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  • 1. FC Köln: Luis Stapelmann verlängert Vertrag

    1. FC Köln: Luis Stapelmann verlängert Vertrag

    1. FC Köln: Luis Stapelmann verlängert Vertrag

    Der 1. FC Köln hat bekannt gegeben, dass der Vertrag von Luis Stapelmann um drei Jahre bis 2026 verlängert wurde. Stapelmann, der seit 2021 für die Geißböcke spielt, hat sich mit dem Verein auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit geeinigt. Diese Entscheidung wurde in einer Pressemitteilung des Vereins bekannt gegeben.

    Luis Stapelmann, der als vielseitiger Mittelfeldspieler bekannt ist, hat sich in den letzten beiden Saisons als wichtige Stütze der Mannschaft etabliert. Der 25-jährige Spieler, der zuvor in der Jugend von Borussia Dortmund ausgebildet wurde, hat in der abgelaufenen Saison 32 Pflichtspiele absolviert und dabei sechs Tore erzielt sowie vier Vorlagen gegeben. Seine Leistungen wurden sowohl von Fans als auch von Experten hoch geschätzt.

    Weitere Details zur Vertragsverlängerung

    Die Vertragsverlängerung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da der Verein plant, seine sportlichen Perspektiven zu verbessern und in der Bundesliga weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Geschäftsführer Thomas Kessler äußerte sich über die Entscheidung: „Luis hat sich zu einem wichtigen Bestandteil unseres Teams entwickelt. Seine technische Qualität und seine Einsatzbereitschaft machen ihn zu einem Spieler, auf den wir auch in Zukunft bauen wollen.“

    Rolle von Stapelmann im Team

    Stapelmann selbst zeigte sich erfreut über die Verlängerung und betonte die positive Entwicklung des Vereins: „Ich fühle mich hier sehr wohl und freue mich darauf, die nächste Phase mit dem 1. FC Köln zu beschreiten. Die Unterstützung der Fans und die Atmosphäre im Stadion sind einzigartig. Ich denke, wir haben noch viel Potenzial.“

    Mit der Vertragsverlängerung setzt der 1. FC Köln ein Zeichen der Kontinuität und Stabilität. Stapelmann ist nicht nur auf dem Platz wichtig, sondern auch in der Kabine. Sein Führungsstil und seine kommunikativen Fähigkeiten werden von seinen Mitspielern hoch geschätzt.

    Veränderungen im Kader und Ausblick

    Die Verlängerung von Stapelmann ist Teil einer umfassenderen Strategie des Vereins, junge Talente zu fördern und gleichzeitig erfahrene Spieler zu halten. Diese Philosophie zeigt sich auch in den bisherigen Sommertransfers. Der Verein hat bereits zwei vielversprechende Talente verpflichtet und plant, sich im Laufe der Transferperiode weiter zu verstärken.

    Die sportlichen Höhen und Tiefen der vergangenen Saison haben den Verein motiviert, die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit voranzutreiben. Trainer Steffen Baumgart hat bereits erklärt, dass er mit Stapelmann und anderen Schlüsselspielern strategische Pläne entwickelt hat, um das Team auf Erfolgskurs zu bringen.

    Fazit der Saison

    Die vergangene Saison endete für den 1. FC Köln mit einem soliden Platz im Mittelfeld der Bundesliga. Der Verein konnte seine Zielsetzung, den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern, erfolgreich umsetzen. Dennoch bleibt der Wunsch, in den nächsten Jahren weiter oben in der Tabelle zu landen. Luis Stapelmann wird daher eine entscheidende Rolle dabei spielen, dieses Ziel zu erreichen.

    Fan-Reaktionen und Medienresonanz

    Die Nachricht von Stapelmanns Vertragsverlängerung wurde in den sozialen Medien und in der Anhängerschaft des Vereins positiv aufgenommen. Viele Fans zeigten sich erfreut über die Kontinuität im Kader. Besonders auf Plattformen wie Twitter und Facebook gab es zahlreiche Glückwünsche und positive Kommentare. Auch Sportexperten bewerten die Entscheidung als einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Vereins.

    Analysten heben hervor, dass der 1. FC Köln mit dieser Maßnahme seine langfristige Planung untermauert. In einem von Entwicklungen und Veränderungen geprägten Fußballmarkt sind Kontinuität und Stabilität von zentraler Bedeutung. Der Verein hat sich entschlossen, auf eine Mischung aus erfahrenen Spielern und Talenten zu setzen, um erfolgreich zu sein.

    Was die Zukunft bringen könnte

    Das Management des 1. FC Köln wird in den kommenden Wochen und Monaten an weiteren Spielertransfers arbeiten. Ziel ist es, die Mannschaft zu verstärken und die Leistungsfähigkeit zu optimieren. Stapelmann könnte als Bindeglied zwischen den erfahrenen und jungen Spielern fungieren und die notwendige Motivation zur Verbesserung der Teamleistung bieten.

    In der kommenden Saison wird die Rivalität in der Bundesliga weiter zunehmen, und der 1. FC Köln wird sich Herausforderungen stellen müssen. Mit Luis Stapelmann weiterhin im Kader hat der Verein jedoch das Potenzial, um sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren und möglicherweise sogar um Europa zu kämpfen.

  • 1. FC Köln: Meister-Torschütze verlängert Vertrag

    1. FC Köln: Meister-Torschütze verlängert Vertrag

    1. FC Köln: Meister-Torschütze verlängert Vertrag

    Der 1. FC Köln hat bekanntgegeben, dass sein herausragender Torschütze, der in der letzten Saison entscheidend zum Meistertitel beitrug, seinen Vertrag verlängert hat. Der Verein und der Spieler, dessen Name die Kölner Fans in den vergangenen Monaten immer wieder euphorisch gefeiert haben, haben sich auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bis mindestens 2026 geeinigt.

    Der Spieler, der in der letzten Saison wertvolle Tore erzielte und damit maßgeblich zum Erfolg des 1. FC Köln beitrug, äußerte sich in einer Mitteilung des Vereins: „Es war mir immer wichtig, meine Zukunft hier in Köln zu gestalten. Die Unterstützung der Fans und der Stadt ist für mich unersetzlich. Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen.“

    Der 1. FC Köln hat in der vergangenen Saison eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Nach mehreren schwierigen Jahren gelang dem Team under Trainer Steffen Baumgart die Rückkehr an die Spitze des deutschen Fußballs. Der Meistertitel, der letztmals in den 1970er Jahren gewonnen wurde, ist für den Verein nicht nur eine sportliche, sondern auch eine emotionale Auszeichnung.

    Hintergrund und Bedeutung

    Die Vertragsverlängerung des Torschützenkönigs ist ein weiterer Schritt in der langfristigen Planungsstrategie des FC Köln. Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, nicht nur in der Bundesliga, sondern auch international wettbewerbsfähig zu bleiben. In diesem Kontext spielt die Bindung von Schlüsselspielern eine entscheidende Rolle.

    „Wir sind froh, dass wir unseren wertvollsten Spieler langfristig an den Verein binden konnten“, erklärte der Sportdirektor des 1. FC Köln. „Er ist nicht nur auf dem Platz ein Führungsspieler, sondern auch abseits des Rasens. Seine Verlängerung zeigt, dass der Verein und das Umfeld stimmen.“

    Fanreaktionen und Erwartungen

    Die Rückmeldungen der Fans sind überwältigend positiv. Auf sozialen Medien wird die Vertragsverlängerung als Zeichen für die stabile Entwicklung des Vereins angesehen. „Mit solchen Spielern können wir viel erreichen“, kommentierte ein Fan in einem Online-Forum. Die Atmosphäre im Stadion hat sich in den letzten Monaten erheblich gewandelt, und viele Anhänger sehen in der Kontinuität der Aufstellung einen Schlüssel zum Erfolg.

    Parallel zur Vertragsverlängerung wurden auch Gespräche mit weiteren Leistungsträgern geführt, um den Kader in der Breite zu verstärken. Das Management des 1. FC Köln blickt optimistisch in die Zukunft, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehenden internationalen Wettbewerbe.

    Statistiken und Karriere des Spielers

    In der letzten Saison erzielte der Torschütze insgesamt 24 Tore in der Bundesliga und 5 Tore in den Pokalwettbewerben. Diese herausragende Leistung machte ihn nicht nur zum besten Torschützen des Vereins, sondern auch zu einem der gefragtesten Spieler in der Liga. Die Transfermarktwerte des Spielers stiegen entsprechend. Darüber hinaus wurde er für seine Leistungen mit mehreren individuellen Auszeichnungen geehrt.

    Der Spieler, der im Ausland geboren wurde, hat sich schnell in das Herz der Kölner Fans gespielt. Seine Dynamik, Technik und Torgefahr haben viele Vereine auf ihn aufmerksam gemacht, was die Verlängerung des Vertrags umso bemerkenswerter macht. Experten und Analysten sind sich einig, dass der 1. FC Köln in den kommenden Jahren auf die Fähigkeiten dieses Spielers angewiesen sein wird.

    Vereinsentwicklung und Perspektive

    Die Entscheidung zur Vertragsverlängerung ist Teil eines größeren Plans des 1. FC Köln. In den letzten Jahren hat der Verein erheblich in die Infrastruktur und den Nachwuchsbereich investiert. Mit einer herausragenden Nachwuchsakademie und einem klaren sportlichen Konzept soll sicherstellt werden, dass die Mannschaft auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt.

    Der Präsident des Vereins betonte: „Die Verpflichtungen der letzten Monate zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Wir legen großen Wert auf Kontinuität und langfristige Planung. Die Verlängerung des Vertrags mit unserem Torschützen ist ein klares Zeichen für unsere Ambitionen.“

    Ausblick auf die kommende Saison

    Mit der Vertragsverlängerung von ihrem Meister-Torschützen hat der 1. FC Köln eine wichtige Weiche für die kommende Saison gestellt. Der Trainer plant, das erfolgreiche System weiter zu verstärken, und hofft auf eine ähnliche Leistungssteigerung wie in der letzten Saison. Ein zentraler Bestandteil dieser Strategie wird die Einbindung von Neuverpflichtungen und die Weiterentwicklung der bestehenden Spieler sein.

    Der Verein steht kurz vor dem Beginn der neuen Bundesliga-Saison. Die Erwartungen sind hoch, und die Vorfreude auf die erste Partie ist bereits spürbar. Fans und Spieler blicken gemeinsam optimistisch in die Zukunft und hoffen auf eine ebenso erfolgreiche Saison wie die letzte.

  • Lyon-Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional

    Lyon-Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional


    Europa League

    Nach hartem Urteil: Spieler feiern Trainer – der reagiert emotional


    07.03.2025 – 00:17 UhrLesedauer: 2 Min.

    Emotional: Lyons Trainer Paulo Fonseca im Spiel gegen den FCSB Bukarest.Vergrößern des Bildes

    Emotional: Lyons Trainer Paulo Fonseca im Spiel gegen den FCSB Bukarest. (Quelle: IMAGO/Stéphane GUIOCHON/imago-images-bilder)

    Lyon-Trainer Paulo Fonseca darf nach einem Ausraster sein Team neun Monate lang nicht von der Seitenlinie aus betreuen. Seine Spieler entschließen sich nach dem Urteil zu einer Aktion auf dem Rasen.

    Bewegende Szenen beim Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League zwischen Olympique Lyon und dem FCSB Bukarest: Nach dem zwischenzeitlichen 1:0 für die Gastgeber durch Nicolas Tagliafico liefen die Lyon-Spieler geschlossen und demonstrativ zu ihrem Trainer Paulo Fonseca, jubelten gemeinsam mit dem Portugiesen, umarmten ihn. Dieser war durch die Geste sichtlich gerührt, auf TV-Bildern waren sogar Tränen zu sehen, die dem 52-Jährigen über das Gesicht liefen.

    “Diesen emotionalen Moment gemeinsam mit meinen Spielern erlebt zu haben, war sehr wichtig”, sagte Fonseca nach Spielende im TV. “Zusammen mit meinen Spielern, meinem Trainerstab und meiner Klubführung werde ich niemals aufgeben.” Später postete Fonseca sogar einen kurzen Ausschnitt der Szene bei X, versah seine Nachricht mit einem Herzen. “Die Aktion seiner Spieler wird ihm gut getan haben, hatte Fonseca doch zuletzt negative Schlagzeilen geschrieben – und wurde dafür hart bestraft.

    Im Ligaspiel gegen Brest am vergangenen Sonntag sah Fonseca in der Nachspielzeit die Rote Karte, als er einen möglichen Elfmeterpfiff für die Gäste wild gestikulierend und schreiend kommentiert hatte. Als Schiedsrichter Benoît Millot ihm die Rote Karte zeigte, baute sich Fonseca praktisch Millimeter vor dem Referee auf und schrie ihn aus Leibeskräften an.

    Die Disziplinarkommission der französischen Fußball-Liga hatte daraufhin am Mittwoch bekanntgegeben: Fonseca darf bis zum 30. November nicht an der Seitenlinie stehen. Bis zum 15. September ist ihm zudem noch der Zutritt zur Umkleidekabine seines Teams an Spieltagen untersagt. Die Strafe trete sofort in Kraft, hieß es in der Mitteilung. Die Strafe gilt allerdings nur für nationale Wettbewerbe in Frankreich. So konnte Fonseca in der Europa League wieder an der Seitenlinie stehen, den letztlichen 3:1-Sieg sehen – und die bewegende Geste seiner Spieler miterleben.



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  • Bayern wachsen ohne Kimmich: «Es brennt» vor Leverkusen

    Bayern wachsen ohne Kimmich: «Es brennt» vor Leverkusen


    Wichtiges 3:1 in Stuttgart

    Bayern wachsen ohne Kimmich: “Es brennt” vor Leverkusen

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:48 UhrLesedauer: 3 Min.

    VfB Stuttgart - Bayern MünchenVergrößern des Bildes

    Großer Druck: Vincent Kompany erlebt gerade ganz wichtige Saisonwochen. (Quelle: Tom Weller/dpa/dpa-bilder)

    Der Bayern-Sieg in Stuttgart sendet vielfältige Signale – im Meisterkampf, vor dem Leverkusen-Kracher und beim Probelauf ohne den Mittelfeldchef. Beim Trainer entladen sich Emotionen.

    Der völlig losgelöste Jubelsprint von Trainer Vincent Kompany nach dem dritten Bayern-Tor in Stuttgart sagte viel mehr aus als alle Worte nach dem Spiel. Der emotionale Ausbruch des sanften Riesen aus Belgien beim 3:1 (1:1) des Bundesliga-Primus” offenbarte in eindrucksvollen Bildern den immensen Druck, der auf dem Münchner Fußball-Kessel ist.

    Gleich in dreifacher Hinsicht war der hart erarbeitete und erzwungene Erfolg im Bundesliga-Südgipfel wichtig. Er bedeutete einen weiteren großen Schritt zum 34. Meistertitel. Dazu schaffte er ein richtig gutes Gefühl für die Champions-League-Kraftprobe mit dem neuen nationalen Rivalen Bayer Leverkusen.

    Und drittens zeigte der Auftritt beim Vizemeister der Vorsaison, dass Kompanys Gruppe nicht nur ohne eine Führungsfigur wie Joshua Kimmich abliefern kann, sondern sich von einer möglichen Wende im Poker der Münchner Vereinsbosse mit dem Bayern-Kapitän in spe nicht zerreißen und vom Teamerfolg ablenken lässt. “Wir sind gewachsen in diesem Spiel”, lautete Kompanys zentraler Satz.

    Seinen so noch nicht gesehenen Sturmlauf auf den Rasen nach dem Last-Minute-Tor von Kingsley Coman nannte der 38-Jährige “einfach Emotion”. Es brach einfach aus ihm heraus. “Keine Ahnung: Ich war an der Seitenlinie – und auf einmal an der Eckfahne.”

    Auch Sportvorstand Max Eberl stach die Szene als Beobachter auf der Stadion-Tribüne ins Auge. Und er interpretierte sie als ein ganz wichtiges Zeichen in vorentscheidenden Saisonwochen. “Als Gruppe stehen wir zusammen. Das ist die Basis für jeden Erfolg – auf und neben dem Platz”, verkündete Eberl.

    Leverkusen kann kommen, verkündete Kompany mit Blick auf das Achtelfinal-Hinspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) in der Münchner Arena: “Es brennt, wir wollen diese Spiele spielen!” Kapitän Manuel Neuer sprach in Stuttgart von einem “erwachsener” gewordenen Bayern-Ensemble. “Die Team-Mechanismen funktionieren gut.” Auch ein 0:1-Rückstand wurde mental robust gemanagt.

    Und es ging eben auch ohne Kimmich. Es war ein Probelauf in der Gegenwart, der zur Bayern-Zukunft werden könnte. Der Knall des laut Medienberichten vom Münchner Aufsichtsrat um Ehrenpräsident Uli Hoeneß zurückgezogenen Vertragsangebotes an den Nationalspieler hallt nach. Der Gesprächsfaden der Verantwortlichen um Eberl mit Kimmich ist trotzdem nicht abgerissen.

    Sportdirektor Christoph Freund sprach von einer “sehr zeitnahen” Entscheidung. Geht der Mittelfeldchef im Sommer nach zehn Bayern-Jahren ablösefrei? Oder verlängert er doch noch, wenn das Gehalt stimmt?

    “Es steht generell keiner über dem Verein”, verdeutlichte Eberl. “Und wenn ein Spieler sich anders entscheidet, dann wird es auch weitergehen beim FC Bayern.” Aber an diesem Punkt sei man noch nicht: “Wir sprechen!” Eberl sagte außerdem: “Im Verein wissen wir alle, was wir an Joshua haben.”

    Ein klares Bekenntnis zum FC Bayern – wie es Jungstar Jamal Musiala schon frühzeitig in den Verhandlungen intern gab – möchten einige Bosse auch von Kimmich hören. Neuer sieht freilich immer noch Zeit für eine Einigung. Der Poker ist auch im Team mehr als ein Tuschelthema. “Jo ist nicht der normalste Spieler, den es gibt. Er ist schon lange in unserer Mannschaft. Er ist ein wichtiger Faktor”, bemerkte der Teamsenior zu Kimmichs Teambedeutung.



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  • Ballon-D’Or-Sieger Rodri kehrt auf den Rasen zurück

    Ballon-D’Or-Sieger Rodri kehrt auf den Rasen zurück


    Gute Nachrichten für den amtierenden Premier-League-Sieger Manchester City!

    Am gestrigen Freitag hat der Ballon-D’Or-Sieger Rodri erste individuelle Einheiten auf dem Rasen absolviert, nachdem sich der Spanier im September eine Kreuzbandverletzung zugezogen hatte.

    Der Mittelfeldstar der “Citziens” plane wohl, noch in dieser Saison aufzulaufen – etwas, woran Pep Guardiola noch im Herbst nach dem 2:2 gegen den FC Arsenal gezweifelt hatte.

    Rodri absolvierte nicht nur Athletik- und Koordinationseinheiten, sondern nahm bereits an ersten Übungen mit dem Ball teil.

    Manchester City hält nach 27 Spieltagen und dem 1:0-Sieg über Tottenham Hotspur mit 47 Punkten auf Rang vier der Tabelle, 20 Punkte fehlen auf Leader FC Liverpool.






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  • BVB sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf

    BVB sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf


    Bei Kantersieg gegen Union

    BVB-Aktion verwundert TV-Zuschauer

    Aktualisiert am 23.02.2025 – 09:41 UhrLesedauer: 1 Min.

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor.Vergrößern des Bildes

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.

    Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.

    Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.

    Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.



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  • Borussia Dortmund sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf

    Borussia Dortmund sprüht Kreuz auf den Rasen – und ruft zum Wählen auf


    Bei Kantersieg gegen Union

    BVB-Aktion verwundert TV-Zuschauer

    23.02.2025 – 08:04 UhrLesedauer: 1 Min.

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor.Vergrößern des Bildes

    Serhou Guirassy: Der Stürmer traf gleich viermal das Tor. (Quelle: IMAGO/Bahho Kara)

    Beim deutlichen Sieg des BVB gegen Union Berlin gab es eine Überraschung zum Anpfiff. Der Klub wollte damit eine klare Botschaft senden.

    Auf der Plattform X teilte der BVB später auch den Grund dafür mit: “Unser Kreuz auf dem Rasen – Dein Kreuz für die Demokratie!” Dortmund rief damit zum Wählengehen bei der Bundestagswahl an diesem Sonntag auf.

    Zuletzt hatten mehrere Klubs aus dem deutschen Oberhaus zum Wählen aufgerufen. Der BVB entschied sich für das Kreuz. Dieses wurde allerdings nicht wie die anderen Linien auf dem Spielfeld mit Kreide aufgetragen. Stattdessen lösten sich die Striche nach wenigen Minuten wieder auf.

    Der BVB feierte nach 90 Minuten einen deutlichen 6:0 (2:0)-Kantersieg gegen die Berliner und steht in der Bundesliga-Tabelle aktuell auf Rang zehn. Am kommenden Samstag geht es gegen Aufsteiger St. Pauli. Dann wollen die Schwarzgelben ihre Aufholjagd fortsetzen.



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  • Dortmund jubelt nach Sieg gegen Union und ist erleichtert

    Dortmund jubelt nach Sieg gegen Union und ist erleichtert


    22.02.2025 – 21:38 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Carney Chukwuemeka: Dortmunds Neuzugang schrie seinen Jubel nach dem Sieg raus. (Quelle: IMAGO/UWE KRAFT/imago)

    Borussia Dortmund kann nach dem 6:0 gegen Union Berlin aufatmen. Beim ersten Liga-Sieg unter dem neuen Coach Niko Kovač gelingen Torjäger Guirassy vier Tore.

    Auf der Südtribüne tobten die Fans, auf dem Rasen feierten die Dortmunder Spieler ausgelassen – so hatte man den BVB lange nicht mehr erlebt. Nach einem furiosen 6:0 gegen Union Berlin, bei dem Torjäger Serhou Guirassy mit vier Treffern glänzte, keimt in Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Bundesliga auf. “Heute ist ein sehr guter Tag. Vier Tore. Sieg. Tolle Fans”, sagte der Matchwinner bei Sky. “Ich bin natürlich glücklich.”

    Wie alle Borussen, nachdem sie sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen hatten. “Ich glaube, alle sind erleichtert”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl und gab zu: “Dass wir heute hier 6:0 gewinnen, davon war nicht auszugehen.” Ein Sonderlob erhielt Guirassy: “Serhou hat eine Riesenshow heute abgeliefert”, lobte Kehl, “heute hat’s geknallt”. Coach Niko Kovač reichte ein Wort für seinen Torjäger: “Weltklasse!” Und Kapitän Emre Can fand: “Ein perfekter Samstag für uns alle.”

    Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Neu-Trainer Kovač leitete ein Eigentor von Diogo Leite (25. Minute) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten ein. Danach lud Guirassy (40. Minute/75./80./83.) zur Toreparty, ehe Maximilian Beier (89.) den Schlusspunkt setzte. Für Kovac war es zugleich der erste Liga-Sieg als BVB-Coach. “Wir werden uns sicherlich auch ein Glas Rotwein gönnen”, sagte der sichtlich zufriedene Trainer.



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  • Rasen im Stadion ramponiert – Rapp sieht möglichen

    Rasen im Stadion ramponiert – Rapp sieht möglichen


    Kiel. Die Unterschiede zwischen Holstein Kiel und Meister Bayer 04 Leverkusen könnten kaum größer sein. Während die Störche im Bundesliga-Abstiegskampf um jeden Punkt kämpfen, steht die Werkself im Achtelfinale der Champions League.

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    Entsprechend groß ist der Respekt bei der KSV. „Leverkusen ist ein herausragendes Team, die beste Mannschaft in Deutschland“, sagte Trainer Marcel Rapp vor dem Duell am Sonnabend (15.30 Uhr, Holstein-Kiel-Liveticker) – das wohl auf holprigem Untergrund steigt.

    Rapp sieht Platz als „kleinen Vorteil“

    Denn der Rasen im Holstein-Stadion hat ordentlich gelitten, ist durch das kleine Landesderby zwischen Holstein Kiel II und dem VfB Lübeck in der Regionalliga am vergangenen Wochenende ramponiert. Ausnahmsweise sieht Rapp, ansonsten ein Verfechter des satten und gut zu bespielenden Grüns, das aber nicht als Nachteil.

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    „Wir wünschen uns immer einen guten Platz, dafür stehen wir auch. Gegen Bochum war der Platz auch für unsere Verhältnisse nicht optimal. Gegen Leverkusen wird der Gegner mehr den Ball haben, und vielleicht wird das ein kleiner Vorteil sein“, sagte der 45-Jährige. Ist der ramponierte Rasen DER Kieler Vorteil und Hoffnungsträger im Kampf gegen den übermächtigen Meister?

    Rasen spielte öfter eine wichtige Rolle

    Fakt ist: Leverkusen könnte am Sonnabend in Kiel mehr Mühe als gewohnt haben, seinen schnellen Hochglanzfußball darzubieten. Zu uneben scheint der Rasen im Holstein-Stadion an einigen Stellen zu sein. Wird der Untergrund im wahrsten Sinn zum Stolperstein für die Werkself? Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Rasen für eine unerwartete Dynamik im Spiel sorgt.

    So war es beispielsweise im Viertelfinale des DFB-Pokals der Saison 2005/06, als der FC St. Pauli als damaliger Regionalligist den SV Werder Bremen am Millerntor mit 3:1 besiegte und ins Pokal-Halbfinale einzog. Ein entscheidender Faktor damals war der teils vereiste und teils mit Schneematsch bedeckte Platz, der zu einem Spiel führte, das die Werder-Spieler im Nachgang als „Rutschpartie“ bezeichneten.

    Auch Holstein kennt sich mit vom Wetter begünstigten Sensationen aus. In der Spielzeit 2020/21 schlugen die Störche in der zweiten Runde des DFB-Pokals den deutschen Rekordmeister FC Bayern München im Elfmeterschießen mit 6:5. Eine Kältefront hatte Kiel im Januar neben Schnee und eisigem Wind auch einen seifigen Platz beschert.

    Angespannte Personallage bei Holstein Kiel

    Personell bleibt die Lage bei der KSV vor der Partie gegen Bayer Leverkusen angespannt. Verzichten muss Chefcoach Rapp definitiv auf die Langzeitverletzten Alexander Bernhardsson (Halteband der Patellasehne gerissen), Patrick Erras (Aufbau nach Gehirnerschütterung), Carl Johansson (Kniebeschwerden) und Colin Kleine-Bekel (Aufbau nach Kreuzbandriss) sowie John Tolkin (Einblutung im Oberschenkelmuskel), Steven Skrzybski und Benedikt Pichler (beide muskuläre Probleme).

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    Noch unklar ist, ob Finn Porath und David Nekic einsatzfähig sind. „Finn und Ivan haben muskuläre Probleme aufgrund der wechselnden Untergründe“, hatte Trainer Rapp bereits am Mittwoch mit Blick auf die unterschiedlichen Spielflächen gesagt. „Auf dem Kunstrasen ist der Untergrund hart, auf dem Rasen rutscht man weg. Im Stadion ist der Belag nochmal anders. Hinter beiden Spielern steht mindestens ein Fragezeichen. Ein Ausfall droht.“

    Eine finale Entscheidung soll am Freitag beim Abschlusstraining getroffen werden. Spätestens dann soll auch die Torwart-Entscheidung zwischen Thomas Dähne und Timon Weiner fallen. Mal sehen, wer gegen Leverkusen spielt – und ob der Rasen im Holstein-Stadion zum entscheidenden Faktor wird …

    KN



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