Schlagwort: Probleme

  • Union Berlin: Robin Gosens spricht über psychische Probleme | Sport

    Union Berlin: Robin Gosens spricht über psychische Probleme | Sport

    Union Berlin: Robin Gosens spricht über psychische Probleme

    In der Welt des Fußballs stehen nicht nur körperliche Fitness und technische Fähigkeiten im Vordergrund, sondern auch das psychische Wohlbefinden der Spieler. Ein prominentes Beispiel dafür ist Robin Gosens, der sich offen über seine eigenen Erfahrungen mit psychischen Problemen geäußert hat. Als Spieler von Union Berlin trägt er nicht nur die Erwartungen seiner Fans, sondern auch die Verantwortung, das Bewusstsein für mentale Gesundheit im Fußball zu schärfen.

    Psychische Gesundheit im Fußball

    Der Druck, der auf Profifußballern lastet, kann enorm sein. Permanentes Training, Medienpräsenz und die Erwartungen von Fans und Vereinen setzen Spieler oft unter Stress. Gosens hat in Interviews betont, dass es wichtig ist, über mentale Herausforderungen zu sprechen. Er möchte damit anderen Spielern Mut machen, Hilfe zu suchen, wenn sie diese benötigen.

    Die Rolle von Union Berlin

    Union Berlin hat in den letzten Jahren nicht nur in sportlicher Hinsicht einen beeindruckenden Weg zurückgelegt, sondern auch im Bereich der psychischen Gesundheit. Der Verein engagiert sich aktiv dafür, ein Umfeld zu schaffen, in dem Spieler offen über ihre Sorgen sprechen können. Die Unterstützung von Psychologen und Therapeuten ist ein fester Bestandteil des Vereinsalltags.

    Robin Gosens als Vorbild

    Robin Gosens, der für seine technischen Fähigkeiten und seine Schnelligkeit bekannt ist, ist nicht nur ein hervorragender Fußballspieler, sondern auch ein Vorbild für viele junge Athleten. Indem er über seine Erfahrungen spricht, trägt er dazu bei, das Stigma rund um psychische Erkrankungen abzubauen. Er ermutigt andere, auszusprechen, was sie belastet, und damit den Dialog über psychische Gesundheit im Fußball weiter voranzutreiben.

    Fazit

    In der heutigen Zeit ist die Auseinandersetzung mit dem Thema psychische Gesundheit wichtiger denn je. Robin Gosens und Union Berlin zeigen, dass es im Fußball nicht nur um Leistung geht, sondern auch um das Wohlbefinden der Spieler. Ihre Botschaft ist klar: Es ist in Ordnung, nicht in Ordnung zu sein. Diese Offenheit könnte anderen Spielern helfen, den Mut zu finden, über ihre eigenen Probleme zu sprechen und die notwendige Unterstützung zu suchen.

  • Probleme seit Oktober: Kim fehlt Bayern womöglich länger

    Probleme seit Oktober: Kim fehlt Bayern womöglich länger

    Titel: Kim fehlt Bayern womöglich länger – Probleme seit Oktober

    In der Fußballwelt kann sich innerhalb kürzester Zeit vieles ändern. Ein akutes Problem, das den FC Bayern München seit Oktober beschäftigt, ist das Fehlen des Abwehrspielers Min-Jae Kim. Der Südkoreaner, der im Sommer von Napoli nach München gewechselt ist, hat sich eine Verletzung zugezogen, die seine Einsätze in der Bundesliga und der Champions League erheblich beeinträchtigt.

    Verletzungsupdate: Kims Zustand bleibt kritisch

    Die genauen Details zu Kims Verletzung sind bislang unklar. Berichten zufolge könnte es sich um eine Zerrung handeln, die ihn mehrere Wochen vom Platz fernhalten könnte. Der FC Bayern hat vor Kurzem bekannt gegeben, dass sich die Rückkehr des Verteidigers verzögert. Dies zwingt Trainer Thomas Tuchel, alternative Strategien zu entwickeln, um die Defensive des Teams zu stabilisieren.

    Auswirkungen auf die Mannschaftsleistung

    Kims Fehlen hat bereits spürbare Auswirkungen auf die Leistungen des FC Bayern München gezeigt. Die Abwehrreihe ist anfälliger geworden, und die Mannschaft hat in kritischen Spielen Punkte abgegeben. Fans und Experten sind besorgt, dass die Verletzungen des Schlüsselspielers das Titelrennen in der Bundesliga und die Ambitionen in der Champions League gefährden könnten.

    Perspektiven: Wer kann Kim ersetzen?

    Mit Kims Abwesenheit stellt sich die Frage, wie der FC Bayern diese Lücke füllen kann. Spieler wie Matthijs de Ligt und Lucas Hernandez müssen sich nun beweisen und zeigen, dass sie die Verantwortung übernehmen können. Die kommenden Wochen sind entscheidend für die Mannschaft, und die Trainerentscheidungen werden maßgeblichen Einfluss auf den Verlauf der Saison haben.

    Fazit: Warten auf positive Nachrichten

    Die Situation rund um Min-Jae Kim bleibt angespannt. Fans und Verantwortliche hoffen auf eine baldige Genesung, damit der Südkoreaner schnellstmöglich wieder auf dem Platz stehen kann. Bis dahin bleibt der FC Bayern gefordert, die Herausforderungen in der Defensive zu meistern und weiterhin um den Titel in der Bundesliga und die Champions League zu kämpfen.

    In den sozialen Medien und Sportberichten wird intensiv über die Situation diskutiert. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird, doch die gesamte Bayern-Familie blickt optimistisch in die Zukunft.

  • Muskuläre Probleme auskuriert – Carney Chukwuemeka

    Muskuläre Probleme auskuriert – Carney Chukwuemeka


    Mit 40 Einsatzminuten verteilt auf zwei Einwechslungen in der Bundesliga und eine in der Champions League fällt der Dienstnachweis von Carney Chukwuemeka bei Borussia Dortmund seit seiner Ausleihe Anfang Februar vom FC Chelsea ziemlich dünn aus. Immerhin deutet sich nun aber an, dass der 21-Jährige am Samstag für das Heimspiel gegen den FC Augsburg wieder zur Verfügung steht.

    Nachdem Chukwuemeka am Dienstagabend in der Champions League gegen Lille OSC (1:1) mit muskulären Beschwerden im Oberschenkel ausgefallen war, nahm der Mittelfeldmann laut den „Ruhr Nachrichten“ am Mittwoch bereits wieder am Spielersatztraining teil, sollte also nach jetzigem Stand am Samstag eine Option darstellen.

    Chukwuemeka offenbar schon bei der Ankunft nicht komplett fit

    Dann hofft man in Dortmund natürlich, dass Chukwuemeka nicht nur gegen den FCA zumindest als Joker zur Verfügung steht, sondern in der Folge auch konstant einsatzbereit bleibt. Schließlich ist die Ausleihe des englischen U20-Nationalspielers schon alleine aufgrund seines Gehalts von sechs Millionen Euro alles andere als ein Schnäppchen.

    Die von Sportdirektor Sebastian Kehl erhoffte Soforthilfe war Chukwuemeka indes nicht und muss nun schleunigst über einen längeren Zeitraum hinweg seine Qualitäten nachweisen, um eine Chance auf einen Verbleib in Dortmund zu haben. Bekannt ist, dass sich der BVB in den Gesprächen mit Chelsea eine Kaufoption gesichert hat, die mit festgeschriebenen 35 Millionen Euro Ablöse aber nur dann gezogen werden könnte, wenn die mit den jüngsten beiden Siegen gestartete Aufholjagd in Richtung Champions-League-Ränge tatsächlich noch gelingt.

    Falls nicht, wird das Kapitel Chukwuemeka wohl schon wieder zu Ende gehen und das möglicherweise als teurer Fehlgriff. Denn wie „Bild“ nun berichtet, soll Chukwuemeka schon bei seiner Ankunft beim BVB nicht hundertprozentig gesund gewesen sein, womit die Verantwortlichen offenkundig ein Stück weit ins Risiko gegangen sind.



    Source link
    Gerne! Bitte nenne mir das Thema, zu dem du die FAQs erstellen möchtest.

  • Thomas Meunier beklagt große BVB-Schwierigkeiten: „Probleme wie nie zuvor“

    Thomas Meunier beklagt große BVB-Schwierigkeiten: „Probleme wie nie zuvor“


    1. ruhr24
    2. BVB
    Thomas Meunier bei einem Testspiel des BVB
    Thomas Meunier äußerte sich zuletzt zu seiner BVB-Vergangenheit. © Christopher Neundorf/Kirchner-Media

    Anlässlich der CL-Spiele des LOSC Lille gegen Borussia Dortmund sprach Thomas Meunier über seine schwarz-gelbe Zeit. Der Ex-BVB-Profi überraschte.

    Dortmund – Im Zuge der Champions-League-Partien des BVB gegen den LOSC Lille kommt es zu einem dreifachen Wiedersehen. Wenn Borussia Dortmund auf die Franzosen trifft, spielen Serhou Guirassy und Thomas Meunier gegen ihre ehemaligen Klubs. Letzterer äußerte sich vor den Duellen zu großen Schwierigkeiten, die er während seiner Station im Ruhrgebiet hatte.

    Thomas Meunier beklagt große BVB-Schwierigkeiten: „Probleme wie nie zuvor“

    „Ich hatte so viele Probleme wie noch nie zuvor. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, meinen Rhythmus zu finden und mich zu stabilisieren“, kommentierte Meunier seine BVB-Zeit in einem Interview mit der L‘Équipe. Dabei bezog sich der Belgier auf mehrere Verletzungen.

    Meunier beschrieb seine ersten zwei Jahre bei Borussia Dortmund als „außergewöhnlich“. Die darauffolgenden Spielzeiten habe er dann eine Achterbahnfahrt aus „ein paar Spielen, Verletzungen und drei Monaten Pause“ erlebt (mehr zu ehemaligen BVB-Stars bei RUHR24). Einige schwarz-gelbe Fans dürften dem Ex-Borussen zumindest im ersten Punkt widersprechen.

    Meuniers Leistungen im BVB-Dress wurden oft wegen Fehlpässen und Fehlern in der Defensive kritisiert. Allerdings verwandelte sich die Kritik mitunter in ein regelrechtes Bashing gegen den 33-Jährigen, welches nicht immer der Wahrheit entsprach. Im vergangenen Jahr verließ er den Verein schließlich.

    Ex-BVB-Profi Thomas Meunier wollte Tapetenwechsel

    Der Ex-BVB-Profi betonte, er habe einen Tapetenwechsel gebraucht. Über die Monate vor seinem Abschied von Borussia Dortmund sagte Meunier: „Ich spielte, weil Julian Ryerson verletzt war, aber er war immer noch Option Nummer eins. Ich wäre trotzdem auf der Bank gelandet.“

    RUHR24 bei Google News abonnieren:

    Ihr wollt keine Nachrichten mehr zum BVB verpassen? Dann folgt RUHR24 bei Google News!

    Aus diesem Grund wechselte der Rechtsfuß im Februar 2024 in die Türkei. Seinerzeit feierte Meunier ein märchenhaftes Debüt bei Trabzonspor, als er in der Nachspielzeit einen Treffer im Pokal vorbereitete. Im Sommer desselben Jahres folgte der umstrittene Transfer zum LOSC Lille.

    Wechsel von Thomas Meunier zum LOSC Lille sorgte für Ärger – Ex-BVB-Profi behält Haus in Dortmund

    Wie RUHR24 bereits berichtete, drohte dem Ex-BVB-Profi ein Rechtsstreit wegen seines Frankreich-Wechsels. Meunier besaß laut eigenen Angaben eine Ausstiegsklausel bei Trabzonspor, die er im letzten Moment zog, ehe die Frist verstrichen wäre. Der Lille-Transfer ermöglichte dem dreifachen Vater mehr Nähe zu seiner Familie.

    In diesem Kontext überraschte der ehemalige BVB-Spieler – zum Zeitpunkt des Frankreich-Wechsels lebte dessen Familie noch in Deutschland. Meuniers Söhne seien vier Jahre in Dortmund zur Schule gegangen und sprechen Deutsch. Zudem gehöre ihm nach wie vor ein Haus in der Ruhrgebietsstadt.

    Trotz der bestehenden Verbindung nach Dortmund erwartet Meunier im Rahmen seine Rückkehr gleichgültige Reaktionen der BVB-Fans. Er betonte: „Ich habe zwar nicht die Geschichte des Vereins geprägt, aber ich hatte auch nie Probleme mit irgendjemanden.“



    Source link

  • Premier League: Liverpool schlägt City ohne Probleme und

    Premier League: Liverpool schlägt City ohne Probleme und


    Nach dem 2:0 gegen ManCity ist Tabellenführer FC Liverpool kaum noch einzuholen. Die Mannschaft ist die beste der Liga, Stürmer Mohamed Salah ein Weltfußballerkandidat – und Trainer Arne Slot kann Kräfte für die Champions League sparen.

    Zur Meisterfaust wollte Arne Slot seine Hand noch nicht ballen. Zwar lief der Trainer des FC Liverpool nach dem Sieg bei Manchester City schnellen Schrittes über den Platz in die Fankurve, aus der er laut bejubelt wurde. Der Moment erschien geeignet für den bisher zurückhaltend auftretenden Niederländer, um ein paar Emotionen zu zeigen. Doch Slot klatschte den Anhängern nur kurz Beifall und legte dann eine Kehrtwende zum Stadionausgang ein. Er ließ seinen Spielern den Vortritt, die sich ausführlich feiern ließen. Slot wirkte wie ein Tourguide, der eine Gruppe zu berühmten Sehenswürdigkeiten führt und den anderen den besten Blick überlässt. In diesem Fall ist die Sehenswürdigkeit wohl der Gewinn der englischen Fußballmeisterschaft.



    Source link

  • Bei den Bayern gibt es Probleme

    Bei den Bayern gibt es Probleme


    Selten standen die Chancen für Eintracht Frankfurt, aus München etwas mitzunehmen, in dieser Saison so gut wie an diesem Sonntag (17.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga und bei DAZN).

    Denn: Während der FC Bayern in der Champions League den Umweg über die Play-off-Runde nehmen musste, hatte sich die SGE schon über die Ligaphase für die nächste Runde der Europa League qualifiziert und konnte entspannt von der Couch verfolgen, wie sich der kommende Gegner verausgabte.

    Noch ist nichts passiert. Mit einem 0:0 in Leverkusen haben die Bayern ihren deutlichen Vorsprung in der Bundesliga verteidigt und mit einem 1:1 gegen Celtic Glasgow das Achtelfinale und damit das Minimalziel in der Königsklasse erreicht. Die wichtigste Woche in dieser Saison haben sie unbeschadet überstanden.

    Viele Spieler außer Form

    Der andere Teil der Wahrheit lautet, dass der FC Bayern nicht mehr an seine starken Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen kann. Die Ergebnisse stimmen, aber spätestens seit Dienstag stellt sich die Frage: Wie lange geht das noch gut?

    Bayern erspielt Siege nicht mehr, sondern muss sie sich erkämpfen. In der Offensive ist die Mannschaft zu oft auf die individuelle Qualität einzelner Spieler angewiesen und weil das (Gegen-)Pressing – das zu Saisonbeginn noch dafür sorgte, dass Bayern seine Gegner spielerisch dominierte – zu selten funktioniert, hat Bayern auch in der Defensive wieder zunehmend Probleme.

    Offensiv mangelt es seit Wochen an Tempo und Beweglichkeit. Seit dem 5:0 gegen Hoffenheim Mitte Januar haben die Bayern nur zwei Spiele mit mehr als einem Tor Unterschied gewonnen: das 3:1 gegen Slovan Bratislava in der Champions League und das 3:0 gegen Werder Bremen in der Bundesliga.

    In Leverkusen blieben sie gar erstmals seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 1992 in einer Hälfte ohne Torschuss, und gegen Glasgow verhinderte erst der Ausgleich von Alphonso Davies in der Nachspielzeit eine zusätzliche Verlängerung.

    Die schwachen Leistungen mögen teilweise auch der hohen Belastung geschuldet sein. Das würde den Blick auf Trainer Vincent Kompany lenken, dem es nicht gelungen wäre, seine Mannschaft auf das bestmögliche Fitnessniveau zu bringen – und auf die Sportliche Führung, die einen Kader zusammengestellt hätte, der die Englischen Wochen nicht verkraftet.

    Vor allem haben die vergangenen Spiele aber gezeigt, was passiert, wenn zu viele Spieler außer Form sind – und auch ein Jamal Musiala abtaucht. Ohne seinen Spielwitz fehlen dem FC Bayern die Ideen, sich vor das gegnerische Tor zu kombinieren. Dass Harry Kane – zumindest für das Spiel am Sonntag – auszufallen droht und Bayern ohne den verliehenen Mathys Tel keinen Ersatz mehr hat, dürfte die Besorgnis an der Säbener Straße nicht kleiner werden lassen.



    Source link

    FAQ: Probleme bei den Bayern

    1. Was sind die aktuellen Probleme der Bayern?

      • Die Bayern haben derzeit mit mehreren Herausforderungen zu kämpfen, darunter Verletzungen von Schlüsselspielern, Unstimmigkeiten im Kader und Formschwankungen in der Liga.
    2. Wie wirkt sich die Verletzung von Schlüsselspielern auf die Mannschaft aus?

      • Verletzungen von Schlüsselspielern können die Teamdynamik erheblich beeinträchtigen. Es kann zu einem Mangel an Erfahrung und Qualität auf dem Platz kommen, und die Trainer müssen oft auf junge Spieler oder Ersatzspieler zurückgreifen.
    3. Gibt es interne Konflikte im Team oder im Management?

      • Ja, es gab Berichte über interne Spannungen zwischen Spielern, dem Trainerteam und der Vereinsführung. Diese Konflikte können die allgemeine Stimmung und Leistung der Mannschaft beeinflussen.
    4. Wie gehen die Verantwortlichen der Bayern mit diesen Problemen um?

      • Die Vereinsführung und das Trainerteam arbeiten intensiv daran, die Probleme zu analysieren und Lösungen zu finden. Dies kann durch strategische Änderungen in der Spieltaktik, Spielertransfers oder durch Teambuilding-Maßnahmen geschehen.
    5. Was erwarten die Fans von der Vereinsführung?

      • Die Fans erwarten klare Kommunikation, Transparenz über die Situation im Club und vor allem eine zeitnahe Verbesserung der sportlichen Leistungen.
    6. Wie macht sich die aktuelle Situation in der Tabelle bemerkbar?

      • Aufgrund der genannten Probleme finden sich die Bayern in der Tabelle möglicherweise hinter ihren eigenen Ansprüchen wieder, was zu einer erhöhten Drucksituation führt.
    7. Gibt es Unterstützung für die verletzten Spieler?

      • Ja, der Club hat umfangreiche medizinische Ressourcen und Trainer, die sich um die Wiederherstellung der verletzten Spieler kümmern, einschließlich Rehabilitationsprogrammen und individueller Betreuung.
    8. Was wird unternommen, um die Teamchemie zu verbessern?

      • Der Trainer und das Management organisieren Teambuilding-Aktivitäten und Strategiemeetings, um die Kommunikation und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Mannschaft zu stärken.
    9. Wie sieht die Perspektive für die kommende Saison aus?

      • Die Perspektive hängt von der Fähigkeit ab, die bestehenden Probleme zu lösen, Schlüsselspieler zurückzugewinnen und möglicherweise neue Talente für die Mannschaft zu gewinnen.
    10. Wo können Fans aktuelle Informationen zu den Bayern finden?
      • Fans können offizielle Vereinskanäle, soziale Medien und Sportnachrichtenplattformen nutzen, um aktuelle Informationen über die Entwicklungen beim FC Bayern München zu erhalten.

    Wenn du weitere Fragen hast oder spezifische Themen zu den Bayern vertiefen möchtest, lass es mich wissen!

  • Oberliga: Ticket-Ansturm in Siegen, Server macht Probleme,

    Oberliga: Ticket-Ansturm in Siegen, Server macht Probleme,


    Den Sportfreunden Siegen steht ein besonderes Highlight ins Haus. Die Fans bringen den Ticketshop des Fünftligisten schonmal an seine Grenzen. Auch zwei Konkurrenten haben News.

    Nein, nicht nur der SV Werder Bremen muss in einem Pokalwettbewerb gegen Arminia Bielefeld ran. Auch der Oberliga-Westfalen-Vertreter Sportfreunde Siegen muss am Mittwoch, 19. März, 19 Uhr, im heimischen Leimbachstadion gegen den Drittligisten ran.

    Für das Westfalenpokal-Halbfinale kann sich seit Dienstagmorgen, 25. Februar, jeder Interessierte online Karten sichern. Das hat die Server der Siegener dann aber auch schnell an seine Grenzen gebracht.

    “Liebe Sportfreunde-Fans, ihr habt uns mit euren Online-Ticketanfragen für das Spiel gegen den DSC Arminia Bielefeld förmlich überrannt! Dies führt aktuell zu technischen Problemen mit dem System & Server. Wir und unser Dienstleister arbeiten aber gerade mit Hochdruck an schnellen Lösungen. Habt also noch ein wenig Geduld, wir entschuldigen uns für die Umstände!
    Forza SFS”, schreibt der Klub in den sozialen Medien.

    Derweil hat Ligakonkurrent 1. FC Gievenbeck einen Abgang verkündet. Innenverteidiger Miclas Mende verlässt die Münsteraner nach 188 Pflichtspielen. Den 25- jährigen Linksfuß zieht es studienbedingt Richtung Norden – in Hamburg wird Mici sein Masterstudium im Studiengang “Digital Reality” beginnen.

    “Mici ist ein hervorragender Typ, hat sich immer voll mit dem FCG identifiziert und hat sportlich betrachtet eine Entwicklung hingelegt, die mustergültig ist für jeden jungen ambitionierten Spieler bei uns. Dass er uns fehlen wird, steht außer Frage”, lobten ihn seine Trainer Torsten Maas und Steffen Büchter.

    Auch vom ASC 09 Dortmund gibt es Personalnews. Mit Florian Rausch bleibt ein linker Mittelfeldspieler über den Sommer hinaus an Bord. “Rauschi ist eine feste Größe in unserer Mannschaft. Er bringt Stabilität, Kreativität und Torgefahr mit. Seine Standards sind eine echte Waffe, und er hat immer das Auge für den besser postierten Mitspieler”, lobte ihn Dennis Hübner, Sportlicher Leiter beim ASC 09.

    Rausch hat seine Jugend unter anderem beim Hombrucher SV und bei Borussia Dortmund verbracht. Beim BVB ging er den Weg über die U17 und die U19. Im Winter 2019 wechselte er dann in die U19 des SC Preußen Münster. Ein halbes Jahr später zog es ihn nach Aplerbeck, wo er auch künftig spielen wird.



    Source link

  • Bremens Stage hat keine Probleme mehr

    Bremens Stage hat keine Probleme mehr


    Jens Stage hat sich nach seiner Muskelverhärtung im Adduktorenbereich gegen den SC Freiburg (5:0) in Form eines Teileinsatzes auf dem Platz zurückgemeldet. Der Däne steht dem SV Werder Bremen fortan wieder als Alternative für die Startelf zur Verfügung, wie Trainer Ole Werner erklärte.




    „Er ist auf jeden Fall jemand, der auch wieder von Beginn an zur Verfügung steht“, berichtete Werner auf der Pressekonferenz vor dem Aufeinandertreffen mit Arminia Bielefeld. „Wie lange es dann geht, müssen wir im Spiel sehen. Grundsätzlich ist er aber niemand, der mit Ausdauer Probleme hat.“

    Die Bahn für einen Startplatz im Pokalduell mit den Westfalen ist somit frei: „Wenn medizinisch alles passt und im Laufe des Spiels keine Probleme auftreten, dann ist er sicherlich jemand, der von der Luft und Kondition in der Lage ist, lange zu spielen.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link

  • Die Probleme des BVB sitzen tief

    Die Probleme des BVB sitzen tief



    Die Sprache des Fußballs führt eine Art Eigenleben, immer wieder werden Begriffe adaptiert, eingeführt oder erfunden. Erst am vergangenen Wochenende hat Heidenheims Frank Schmidt den Terminus „Arbeitsniederlage“ gewählt, während in Dortmund nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart in zahlreichen Analysen ein anderes Wort strapaziert wurde.Ein Begriff, der zwar nicht ganz neu ist im Fußballumfeld, der aber nur selten im Mittelpunkt der Analysen steht: die „Entscheidungsfindung“, mit der sowohl der Dortmunder Verteidiger Waldemar Anton wie auch Sportdirektor Sebastian Kehl und Trainer Niko Kovac haderten. Die Erzählung der Dortmunder ging ungefähr so: Eigentlich sei das Spiel gut gewesen, nur ein paar kleine Fehlentscheidungen hätten zur Niederlage geführt.Darüber lässt sich streiten, eine „Arbeitsniederlage“ war das 1:2 der Dortmunder sicher nicht, was sich schon an den zurückgelegten Kilometern ablesen lässt. Die Spieler des SC Freiburg liefen 128 Kilometer, die Heidenheimer 124 Kilometer. Die Dortmunder Mannschaft kam am Samstag auf eine Laufstrecke von 110,1 Kilometern, genau wie der VfB.BVB ohne KontrolleDas waren – zumindest vor den Sonntagspartien – die mit großem Abstand geringsten Laufleistungen. „Da war nicht viel drinnen“, sagte der Stuttgarter Trainer Sebastian Hoeneß, der sein Team nach anstrengenden Wochen mit Champions League und DFB-Pokal dafür lobte, eine „passive Kontrolle“ über die Partie im Revier erlangt zu haben. Der BVB hatte gar keine Kontrolle.Dabei kamen die Dortmunder aus einer Woche ohne Pokalspiel. Es wäre naheliegend gewesen, die müden Stuttgarter mit Intensität und Leidenschaft zu bekämpfen, die Fans im Stadion zu entflammen für eine gewaltige Unterstützung. Dortmund zeigte ein paar ordentliche Spielzüge, eine gewisse Qualität ist vorhanden, doch eine Mehrheit des weiterhin zweitteuersten Kaders der Liga scheint immer noch zu glauben, technisch überlegen zu sein und Partien zuallererst mit der Kunst des Spiels gewinnen zu können. Oder allein auf die Wirkung eines neuen Trainers zu vertrauen. Das hat ja schon oft funktioniert.Dortmund erlitt eine Art „Arbeitsverweigerungsniederlage“, was besonders gut auf dem Weg zum 0:2 erkennbar war. Tief in der eigenen Hälfte verlor Serhou Guirassy den Ball. Statt jedoch anschließend beim Verteidigen zu helfen, joggte er mitten im gegnerischen Angriff zurück in seine Stürmerposition. Sekunden später schoss Jeff Chabot genau in dem von Guirassy freigegebenen Raum den zweiten Treffer für Stuttgart.Abermals unbefriedigendDer Hinweis auf Schwächen in der „Entscheidungsfindung“ ist nicht ganz falsch, aber auch ein Euphemismus, der eine riesengroße Enttäuschung überdecken soll: Am Ende der ersten Woche unter Niko Kovac steht nämlich die Erkenntnis, dass nichts besser geworden ist – im Gegenteil. Die Mannschaft agierte – so das Gesamtbild – abermals unbefriedigend. Etliche Profis spielten schlicht und einfach schwach: Karim Adeyemi wirkte wirr, Marcel Sabitzer war kaum sichtbar, Pascal Groß erschien träge, Julian Brandt gehemmt, Torwart Gregor Kobel im Spielaufbau fehlerhaft.Es mag verständlich sein, dass die Vereinsführung trotzdem versuchte, das Positive in den Vordergrund zu stellen. Sie hält an der ohnehin ziemlich verkümmerten Zuversicht fest. „Das Ergebnis war das Einzige, was nicht gut war, der Rest war in Ordnung“, behauptete Kovac: „Die Jungs haben heute alles gegeben, wir hätten nicht als Verlierer vom Platz gehen dürfen. Die Mannschaft hat einiges gut umgesetzt, mit dem Ball und gegen den Ball.“ In Wahrheit leistete sich Dortmund einen Rückschritt.Das erste Spiel des BVB unter dem neuen Trainer Niko Kovac glich einem Rückschritt.picture alliance / osnapixManche Beobachter beschreiben den Verlauf der Saison auf dem Spielfeld als größte BVB-Krise der vergangenen zehn, zwölf Jahre. In den drei Partien unter dem für seine Motivationskunst bekannten Mike Tullberg waren die Leistungen immerhin von Hingabe und Leidenschaft geprägt, unter Kovac erledigten die Profis wieder Dienst nach Vorschrift, wie in der Spätphase des im Januar entlassenen Nuri Sahin.Sebastian Kehl formulierte nach dem Spiel gegen Stuttgart vielsagend: „Das 1:2 zeigt, dass wir nichts geschenkt bekommen in dieser Saison.“ Diese Worte implizieren die Vorstellung, dass man in besseren Phasen Geschenke bekommt, also einen Lohn, ohne zuvor seriös und intensiv gearbeitet zu haben. Dieser Gedanke wirkt grundsätzlich wie Gift im Fußball.Kehl ist aber offenbar der Ansicht, dass der BVB mal wieder Geschenke verdient gehabt hätte. Er sah, dass sein Team „in vielen Phasen ein gutes Spiel“ gemacht habe. Offenbar ist er der Ansicht, dass bis auf kleine Details alles gut war: „Es hat in der letzten Entscheidung das Glück, vielleicht auch eine Klarheit, eine Zielstrebigkeit gefehlt.“ Das war eine bemerkenswerte Aussage, denn diese Beschreibung trifft nicht nur auf diese eine Partie zu. Glück mit Entscheidungen, Klarheit und Zielstrebigkeit fehlen beim BVB derzeit auf allen Ebenen.Sanierungsarbeiten auf der FührungsebeneZwei Tage vor der Partie hatte der Klub mit wenigen Worten bekannt gegeben, dass der Technische Direktor Sven Mislintat entlassen worden sei. Er ist so heftig mit Kehl verstritten, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr möglich war. Das war ein erster Schritt in einem Prozess, der parallel zu den Bemühungen von Niko Kovac läuft. Der neue Trainer muss die Mannschaft reparieren, während eine Stufe oberhalb Sanierungsarbeiten anderer Art notwendig sind.„Bekommen nichts geschenkt“: Sportdirektor Sebastian KehlReutersIm Raum stehen grundsätzliche Fragen zur Führung des Klubs, die der langjährige Chef Hans-Joachim Watzke gerne langsam an passende Nachfolger übergeben würde. Die Schwierigkeiten in diesem Prozess gehören zu den Ursachen für den Absturz in der Tabelle. Lars Ricken, der im vergangenen Sommer von Watzke in der Geschäftsführung die Verantwortung für den Sport übernommen hat, agiert erschreckend glücklos.Den jungen Assistenztrainer Nuri Sahin nach dem Rückzug von Edin Terzic zum Chefcoach zu befördern, muss rückblickend als Fehler betrachtet werden. Genau wie die über Monate aufrechterhaltene Behauptung, dass Impulse von außerhalb nicht nötig seien: „Wir sollten dagegenhalten, wenn die Leute sagen: Der BVB siecht in seinem eigenen Saft!“, hatte Watzke noch vor ein paar Wochen auf der Mitgliederversammlung gerufen. Dieser Gedanke sei „Bullshit“. Diese Woche verkündete Ricken bei der Vorstellung von Niko Kovac: „Wir brauchten den Input eines erfahrenen Trainers von außen.“„Herausforderung für Lars“Auch die Zusammensetzung des Kaders hat sich längst als unzureichend entpuppt; es fehlen Persönlichkeiten, die nicht nur in einem gut funktionierenden Umfeld glänzen können, sondern auch Verantwortung übernehmen, wenn es weniger gut läuft. Rickens Annahme, die seit langer Zeit zerstrittenen Mislintat und Kehl könnten zusammenarbeiten, ohne das Betriebsklima zu vergiften, stellte sich als Trugschluss heraus. Und dass Matthias Sammer mit seinen intimen Kenntnissen, die er als Berater der Geschäftsführung hat, TV-Experte bei Amazon sein darf, ist ebenfalls höchst unglücklich.Musste gehen: Sebastian Kehls Widersacher Sven MislintatdpaDie Lösung dieser Unwuchten bezeichnete Watzke während der vergangenen Woche auf dem Sportbusinesskongress Spobis als „Herausforderung für Lars“, der Sportgeschäftsführer habe „den Hut auf, er muss dafür sorgen, dass alle in die gleiche Richtung denken“. Inzwischen ist Mislintat weg, und Sammer lässt seine Tätigkeit am kommenden Dienstag, wenn der BVB in den Champions-League-Play-offs bei Sporting Lissabon spielt (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Champions League und bei Prime Video), „aus privaten Gründen“ ruhen.Damit kommt er dem dringenden Wunsch der Dortmunder Klubführung nach, womöglich auch einem Dekret. Dauerhafte Lösungen fehlen aber weiterhin genau wie eine Instanz, die Souveränität und Zuversicht ausstrahlt.Ricken wirkt unsouverän, und Kehl wird nicht nur von Watzke sehr kritisch gesehen. Vom 1. Januar bis zum 3. Februar waren Spielerwechsel möglich, erst am letzten Tag dieser Phase konnten die Dortmunder zwei recht teure Leihgeschäfte für den Rest der Saison bekannt geben: Der Linksverteidiger Daniel Svensson kam vom FC Nordsjaelland, außerdem wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea geliehen, jeweils mit Kaufoption.Sorgenfalten bei den BVB-Bossen: Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer (von links)FiroSvensson durfte am Samstag ein paar Minuten spielen, Chukwuemeka fehlte, weil er im Training einen Schlag auf ein Knie bekommen hatte. Dass diese beiden jungen Profis den labilen Charakter dieser Mannschaft entscheidend ändern, ist kaum zu erwarten. Ein Ersatz für den verkauften Donyell Malen wurde nicht unter Vertrag genommen.Erste Schritte einer NeuausrichtungWohl auch vor dem Hintergrund dieses Eindrucks hat Watzke in der vergangenen Woche verkündet, dass der BVB mit Blick auf seine Geschäftszahlen vorerst nicht auf die Einnahmen aus der Champions League angewiesen sei. „Das hält der BVB auch zwei Jahre aus“, sagte er, „verglichen mit dem, was der BVB schon alles ausgehalten hat, ist das wirtschaftlich nicht vernachlässigenswert, das wäre zu viel gesagt, aber: Dann macht der BVB ein oder zwei Transfers, und alles ist wieder im Lot. Ganz einfach.“Ein paar Tage vorher war Watzke „als Privatmann“ beim CDU-Parteitag, wo er auf der Bühne in einer vom Generalsekretär Carsten Linnemann moderierten Talkrunde den umstrittenen Umgang seines alten Freundes Friedrich Merz mit der AfD verteidigte. Beim Deutschen Fußball-Bund, bei der Europäischen Fußball-Union UEFA, wenn TV-Gelder akquiriert und verteilt werden, dort, wo die Macht sitzt, war der Sauerländer zuletzt eindeutig erfolgreicher als dort, wo es nach Schweiß und Erde riecht.Sammers vorübergehender Rückzug von der Fernsehbühne und die Trennung von Mislintat sind wohl nur erste Schritte auf dem Weg zu einer Neuausrichtung. Denn es ist kaum vorstellbar, dass Watzke sich wirklich zurückzieht und Ricken gemeinsam mit Kehl in der Verantwortung für den Sport eine neue Erfolgsära einleiten. Dazu ist das Duo schon zu beschädigt. Wenn ihnen keine überraschende Entwicklung gelingt, dann taugen die beiden nicht dauerhaft für die Rolle der Hauptrepräsentanten eines derart großen Fußballklubs, in dem sie zugleich konstruktiv nach innen wirken und die richtigen Entscheidungen für den Sport treffen müssen.Es gibt Kräfte im Klub, die den Wunsch hinterlegt haben, dass Watzke vielleicht doch länger in der Geschäftsführung bleibt, sich nicht zum Jahresende zurückzieht. Wer weiß, wie gerne der Patron Verantwortung übernimmt und Macht ausübt, der kann sich gut vorstellen, dass es so kommt. In jedem Fall wird Borussia Dortmund gerade in einem Prozess zermürbt, der vielen Unternehmen Probleme bereitet: Es gelingt nach Jahren voller Erfolge unter einem sehr starken Chef nicht, geeignete jüngere Leute für die entscheidenden Positionen zu finden.Der BVB, der mit dem langjährigen Sportdirektor Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke zum zweitgrößten und zweiterfolgreichsten Fußballunternehmen Deutschlands aufstieg, bemüht sich um eine Fortsetzung. Es gelingt bislang nicht, weil Persönlichkeiten fehlen, die den Herausforderungen gewachsen sind.Zur Erklärung erzählt Watzke ganz gerne, dass es solche Probleme beim FC Bayern auch gab, als dort beispielsweise Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic scheiterten. Aber in den Münchner Gremien arbeiteten Männer mit viel Fachkompetenz an der Bewältigung der Neuausrichtung mit. Leute wie Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Herbert Hainer oder Jan-Christian Dreesen.Beim BVB hängt fast alles an Watzke, der sich damit rühmen kann, den Klub sehr groß gemacht zu haben. Und der fürchten muss, irgendwann auch für einen Schrumpfungsprozess verantwortlich gemacht zu werden.



    Source link

  • „Personenkult um Klopp“ – Die Wurzel der Probleme beim BVB?



    StartseiteSportFußballStand: 14.02.2025, 04:41 UhrVon: Lars PollmannDruckenTeilenBorussia Dortmund erlebt eine turbulente Saison. TV-Mann Archie Rhind-Tutt argumentiert, dass die Probleme schon seit längerem existieren.Dortmund – Borussia Dortmund hofft, mit dem 3:0-Sieg bei Sporting in der Champions League endlich eine echte Trendwende auch für die Bundesliga eingeleitet zu haben. Skepsis ist angebracht: In der laufenden Saison scheiterte der BVB schon mehrfach an den selbst gesetzten Maßstäben nach Erfolgserlebnissen.Tabellenplatz elf spricht eine deutliche Sprache, es wird bis Saisonende unter Trainer Niko Kovač eine Siegesserie von gewaltigem Ausmaß brauchen, um nicht erstmals seit der letzten Saison von Jürgen Klopp den Einzug in die Königsklasse und damit die ganz großen Fleischtöpfe der UEFA-Vermarktung zu verpassen.Jürgen Klopp wirft bis heute große Schatten beim BVBApropos Klopp: Kovač ist vielleicht der erste Trainer, der nicht mit dem Übervater der BVB-Erfolge seit 2008 verglichen werden wird, weil er als Gegenentwurf zu den letzten Coachs in Dortmund verpflichtet wurde. Der professorale Lucien Favre musste sich rechtfertigen, warum er Klopp so unähnlich ist, alle übrigen Nachfolger galten zumindest in der einen oder anderen Hinsicht als ‚Klopp für Arme‘. Archie Rhind-Tutt erkennt im Schatten, den Klopp bis heute wirft, eines der größten Probleme von Borussia Dortmund. „So wie der Klub seit Jahren geführt wird – im Prinzip, seit Jürgen Klopp weg ist: Ich glaube, man kann sagen, dass der BVB in einem Personenkult um ihn gefangen ist“, sagt der Engländer im Interview mit fussball.news, dem Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA. Der Field Reporter des US-Senders ESPN ist oft bei BVB-Partien im Einsatz.Jürgen Klopp kehrte im September für ein Abschiedsspiel zu Borussia Dortmund zurück. © IMAGO/Revierfoto„Die BVB-Fans werden fast schon manipuliert“Rhind-Tutt war auch im Dienst, als Dortmund im Mai 2023 die sicher geglaubte Meisterschaft vergeigte. Aus seiner Sicht hätte der Titelgewinn über längerfristige Fehlentwicklungen hinweggetäuscht. „Im Fußball muss man so viele Entscheidungen treffen, da ist es schwierig, wenn man sich von Emotionen leiten lässt. Das ist aber auch das große Paradoxon, dass Fußball an sich so ein emotionaler Sport ist. Um erfolgreich zu sein, muss man jedenfalls auch einen kühlen Kopf bewahren können, und das ist in Dortmund offenbar nicht gegeben“, schätzt der 32-Jährige ein.Neben der sportlichen Entwicklung, die spätestens in der aktuellen Saison dramatisch verläuft, erkennt Rhind-Tutt auch Probleme, die die Kultur beim BVB betreffen. „Die Fans werden fast schon manipuliert. Den Anhängern oder Mitgliedern wird ständig erklärt, wie sie sich zu fühlen haben, anstatt, dass man ihnen zuhört, wenn es zum Beispiel um den Deal mit Rheinmetall geht“, sagt der Reporter.BVB-Führung vertröstete Mitglieder beim Thema RheinmetallUnmittelbar vor dem Champions-League-Finale gegen Real Madrid hatte sich der BVB auf ein Sponsoring des Rüstungsunternehmens eingelassen, für viele Fans und Mitglieder war und bleibt dies ein absolutes No-Go. Zuletzt missbilligte die BVB-Mitgliederversammlung im November den Werbedeal mit klarer Mehrheit, Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vertröstete nach dem rechtlich nicht bindenden Votum auf eine Online-Abstimmung aller BVB-Mitglieder, die im Laufe des Jahres 2025 erfolgen soll.Rudy, Contento, Bender-Zwillinge, Großkreutz: Ex-Profis im AmateurfußballFotostrecke ansehenDie aktive und in Teilen durchaus politische Fanszene von Dortmund fühlt sich bei derartigen Vorgängen mit einiger Berechtigung nicht abgeholt. „Die Leute, mit denen ich spreche, empfinden eine Unzufriedenheit und sind desillusioniert mit dem Verein“, sagt Rhind-Tutt – und erkennt Auswirkungen im sportlichen Tagesgeschäft: „Das kann man eine gewisse Zeit von der Mannschaft fernhalten, aber jetzt scheint es auch den Platz erreicht zu haben. Das sorgt natürlich für umso mehr Frust bei den Fans.“Reporter erkennt „ungesunde Liebesbeziehung“ zwischen BVB und FansNach der Trennung von Nuri Şahin, den viele Anhänger als Bauernopfer sehen, prangte beim Heimspiel gegen Werder Bremen ein Banner mit einer unübersehbaren Botschaft auf der Südtribüne. ‚Die Elefanten im Raum ansprechen. Probleme stehen nicht an der Seitenlinie‘, hieß es darauf. Eine spitze Anspielung auf die ‚Elefantenrunden‘ beim BVB, in der die Klubchefs und Berater Matthias Sammer zusammenkommen.„Es fühlt sich an, als seien viele Fans aktuell in einer sehr ungesunden Liebesbeziehung zum Verein“, fasst Rhind-Tutt seinen Eindruck pointiert zusammen. Der nächste Stresstest für diese Beziehung steht in Bochum einen Tag nach dem Valentinstag an.



    Source link