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  • Niko Kovac lässt eine Position offen

    Niko Kovac lässt eine Position offen


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    Niko Kovac schaut ernst.
    Niko Kovac sprach vor dem Spiel gegen den FC Augsburg über seine mögliche BVB-Aufstellung. © Thomas Haesler/Kirchner Media.

    Borussia Dortmund empfängt am Samstag (8. März) den FC Augsburg in der Bundesliga. In der BVB-Aufstellung gibt es dann mindestens einen Wechsel.

    Dortmund – Borussia Dortmund will nach zuletzt zwei Siegen in Serie den positiven Trend in der Bundesliga fortsetzen. Dafür benötigt der BVB am Samstag einen Heimsieg gegen den FC Augsburg. Verzichten muss Trainer Niko Kovac allerdings auf seine beiden Winterneuzugänge.

    BVB-Aufstellung gegen Augsburg: Niko Kovac lässt eine Position offen

    Daniel Svensson zog sich bekanntlich unter der Woche eine Knieverletzung zu und fehlt Borussia Dortmund längere Zeit. Auch Carney Chukwuemeka wird laut Kovac nicht zum Kader gegen den FCA gehören. Die Chelsea-Leihgabe habe zwar inzwischen wieder trainieren können, sei jedoch noch nicht fit für ein Bundesligaspiel.

    Felix Nmecha, der in seiner Reha leichte Fortschritte macht, ist ebenfalls noch keine Option für die BVB-Aufstellung gegen Augsburg. Eine große Rotation im Vergleich zum BVB-Spiel gegen LOSC Lille (1:1) schloss der Trainer auf der Pressekonferenz am Freitag (7. März) daher auch gegenüber RUHR24 aus.

    Wer den verletzten Svensson in der Startelf ersetzen wird, ließ er offen. Kovac sagte lediglich: „Daniel ist nicht dabei, das heißt, es wird auf jeden Fall jemand anderes spielen.“

    BVB-Aufstellung gegen Augsburg: Bensebaini und Couto im Duell um die Startelf

    Der logischste Kandidat wäre Ramy Bensebaini, jedoch ließ der Übungsleiter durchblicken, dass auch Julian Ryerson eine Option für die linke Seite darstellt. In diesem Fall würde Yan Couto, wie schon im BVB-Spiel gegen St. Pauli (2:0) in der Vorwoche, hinten rechts verteidigen.

    Ansonsten ist aber davon auszugehen, dass die BVB-Aufstellung gegen Augsburg nahezu identisch zum Champions-League-Spiel ausfällt. Bedeutet: Emre Can und Nico Schlotterbeck bilden erneut die Innenverteidigung vor Torhüter Gregor Kobel. Vermutlich wird Ramy Bensebaini dann den Vorzug gegenüber Yan Couto erhalten, sodass Julian Ryerson als Rechtsverteidiger auflaufen wird.

    BVB-Aufstellung gegen Augsburg: Der Startelf-Tipp von RUHR24

    Im Mittelfeld wird es demnach auch dabei bleiben, dass Pascal Groß und Marcel Sabitzer als Sechser und Julian Brandt als Zehner fungieren werden. Die Flügelpositionen bekleiden Jamie Gittens auf der linken und Karim Adeyemi auf der rechten Seite. Im Angriff wird Serhou Guirassy wirbeln, den Niko Kovac am Freitag als „unsere Lebensversicherung“ betitelte.

    RUHR24 tippt deswegen auf diese Aufstellung von Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg: 

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy



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  • Borussia Dortmund: BVB bei Mega-Juwel wohl in der Pole Position!

    Borussia Dortmund: BVB bei Mega-Juwel wohl in der Pole Position!


    Borussia Dortmund hat sich in der Vergangenheit einen Namen gemacht, wenn es darum geht, junge Talente weiterzuentwickeln. Zahlreichen junge Spieler wie Jude Bellingham oder Erling Haaland gelang bereits über den BVB der Sprung an die Weltspitze des Fußballs.

    Nun könnte sich dieses Szenario beim nächsten Jungspund anbahnen. Er zieht derzeit Interesse aus ganz Europa auf sich – und könnte nun auf einen Wechsel zu Borussia Dortmund schielen. Seinen Namen dürfte man beim BVB noch bestens kennen!

    Borussia Dortmund: Bellingham will zum BVB

    Achtung: Verwechslungsgefahr! Nein, nicht der ehemalige BVB-Spieler Jude Bellingham, sondern sein jüngerer Bruder Jobe könnte in Dortmund vorstellig werden. Der 19-Jährige spielt derzeit in Englands zweiter Liga beim AFC Sunderland groß auf, ist für den Tabellenvierten trotz seines jungen Alters unverzichtbar. Das ruft unter anderem Borussia Dortmund auf den Plan.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Abgang verkündet – ER verlässt den BVB im Sommer


    So berichtet es nun das Portal „fichajes.net“. Demnach sollen vor allem Schwarz-gelb und RB Leipzig ein Auge auf den zentralen Mittelfeldakteur geworfen haben. Bellingham, der seinen nächsten Karriereschritt wohl unbedingt in der Bundesliga machen möchte, soll jedoch einen Favoriten haben: den BVB.

    Stattliche Ablöse für Bellingham

    Vor allem Jude Bellingham könnte in dieser Causa zu einem wichtigen Faktor werden. Denn der 21-Jährige, inzwischen in Diensten von Real Madrid, hatte zuvor beim BVB eine steile Entwicklung hingelegt. Seine guten Erfahrungen in Dortmund könnten für Schwarz-gelb nun Gold wert sein. Demnach sei Jobe Bellingham von der Idee angetan, denselben Karriereweg wie Jude einzuschlagen.



    Eine mögliche Ablösesumme für den Youngster soll sich diversen Medienberichten zufolge im Bereich der 20 Millionen Euro bewegen. Eine stattliche, aber nicht unfinanzierbare Summe für Borussia Dortmund. Möglicherweise könnte dieser Betrag aber auch nochmal ansteigen, sollte Sunderland in die Premier League aufsteigen.



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  • BVB-Stars können sich bei ‘Zettel-Niko’ Kovač wohl die Position aussuchen

    BVB-Stars können sich bei ‘Zettel-Niko’ Kovač wohl die Position aussuchen


    1. Soester Anzeiger
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    Niko Kovač scheint ungewöhnliche Methoden angewandt zu haben, um das Selbstverständnis der BVB-Stars wiederherzustellen.

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund fehlt mit Felix Nmecha seit Wochen einer der Profis, der trotz dieser so schwierigen Saison einen großen Entwicklungsschritt vollzogen hat. Der Mittelfeldmann hat sich als Sechser unter Ex-Coach Nuri Şahin etabliert und sogar den Weg zurück ins DFB-Team gefunden.

    Nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovač galt Nmecha als potenzieller Gewinner, weil er den neuen Übungsleiter schon aus gemeinsamen Zeiten beim VfL Wolfsburg kennt. Einsatzfähig ist der 24-Jährige nach derzeitigem Stand voraussichtlich frühestens Ende des Monats. In seiner Abwesenheit setzt Kovač bislang stets auf das Duo aus Pascal Groß und Marcel Sabitzer.

    Groß und Sabitzer verteilen die Rollen im BVB-Mittelfeld durchaus überraschend

    Die Rollen sind dabei anders verteilt, als für viele Beobachter auf den ersten Blick naheliegen würde: Groß hat trotz Tempodefiziten und seiner strategischen Fähigkeiten die offensiveren Aufgaben als Sabitzer, der erstmals in seiner Zeit beim BVB als vollwertiger Sechser vor der Abwehr betrachtet wird.

    „Er sieht sich auf der Sechs, weil er mit seiner Ruhe, seiner Technik, seiner Übersicht viele Sachen im Vorhinein durch gute Vororientierung regeln kann“, sagte Cheftrainer Kovač schon vor dem Bundesligaspiel beim FC St. Pauli (2:0) über Sabitzer. Der Umstand, dass sich der Österreicher selbst auf dieser Position sieht, spielt dabei offenbar eine überraschend große Rolle.

    Beim BVB gibt es jetzt offenbar den ‚Zettel-Niko‘

    Wie jedenfalls die WAZ berichtet, geht die Entscheidung auch auf den selbst geäußerten Wunsch von Sabitzer zurück. Kovač habe nach seinem Dienstantritt in der Kabine Zettel verteilt, auf denen seine Spieler ihre jeweils favorisierte Rolle auf dem Spielfeld ankreuzen sollten. Sabitzer kreuzte demnach die Sechs an, seither darf er dort spielen.

    In der Bundesliga war einst Ewald Lienen als ‚Zettel-Ewald‘ Kult – jetzt gibt es offenbar beim BVB den ‚Zettel-Niko‘!

    Niko Kovač setzt beim BVB seit Amtsantritt auf Marcel Sabitzer.
    Niko Kovač setzt beim BVB seit Amtsantritt auf Marcel Sabitzer. © IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images

    Zugegeben, der Vergleich hinkt, da Lienen für seine akribischen Notizen während der Spiele den Spitznamen verpasst bekam. Die Zettel-Aktion von Kovač beim BVB war bis dato in der Öffentlichkeit nicht bekannt.

    BVB-Trainer Kovač hält große Stücke auf Sabitzer

    Wie ist sie zu bewerten? Dass ein Trainer seine Profis, gerade erfahrene Männer wie Sabitzer, nach ehrlichen Selbsteinschätzungen fragt, ist sicher kein ungewöhnlicher Vorgang. Ungewöhnlich wäre sehr wohl, wenn Kovač nur aufgrund dieser Aktion auf Sabitzer als Sechser gekommen wäre.

    Die Worte des Übungsleiters deuten aber durchaus darauf hin, dass er das Profil des Österreichers auch von sich aus für diese Rolle im Auge gehabt hätte. „Er hat ein sauberes, gutes Passspiel, eine aggressive Zweikampfführung, ist einer, der dort der Korrektor ist. Er hat dort die Fäden in der Hand“, zitiert die Regionalzeitung Kovač. „Er ist der Verbindungsspieler von vorne nach hinten.“

    BVB holte Sabitzer als „Box-to-Box-Akteur“

    2023 war Sabitzer explizit als Verbindungsspieler vom FC Bayern verpflichtet worden, das meinte seinerzeit allerdings eine andere Rolle, als der inzwischen 30-Jährige heute ausübt. „Er entspricht exakt dem Profil, das wir gesucht haben: ein zentraler Mittelfeldspieler, der uns als Box-to-Box-Akteur sowohl defensiv als auch offensiv verstärken wird“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl seinerzeit zum BVB-Transfer.

    Bis zur Verletzung von Nmecha hat Sabitzer in entsprechenden Rollen seine Einsätze beim BVB erhalten. Das funktionierte phasenweise überragend, der Nationalspieler hatte großen Anteil am Einzug ins Champions-League-Finale der Vorsaison, mal ging Sabitzer aber auch regelrecht unter.

    Sabitzer eckte unter Ex-BVB-Trainer Nuri Şahin an

    Kein großes Geheimnis ist, dass der Mittelfeldmann zu Saisonbeginn unter Nuri Şahin unzufrieden damit war, plötzlich keine feste Rolle mehr zu haben und oft auf dem Flügel aushelfen zu müssen. Als er dies öffentlich äußerte, gab es einen Rüffel von Sportchef Lars Ricken.

    Unter Kovač besteht das Problem derzeit nicht mehr. Wie sich die Sache darstellt, wenn Nmecha wieder einsatzbereit ist, bleibt abzuwarten. Bis dahin wird der Trainer wohl kaum an seiner neuen Anordnung vor der Abwehr rütteln. Daran ändert auch das 1:1 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille nichts, als Sabitzer vor dem Ausgleichstreffer den Anfang einer Fehlerkette darstellte.

    Insgesamt geht der Trend bei Sabitzer unter Kovač nämlich durchaus in eine positive Richtung. Ihm würde aber ein Erfolgserlebnis in Form eines ersten Saisontreffers merklich guttun. Dafür muss er aber vielleicht doch ab und zu höher schieben, als es ein klarer Sechser oftmals tut.



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  • BVB bei Bellingham in der Pole Position

    BVB bei Bellingham in der Pole Position


    Sein Name besitzt in der Fußballwelt einen hervorragenden Klang. Jude Bellingham zählt zu den besten Spielern auf diesem Planeten. Bei der letzten Abstimmung für den Ballon d’Or erreichte der 21 Jahre alte Mittelfeldakteuer von Real Madrid Rang drei. Unvergessen auch seine Zeit bei Borussia Dortmund. Jetzt schickt sich sein zwei Jahre jüngerer Bruder Jobe an, in seine Fußstapfen zu treten.

    Aktuell geht Jobe Bellingham für den englischen Zweitligisten AFC Sunderland auf Torejagd. Die Black Cats behaupten sich nach 35 gespielten Runden auf Play-off-Platz vier. Der Rückstand auf einen direkten Aufstiegsrang beträgt elf Partien vor dem Ende der Saison acht Zähler.

    Auch wenn dem sechsmaligen Meister die Rückkehr in die Premier League nicht gelingen sollte, könnte Bellingham der Sprung in den erstklassigen Fußball dennoch schaffen. Möglich, dass ihm dies jedoch nicht seiner Heimat glückt, sondern in Deutschland. Einem Bericht von fichajes.net zufolge beschäftigen sich sowohl der BVB als auch RB Leipzig mit dem Top-Talent. Mit seinem dynamischen Spielstil würde der zentrale Mittelfeldmann ideal in die Bundesliga passen, heißt es.

    Stammkraft in Sunderland

    In der laufenden Saison stand Jobe 31-mal für Sunderland in der Championship auf dem Platz. Stets gehörte er der Startelf an. Nur einmal erlebte er den Schlusspfiff nicht auf dem Rasen, sondern wurde ausgewechselt. Sein Vertrag endet 2028. Doch es ist aufgrund der Leistungsentwicklung des Youngsters nicht wahrscheinlich, dass er diesen auch erfüllt.

    Dortmund biete das ideale Umfeld, um sich weiterzuentwickeln, erinnert das spanische Fußballportal nicht nur an den Beginn der Karriere des älteren Bellingham-Bruders, sondern auch an die Laufbahn von Jadon Sancho (24) und Jamie Gittens (20). Doch der BVB sollte sich nicht zu sicher sein, denn auch das Interesse von RB Leipzig scheint recht konkret zu sein.



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  • Champions League Progress Boosts Market Position

    Champions League Progress Boosts Market Position


    Borussia Dortmund GmbH has secured advancement to the Champions League Round of 16 following a goalless draw against Sporting Lisbon, capitalizing on their previous 3-0 victory. While the team’s performance before 80,300 spectators showed signs of uncertainty, including a missed penalty in the 59th minute, the qualification represents a significant milestone for the company’s market position. The stock responded positively to this development, showing a notable uptick of 1.6 percent to €3.24 in XETRA trading, with trading volume reaching 96,733 shares and touching a daily high of €3.26.

    Financial Outlook

    The company’s financial trajectory appears promising, with recent quarterly results demonstrating a substantial 34.16 percent revenue increase to €137.19 million compared to the previous year. The upcoming draw on Friday will determine whether the team faces OSC Lille or Aston Villa in the next round, both considered manageable opponents despite current form concerns. Analysts maintain an optimistic outlook, projecting an average price target of €6.00 per share, with an anticipated dividend increase to €0.070 per share for the current year.

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    Borussia Dortmund GmbH Stock: New Analysis – 20 February

    Fresh Borussia Dortmund GmbH information released. What’s the impact for investors? Our latest independent report examines recent figures and market trends.

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  • Stabilität dank Can: Neue Position für den BVB-Kapitän

    Stabilität dank Can: Neue Position für den BVB-Kapitän


    Emre Can hat sich in der Innenverteidigung von Borussia Dortmund festgespielt. Auf der neuen Position kann der Kapitän dem BVB deutlich mehr helfen.

    Das ungewohnte Lob kam von höchster Stelle, doch Emre Can blieb ganz bescheiden. „Wenn er so weitermacht“, sagte Trainer Niko Kovac über seinen Kapitän, der vom Mittelfeld in die Abwehrzentrale umgezogen ist, „ist er sicherlich derjenige, der die Position im Moment am besten bekleidet.“

    Das mag seltsam klingen, immerhin hat Borussia Dortmund in der Innenverteidigung neben dem gesetzten Nico Schlotterbeck noch die potenziellen Nationalspieler Waldemar Anton und Niklas Süle zur Verfügung. Doch Can, der in der Vergangenheit oftmals arg kritisiert worden war, harmoniert derzeit hervorragend mit Schlotterbeck – und steht als gelernter Mittelfeldspieler in der Hierarchie der Innenverteidiger vor der namhaften Konkurrenz.

    „Mit Emre kannst du eine hohe Kette spielen, weil er schnell ist“, lobte Schlotterbeck, der aufgrund der besseren Technik meist den Spielaufbau übernimmt. Bereits unter Kovacs Vorgänger Nuri Sahin spielte Can mitunter in der Abwehr. „Ich finde, er macht das mit und gegen den Ball gut, hat eine hohe Geschwindigkeit“, lobte Schlotterbeck.

    Am Dienstag in der Champions League beim 3:0 bei Sporting Lissabon blieb der BVB erstmals seit Ende November ohne Gegentreffer. Stürmer Viktor Gyökeres, von zahlreichen europäischen Spitzenteams begehrt, hatte in Laufduellen mit Can mehrfach das Nachsehen. Chancen ließen der Kapitän und die gesamte Dortmunder Abwehr in Portugal kaum zu, mit dieser neuen Stabilität will der BVB nun in der Bundesliga eine Aufholjagd starten.

    Er sei sicher, betonte Can, dass Anton und Süle ihre Sache ebenso gut machen würden. Er spiele dort, wo ihn der Trainer aufstelle, und an seiner Herangehensweise ändere sich sowieso nie etwas. „Alles reinhauen“, lautet Cans Devise, auch in der Liga beim VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird der Kapitän wieder in der Innenverteidigung spielen.

    Dort ist Can derzeit wertvoller als auf seiner angestammten Position im Mittelfeldzentrum, auf der er immer wieder große Probleme offenbarte. Kovac sieht dort eher Pascal Groß und Marcel Sabitzer, Julian Brandt spielt ebenfalls zentral, aber weiter vorne. Aus der Abwehr heraus soll Can, dessen Wort Gewicht hat, das Spiel von hinten mit Übersicht lenken. Er kommuniziert viel mit Schlotterbeck und trägt so zur Stabilität bei.

    Es ist jedoch auch höchste Zeit, dass sich Dortmund fängt. Ein sicheres Gerüst fehlt dem BVB seit Saisonbeginn, 36 Gegentore in nur 21 Ligaspielen sind aberwitzig. Seit dem elften Spieltag hat Dortmund nicht mehr zu null gespielt, und in Bochum tut sich der BVB seit dem Aufstieg des VfL schwer.

    Der letzte Ligasieg beim Ruhr-Rivalen gelang im März 2010, zuletzt gab es in Bochum dreimal ein 1:1. Dabei braucht der BVB jetzt dringend eine Erfolgsserie für ein versöhnliches Ende einer bislang ganz schwachen Saison. Vielleicht ja mit Emre Can in ungewohnter Hauptrolle im Abwehrzentrum.



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