Schlagwort: Premier League

  • Immer wieder Verletzungsprobleme in der Defensive: Profi aus

    Immer wieder Verletzungsprobleme in der Defensive: Profi aus


    Ein Profi vom FC Everton könnte die Probleme in der Defensive von Real Madrid beheben. Das Preisschild ist aber nicht ohne.

    Jarrad Branthwaite gehört zum Stammpersonal des FC Everton und sorgt in dieser Saison mit dafür, dass den Klub aus Liverpool keine akuten Abstiegssorgen plagen. Die guten Leistungen des Abwehrspielers rufen Real Madrid auf den Plan.

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  • Kündigungswelle! Premier-League-Topklub streicht Stellen

    Kündigungswelle! Premier-League-Topklub streicht Stellen


    Die Sparmaßnahmen bei Premier-League-Klub Manchester United gehen in die nächste Runde.

    Wie die “Red Devils” am Montag in einer Pressekonferenz bekanntgeben, müsse man aufgrund der nicht enden wollenden roten Zahlen weitere Stellen abbauen. Konkret soll dies 150 bis 200 Mitarbeitende betreffen, die in naher Zukunft informiert werden sollen. 

    “Unsere beiden Hauptprioritäten als Klub sind, unseren Fans auf dem Spielfeld Erfolge zu bescheren und unsere Einrichtungen zu verbessern. Wir können nicht in diese Ziele investieren, wenn wir ständig Geld verlieren. Am Ende dieses Prozesses werden wir einen schlankeren, agileren und finanziell nachhaltigeren Fußballverein haben, während wir unseren wertvollen Geschäftspartnern weiterhin einen erstklassigen Service bieten. Wir werden dann in einer viel stärkeren Position sein, um in den Erfolg des Fußballs und verbesserte Einrichtungen für die Fans zu investieren, während wir gleichzeitig die Vorschriften der UEFA und der Premier League einhalten”, so Geschäftsführer Omar Berrada zu besagtem Vorhaben. 

    ManUnited will negative Bilanz aufbessern

    (Artikel wird unter dem Video fortgesetzt) 

     


    Bereits in der jüngeren Vergangenheit sparte United einiges an Personal ein und strich 250 der damals über 1.200 Stellen im Verein. Ob dies die letzten Maßnahmen sein werden, bleibt abzuwarten. 

    Die “Red Devils” befinden sich seit dem Jahr 2019 in finanzieller Talfahrt.







    Die besten Fan-Choreos 2024 im internationalen Fußball



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  • Premier League: England feiert diesen deutschen Trainer |

    Premier League: England feiert diesen deutschen Trainer |


    Auf der Insel wird er gefeiert!

    Bei Borussia Mönchengladbach (2022/23) endete seine Zeit bereits nach einer Saison. In England schreibt er nun an der nächsten Erfolgsgeschichte.

    Daniel Farke ist Tabellenführer mit Leeds United, könnte mit dem Traditionsklub zum dritten Mal in seiner Karriere in die Premier League aufsteigen. Das hat seit Einführung der Premier League 1992/93 nur Trainer-Legende Neil Warnock geschafft.

    Er wäre der erste deutsche Trainer, dem das Kunststück gelingt!

    007 statt 04: Schalke-Spielerfrau mit Bond-Girl-Auftritt

    Diletta Leotta: Frau von Schalke-Torwart Loris Karius mit heißem Bond-Girl-Auftritt

    Quelle: Instagram: @dilettaleotta23.02.2025

    Am Abend steigt das Topspiel gegen den direkten Verfolger Sheffield United (21 Uhr/DAZN). Leeds könnte auf fünf Punkte wegziehen und den Vorsprung auf Platz drei auf satte sieben Punkte ausbauen. Die ersten beiden Plätze berechtigen zum direkten Aufstieg in die Premier League, die Mannschaften auf den Rängen drei bis sechs spielen in den Playoffs den dritten Aufsteiger aus.

    In der vergangenen Saison verpasste Farke mit Leeds den Aufstieg denkbar knapp, scheiterte im 200-Mio-Euro-Endspiel in den Playoffs an Southampton (0:1). Jetzt könnte er der zweite Trainer seit Einführung der Premier League 1992/93 werden, der nach Neil Warnock zum dritten Mal als Trainer in die Top-Liga aufsteigt.

    Vor der Saison verkaufte der Klub reihenweise Stars wie u.a. Georgino Rutter (Ex-Hoffenheim, für 46,7 Mio. Euro zu Brighton), Archie Gray (für 41,25 Mio. Euro zu Tottenham) oder Crysencio Summerville (für 29,3 Mio. Euro zu West Ham), nahm insgesamt 162 Mio. Euro ein.

    Abgänge, die der Klub gut verkraftet hat. Neben Top-Torjäger Joel Piroe (14 Treffer) zeigt sich auch die offensive Dreierreihe im bevorzugten 4-2-3-1-System Farkes gefährlich vor dem gegnerischen Kasten. Daniel James (10 Tore), Brenden Aaronson (8) und Manor Solomon (7) kommen zusammen auf 25 Tore, waren zudem jeweils an mindestens zehn Toren direkt beteiligt.



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  • Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und Bayer Leverkusen

    Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und Bayer Leverkusen


    In der englischen Premier League sorgt Stürmer Liam Delap bei Aufsteiger Ipswich Town für Furore. Zehn Treffer in 25 Spielen im englischen Oberhaus konnte der 22-Jährige bereits erzielen. Zahlreiche Top-Klubs haben den Shootingstar bereits auf dem Zettel. Aus der Bundesliga sollen Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und Bayer Leverkusen dran sein.

    Im vergangenen Sommer war Liam Delap für umgerechnet knapp 18 Millionen Euro von Manchester City zu Ipswich Town gewechselt. Zuvor hatte er auf Leihbasis in der zweiten Liga bei Hull City mit acht Toren überzeugt. Seine Qualitäten stellt der 22-Jährige nun auch im englischen Oberhaus unter Beweis.

    Für die Tractor Boys, die um den Klassenerhalt in der Premier League kämpfen, markierte der U21-Nationalspieler der Three Lions bereits zehn Treffer. Weil der Shootingstar noch bis 2029 vertraglich an den Aufsteiger gebunden ist, soll Ipswich zwischen 40 und 50 Millionen Euro als Ablöse aufrufen. Eine Summe, die Klubs aus der Bundesliga nicht abschrecken soll.

    Zuletzt auch BVB und FC Bayern als Interessanten gehandelt

    “TBRFootball” will erfahren haben, dass sich Scouts von Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und Bayer Leverkusen regelmäßig an der Portman Road einfinden, um den Angreifer unter die Lupe zu nehmen. Prominente Konkurrenz bekommt das Trio demnach vom FC Chelsea, FC Arsenal, FC Liverpool und Manchester United.

    Ein Favorit im Poker um die Dienste von Delap, der bei einem Abstieg von Ipswich definitiv nicht zu halten wäre, zeichne sich aber bislang nicht ab, heißt es. Das Portal “CaughtOffside” hatte zuletzt auch den FC Bayern und Borussia Dortmund mit dem Shootingstar in Verbindung gebracht. Konkretisiert haben sich die Gerüchte aber bislang nicht.

    Am längeren Hebel sitzt derweil wohl sowieso Manchester City, die den Offensivakteur dank einer vergleichsweise günstigen Rückkaufklausel im Sommer zurückholen kann. Von rund 24 Millionen Euro ist die Rede. Gut möglich, dass die Skyblues diese ziehen, um Delap anschließend direkt gewinnbringend wieder zu veräußern.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und Bayer Leverkusen

    Allgemeine Fragen

    Frage 1: Wann wurden die Vereine gegründet?
    Antwort:

    • Eintracht Frankfurt: Gegründet 1899.
    • RB Leipzig: Gegründet 2009.
    • Bayer Leverkusen: Gegründet 1904.

    Frage 2: Wo spielen die Vereine ihre Heimspiele?
    Antwort:

    • Eintracht Frankfurt: Deutsche Bank Park.
    • RB Leipzig: Red Bull Arena.
    • Bayer Leverkusen: BayArena.

    Frage 3: In welcher Liga spielen die Vereine?
    Antwort: Alle drei Vereine spielen in der Bundesliga, der höchsten deutschen Fußballliga.

    Eintracht Frankfurt

    Frage 4: Welche Erfolge hat Eintracht Frankfurt erzielt?
    Antwort: Eintracht Frankfurt hat mehrere nationale und internationale Titel gewonnen, darunter den DFB-Pokal (einige Male) und die UEFA Europa League (aktuell 2022).

    Frage 5: Wer sind die größten Rivalen von Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Die größten Rivalen sind der 1. FC Kaiserslautern und der FSV Mainz 05.

    RB Leipzig

    Frage 6: Warum ist RB Leipzig so erfolgreich?
    Antwort: RB Leipzig hat in kurzer Zeit große Investitionen in Transfers und Infrastruktur getätigt, was zu einer starken Entwicklung der Mannschaft geführt hat. Der Verein fördert talentierte Spieler und spielt modernen, offensiven Fußball.

    Frage 7: Wer sind die Hauptkonkurrenten von RB Leipzig?
    Antwort: Die Hauptkonkurrenten sind Borussia Dortmund und Bayern München, insbesondere im Kampf um die Spitze der Bundesliga.

    Bayer Leverkusen

    Frage 8: Welche Spitznamen hat Bayer Leverkusen?
    Antwort: Bayer Leverkusen wird oft als "Die Werkself" bezeichnet, da der Verein ursprünglich von der Bayer AG gegründet wurde.

    Frage 9: Welche Erfolge hat Bayer Leverkusen erzielt?
    Antwort: Bayer Leverkusen hat mehrere DFB-Pokal-Titel gewonnen und war mehrmals Vizemeister in der Bundesliga. Im Jahr 2002 erreichten sie das Finale der UEFA Champions League.

    Sonstige Fragen

    Frage 10: Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den drei Vereinen?
    Antwort: Alle drei Vereine haben in den letzten Jahren starke Leistungen in der Bundesliga gezeigt und nehmen regelmäßig an europäischen Wettbewerben teil. Zudem setzen sie auf eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit.

    Frage 11: Welche Spieler sind derzeit bei diesen Vereinen bekannt?
    Antwort:

    • Eintracht Frankfurt: Spieler wie Daichi Kamada und Kevin Trapp sind sehr bekannt.
    • RB Leipzig: Spieler wie Christopher Nkunku und Dani Olmo haben sich international einen Namen gemacht.
    • Bayer Leverkusen: Spieler wie Florian Wirtz und Moussa Diaby sind hervorzuheben.

    Abschluss

    Frage 12: Wie kann ich Tickets für die Spiele kaufen?
    Antwort: Tickets können direkt über die offiziellen Websites der Vereine oder über autorisierte Verkaufsstellen erworben werden. Es empfiehlt sich, im Voraus zu buchen, da die Spiele oft schnell ausverkauft sind.

    Diese FAQ sollen helfen, grundlegende Informationen über Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und Bayer Leverkusen zu bieten. Bei weiteren Fragen oder spezifischen Anliegen können die offiziellen Club-Websites besucht werden.

  • Premier League: Ex-Bundesliga-Trainer Daniel Farke vor

    Premier League: Ex-Bundesliga-Trainer Daniel Farke vor


    Er wäre der erste deutsche Trainer, dem das Kunststück gelingt!

    Daniel Farke und Leeds United mischen die englische Championship auf. Der Ex-Trainer von Borussia Mönchengladbach (Saison 22/23) steht mit dem Traditionsklub auf dem ersten Platz, hat die vergangenen vier Spiele gewonnen.

    Am Abend steigt das Topspiel gegen den direkten Verfolger Sheffield United (21 Uhr/DAZN). Leeds könnte auf fünf Punkte wegziehen und den Vorsprung auf Platz drei auf satte sieben Punkte ausbauen. Die ersten beiden Plätze berechtigen zum direkten Aufstieg in die Premier League, die Mannschaften auf den Rängen drei bis sechs spielen in den Playoffs den dritten Aufsteiger aus.

    007 statt 04: Schalke-Spielerfrau mit Bond-Girl-Auftritt

    Diletta Leotta: Frau von Schalke-Torwart Loris Karius mit heißem Bond-Girl-Auftritt

    Quelle: Instagram: @dilettaleotta23.02.2025

    In der vergangenen Saison verpasste Farke mit Leeds den Aufstieg denkbar knapp, scheiterte im 200-Mio-Euro-Endspiel in den Playoffs an Southampton (0:1). Jetzt könnte er der zweite Trainer seit Einführung der Premier League 1992/93 werden, der nach Neil Warnock zum dritten Mal als Trainer in die Top-Liga aufsteigt.

    Vor der Saison verkaufte der Klub reihenweise Stars wie u.a. Georgino Rutter (Ex-Hoffenheim, für 46,7 Mio. Euro zu Brighton), Archie Gray (für 41,25 Mio. Euro zu Tottenham) oder Crysencio Summerville (für 29,3 Mio. Euro zu West Ham), nahm insgesamt 162 Mio. Euro ein.

    Abgänge, die der Klub gut verkraftet hat. Neben Top-Torjäger Joel Piroe (14 Treffer) zeigt sich auch die offensive Dreierreihe im bevorzugten 4-2-3-1-System Farkes gefährlich vor dem gegnerischen Kasten. Daniel James (10 Tore), Brenden Aaronson (8) und Manor Solomon (7) kommen zusammen auf 25 Tore, waren zudem jeweils an mindestens zehn Toren direkt beteiligt.



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  • “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom

    “Als wäre er in einem Labor gebaut worden”: Ein Teenager vom


    Der 18-Jährige wurde vom Mittelfeldspieler zum Außenverteidiger umfunktioniert – und gehört zu den Entdeckungen der Saison.

    Mittlerweile entscheiden sich nur noch wenige Trainer für klassische Außenverteidiger – sondern viel öfter für Schienenspieler, die offensiv mitackern.

    Doch es gibt auch noch eine dritte Option, die ein 18-Jähriger aus dem Norden Londons verkörpert: Den inversen Außenverteidiger, der bei eigenem Ballbesitz ins Mittelfeld geht. Diese Position kennt er noch bestens aus seiner Zeit in der Jugend.

    Myles Lewis-Skelly zieht das Rampenlicht bereits in so jungem Alter auf sich und bekommt viel Spielzeit, obwohl Arsenal im Titelrennen keinen Punkt herschenken darf. Auch Englands neuer Nationaltrainer Thomas Tuchel ist offenbar beeindruckt von ihm – und wird ihn laut übereinstimmender Medienberichte ihn bald erstmals berufen.

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    GOAL beleuchtet einen der talentiertesten Spieler seiner Generation.



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  • Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester

    Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr

    Aber Guardiola schwärmt: Manchester City kann nicht mehr



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf


    Derzeit an Osnabrück verliehen 

    VfL Wolfsburg: Chelsea nimmt Kontakt zu Kofi Amoako auf

    ©IMAGO

    Im Sommer verlieh der VfL Wolfsburg Mittelfeldtalent Kofi Amoako an den VfL Osnabrück, um ihm in der 3. Liga mehr Spielzeit zu ermöglichen. Der Plan ging auf und der 19 Jahre alte Junioren-Nationalspieler hat sich zu einer festen Stütze des Teams entwickelt, das unter Trainer Marco Antwerpen derzeit zu den formstärksten im deutschen Profifußball gehört. Tatsächlich sorgten die Leistungen sogar dafür, dass internationale Top-Klubs genau hinschauen.

    Gerücht
    Kofi Amoako K. Amoako VfL Wolfsburg
    Defensives Mittelfeld
    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg

     

    90 %

    FC Chelsea FC Chelsea
    Bundesliga Premier League

    Einem Bericht der „Bild“ zufolge hat sich der FC Chelsea bei der Spielerseite erkundigt und Amoako ein konkretes Konzept für die Zukunft vorgelegt. Teil dieses Plans sei es, den Spieler fest zu verpflichten und sofort weiter an den Partnerklub RC Straßburg Alsace nach Frankreich zu verleihen. Seit Sommer 2023 gingen mit Djordje Petrovic (25), Andrey Santos (20), Ângelo (20) und Caleb Wiley (20) bereits vier andere Talente den Weg aus England nach Frankreich.

    Ob Amoako im kommenden Sommer überhaupt einen Wechsel anstrebt, ist offen. Ein längerer Verbleib in Osnabrück, die vor dem Spiel gegen Waldhof Mannheim am Sonntag 17 Punkte aus den letzten sieben Ligaspielen geholt hatten, erscheint derzeit unwahrscheinlich. In Wolfsburg ist der Vertrag des gebürtigen Hannoveraners noch bis 2026 gültig. Eine Verlängerung ist dem Bericht zufolge nur dann vorstellbar, wenn die Chancen auf Einsätze in der kommenden Saison gegeben sind.

    In der vergangenen Spielzeit hatte Amoako zwei Kurzeinsätze über je eine Minute in der Bundesliga erhalten. Trainer war damals noch Niko Kovac, nach dem Wechsel auf Ralph Hasenhüttl im März 2024 reichte es nur noch zu zwei Nominierungen für den Kader. Interesse am zentralen Mittelfeldspieler soll neben Chelsea auch Standard Lüttich haben.



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  • José Mourinho: ER ist der beste Premier-League-Trainer aller

    José Mourinho: ER ist der beste Premier-League-Trainer aller


    Das kommt etwas überraschend …

    Star-Coach José Mourinho (62) nennt den seiner Meinung nach besten Premier-League-Trainer aller Zeiten – und trifft eine durchaus unerwartete Aussage!

    Im Podcast „The Obi One“ sollte sich der Portugiese eigentlich zwischen Sir Alex Ferguson (83/wurde mit United u.a. 13-mal England-Meister, gewann zweimal die Champions League) und Pep Guardiola (54/wurde mit City u.a. sechsmal England-Meister, gewann einmal die Champions League) entscheiden.



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