Schlagwort: PSV Eindhoven

  • Geheime Moukoko-Klausel: Transfer-Details beim BVB

    Geheime Moukoko-Klausel: Transfer-Details beim BVB

    Geheime Moukoko-Klausel: Transfer-Details beim BVB

    Youssoufa Moukoko, der junge Stürmer des Borussia Dortmund, sorgt mit seiner Leistung und seinem Potenzial für Aufsehen in der Bundesliga. Medienberichten zufolge existiert eine geheime Klausel in seinem Vertrag, die das Interesse anderer Vereine an ihm anheizt. Diese Klausel könnte entscheidend für einen bevorstehenden Wechsel sein, sollte der BVB nicht rechtzeitig reagieren.

    Die Hintergründe der Moukoko-Klausel

    Moukoko, der 2004 geboren wurde, hat sich in der ersten Liga etabliert und gilt als eines der größten Talente im europäischen Fußball. Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2026, doch die Gerüchte um eine Klausel, die eine vorzeitige Abreise ermöglicht, machen die Runde. Informationen zufolge könnte sich die Exit-Klausel im kommenden Jahr aktivieren, was dem Spieler einen Wechsel zu einem anderen Top-Verein ermöglichen würde.

    Details zur Klausel und mögliche Abnehmer

    Die genaue Höhe der Klausel bleibt unbestätigt. Insider berichten von einer Summe zwischen 30 und 50 Millionen Euro, die für interessierte Klubs erschwinglich sein könnte. Mehrere europäische Spitzenvereine, darunter FC Barcelona und Manchester City, haben bereits Interesse bekundet. Ein vorzeitiger Abschied könnte für den BVB finanziell lukrativ sein, jedoch auch sportliche Konsequenzen haben.

    Reaktionen von BVB-Vertretern

    Internationale Medien haben sich in den letzten Tagen dazu geäußert, darunter auch deutsche Tageszeitungen, die BVB-Vertreter zu den Gerüchten befragten. Ein Sprecher des Vereins erklärte: „Wir kommentieren keine Spekulationen über Vertragsklauseln.“ Diese Aussage lässt Raum für Interpretationen und verstärkt die Unsicherheit über Moukos langfristige Zukunft in Dortmund.

    Marktentwicklung und Spielerbewertung

    Die Entwicklung der Transfermärkte zeigt, dass junge Talente immer wertvoller werden. Moukoko könnte durch seine bisherigen Leistungen im Team und seine beeindruckenden Statistiken, die unter anderem eine Torquote von über 20 Prozent in der Bundesliga umfassen, weiter an Marktwert gewinnen, was die Situation für Borussia Dortmund kompliziert macht.

    Fan- und Expertenreaktionen

    Die Fans des BVB sind hin- und hergerissen. Während viele den jungen Spieler als unverzichtbaren Teil der Mannschaft ansehen, gibt es auch Stimmen, die einen Wechsel als Chance sehen, frisches Kapital für neue Transfers zu gewinnen. Experten warnen jedoch davor, den talentierten Stürmer zu verlieren, der als Kernstück der zukünftigen BVB-Strategie gilt.

    Strategische Überlegungen des BVB

    Die Vereinsführung steht vor einer schwierigen Entscheidung. Ein Abgang im kommenden Jahr könnte bedeuten, dass der Verein rechtzeitig auf dem Transfermarkt aktiv werden muss, um Adäquaten Ersatz zu finden. Spieler wie Erling Haaland haben in den letzten Jahren gezeigt, dass talentierte Stürmer nicht nur spielerisch wichtig sind, sondern auch eine tragende Rolle in der Markenbildung eines Klubs spielen.

    Zusammenhang zur Bundesliga

    Die Spielerbewegungen in der Bundesliga und die Entwicklung junger Talente sind zentrale Themen, die nicht nur die Klubs selbst betreffen, sondern auch das Image der Liga. Ein Wechsel von Moukoko würde ein weiteres signifikantes Kapitel in der Geschichte junger Fußballstars in Deutschland darstellen und könnte auch die Aufmerksamkeit internationaler Medien erhöhen.

    Ausblick

    Die nächsten Monate werden entscheidend sein für die Zukunft von Youssoufa Moukoko und Borussia Dortmund. Ob der talentierte Stürmer bleibt oder den BVB verlässt, wird nicht nur den unmittelbaren Verlauf der Saison beeinflussen, sondern auch die langfristige Strategie des Vereins. Bis zu einer offiziellen Bestätigung bleibt die Lage angespannt und die Spekulationen werden anhalten.

  • FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    Die Gerüchteküche rund um den deutschen Fußballer Julian Brandt, aktuell bei Borussia Dortmund unter Vertrag, brodelt. Seit mehreren Wochen wird der mögliche Wechsel des Offensivspielers in die Premier League, konkret zum FC Chelsea, intensiv diskutiert. Die britische Presse berichtet über ein wachsendes Interesse des Londoner Vereins an dem 27-Jährigen, der in dieser Saison sowohl in der Bundesliga als auch in der UEFA Champions League stark Leistungen gezeigt hat.

    Sportliche Entwicklung und Leistungen

    Julian Brandt, der seit 2019 bei Borussia Dortmund spielt, hat in der aktuellen Saison zahlreiche Akzente gesetzt. Mit insgesamt 10 Toren und 8 Vorlagen in der Bundesliga steht er zu Buche, was ihn zu einem der Schlüsselspieler des BVB macht. Auch auf europäischer Ebene konnte er überzeugen, indem er in der Champions League maßgeblich zum Weiterkommen seines Teams beitrug. Diese Leistungen erregen das Interesse zahlreicher Klubs, wobei Chelsea als der derzeit heißeste Kandidat gilt.

    Interesse von Chelsea

    Die Berichterstattung aus England zufolge hat Chelsea bereits erste Gespräche mit Brandts Management aufgenommen. Vereinsintern wird über eine Verpflichtung diskutiert, da der Klub trotz einer hochkarätigen Offensive nach weiteren kreativen Optionen sucht. Insbesondere nach dem Abgang von Mason Mount könnte Brandt als idealer Ersatz angesehen werden. Chelsea-Trainer Mauricio Pochettino soll persönliche Interesse an einer Verpflichtung des deutschen Nationalspielers geäußert haben.

    Finanzielle Aspekte

    Die finanzielle Seite der möglichen Transfers ist entscheidend, vor allem in Anbetracht der hohen Ablösesummen, die in der Premier League üblich sind. Berichten zufolge könnte die Ablösesumme für Brandt zwischen 30 und 45 Millionen Euro liegen. Ein Betrag, der für Chelsea, angesichts ihrer jüngsten Investitionen in Spieler wie Enzo Fernández und Moisés Caicedo, im Rahmen liegt.

    Reaktionen aus Dortmund

    In Dortmund wird die Thematik mit Spannung verfolgt. Vereinsvertreter haben bereits betont, dass sie an Brandt festhalten wollen. Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte sich kürzlich gegenüber der Presse: „Julian ist ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft. Wir arbeiten daran, ihn langfristig an den Verein zu binden.“ Dies könnte jedoch in Anbetracht der finanziellen Möglichkeiten eines Klubs wie Chelsea schwierig werden.

    Brandts persönliche Ambitionen

    Brandt selbst könnte ein Wechsel nach London reizen. Der Spieler hat in der Vergangenheit betont, dass er immer ehrlich zu seinen sportlichen Ambitionen steht. Ein Wechsel in die Premier League könnte für ihn eine neue Herausforderung darstellen und ihm die Möglichkeit geben, sich in einer der stärksten Ligen der Welt zu beweisen. Zudem könnte der Wechsel positiv für seine Karriere und die Nationalmannschaft sein, besonders mit Blick auf die anstehenden internationalen Turniere.

    Die Rolle von Borussia Dortmund

    Der BVB steht unter Druck, seine Stars zu halten, insbesondere angesichts der Abgänge prominenter Spieler in der Vergangenheit. Mit Blick auf die nächste Saison könnte Dortmund zudem die finanzielle Flexibilität nutzen, um neue Talente zu verpflichten, falls Brandt tatsächlich wechseln sollte. Die Vereinsführung ist sich bewusst, dass gleichzeitige Verkäufe von Schlüsselspielern für einen auch sportlich stabilen Kader sorgen müssen.

    Fazit der Diskussionen

    Der mögliche Wechsel von Julian Brandt zum FC Chelsea ist mit vielen Unbekannten und finanziellen Überlegungen verbunden. Borussia Dortmund hat klare Signale gesendet, dass sie an Brandt festhalten möchten, während Chelsea das Talent des Spielers anzieht. Es bleibt abzuwarten, ob und wann sich die Situation konkretisieren wird. Für die Fans beider Klubs sind die kommenden Monate entscheidend, da sie möglicherweise das Bild der Mannschaften für die nächste Saison maßgeblich beeinflussen könnten.

  • FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    FC Chelsea buhlt offenbar um BVB-Star

    Der FC Chelsea zeigt angeblich großes Interesse an einem Transfer des Dortmunder Stars Jude Bellingham. Laut mehrere Quellen in der Fußballwelt zieht der englische Premier-League-Klub in Betracht, eine Offerte zu unterbreiten, um den talentierten Mittelfeldspieler in der nächsten Saison unter Vertrag zu nehmen.

    Bellinghams beeindruckende Leistungen

    Jude Bellingham, 20 Jahre alt, hat sich in den letzten Jahren als einer der vielversprechendsten Talente in Europa etabliert. Seit seinem Wechsel von Birmingham City zu Borussia Dortmund im Jahr 2020 hat der englische Nationalspieler seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt und spielt eine zentrale Rolle im Dortmund-Mittelfeld. Diese Saison hat er beeindruckende Statistiken vorzuweisen, darunter mehrere Tore und Vorlagen in der Bundesliga sowie in der UEFA Champions League.

    Sein technisches Können, gepaart mit seiner Spielintelligenz, macht ihn zu einem begehrten Spieler und zieht das Interesse vieler europäischer Top-Klubs auf sich. Chelsea scheint nun einen Schritt weiterzugehen, um den Mittelfeldmotor der Borussia zu verpflichten.

    Gerüchte um den Transfer

    Innerhalb der letzten Woche berichteten sowohl britische als auch deutsche Medien über mögliche Gespräche zwischen den Klubs. Berichten zufolge erwägt Chelsea, eine Anfrage an Dortmund zu richten. Der Trainer der Blues, Graham Potter, soll Bellingham als Schlüsselspieler für die angestrebte Umveränderung seiner Mannschaft betrachten.

    „Wir wollen unseren Kader verstärken, und Jude ist eindeutig ein Spieler, der unser Spiel verbessern kann“, zitiert eine Quelle aus dem Verein. Chelsea hat in der Vergangenheit bereits große Summen für Spieler investiert und könnte bereit sein, eine erhebliche Ablösesumme zu bieten.

    BVB-Position zur Transferpolitik

    Die Borussia hat in der Vergangenheit eine klare Transferpolitik verfolgt, die darauf abzielt, vielversprechende Talente zu entwickeln und gegebenenfalls gewinnbringend zu verkaufen. Klubvertreter äußerten sich jedoch bereits skeptisch über eine mögliche Abgabe von Bellingham. „Er ist ein wichtiger Teil unserer Mannschaft und sorgt für Stabilität im Mittelfeld“, betonte Sportdirektor Sebastian Kehl. „Wir sind bestrebt, ihn längerfristig im Verein zu halten.“

    Marktwert und Konkurrenz

    Der Marktwert von Jude Bellingham wird auf 80 bis 100 Millionen Euro geschätzt, was ihn zu einer der teuersten Spieler auf dem Markt macht. Chelsea würde sich somit in einer Konkurrenz mit anderen europäischen Spitzenklubs wie Real Madrid und Manchester City befinden, die ebenfalls an einer Verpflichtung des jungen Talents interessiert sind.

    Diese Rivalität könnte sich für Chelsea als Herausforderung erweisen, insbesondere da der Klub nach einem enttäuschenden Saisonstart in der Premier League unter Druck steht, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

    Fazit hinsichtlich der Chancen

    Obwohl die Gerüchte um einen Wechsel von Bellingham zum FC Chelsea in der Luft liegen, bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Der Dortmunder Verein scheint entschlossen zu sein, ihren Schlüsselspieler zu behalten, während Chelsea aktiv nach Möglichkeiten sucht, ihren Kader zu verbessern.

    In der kommenden Zeit dürften sowohl Chelsea als auch Dortmund ihre Strategien weiter beobachten, wobei das Transferfenster im Sommer 2024 bereits näher rückt.

  • PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein


    Fehlstart ins Jahr 2025 

    PSV Eindhoven: Peter Bosz mal wieder entschlüsselt – Nur ein Sieg 2025

    ©IMAGO

    Lange Zeit sah es so aus, als könnte die PSV Eindhoven die Dominanz der Vorsaison fortsetzen und den Titel in der Eredivisie verteidigen. Doch im Jahr 2025 hat die Mannschaft von Peter Bosz bisher nur ein Ligaspiel gewonnen, Eindhoven stellt sogar die schlechteste Abwehr. Es wirkt, als wäre der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen mal wieder entschlüsselt.

    2023/24 spielte die PSV die beste Saison in der Historie der Eredivisie nach Ajax Amsterdam 1971/72. Insgesamt 91 Punkte sammelte das Team von Bosz, das lediglich einmal verlor. 111 Treffern standen nur 21 Gegentore gegenüber. Damit gewann Eindhoven die erste Meisterschaft seit 2017/18. Und auch der Start in die neue Spielzeit verlief vielversprechend: Die ersten zehn Partien konnten alle gewonnen werden, insgesamt sogar 15 der 17 Hinrunden-Spiele. Die PSV hatte ein Polster von sechs Zählern auf Ajax Amsterdam.

    Doch seit dem Jahreswechsel ist der Wurm drin. Eindhoven gelang nur ein Sieg in sieben Partien, aus denen sieben Punkte zu Buche stehen. Konkurrent Ajax gewann hingegen alle Spiele, sodass der einstige Vorsprung zu einem Rückstand von acht Punkten angewachsen ist (zur Tabelle). In der Jahrestabelle belegt die PSV nur Rang 14. Auch im Pokalhalbfinale setzte es eine bittere Niederlage gegen die Go Ahead Eagles (1:2). „Sie kassieren ihre Tore sehr leicht, sie spielen mit sehr wenig Selbstvertrauen und wie Ivan Perisic nun sagte: Sie arbeiten nicht füreinander. Wie es dazu kommen konnte, ist schwer zu sagen“, erklärt Jesper Siereveld, Area Manager Niederlande bei Transfermarkt. Lediglich in der Champions League überzeugte Eindhoven und schaltete Juventus Turin in der Zwischenrunde aus.

    Das Sorgenkind von Bosz ist mal wieder die Defensive. In der ersten Saisonhälfte kassierte sein Team 13 Gegentore und spielte siebenmal zu null. In den sieben Partien seit dem Jahreswechsel musste Schlussmann Walter Benítez schon 16-mal hinter sich greifen – eine weiße Weste blieb ihm verwehrt. Damit stellt der niederländische Meister die schlechteste Defensive der Eredivisie im Jahr 2025. „Die PSV spielt mit einer sehr hohen Linie und vor allem in den letzten Wochen gab es viele Missverständnisse. Fast jedes Gegentor resultierte aus einem Konter oder einer Standardsituation. Außerdem gibt es viel Kritik fürs Mittelfeld und den Angriff, die nicht gut zurückarbeiten“, so Siereveld.

    PSV Eindhoven hat Kaderwert unter Bosz fast verdoppelt

    Zahlreiche PSV-Profis haben sich unter Bosz deutlich verbessert, was sich auch im Kaderwert widerspiegelt. Seit seinem Amtsantritt im Juli 2023 hat sich dieser von 181 Millionen auf 347 Millionen Euro fast verdoppelt – und das, obwohl man eine nahezu ausgeglichene Transferbilanz hat. Malik Tillman, der nach seiner Leihe vom FC Bayern im Sommer für 12 Mio. Euro fest verpflichtet wurde, steigerte seinen Marktwert etwa von 5 Mio. auf 30 Mio. Euro. Auch Jerdy Schouten (12 Mio. auf 32 Mio. Euro), Olivier Boscagli (7 Mio. auf 27 Mio. Euro), Johan Bakayoko (10 Mio. auf 40 Mio. Euro) und Ex-Augsburger Ricardo Pepi (9 Mio. auf 18 Mio. Euro) gehören zu den großen Gewinnern.

    Trotz der herausragenden Saison ist es den Verantwortlichen gelungen, den Meisterkader beisammenzuhalten. Von den Stammkräften verließen lediglich Jordan Teze und André Ramalho den Verein. Im Winter wechselten Hirving Lozano für 12 Mio. Euro nach San Diego und Matteo Dams für 9 Mio. Euro zu Al-Ahli. Während Dams viel Spielzeit bekam, war Lozano in der Jokerrolle. Dem Mexikaner gelangen sechs Scorer in 284 Minuten.

    Schon bei seinen Stationen in Dortmund und in Leverkusen, wo der Offensivfußball im Nachhinein kritisch beäugt wurde, wurde Bosz nach gewisser Zeit entschlüsselt. „Das könnte auch jetzt der Fall sein. Den Gegnern hilft es, zu sehen, dass die PSV nicht mehr unbesiegbar ist. In den letzten anderthalb Jahren waren sie fast unschlagbar, sodass jede Mannschaft Angst hatte, gegen sie zu spielen. Das hat sich jetzt sicherlich geändert“, so Siereveld. Nachdem Bosz mit dem BVB nach sieben Spieltagen mit 19 Punkten die Tabelle anführte, folgten acht Partien ohne Sieg, ehe er entlassen wurde. Bei der Werkself blieb Bosz knapp zweieinhalb Jahre im Amt und musste im März 2021 gehen. Zuvor hatte Bayer eine starke Hinrunde gespielt, brach in der zweiten Saisonhälfte jedoch ein.

    Geht es nach Siereveld, muss Bosz zumindest vorerst nicht um seinen Job fürchten. „Er hat in den letzten anderthalb Saisons viel Vertrauen aufgebaut, sodass seine Position vorerst stabil ist. Dennoch gibt es einige Fans, die ihn kritisieren. Im Zentrum der Kritik steht vor allem, dass er Talenten wie Tygo Land und Isaac Babadi nicht viel Spielzeit gibt.“ Am Dienstagabend (21 Uhr) duelliert sich die PSV Eindhoven in der Champions League mit dem FC Arsenal. Im internationalen Wettbewerb möchte das Bosz-Team abseits der nationalen Sorgen befreit aufspielen.



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  • FC Arsenal rast über PSV Eindhoven Richtung Viertelfinale

    FC Arsenal rast über PSV Eindhoven Richtung Viertelfinale


    Stand: 05.03.2025 06:36 Uhr

    Der Favorit sorgte schnell für klare Verhältnisse: Nach einem deutlichen 7:1 (3:1)-Sieg bei der PSV Eindhoven wird der FC Arsenal sehr sicher zu den letzten Acht in der Champions League gehören. Die Entscheidung war bereits nach einer halben Stunde gefallen.

    Dabei hatte die Partie für die Engländer mit einem sehr ärgerlichen Moment begonnen. Nach einem tollen Angriff holte Martin Odegaard freistehend vor dem gegnerischen Tor zum Schuss aus, Ismael Saibari stellte aber noch seinen Fuß rein und traf den Norweger klar – doch Jesus Gil Manzano entschied nicht auf Elfmeter, auch der VAR korrigierte seine zweifelhafte Entscheidung nicht (9.).

    • Liveticker – Eindhoven gegen Arsenal
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    • Achtelfinale
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    Arsenal: Drei Treffer innerhalb von 13 Minuten

    Ausgerechnet Saibari hatte dann die große Möglichkeit auf die Führung der Gastgeber, als er aus zwölf Metern die Latte traf – doch dann drehte Arsenal auf. Jurrien Timber erzielte nach einer butterweichen Flanke von Declan Rice die Führung (18.), wenig später legte Ethan Nwaneri nach, nachdem die Londoner wieder über die linke Seite durchgedrungen waren und Myles Lewis-Skelly geflankt hatte (21.).

    Ein äußerst chaotischer Treffer von Mikel Merino, nachdem auch mehrere Minuten auf Abseits gecheckt wurde, sorgte dann für eine frühzeitige Entscheidung (31.). Daran änderte auch der Aussetzer von Thomas Partey sehr wenig, der Luuk de Jong nach einer PSV-Ecke umriss und so Noa Lang per Strafstoß das 1:3 ermöglichte (42.). Kurz darauf verhinderte eine herausragende Parade von Walter Benitez, dass Rice den alten Abstand herstellt (44.).

    Blitz-Doppelschlag erledigt PSV-Hoffnung

    Sollte Eindhoven nach diesen letzten Eindrücken etwas Hoffnung gewonnen haben, zerschlug sich diese sehr schnell. Kurz nach der Pause ermöglichte ein Fehler von Benitez, dass Odegaard problemlos zum 4:1 einschieben durfte (47.), nur Sekunden später lupfte Leandro Trossard den Ball über den herausstürmenden Torhüter und erzielte den fünften Arsenal-Treffer (48.).

    Es wurde allerdings noch schlimmer für Eindhoven. Odegaard erhöhte in der 73. Minute auf 6:1 und sorgte damit auch dafür, dass eine Vielzahl der niederländischen Fans vorzeitig das Stadion verließen – beim 7:1 von Riccardo Calafiori (86.) könnten einige von ihnen schon zu Hause gewesen sein. Ob einer dieser Fans Lust hat, in der kommenden Woche die Reise nach London zum Rückspiel (12.03.2025) anzutreten, ist offen – um das Weiterkommen wird es dort für die PSV nicht mehr gehen.



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  • Eintracht setzt auf Routinier Götze

    Eintracht setzt auf Routinier Götze


    Europa League

    Anker im Team: Eintracht setzt auf Routinier Götze

    Aktualisiert am 05.03.2025 – 10:58 UhrLesedauer: 3 Min.

    Eintracht Frankfurt - Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Mario Götze visiert mit Eintracht Frankfurt gegen Ajax Amsterdam den Einzug ins Viertelfinale der Europa League an. (Quelle: Arne Dedert/dpa/dpa-bilder)

    Eintracht Frankfurt trifft im Achtelfinale der Europa League auf Ajax Amsterdam. Im Duell mit dem niederländischen Tabellenführer kommt Mario Götze eine wichtige Rolle zu.

    Mario Götze weiß nur zu gut, was Eintracht Frankfurt bei der Fortsetzung der Europa-Reise im brisanten Duell mit Ajax Amsterdam erwartet. “Es wird ein schwieriges Spiel, gerade dort mit dieser besonderen Atmosphäre im Stadion. Das ist eine spielerisch starke Truppe und eine spannende Herausforderung”, sagte der Weltmeister von 2014 der “Bild”-Zeitung vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Europa League beim niederländischen Rekordmeister am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL).

    Götze kennt den Gegner aus seiner Zeit bei der PSV Eindhoven. Im Trikot des Ajax-Rivalen erlebte der 32-Jährige von 2020 bis 2022 einige hitzige Duelle in der nach Hollands Fußball-Legende Johan Cruyff benannten Arena, wo es für den Tabellendritten der Fußball-Bundesliga um eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel eine Woche später vor heimischer Kulisse geht.

    Nach den beiden deftigen Bundesliga-Pleiten gegen die deutschen Topclubs Bayern München (0:4) und Bayer Leverkusen (1:4) wollen die Hessen, die auf ihren verletzten Abwehrchef Robin Koch verzichten müssen, zurück in die Erfolgsspur. “Es fühlt sich nie gut an, Spiele zu verlieren. Jetzt gilt es einfach, dass wir eng zusammenstehen. Denn jetzt kommen die Aufgaben, an denen wir uns tatsächlich messen lassen müssen”, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller.

    Dabei setzt der 44 Jahre alte Fußball-Lehrer vor allem auf Routinier Götze, der sich derzeit in Topform befindet und das junge Eintracht-Team umsichtig führt. “Du brauchst Anker in der Mannschaft. Und Mario ist ein solcher Anker”, lobte Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche unlängst den technisch versierten Ballverteiler.

    Die Verpflichtung von Götze hat sich für die Hessen längst als Glücksgriff erwiesen. “Wir haben einen Umbruch angestrebt. Dabei ist es wichtig, erfahrene Spieler zu haben, die nicht nur Erfolge gefeiert, sondern auch negative Zeiten im Fußball kennengelernt haben. Daran wächst man als Profi. Und genau das macht Mario so wertvoll. Er hilft einer Mannschaft, in der viele Spieler ihre Karriere noch vor sich haben”, beschrieb Krösche die Rolle des erfahrenen Mittelfeldspielers.

    Der fühlt sich am Main pudelwohl. “Meine Familie ist happy. Ich bin happy. Ich kann viel spielen und habe Spaß und Freude am Fußball. Mit dem Bewusstsein, dass die Karriere endlich ist und ich nicht ewig Fußball spielen kann, will ich meine Zeit genießen. Für mich und meine Familie passt hier alles zusammen: Stadt, Stadion und Fans”, sagte Götze jüngst beim traditionellen Frühjahrsempfang des Vereins.

    Mit der Eintracht würde er in dieser Spielzeit nur zu gern eine ähnlich erfolgreiche Reise in der Europa League hinlegen, wie es die Hessen ohne ihn beim Triumph vor drei Jahren taten. Zwar spielte Götze in seiner langen Karriere mit Borussia Dortmund und Bayern München auch schon in der Champions League, ein internationaler Vereinstitel fehlt ihm aber noch.

    Erste Voraussetzung dafür ist ein guter Auftritt in Amsterdam. “Wir müssen von Beginn an hellwach sein. Es sind Nuancen, die über das Weiterkommen entscheiden”, mahnte Götze. Angst vor Ajax habe die Eintracht trotz der Schwere der Aufgabe aber nicht: “Wir wissen auch um unsere Qualität. Wir können sie schlagen.”



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  • Presse reagiert auf “schreckliche Pleite” der PSV

    Presse reagiert auf “schreckliche Pleite” der PSV


    Historische Demütigung

    “Schreckliche Pleite”: Ex-Bundesliga-Trainer unter Beschuss

    05.03.2025 – 09:55 UhrLesedauer: 2 Min.

    Peter Bosz: Der Niederländer arbeitete in der Bundesliga einst für den BVB und Bayer Leverkusen.Vergrößern des Bildes

    Peter Bosz: Der Niederländer arbeitete in der Bundesliga einst für den BVB und Bayer Leverkusen. (Quelle: IMAGO/Marcel van Dorst/DeFodi Images)

    Der erste Viertelfinalteilnehmer der Champions League steht so gut wie fest. Denn Arsenal hat Eindhoven überrollt – und die Sportwelt begeistert. Nur in den Niederlanden nicht.

    Der FC Arsenal hat dank großer Effektivität den Einzug in das Viertelfinale fast vorzeitig perfekt gemacht. Das 7:1 (3:1) gegen die PSV Eindhoven war nicht nur ein beachtlicher Erfolg für die “Gunners” aus London, sie bedeutete auch die bisher höchste Niederlage der PSV in der Champions League.

    Für Trainer Peter Bosz, früher beim BVB und Bayer Leverkusen im Amt, war es ein herber Schlag vor heimischer Kulisse. Darauf reagierte die Presse in Großbritannien sowie in den Niederlanden.

    De Telegraaf: “Die Saison von PSV droht, wie eine Kerze zu erlischen. Die schreckliche Niederlage gegen Arsenal im ersten Spiel des Champions-League-Achtelfinales hat die Krisenstimmung weiter angeheizt. Das 1:7 im Philips-Stadion war die höchste Heimniederlage, die der PSV je erlitten hat.”

    Algemeen Dagblad: “PSV wurde völlig überrannt und kam selbst nicht über ein paar Nadelstiche hinaus. In der zweiten Hälfte wurde es nicht viel besser, auch wenn Arsenal zunächst einen Gang zurückschaltete. Doch sobald die Londoner das Tempo wieder anzogen, wurde es sofort gefährlich. Und so steht PSV wieder am Boden angekommen.”

    Voetbal International: “Die größte Champions-League-Niederlage, die je ein niederländischer Verein erlitten hat. Arsenal spielte gegen die Mannschaft von Peter Bosz (1:7), die vergangene Woche ihre Titelchancen in der Liga und im Pokalwettbewerb schmerzhaft ausschied. In Rekordzeit von fünf Punkten Vorsprung auf Ajax in der Liga auf acht Punkte Rückstand. Ausgeschieden im Pokalwettbewerb”.

    The Guardian: “Arsenal hatte zuletzt Mühe, Tore zu erzielen. Drei Nullnummern in den vorangegangenen vier Spielen leistete sich der Klub. Ohne die verletzten Stürmer hatte es das Team von Trainer Mikel Arteta schwer. Doch am Dienstag gab es die Gegenreaktion. Das Spiel war eine Einbahnstraße, PSV Eindhoven wurde gedemütigt.”

    The Independent: “Langweiliges Arsenal? Nicht in der Karnevalswoche in Eindhoven. In den vergangenen Tagen wurden in dieser Ecke der Niederlande viele farbenfrohe Kostüme angezogen, und Mikel Artetas Schützlinge verkleideten sich als Kavaliere für einen Abend voller ausgelassener Freude. Die Mannschaft, die zuletzt kein Tor erzielen konnte, war die erste in der Geschichte der Champions League, die in einem K.-o.-Spiel auswärts sieben Tore schoss.”

    The Telegraph: “Arsenal nutzte die enormen Lücken, die ihnen die PSV bot, gnadenlos aus, aber es gab auch einige herausragende individuelle Leistungen, die Mikel Arteta hoffentlich gegen stärkere Gegner in der Premier League wiederholen wird.”



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  • Champions League: Deftige Klatsche für Ex-BVB-Trainer gegen

    Champions League: Deftige Klatsche für Ex-BVB-Trainer gegen


    Das hat sich Ex-BVB-Trainer Peter Bosz (Juli bis Dezember 2017 beim BVB) sicher auch ganz anders vorgestellt!

    Die PSV Eindhoven kommt gegen den FC Arsenal mit 1:7 unter die Räder, steht vor dem Rückspiel mit dem Rücken zur Wand.

    Der FC Arsenal marschiert dagegen weiter durch die Champions League!

    Nach der MEGA-Gruppenphase (nur 1 Niederlage aus 8 Spielen) überrollen die „Gunners“ im Achtelfinale auch die PSV Eindhoven mit 6:1.

    Bereits in der ersten Hälfte bringen Timber (18.), Nwaneri (21.) und Merino (31) die Engländer komfortabel in Führung, nach Anschlusstreffer von Lang (43.) machen Ödegaard (47.) und Trossard (48.) mit Doppelschlag zum 5:1 alles klar. Später schnürt Ödegaard sogar einen Doppelpack. Calafiori setzt den Schlusspunkt zum 7:1 (85.).

    Das dritte Arsenal-Tor fällt kurios: Im eigenen Strafraum kann Eindhoven den Ball nicht klären, nach wildem Gestocher landet der Ball bei PSV-Verteidiger Flamingo. Der fliegt aber plötzlich einfach um – und Merino muss für Arsenal nur noch einschieben.

    Slapstick-Tor vom Feinsten – und eine riesige Panne des holländischen Innenverteidigers!

    Flamingo (22/am Boden) fliegt zur Seite und legt für Merino (28) auf

    Flamingo (22/am Boden) fliegt zur Seite und legt für Merino (28) auf

    Foto: Getty Images

    Die Holland-Abwehr wirkt generell sehr fahrig, einfachste Fehler und Abstimmungsfehler bringen Arsenal zum Erfolg – und lassen PSV-Trainer Peter Bosz verzweifeln.

    Der Holländer war von Juli bis Dezember 2017 BVB-Trainer, holte in 15 Bundesligaspielen mit den Schwarz-Gelben 6 Siege.

    Peter Bosz (61) erlebte einen Abend zum Vergessen

    Peter Bosz (61) erlebte einen Abend zum Vergessen

    Foto: AP

    Auch ohne die Offensiv-Stars Havertz, Saka und Gabriel Jesus zeigen die Londoner, was sie draufhaben! Bereits in der Gruppenphase verlor Arsenal nur gegen Inter Mailand, schlug unter anderem PSG und die AS Monaco. Gegen die Holländer bringt sich Arsenal jetzt in eine optimale Ausgangslage für das Rückspiel am 12. März in London.

    Starke Serie: Arsenal hat in den letzten 15 Spielen gegen Holland-Klubs nur EIN EINZIGES MAL verloren (2007 gegen PSV Eindhoven). Ansonsten gab es 6 Siege und 8 Remis.

    Für PSV Eindhoven sieht es dagegen richtig bitter aus: Das Team von Ex-BVB-Trainer Bosz kassiert zwar erst die zweite Heim-Pleite in dieser Saison, steht aber trotzdem vor dem Aus!



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  • Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und

    Champions League: Duell der Enttäuschten zwischen PSV und


    Stand: 03.03.2025 20:49 Uhr

    Die nationale Meisterschaft ist für die PSV Einhoven und den FC Arsenal praktisch passé, im Pokal sind beide auch schon draußen. Die Champions League ist somit ihre letzte Hoffnung, die Saison noch zu retten – am Dienstag (04.03.2025, 21 Uhr, Live-Ticker bei sportschau.de) steigt das Achtelfinal-Hinspiel der beiden enttäuschten Klubs in Eindhoven.

    Christian Hornung

    Für Eindhoven sind dabei die No-Name-Kicker der Go Ahead Eagles gleich zweimal zum Stoppschild geworden, und das innerhalb von nur vier Tagen. Am 26. Februar hatte die PSV im Halbfinale des nationalen KNVB-Pokal den Underdog zu Gast, lag am Ende bei 70:30 Prozent Ballbesitz, 24:9 Torschüssen, einer Passquote von 85 Prozent gegenüber 65 Prozent beim Team aus Deventer. Diese absolut drückende Überlegenheit reichte aber nur zu einem Elfmetertor durch Ivan Perisic, während die Eagles zwei Abwehrfehler von Eindhoven zum 2:1-Sieg nutzte.

    Am 1. März kam es in der Eredivisie zum direkten Wiedersehen. Diesmal schoss Eindhoven auswärts zwei Tore, aber auch das reichte wieder nicht: Go Ahead drehte einen 1:2-Rückstand in der 87. Minute in einen 3:2-Sieg, der wohl auch die letzte Meisterschafts-Hoffnung der Mannschaft von Peter Bosz zerstörte. Einen Lerneffekt aus dem Pokalspiel hatte es beim Bosz-Team nicht gegeben, wieder hatte Eindhoven Dauerdruck nach vorne gemacht, Mut und großes Engagement gezeigt – aber viele Chancen liegen gelassen und dazu am Ende die Defensive sträflich vernachlässigt.

    • 26. Spieltag
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    Kein Verteidigen und kein Plan B

    Das mag eine Momentaufnahme sein, es sind aber auch Tatbestände, die man aus der Zeit dieses Trainers in Dortmund (Juli bis Dezember 2017) und Leverkusen (2018 bis März 2021) kennt. Und die Bosz in seiner Karriere immer wieder eingeholt haben. Dabei macht es grundsätzlich Riesenspaß, den Spielen seiner Mannschaften zuzugucken, kaum ein Top-Coach in Europa kann so ein Spektakel entfachen, so begeisternd nach vorne agieren – völlig verdient hat sich Eindhoven deshalb in den K.o.-Spielen gegen Juventus Turin durchgesetzt.

    Aber das mit dem Verteidigen und vor allem mit dem Plan B war nie sein Ding und ist es offenbar bis heute nicht geworden: Innerhalb von nur einem Monat ist aus der Tabellenführung in der Eredivisie ein Rückstand von acht Punkten auf Ajax Amsterdam geworden – in den vergangenen vier Spielen gelang kein Dreier mehr. Sowohl in Dortmund als auch in Leverkusen war es damals so, dass ihn die Verantwortlichen gerne noch länger gehalten hätten, er aber nicht bereit war, an seinem Spielstil Anpassungen vorzunehmen und quasi sehenden Auges ins Verderben rannte.

    Arteta holte nur einen wichtigen Titel

    Während man bei Bosz also sehr genau weiß, auf was man sich bei ihm einlässt, gibt es bei Mikel Arteta immer noch die Erwartung, dass er sich noch weiterentwickelt und zu seinen herausragenden taktischen Fähigkeiten noch das Plus an Motivationskunst auch gegen schwächere Teams kommt, das ihn zu einem Titel-Trainer macht. Seit 2019 sitzt er jetzt bei den Gunners auf der Bank, und unter ihm gab es stets einen sehr gepflegten Fußball, aber nicht sehr viel zu feiern: Ein FA-Cup-Titel aus dem Jahr 2020 steht zu Buche, außerdem gelangen noch zwei Siege im englischen Supercup.

    In der aktuellen Saison gab es im für Arsenal im traditionell sehr wichtigen FA Cup (die Gunners sind mit 14 Titeln in diesem Wettbewerb der Rekord-Champion) das Drittrunden-Aus gegen Manchester United. In der Premier League träumte man in der Hinrunde noch davon, das große Schwächeln von Manchester City ausnutzen zu können, doch ein 0:1 gegen West Ham am 22. Februar und ein 0:0 vier Tage später bei Nottingham Forest haben den Meistertraum zerstört: Inzwischen beträgt der Rückstand auf den FC Liverpool bei einem Spiel weniger schon 13 Punkte.

    Vertrag gerade erst bei 2027 verlängert

    Arteta sitzt dennoch felsenfest im Sattel, auch ein Aus gegen die PSV würde daran nichts ändern. Erst am 12. September wurde sein Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängert, die Klubbosse lobten ihn als “dynamischen und leidenschaftlichen Trainer, der unerbittlich nach Spitzenleistungen” strebe. Er habe “ein tiefes Verständnis für die Werte von Arsenal und das Team auf ein neues Niveau gebracht”.

    Bosz streitet mit einem Journalisten

    Für Bosz hingegen würde es noch ungemütlicher als es nach den beiden Enttäuschungen gegen die Go Ahead Eagles jetzt schon ist. Nach der jüngsten Liga-Pleite lieferte sich Bosz sogar schon ein hitziges Wortgefecht mit einem Journalisten, der ihn nach den vielen Abwehrpatzern in der Pressekonferenz aufforderte, “sich etwas einfallen zu lassen, um das zu ändern, anstatt nur zu sagen, dass es besser werden muss.”

    Bosz konterte wütend, dass es keine Garantie gebe, “mit elf Mann hinter dem Ball Erfolg zu haben und keine Tore zu kassieren” und argumentierte, seine Mannschaft sei 75 Minuten lang mit schönem Offensivfußball das klar bessere Team gewesen. Die Einlassungen des Reporters bezeichnete er schließlich noch als “Unsinn”, und man darf ziemlich sicher sein, dass er seine Herangehensweise auch in der Champions League gegen Arsenal in keiner Weise ändern wird.



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  • Eintracht Frankfurt gegen Ajax, Hummels gegen Bilbao

    Eintracht Frankfurt gegen Ajax, Hummels gegen Bilbao


    Die Achtelfinal-Begegnungen der Europa League stehen fest. Der letzte deutsche Vertreter erwischte einen namhaften Gegner. Mats Hummels umgeht das Römer Stadtderby.

    Eintracht Frankfurt bekommt es im Achtelfinale der Europa League mit dem niederländischen Rekordmeister Ajax Amsterdam zu tun. Das ergab die Auslosung in Nyon am Freitag. Der einzig im Turnier verbliebene deutsche Vertreter und Titelträger von 2022 reist am 6. März zunächst nach Amsterdam, sieben Tage später steigt das Rückspiel in Frankfurt. Sollte sich die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller durchsetzen, würde im Viertelfinale (10./17. April) Tottenham Hotspur oder AZ Alkmaar warten.

    Die Eintracht hatte die erstmals im Ligaformat ausgetragene Vorrunde der Europa League als Fünfter abgeschlossen und war damit direkt in die Runde der letzten 16 eingezogen. Ajax machte als Zwölfter einen Umweg über die Play-offs und setzte sich dort in zwei Spielen (2:0 und 1:2 n.V.) gegen Union St. Gilloise aus Belgien durch. Nun treffen die beiden Vereine erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander.

    In der laufenden Saison steht Ajax in der Eredivisie derzeit mit zwei Punkten Vorsprung vor Titelverteidiger PSV Eindhoven an der Tabellenspitze. Insgesamt gewann der Champions-League-Sieger von 1995 bereits 36 nationale Meisterschaften, zuletzt 2022.

    Für Weltmeister Mats Hummels geht es mit der AS Rom gegen Athletic Bilbao. Damit kommt es nicht zum Stadtderby mit Lazio, was eine der beiden Optionen gewesen wäre.

    Die Auslosung gibt es hier im Ticker noch einmal zum Nachlesen:

    13.22 Uhr – Damit stehen alle Paarungen fest. Hier nochmal die Übersicht:

    13.20 Uhr – Es kommt nicht zum Hauptstadt-Derby in Italien. Mats Hummels muss mit der AS Rom gegen Athletic Bilbao ran. Lazio kämpft gegen Viktoria Pilsen um den Viertelfinal-Einzug.

    13.19 Uhr – Weiter geht es mit der Paarung Alkmaar gegen Tottenham. Außerdem trifft Manchester United trifft auf San Sebastian.

    13.17 Uhr – Nun kommt die Eintracht ins Spiel – und die Hessen erwischen das deutlich schwerere der beiden möglichen Lose. Es geht gegen Ajax. Das bedeutet gleichzeitig: Olympique Lyon spielt gegen FCSB Bukarest.

    13.16 Uhr – Nun geht es los, die ersten Paarungen stehen fest: Olympiakos Piräus trifft auf Bodö/Glimt und die Glasgow Rangers bekommen es mit Fenerbahce zu tun.

    13.11 Uhr – Nun wird noch einmal erklärt, wie die Auslosung abläuft. Vorab ist klar: Für jeden Klub gibt es zwei mögliche Gegner.

    13.08 Uhr – Aduriz wünscht sich natürlich, dass sein Ex-Klub das Finale im eigenen Stadion bestreiten kann.

    13.05 Uhr – Wie bei der Champions League auch, übernimmt nun der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti das Auslosungsprozedere. Als Losfee fungiert der spanische Ex-Profi Aritz Aduriz, der als Botschafter der Finalstadt Bilbao vor Ort ist.

    13.02 Uhr – Moderator Pedro Pinto begrüßt die Vereinsvertreter in Nyon. Folgende Teams sind noch dabei: Lazio Rom, AS Rom, Frankfurt, Lyon, Bukarest, Bilbao, Bodö/Glimt, Pilsen, Fenerbahce, Ajax, Alkmaar, Manchester United, Tottenham, Glasgow Rangers, Olympiakos Piräus und San Sebastian.

    Vor dem Beginn – In wenigen Augenblicken geht es los.

    Vor dem Beginn – Spannend wird es auch für den Ex-Dortmunder Mats Hummels. Der Weltmeister kann mit seiner AS Rom auf Stadtrivale Lazio treffen.



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