Schlagwort: Real Madrid

  • Champions League: Darum will Mbappé nicht gegen Bayer

    Champions League: Darum will Mbappé nicht gegen Bayer


    Was für eine Giganten-Show!

    Real Madrid gewinnt auch das Rückspiel in der Champions League gegen Manchester City. Im Estadio Santiago Bernabéu steht es beim Abpfiff 3:1. Überragender Spieler bei den Königlichen: Kylian Mbappé. Der Franzose sorgte mit seinen beiden Toren (4./33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) sogar noch ein drittes Mal.

    Real schmeißt City raus und steht im Achtelfinale. Der Gegner wird am Freitag ausgelost. Die beiden möglichen Gegner sind Atlético Madrid und Bayer Leverkusen.

    Nach der Top-Leistung gegen City wird Mbappé nach seinem Wunschgegner gefragt. Die Antwort fällt dem Nationalspieler leicht. Denn Mbappé hat einen klaren Favoriten: „Sowohl gegen Atlético als auch Leverkusen ist es schwierig. Aber ich bevorzuge Atlético, dann müssen wir nicht reisen. Es wären zwei schwierige Spiele, aber eben ohne Reiserei.“



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  • Champions League: Das sind die möglichen Duelle im

    Champions League: Das sind die möglichen Duelle im


    1. Champions League: Das sind die möglichen Duelle im Achtelfinale  t-online
    2. Achtelfinale der Champions League wird am Freitag ausgelost  Sportschau
    3. Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen Bayern, BVB & Co.?  BILD
    4. So sieht der Turnierbaum der Champions League aus  Sky Sport
    5. Champions League: Alle Achtelfinalisten fix – wer jetzt auf wen treffen kann  SPORT1



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  • Champions League – „Fast lächerlich!“ ManCity und Guardiola

    Champions League – „Fast lächerlich!“ ManCity und Guardiola


    „Diese Mannschaft gibt es nicht mehr“
    „Die Mannschaft, von der Guardiola acht Jahre lang sagte, sie sei eine Maschine, gibt es nicht mehr. Der City-Trainer hatte gesagt, dass er lügt, als er seiner Mannschaft eine einprozentige Chance auf das Weiterkommen einräumte, doch es hat sich gezeigt, dass sie nicht einmal so hoch war“, schreibt „The Guardian“. „Es gab kein Comeback, nicht einmal den Hauch eines solchen. Nur das Ende.“

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  • Champions League: Real Madrid schmeißt ManCity raus! Mbappé

    Champions League: Real Madrid schmeißt ManCity raus! Mbappé


    Real liegt Pep einfach nicht …

    Manchester City verliert im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde bei Real Madrid mit 1:3, ist nach der 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel raus.

    Früher ist City unter Trainer Pep Guardiola (54), der seit 2016 in Manchester trainiert, noch nie ausgeschieden. An Real scheitert das Team sogar zum dritten Mal in vier Jahren.

    Im Rückspiel schießt Kylian Mbappé (26) das Pep-Team mit drei Toren im Alleingang ab.

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    Quelle: BILD19.02.2025

    ► 4. Minute: Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte von Asencio ist Mbappé durch. Aus 16 Metern lupft er über den raus gelaufenen ManCity-Torwart Ederson.

    Danach drückt Real mit mehreren Chancen auf den nächsten Treffer. Erneut ist Mbappé zur Stelle.

    ► 33. Minute: Vinicius und Rodrygo kombinieren sich durch den Strafraum. Letztlich landet der Ball vor den Füßen Mbappés. Er schlägt einen Haken und verwandelt.

    Ederson verhindert anschließend mehrfach den nächsten Gegentreffer – bis Mbappé wieder zuschlägt.

    ► 61. Minute: Mbappé bekommt den Ball am Sechzehnereck. Er zieht in die Mitte und haut den Ball ins lange Eck. Der dritte Streich!

    Mbappé lässt sich von den Real-Fans feiern

    Mbappé lässt sich von den Real-Fans feiern

    Foto: Getty Images

    Nach der knappen 2:3-Niederlage im Hinspiel hatte Guardiola die Chancen aufs Weiterkommen bereits ironisch auf „einen Prozent“ geschätzt. Beim Rückspiel muss er auf Stürmer-Star Erling Haaland wegen Knieproblemen verzichten. City spielt in der Folge total harmlos.

    Erst in der Nachspielzeit gibt es noch den Ehrentreffer. Marmoush schießt einen Freistoß an den Pfosten, Gonzalez schiebt ein.

    Für Real geht es nun entweder gegen Atlético oder Bayer Leverkusen. Den anderen Gegner bekommen die Bayern. Die Ziehung findet am Freitag um 12 Uhr statt.



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  • Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf

    Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf


    Stand: 17.02.2025 11:50 Uhr

    Auf “ein Prozent” beziffert Manchester Citys Trainer Pep Guardiola vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwochabend (ab 21 Uhr hier im Live-Ticker) die Chance auf das Weiterkommen gegen Real Madrid. Die Hoffnungen ruhen auf den Neuzugängen.

    “Wenn du vor dem Spiel fragst, wie groß die Chance ist, dass wir im Bernabeu weiterkommen, dann liegt sie wahrscheinlich bei einem Prozent”, sagte Pep Guardiola in der Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg seiner Mannschaft am Wochenende über Newcastle.

    Guardiola – “hätten wir immer so gespielt, wären wir nicht 22. geworden”

    Auch wenn Guardiola durchaus dafür bekannt ist, Gegner vor Spielen manchmal auch über das normale Maß zu loben und die eigene Situation pauschal als herausfordernd einzuschätzen, ist es doch ein Satz, der zeigt, wie sich das Selbstverständnis bei Manchester City in den letzten Wochen und Monaten gewandelt hat. In der Liga ist die Chance auf die Meisterschaft angesichts von 16 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Liverpool und Platz vier knapp vor Bournemouth und hinter Nottingham dahin und in der Königsklasse sieht es nach Rang 22 in der Gruppenphase und der 2:3-Heim-Niederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid eben auch ziemlich düster aus.

    “Aber natürlich ist eine Chance da – und wir werden es versuchen. Wie wir es immer versuchen.” So geht Guardiolas Satz weiter. “Wenn wir in der Champions League immer so gespielt hätten wie heute (gegen Newcastle, Anm. d. Red.), dann wären wir nicht 22. geworden. Aber die Realität ist, dass wir in dieser Saison eben in sehr vielen Spielen sehr schlecht aufgetreten sind.” Da sprechen Frust und Realismus aus dem Spanier, der einen solchen Negativlauf in seiner hochdekorierten Trainerkarriere noch nie erlebt hat.

    Im Hinspiel sah es bis kurz vor Schluss nach einem Sieg für Manchester City aus

    Ein 2:3 in einem Rückspiel bei Real Madrid zu drehen, ist tatsächlich eine Aufgabe, die, wenn man rein historisch auf die letzten Jahre blickt, mit einem Prozent Wahrscheinlichkeit wohl treffend quantifiziert wäre. Vor allem für eine Mannschaft, die in den letzten Monaten in der schwächsten Verfassung seit vielen Jahren war.

    Ganz so dramatisch ist die Situation in der Realität aber für die Citizens dann auch wieder nicht. Denn bis kurz vor Schluss führte City im Hinspiel, ehe Brahim Diaz und Jude Bellingham die Partie in der 86. und 90.+2 jeweils nach individuellen Fehlern der Gastgeber noch drehten. Die Guardiola-Elf hatte das Hinspiel keineswegs dominiert, hätte es aber auch gewinnen können.

    Marmoush, Khusanov und der “Mini-Rodri” als Hoffnungsträger

    Dazu nun eben diese gelungene Generalprobe gegen Newcastle. Ein 4:0, bei dem Omar Marmoush seine ersten drei Treffer für City erzielte und in dem auch seine Kollegen eine starke Performance boten. Schlüsselspieler war aber nicht nur Marmoush, auch zwei weitere Winter-Neuzugänge präsentierten sich als Kandidaten für die Startelf gegen Madrid: Der 20 Jahre junge Abdukodir Khusanov lieferte in der Innenverteidigung eine blitzsaubere Vorstellung ab – 40 Millionen Euro hatte der Scheich-Klub sich die Dienste des Usbeken vom RC Lens kosten lassen. Und angesichts des unklaren Gesundheitsstatus bei Rúben Dias und Nathan Aké und der Verletzung von Manuel Akanji ist Khusanov auch in der Verlosung für das große Rückspiel im Bernabeu, das dann auch das größte Spiel seiner noch jungen Karriere wäre.

    Langfristig fast noch wichtiger, weil strukturell noch hoffnungsstiftender, war wohl der Einsatz von Nico González. Seit der Verletzung von Rodri fehlte der Guardiola-Elf eine physische und defensive Präsenz im zentralen Mittelfeld doch merklich. Einen Mittelfeldspieler dieses Profils gab es nicht im Kader. Bis jetzt. 60 Millionen Euro überwiesen Guardiola und Co. vor zwei Wochen ganz kurz vor Transferschluss noch an den FC Porto für den 23-Jährigen, der in La Masia, Barcelonas berühmter Jugendakademie, ausgebildet wurde und entsprechend auch am Ball über jeden Zweifel erhaben ist. Das Startelfdebüt des 1,88-Meter-Manns war auf jeden Fall vielversprechend – ob Guardiola ihm schon gegen die Madrilenen vertraut, ist offen. Dass Guardiola ihn prompt als “Mini-Rodri” bezeichnete, darf allerdings schon als “Mini-Ritterschlag” verstanden werden.

    Real Madrid auch mit kleinem Formtief

    Auf der Suche nach Optimismus für die Fans der “Skyblues” bleibt dann auch die aktuelle Form der Madrilenen. In der Liga hat die Elf von Carlo Ancelotti zuletzt dreimal hintereinander nicht gewonnen und hat im Kampf um die Meisterschaft den zwischenzeitlich deutlicheren Vorsprung eingebüßt. Nach dem Hinspiel ist Real natürlich im Bernabeu der klare Favorit aufs Weiterkommen und steht in der Liga deutlich besser da als Manchester City – doch für den Titelverteidiger wäre das überraschende Ausscheiden nicht minder folgenschwer. Auch hier würde plötzlich schon im Februar eine titellose Saison drohen.

    Sollten Pep Guardiolas Neuzugänge am Mittwoch für das “Ein-Prozent-Wunder” sorgen, würde das der Saison der Citizens auf jeden Fall nochmal einen ganz neuen Spin geben.



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  • Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion

    Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion


    1. Real Madrid – Manchester City im TV: Wer zeigt die Champion League heute live?  BILD
    2. Guardiola: “Druck ist da, aber er ist mehr als willkommen” | Vor CL-Play-Off-Rückspiel im Bernabeu | Video  kicker
    3. Pep glaubt nicht ans Weiterkommen – doch gibt eine Lüge zu  Goal.com
    4. Champions League: Chance von Manchester City bei „einem Prozent“ laut Guardiola  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung



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  • Real Madrid prüft überraschende Option aus der Premier

    Real Madrid prüft überraschende Option aus der Premier


    Die Zukunft von Carlo Ancelotti bei Real Madrid ist ungewiss

    Die Zukunft von Carlo Ancelotti bei Real Madrid ist ungewiss © Molly Darlington / Getty Images

    Über die Zukunft von Carlo Ancelotti bei Real Madrid gibt es unterschiedliche Meldungen. Angeblich ist sein Ausscheiden zum Ende der Saison beschlossene Sache. Ein Überraschungskandidat aus der Premier League könnte dann für Carletto übernehmen.

    Es war in etwa die Januarmitte, als in Spanien darüber berichtet wurde, dass feststehe, dass Carlo Ancelotti Real Madrid zum Saisonende verlassen werde. “Wir wollen gemeinsam so weit wie möglich kommen. Wenn etwas Ungewöhnliches passiert, kann es in dieser Hinsicht zu Veränderungen kommen. So ist das im Fußball”, reagierte der Übungsleiter in den Wochen danach.

    Die andauernden Spekulationen über Ancelottis vorzeitiges Aus an der Concha Espina nähren gleichzeitig die Berichterstattung über einen potenziellen Nachfolger. Einer der überraschenden Kandidaten aus der Premier League ist nach Informationen der Daily Mail Andoni Iraola. Die Verantwortlichen in Madrid würden gerade eine Strategie entwerfen, sollte es mit Ancelotti tatsächlich zu Ende gehen.

    Eigentlich gilt Xabi Alonso als Favorit auf die Nachfolge, doch Leverkusen rechnet nicht damit, dass der Erfolgstrainer im kommenden Sommer wechseln wird. Das hat wiederum Iraola in den Madrider Fokus rücken lassen.

    Iraolas Arbeit in Bournemouth ist nicht unbemerkt geblieben, denn die Cherries belegen den 5. Platz in der Premier League und spielen einen Offensivfußball, mit dem mehrere größere Rivalen in dieser Saison nur schwer zurechtkommen. Bournemouth hat damit bereits Klubs wie Arsenal, Manchester City, Tottenham, Manchester United und Newcastle geschlagen.



    Iraola heuerte im Sommer 2023 in Bournemouth an, nachdem er zuvor drei Jahre den Madrider Klub Rayo Vallecano trainiert hatte. Der Vertrag des 42 Jahre alten Spaniers ist noch bis 2026 gültig.

    Quelle: Daily Mail



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  • Alles großes “Missverständnis”?: Weil Bellingham fliegt, ist

    Alles großes “Missverständnis”?: Weil Bellingham fliegt, ist



    Alles großes “Missverständnis”?

    Weil Bellingham fliegt, ist Tür für Flick jetzt ganz weit auf

    In der Champions League glänzt Real Madrid, doch in der Liga stecken die Königlichen in einer veritablen Krise: Aus den letzten drei Spielen kann der Tabellenführer nur zwei Punkte holen. Nun droht aus vielen Ecken Ungemach.

    Tabellenführer Real Madrid hat in der spanischen La Liga erneut Punkte liegen lassen und im Streit mit dem Schiedsrichterwesen für weiteren Diskussionsstoff gesorgt. Beim CA Osasuna blieben die Königlichen in Abwesenheit von David Alaba und Antonio Rüdiger das dritte Ligaspiel in Folge ohne Sieg und kamen nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Mitentscheidend war ein Platzverweis gegen Jude Bellingham.

    Der Engländer sah nach einer Diskussion mit dem Unparteiischen José Luis Munuera Montero die Rote Karte, mutmaßlich wegen einer unsportlichen oder beleidigenden Äußerung (39.). Zuvor hatte Bellingham ein Foul verursacht, bestand aber offensichtlich darauf, dass er den Ball gespielt habe. Nach der Ausführung des Freistoßes, der ohne Auswirkung blieb, diskutierte er erneut mit dem Schiedsrichter und flog vom Platz. Auch Trainer Carlo Ancelotti sah die Gelbe Karte und musste nach dem Halbzeitpfiff beruhigt werden.

    “Ich glaube, der Schiedsrichter hat das Englisch nicht gut verstanden. Er hat ‘fuck off’ gesagt und nicht ‘fuck you’. Das ist ein großer Unterschied”, sagte Ancelotti auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: “Ich denke, die Rote Karte wurde gezeigt, weil der Schiedsrichter nervös war.” Der Engländer selbst erklärte: “Es gab keine Absicht, ihn zu beleidigen, es gab keine Beleidigung. Ich denke man kann sehen, dass es ein Missverständnis war.” Er habe sich nicht einmal zum Schiedsrichter gewandt. “Es war ein Ausdruck zu mir selbst”, sagte der 21-Jährige.

    Bis dahin dominierte Real das Spiel nach Belieben. Der französische Stürmerstar Kylian Mbappé hatte den Meister in Führung gebracht (15.). In Unterzahl haderte Madrid dann aber noch mehr als ohnehin schon mit den Pfiffen von Munuera Montero und verlor den Fokus.

    “Korruptes System”

    Den Ärger verstärkte dann ein Foulelfmeter für Osasuna. Eduardo Camavinga stempelte den Fuß von Ante Budimir, der Pfiff blieb aber zunächst aus. Nach Intervention des VAR trat der Gefoulte selbst an und verwandelte sicher (58.). Ancelotti reagierte an der Seitenlinie mit einem ungläubigen Lachen und schlug sich beide Hände vor das Gesicht. Danach drängte Real trotz der Unterzahl auf den Sieg. Mbappé verpasste die späte Entscheidung (90.+1).

    Vier Tage vor Reals Play-off-Rückspiel gegen Manchester City in der Champions League zog Stadtrivale Atlético Madrid (1:1 gegen Celta Vigo) nach Punkten gleich, Hansi Flicks FC Barcelona kann an diesem Spieltag sogar vorbeiziehen. Noch vor zwei Wochen lagen die Königlichen sieben Punkte vor dem Team des ehemaligen Bundestrainers Flick, holten dann aus den letzten drei Spielen aber nur noch zwei Punkte. Der FC Barcelona beschließt den 24. Spieltag am Montag (21 Uhr/ DAZN und im Liveticker auf ntv.de) gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano.

    Real steckt zudem mitten im Streit mit dem spanischen Fußballverband RFEF. Am Montag gibt es ein Treffen, in welchem die VAR-Konversationen vom Spiel gegen Espanyol Barcelona (0:1) angehört werden.

    Zuletzt hatte der Klub eine “vollständige” Reform des Schiedsrichterwesens gefordert und erhob heftige Anschuldigungen: Das System habe sich als “von innen heraus korrupt erwiesen”. Die Reaktion der Liga war ähnlich heftig: Die Klubführung habe “den Verstand verloren”, sagte Liga-Präsident Javier Tebas laut Nachrichtenagentur AP als Reaktion. Tebas verriet zudem, dass die Liga rechtliche Schritte wegen des Briefes erwäge.



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  • Ex-Bayern-Star Lewandowski schießt Barcelona an die

    Ex-Bayern-Star Lewandowski schießt Barcelona an die


    Flick-Team nutzt Patzer von Real Madrid

    Ex-Bayern-Star schießt Barça an die Tabellenspitze


    Aktualisiert am 18.02.2025 – 08:19 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Jubel mit Herz: Robert Lewandowski nach seinem Treffer gegen Rayo Vallecano. (Quelle: IMAGO/ Matthieu Mirville/imago)

    Der FC Barcelona hat durch einen Arbeitssieg die Tabellenspitze in der spanischen La Liga erklommen. Mann des Tages war einmal mehr Robert Lewandowski.

    Ein 1:0-Heimerfolg gegen Rayo Vallecano hat dem FC Barcelona nach dem 24. Spieltag Rang eins in La Liga beschert. Die Katalanen sind mit 51 Punkten gleichauf mit Erzrivale Real Madrid, haben aber im Vergleich zu den “Königlichen” das deutlich bessere Torverhältnis. Real hatte am Samstag bei Osasuna gepatzt und lediglich 1:1 gespielt. Nur einen Zähler hinter den beiden Spitzenteams befindet sich im Kampf um die spanische Meisterschaft auch Atlético Madrid noch in Schlagdistanz.

    Gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano tat sich Barça trotz lange Ballbesitzphasen über weite Strecken der Partie schwer. Das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick zeigte sich im Abschluss nicht konsequent genug. So musste in der ersten Hälfte ein Elfmeter herhalten, um die Führung für die Heimelf zu erzwingen. Pathé Ciss hatte Barça-Profi Iñigo Martínez im Strafraum umgerissen. Ex-Bayern-Star Robert Lewandowski verwandelte den fälligen Strafstoß eiskalt mithilfe des linken Innenpfostens (28. Minute).

    Glück hatte die Flick-Elf eine Viertelstunde später. Der Ausgleich der Gäste durch Jorge de Frutos zählte nicht, weil Ciss Gegenspieler Iñigo Martínez geblockt und dabei im Abseits gestanden hatte (43.).

    Im zweiten Durchgang vergab der FC Barcelona dann gute Möglichkeiten auf die Vorentscheidung durch eine Doppelchance von Dani Olmo und Raphinha (71.) sowie einen weiteren Versuch des Brasilianers eine Minute später (72.). Rayo hätte Barça derweil fast in der Nachspielzeit noch geschockt. De Frutos brachte eine scharfe Flanke aber nicht aufs Tor (90.+1). So blieb es bei dem knappen Erfolg für die “Blaugrana”, die am kommenden Wochenende bei Las Palmas antritt, ehe es wenige Tage später im Halbfinale des spanischen Pokals gegen Atlético Madrid geht.



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  • Auch Manchester City jagt offenbar den DFB-Star

    Auch Manchester City jagt offenbar den DFB-Star


    Konkurrenz für Bayern

    Nächster Spitzenklub jagt offenbar DFB-Star Wirtz

    18.02.2025 – 08:38 UhrLesedauer: 1 Min.

    Florian Wirtz: Der 21-Jährige ist Leistungsträger bei Bayer Leverkusen.Vergrößern des Bildes

    Florian Wirtz: Der 21-Jährige ist Leistungsträger bei Bayer Leverkusen. (Quelle: IMAGO/Marco Bader)

    Florian Wirtz weckt das Interesse mehrerer Topklubs. Neben Real Madrid und Bayern München schaltet sich nun auch ein Spitzenverein aus England mit ein.

    Manchester City hat offenbar Florian Wirtz ins Visier genommen. Wie die “Daily Mail” berichtet, könnte der deutsche Nationalspieler den Belgier Kevin De Bruyne ersetzen, dessen Vertrag am Ende der Saison ausläuft. Der 21-jährige Wirtz, der in dieser Saison bereits an 27 Toren von Bayer Leverkusen beteiligt war, zählt zu den größten Talenten des Weltfußballs.

    Mit einem Marktwert von 140 Millionen Euro laut “transfermarkt.de” wäre Wirtz eine erhebliche Investition für den Premier-League-Champion. Bayer Leverkusen versucht derzeit, den Spieler mit einem neuen Vertrag zu binden. Durch das Interesse aus der Premier League dürfte dies nicht einfacher werden.



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