Schlagwort: Preisgeld

  • Bayern und BVB erhalten 13 Millionen bei

    Bayern und BVB erhalten 13 Millionen bei

    Bayern und BVB erhalten 13 Millionen bei

    Der FC Bayern München und Borussia Dortmund profitieren finanziell von einem neuen finanziellen Modell innerhalb der Bundesliga. Beide Klubs erhalten jeweils 13 Millionen Euro, was als wichtiger Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in der deutschen Fußballliga angesehen wird.

    Hintergrund der Finanzierung

    Die Auszahlung erfolgt im Rahmen eines neuen Abkommens, das die Verteilung von Fernseheinnahmen und anderen Sponsoring-Mitteln unter den Klubs regelt. Ziel ist es, die finanzielle Stabilität der Vereine zu fördern und gleichzeitig die sportliche Ausgeglichenheit in der Liga zu erhöhen.

    Reaktionen der Klubs

    Die Geschäftsführungen beider Vereine äußerten sich positiv über die finanzielle Unterstützung. Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, Oliver Kahn, erklärte: „Diese Mittel werden uns helfen, unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht nur national, sondern auch international zu sichern.“

    Auch BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke begrüßte die Entscheidung und betonte die Notwendigkeit, finanzielle Spielräume zu schaffen, um talentierte Spieler zu verpflichten und die Akademien zu stärken.

    Financial Fair Play und Wettbewerbsfähigkeit

    Die Gelder sollen nicht nur für Spielertransfers verwendet werden, sondern auch zur Schaffung von weiteren Einnahmenquellen. Dies sei besonders wichtig im Hinblick auf die Anforderungen des Financial Fair Play, das sicherstellen soll, dass Vereine nur so viel ausgeben, wie sie einnehmen. Experten sehen in dieser Maßnahme einen Schritt in die richtige Richtung, um langfristige Klarheit und Planungssicherheit zu gewährleisten.

    Auswirkungen auf die Liga

    Die neuen Mittel könnten zudem positive Auswirkungen auf die gesamte Bundesliga haben. Analysten erwarten, dass diese Investitionen nicht nur den beiden Top-Klubs, sondern auch anderen Vereinen zugutekommen, die möglicherweise ähnliche Modelle in Erwägung ziehen, um ihre eigenen finanzielle Situation zu optimieren.

    Kritik aus der weiteren Liga

    Trotz der positiven Resonanz gibt es auch kritische Stimmen. Einige kleinere Vereine äußerten Bedenken, dass die finanzielle Schieflage weiter zunehmen könnte, da insbesondere die Top-Vereine durch diese Mittel einen zusätzlichen Vorteil erhalten. Ein Sprecher eines solchen Vereins forderte eine transparentere Verteilung der Ressourcen, um eine echte Chancengleichheit in der Liga zu ermöglichen.

    Schlussfolgerungen zur Zukunft

    Es bleibt abzuwarten, wie die neuen finanziellen Mittel konkret eingesetzt werden. Während Bayern und Dortmund bereits Pläne für signifkante Investitionen in die Mannschaftsstruktur und Infrastruktur haben, könnten andere Vereine gezwungen sein, ihre Strategien anzupassen, um mit den finanziellen Möglichkeiten der großen Clubs Schritt zu halten.

    Zusammenfassung der finanziellen Details

    • Beide Klubs erhalten jeweils 13 Millionen Euro.
    • Finanzielle Unterstützung kommt durch neue TV- und Sponsoring-Einnahmen.
    • Der Fokus liegt auf Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit.
    • Reaktionen aus den Klubs sind durchweg positiv.
    • Kritik aus kleineren Vereinen hinsichtlich einer möglichen Ungerechtigkeit.

    Gegenseitige Unterstützung der Klubs

    Beide Vereine betonten zudem die Notwendigkeit einer gegenseitigen Unterstützung innerhalb der Liga. Die Zusammenarbeit solle insbesondere darin bestehen, die Bundesliga als eine der stärksten Ligen der Welt weiterzuentwickeln und nicht isoliert zu denken.

    In den kommenden Monaten werden die Klubs ihre strategischen Pläne detailliert vorstellen, da die Auswirkungen dieser finanziellen Modellanpassungen in der nächsten Saison entscheidend sein könnten.

  • Eine Milliarde Preisgeld! Hier winkt BVB und Bayern ein

    Eine Milliarde Preisgeld! Hier winkt BVB und Bayern ein


    Die FIFA wird bei der Klub-WM im Sommer offenbar ein Preisgeld in Höhe von einer Milliarde US-Dollar an die Klubs ausschütten. Das berichtete die Nachrichtenagentur „AFP“ am Mittwoch nach einer Sitzung des FIFA-Councils unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle. Zur Finanzierung des Megaevents in den USA hatte die FIFA bislang nur wenige Angaben gemacht, zuletzt waren vereinzelt Sponsoren präsentiert worden.

    Wie zudem die britische Zeitung „The Independent“ berichtet, sollen die für die Teilnahme veranschlagten Gelder allerdings nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden – sondern nach Konföderationen gestaffelt. Mehrere Hundert Millionen US-Dollar werden demnach abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt, dazu sei ein Solidaritätsbeitrag für Klubs geplant, die nicht an dem Turnier teilnehmen.

    Zwölf europäische Teams sind bei der Klub-WM dabei

    Die Klub-WM wird erstmals als Vier-Wochen-Mega-Event (14. Juni bis 13. Juli) ausgetragen. Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent, aus der Bundesliga sind Bayern München und Borussia Dortmund dabei.

    Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hatte sich nach langer Suche der FIFA DAZN gesichert. Der Streaminganbieter überträgt für alle Fans gratis und zahlt dem Weltverband dafür kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro). Zuletzt hatte DAZN einen Deal mit einer Abteilung des saudi-arabischen Staatsfonds PIF abgeschlossen.

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    Zum Vergleich: Das Preisgeld für die Männer-WM 2022 in Katar betrug 440 Millionen US-Dollar, das für die Frauen-WM 2023 in Neuseeland und Australien 110 Millionen US-Dollar. Die Champions League, die in dieser Saison in einem neuen Format mit 36 Vereinen ausgetragen wird, schüttet insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus. (sid/jh)



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  • Eine Milliarde Preisgeld: Bayern und BVB erwartet Geldsegen

    Eine Milliarde Preisgeld: Bayern und BVB erwartet Geldsegen



    Die FIFA setzt große Hoffnungen auf ihre neue Klub-WM – und lockt mit gewaltigen Summen. Wie der Weltverband am Mittwoch bestätigt hat, wird ein Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar ausgeschüttet werden.

    Der Siegerpokal bei der FIFA Klub-WM.


    Der Siegerpokal bei der FIFA Klub-WM.

    IMAGO/Sportimage


    “Das robuste finanzielle Fundament, um den Fußball weltweit voranzubringen, stand beim Treffen des FIFA-Rates im Rampenlicht”, schreibt die FIFA am Mittwoch in einer Verbandsmitteilung und bestätigt dabei, dass der Jahresbericht 2024 einstimmig genehmigt worden sei – “einschließlich des überarbeiteten Haushaltsziels von 13 Milliarden US-Dollar für den Zyklus von 2023 bis 2026, von dem fast 90 Prozent wieder in den Fußball reinvestiert werden sollen.”


    Der neue Haushalt gehe davon aus, dass die FIFA “Einnahmen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar aus der Klub-Weltmeisterschaft 2025” einstreichen wird, was “einen neuen Maßstab für den globalen Klubfußball setzen wird”.


    Auf satte Mehreinnahmen dürfen sich auch die teilnehmenden Klubs freuen, denn der Weltverband bestätigt, dass “eine Milliarde US-Dollar an die teilnehmenden Klubs ausgeschüttet” werden sollen. Außerdem soll “ein Solidaritätsmechanismus” implementiert werden, “der dem Klubfußball auf der ganzen Welt” zugutekomme.




    Zum Vergleich: Für die Männer-WM 2022 in Katar hatte die FIFA ein Preisgeld von 440 Millionen US-Dollar ausgerufen – das ist nicht einmal die Hälfte von dem, was nun bei der Klub-WM ausgeschüttet wird. Andererseits schüttet der europäische Kontinentalverband UEFA im Rahmen der neu formierten Champions League insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus.

    Infantino verspricht das “Maß der Dinge des Klubfußballs”


    Wenn es nach FIFA-Präsident Gianni Infantino geht, dann soll die Klub-WM nicht weniger als das “Maß der Dinge des Klubfußballs” werden und darüber hinaus soll von dem Wettbewerb der Klubfußball “in einem Ausmaß profitieren, wie es noch bei keinem anderen Wettbewerb der Fall war”. Infantino betonte auch, dass “alle durch das Turnier erzielten Einnahmen an die teilnehmenden Vereine” und über einen Solidaritätsmechanismus weltweit verteilt werden, “da die FIFA keinen einzigen Dollar” einbehalten wird.


    Die finanziellen Reserven der FIFA, “die für die globale Fußballentwicklung vorgesehen sind, bleiben unangetastet. Gleichzeitig tätigen wir im Zyklus 2023 bis 2026 eine Rekordinvestition von fast 2,3 Milliarden US-Dollar in das FIFA-Forward-Programm. Damit werden wir bis 2026 seit 2016 die beispiellose Summe von bis zu 5,1 Milliarden US-Dollar für die Fußballentwicklung zur Verfügung stellen.”

    Bayern und BVB dürfen sich freuen


    Vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 findet erstmals eine Klub-WM mit 32 Mannschaften statt und löst das bisherige Format ab – die FIFA hatte lange für das Turnier, das analog zur WM alle vier Jahre stattfinden soll, gekämpft. Ausgetragen wird das Megaevent in den USA, Mexiko und Kanada. Mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund sind zwei deutsche Mannschaften vertreten – und können sich entsprechend auf satte Mehreinnahmen freuen.










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    “Teil des Gesamtproblems”: Warum sich der BVB gegen Lille schwertat


    vor 10 Stunden
    10:18 Minuten


    Wie viel genau welcher Klub erhalten wird, ist noch unklar, denn zum Verteilungsschlüssel machte die FIFA keine Angaben. Die britische Zeitung The Independent berichtet jedoch, dass die Gelder nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden, vielmehr sei der Plan, dies nach Konföderationen zu staffeln (Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent). Mehrere Hundert Millionen US-Dollar sollen abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt werden.


    Wie das Turnier genau finanziert werden soll, dazu machte die FIFA bislang wenig bis keine Angaben. Zuletzt waren aber vereinzelt Sponsoren präsentiert worden. Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hat sich DAZN für kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro) gesichert. Der Streaming-Anbieter überträgt für alle Fans gratis.



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  • Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Club-WM auch auf hohe Einnahmen.

    Der FC Bayern München und Borussia Dortmund freuen sich bei der Club-WM auch auf hohe Einnahmen.


    Der Fußball-Weltverband FIFA will eine Milliarde US-Dollar (930 Millionen Euro) Preisgeld an die 32 Teilnehmer bei der Club-WM in diesem Sommer ausschütten. Das beschloss das FIFA-Council laut einer Mitteilung. Wie viel die einzelnen Teams wie der FC Bayern München und Borussia Dortmund alleine für die Teilnahme am Turnier in den USA erhalten und wie sich das Preisgeld verteilt, wurde weiter offengelassen.

    FIFA erwartet Einnahmen von zwei Milliarden

    Zusätzlich soll es Solidaritätszahlungen geben, deren Höhe noch nicht mitgeteilt wurde. Es wird erwartet, dass 100 Millionen US-Dollar auf diesem Wege ausgeschüttet werden.

    Insgesamt rechnet die FIFA mit zwei Milliarden US-Dollar an Einnahmen durch die ausgeweitete Club-WM. «Sämtliche Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Clubs sowie über den Solidarmechanismus weltweit verteilt», sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino. «Die FIFA wird keinen einzigen Dollar einbehalten. Die Reserven der FIFA, die der globalen Fußballentwicklung dienen, bleiben unangetastet.»

    Das Turnier vom 15. Juni bis 13. Juli (MESZ) ist die Generalprobe für die WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko gespielt wird. Der Streamingdienst DAZN überträgt alle Spiele kostenlos.

    Neuigkeiten bei Club-Turnieren für Fußballerinnen

    Zudem verschob das FIFA-Council, dem auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf angehört, die geplante erste Ausgabe der Frauen-Club-WM von 2026 auf 2028. Dies sei «nach intensiven Beratungen mit den Konföderationen und Schlüsselakteuren» geschehen, teilte der Weltverband mit. An dem Turnier nehmen 19 Teams teil, darunter sechs aus Europa.

    In den Jahren ohne Club-WM soll es bei den Fußballerinnen ein Turnier für die sechs Sieger der kontinentalen Vereinswettbewerbe geben, den FIFA-Meisterpokal. Die erste Auflage findet vom 28. Januar bis 1. Februar 2026 statt.

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