Die Ansage von Karl-Heinz Rummenigge (69) ist unmissverständlich. „Es gibt keinen Grund mehr, dass die Spanier international wesentlich mehr kassieren als wir. Ich habe die Schere akzeptiert, als Messi und Ronaldo noch in LaLiga gespielt haben. Aber die sind beide weg. Es muss jetzt die oberste Priorität sein, Gas zu geben, um die Einnahmen auf das LaLiga-Niveau zu heben“, forderte der Aufsichtsrat des FC Bayern in SPORT BILD mit Blick auf die wenig berauschende DFL-Auslandsvermarktung.
Auf dem Papier liegen die Spanier in dieser Saison bei 679 Mio. Euro und damit auf Platz 2 hinter der Premier League (2,177 Milliarden Euro). Die Bundesliga kommt auf 218 Mio. Euro aus dem Ausland und hat damit erstmals die Serie A überholt, die bei nur noch 160 Mio. Euro liegt.
Aber: Laut Marktexperten muss LaLiga mindestens 20 Prozent an ihre beiden Vermarktungspartner Mediapro und Peak abtreten. Bleiben noch rund 540 Mio. Euro, die an die Klubs ausgeschüttet werden.
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Quelle: BILD/Instagram26.02.2025
DFL-Geschäftsführer Steffen Merkel spricht von einem „Mittelstrecken-Rennen“ mit Spanien. Immerhin: Die Bundesliga ist in der Betrachtung der internationalen Erlöse seit 2020/21 die hinter der Premier League am zweitschnellsten wachsende Liga mit einer jährlichen Wachstumsrate von sieben Prozent. In den letzten zwei Jahren wurden global 35 neue TV-Verträge abgeschlossen. Die nächsten Herausforderungen: die zum Saisonende auslaufenden Verträge mit Japan (aktuell 14 Mio. Euro wert) und der MENA-Region (Mittlerer Osten und Nordafrika/sieben Mio. Euro) zu besseren Konditionen zu verlängern.
Auch deswegen eröffnet die DFL ein viertes Auslandsbüro in Tokio nach New York, Singapur und Peking. Zum Vergleich: LaLiga hat elf Büros weltweit mit insgesamt 160 Mitarbeitern (DFL: 45). Weiterer Marktvorteil der Spanier: Weltweit sprechen 550 Mio. Menschen Spanisch – aber nur 110 Mio. Deutsch. Was es der Bundesliga gerade auf dem Kernmarkt USA schwermacht, hier leben knapp 64 Mio. Hispanics.
Von Seiten Real Madrids kam es wohl zu einer Anfrage bezüglich eines Transfers von Lamine Yamal. Die Königlichen kriegten jedoch umgehend einen Korb.
Real Madrid hat sich offenbar nach der Möglichkeit eines Transfers von Barcelonas Wunderkind Lamine Yamal erkundigt, von dessen Berater Jorge Mendes allerdings umgehend eine Absage erteilt bekommen. Das berichtet die spanische Mundo Deportivo.
Real Madrid will in Sachen Trikots in naher Zukunft wohl gute alte Zeiten aufleben lassen.
Wenn es nach dem Online-Portal “Footy Headlines” geht, steht das neue Heimtrikot des “weißen Balletts” für Saison 2025/26 nämlich bereits fest.
Am Mittwoch veröffentlicht die Seite Fotos vom designierten Heimtrikot der kommenden Spielzeit – und dieses erinnert stark an die Modelle aus den Saisonen 2009/10 und 2015/16. Erstere war die Premierensaison eines gewissen Cristiano Ronaldos bei den “Blancos”.
“Für die Saison 2025-2026 kombiniert Adidas die weiße Grundfarbe mit gelben Paspeln, hellgrauen Applikationen und schwarzen Logos. An beiden Seiten verläuft eine gelbe Linie. Die Ärmelbündchen und der Kragen sind mit kleinen grauen Streifen versehen. Hellgrau wird auch für das Unterarm-/Seitenpanel verwendet”, beschreibt “Footy Headlines” die optische Aufmachung der neuen Wäsch’ für Alaba und Co.
Spätestens Anfang Juni soll das Trikot auf den Markt kommen.
Das geleakte Heimtrikot Real Madrids hier:
? LEAKED: Real Madrid’s home kit for next season. @Footy_Headlines pic.twitter.com/zCEdM7Yo4k
Antony ist nach seinem rüden Einsteigen am vergangenen Wochenende mit einem “blauen Auge” davon gekommen. Der Brasilianer rutscht Getafe-Verteidiger Juan Iglesias in der Nachspielzeit viel zu spät und übermütig von hinten hinein und trifft den Spanier leicht am Fuß.
Für die dennoch grob fahrlässige Aktion wird die Manchester-United-Leihgabe von Schiedsrichter Javier Alberola Rojas vom Platz gestellt. Nun gibt es aber eine Wende.
Real Betis ist erfolgreich gegen die Sperre vorgegangen. Damit darf der 25-Jährige am Samstag im Heimspiel gegen Real Madrid auflaufen.
Nun kommt ausgerechnet Real
Im Spielbericht heißt es, dass Antony für “ein Tackling von hinten, ohne Möglichkeit, den Ball zu spielen, und unter Anwendung übermäßiger Gewalt” vom Platz gestellt worden ist. In den Wiederholungen ist jedoch zu sehen, dass kaum ein Kontakt stattgefunden hat.
Pikant ist auch, das es für die “Verdiblancos” nun ausgerechnet gegen die “Königlichen” geht. Bei Real sitzt Jude Bellingham das zweite seiner Zwei-Spiele-Sperre ab, nachdem er beim 1:1 gegen Osasuna für “respektloses Verhalten” die Rote Karte gesehen hat.
Real hat sich einmal mehr von den Schiedsrichtern benachteiligt gefühlt.
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Ein Profi vom FC Everton könnte die Probleme in der Defensive von Real Madrid beheben. Das Preisschild ist aber nicht ohne.
Jarrad Branthwaite gehört zum Stammpersonal des FC Everton und sorgt in dieser Saison mit dafür, dass den Klub aus Liverpool keine akuten Abstiegssorgen plagen. Die guten Leistungen des Abwehrspielers rufen Real Madrid auf den Plan.