Schlagwort: Rausschmiss

  • Didi Hamann fordert den Rausschmiss von Brandt und

    Didi Hamann fordert den Rausschmiss von Brandt und


    Rudi Völler prägte einst bei seiner legendären Wutrede gegenüber Waldemar Hartmann den Begriff des “noch tieferen Tiefpunkts”. An diesem ist nun auch der BVB angelangt. Die blutleere 0:1-Heimniederlage gegen den FC Augsburg sticht in einer ohnehin völlig verkorksten Saison noch einmal negativ heraus. Nach dem Spiel bekamen die Profis den Unmut der Dortmunder Fans zu spüren, ein gellendes Pfeifkonzert erklang mit Abpfiff, die Spieler wurden anschließend von den Fans auf der Südtribüne weggeschickt.

    “Die Fans in Dortmund sind nicht dumm, die haben einen Sach- und Fachverstand. Wenn die in der Halbzeit schon pfeifen, wenn die die Mannschaft mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschieden, dann weißt du: Da hat eine Mannschaft auf dem Platz gestanden, mit der sich die Leute nicht identifizieren können”, redete sich Sky-Experte Didi Hamann nach der Partie in Rage.

    Der 51-Jährige hat zudem eine klare Idee, wie die Dortmunder die Trendwende schaffen können. “Eine Möglichkeit ist, dass du wirklich mal einen Cut machst und fünf oder sechs Spieler rausschmeißt”, so Hamann, der auf Nachfrage auch sofort wusste, wer konkret rausgeschmissen werden soll. “Der Erste ist der Brandt”, so seine deutliche Ansage.

    “Das mag jetzt ungerecht sein, aber er ist zu lange da. Es würde ihm guttun und ich hoffe, dass der Verein irgendwann mal einen Schnitt macht, weil er ist symptomatisch für das ist, was in Dortmund seit Jahren passiert!”, führte Hamann aus. Anschließend hatte er auch noch einen zweiten Namen parat.

    “Der Andere ist der Gittens!”, sagte Hamann. “Dass so ein Spieler mal einen Durchhänger hat, verstehe ich. Nur: Der hängt seit fünf Monaten und das kann nicht sein. Vielleicht haben ihm die Angebote aus England den Kopf verdreht. Wenn die Jungs nicht zu 100 % bei der Sache sind, weil sie woanders hinwollen, dann sollen sie gehen!”

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  • Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas

    Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas


    1. ruhr24
    2. BVB
    Das Trainingsgelände von Borussia Dortmund.
    Ein ehemaliger Chefsout von Borussia Dortmund hat einen neuen Job im Ausland gefunden. © David Inderlied/Kirchner Media.

    Ein langjähriger BVB-Mitarbeiter wurde vor Kurzem freigestellt. Nun hat er einen neuen Job in der Türkei gefunden. Dort erhält er mehr Verantwortung.

    Dortmund – Mitte November bestätigte der BVB die Trennung von Chefscout Eduard Graf. Der Talentspäher, der unter anderem Jadon Sancho nach Dortmund lotste, musste den Revierklub nach insgesamt zwölf Jahren verlassen. Knapp vier Monate später sicherte sich nun Besiktas seine Dienste.

    Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas

    Wie der Süper-Lig-Klub am Samstag (1. März) bekannt gab, übernimmt Graf den Posten als Technischer Direktor und Scouting-Chef. Die Istanbuler feiern die Verpflichtung als Coup.

    In der offiziellen Pressemitteilung schreibt der Verein: „Eduard Graf, der zwölf Jahre lang als Chefscout bei Borussia Dortmund tätig war, wurde zum Direktor für Fußballtechnik und Scouting unseres Vereins ernannt. Eduard Graf, der sich mit unserem Präsidenten Serdal Adali in den Räumlichkeiten von BJK Nevzat Demir (Trainingszentrum von Besiktas Anm. d. Red.) getroffen hat, hat einen Vertrag unterzeichnet und seinen Dienst angetreten.“

    Und weiter: „Unser Präsident Serdal Adali wünschte Eduard Graf viel Erfolg, von dem wir glauben, dass er unserem Verein wichtige Dienste leisten wird.“

    BVB feuerte Graf wegen „unterschiedlicher Vorstellungen“ im Scouting-Bereich

    Sein guter Ruf eilt dem 35-Jährigen offenbar voraus. Bei Borussia Dortmund war er bis zu seiner Entlassung einer der wichtigsten Mitarbeiter. Meinungsverschiedenheiten mit Geschäftsführer Lars Ricken führten allerdings zur durchaus überraschenden Trennung.

    Der BVB-Boss begründete diese im November: „Wir haben unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung unserer Scoutingabteilung. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, die Zusammenarbeit mit Eduard Graf über die Saison hinaus nicht fortzusetzen. Um der Sensibilität des Aufgabenfeldes Rechnung zu tragen, haben wir ihn mit sofortiger Wirkung freigestellt.“

    Graf, der zuvor für Arminia Bielefeld und den VfL Osnabrück arbeitete, kam 2013 als Scout und Co-Trainer für die U19 nach Dortmund. 2020 wurde er dann zum Head of International Relations and Scouting befördert und seit Sommer 2022 war er Chefscout. Bei Besiktas darf es sich fortan in einer noch größeren Rolle beweisen.



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    Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas


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    Das Trainingsgelände von Borussia Dortmund.
    Ein ehemaliger Chefsout von Borussia Dortmund hat einen neuen Job im Ausland gefunden. © David Inderlied/Kirchner Media.

    Ein langjähriger BVB-Mitarbeiter wurde vor Kurzem freigestellt. Nun hat er einen neuen Job in der Türkei gefunden. Dort erhält er mehr Verantwortung.

    Dortmund – Mitte November bestätigte der BVB die Trennung von Chefscout Eduard Graf. Der Talentspäher, der unter anderem Jadon Sancho nach Dortmund lotste, musste den Revierklub nach insgesamt zwölf Jahren verlassen. Knapp vier Monate später sicherte sich nun Besiktas seine Dienste.

    Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas

    Wie der Süper-Lig-Klub am Samstag (1. März) bekannt gab, übernimmt Graf den Posten als Technischer Direktor und Scouting-Chef. Die Istanbuler feiern die Verpflichtung als Coup.

    In der offiziellen Pressemitteilung schreibt der Verein: „Eduard Graf, der zwölf Jahre lang als Chefscout bei Borussia Dortmund tätig war, wurde zum Direktor für Fußballtechnik und Scouting unseres Vereins ernannt. Eduard Graf, der sich mit unserem Präsidenten Serdal Adali in den Räumlichkeiten von BJK Nevzat Demir (Trainingszentrum von Besiktas Anm. d. Red.) getroffen hat, hat einen Vertrag unterzeichnet und seinen Dienst angetreten.“

    Und weiter: „Unser Präsident Serdal Adali wünschte Eduard Graf viel Erfolg, von dem wir glauben, dass er unserem Verein wichtige Dienste leisten wird.“

    BVB feuerte Graf wegen „unterschiedlicher Vorstellungen“ im Scouting-Bereich

    Sein guter Ruf eilt dem 35-Jährigen offenbar voraus. Bei Borussia Dortmund war er bis zu seiner Entlassung einer der wichtigsten Mitarbeiter. Meinungsverschiedenheiten mit Geschäftsführer Lars Ricken führten allerdings zur durchaus überraschenden Trennung.

    Der BVB-Boss begründete diese im November: „Wir haben unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung unserer Scoutingabteilung. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, die Zusammenarbeit mit Eduard Graf über die Saison hinaus nicht fortzusetzen. Um der Sensibilität des Aufgabenfeldes Rechnung zu tragen, haben wir ihn mit sofortiger Wirkung freigestellt.“

    Graf, der zuvor für Arminia Bielefeld und den VfL Osnabrück arbeitete, kam 2013 als Scout und Co-Trainer für die U19 nach Dortmund. 2020 wurde er dann zum Head of International Relations and Scouting befördert und seit Sommer 2022 war er Chefscout. Bei Besiktas darf es sich fortan in einer noch größeren Rolle beweisen.



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    Das Trainingsgelände von Borussia Dortmund.
    Ein ehemaliger Chefsout von Borussia Dortmund hat einen neuen Job im Ausland gefunden. © David Inderlied/Kirchner Media.

    Ein langjähriger BVB-Mitarbeiter wurde vor Kurzem freigestellt. Nun hat er einen neuen Job in der Türkei gefunden. Dort erhält er mehr Verantwortung.

    Dortmund – Mitte November bestätigte der BVB die Trennung von Chefscout Eduard Graf. Der Talentspäher, der unter anderem Jadon Sancho nach Dortmund lotste, musste den Revierklub nach insgesamt zwölf Jahren verlassen. Knapp vier Monate später sicherte sich nun Besiktas seine Dienste.

    Ex-BVB-Chef wechselt nach Rausschmiss zu Besiktas

    Wie der Süper-Lig-Klub am Samstag (1. März) bekannt gab, übernimmt Graf den Posten als Technischer Direktor und Scouting-Chef. Die Istanbuler feiern die Verpflichtung als Coup.

    In der offiziellen Pressemitteilung schreibt der Verein: „Eduard Graf, der zwölf Jahre lang als Chefscout bei Borussia Dortmund tätig war, wurde zum Direktor für Fußballtechnik und Scouting unseres Vereins ernannt. Eduard Graf, der sich mit unserem Präsidenten Serdal Adali in den Räumlichkeiten von BJK Nevzat Demir (Trainingszentrum von Besiktas Anm. d. Red.) getroffen hat, hat einen Vertrag unterzeichnet und seinen Dienst angetreten.“

    Und weiter: „Unser Präsident Serdal Adali wünschte Eduard Graf viel Erfolg, von dem wir glauben, dass er unserem Verein wichtige Dienste leisten wird.“

    BVB feuerte Graf wegen „unterschiedlicher Vorstellungen“ im Scouting-Bereich

    Sein guter Ruf eilt dem 35-Jährigen offenbar voraus. Bei Borussia Dortmund war er bis zu seiner Entlassung einer der wichtigsten Mitarbeiter. Meinungsverschiedenheiten mit Geschäftsführer Lars Ricken führten allerdings zur durchaus überraschenden Trennung.

    Der BVB-Boss begründete diese im November: „Wir haben unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung unserer Scoutingabteilung. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, die Zusammenarbeit mit Eduard Graf über die Saison hinaus nicht fortzusetzen. Um der Sensibilität des Aufgabenfeldes Rechnung zu tragen, haben wir ihn mit sofortiger Wirkung freigestellt.“

    Graf, der zuvor für Arminia Bielefeld und den VfL Osnabrück arbeitete, kam 2013 als Scout und Co-Trainer für die U19 nach Dortmund. 2020 wurde er dann zum Head of International Relations and Scouting befördert und seit Sommer 2022 war er Chefscout. Bei Besiktas darf es sich fortan in einer noch größeren Rolle beweisen.



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