Schlagwort: Rechtsverteidiger

  • FC Augsburg: Robert Gumny absolviert Laufrunden

    FC Augsburg: Robert Gumny absolviert Laufrunden


    Robert Gumny arbeitet intensiv am Comeback, nachdem ihn eine Muskelverletzung an den Adduktoren vor rund drei Wochen außer Gefecht gesetzt hat. Laut einem Bericht der Augsburger Allgemeinen hat der Pole am Mittwoch mit dem Lauftraining begonnen und erste Runden gedreht.


    Eine vollständige Rückkehr des 26-Jährigen wird es aller Voraussicht nach aber erst nach der Länderspielpause (17.-24. März) geben. FCA-Trainer Jess Thorup kündigte kürzlich bereits an, den Abwehrspieler behutsam heranführen zu wollen. Ein erster Schritt ist zumindest getan.

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  • Henri Koudossou nähert sich dem Teamtraining

    Henri Koudossou nähert sich dem Teamtraining


    Henri Koudossou macht leichte Fortschritte auf dem Weg zur Genesung und könnte schon bald wieder ins Mannschaftstraining des FC Augsburg zurückkehren. Laut Informationen der Augsburger Allgemeinen reicht es aktuell zwar noch nicht für eine Teilnahme am Teamtraining, jedoch absolvierte der Rechtsverteidiger am Mittwoch bereits fußballspezifische Übungen auf einem Nebenplatz.


    Wie die Zeitung berichtet, könnte Koudossou, der zuletzt aufgrund von muskulären Problemen die Partie gegen Gladbach verpasste, deshalb noch vor der Länderspielpause (17.-24. März) wieder eine Option sein. Ein Mitwirken am kommenden Wochenende gegen den SC Freiburg (Sonntag, 17:30 Uhr) dürfte aber wohl noch zu früh kommen.

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  • Stefan Lainer nach kurzer Pause wieder fit

    Stefan Lainer nach kurzer Pause wieder fit


    Nach einer kurzen krankheitsbedingten Auszeit, die ihn das zurückliegende Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg kostete, steht Stefan Lainer Borussia Mönchengladbach wieder zur Verfügung. Der Österreicher nahm laut der Rheinischen Post am Dienstag wieder am Teamtraining teil.

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    FAQ: Stefan Lainer nach kurzer Pause wieder fit

    Frage 1: Was ist die aktuelle Situation von Stefan Lainer?
    Antwort: Stefan Lainer hat nach einer kurzen Pause aufgrund von Verletzungen oder physischen Erschöpfungen wieder fit und steht dem Trainerteam wieder zur Verfügung.

    Frage 2: Wie lange war Stefan Lainer außer Gefecht?
    Antwort: Stefan Lainer hat kürzlich eine kurze Pause eingelegt, die für gewöhnlich zwischen ein paar Tagen bis zu mehreren Wochen dauern kann, je nach Art der Beschwerden.

    Frage 3: Was waren die Gründe für seine Pause?
    Antwort: Die Pause von Stefan Lainer wurde notwendig, um Verletzungen auszukurieren oder um einer Überlastung vorzubeugen. Details dazu werden in der Regel nicht immer offentlig gemacht, um die Privatsphäre des Spielers zu schützen.

    Frage 4: Wie hat sich seine Fitness nach der Rückkehr entwickelt?
    Antwort: Nach seiner Rückkehr hat Stefan Lainer intensiv trainiert, um seine Fitness und Spielbereitschaft zu maximieren. Das Trainerteam hat ihn sorgfältig in die Trainingsroutine integriert.

    Frage 5: Wird er im nächsten Spiel einsatzbereit sein?
    Antwort: Aufgrund seiner Rückkehr zur Fitness wird erwartet, dass Stefan Lainer im nächsten Spiel einsatzbereit ist, jedoch hängt die endgültige Entscheidung vom Trainer und der weiteren Beurteilung seines Zustands ab.

    Frage 6: Wie wichtig ist Stefan Lainer für das Team?
    Antwort: Stefan Lainer gilt als wichtiger Spieler für das Team, da er sowohl defensiv als auch offensiv zur Stabilität und Dynamik der Mannschaft beiträgt.

    Frage 7: Gibt es spezielle Trainingsmaßnahmen, die zur Rückkehr seiner Fitness beigetragen haben?
    Antwort: Ja, spezielle Rehabilitations- und Trainingsprogramme wurden eingesetzt, um Stefan Lainer gezielt auf seine Rückkehr vorzubereiten. Dazu gehören individuelle Trainingspläne und gezielte Übungen zur Stärkung der Muskulatur.

    Frage 8: Wie reagierte das Team auf seine Rückkehr?
    Antwort: Die Rückkehr von Stefan Lainer wurde von seinen Mitspielern und dem Trainerteam positiv aufgenommen, da sein Einsatz als Verstärkung für die Mannschaft dient.

    Frage 9: Was sind die nächsten Schritte für Stefan Lainer?
    Antwort: Die nächsten Schritte umfassen regelmäßige Trainingseinheiten, Spielminuten in den kommenden Wettkämpfen und kontinuierliche Beurteilungen seines Fitnesslevels.

    Frage 10: Wo kann ich Updates zu Stefan Lainers Fortschritten finden?
    Antwort: Updates zu Stefan Lainers Fortschritten finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vereins, in den sozialen Medien des Teams und über Pressekonferenzen des Trainerteams.

    Falls weitere Fragen bestehen, zögern Sie nicht, diese zu stellen!

  • Marius Wolf steht bereit für nächsten Startelfeinsatz

    Marius Wolf steht bereit für nächsten Startelfeinsatz


    Die Blessur vom vergangenen Spieltag steht einem erneuten Einsatz von Marius Wolf (29) nicht im Wege. Jess Thorup, Trainer des FC Augsburg, verkündete im Vorgespräch zum Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15:30 Uhr), dass der Außenbahnspieler zur Verfügung steht.


    Wolf war mit einer Prellung aus der Begegnung mit Leipzig (0:0) gegangen. „Aber es war nur ein Schlag auf die Wade. Er hat die letzten paar Tage alles mitgemacht“, gab Thorup am Donnerstag Entwarnung.

    Wolf-Konkurrenten im Verletzungspech

    Damit ist dem 29-Jährigen ein abermaliger Startelfplatz quasi sicher, denn Thorup hat für die Position des rechten Außenbahnspielers derzeit nur eine eingeschränkte Auswahl. „In den letzten acht Spielen hat Marius viel gespielt. Wenn nicht, haben wir mit Robert Gumny oder Henri Koudossou gespielt. Alle drei haben das für mich gut gemacht“, skizzierte der FCA-Coach die Lage. „Das gibt mir Möglichkeiten.“

    Gumny fällt für eine Weile aber noch verletzt aus und auch Koudossou hat nach über drei Wochen Verletzungspause gerade erst ein knapp viertelstündiges Comeback hinter sich. Der 25-Jährige muss den Tank nach und nach befüllen. „Im Moment ist Marius einen Tick vor den anderen“, bestätigte Thorup entsprechend.

    Ihn freut aber, dass das Repertoire, aus dem er schöpfen kann, wieder um Koudossous Qualitäten erweitert ist. „Mit Henris Schnelligkeit und offensiver Denkweise kann man immer für die letzten zehn bis 15 Minuten etwas bewegen.“ Erst mal darf sich aber Wolf auf dem Rasen auspowern.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Fischer sitzt fest im VfL-Sattel

    Fischer sitzt fest im VfL-Sattel


    Kilian Fischer muss sich beim VfL Wolfsburg aktuell keine Gedanken machen, seinen Stammplatz auf der rechten Abwehrseite an einen seiner Konkurrenten zu verlieren. Der 24-Jährige, der im zurückliegenden Spiel gegen Bochum wegen seiner 5. Gelben Karte aussetzte, nahm laut Trainer Ralph Hasenhüttl sowohl offensiv als auch defensiv eine „sensationelle Entwicklung“, wodurch seine Rolle im Teamgefüge mit Nachdruck gefestigt wurde.


    Daran ändert auch der erste Startelfeinsatz von Neuzugang Mads Roerslev nichts, der gegen die Bochumer (1:1) ohnehin nicht seinen besten Tag erwischte und nach rund einer Stunde Platz für Sebastiaan Bornauw machen musste. „Ich fand es gar nicht so schlecht, wie es jetzt vielleicht rüberkommt“, so Hasenhüttl über Roerslev, „weil wir als Mannschaft insgesamt nicht so erfolgreich waren. Ich fand es zu Beginn sehr lebhaft auf außen.“

    Die Verdienste Fischers hat Hasenhüttl durch die kurze Auszeit aber keineswegs vergessen: „Trotzdem hat Kilian eine sehr gute Phase gehabt und es wäre auch vermessen zu sagen: Er ist jetzt raus“, so der Coach, der noch einmal den positiven Wandel Fischers hervorhob.

    „Kili hat eine unglaubliche Entwicklung genommen. Wenn man ihn jetzt im Training sieht, mit wie viel Selbstvertrauen und Selbstverständnis der Bursche aufläuft und auf dem Platz agiert, ist das ein meilenweiter Unterschied zu der Zeit, als ich hierhergekommen bin“, freute sich Hasenhüttl. „Da war er eigentlich das fünfte Rad am Wagen. Er hat gezeigt, dass er zu Recht diese Chance erhalten und dann einfach mit beiden Händen genutzt hat.“

    Fischer die Wolfsburg-Entwicklung in Person

    Dass sich beim VfL Wolfsburg unter der Regie Hasenhüttls in den letzten Wochen und Monaten nicht nur Fischer, sondern das gesamte Team entwickelt hat, ist recht gut an der Tabellensituation zu erkennen. Die Mannschaft aus Niedersachsen befindet sich wieder in Reichweite zu den internationalen Rängen. Fischer sei ein Sinnbild für diesen Verlauf.

    „Wenn er jetzt noch anfangen würde, Tore zu schießen, dann wären wir da, wo wir hinwollen“, erläuterte der Übungsleiter auf der Pressekonferenz zum Pokalspiel gegen Leipzig (Mittwoch, 20:45 Uhr). „Im Training macht er das schon immer mehr und er ist in einer kontinuierlichen Entwicklung, bei der wir selber nicht genau wissen, wo das Limit ist.“

    Dass Fischer einen so massiven Sprung nach vorne gemacht hat, liege an seiner schwierigen Situation, die er phasenweise durchlief. „Wegen des Drucks, den er gespürt hat, dass immer Konkurrenz auf der Position da war, hat er sich einfach enorm weiterentwickelt. Deswegen freut mich das für so einen Spieler extrem“, gab Hasenhüttl zu Protokoll.

    Roerslev wird noch wichtig

    Für Roerslev klingt das zunächst zwar nicht besonders optimal, was Einsatzzeit angeht, allerdings erläuterte Hasenhüttl, dass der Däne in Zukunft „noch sehr viele Spiele“ machen werde.

    „Auch jetzt in der Rückrunde wird er ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft sein. Er hat schon gezeigt, dass er Qualitäten hat, die wir brauchen und dementsprechend bin ich froh, dass ich ihn habe.“

    Sowohl im Pokalduell mit Leipzig als auch im darauffolgenden Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen ist aber aller Voraussicht nach mit Fischer in der ersten Elf zu rechnen …



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  • Bayer Leverkusen will Paris-Leihgabe Nordi Mukiele fest

    Bayer Leverkusen will Paris-Leihgabe Nordi Mukiele fest


    Laut kicker-Informationen geht die Tendenz zwischen Leihspieler Nordi Mukiele (Paris Saint-Germain FC) und Bayer Leverkusen in eine klare Richtung: Der Werksklub möchte den Rechtsverteidiger dem Bericht zufolge fest unter Vertrag nehmen.


    Das soll ursprünglich zwar nicht geplant gewesen sein, die gute Entwicklung des Franzosen habe nun aber zu einem Umdenken geführt. Eine Kaufoption vereinbarten die Vereine im Zuge der Leihe nicht, weshalb laut BILD eine Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro im Raum steht.

    Öffentlich hat sich Leverkusen – in Person von Geschäftsführer Simon Rolfes – derweil deutlich zurückhaltender in dieser Angelegenheit geäußert.

    Zur Erstmeldung vom 18. Februar 2025:

    Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von Leihspieler Mukiele

    Nach einer schwierigen Anfangsphase hat sich Nordi Mukiele inzwischen zu einem wichtigen Faktor bei Bayer 04 Leverkusen entwickelt. Der Leihspieler vom Paris Saint-Germain FC stand in den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen fünfmal in der Startelf und lieferte durchaus ansehnliche Leistungen ab.

    „Nordi hat sich gut entwickelt, ist total im Team integriert“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut BILD-Angaben, der festhielt, dass der Rechtsverteidiger „richtig gute Leistungen“ gezeigt habe.

    Wie es für den 27-Jährigen im Anschluss an die aktuelle Saison weitergeht, bleibt vorerst dennoch offen. Denn eine Kaufoption wurde im Zuge der Leihe nicht ausgehandelt. Im Raum steht eine (realistische) Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankreich läuft noch bis 2027.

    „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten“, gab Rolfes hinsichtlich möglicher Kaufabsichten zu Protokoll.

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  • Hasenhüttl zufrieden mit Mads Roerslevs Startelfdebüt

    Hasenhüttl zufrieden mit Mads Roerslevs Startelfdebüt


    Mads Roerslev durfte beim 1:1 gegen den VfL Bochum erstmals von Beginn an für den VfL Wolfsburg auflaufen. Trainer Ralph Hasenhüttl nahm den dänischen Neuzugang in der zweiten Halbzeit vom Feld – nicht aufgrund seiner Leistung, sondern aus taktischen Gründen.


    „Ich habe die Auswechslung vorgenommen, weil ich mit Skov Olsen einen wichtigen Flügelspieler bringen wollte“, erklärte Hasenhüttl nach der Partie. Der VfL war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach dem Ausgleich, nachdem Bochum lange auf den ersten Auswärtssieg der Saison gehofft hatte.

    Hasenhüttl betonte, dass Roerslev vor allem in der Anfangsphase solide agierte. „Zu Beginn, finde ich, hat er es sehr ordentlich gemacht“, lobte der Coach. Allerdings sei es kein leichtes Spiel für den 24-Jährigen gewesen, da die Mannschaft insgesamt nicht ihren besten Tag erwischt habe. „Es war sein erstes Spiel von Anfang an, und die Mannschaft war generell nicht so im Flow.“

    Dass es für Wolfsburg am Ende immerhin noch zu einem Punkt reichte, lag auch an taktischen Anpassungen. „Ich wollte dann mit drei aufbauen, mit Seb (Bornauw) als zusätzlichen Innenverteidiger. Gegen die zwei Stürmer hat es auch besser geklappt“, so Hasenhüttl. Der VfL konnte so mehr Druck erzeugen und sich am Ende zumindest noch mit einem Zähler belohnen.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • VfB Stuttgart | Nach Blackout: Wohlgemuth schützt Josha

    VfB Stuttgart | Nach Blackout: Wohlgemuth schützt Josha


    Bei seiner Startelfrückkehr gegen Wolfsburg erwischte Josha Vagnoman nicht seinen besten Tag. Der Rechtsverteidiger des VfB Stuttgart verschuldete in den Schlussminuten mit ausgestrecktem Arm einen Handelfmeter, der letztendlich dafür sorgte, dass die Partie gegen den VfL mit 1:2 verloren ging.


    Hereingerückt war der zuletzt erkrankte Vagnoman für den in den vergangenen Spielen recht stabil agierenden Leonidas Stergiou. An die große Glocke hängen wollen die VfB-Verantwortlichen den Fehltritt Vagnomans allerdings nicht. Vielmehr wird ihm nach dem schwachen Auftritt der Rücken gestärkt.

    „Er ist auf seiner Position ein absoluter Qualitätsspieler, der in der Vergangenheit schon mehrfach nachgewiesen hat, dass er zu außerordentlichen Leistungen in der Lage ist“, betonte Sportvorstand Fabian Wohlgemuth laut dem kicker.

    Seine Verdienste für den VfB werden daher nicht „in Zweifel gezogen, weil er zuletzt einmal nicht mit der gewohnten Stabilität unterwegs war“, versicherte der Funktionär, der festhielt: „Wir wissen ganz genau, was wir an Josha haben.“

    Vagnoman-Pause gegen Hoffenheim?

    Im Rennen um die Startelf dürfte Vagnoman im Vergleich zum soliden Stergiou zumindest mal Federn gelassen haben, was das kommende Duell mit der TSG Hoffenheim angeht. Gut möglich, dass der Schweizer, der gegen Wolfsburg über die gesamte Spieldauer auf der Bank schmorte, von Beginn an ran darf.

    Neben der Startelffrage herrscht im Fall Vagnoman allerdings auch in Sachen Zukunft Unklarheit. Die vor ein paar Wochen angelaufenen Gespräche hinsichtlich einer Vertragsverlängerung in Stuttgart sollen dem Bericht zufolge erst mal auf Eis gelegt worden sein. Alle Parteien würden die weitere Entwicklung abwarten, um sich zu einem späteren Zeitpunkt zu beraten.

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  • Bayer 04 | Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von

    Bayer 04 | Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von


    Nach einer schwierigen Anfangsphase hat sich Nordi Mukiele inzwischen zu einem wichtigen Faktor bei Bayer 04 Leverkusen entwickelt. Der Leihspieler vom Paris Saint-Germain FC stand in den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen fünfmal in der Startelf und lieferte durchaus ansehnliche Leistungen ab.


    „Nordi hat sich gut entwickelt, ist total im Team integriert“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut BILD-Angaben, der festhielt, dass der Rechtsverteidiger „richtig gute Leistungen“ gezeigt habe.

    Wie es für den 27-Jährigen im Anschluss an die aktuelle Saison weitergeht, bleibt vorerst dennoch offen. Denn eine Kaufoption wurde im Zuge der Leihe nicht ausgehandelt. Im Raum steht eine (realistische) Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankreich läuft noch bis 2027.

    „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten“, gab Rolfes hinsichtlich möglicher Kaufabsichten zu Protokoll.

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  • Borussia Dortmund: Yan Couto als Ryerson-Ersatz?

    Borussia Dortmund: Yan Couto als Ryerson-Ersatz?


    Borussia Dortmund muss am Samstag (15:30 Uhr) beim VfL Bochum die rechte Abwehrseite neu besetzen. Durch die Sperre von Julian Ryerson wäre Yan Couto eine naheliegende Alternative, doch die Startelfrolle dürfte wohl Waldemar Anton übernehmen.


    Trainer Niko Kovač erklärte auf der Pressekonferenz, dass er sich noch einen genaueren Eindruck von Couto machen müsse: „Ich bin knapp zehn Tage hier und muss mir noch ein klareres Bild machen.“ Der Brasilianer sei erst vor kurzem in die Bundesliga gekommen, während andere Spieler bereits etabliert seien. Zudem sei er „schon eher ein Wingback als ein Fullback“.

    Dennoch dürfte Couto in den kommenden Wochen seine Chance bekommen. „Er wird auch seine Minuten bekommen, die Frage ist wann und wie schnell“, so Kovač. Für das Bochum-Spiel habe der BVB-Coach bereits eine Lösung gefunden: „Wir haben da schon eine gute Idee und ich hoffe, dass diese auch aufgeht.“

    Quelle: Pressekonferenz

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