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  • Gegen Frankfurt verletzt raus: FC Bayern verkündet

    Gegen Frankfurt verletzt raus: FC Bayern verkündet



    Gegen Frankfurt verletzt raus

    FC Bayern verkündet Diagnose für Joshua Kimmich

    Zum ersten Mal in der laufenden Saison verpasst Joshua Kimmich in der laufenden Saison Bundesliga-Minuten, weil er im Spiel seines FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt verletzt vom Platz muss. Der Zeitpunkt für eine Verletzung könnte schlechter kaum sein. Nun verkündet sein Klub die Diagnose.

    Nationalmannschaftskapitän Joshua Kimmich muss beim FC Bayern München “vorerst kürzertreten”. Am Tag nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung beim 4:0-Bundesligaerfolg des deutschen Fußball-Rekordmeisters gegen Eintracht Frankfurt wegen Muskelbeschwerden im hinteren, linken Oberschenkel gab der Verein die Diagnose bekannt. Kimmich laboriere an einer Sehnenreizung. Eine Prognose, ob oder wie lange der 30-Jährige ausfällt, gab es vom FC Bayern nicht.

    Der Bundesliga-Tabellenführer ist am Freitag beim Tabellensiebten VfB Stuttgart zu Gast. Natürlich würde Vielspieler Kimmich, der durch seine Auswechslung in der 43. Minute des Frankfurt-Spiels erstmals in dieser Saison Bayern-Minuten verpasste, auch gerne gegen die Schwaben auflaufen.

    Deutlich wichtiger aber ist das Mitwirken des Mittelfeldleaders wenige Tage später im Achtelfinale der Champions League. Dort sind die Münchner am 5. März Gastgeber für Doublesieger Bayer Leverkusen. Das Rückspiel findet sechs Tage später im Rheinland statt.

    Kane denkt: “Das passt!”

    Beim nach seinem Tor zum 3:0 in der Schlussphase ebenfalls ausgewechselten Offensivspieler Jamal Musiala hatten die Münchner bereits nach dem Spiel Entwarnung gegeben und von einer “Vorsichtsmaßnahme” gesprochen. Torjäger Harry Kane war nach einer Einblutung in der Wade gegen Frankfurt erst als Joker gekommen und fühlt sich wieder fit. “Wir haben fünf Tage bis zum Spiel am Freitag. Ich denke, das passt”, sagte der Engländer.

    Kimmich war bereits angeschlagen in das Spiel gegen die Eintracht gegangen. “Er hat alles gespielt. Jo ist auch nicht wie jeder. Er hat das Vermögen, immer zu leisten”, sagte Trainer Vincent Kompany. Der Belgier hofft, dass Kimmich als Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld schnellstmöglich wieder fit ist.

    Nach der Auswechslung des DFB-Kapitäns war Leon Goretzka in die Partie gekommen und hatte zusammen mit Aleksandar Pavlovic im defensiven Mittelfeld gespielt. Diese wäre auch die naheliegende Variante im Falle eines Kimmich-Ausfalls. Goretzka überzeugte zuletzt in der Bayern-Zentrale.



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    FAQ: Gegen Frankfurt verletzt raus – FC Bayern verkündet

    Frage 1: Welche Spieler sind verletzt?
    Antwort: Der FC Bayern hat bekannt gegeben, dass mehrere Spieler aufgrund von Verletzungen im Spiel gegen Eintracht Frankfurt ausfallen werden. Eine genaue Liste der betroffenen Spieler wird in der Regel in offiziellen Mitteilungen oder während der Pressekonferenz des Trainers veröffentlicht.

    Frage 2: Wie schwerwiegend sind die Verletzungen?
    Antwort: Die Schwere der Verletzungen wird oft von den medizinischen Betreuern des Vereins beurteilt. In der Regel gibt der Verein Informationen zu den Prognosen und der voraussichtlichen Dauer der Abwesenheit. Es ist ratsam, die offiziellen Kanäle des FC Bayern zu verfolgen, um aktuelle Updates zu erhalten.

    Frage 3: Wer wird die verletzten Spieler ersetzen?
    Antwort: Trainer und Teammanager werden in der Regel Spieler aus dem Kader oder der U-Mannschaft auswählen, um die verletzten Spieler zu ersetzen. In Pressekonferenzen oder Vorberichten zum nächsten Spiel werden oft Informationen zu möglichen Ersatzspielern gegeben.

    Frage 4: Wie beeinflusst die Verletzungsmisere die kommenden Spiele?
    Antwort: Verletzungen können insbesondere in einer langen Saison eine Herausforderung für die Strategie und Leistung des Teams darstellen. Der Trainer muss möglicherweise die Taktik anpassen und das Team rotieren, um die Belastung auf den verbleibenden Spielern zu verteilen.

    Frage 5: Gibt es einen Zeitplan für die Rückkehr der verletzten Spieler?
    Antwort: In der Regel gibt der Verein eine Einschätzung zur Rückkehrzeit bekannt, die auf den Ergebnissen medizinischer Untersuchungen basiert. Dies kann von Spieler zu Spieler variieren und wird regelmäßig aktualisiert.

    Frage 6: Wie kann ich auf dem Laufenden bleiben?
    Antwort: Fans können die offizielle Webseite des FC Bayern, die Social-Media-Kanäle und Pressemitteilungen verfolgen, um aktuelle Informationen über Verletzungen, Spielergeschichte und Kaderneuigkeiten zu erhalten.

    Frage 7: Wie hat sich die Mannschaft bisher in dieser Saison geschlagen?
    Antwort: Der FC Bayern hat in der aktuellen Saison unterschiedliche Leistungen gezeigt. Statistiken, Spielberichte und Analysen sind auf der offiziellen Webseite und in Sportberichten verfügbar, um einen Überblick über die bisherige Saison zu erhalten.

    Frage 8: Welche Auswirkungen hat die Verletzungsproblematik auf die Meisterschaftschancen des FC Bayern?
    Antwort: Verletzungen können die Leistung und die Ergebnisse eines Teams beeinflussen. Fans und Experten beobachten, wie sich die Abwesenheit von Schlüsselspielern auf die Gesamtleistung im Laufe der Saison auswirkt, was auch die Meisterschaftschancen betreffen könnte.

    Für weitere Informationen und die neuesten Updates sollten Fans stets die offiziellen Ankündigungen des FC Bayern beachten.

  • Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus

    Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus


    Gerrit Holtmann hat die Partie beim VfL Wolfsburg nicht unbeschadet überstanden. Der Flügelspieler des VfL Bochum fasste sich in der 78. Minute an den linken Oberschenkel und musste daraufhin ausgewechselt werden. Für ihn kam Maximilian Wittek in die Partie.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Heidenheim fliegt dramatisch gegen Kopenhagen raus

    Heidenheim fliegt dramatisch gegen Kopenhagen raus


    Conference-League-Playoffs

    Bitterer Patzer: Heidenheim verpasst Achtelfinale dramatisch


    Aktualisiert am 20.02.2025 – 22:31 UhrLesedauer: 2 Min.

    SOCCER-CONFERENCE-HDH-FCK/REPORTVergrößern des Bildes

    Pure Enttäuschung: Heidenheims Kapitän Patrick Mainka kann es nicht fassen. Hinten feiern die Kopenhagener Magnus Mattsson und Victor Froholdt (l.). (Quelle: Heiko Becker)

    Was für ein packender Europapokal-Abend in Heidenheim. Erst in der Verlängerung fällt die Entscheidung – zugunsten der Gäste aus Dänemark.

    Diese Niederlage tut richtig weh. Der 1. FC Heidenheim hat auf dramatische Weise das Achtelfinale in der Conference League verpasst. Das Team von Trainer Frank Schmidt verlor im Rückspiel gegen den favorisierten FC Kopenhagen vor 12.336 Zuschauern mit 1:3 nach Verlängerung. Das genügte dem Bundesligisten nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel nicht für den Einzug unter die letzten 16.

    Kopenhagens Chiakha hatte kurz vor der Pause per Kopf den Rückstand aus dem Hinspiel egalisiert (37.). Heidenheim kam denkbar schlecht aus der Kabine, kassierte per Foul-Elfmeter, der nach Ansicht der Videobilder gegeben wurde, das 0:2 durch Diks (53.). Föhrenbach hatte zuvor Gocholeishvili klar gefoult.

    Im Anschluss wachte der FCH auf, erspielte sich zwei hochkarätige Chancen. Erst kratzte Kopenhagens Schlussmann Ramaj (vom BVB ausgeliehen) einen Kopfball von Zivzivadze von der Linie (62.). Wenige Minuten später lief Pieringer alleine auf den Gäste-Torwart zu, umkurvte diesen, brachte die Kugel jedoch nicht im Tor unter, weil ein zurückgeeilter Verteidiger der Dänen den Schuss noch vor der Linie klären konnte (68.).

    So musste eine Standardsituation her, um doch noch den Anschluss herzustellen. Der kurz zuvor eingewechselte Leonardo Scienza schlenzte einen Freistoß von halblinker Position aus rund 18 Metern mit rechts über die Mauer in die Maschen (74.). Das viel umjubelte 1:2, das die Verlängerung bedeutete, nachdem erneut Scienza die Entscheidung in der Schlussminute verpasst hatte. Sein Linksschuss landete am Pfosten, flog anschließend an Ramajs Rücken und von dort ins Tor-Aus (90.).

    In der Verlängerung fiel dann die Entscheidung nach einem Abstimmungsfehler in Heidenheims Defensive, als der Ball bereits geklärt schien. Diesen nutzte Kopenhagens Huescas sechs Minuten vor Schluss zum K.o. für die Heimelf (114.). Bitter: Der erneute Anschlusstreffer durch Pieringer, der das Elfmeterschießen bedeutet hätte, wurde von Schiedsrichter Dabanovic (Montenegro) wegen Handspiels nicht anerkannt (118.).

    Damit endet Heidenheims Europa-Reise dramatisch. Der FCH hätte mit dem Weiterkommen für eine Premiere sorgen können. Bislang hat es noch kein Bundesligist in der seit der Saison 2021/22 ausgetragenen Conference League in die Runde der besten 16 geschafft. Im Achtelfinale bekommt es Kopenhagen nun mit dem englischen Topclub FC Chelsea oder Vitoria Guimarães aus Portugal zu tun. Die Auslosung findet am Freitag statt.



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  • Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus

    Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus


    Stand: 20.02.2025 06:39 Uhr

    Angeführt von einem glänzend aufgelegten Kylian Mbappé ist Real Madrid mit einem klaren Sieg gegen Manchester City ins Achtelfinale der Champions League gestürmt. PSG ist nach einem Torfestival gegen Stade Brest weiter. PSV Eindhoven konnte nach Verlängerung gegen Juventus jubeln.

    Real Madrid – Manchester City 3:1

    Kylian Mbappé hat Titelverteidiger Real Madrid nahezu im Alleingang ins Achtelfinale der Champions League geführt und das hochdekorierte Team von Manchester City zu Statisten degradiert. Der französische Topstar erzielte alle drei Treffer (4., 33., 61.) beim 3:1-Sieg der “Königlichen” im heimischen Bernabeu. Der Anschlusstreffer von Nico Gonzalez (90.+2) blieb ohne Wert.

    Real hatte schon das Hinspiel mit 3:2 bei den “Skyblues” gewonnen, das Team von Pep Guardiola enttäuschte auf ganzer Linie. Das aggregierte Gesamtergebnis (6:3) gab auch klar das Kräfteverhältnis zwischen den Titelträgern der vergangenen zwei Jahre wieder.

    Bei den “Königlichen” stand Nationalspieler Antonio Rüdiger nach überstandener Verletzung erstmals wieder in der Startelf. City-Coach Guardiola verzichtete zunächst auf Erling Haaland, der mit Knieproblemen auf der Bank saß.

    In Abwesenheit des Norwegers trumpfte Mbappé groß auf. Gleich die erste Unaufmerksamkeit der City-Abwehr nutzte der Franzose mit einem feinen Heber ins Toreck. Dem 2:0 ging eine tolle Kombination über Rodrygo voraus, nach etwas mehr als einer Pause vollendete Mbappé ein Solo zur endgültigen Entscheidung. ManCity mühte sich zwar, doch zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, dass die harmlosen “Skyblues” den Titelverteidiger noch ernsthaft ins Wanken bringen könnten. Von Haaland-Ersatz Omar Marmoush, im Winter von Eintracht Frankfurt verpflichtet, war kaum etwas zu sehen.

    Real ist ein möglicher Achtelfinalgegner von Bayer Leverkusen, alternativ könnte ein Duell mit dem Stadtrivalen Atletico anstehen. Die Auslosung der Achtelfinalduelle findet am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon statt.

    PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V.

    PSV Eindhoven hat im spannendsten Spiel des Abends die Champions-League-Saison von Juventus Turin beendet. PSV siegte mit 3:1 nach Verlängerung und machte damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel in Turin wett.

    Ivan Perisic hatte PSV in der 53 Minute in Führung gebracht. Timothy Weah schlug zehn Minuten später (63.) zurück, beim Stand von 1:1 wäre Juventus weiter gewesen. Doch Ismael Saibari (74.) brachte das Team von Peter Bosz mit seinem Treffer zum 2:1 in die Verlängerung. Dort besorgte Ryan Flamingo (98.) den entscheidenden Treffer zum 3:1 für PSV.

    Im Achtelfinale könnte für Eindhoven mit Inter Mailand wieder ein Team aus Italien warten, ein weiterer möglicher Gegner wäre der FC Arsenal.

    Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0

    Paris Saint-Germain setzte nach dem 3:0-Hinspielsieg bei Stade Brest noch einen drauf und feierte im Parc des Princes ein 7:0-Torfestival. Es war für PSG der bislang höchste Sieg in der Königsklasse, mit sieben verschiedenen Torschützen: Barcola (20.) und Kvaratskhelia (39.) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Vitinha (59.), Doue (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.), und Mayulu (86.) legten im zweiten Durchgang fünf weitere Tore nach.



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  • Sensation in der Champions League: Juve ist raus! –

    Sensation in der Champions League: Juve ist raus! –


    Kenan Yildiz (links) ist mit Juventus raus. © APA/afp / NICOLAS TUCAT

    Die K.o.-Runde in der Champions League bringt Italiens Top-Teams kein Glück. Am Mittwoch flog Juventus sensationell raus. Auch Manchester City verabschiedet sich aus der Königsklasse.

    Mit Inter, Atalanta, Milan und Juventus haben vier Serie-A-Klubs die Gruppenphase der Champions League überstanden. Doch nach den Playoffs ist nur mehr eine Mannschaft übrig: Inter, das bereits fix fürs Achtelfinale qualifiziert war. Milan (gegen Feyenoord Rotterdam) flog genauso wie Atalanta (gegen Brügge) am Dienstag raus, nun hat es auch Juventus erwischt!

    PSV Eindhoven, der Zweitplatzierte der niederländischen Liga, stürzte die Alte Dame mit einem 3:1-Sieg nach Verlängerung ins Tal der Tränen. Juventus hatte zwar das Hinspiel mit 2:1 gewonnen, doch das war am Ende zu wenig. Das frühzeitige Aus in der Champions League ist eine herbe Enttäuschung für die Thiago-Motta-Truppe, die erst am Sonntag mit dem Sieg gegen Inter viel Selbstvertrauen getankt hatte. Gegen den Außenseiter PSV war davon aber nichts zu sehen.

    Thiago Motta wirkte ratlos. © APA/afp / NICOLAS TUCAT

    Von Beginn an gaben die niederländischen Hausherren den Ton an und gingen in der zweiten Halbzeit durch Ivan Perisic in Führung (53.). Zwar glich Juventus durch einen strammen Schuss von Timothy Weah schnell aus (63.), doch Ismael Saibari rettete PSV per Abstauber in die Verlängerung (74.), wo Ryan Flamingo nach einer Slapstick-Aktion im Juve-Strafraum goldrichtig stand und zum entscheidenden 3:1 einnetzte (98.). PSV trifft im Achtelfinale nun entweder auf Inter oder Arsenal. Ausgelost werden die nächsten K.o.-Runden am Freitag (12 Uhr) in Nyon.

    Mbappe wirft ManCity raus

    Manchester City und Pep Guardiola sind in der Champions League vorzeitig ausgeschieden und haben von Fußball-Superstar Kylian Mbappé eine Lehrstunde erhalten. Der englische Meister verlor das Playoff-Rückspiel bei Real Madrid im Estadio Santiago Bernabéu mit 1:3 und muss sich eine Woche nach der 2:3-Heimniederlage aus dem wichtigsten Vereinswettbewerb Europas verabschieden.

    Kylian Mbappe war der überragende Mann auf dem Feld. © ANSA / KIKO HUESCA

    Mbappé sorgte mit seinen beiden Toren (4. Minute/33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) ein drittes Mal. Das Führungstor des Franzosen nach einem überragenden langen Ball von Raul Asencio war pure Weltklasse. Das späte Tor von Nico (90.+2) war nicht mehr als ein Ehrentreffer für die Gäste aus England. Bei der Niederlage in Madrid saß Erling Haaland aufgrund von Knieproblemen 90 Minuten auf der Bank.

    Dortmund glanzlos, PSG mit 7 Toren

    Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der Fußball-Champions-League. Den Deutschen reichte nach dem 3:0-Auswärtssieg in der Vorwoche gegen Sporting Lissabon ein Heim-0:0 gegen die Portugiesen, um den Einzug in die Runde der letzten 16 zu fixieren.

    PSG bejubelte gleich sieben Tore. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON

    Ein wahres Schützenfest hat dagegen PSG gefeiert und mit 7:0 gegen Brest gewonnen. Bradley Barcola (20.), Khvicha Kvaratskhelia (39.), Vitinha (59.), Désiré Doué (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.) und Senny Mayulu (86.) fixierten den Kantersieg des Hauptstadtclubs, der mit einem Gesamtscore von 10:0 weiterkam.

    Champions League, Playoffs – Rückspiele

    Borussia Dortmund – Sporting CP 0:0
    Hinspiel: 3:0 – Dortmund im Achtelfinale

    PSG – Brest 7:0
    Tore: 1:0 Barcola (20.), 2:0 Kvaratskhelia (39.), 3:0 Vitinha (59.), 4:0 Doue (64.), 5:0 Mendes (69.), 6:0 Ramos (76.), 7:0 Mayulu (86.)
    Hinspiel: 3:0 – PSG im Achtelfinale

    Real Madrid – Manchester City 3:1
    Tore: 1:0 Mbappe (4.), 2:0 Mbappe (33.), 3:0 Mbappe (61.), 3:1 Nico (90.+2)
    Hinspiel: 3:2 – Real im Achtelfinale

    PSV – Juventus 3:1 n.V.
    Tore: 1:0 Perisic (53.), 1:1 Weah (63.), 2:1 Saibari (74.), 3:1 Flamingo (98.)
    Hinspiel: 1:2 – PSV im Achtelfinale



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  • Tipps zum City-Rückspiel: Souverän, zitternd oder raus?

    Tipps zum City-Rückspiel: Souverän, zitternd oder raus?


    Um 21 Uhr treffen die Blancos und die Skyblues erneut aufeinander – Fotos: getty images

    Ralf Gaggl: Real Madrid 3:1 ManCity

    Es ist eine ungewohnte Ausgangslage – Erstmals konnte Real einen Auswärtssieg im Etihad einfahren  und hat für das Rückspiel nun alle Trümpfe in der Hand. Manchester City wird alles daran setzen sofort einen Treffer zu erzielen, was ihnen aufgrund der immer noch vorherrschenden Abwehrprobleme auf Seiten der Blancos gelingen wird. Sobald aber das Hinspiel-Ergebnis egalisiert ist, werden die Königlichen dann spätestens aufwachen und ihre geballte Offensivkraft auf den Rasen bringen. Ich erwarte zwar einen Schlagabtausch mit vielen Toren, jedoch bin ich mir sicher, dass Real sich dieses Achtelfinal-Ticket nicht mehr nehmen lassen wird.

    Omar Ali: Real Madrid 2:2 ManCity

    Es wird leider doch eine Zitterpartie. Auch wenn Real in den letzten Wochen stärker geworden ist und auch im Hinspiel die bessere Mannschaft war, denke ich, dass City es den Königlichen nicht so einfach machen wird. Vor allem jetzt, wo Neuzugang Marmoush langsam in Fahrt kommt. Wichtig wird aber nicht das Ergebnis sein, sondern das Weiterkommen. Real zieht ins Achtelfinale ein, wird es aber dann doch am Ende unnötig spannend machen – wie so häufig in dieser Saison.

    Edin Soso: Real Madrid 5:1 ManCity

    Ja, ich meine es ernst. Real Madrid hat in den letzten vier Spielen – Hinspiel in Manchester inklusive – so viele Großchancen versiebt, dass der Knoten irgendwann platzen muss. Und dieses fragile, instabile Man City bietet sich dafür geradezu an. Mittlerweile weiß Carlo Ancelotti, dass es im Verwaltungsmodus höchstens was zu verlieren gibt, und das letzte was die Königlichen brauchen, wäre eine Verlängerung oder womöglich ein Elfmieterschießen. Nein, Real wird von Anfang an vorne pressen und die Briten zu Fehlern zwingen und sie überrollen. Wann, wenn nicht jetzt?

    Nils Kern: Real Madrid 4:2 ManCity

    3:3 im Hinspiel (getippt), jetzt 4:2? Ja, ich glaube wieder an sechs Tore, aber leider auch, dass Carlo Ancelotti es etwas zu passiv und vorsichtig angeht. Heißt: City geht vermutlich sogar in Führung und die Blancos trauen sich erst, wenn sie müssen, und wenn City in der Schlussphase noch mehr aufmacht, sodass dann Joker wie Brahim und Endrick zustechen können – daher mein Tipp zu einem späten 4:2-Sieg. Notfalls in Verlängerung, aber wirklich: bitte nicht. Macht es doch einmal souverän nach einem Hinspielsieg…


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  • Champions League: Real Madrid schmeißt ManCity raus! Mbappé

    Champions League: Real Madrid schmeißt ManCity raus! Mbappé


    Real liegt Pep einfach nicht …

    Manchester City verliert im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde bei Real Madrid mit 1:3, ist nach der 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel raus.

    Früher ist City unter Trainer Pep Guardiola (54), der seit 2016 in Manchester trainiert, noch nie ausgeschieden. An Real scheitert das Team sogar zum dritten Mal in vier Jahren.

    Im Rückspiel schießt Kylian Mbappé (26) das Pep-Team mit drei Toren im Alleingang ab.

    Nach Waden-Diagnose: So geht es jetzt für Kane weiter

    FC Bayern München: So geht es jetzt für Harry Kane weiter

    Quelle: BILD19.02.2025

    ► 4. Minute: Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte von Asencio ist Mbappé durch. Aus 16 Metern lupft er über den raus gelaufenen ManCity-Torwart Ederson.

    Danach drückt Real mit mehreren Chancen auf den nächsten Treffer. Erneut ist Mbappé zur Stelle.

    ► 33. Minute: Vinicius und Rodrygo kombinieren sich durch den Strafraum. Letztlich landet der Ball vor den Füßen Mbappés. Er schlägt einen Haken und verwandelt.

    Ederson verhindert anschließend mehrfach den nächsten Gegentreffer – bis Mbappé wieder zuschlägt.

    ► 61. Minute: Mbappé bekommt den Ball am Sechzehnereck. Er zieht in die Mitte und haut den Ball ins lange Eck. Der dritte Streich!

    Mbappé lässt sich von den Real-Fans feiern

    Mbappé lässt sich von den Real-Fans feiern

    Foto: Getty Images

    Nach der knappen 2:3-Niederlage im Hinspiel hatte Guardiola die Chancen aufs Weiterkommen bereits ironisch auf „einen Prozent“ geschätzt. Beim Rückspiel muss er auf Stürmer-Star Erling Haaland wegen Knieproblemen verzichten. City spielt in der Folge total harmlos.

    Erst in der Nachspielzeit gibt es noch den Ehrentreffer. Marmoush schießt einen Freistoß an den Pfosten, Gonzalez schiebt ein.

    Für Real geht es nun entweder gegen Atlético oder Bayer Leverkusen. Den anderen Gegner bekommen die Bayern. Die Ziehung findet am Freitag um 12 Uhr statt.



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  • Feyenoord wirft Milan raus, Brügge düpiert Atalanta

    Feyenoord wirft Milan raus, Brügge düpiert Atalanta


    Stand: 19.02.2025 06:39 Uhr

    Der AC Mailand ist nach einem Remis gegen Feyenoord Rotterdam aus der Champions League ausgeschieden. Auch, weil Theo Hernandez den Italienern einen Bärendienst erwies. Das Hinspiel hatten die Niederländer 1:0 gewonnen. Auch Benfica Lissabon bejubelt den Achtelfinaleinzug. Für eine große Überraschung sorgte der FC Brügge.

    Atalanta Bergamo – FC Brügge 1:3 (0:3)

    Im Rückspiel in Bergamo hat der FC Brügge seinen zweiten Sieg gelandet und den Europa-League-Sieger aus dem Wettbewerb gekegelt. Die Belgier gewannen nach dem 2:1 im Hinspiel auch in Italien, diesmal mit 3:1 (3:0). Chemsdine Talbi brachte Brügge schnell in Front (3.) und erhöhte nach einer knappen halben Stunde (27.). Ferran Jutgla machte bereits vor der Pause so gut wie alles klar.

    Kurz nach dem Wiederanpfiff schürte Adomola Lookmans Tor noch einmal Hoffnung bei den Oberitalienern, aber Lookman vergab bei einem Foulelfmeter die Chance auf den Anschlusstreffer.

    Benfica Lissabon gegen AS Monaco 3:3 (1:1)

    Benfica Lissabon reichte in einem wilden Spiel ein 3:3 (1:1) gegen die AS Monaco zum Weiterkommen ins Achtelfinale. Das Hinspiel im Fürstentum hatten die Portugiesen mit 1:0 knapp für sich entschieden.

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (1:0)

    Für Milan ist das frühe Aus nach einem 1:1 im Rückspiel gegen Feyenoord ein schwerer Schlag in einer ohnehin schwierigen Saison: In der Serie A müssen die Rossoneri als derzeit Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen. Rotterdam steht zum ersten Mal in seiner Geschichte im Achtelfinale der Champions League.

    Am Dienstagabend half Mailand im eigenen Giuseppe-Meazza-Stadion kräftig mit. Zwar stand es nach nur 37 Sekunden bereits 1:0 für die Gastgeber, auf Vorlage des deutschen Nationalspielers Malick Thiaw traf Santiago Gimenez und egalisierte damit das Hinspiel-Ergebnis – doch ein völlig unnötiger Platzverweis ließ die Begegnung kippen.

    Theo Hernandez sah kurz nach der Pause Gelb-Rot (51.) für eine Schwalbe im gegnerischen Strafraum; angesichts der vielen TV-Kameras im Stadion und des Videoschiedsrichters ein wenig aussichtsreicher Spielansatz. Wenig später traf der eingewechselte Julian Carranza (73.) zum wichtigen Ausgleich für Rotterdam.



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  • Werder Bremen: Zur Pause raus! Das steckt hinter dem

    Werder Bremen: Zur Pause raus! Das steckt hinter dem


    Das 1:3 gegen Hoffenheim war eine Enttäuschung. Nach früher Führung (Eigentor Nsoki/7.) verlor Werder Bremen erst den Faden und am Ende nach ganz schwacher Leistung das Spiel gegen den Krisen-Klub.

    Die Bremer offenbarten Schwächen in der Defensive und bekamen vor der Pause im Offensiv-Spiel kaum eine Torszene zustande. Dabei gelang einem Spieler besonders wenig: Marvin Ducksch (30).

    Werders Top-Angreifer (13 Scorer-Punkte) erwischte einen ganz schwachen Tag. Sein Torschuss-Versuch (40.) vor der Pause wurde simpel geblockt, eine Ecke (42.) versemmelte er kläglich, dazu führte ein versprungener Ball zu Geraune bei den Fans.

    Mutige Rangnick-Antwort: „Mit mir wäre Leipzig schon Meister geworden“

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD16.02.2025

    Konsequenz: Zur Pause nahm Trainer Ole Werner den Top-Star runter. Ein ungewöhnlicher Vorgang.

    Werder Bremen: Das steckt hinter dem Ducksch-Denkzettel!

    Werner: „Wir haben drei Wechsel zur Halbzeit vorgenommen, weil wir eine andere Energie auf den Platz bringen wollten. Wir wollten vorn einen anderen Spielertypen haben, weil wir es nicht geschafft haben, spielerische Lösungen in Halbräumen zu finden. Deshalb haben wir uns für André entschieden.“

    Für Ducksch kam Neuzugang Silva, der agiler war, aber ebenfalls keine Bäume ausriss. Nicht das erste Mal, dass Bremens Stürmer Nr. 1 früh ausgewechselt wurde, aber eine Seltenheit. Zuvor nahm ihn Werner letztmals beim 0:5 gegen die Bayern (4. Spieltag) zur Pause runter.

    Kritik am bei vielen Fans kritisch betrachteten Ducksch gibt es von den Bossen jedoch nicht.



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