Schlagwort: Premier

  • Der Sport-Tag: Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier

    Der Sport-Tag: Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier



    Der Sport-Tag

    Littler holt ersten Saisonsieg in der Premier League

    Darts-Weltmeister Luke Littler hat an einem kontroversen Abend seinen ersten Sieg in der diesjährigen Premier League eingefahren. Der 18 Jahre alte Titelverteidiger besiegte am zweiten Spieltag in Glasgow erst Rob Cross (6:5) und Michael van Gerwen (6:2), dann bezwang der Engländer im Finale auch den Weltranglistenersten Luke Humphries (6:5).

    Den ganzen Abend über nahmen die Zuschauer mit lauten Pfiffen Einfluss auf die Partie. Nachdem Caller Kirk Bevins die Fans im Finale aufforderte, aufzuhören, wurde es nur noch schlimmer. “Sie müssen irgendwann eingreifen und etwas dagegen sagen”, forderte Littler im Anschluss: “Das war ziemlich schlecht, aber ich habe den Sieg geholt.”

    Littler rückte in der Tabelle mit nun fünf Punkten auf Rang zwei vor. Vorne liegt 2024er-Weltmeister Humphries (8), den Littler auch im sechsten Duell in der Premier League bezwingen konnte. Littler spielte in allen seiner Matches über 100 Punkte im Schnitt, in seinem ersten stand er aber kurz vor dem Aus. Cross lag bereits 5:1 in Führung, vergab jedoch seine drei Matchdarts.



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  • Premier League: Saisonaus für Arsenal-Stürmer Kai Havertz

    Premier League: Saisonaus für Arsenal-Stürmer Kai Havertz


    Stand: 13.02.2025 17:15 Uhr

    Für Nationalspieler Kai Havertz ist die Saison wie befürchtet vorzeitig beendet. Der Offensivspieler des FC Arsenal muss sich wegen einer Oberschenkelverletzung, die er Anfang der Woche im Trainingslager in Dubai erlitten hatte, einer Operation unterziehen. Das teilte sein Klub am Donnerstag mit.

    Die Operation soll “in den nächsten Tagen” stattfinden, anschließend werde der 25-Jährige ein Rehabilitationsprogramm beginnen, “das sich voraussichtlich bis in die Saisonvorbereitung für die nächste Saison erstrecken wird”, hieß es in einer Mitteilung.  Havertz ist mit 15 Saisontoren in 34 Pflichtspielen Arsenals treffsicherster Spieler und eine zentrale Figur im Titelrennen der Premier League gegen den FC Liverpool.

    • 18. Spieltag
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    Schlechte Nachricht auch für Nagelsmann

    Havertz, der im Sommer 2023 vom FC Chelsea zum Stadtrivalen gewechselt war, würde damit auch für die Viertelfinalspiele der deutschen Nationalmannschaft in der Nations League am 20. und 23. März in Mailand und Dortmund gegen Italien ausfallen. 

    Für Arsenals Teammanager Mikel Arteta ist es die nächste schlechte personelle Nachricht, insbesondere in der Offensive leiden die Londoner unter Personalsorgen. Die Außenstürmer Bukayo Saka und Gabriel Martinelli laborieren an Oberschenkelverletzungen, auf der zentralen Angriffsposition fällt Gabriel Jesus mit einem Kreuzbandriss langfristig aus. 

    Arsenal ohne Wintertransfers

    Die “Gunners” waren im Wintertransferfenster aktiv auf der Suche nach Verstärkungen für die Offensive, tätigten aber keinen Transfer in diesem Bereich. Arteta hatte in der Folge seinen Ärger darüber zum Ausdruck gebracht. “Wir hatten die klare Absicht, die Möglichkeiten auszuloten, um unser Team mit Spielern zu verstärken, die einen positiven Einfluss haben können. Das ist uns nicht gelungen”, sagte der Coach.



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  • Der Sport-Tag: Bericht: Wirtz wird aus der Premier League

    Der Sport-Tag: Bericht: Wirtz wird aus der Premier League



    Der Sport-Tag

    Bericht: Wirtz wird aus der Premier League angebaggert

    Im Werben um Fußball-Nationalspieler Florian Wirtz will Manchester City offenbar im kommenden Sommer Ernst machen. Wie die “Sport Bild” berichtet, möchte Teammanager Pep Guardiola seine Mannschaft um den Jungstar von Bayer Leverkusen herum aufbauen. Der 21-Jährige soll demnach ab Sommer Mittelfeld-Regisseur Kevin De Bruyne beim englischen Meister ersetzen. Wirtz Vertrag läuft noch bis 2027. Bayer arbeitet derzeit an einer Verlängerung. Laut “Sport Bild” möchten die Leverkusener ihren Starspieler bis 2028 binden. Eine Ausstiegsklausel von 125 Millionen Euro soll ab Sommer 2026 greifen, das Gehalt auf zehn Millionen Euro steigen. Sollte Wirtz nicht in Leverkusen verlängern, soll Bayer auf einen Abgang im kommenden Sommer für mindestens 150 Millionen Euro Ablöse drängen.

    Neben City sind auch Champions-League-Sieger Real Madrid und Bayern München an Wirtz interessiert. Für die Münchner könnte ein Wirtz-Transfer in diesem Jahr jedoch schwer werden. Laut “Sport Bild” plane der Klub vorerst einen Einkaufsstopp, den Präsident Herbert Hainer jedoch nicht bestätigen wollte.



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  • Zwei Premier League-Klubs bringen sich bei Leroy Sané in

    Zwei Premier League-Klubs bringen sich bei Leroy Sané in


    Leroy Sané hat bereits mehrfach klargestellt, dass er seine Karriere beim FC Bayern fortetzen möchte. Ob er in München seinen Ende Juni auslaufenden Vertrag verlängern kann, steht aber noch nicht fest. Zwei Premier League-Klubs bringen sich bereits in Stellung.

    Laut Transferexperte Ekrem Konur zeigen die Nordlondoner Vereine Arsenal und Tottenham beide Interesse am 29-jährigen Flügelstürmer. Im Sommer wäre ein ablösefreier Wechsel möglich, sofern Sané seinen Kontrakt bei den Bayern nicht verlängert.

    Bislang gibt es von der sportlichen Leitung um Max Eberl und Christoph Freund noch keine klaren Signale, ob es mit Sané an der Säbener Strasse weitergeht oder nicht. Die Personalie könnte sich erst im Laufe des Frühlings klären.

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  • Premier League: Das Rennen zwischen Liverpool und Arsenal

    Premier League: Das Rennen zwischen Liverpool und Arsenal



    Liverpools Nachholspiel steht in den Büchern – wenn auch nicht so, wie sich die Reds das vorgestellt hatten. Verfolger Arsenal muss dennoch ein Novum leisten.

    Arsenal (Jurrien Timber, re.) ist Liverpool (Mohamed Salah) auf den Fersen. Doch der Abstand ist groß.


    Arsenal (Jurrien Timber, re.) ist Liverpool (Mohamed Salah) auf den Fersen. Doch der Abstand ist groß.

    IMAGO/Shutterstock


    Der FC Liverpool hat das “Pokalfinale” seines Stadtrivalen FC Everton so ein kleines bisschen verloren, auch wenn es 2:2 ausging. Beim letzten Merseyside Derby im altehrwürdigen Goodison Park, dessen Bedeutung für die Toffees LFC-Kapitän Virgil van Dijk hinterher so bezeichnete, kassierte der Spitzenreiter den Ausgleich in der achten Minute einer wilden Nachspielzeit, die ursprünglich mal als fünfminütig angekündigt worden war.


    “Es ist immer enttäuschend, einen späten Ausgleich zu kassieren”, blieb van Dijk bei TNT Sports allgemein, als er darauf angesprochen wurde, dass diese beiden liegen gelassenen Punkte besonders schmerzhaft waren. Weil die Reds ihren ärgsten Verfolger Arsenal mit einem Sieg im hitzigen Nachholspiel sogar auf neun Punkte hätten distanzieren können.

    Europäisch stehen beide gleich da


    Nun sind es sieben. Nach 24 Spieltagen, die jetzt sowohl Liverpool als auch Arsenal absolviert haben. Endlich herrscht in dieser Hinsicht Gleichstand zwischen den beiden feststehenden Champions-League-Achtelfinalisten, es kann gerechnet werden. Oder auf die Statistiken geblickt und festgestellt werden, dass es das, was die Gunners leisten müssen, in der Premier-League-Ära noch nie gegeben hat.


    Nach 24 Spieltagen wurde bisher lediglich ein Fünf-Punkte-Rückstand zweimal mehr als aufgeholt: Manchester United zog 2003 noch an Arsenal vorbei, Manchester City 2019 noch an Liverpool. Vielleicht ist man ja deshalb gerade an der Merseyside gewarnt.




    “Das Wichtigste ist, dass wir uns nur auf uns konzentrieren”, meinte van Dijk, was natürlich nachvollziehbar ist. Gewinnt Liverpool seine Spiele, ist Arsenal machtlos. Schon demnächst könnte an der Premier-League-Spitze aber richtig Bewegung reinkommen.


    Ab Mittwoch spielt Liverpool binnen einer Woche bei Aston Villa, bei Manchester City und zu Hause gegen Newcastle. Da kann man auch schnell mal drei bis fünf Punkte nicht einsammeln. Was allerdings auch für die Londoner gilt, die etwas später hintereinander bei Nottingham Forest, bei Manchester United und gegen Chelsea antreten. Verlieren verboten, zumindest für den zweimaligen Vizemeister.

    Showdown am 36. Spieltag


    Im April, wenn es in der Champions League spannend wird, haben beide Kontrahenten ein vergleichbar machbares Programm, ehe im Mai, wenn Liverpool noch zu Chelsea und Arsenal im Emirates gegen Bournemouth und Newcastle ran muss, der direkte Showdown steigt. Am 36. Spieltag an der Anfield Road, drei Runden vor Schluss.


    Ob der LFC womöglich ausgerechnet in diesem Spiel den Sack zumachen kann? Personell spricht speziell im Angriff aktuell einiges dafür. Während Arne Slot mit Mohamed Salah, Luis Diaz, Cody Gakpo, Darwin Nunez und Diogo Jota vorne die Qual der Wahl hat, quält Mikel Arteta nach den Ausfällen von Bukayo Saka, Gabriel Jesus und Gabriel Martinelli der nächste Dämpfer: Kai Havertz wird mindestens mittelfristig fehlen.



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  • Premier League – Saison-Aus für Havertz – Nagelsmann: „ganz

    Premier League – Saison-Aus für Havertz – Nagelsmann: „ganz


    London (dpa) – Fußball-Nationalspieler Kai Havertz fällt den Rest der Saison aus. Der FC Arsenal bestätigte, dass sich der Angreifer eine Oberschenkelverletzung bereits in der vergangenen Woche bei einem Training in Dubai zugezogen hat. Er soll in den kommenden Tagen operiert werden. 

    Kurz nach dem Eingriff werde Havertz mit dem Rehabilitationsprogramm beginnen, „das voraussichtlich bis zur Saisonvorbereitung für die nächste Saison reichen wird“, hieß in einer Mitteilung der Gunners. 

    Nagelsmann fehlt in Italien auch noch Wirtz

    Das bedeutet auch, dass Nationaltrainer Julian Nagelsmann vorerst ohne den 25 Jahre alten Topstürmer planen muss. „Wir wünschen Kai alles Gute für die Operation und eine gute und schnelle Genesung. Die Nachricht der Verletzung ist ganz bitter und ein herber Verlust für uns als Mannschaft“, erklärte der Bundestrainer. 

    Nagelsmann versicherte: „Wir werden für ihn da sein und ihn auf seinem Weg zurück auf den Platz immer unterstützen.“ Für die DFB-Auswahl steht im März das Viertelfinale der Nations League gegen Italien an. Im Hinspiel muss Nagelsmann zudem auf Bayers aktuellen Offensivstar Florian Wirtz verzichten, er ist in der Partie am 20. März in Mailand gesperrt.

    Plattform X

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    Auch Bayer Leverkusen spendet tröstende Worte

    Auch für Arsenal ist der Ausfall von Havertz ein herber Schlag. Er ist mit neun Toren bisher bester Saisonschütze der Londoner, die in der Tabelle auf Platz zwei mit sieben Punkten Rückstand auf Spitzenreiter FC Liverpool liegen. Havertz war im Sommer 2023 vom Stadtrivalen FC Chelsea zu Arsenal gewechselt. 

    Um welche Art der Verletzung es sich genau handelt, gab der FC Arsenal in seiner Mitteilung nicht bekannt. Aber auch sein Ex-Club Bayer Leverkusen, den Havertz im September 2020 Richtung Chelsea verlassen hatte, schickte via X Besserungswünsche an den Stürmer: „Wir wünschen Dir eine gute und schnelle Genesung, lieber Kai!“

    © dpa-infocom, dpa:250213-930-374521/1



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  • Premier League verschiebt Finanzreform: United vor Problemen

    Premier League verschiebt Finanzreform: United vor Problemen


    Für mehr Chancengleichheit und finanzielle Stabilität wollte die englische Premier League die alten Finanz- und Nachhaltigkeitsregeln (PSR) durch ein neues System mit einer Kaderkostenobergrenze ersetzen. Dieses sollte die Durchsetzung klarer Absprachen vereinfachen und zudem verhindern, dass die Investorenklubs dem Rest der Liga von Jahr zu Jahr mehr enteilen.

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    Doch wie die ‚Times‘ berichtet, wurde dieser Entschluss auf der Ligasitzung am heutigen Donnerstagnachmittag fallengelassen. Zwar wäre in einer Abstimmung die nötige Zweidrittelmehrheit höchstwahrscheinlich erreicht worden, die Vereine waren laut dem Bericht jedoch der Meinung, dass eine Abstimmung zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Sinn ergibt.

    Grund dafür sind die aktuell noch laufenden Klagen von Manchester City gegen die geplanten neuen und einige alte Finanzregeln. Zudem drohte auch die Spielergewerkschaft PFA mit einer Klage, sollten die Vereine für eine Kaderkosten- und damit Gehaltsobergrenze votieren.

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    United muss Einnahmen generieren

    Daher bleiben die bestehenden PSR-Regeln auch in der kommenden Spielzeit aktiv. Es wurde zudem vereinbart, die vorgeschlagenen Ersatzsysteme stattdessen in der nächsten Saison auf einer „Schattenbasis“ zu betreiben und danach die Erkenntnisse zu analysieren.

    Für Probleme könnte die aufgeschobene Reform ausgerechnet beim Stadtrivalen von Manchester City sorgen. Die Red Devils, Newcastle United und Aston Villa gehören zu den Vereinen, die PSR als Grund dafür anführen, dass sie auf dem Transfermarkt eingeschränkt sind. Das System besagt, dass jeder Klub der Premier League in einem Abschnitt von drei Spielzeiten umgerechnet maximal 126 Millionen Euro Verlust machen darf, wobei Ausgaben für Infrastruktur, Jugend- und Frauenfußball ausgenommen sind.

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    United schrieb im Januar seine Fangruppen an und bestätigte, dass die Verluste im neuen Dreijahreszyklus etwa 360 Millionen Euro betragen werden und kündigte an: „Wenn wir jetzt nicht handeln, laufen wir Gefahr, die PSR/FFP-Anforderungen nicht zu erfüllen.“ Diese Befürchtung könnte ein Grund für die neue Welle an Sparmaßnahmen und die große Betriebsamkeit beim englischen Rekordmeister sein.

    Ratcliffe fährt harten Sparkurs

    Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass United-Boss Sir Jim Ratcliffe weitere 100 bis 200 Mitarbeiter des Klubs entlassen möchte. Bereits im vergangenen Juli hatte der 72-Jährige 250 der damals 1.150 Mitarbeiter vor die Tür gesetzt. Laut dem ‚Guardian‘ hat der Milliardär angedeutet, dass er „keine andere Wahl hat“, als die Kosten im gesamten Verein erheblich zu senken.

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    Fast jeder Spieler von United steht dem Bericht zufolge in diesen Sommer zum Verkauf. Insider verrieten der englischen Tageszeitung, dass United „kein Geld mehr“ hätte, wenn Ratcliffe im vergangenen Jahr nicht knapp 290 Millionen Euro zugeführt hätte.



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