Schlagwort: PSV

  • Alassane Plea schwer verletzt – Fans würdigen

    Alassane Plea schwer verletzt – Fans würdigen

    Alassane Plea schwer verletzt – Fans würdigen

    Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach, Alassane Plea, wird aufgrund einer schweren Verletzung mehrere Wochen ausfallen. Dies wurde am vergangenen Wochenende bekannt gegeben, nachdem Plea im Spiel gegen den FC Augsburg in der ersten Halbzeit unglücklich zu Boden gegangen war. Die Diagnose lautet auf eine schwere Bänderverletzung im Sprunggelenk.

    Die Verletzung ereignete sich in der 34. Minute, als Plea in einem Zweikampf den Ball erobern wollte. Ein gegnerischer Spieler traf ihn unabsichtlich am Fuß, was zu einem sofortigen Schmerzschrei des 30-Jährigen führte. Medizinisches Personal behandelte ihn umgehend auf dem Feld, bevor er mit der Trage vom Platz gebracht wurde. Die ersten Untersuchungen im Krankenhaus bestätigten die schlimmen Befürchtungen des Vereins.

    „Wir sind sehr traurig über die Verletzung von Alassane. Er ist ein wichtiger Spieler für uns, und wir werden alles tun, um ihn bestmöglich zu unterstützen“, äußerte sich der Trainer der Borussia, Daniel Farke. Der Verein hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Rehabilitation von Plea zu beginnen, während die genaue Dauer seiner Abwesenheit noch unklar ist.

    Die Fans von Borussia Mönchengladbach reagierten umgehend mit großer Anteilnahme auf die Nachricht von Pleas Verletzung. In sozialen Medien begannen zahlreiche Anhänger, ihre Unterstützung und Genesungswünsche zu teilen. Unter dem Hashtag #PrayForPlea finden sich zahlreiche Posts, in denen die treuen Fohlen-Fans ihre W Fanliebe und Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zum Ausdruck bringen.

    „Alassane hat nicht nur ein unglaubliches Talent, sondern auch einen großen Charakter. Wir stehen hinter dir, Alassane!“, schrieb ein Fan auf Twitter. Die emotionale Verbundenheit zwischen Plea und den Anhängern wird deutlich, besonders in Zeiten der Not. Auch auf den offiziellen Kanälen des Clubs wird der 30-Jährige in den Fokus gerückt, um ihm zu zeigen, dass die Fans ihm die Daumen drücken.

    Statistisch gesehen gehört Plea zu den führenden Spielern der Bundesliga, mit beeindruckenden Tor- und Assistzahlen in den letzten Spielzeiten. Diese Saison hatte er bereits mehrere wichtige Tore für die Fohlen erzielt, was die Erwartungen an ihn erheblich steigerte. Ein Weggang von Plea könnte nicht nur die Spielergebnisse beeinflussen, sondern auch die Moral des Teams und der Fans.

    Die Mannschaft wird nun vor der Herausforderung stehen, die Lücke zu schließen, die Plea hinterlässt. Farke hat angekündigt, dass er verschiedene Optionen in Betracht ziehen wird, um die Offensive neu zu formieren. „Es wird eine Teamleistung benötigt, um die Abwesenheit von Alassane zu kompensieren. Wir haben die Qualität, und ich bin überzeugt, dass wir zusammenstehen werden,“ so der Trainer weiter.

    Plea selbst ließ über soziale Medien eine Botschaft an die Fans zukommen: „Vielen Dank für eure Unterstützung. Ich werde alles geben, um schnell zurückzukehren!“ Die aufmunternden Worte zeigen, dass der Spieler fest entschlossen ist, seine Rehabilitation schnellstmöglich voranzutreiben.

    Sein Comeback könnte im besten Fall Anfang nächsten Monats bereits anstehen, abhängig von der Schwere der Verletzung und dem Fortschritt der Heilung. Die medizinische Abteilung des Vereins ist optimistisch, doch Sicherheit steht an erster Stelle. Die Rückkehr, geplant zu einem Zeitpunkt, an dem die Fohlen möglicherweise wichtige Spiele gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf bestreiten müssen, wird für alle Beteiligten von großer Bedeutung sein.

    In den kommenden Wochen wird es entscheidend sein, wie die Gladbacher auf diese Herausforderung reagieren. Der Verein hat bereits angekündigt, die Fans über Pleas Fortschritte auf dem Laufenden zu halten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Einzel- und Teamleistung verändern wird, während der beliebte Stürmer das Feld von der Seitenlinie aus beobachten muss.

    Die sportliche Gesundheit von Athleten ist nicht nur für die Vereine und Fans wichtig, sondern hat auch einen großen Einfluss auf die Entwicklung junger Talente im Fußball. Die Rückkehr von Plea wird, neben seinen sportlichen Fähigkeiten, auch eine symbolische Geste für das Team und die gesamte Borussia Mönchengladbach Gemeinschaft darstellen.

    Die Abläufe um Alassane Plea werden weiterhin aufmerksam verfolgt, sowohl von Medien als auch von Fußballfans in ganz Deutschland. Die Bundesliga bleibt gespannt auf Neuigkeiten zu dieser Verletzung und den darauffolgenden Auswirkungen für die Gladbacher.

  • Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV

    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV



    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg

    Real siegt emotional, PSV kassiert Rekord-Niederlage

    Die Achtelfinal-Hinspiele machen Lust auf mehr: Im Madrid-Derby geht Real gegen Atlético zweimal in Führung, der Titelverteidiger erarbeitet sich einen Vorteil. So gut wie durch ist die Champions-League-Saison für die PSV Eindhoven, Arsenal trifft nach Belieben. Auch Club Brügge steht vor dem Aus.

    Titelverteidiger Real Madrid hat einen emotionalen Sieg im Stadtderby gegen Atlético gefeiert und Kurs aufs Viertelfinale der Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti bezwang den Rivalen mit 2:1 (1:1) und unterstrich ihre Ambitionen. Der umjubelte Siegtreffer gelang Brahim Diaz (55.).

    Den Grundstein für den Erfolg hatte Rodrygo mit einem Solo gelegt. Der Brasilianer zog das Tempo an, sein Schuss schlug wuchtig im Tor Atleticos ein (4.). Doch die Gäste konterten – und das ebenfalls sehenswert. Der Distanzschuss des argentinischen Weltmeisters Julian Álvarez (32.) war unhaltbar. Das letzte Wort aber hatte Real: Diaz ließ die Gastgeber jubeln.

    Ohne den gesperrten Jude Bellingham legte der Titelverteidiger mit einem enormen Tempo los. Noch bevor Atlético überhaupt einmal Richtung Real-Tor aufbrechen konnte, lag der Gast bereits zurück. Doch Sicherheit brachte das nicht ins Spiel der Hausherren. Gerade im Spielaufbau hatte es Real schwer. Von Kylian Mbappé war kaum zu sehen. Vielmehr machte Federico Valverde, zuletzt nicht berücksichtigt, auf sich aufmerksam. Er war der Passgeber vor dem 1:0, er vereitelte der 27. Minute den Ausgleich.

    Zu dieser Zeit war Atlético spielbestimmend geworden. Das 1:1 durch das Traumtor von Alvarez war nicht unverdient. Doch Real schlug noch einmal zurück. Auch Briham Diaz machte es allein. Sein Solo durch die halbe Atlético-Abwehr war sehenswert. Danach verwaltete Real den Sieg. Von Atlético kam offensiv nichts mehr.

    Arsenal fast sicher weiter, Villa mit guter Position

    Im Viertelfinale wartet höchstwahrscheinlich der FC Arsenal, der in seinem Achtelfinale seiner Favoritenrolle mehr als nur gerecht wurde: Das 7:1 (3:1) bei der PSV Eindhoven entsprang viel Effizienz in der Chancenverwertung und bedeutete die bisher höchste PSV-Niederlage in der Königsklasse. Bereits nach einer guten halben Stunde führten die Gunners mit 3:0. Der Niederländer Jurrien Timbers (18.), Ethan Nwaneri (21.) und Mikel Merino hatten getroffen.

    Bei der PSV kehrte die Hoffnung durch ein Elfmetertor von Noah Laang (42.) zurück, doch ein Blitzstart von Arsenal unmittelbar nach der Pause machte diese Zunichte. Martin Ödegaard (47.) und Leandro Trossard (48.) sorgten für klare Verhältnisse. Die weiterren Treffer erzielten Ödegaard (73.) und Riccardo Calafiori (85.).

    Zuvor hatte sich Aston Villa auch dank des früheren Leverkuseners Leon Bailey eine gute Ausgangslage im Kampf ums Viertelfinale erspielt. Das Team aus Birmingham gewann den ersten Vergleich beim FC Brügge 3:1 (1:1). Bailey (3.) traf nach einem Freistoß ganz früh zur Führung der Gäste. Doch die Belgier konterten rasch: Maxim De Cuyper (12.) gelang nach Vorlage des früheren Düsseldorfers Christos Tzolis der Ausgleich – ein Eigentor von Brandon Mechele (82.) und ein Elfmetertreffer von Marco Asensio (86.) brachten den Sieg der Engländer.



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  • PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein


    Fehlstart ins Jahr 2025 

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein Sieg 2025

    ©IMAGO

    Lange Zeit sah es so aus, als könnte die PSV Eindhoven die Dominanz der Vorsaison fortsetzen und den Titel in der Eredivisie verteidigen. Doch im Jahr 2025 hat die Mannschaft von Peter Bosz bisher nur ein Ligaspiel gewonnen, Eindhoven stellt sogar die schlechteste Abwehr. Es wirkt, als wäre der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen mal wieder entschlüsselt.

    2023/24 spielte die PSV die beste Saison in der Historie der Eredivisie nach Ajax Amsterdam 1971/72. Insgesamt 91 Punkte sammelte das Team von Bosz, das lediglich einmal verlor. 111 Treffern standen nur 21 Gegentore gegenüber. Damit gewann Eindhoven die erste Meisterschaft seit 2017/18. Und auch der Start in die neue Spielzeit verlief vielversprechend: Die ersten zehn Partien konnten alle gewonnen werden, insgesamt sogar 15 der 17 Hinrunden-Spiele. Die PSV hatte ein Polster von sechs Zählern auf Ajax Amsterdam.

    Doch seit dem Jahreswechsel ist der Wurm drin. Eindhoven gelang nur ein Sieg in sieben Partien, aus denen sieben Punkte zu Buche stehen. Konkurrent Ajax gewann hingegen alle Spiele, sodass der einstige Vorsprung zu einem Rückstand von acht Punkten angewachsen ist (zur Tabelle). In der Jahrestabelle belegt die PSV nur Rang 14. Auch im Pokalhalbfinale setzte es eine bittere Niederlage gegen die Go Ahead Eagles (1:2). „Sie kassieren ihre Tore sehr leicht, sie spielen mit sehr wenig Selbstvertrauen und wie Ivan Perisic nun sagte: Sie arbeiten nicht füreinander. Wie es dazu kommen konnte, ist schwer zu sagen“, erklärt Jesper Siereveld, Area Manager Niederlande bei Transfermarkt. Lediglich in der Champions League überzeugte Eindhoven und schaltete Juventus Turin in der Zwischenrunde aus.

    Das Sorgenkind von Bosz ist mal wieder die Defensive. In der ersten Saisonhälfte kassierte sein Team 13 Gegentore und spielte siebenmal zu null. In den sieben Partien seit dem Jahreswechsel musste Schlussmann Walter Benítez schon 16-mal hinter sich greifen – eine weiße Weste blieb ihm verwehrt. Damit stellt der niederländische Meister die schlechteste Defensive der Eredivisie im Jahr 2025. „Die PSV spielt mit einer sehr hohen Linie und vor allem in den letzten Wochen gab es viele Missverständnisse. Fast jedes Gegentor resultierte aus einem Konter oder einer Standardsituation. Außerdem gibt es viel Kritik fürs Mittelfeld und den Angriff, die nicht gut zurückarbeiten“, so Siereveld.

    PSV Eindhoven hat Kaderwert unter Bosz fast verdoppelt

    Zahlreiche PSV-Profis haben sich unter Bosz deutlich verbessert, was sich auch im Kaderwert widerspiegelt. Seit seinem Amtsantritt im Juli 2023 hat sich dieser von 181 Millionen auf 347 Millionen Euro fast verdoppelt – und das, obwohl man eine nahezu ausgeglichene Transferbilanz hat. Malik Tillman, der nach seiner Leihe vom FC Bayern im Sommer für 12 Mio. Euro fest verpflichtet wurde, steigerte seinen Marktwert etwa von 5 Mio. auf 30 Mio. Euro. Auch Jerdy Schouten (12 Mio. auf 32 Mio. Euro), Olivier Boscagli (7 Mio. auf 27 Mio. Euro), Johan Bakayoko (10 Mio. auf 40 Mio. Euro) und Ex-Augsburger Ricardo Pepi (9 Mio. auf 18 Mio. Euro) gehören zu den großen Gewinnern.

    Trotz der herausragenden Saison ist es den Verantwortlichen gelungen, den Meisterkader beisammenzuhalten. Von den Stammkräften verließen lediglich Jordan Teze und André Ramalho den Verein. Im Winter wechselten Hirving Lozano für 12 Mio. Euro nach San Diego und Matteo Dams für 9 Mio. Euro zu Al-Ahli. Während Dams viel Spielzeit bekam, war Lozano in der Jokerrolle. Dem Mexikaner gelangen sechs Scorer in 284 Minuten.

    Schon bei seinen Stationen in Dortmund und in Leverkusen, wo der Offensivfußball im Nachhinein kritisch beäugt wurde, wurde Bosz nach gewisser Zeit entschlüsselt. „Das könnte auch jetzt der Fall sein. Den Gegnern hilft es, zu sehen, dass die PSV nicht mehr unbesiegbar ist. In den letzten anderthalb Jahren waren sie fast unschlagbar, sodass jede Mannschaft Angst hatte, gegen sie zu spielen. Das hat sich jetzt sicherlich geändert“, so Siereveld. Nachdem Bosz mit dem BVB nach sieben Spieltagen mit 19 Punkten die Tabelle anführte, folgten acht Partien ohne Sieg, ehe er entlassen wurde. Bei der Werkself blieb Bosz knapp zweieinhalb Jahre im Amt und musste im März 2021 gehen. Zuvor hatte Bayer eine starke Hinrunde gespielt, brach in der zweiten Saisonhälfte jedoch ein.

    Geht es nach Siereveld, muss Bosz zumindest vorerst nicht um seinen Job fürchten. „Er hat in den letzten anderthalb Saisons viel Vertrauen aufgebaut, sodass seine Position vorerst stabil ist. Dennoch gibt es einige Fans, die ihn kritisieren. Im Zentrum der Kritik steht vor allem, dass er Talenten wie Tygo Land und Isaac Babadi nicht viel Spielzeit gibt.“ Am Dienstagabend (21 Uhr) duelliert sich die PSV Eindhoven in der Champions League mit dem FC Arsenal. Im internationalen Wettbewerb möchte das Bosz-Team abseits der nationalen Sorgen befreit aufspielen.



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  • FC Arsenal rast über PSV Eindhoven Richtung Viertelfinale

    FC Arsenal rast über PSV Eindhoven Richtung Viertelfinale


    Stand: 05.03.2025 06:36 Uhr

    Der Favorit sorgte schnell für klare Verhältnisse: Nach einem deutlichen 7:1 (3:1)-Sieg bei der PSV Eindhoven wird der FC Arsenal sehr sicher zu den letzten Acht in der Champions League gehören. Die Entscheidung war bereits nach einer halben Stunde gefallen.

    Dabei hatte die Partie für die Engländer mit einem sehr ärgerlichen Moment begonnen. Nach einem tollen Angriff holte Martin Odegaard freistehend vor dem gegnerischen Tor zum Schuss aus, Ismael Saibari stellte aber noch seinen Fuß rein und traf den Norweger klar – doch Jesus Gil Manzano entschied nicht auf Elfmeter, auch der VAR korrigierte seine zweifelhafte Entscheidung nicht (9.).

    • Liveticker – Eindhoven gegen Arsenal
      Pfeil rechts

    • Achtelfinale
      Pfeil rechts

    Arsenal: Drei Treffer innerhalb von 13 Minuten

    Ausgerechnet Saibari hatte dann die große Möglichkeit auf die Führung der Gastgeber, als er aus zwölf Metern die Latte traf – doch dann drehte Arsenal auf. Jurrien Timber erzielte nach einer butterweichen Flanke von Declan Rice die Führung (18.), wenig später legte Ethan Nwaneri nach, nachdem die Londoner wieder über die linke Seite durchgedrungen waren und Myles Lewis-Skelly geflankt hatte (21.).

    Ein äußerst chaotischer Treffer von Mikel Merino, nachdem auch mehrere Minuten auf Abseits gecheckt wurde, sorgte dann für eine frühzeitige Entscheidung (31.). Daran änderte auch der Aussetzer von Thomas Partey sehr wenig, der Luuk de Jong nach einer PSV-Ecke umriss und so Noa Lang per Strafstoß das 1:3 ermöglichte (42.). Kurz darauf verhinderte eine herausragende Parade von Walter Benitez, dass Rice den alten Abstand herstellt (44.).

    Blitz-Doppelschlag erledigt PSV-Hoffnung

    Sollte Eindhoven nach diesen letzten Eindrücken etwas Hoffnung gewonnen haben, zerschlug sich diese sehr schnell. Kurz nach der Pause ermöglichte ein Fehler von Benitez, dass Odegaard problemlos zum 4:1 einschieben durfte (47.), nur Sekunden später lupfte Leandro Trossard den Ball über den herausstürmenden Torhüter und erzielte den fünften Arsenal-Treffer (48.).

    Es wurde allerdings noch schlimmer für Eindhoven. Odegaard erhöhte in der 73. Minute auf 6:1 und sorgte damit auch dafür, dass eine Vielzahl der niederländischen Fans vorzeitig das Stadion verließen – beim 7:1 von Riccardo Calafiori (86.) könnten einige von ihnen schon zu Hause gewesen sein. Ob einer dieser Fans Lust hat, in der kommenden Woche die Reise nach London zum Rückspiel (12.03.2025) anzutreten, ist offen – um das Weiterkommen wird es dort für die PSV nicht mehr gehen.



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  • Presse reagiert auf “schreckliche Pleite” der PSV

    Presse reagiert auf “schreckliche Pleite” der PSV


    Historische Demütigung

    “Schreckliche Pleite”: Ex-Bundesliga-Trainer unter Beschuss

    05.03.2025 – 09:55 UhrLesedauer: 2 Min.

    Peter Bosz: Der Niederländer arbeitete in der Bundesliga einst für den BVB und Bayer Leverkusen.Vergrößern des Bildes

    Peter Bosz: Der Niederländer arbeitete in der Bundesliga einst für den BVB und Bayer Leverkusen. (Quelle: IMAGO/Marcel van Dorst/DeFodi Images)

    Der erste Viertelfinalteilnehmer der Champions League steht so gut wie fest. Denn Arsenal hat Eindhoven überrollt – und die Sportwelt begeistert. Nur in den Niederlanden nicht.

    Der FC Arsenal hat dank großer Effektivität den Einzug in das Viertelfinale fast vorzeitig perfekt gemacht. Das 7:1 (3:1) gegen die PSV Eindhoven war nicht nur ein beachtlicher Erfolg für die “Gunners” aus London, sie bedeutete auch die bisher höchste Niederlage der PSV in der Champions League.

    Für Trainer Peter Bosz, früher beim BVB und Bayer Leverkusen im Amt, war es ein herber Schlag vor heimischer Kulisse. Darauf reagierte die Presse in Großbritannien sowie in den Niederlanden.

    De Telegraaf: “Die Saison von PSV droht, wie eine Kerze zu erlischen. Die schreckliche Niederlage gegen Arsenal im ersten Spiel des Champions-League-Achtelfinales hat die Krisenstimmung weiter angeheizt. Das 1:7 im Philips-Stadion war die höchste Heimniederlage, die der PSV je erlitten hat.”

    Algemeen Dagblad: “PSV wurde völlig überrannt und kam selbst nicht über ein paar Nadelstiche hinaus. In der zweiten Hälfte wurde es nicht viel besser, auch wenn Arsenal zunächst einen Gang zurückschaltete. Doch sobald die Londoner das Tempo wieder anzogen, wurde es sofort gefährlich. Und so steht PSV wieder am Boden angekommen.”

    Voetbal International: “Die größte Champions-League-Niederlage, die je ein niederländischer Verein erlitten hat. Arsenal spielte gegen die Mannschaft von Peter Bosz (1:7), die vergangene Woche ihre Titelchancen in der Liga und im Pokalwettbewerb schmerzhaft ausschied. In Rekordzeit von fünf Punkten Vorsprung auf Ajax in der Liga auf acht Punkte Rückstand. Ausgeschieden im Pokalwettbewerb”.

    The Guardian: “Arsenal hatte zuletzt Mühe, Tore zu erzielen. Drei Nullnummern in den vorangegangenen vier Spielen leistete sich der Klub. Ohne die verletzten Stürmer hatte es das Team von Trainer Mikel Arteta schwer. Doch am Dienstag gab es die Gegenreaktion. Das Spiel war eine Einbahnstraße, PSV Eindhoven wurde gedemütigt.”

    The Independent: “Langweiliges Arsenal? Nicht in der Karnevalswoche in Eindhoven. In den vergangenen Tagen wurden in dieser Ecke der Niederlande viele farbenfrohe Kostüme angezogen, und Mikel Artetas Schützlinge verkleideten sich als Kavaliere für einen Abend voller ausgelassener Freude. Die Mannschaft, die zuletzt kein Tor erzielen konnte, war die erste in der Geschichte der Champions League, die in einem K.-o.-Spiel auswärts sieben Tore schoss.”

    The Telegraph: “Arsenal nutzte die enormen Lücken, die ihnen die PSV bot, gnadenlos aus, aber es gab auch einige herausragende individuelle Leistungen, die Mikel Arteta hoffentlich gegen stärkere Gegner in der Premier League wiederholen wird.”



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  • Liveticker | PSV Eindhoven – FC Arsenal 1:7 |

    Liveticker | PSV Eindhoven – FC Arsenal 1:7 |



    90′
    Das Rückspiel in London findet am nächsten Mittwoch (21 Uhr) statt.


    90′
    Der FC Arsenal hat auswärts bei der PSV Eindhoven mit 7:1 gewonnen und einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Nach der Pause sorgten die Gunners schnell für klare Verhältnisse. Eindhoven schnupperte noch einmal kurz an Ergebniskosmetik, doch letztlich geriet das Achtelfinal-Hinspiel zuhause zu einem Debakel für die Niederländer, das das beinahe sichere CL-Aus bedeutet.


    Abpfiff


    90′ +1
    Zwei Minuten werden nachgespielt.


    Tyrell Malacia


    Malacia geht mit offener Sohle in den Zweikampf mit White und wird verwarnt.


    88′
    Raya unternimmt einen Ausflug aus seinem Strafraum und verliert dabei den Ball. Der Fauxpas des Arsenal-Keepers bleibt aber ohne Folgen.


    Riccardo Calafiori


    Das Debakel für die PSV wird immer deutlicher: Ödegaard steckt wohltemperiert durch zu Calafiori, der mit dem ersten Kontakt abschließt und ins lange, das linke untere Eck trifft.


    J. Veerman kommt für Saibari


    Obispo kommt für Boscagli


    81′
    Der eingewechselte Zinchenko nimmt den Ball technisch anspruchsvoll an und schließt mit dem zweiten Kontakt aus spitzem Winkel ab. Benitez pariert den Schuss aus spitzem Winkel.


    80′
    Sterling wird von Ödegaard geschickt, bleibt dann aber im Dribbling hängen.


    79′
    Langs Freistoß wird von Arsenals Defensive geklärt.


    White kommt für J. Timber


    Tierney kommt für Merino


    Martin Ödegaard


    Das 6:1 aus Gunners-Sicht: Ödegaard hat zum wiederholten Male zu viel Platz bei seinem Dribbling im Zentrum. Sein Abschluss aus der Distanz kommt zentral auf Benitez, der weicht jedoch ein wenig zur Seite ab, kann dadurch nur noch mit einer Hand abwehren und lenkt den Ball ins eigene Tor.


    72′
    Die Niederlage dürfte für Eindhoven nicht mehr abzuwenden sein, zu deutlich ist das Zwischenergebnis rund 20 Minuten vor dem Ende. Mit jedem weiteren eigenen Treffer kann die PSV aber zumindest die Ausgangslage für das Rückspiel verbessern.


    Sterling kommt für Nwaneri


    Zinchenko kommt für Thomas


    71′
    Trossard tanzt Benitez aus und schiebt zum vermeintlichen 6:1 ein. Weil der Offensivspieler zuvor aber deutlich im Abseits stand, zählt der Treffer nicht.


    Jurrien Timber


    Timber sieht Gelb wegen Spielverzögerung.


    Karsdorp kommt für Ledezma


    65′
    Ödegaard wird gefoult, ein Arsenal-Konter so unterbunden. Das Spiel erlebt nun wieder etwas ruhigere Minuten.


    Bakayoko kommt für L. de Jong


    61′
    Gabriel hat bei der folgenden Ecke am zweiten Pfosten viel Platz, sein Kopfball setzt einmal auf, geht dann aber über das Tor.


    60′
    Boscagli lenkt Nwaneris Schuss per Kopf vom Tor weg.


    58′
    Til erreicht Perisics Flanke nicht mehr und so geht der Ball ins Toraus.


    55′
    Die zweite Hälfte ist bislang ein großer, offener Schlagabtausch: Nwaneri dribbelt mit Tempo von rechts nach links, schließt ab. Benitez reißt die Arme nach oben und pariert.


    53′
    Auch der Eckball bringt Gefahr: Der zweite Ball gehört den Hausherren, die Flanke aus dem Rückraum landet bei de Jong, der aus spitzem Winkel per Kopf an Raya scheitert.


    53′
    Die nächste gute Chance für die PSV: Perisic nimmt eine Flanke von links am zweiten Pfosten direkt, sein Schuss wird geblockt.


    51′
    Lang zieht von links nach innen. Sein anschließender Schuss geht nur knapp am rechten Pfosten vorbei.


    Leandro Trossard


    Es wird deutlich: Calafiori spielt den Ball parallel zur Grundlinie auf Trossard. Der Offensivmann der Gunners kommt kurz vor Benitez an den Ball und spitzelt ihn am PSV-Keeper vorbei.


    Martin Ödegaard


    Ödegaard sorgt für den Blitzstart der Gäste: Arsenals Kapitän erhält den Ball von Benitez, der Nwaneris Hereingabe ins Zentrum lenkt. Beim Abschluss aus wenigen Metern und einem bereits geschlagenen Keeper hat Ödegaard leichtes Spiel.


    Nagalo kommt für Flamingo


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Arsenal war im ersten Durchgang dieses Achtelfinal-Hinspiels über weite Strecken überlegen und führt somit verdient zur Pause. Die Gunners ließen kaum gefährliche Chancen zu und nutzten wiederum die unzureichende Konsequenz der PSV-Defensive aus. Lediglich einzelne Aussetzer Arsenals luden Eindhoven ein, einer davon mündete im Strafstoß, der den Hausherren zumindest eine Resthoffnung lässt.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Malacias Flanke kommt gefährlich direkt vor das Gunners-Tor. Dort kommt de Jong zum Kopfball, kann diesen aber nicht aufs Tor drücken. Der Ball geht über das Tor.


    45′ +1
    Vier Minuten gibt es obendrauf im ersten Durchgang.


    44′
    Rice beinahe mit der direkten Antwort: Sein Schuss aus linker Position hätte wohl ins lange Eck gepasst, doch Benitez ist noch mit den Fingerspitzen am Ball.


    Noa Lang


    Lang tritt an und trifft wuchtig wie präzise ins linke Eck.


    Thomas


    Thomas sieht Gelb für sein Foul.


    Thomas


    Der Eckball resultiert in einem Elfmeter: Thomas erwischt de Jong unsanft mit dem Arm am Kopf und hindert ihn so, in Richtung Ball zu laufen. Gil Manzano zeigt auf den Punkt.


    41′
    Perisic kommt auf seiner rechten Seite zur Flanke. Die wird unterbunden, allerdings auf Kosten eines Eckballs.


    36′
    Eindhoven läuft mit dem Mute der Verzweiflung nun etwas höher an. Arsenal kann sich aber ohne größere Probleme befreien.


    Calafiori kommt für Lewis-Skelly


    Der Treffer wird aufgrund einer möglichen Abseitsstellung im Vorfeld geprüft.


    Mikel Merino


    Nach einer halben Stunde steht es bereits 3:0 für die Gäste: Eindhovens Defensive verteidigt alles andere als konsequent gegen Timber, wodurch Merino rechts vom Tor an den Ball kommt. Sein Abschluss landet präzise im langen Eck.


    30′
    Eindhoven kann schnell umschalten, doch Arsenal kommt ebenso fix wieder hinter den Ball. Die Hausherren müssen dadurch von Neuem aufbauen.


    26′
    Lewis-Skelly kommt zu spät gegen Ledezma. Arsenals Linksverteidiger muss aufpassen, nicht früh mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen.


    26′
    Ödegaards Pass wird abgefangen, der nächste Tempovorstoß der Gunners so beendet. Eindhoven ist weiterhin überwiegend in der Defensive beschäftigt.


    25′
    Lang tritt den Freistoß und zirkelt an der Mauer, aber auch am Tor vorbei.


    Myles Lewis-Skelly


    Lewis-Skelly hält de Jong in letzter Linie und sieht die erste Gelbe Karte der Partie.


    Ethan Nwaneri


    Arsenals Druck nimmt nach der Führung nicht ab – und so erhöhen die Gäste nur drei Minuten nach dem 1:0. Wieder hat ein Gunners-Akteur links im Strafraum der PSV etwas zu viel Freiraum zur Hereingabe, diesmal ist Lewis-Skelly der Vorbereiter, der flach und scharf auf den ersten Pfosten spielt. Nwaneri schließt wuchtig ab und trifft zum 2:0 aus wenigen Metern Entfernung.


    Jurrien Timber


    Nun aber führen die Gunners: Rice verschafft sich links im PSV-Strafraum freie Bahn zum Flanken. Sein Ball auf den zweiten Pfosten landet bei Timber, der aus kurzer Distanz per Kopf trifft.


    16′
    Eindhoven geht mit einem Mal beinahe in Führung: Raya kann eine scharfe Hereingabe von rechts nur zur Mitte klären. Dort kommt Saibari angerauscht, aus vollem Lauf trifft der Mittelfeldspieler das rechte Lattenkreuz. Der Nachschuss geht anschließend daneben.


    14′
    Langs Freistoßflanke verpufft. Eindhoven findet offensiv bislang nicht statt.


    12′
    Rice erzielt das vermeintliche 1:0. Weil im Vorfeld des Flachschusses jedoch eine knappe Abseitsposition vorlag, zählt der Treffer nicht.


    11′
    Arsenal verlagert das Spiel in den Anfangsminuten fast ausschließlich in die gegnerische Hälfte. Bislang dominieren die Gäste.


    9′
    Ödegaard nimmt einen scharfen Flachpass gut auf, zieht in den Strafraum und holt zum Schuss aus. Saibari stört ihn von hinten und hindert ihn am Abschluss. Arsenal will einen Strafstoß, den es aber nicht gibt.


    7′
    Nwaneris Flanke aus dem rechten Halbfeld kommt am zweiten Pfosten bei Gabriel an. Der Abwehrspieler legt quer, findet aber keinen Abnehmer.


    5′
    Eindhoven lässt Arsenals Kette in Ruhe aufbauen – und versucht, nach Ballbesitz schnell umzuschalten. Langs Pass auf den rechten Flügel gerät allerdings zu kurz.


    1′
    Der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano gibt den Ball frei. Die Partie läuft.


    Anpfiff


    Eindhoven musste als Tabellen-14. den Umweg über die Play-offs gehen, schlug dort Juventus Turin (1:2, 3:1 n. V.) und folgte den Gunners ins Achtelfinale. Vor allem zuhause sind die Niederländer stark, seit neun Heimspielen kassierten sie in der Champions League keine Niederlage mehr. In der Eredivisie hingegen erinnert Eindhovens Lage an die der Gunners: Die zweitplatzierte PSV liegt acht Punkte hinter Tabellenführer Ajax und ließ zuletzt Federn (seit vier Liga-Partien sieglos).


    Lichtblick der Gunners ist die Champions League: Die Ligaphase beendete das Team aus London auf dem 3. Platz, der zur direkten Achtelfinal-Qualifikation berechtigt. Arsenal gewann sechs seiner acht Spiele, verlor nur einmal und kassierte lediglich drei Gegentore.


    Arsenal durchläuft derzeit schwierige Wochen: In der Premier League droht man Spitzenreiter Liverpool aus den Augen zu verlieren, im League Cup war im Halbfinale gegen Newcastle Endstation. Hinzu kommt eine Verletztenliste – unter anderem fehlen Gabriel Jesus und Havertz für den Rest der Saison -, die vor allem in der Offensive für Lücken sorgt: Drei der jüngsten vier Pflichtspiele endeten ohne Gunners-Treffer.


    Arsenal hatte am vergangenen Wochenende Zeit zum Durchpusten: Die Premier League pausierte und aus dem FA Cup, dessen Achtelfinale über die Bühne ging, waren die Gunners bereits ausgeschieden. Das letzte Pflichtspiel war somit das 0:0 in der Liga bei Nottingham Forest. Trainer Mikel Arteta rotiert im Vergleich zum torlosen Remis zurück und ersetzt Jorginho (Bank) durch Thomas. Zudem beginnt Lewis-Skelly anstelle von Calafiori (Bank).


    Eindhoven verlor zuletzt zweimal innerhalb von vier Tagen gegen die Go Ahead Eagles aus Deventer – zuerst im niederländischen Pokal und am vergangenen Samstag in der Liga. Im Vergleich zum 2:3 in der Eredivisie nimmt Trainer Peter Bosz einen personellen Wechsel vor: Perisic beginnt auf dem rechten Flügel anstelle von Bakayoko (Bank).


    Im Champions-League-Achtelfinale hat die PSV Eindhoven den FC Arsenal vor der Brust. Die Niederländer genießen im Hinspiel Heimrecht, Anpfiff ist um 21 Uhr.



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  • Liveticker | PSV Eindhoven – FC Arsenal 1:5 |

    Liveticker | PSV Eindhoven – FC Arsenal 1:5 |



    58′
    Til erreicht Perisics Flanke nicht mehr und so geht der Ball ins Toraus.


    55′
    Die zweite Hälfte ist bislang ein großer, offener Schlagabtausch: Nwaneri dribbelt mit Tempo von rechts nach links, schließt ab. Benitez reißt die Arme nach oben und pariert.


    53′
    Auch der Eckball bringt Gefahr: Der zweite Ball gehört den Hausherren, die Flanke aus dem Rückraum landet bei de Jong, der aus spitzem Winkel per Kopf an Raya scheitert.


    53′
    Die nächste gute Chance für die PSV: Perisic nimmt eine Flanke von links am zweiten Pfosten direkt, sein Schuss wird geblockt.


    51′
    Lang zieht von links nach innen. Sein anschließender Schuss geht nur knapp am rechten Pfosten vorbei.


    Leandro Trossard


    Es wird deutlich: Calafiori spielt den Ball parallel zur Grundlinie auf Trossard. Der Offensivmann der Gunners kommt kurz vor Benitez an den Ball und spitzelt ihn am PSV-Keeper vorbei.


    Martin Ödegaard


    Ödegaard sorgt für den Blitzstart der Gäste: Arsenals Kapitän erhält den Ball von Benitez, der Nwaneris Hereingabe ins Zentrum lenkt. Beim Abschluss aus wenigen Metern und einem bereits geschlagenen Keeper hat Ödegaard leichtes Spiel.


    Nagalo kommt für Flamingo


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Arsenal war im ersten Durchgang dieses Achtelfinal-Hinspiels über weite Strecken überlegen und führt somit verdient zur Pause. Die Gunners ließen kaum gefährliche Chancen zu und nutzten wiederum die unzureichende Konsequenz der PSV-Defensive aus. Lediglich einzelne Aussetzer Arsenals luden Eindhoven ein, einer davon mündete im Strafstoß, der den Hausherren zumindest eine Resthoffnung lässt.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Malacias Flanke kommt gefährlich direkt vor das Gunners-Tor. Dort kommt de Jong zum Kopfball, kann diesen aber nicht aufs Tor drücken. Der Ball geht über das Tor.


    45′ +1
    Vier Minuten gibt es obendrauf im ersten Durchgang.


    44′
    Rice beinahe mit der direkten Antwort: Sein Schuss aus linker Position hätte wohl ins lange Eck gepasst, doch Benitez ist noch mit den Fingerspitzen am Ball.


    Noa Lang


    Lang tritt an und trifft wuchtig wie präzise ins linke Eck.


    Thomas


    Thomas sieht Gelb für sein Foul.


    Thomas


    Der Eckball resultiert in einem Elfmeter: Thomas erwischt de Jong unsanft mit dem Arm am Kopf und hindert ihn so, in Richtung Ball zu laufen. Gil Manzano zeigt auf den Punkt.


    41′
    Perisic kommt auf seiner rechten Seite zur Flanke. Die wird unterbunden, allerdings auf Kosten eines Eckballs.


    36′
    Eindhoven läuft mit dem Mute der Verzweiflung nun etwas höher an. Arsenal kann sich aber ohne größere Probleme befreien.


    Calafiori kommt für Lewis-Skelly


    Der Treffer wird aufgrund einer möglichen Abseitsstellung im Vorfeld geprüft.


    Mikel Merino


    Nach einer halben Stunde steht es bereits 3:0 für die Gäste: Eindhovens Defensive verteidigt alles andere als konsequent gegen Timber, wodurch Merino rechts vom Tor an den Ball kommt. Sein Abschluss landet präzise im langen Eck.


    30′
    Eindhoven kann schnell umschalten, doch Arsenal kommt ebenso fix wieder hinter den Ball. Die Hausherren müssen dadurch von Neuem aufbauen.


    26′
    Lewis-Skelly kommt zu spät gegen Ledezma. Arsenals Linksverteidiger muss aufpassen, nicht früh mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen.


    26′
    Ödegaards Pass wird abgefangen, der nächste Tempovorstoß der Gunners so beendet. Eindhoven ist weiterhin überwiegend in der Defensive beschäftigt.


    25′
    Lang tritt den Freistoß und zirkelt an der Mauer, aber auch am Tor vorbei.


    Myles Lewis-Skelly


    Lewis-Skelly hält de Jong in letzter Linie und sieht die erste Gelbe Karte der Partie.


    Ethan Nwaneri


    Arsenals Druck nimmt nach der Führung nicht ab – und so erhöhen die Gäste nur drei Minuten nach dem 1:0. Wieder hat ein Gunners-Akteur links im Strafraum der PSV etwas zu viel Freiraum zur Hereingabe, diesmal ist Lewis-Skelly der Vorbereiter, der flach und scharf auf den ersten Pfosten spielt. Nwaneri schließt wuchtig ab und trifft zum 2:0 aus wenigen Metern Entfernung.


    Jurrien Timber


    Nun aber führen die Gunners: Rice verschafft sich links im PSV-Strafraum freie Bahn zum Flanken. Sein Ball auf den zweiten Pfosten landet bei Timber, der aus kurzer Distanz per Kopf trifft.


    16′
    Eindhoven geht mit einem Mal beinahe in Führung: Raya kann eine scharfe Hereingabe von rechts nur zur Mitte klären. Dort kommt Saibari angerauscht, aus vollem Lauf trifft der Mittelfeldspieler das rechte Lattenkreuz. Der Nachschuss geht anschließend daneben.


    14′
    Langs Freistoßflanke verpufft. Eindhoven findet offensiv bislang nicht statt.


    12′
    Rice erzielt das vermeintliche 1:0. Weil im Vorfeld des Flachschusses jedoch eine knappe Abseitsposition vorlag, zählt der Treffer nicht.


    11′
    Arsenal verlagert das Spiel in den Anfangsminuten fast ausschließlich in die gegnerische Hälfte. Bislang dominieren die Gäste.


    9′
    Ödegaard nimmt einen scharfen Flachpass gut auf, zieht in den Strafraum und holt zum Schuss aus. Saibari stört ihn von hinten und hindert ihn am Abschluss. Arsenal will einen Strafstoß, den es aber nicht gibt.


    7′
    Nwaneris Flanke aus dem rechten Halbfeld kommt am zweiten Pfosten bei Gabriel an. Der Abwehrspieler legt quer, findet aber keinen Abnehmer.


    5′
    Eindhoven lässt Arsenals Kette in Ruhe aufbauen – und versucht, nach Ballbesitz schnell umzuschalten. Langs Pass auf den rechten Flügel gerät allerdings zu kurz.


    1′
    Der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano gibt den Ball frei. Die Partie läuft.


    Anpfiff


    Eindhoven musste als Tabellen-14. den Umweg über die Play-offs gehen, schlug dort Juventus Turin (1:2, 3:1 n. V.) und folgte den Gunners ins Achtelfinale. Vor allem zuhause sind die Niederländer stark, seit neun Heimspielen kassierten sie in der Champions League keine Niederlage mehr. In der Eredivisie hingegen erinnert Eindhovens Lage an die der Gunners: Die zweitplatzierte PSV liegt acht Punkte hinter Tabellenführer Ajax und ließ zuletzt Federn (seit vier Liga-Partien sieglos).


    Lichtblick der Gunners ist die Champions League: Die Ligaphase beendete das Team aus London auf dem 3. Platz, der zur direkten Achtelfinal-Qualifikation berechtigt. Arsenal gewann sechs seiner acht Spiele, verlor nur einmal und kassierte lediglich drei Gegentore.


    Arsenal durchläuft derzeit schwierige Wochen: In der Premier League droht man Spitzenreiter Liverpool aus den Augen zu verlieren, im League Cup war im Halbfinale gegen Newcastle Endstation. Hinzu kommt eine Verletztenliste – unter anderem fehlen Gabriel Jesus und Havertz für den Rest der Saison -, die vor allem in der Offensive für Lücken sorgt: Drei der jüngsten vier Pflichtspiele endeten ohne Gunners-Treffer.


    Arsenal hatte am vergangenen Wochenende Zeit zum Durchpusten: Die Premier League pausierte und aus dem FA Cup, dessen Achtelfinale über die Bühne ging, waren die Gunners bereits ausgeschieden. Das letzte Pflichtspiel war somit das 0:0 in der Liga bei Nottingham Forest. Trainer Mikel Arteta rotiert im Vergleich zum torlosen Remis zurück und ersetzt Jorginho (Bank) durch Thomas. Zudem beginnt Lewis-Skelly anstelle von Calafiori (Bank).


    Eindhoven verlor zuletzt zweimal innerhalb von vier Tagen gegen die Go Ahead Eagles aus Deventer – zuerst im niederländischen Pokal und am vergangenen Samstag in der Liga. Im Vergleich zum 2:3 in der Eredivisie nimmt Trainer Peter Bosz einen personellen Wechsel vor: Perisic beginnt auf dem rechten Flügel anstelle von Bakayoko (Bank).


    Im Champions-League-Achtelfinale hat die PSV Eindhoven den FC Arsenal vor der Brust. Die Niederländer genießen im Hinspiel Heimrecht, Anpfiff ist um 21 Uhr.



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  • Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und

    Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und


    Stand: 03.03.2025 20:49 Uhr

    Die nationale Meisterschaft ist für die PSV Einhoven und den FC Arsenal praktisch passé, im Pokal sind beide auch schon draußen. Die Champions League ist somit ihre letzte Hoffnung, die Saison noch zu retten – am Dienstag (04.03.2025, 21 Uhr, Live-Ticker bei sportschau.de) steigt das Achtelfinal-Hinspiel der beiden enttäuschten Klubs in Eindhoven.

    Christian Hornung

    Für Eindhoven sind dabei die No-Name-Kicker der Go Ahead Eagles gleich zweimal zum Stoppschild geworden, und das innerhalb von nur vier Tagen. Am 26. Februar hatte die PSV im Halbfinale des nationalen KNVB-Pokal den Underdog zu Gast, lag am Ende bei 70:30 Prozent Ballbesitz, 24:9 Torschüssen, einer Passquote von 85 Prozent gegenüber 65 Prozent beim Team aus Deventer. Diese absolut drückende Überlegenheit reichte aber nur zu einem Elfmetertor durch Ivan Perisic, während die Eagles zwei Abwehrfehler von Eindhoven zum 2:1-Sieg nutzte.

    Am 1. März kam es in der Eredivisie zum direkten Wiedersehen. Diesmal schoss Eindhoven auswärts zwei Tore, aber auch das reichte wieder nicht: Go Ahead drehte einen 1:2-Rückstand in der 87. Minute in einen 3:2-Sieg, der wohl auch die letzte Meisterschafts-Hoffnung der Mannschaft von Peter Bosz zerstörte. Einen Lerneffekt aus dem Pokalspiel hatte es beim Bosz-Team nicht gegeben, wieder hatte Eindhoven Dauerdruck nach vorne gemacht, Mut und großes Engagement gezeigt – aber viele Chancen liegen gelassen und dazu am Ende die Defensive sträflich vernachlässigt.

    • 26. Spieltag
      Pfeil rechts

    Kein Verteidigen und kein Plan B

    Das mag eine Momentaufnahme sein, es sind aber auch Tatbestände, die man aus der Zeit dieses Trainers in Dortmund (Juli bis Dezember 2017) und Leverkusen (2018 bis März 2021) kennt. Und die Bosz in seiner Karriere immer wieder eingeholt haben. Dabei macht es grundsätzlich Riesenspaß, den Spielen seiner Mannschaften zuzugucken, kaum ein Top-Coach in Europa kann so ein Spektakel entfachen, so begeisternd nach vorne agieren – völlig verdient hat sich Eindhoven deshalb in den K.o.-Spielen gegen Juventus Turin durchgesetzt.

    Aber das mit dem Verteidigen und vor allem mit dem Plan B war nie sein Ding und ist es offenbar bis heute nicht geworden: Innerhalb von nur einem Monat ist aus der Tabellenführung in der Eredivisie ein Rückstand von acht Punkten auf Ajax Amsterdam geworden – in den vergangenen vier Spielen gelang kein Dreier mehr. Sowohl in Dortmund als auch in Leverkusen war es damals so, dass ihn die Verantwortlichen gerne noch länger gehalten hätten, er aber nicht bereit war, an seinem Spielstil Anpassungen vorzunehmen und quasi sehenden Auges ins Verderben rannte.

    Arteta holte nur einen wichtigen Titel

    Während man bei Bosz also sehr genau weiß, auf was man sich bei ihm einlässt, gibt es bei Mikel Arteta immer noch die Erwartung, dass er sich noch weiterentwickelt und zu seinen herausragenden taktischen Fähigkeiten noch das Plus an Motivationskunst auch gegen schwächere Teams kommt, das ihn zu einem Titel-Trainer macht. Seit 2019 sitzt er jetzt bei den Gunners auf der Bank, und unter ihm gab es stets einen sehr gepflegten Fußball, aber nicht sehr viel zu feiern: Ein FA-Cup-Titel aus dem Jahr 2020 steht zu Buche, außerdem gelangen noch zwei Siege im englischen Supercup.

    In der aktuellen Saison gab es im für Arsenal im traditionell sehr wichtigen FA Cup (die Gunners sind mit 14 Titeln in diesem Wettbewerb der Rekord-Champion) das Drittrunden-Aus gegen Manchester United. In der Premier League träumte man in der Hinrunde noch davon, das große Schwächeln von Manchester City ausnutzen zu können, doch ein 0:1 gegen West Ham am 22. Februar und ein 0:0 vier Tage später bei Nottingham Forest haben den Meistertraum zerstört: Inzwischen beträgt der Rückstand auf den FC Liverpool bei einem Spiel weniger schon 13 Punkte.

    Vertrag gerade erst bei 2027 verlängert

    Arteta sitzt dennoch felsenfest im Sattel, auch ein Aus gegen die PSV würde daran nichts ändern. Erst am 12. September wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängert, die Klubbosse lobten ihn als “dynamischen und leidenschaftlichen Trainer, der unerbittlich nach Spitzenleistungen” strebe. Er habe “ein tiefes Verständnis für die Werte von Arsenal und das Team auf ein neues Niveau gebracht”.

    Bosz streitet mit einem Journalisten

    Für Bosz hingegen würde es noch ungemütlicher als es nach den beiden Enttäuschungen gegen die Go Ahead Eagles jetzt schon ist. Nach der jüngsten Liga-Pleite lieferte sich Bosz sogar schon ein hitziges Wortgefecht mit einem Journalisten, der ihn nach den vielen Abwehrpatzern in der Pressekonferenz aufforderte, “sich etwas einfallen zu lassen, um das zu ändern, anstatt nur zu sagen, dass es besser werden muss.”

    Bosz konterte wütend, dass es keine Garantie gebe, “mit elf Mann hinter dem Ball Erfolg zu haben und keine Tore zu kassieren” und argumentierte, seine Mannschaft sei 75 Minuten lang mit schönem Offensivfußball das klar bessere Team gewesen. Die Einlassungen des Reporters bezeichnete er schließlich noch als “Unsinn”, und man darf ziemlich sicher sein, dass er seine Herangehensweise auch in der Champions League gegen Arsenal in keiner Weise ändern wird.



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  • Liveticker | PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 |

    Liveticker | PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 |


    Dann ist Schluss: Die PSV Eindhoven zieht durch das 3:1 gegen Juventus Turin aufgrund einer starken Leistung nach der Pause verdient ins Achtelfinale der Königsklasse ein. Juve fiel insbesondere nach dem 1:1 nur wenig nach vorne ein, während sich die Niederländer teilweise in einen Rausch spielten. Damit sind alle Serie-A-Teams in den Play-offs gescheitert, zweimal gegen Teams aus den Niederlanden.


    Abpfiff der Verlängerung


    120′ +3
    Juve bekommt zwar nochmal den Ball, verzettelt sich aber.


    120′ +2
    Yildiz gibt ins Zentrum, wo aber genug Spieler der Gastgeber stehen und klären können.


    120′ +2
    Die PSV sorgt noch einmal für Entlastung und holt einen Einwurf in der gegnerischen Hälfte raus.


    120′
    Drei Minuten werden noch einmal nachgespielt.


    119′
    Wieder Mbangula, der gegen Flamingo hängenbleibt. Die PSV kontert – de Jong steckt auf Til: Di Gregorio rettet in höchster Not.


    118′
    Mbangula wird mal gesucht, kann den Ball per Kopf aber nicht drücken.


    117′
    Saibari und de Jong gehen schon in Richtung Eckfahne.


    Nagalo kommt für J. Veerman


    113′
    Thuram macht mal Dampf und zieht mit links ab, der Ball geht aber drüber.


    110′
    Die PSV zieht sich jetzt zurück und versucht, das Ergebnis zu verwalten.


    108′
    Erster Abschluss nach dem erneuten Seitenwechsel: Gonzalez holt nach einem Schuss eine Ecke heraus. Die bringt aber nichts ein.


    Obispo kommt für Boscagli


    Anpfiff 2. Hälfte der Verlängerung


    105′
    15 Minuten bleiben Juve noch in diesem Spiel, um das Aus bei der PSV Eindhoven abzuwenden.


    Abpfiff der 1. Hälfte der Verlängerung


    105′ +1
    Auf der Gegenseite trifft Vlahovic nach einer Hereingabe per Grätsche den Pfosten. Das wäre bitter gewesen für die Gastgeber!


    105′
    Über Bakayoko und Lang kommt wieder Gefahr auf: Am Ende schließt Saibari im Strafraum ab, Di Gregorio ist zur Stelle.


    105′
    Savona kommt kurz vor der Linie zum Kopfball, kann den aber nicht genug drücken – Benitez wehrt ab.


    104′
    Gonzalez probiert mal, Vlahovic einzusetzen. Seinem Ball fehlt aber die Schärfe.


    103′
    Wieder Bakayoko, seine Hereingabe für de Jong wird aber geklärt.


    101′
    Es geht weiter ruppig zu: Til wird im Mittelfeld gelegt. Juve kann sich immer wieder nur mit Fouls behelfen.


    Kenan Yildiz


    Yildiz sieht Gelb für eine Schwalbe.


    Ryan Flamingo


    Jetzt klingelt es! Bakayoko hat im Anschluss an den Freistoß viel Platz und gibt ins Zentrum, über Die Gregorio und Gatti springt der Ball in Flamingos Füße, der den Ball nur noch über die Linie drücken muss.


    97′
    Gonzalez räumt Lang im Mittelfeld ab. Die Partie bleibt intensiv.


    Nicolo Savona


    Savona trifft de Jong mit voller Wucht am Schienbein, der PSV-Kapitän krümmt sich vor Schmerzen. Mit Gelb ist Savona gut bedient.


    92′
    Til kann aufdrehen und steckt noch mal auf Saibari – Di Gregorio packt nach dessen Abschluss entschlossen zu und verhindert den Doppelpack.


    Mbangula kommt für Cambiaso


    Anpfiff der Verlängerung


    90′
    Eindhoven schlägt Juventus nach einer starken zweiten Hälfte mit 2:1. Durch das Ergebnis des Hinspiels geht es in die Verlängerung. Die Alte Dame muss sich wieder steigern, nachdem sie in der Schlussphase gegen die PSV immer wieder ins Schwimmen geriet – und nach vorne im Anschluss an das 1:1 ungefährlich blieb.


    Abpfiff


    90′ +7
    Lang bleibt an Weah hängen und bringt ihn zu Fall. Der Freistoß bringt Entlastung für die Bianconeri.


    90′ +4
    Es spielt nur Eindhoven: Tils Hereingabe wird geblockt.


    90′ +3
    Erneut zieht Lang ins Zentrum und schließt ab: Di Gregorio ist wieder zur Stelle.


    90′ +3
    Ein Steckpass von Til rutscht fast auf de Jong durch, irgendwie klärt Juves Hintermannschaft aber.


    90′ +1
    Sieben Minuten werden nachgespielt.


    90′
    Ein Ball rutscht zu Gonzalez durch, der aber überhastet auf die Tribüne schießt.


    Vlahovic kommt für Kolo Muani


    88′
    Lang macht weiter mächtig Alarm – und kommt über links fast immer ins Zentrum: Seinen Abschluss wehrt Di Gregorio aber mit dem Fuß ab.


    86′
    Saibari wird im Sechzehner bedient, kann den Ball aber nicht unter Kontrolle bringen und abschließen.


    Bakayoko kommt für Perisic


    Federico Gatti


    Für den Wischer gibt es Gelb.


    84′
    Gatti trifft Lang im Laufduell im Gesicht, vorher hatte der Niederländer aber mächtig geklammert.


    82′
    Mauro Junior klärt gegen McKennie auf rechts. Die PSV fightet mit allem, was sie hat – sowohl nach vorne, als auch nach hinten.


    79′
    Nach der Ecke von Veerman kommt de Jong zum Kopfball, der aber nicht aufs Tor kommt.


    79′
    Malacia flankt direkt mal ins Zentrum, Savona klärt mit der Brust zur Ecke.


    Malacia kommt für Ledezma


    Savona kommt für T. Koopmeiners


    Yildiz kommt für Francisco Conceicao


    Thuram kommt für Locatelli


    Ismael Saibari


    Perisic gibt von rechts ins Zentrum, wo de Jong den Ball irgendwie zu Saibari weiterleiten kann. Der schweißt den Ball aus kürzester Distanz über die Linie. Die erneute Führung!


    72′
    Gatti krümmt sich nach einem Zweikampf mit Veerman am Boden. Er macht aber weiter.


    70′
    Rund 20 Minuten bleiben den Niederländern noch für ein Tor, das sie in die Verlängerung bringen würde.


    67′
    Auf der anderen Seite flankt Weah auf McKennie, Veerman köpft aber aus der Gefahrenzone.


    66′
    Die PSV zeigt sich aber unbeeindruckt und versucht es direkt wieder nach vorne.


    Timothy Weah


    Was ein Tor! Nach einem Freistoß zieht Weah aus dem Rückraum ansatzlos ab – und trifft. Der Treffer wird zunächst zurückgenommen, weil Kelly per Flanke gesucht wurde, aber im Abseits stand. Nach Check wird der Treffer aber doch gegeben, weil Kelly nicht aktiv eingegriffen hat.


    60′
    Schouten holt bei einem Abschluss eine Ecke raus, auch nach dem Standard wird es nach einem Kopfball von de Jong gefährlich für die Alte Dame. Die PSV macht aber weiter Druck.


    58′
    Jetzt meldet sich auch Juve wieder vorne an: Francisco Conceicao bringt einen Ball auf den zweiten Pfosten, wo McKennie in die Mitte tropfen lassen will – Benitez aber zupackt.


    57′
    Der nächste Abschluss der Gastgeber: Perisic probiert es aus der Drehung, Di Gregorio ist aber zur Stelle.


    55′
    Wieder die PSV, wieder ist es Lang: Der zieht von links nach innen und probiert es dieses Mal selber – sein Schuss geht knapp vorbei.


    Ivan Perisic


    Lang setzt sich auf links im Solo durch und zieht in die Mitte. Seine Seitenverlagerung findet den mitgelaufenen Perisic, der aus vollem Lauf mit einem satten Schuss Di Gregorio überwindet.


    Jerdy Schouten


    Schouten verliert den Ball und begeht dann ein taktisches Foul an Koopmeiners.


    51′
    Saibaris öffnender Ball auf Perisic verhungert, Juve kontert blitzschnell: Kolo Muanis Abschluss pariert Benitez mit dem Bein.


    48′
    Wieder die PSV: Saibari macht im Konter Tempo und gibt auf Lang, dessen Schuss geht ans Außennetz.


    47′
    Cambiaso legt Ledezma auf der Seite. Veermans Freistoß bringt Gefahr – am Ende zieht Perisic mit links ab, Di Gregorio ist aber rechtzeitig unten.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Pause in Eindhoven: In einem intensiven Spiel geht es torlos in die Kabinen. Nachdem die PSV mehr von der Anfangsphase hatte, kamen die Gäste aus Turin zu besseren Gelegenheiten in einer insgesamt aber eher chancenarmen Partie. Dennoch brauchen die Gastgeber mindestens ein Tor, um sich in die Verlängerung zu retten.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Lang kommt am Sechzehnereck in eine Schussposition: Kelly wirft sich aber in den Ball.


    45′ +1
    Juve kontert nach Ballverlust der Niederländer über Francisco Conceicao, der beim Zug in die Mitte aber hängenbleibt – mit Kolo Muani aber sowieso nur einen mitgelaufenen Mitspieler an der Seite hatte.


    44′
    Der nächste Fehlpass: Benitez schlägt einen langen Ball ins Mittelfeld auf Locatelli, der es direkt aus rund 40 Metern probiert, aber nicht gut genug gezielt hat.


    42′
    Kolo Muani läuft eigentlich nur halbherzig an, der Druck ist für Saibari in der Aktion aber offenbar trotzdem zu viel: Sein öffnender Pass geht ins Seitenaus.


    40′
    Gonzalez holt im Zweikampf mit Perisic eine Ecke heraus und spielt an auf einen Kontakt am Fuß – Schiedsrichter Vincic lässt sich davon aber nicht beeindrucken.


    37′
    Juve wird nach vorne immer aktiver: Ein Steckpass von Francisco Conceicao wird abgefangen. Im Konter von PSV ist die Hintermannschaft der Turiner dann wieder mit vereinten Kräften zur Stelle.


    34′
    Auf der anderen Seite hat Kolo Muani die Führung auf dem Fuß: Koopmeiners setzt den Franzosen in Szene, der den Ball an Benitez – aber auch am Tor – vorbeispitzelt.


    33′
    Lang flankt scharf vor das Tor, Cambiaso ist mit der Brust aber zur Stelle und lässt den Ball zu Di Gregorio abtropfen.


    31′
    Mauro Junior rückt ins Zentrum ein und schickt Saibari, der im Laufduell aber Kelly zu Fall bringt.


    29′
    Der erste gute Abschluss für Juve: Locatelli steckt auf Cambiaso, dessen Linksschuss Benitez aber abwehren kann.


    27′
    Den Freistoß von Koopmeiners fängt Benitez aber mühelos. McKennie bleibt im Sechzehner liegen, macht aber weiter. Ein Foul lag aber nicht vor.


    26′
    Flamingo legt Francisco Conceicao am eigenen Sechzehner. Gefährliche Freistoßposition für Juve.


    23′
    Weah hat auf rechts nach einem Abwurf von Di Gregorio Platz, Lang arbeitet aber mit zurück und macht die Seite zu.


    21′
    Francisco Conceicao versucht es auf rechts gegen Lang und Mauro Junior, bleibt aber hängen und fällt. Seine Forderung nach Elfmeter wegen eines leichten Kontakts wird aber abgewiesen.


    19′
    Guter Angriff von Eindhoven: Schouten öffnet gut auf Perisic, der an Lang weitergibt. Der wird zunächst geblockt, im Nachschuss haut Perisic seinen Dropkick auf die Tribüne.


    16′
    Die PSV presst mal intensiv, über Di Gregorio können sich die Gäste aber befreien. Wieder kommt der Ball zu Francisco Conceicao, dessen Hereingabe den Kopf von Kolo Muani findet. Der Kopfball geht aber drüber.


    14′
    Wieder flankt Francisco Conceicao ins Zentrum, Flamingo klärt per Kopf zur Ecke, die nichts einbringt.


    Cambiaso kommt für Renato Veiga


    11′
    Renato Veiga packt sich nach einem Zweikampf mit de Jong an die Achillessehne und wird behandelt. Cambiaso macht sich bereit.


    9′
    Mehr von der Anfangsphase hat aber die PSV, die immer wieder ins Angriffsdrittel vorstößt und – auch wenn der letzte Pass bisher fehlt – nach Ballverlusten gallig ist und den Ball zurückerobern will.


    7′
    Auf der anderen Seite bleibt Francisco Conceicao mit einer ersten Hereingabe hängen.


    6′
    De Jong gewinnt in der eigenen Hälfte den Ball, im Konter räumt Locatelli dann Lang auf der Seite robust ab. Der schüttelt sich kurz und kann dann wieder aufstehen.


    5′
    Die nächste Offensivaktion der Gastgeber: Lang dribbelt auf links an und legt zu Schouten, dessen Steckpass auf de Jong aber geblockt wird.


    3′
    Die PSV mit einer ersten Angriffsphase: Perisics Flanke köpft Gatti zunächst raus, dann holen die Niederländer aber noch eine Ecke raus. Die bringt aber nichts ein.


    1′
    Mit Anstoß für Juve hat die Partie begonnen.


    Anpfiff


    Schiedsrichter der heutigen Partie ist der Slowene Slavko Vincic, der damit bereits sein siebtes Spiel in der laufenden Champions-League-Saison pfeift.


    Juves Trainer Thiago Motta nimmt nach dem Sieg gegen Inter zwei Änderungen an seiner ersten Elf vor: Thuram und Savona machen Platz für Kapitän Locatelli und Kelly.


    Der ehemalige Leverkusener und Dortmunder Coach Bosz baut die PSV nach dem Spiel gegen Utrecht auf drei Positionen um: Boscagli kommt für Obispo, zudem beginnen – wie schon im Hinspiel – Saibari und Lang in der Offensive für den Ex-Freiburger Til und Bakayoko.


    Die Bianconeri konnten ihre letzten vier Spiele allesamt gewinnen, zuletzt entschieden die Turiner das Derby d’Italia gegen Inter Mailand mit 1:0 für sich. Trotz erst einer Niederlage stehen die Unentschieden-Könige (13 Remis) aus Piemont in der Serie A aber nur auf Rang 4 mit zehn Punkten Rückstand auf Tabellenführer Neapel.


    Die Gastgeber konnten von den letzten fünf Pflichtspielen nur eines gewinnen, im Pokal gegen Feyenoord (2:0). Die letzten drei Spiele in der Eredivisie spielte man Remis, am Samstag im Heimspiel gegen Utrecht rettete ein Tor von Babadi in der Nachspielzeit noch das 2:2 – die Tabellenführung verlor die Mannschaft von Peter Bosz dennoch an Ajax. Vergangene Woche musste die PSV sich im Hinspiel bei Juve aber erst in der 82. Minute nach einem Patzer von Keeper Benitez geschlagen geben.


    Rückspiel in den Play-offs der Königsklasse in Eindhoven: Juventus Turin startet bei der PSV mit einem 2:1-Vorsprung aus dem Hinspiel.



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  • PSV besiegelt Italien-Katastrophe bei Juve-Krimi

    PSV besiegelt Italien-Katastrophe bei Juve-Krimi


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    Krimi! PSV besiegelt Italien-Desaster

    Zwei Teams aus den Niederlanden lassen die Fans der Serie A in der Champions League leiden. Nach Feyenoord wirft auch PSV ein Topteam raus!

    Bergamo muss sich Brügge in den Playoffs der Champions League geschlagen geben. Schlüsselszene war der verschossene Elfmeter von Ex-Leipziger Ademola Lookman. Dessen Fähigkeiten vom Punkt sorgen bei seinem Trainer für Ärger.

    Zwei Teams aus den Niederlanden lassen die Fans der Serie A in der Champions League leiden. Nach Feyenoord wirft auch PSV ein Topteam raus!

    Niederlande 2, Italien 0! Mit PSV Eindhoven hat in den Playoffs der Champions League schon die zweite Mannschaft aus der Eredivisie über ein Team aus der Serie A triumphiert!

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    Die Mannschaft des ehemaligen Dortmund-Trainers Peter Bosz setzte sich im Rückspiel gegen Juventus Turin mit 3:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung durch. Das Hinspiel hatte der italienische Rekordmeister 2:1 gewonnen.

    Bereits am Dienstag hatten sich zwei italienische Topklubs verabschiedet, einer davon, nämlich AC Mailand, gegen Feyenoord Rotterdam. Lediglich für das Aus von Atalanta Bergamo konnte man in den Niederlanden nichts, hier war ein Team aus Benelux-Nachbar Belgien – der FC Brügge – verantwortlich.

    Für die PSV-Tore sorgten der Ex-Bayern-Star Ivan Perisic (53. Spielminute), Ismaël Saibari (74.) sowie der Matchwinner Ryan Flamingo in der Verlängerung (98.). Timothy Weah (63.) hatte zwischenzeitlich für Juve ausgeglichen.



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