Schlagwort: Pokalsensation

  • Pokal-Sensation gegen Bayer Leverkusen: So feiert

    Pokal-Sensation gegen Bayer Leverkusen: So feiert

    Pokal-Sensation gegen Bayer Leverkusen: So feiert das Underdog-Team

    Im Fußball gibt es sie immer wieder – die magischen Momente, die für Gänsehautatmosphäre und unvergessliche Erinnerungen sorgen. Eine dieser Sensationen ereignete sich kürzlich im DFB-Pokal, als ein vermeintliches Underdog-Team Bayer Leverkusen aus dem Wettbewerb warf. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe des Spiels, die Dynamik des Turniers und wie die Fans auf diesen historischen Sieg reagierten.

    Der Pokal als Schauplatz der Überraschungen

    Der DFB-Pokal hat sich über die Jahre als Bühne für unglaublich spannende Begegnungen etabliert. Hier stehen oft die kleineren Vereine gegen große Namen auf dem Platz, was zu unvorhersehbaren Ergebnissen führt. Das Turnier ist bekannt dafür, dass es die Herzen der Fans höher schlagen lässt und immer wieder für Aufsehen sorgt. Anschnallen, denn wir nehmen Sie mit auf eine Reise in die Welt des Pokals und beleuchten, warum dieser Sieg gegen Bayer Leverkusen so besonders war.

    Ein unvergesslicher Abend im Stadion

    Die Begegnung fand in einem vollen Stadion statt, wo die Fans des Underdog-Teams ihre Idole lautstark unterstützen. Der Druck auf die Spieler war enorm, doch die Atmosphäre war elektrisierend. Schon während der ersten Halbzeit zeigte sich, dass etwas Großes im Gange war: Die Underdogs spielten frech auf und schockierten die Leverkusener mit ihrer offensiven Spielweise. Ein frühes Tor, das nach einem schnellen Konter fiel, setzte die Stimmung im Stadion auf den Kopf.

    Taktische Finesse und Teamgeist

    Was viele Beobachter nicht erwartet hatten, war die taktische Reife des Underdog-Teams. Der Trainer hatte einen Plan ausgearbeitet, der auf den Schwächen der Leverkusener abzielte. Durch geschickte Raumaufteilung und ein starkes Pressing sorgten die Spieler dafür, dass die Bayer-Elf kaum zur Entfaltung kam. Die Kombination aus unermüdlichem Einsatz und hervorragender Technik führte dazu, dass immer wieder Lücken in der Defensive der Leverkusener gefunden wurden.

    Der Schlüsselmoment: Das 2:0

    Der Höhepunkt des Spiels war ohne Zweifel das 2:0, das in der zweiten Halbzeit fiel. Ein beeindruckender Fernschuss aus etwa 30 Metern fand seinen Weg ins Netz und ließ die Fans der Underdogs jubeln. Dieser Moment wird in die Vereinsgeschichte eingehen. Im Gegensatz zu Bayer Leverkusen, die für ihre Offensive bekannt sind, zeigten die Underdogs, dass auch eine starke Defensive und Spielintelligenz den Unterschied machen können.

    Die Reaktion der Fans

    Nach dem Abpfiff war das Stadion im Freudentaumel. Spieler und Fans lagen sich in den Armen, während die Anfeuerungsrufe die Luft erfüllten. Ein Sieg, der nicht nur im Pokal, sondern auch in den Herzen der Anhänger einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Die Anhänger des Underdog-Teams zelebrierten den Erfolg mit einer beeindruckenden Choreografie, die während des Spiels vorbereitet wurde.

    Social Media als Plattform für Freude

    Die Feier des Sieges setzte sich nicht nur im Stadion fort. Social Media explodierte förmlich, als Fans Videos und Bilder aus der Arena teilten. Hashtags wie #PokalSensation und #UnderdogsForever wurden zum Trend. Die Community rund um den Verein wuchs über Nacht, und viele neue Unterstützer schlossen sich der Jubelrunde an. Die Bedeutung von Social Media im modernen Fußball kann hierbei nicht unterschätzt werden, da sie eine Plattform für den Austausch von Emotionen bietet.

    Blick in die Zukunft: Was kommt nach dem Sieg?

    Ein Sieg in einem Pokalspiel gegen einen großen Namen wie Bayer Leverkusen bedeutet nicht nur Ruhm für den Moment, sondern kann auch weitreichende Auswirkungen auf die Zukunft des Vereins haben. Der Blick richtet sich nun auf die nächsten Runden und die Frage, ob das Underdog-Team weiterhin für Überraschungen sorgen kann.

    Finanzielle und sportliche Vorteile

    Ein solcher Erfolg zieht oft finanzielle Unterstützung nach sich. Sponsoren zeigen Interesse, die Ticketverkäufe steigen, und das Team kann sich dadurch neue Spieler leisten. Diese Möglichkeiten könnten den Verein langfristig stärken und ihn in den oberen Ligen etabliert halten.

    Ein Vorbild für andere Vereine

    Die Geschichte dieser Pokal-Sensation sollte auch als Inspiration für andere Underdogs dienen. Sie zeigt, dass im Fußball alles möglich ist und dass gute Vorbereitung, Teamgeist und der unbedingte Wille, zu gewinnen, Berge versetzen können.

    Fazit: Ein unvergessender Moment im Fußball

    Der Sieg gegen Bayer Leverkusen bleibt unvergessen und wird wahrscheinlich lange in den Köpfen der Fans bleiben. Der DFB-Pokal hat einmal mehr bewiesen, dass es im Fußball immer zu Überraschungen kommen kann. Die Emotionen, die während dieses Spiels freigesetzt wurden, sind der Grund, warum Millionen von Menschen dem Fußball verbunden sind. Das Underdog-Team hat nicht nur den Sieg davongetragen, sondern auch die Herzen der Fans gewonnen. Wir dürfen gespannt sein, welche Abenteuer noch vor ihnen liegen und welches Kapitel sie in die Geschichtsbücher des Fußballs schreiben werden. Lasst uns zusammen feiern und gespannt darauf warten, was die Zukunft bringt!

  • Pokal-Sensation perfekt: Bielefeld schlägt auch

    Pokal-Sensation perfekt: Bielefeld schlägt auch

    Pokal-Sensation perfekt: Bielefeld schlägt auch die Großen

    Die Fußballszene in Deutschland ist bekannt für ihre Überraschungen und emotionalen Höhepunkte. In dieser Saison hat die Mannschaft von Arminia Bielefeld erneut für Schlagzeilen gesorgt: Mit einem beeindruckenden Sieg in der ersten Runde des Pokals haben sie nicht nur die Zuschauer begeistert, sondern auch die Fachwelt aufhorchen lassen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe, die Leistung der Mannschaft und die Bedeutung dieses Sieges.

    Der Pokal als Bühne für Sensationen

    Der DFB-Pokal ist nicht nur eine prestigeträchtige Trophäe, sondern auch ein Ort, an dem sich kleinere Clubs gegen große Namen durchsetzen können. In der ersten Runde des Pokals ist die Spannung oft besonders hoch, da es zahlreiche unerwartete Wendungen geben kann. Die Möglichkeit, einen Favoriten aus dem Rennen zu werfen, ist für viele Teams eine tragende Motivation. Für die Spieler und Fans von Bielefeld war diese Saison der perfekte Moment, um das großes Sturm zu entfachen – und sie haben es mit Bravour geschafft.

    Ein Blick auf das Spiel

    Bielefeld trat in der ersten Runde gegen einen namhaften Gegner an. Nach anfänglichen Nervositäten stellte sich die Mannschaft schnell auf die Herausforderung ein. In einer packenden ersten Halbzeit gelang es den Bielefeldern, die Kontrolle über das Spiel zu gewinnen. Dank einer starken Defensivleistung und klugen Spielzügen im Mittelfeld konnten sie die Offensive des Gegners effektiv neutralisieren.

    Herausragende Spieler und Taktik

    Der Trainer von Bielefeld, der in der Vergangenheit für sein taktisches Geschick bekannt ist, setzte auf eine kompakte Defensive und schnelle Umschaltmomente. Besonders hervorzuheben ist die Leistung des Mittelstürmers, der nicht nur zwei Tore erzielte, sondern auch beim Spielaufbau eine Schlüsselrolle spielte. Dennoch war es nicht nur die individuelle Klasse, die den Unterschied ausmachte: Das gesamte Team agierte als Einheit und zeigte eine bemerkenswerte Teamchemie.

    Die Wendepunkte des Spiels

    Ein entscheidender Moment im Spiel war der Führungstreffer. Nach einem präzisen Freistoß verwandelte Bielefeld den Ball in ein Tor und die Stimmung auf den Rängen war elektrisierend. Aber auch nach Rückschlägen blieb die Mannschaft konzentriert und gab nicht auf. Ein weiterer Höhepunkt war die Schlussphase, in der Bielefeld mit einigem Glück und Geschick die Führung verteidigte und den Sieg schließlich über die Zeit brachte.

    Die Bedeutung dieses Sieges

    Der Sieg von Bielefeld ist mehr als nur eine sportliche Sensation; er hat auch soziale und kulturelle Aspekte. Der Erfolg fördert den Teamgeist und das Selbstvertrauen der Spieler, was sich positiv auf die gesamte Saison auswirken könnte. Zudem zeigt dieser Sieg der Fußballgemeinschaft, dass im Pokal alles möglich ist, und sorgt somit für zusätzliche Spannung und Vorfreude auf die kommenden Spiele.

    Die Fans: Herz und Seele des Spiels

    Die Bielefelder Fans spielten ebenfalls eine Schlüsselrolle in diesem Triumph. Ihre bedingungslose Unterstützung gab der Mannschaft den nötigen Rückenwind. Die Stimmung im Stadion war überwältigend und trug dazu bei, dass die Spieler über sich hinauswachsen konnten. Emotionale Momente wie dieser sind es, die den Fußball so unberechenbar und gleichzeitig so faszinierend machen.

    Wie geht es weiter für Bielefeld?

    Mit diesem Sieg in der ersten Runde des Pokals haben sich die Chancen von Bielefeld auf einen längeren Aufenthalt im Wettbewerb deutlich verbessert. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in der Lage ist, mit den Großen der Fußballszene zu konkurrieren, und viele Fans hoffen nun auf einen Weg bis ins Achtelfinale oder sogar darüber hinaus. Es bleibt abzuwarten, wie sie sich weiterentwickeln werden, aber dieser Sieg ist ein klares Signal dafür, dass Bielefeld bereit ist, den nächsten Schritt zu machen.

    Fazit: Ein Sieg mit Signalwirkung

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bielefeld mit ihrem Pokalsieg nicht nur für eine Sensation gesorgt hat, sondern auch ein Zeichen gesetzt hat. Das Team hat sich als ernstzunehmender Mitbewerber etabliert und seine Möglichkeiten eindrucksvoll gezeigt. Die Kombination aus Teamarbeit, taktischen Finesse und emotionaler Unterstützung der Fans hat den Laden am letzten Samstag zum Beben gebracht. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Geschichte weiter entfaltet und ob Bielefeld in dieser Saison weiterhin für Überraschungen sorgen kann.

    In einer Zeit, in der die Fußballwelt oft von Vorhersehbarkeit geprägt ist, gibt es immer wieder Momente, die den Sport frisch und spannend machen. Bielefelds Sieg wird nicht nur von den Fans in Erinnerung bleiben, sondern ist auch ein Aufruf an alle Mannschaften, niemals aufzugeben und an ihre Träume zu glauben. In der Welt des Fußballs gibt es keinen Platz für Selbstzufriedenheit – und Bielefeld hat das eindrucksvoll bewiesen.

    Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

  • Pokalsensation in Bielefeld: Drittligist Arminia

    Pokalsensation in Bielefeld: Drittligist Arminia

    Pokalsensation in Bielefeld: Drittligist Arminia überrascht die Fußballwelt

    Die Welt des Fußballs ist voller Überraschungen, doch manchmal geschehen wahre Sensationen, die die Gemüter der Fans und die Seiten der Sportnachrichten nachhaltig prägen. Ein solches Ereignis ist die beispiellose Pokalsensation, die der Drittligist Arminia Bielefeld in dieser Wettbewerbsrunde auslöste. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf den bemerkenswerten Weg der Ostwestfalen durch den DFB-Pokal, analysieren die Schlüsselmomente und die Hintergründe, die zu diesem historischen Erfolg führten.

    Ein unerwarteter Auftritt im Pokal

    Die K.o.-Runde des DFB-Pokals ist für viele Mannschaften ein Sprungbrett – die Chance, sich gegen höherklassige Teams zu beweisen und die große Fußballwelt auf sich aufmerksam zu machen. Für Arminia Bielefeld, traditionell ein Verein mit einer bewegten Geschichte, war der Pokal in dieser Saison mehr als nur ein Wettbewerb. Nach einem holprigen Start in der Drittliga, in der der Klub innovative Ansätze und frische Talente kombinieren wollte, war der Pokalsohn eine erhoffte Möglichkeit, die Wogen zu glätten und Selbstvertrauen zu tanken.

    Die ersten Runden: Mut und Entschlossenheit

    Arminia begann die Reise im DFB-Pokal gegen einen unterklassigen Gegner, wie es oft für die Teams aus der dritten Liga der Fall ist. Doch schon im ersten Spiel stellte sich heraus, dass die Mannschaft keineswegs zu unterschätzen ist. Mit starkem Einsatz und einer soliden Teamleistung schaffte es das Team, die erste Hürde erfolgreich zu nehmen und den Weg ins Achtelfinale zu ebnen.

    In den darauffolgenden Runden zeigte sich, dass der Drittligist das Talent und die Entschlossenheit besaß, auch gegen höherklassige Gegner zu bestehen. Die bemerkenswerte Entwicklung unter Trainer und eine Kombination aus routinierten Spielern und jungen Talenten – sichergestellt durch eine erstklassige Jugendabteilung – waren zentrale Elemente des Erfolgs. Es war eine Mischung aus Cleverness, Teamgeist und einer gehörigen Portion Pokalglück.

    Das Achtelfinale: Der große Moment

    Das Achtelfinale des DFB-Pokals brachte für Arminia Bielefeld eine ganz besondere Herausforderung: Der Gegner war kein geringerer als ein Bundesligist. Viele Experten und Fans rechneten mit einer deutlichen Niederlage für den Drittligisten. Doch die Mannschaft trat mit der Überzeugung auf, dass sie alles erreichen kann.

    Das Spiel entwickelte sich zu einem packenden Duell, das die Zuschauer in den Bann zog. Schon in der ersten Halbzeit gelang es Bielefeld, einen Rückstand zu überwinden und in Führung zu gehen – ein Moment, der sich in die Vereinsgeschichte einbrannte. Mit einer außergewöhnlichen Teamleistung, herausragenden Paraden des Torwarts und einem kämpferischen Auftritt gelang es der Arminia, die Sensation perfekt zu machen und ins Viertelfinale einzuziehen.

    Der Weg ins Viertelfinale: Presse und Fanunterstützung

    Der Erfolg im Achtelfinale katapultierte Arminia Bielefeld in das Rampenlicht. Die Medien berichteten über die spannenden Spiele und die zahlreichen Fans, die die Mannschaft unermüdlich unterstützten. Die gesamte Stadt Bielefeld war im Pokalfieber, und die Stadionbesuche stiegen sprunghaft an. Die Spieler fühlten sich von der wertvollen Unterstützung ihrer Anhänger getragen. Dies motivierte sie zusätzlich, auch im Viertelfinale alles zu geben.

    Ein unvergesslicher Pokalabend

    Im Viertelfinale traf die Arminia erneut auf einen Bundesliga-Verein, der als Titelanwärter galt. Die Spieler waren motiviert und fest entschlossen, ihre bemerkenswerte Reise durch den Pokal fortzusetzen. Das Spiel fand in einem ausverkauften Stadion statt und die Stimmung war elektrisierend. Während des Spiels zeigte sich, dass der Drittligist die Fähigkeit hatte, mit dem Gegner auf Augenhöhe zu konkurrieren.

    Arminia spielte mutig und war in der Defensive gut organisiert. In der zweiten Halbzeit gelang es ihnen, erneut in Führung zu gehen. Die Zuschauer erlebten einen wahren Fußballkrimi, in dem die Bielefelder am Ende triumphierten und erneut die Sensation perfekt machten. Ihre unerschütterliche Entschlossenheit und Teamarbeit waren letztendlich ausschlaggebend für diesen historischen Erfolg.

    Fazit: Ein leuchtendes Signal für den deutschen Fußball

    Die Pokalsensation von Arminia Bielefeld hat nicht nur die Fans begeistert, sondern auch für Aufsehen in der gesamten Fußballwelt gesorgt. Sie zeigt, dass im Sport alles möglich ist und dass der Glaube an die eigenen Fähigkeiten entscheidende Erfolge bringen kann. Für den Verein stellt dieser Erfolg einen enormen motivierenden Schub dar und ist ein hervorragendes Beispiel für den Wert der Nachwuchsarbeit und des Teamgeists.

    Der Weg von Arminia Bielefeld im DFB-Pokal ist eine beeindruckende Geschichte von Mut, Leidenschaft und Entschlossenheit. Auch wenn die Reise im Pokal für den Drittligisten irgendwann enden wird, haben sie sich in die Herzen der Fußballfans gespielt und eine Botschaft gesendet: Im Fußball gibt es immer Platz für Sensationen und Überraschungen. Das ist es, was das Spiel so faszinierend macht. Bielefeld steht symbolisch dafür, dass der Traum weiterlebt und dass jeder Verein, unabhängig von der Liga, im K.o.-System die Chance auf Ruhm hat.

  • Pokal-Sensation Bielefeld muss für BVB besonders schmerzhaft sein

    Pokal-Sensation Bielefeld muss für BVB besonders schmerzhaft sein


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Arminia Bielefeld ist im Halbfinale des DFB-Pokals angekommen. Borussia Dortmund muss schon wieder neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



    Source link

  • Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen

    Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Arminia Bielefeld steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Borussia Dortmund muss im zweiten Jahr nacheinander neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



    Source link

  • Kevin Kühnert feiert Bielefelder Pokal-Sensation im

    Kevin Kühnert feiert Bielefelder Pokal-Sensation im


    1. Kevin Kühnert feiert Bielefelder Pokal-Sensation im Fanblock  WEB.DE News
    2. “Geht mir auf den Sack” – Werders Wut nach Pokalaus  Sportschau
    3. DFB-Pokal: Arminia Bielefeld wirft Werder Bremen raus – Die Netzreaktionen  11FREUNDE
    4. DFB-Pokal: Das ist Arminia Bielfelds Pokal-Held Marius Wörl  BILD
    5. “Bei uns ist es im Moment scheiße”: Tränen und Enttäuschung bei Werder  t-online.de



    Source link

  • Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen

    Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen


    1. Wetterauer Zeitung
    2. Sport
    3. Fussball

    Arminia Bielefeld steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Borussia Dortmund muss im zweiten Jahr nacheinander neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



    Source link

  • Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen

    Pokal-Sensation Bielefeld muss den BVB besonders schmerzen


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Arminia Bielefeld steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Borussia Dortmund muss im zweiten Jahr nacheinander neidisch auf einen Drittligisten schauen.

    Dortmund/Bielefeld – Wie die Verantwortlichen und Profis von Borussia Dortmund den DFB-Pokal verfolgen, ist nicht überliefert. Auf die eine oder andere Art wird die nächste Sensation durch Arminia Bielefeld zum BVB durchgedrungen sein.

    Der Drittligist schaltete am Dienstagabend in einem klassischen Pokalthriller mit Werder Bremen nach Union Berlin und dem SC Freiburg den dritten Erstligisten aus und zog ins Halbfinale ein. Dort warten Double-Sieger Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart oder der Sieger der Partie zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg (Mittwoch, 20.45 Uhr, TV-Infos) auf den Außenseiter.

    BVB scheiterte Ende Oktober am VfL Wolfsburg

    Die Ostwestfalen sind damit nur noch 90 Minuten vom Endspiel in Berlin entfernt, 180 Minuten vom Titel und dem Einzug in den Europapokal. Beim Team, das im Westfalenstadion heimisch ist, muss der Blick auf die Arminen besonders schmerzen. Der BVB hatte sich bereits in der zweiten Hauptrunde gegen Wolfsburg aus dem DFB-Pokal verabschiedet.

    Stark ersatzgeschwächt verlor die Elf von Nuri Şahin Ende Oktober kurz vor dem Einzug ins Elfmeterschießen durch ein spätes Tor des Wolfsburger Stürmers Jonas Wind. Auf der Bank des BVB hatte mit Marcel Sabitzer nur ein vollwertiger Profi Platz genommen, Şahin nutzte trotz Verlängerung mangels gangbarer Alternativen insgesamt nur drei Wechseloptionen.

    Schon letzte Saison kam ein Drittligist weiter als der BVB

    Einen großen Vorwurf konnte man Dortmund nach dem Aus gegen die Wölfe nicht machen, jedoch kräht danach im DFB-Pokal schnell kein Hahn mehr. Im K.o.-Wettbewerb zählt nur das Weiterkommen. Und in dieser Hinsicht sprechen bemerkenswerte Fakten gegen den BVB.

    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut.
    Arminia Bielefeld feiert den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals, während der BVB schon lange zuschaut. © Friso Gentsch/dpa

    Schließlich folgt Arminia Bielefeld als Sensationsteam auf den 1. FC Saarbrücken, der im Vorjahr ins Halbfinale vorgedrungen war. Der FCS schaltete nacheinander den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus, verlor erst gegen den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im Semifinale. Dortmund war 2023/24 im Achtelfinale am VfB Stuttgart gescheitert.

    BVB ist den Ruf der Pokalmannschaft los

    Auch 2021/22 verabschiedete sich Dortmund früher als mehrere unterklassige Teams, nachdem die Elf von Trainer Marco Rose sich beim damaligen Zweitligisten FC St. Pauli blamiert hatte.

    Den Ruf der Pokalmannschaft ist der BVB inzwischen los. Dabei hatte sich der Klub ihn nur mühsam erarbeitet.

    Über Jahre war es alles andere als eine Liebesbeziehung zwischen Dortmund und dem DFB-Pokal. Selbst Erfolgs-Übervater Jürgen Klopp fremdelte anfänglich mit dem Cup. Zwischen dem legendären Pokalsieg 1989 gegen Werder Bremen und dem 5:2 gegen den FC Bayern im Jahr 2012, mit dem der BVB das Double perfekt machte, schafften es die Schwarzgelben nur einmal ins Endspiel (2008, 1:2 nach Verlängerung gegen den FC Bayern).

    BVB zwischen 2012 und 2021 sechsmal im Endspiel

    Dem gegenüber standen allerlei Peinlichkeiten: Mehrfach schied der BVB in der 1. Runde aus, beispielsweise im Jahr 2001 gegen die Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Unvergessen sind in Dortmund auch das Aus als amtierender Champions-League-Sieger gegen den Drittligisten Eintracht Trier im Jahr 1997 oder das verlorene Elfmeterschießen 2010 gegen die Kickers Offenbach unter Klopp.

    Anderthalb Jahre später reckte Kapitän Sebastian Kehl den Pokal nach dem Sieg gegen Bayern in den Berliner Nachthimmel, es begann die stärkste Pokalserie des BVB mit fünf weiteren Finals und zwei Endspielsiegen bis 2021. In der Corona-Saison gelang unter Interimscoach Edin Terzić der bisher letzte Triumph.

    BVB muss um Europapokaleinzug bangen

    Seither ist Dortmund in vier Pokalsaisons nur einmal über das Achtelfinale hinausgekommen. Jedes Aus ist schmerzhaft, weil der DFB-Pokal für jeden Klub, der nicht FC Bayern heißt, vor der Saison die größte und bisweilen auch einzig realistische Titelchance bietet.

    Für den BVB ist das Aus in der laufenden Spielzeit umso ärgerlicher, weil mit dem Pokalsieg der Einzug in die Europa League einhergeht. Angesichts Tabellenplatz zehn, den Dortmund in der Bundesliga aktuell aufweist, ist keineswegs gesichert, dass sich die Schwarzgelben über den regulären Weg für einen Europapokal qualifizieren werden.

    Bielefeld spielte Ende Januar gegen die zweite Mannschaft des BVB

    Mit der 6:0-Gala gegen Union Berlin hat die Elf von Neu-Trainer Niko Kovač am Wochenende neue Hoffnungen geschürt, solche zu bestätigen hat sich in dieser Saison aber schon oft als zu hohe Hürde erwiesen.

    Dass mit Arminia Bielefeld der Tabellenvierte der 3. Liga, der Ende Januar noch bei der zweiten Mannschaft des BVB im Stadion Rote Erde gastierte, von Berlin und einer Pokalsensation träumen darf, sollte Dortmund umso mehr zu denken geben.



    Source link

  • DFB-Pokal: Bei Bielefelder Pokalsensation – Stürmer

    DFB-Pokal: Bei Bielefelder Pokalsensation – Stürmer


    Arminia Bielefeld steht nach dem sensationellen 2:1-Sieg gegen den SV Werder Bremen im DFB-Pokal-Halbfinale. Cheftrainer Mitch Kniat will weiter Geschichte schreiben.

    Ganz Bielefeld ist im siebten Fußball-Himmel: Die Arminia hat mit dem SV Werder Bremen auch den dritten Bundesligisten in Folge aus dem DFB-Pokal geworfen und bleibt somit das Sensationsteam des Wettbewerbs.

    Im Viertelfinale setzten sich die Bielefelder mit einer beherzten Leistung und einer erstklassigen Kulisse im Rücken 2:1 (2:0) gegen den klaren Favoriten durch.

    „Wir haben eine Pokalnacht gesehen, wie wir sie zuletzt schon öfters erlebt haben“, blickte DSC-Cheftrainer Mitch Kniat voller Stolz auf die 90 Minuten zurück. Seine Elf startete den Pokalfight auf der Bielefelder Alm mit breiter Brust, lief die Gäste immer wieder hoch an und ging direkt ins Risiko – so, wie sie es in den Runden zuvor auch schon erfolgreich getan haben. “Die erste Halbzeit war wie gemalt für uns. Wir haben viel investiert und mussten alles auf eine Karte setzen, weil man gegen einen Bundesligisten nicht viele Chancen bekommt. Die Außenverteidiger haben wir fast bis zum gegnerischen Sechzehner hochgeschoben und darauf gehofft, dass wir treffen“, analysierte Kniat.

    Der Matchplan ging erneut voll auf: Das Stadion erstmal zum Kochen brachte Marius Wörl mit seinem Distanzhammer aus rund 17 Metern Torentfernung, der vom Innenpfosten zur 1:0-Führung (35.) in die Maschen prallte. Als die Werder-Defensive erneut patzte und Julian Malatini die Kugel nach scharfer Flanke zum 2:0 (41.) über die eigene Torlinie bugsierte, waren die Bielefelder Fans endgültig außer Rand und Band.

    Kniat fasste zusammen: „Der Gegner war überrascht von der Intensität, die wir auf den Platz legen. Wir haben alle Kilometerfresser auf den Platz gestellt.“

    DSC Arminia Bielefeld: Kersken – Lannert, Felix, Schneider, Oppie – Russo, Corboz, Schreck – Kunze (66. Großer), Kania (55. Uldrikis) (66. Sarenren Bazee), Wörl (90. Grodowski)

    SV Werder Bremen: Zetterer – Malatini (88. Pieper), Stark, Jung – Weiser, Lynen, Stage, Grüll (46. Bittencourt), Köhn (82. Agu) – Silva (46. Burke), Ducksch (30. Njinmah)

    Schiedsrichter: Robert Hartmann

    Tore: 1:0 Wörl (35.), 2:0 Malatini (41. / ET), 2:1 Burke (56.)

    Zuschauer: 26.601 (ausverkauft)

    Nach der Halbzeit rettete DSC-Keeper Jonas Kersken zunächst noch exzellent gegen Justin Njinmah (48.), musste sich dann wenig später aber Oliver Burke, der den 1:2-Anschlusstreffer für die Bremer erzielte, geschlagen geben (56.). Infolgedessen verteidigte der Drittligist die knappe Führung leidenschaftlich und mutig, wie es der Coach sehen wollte: „Die Jungs haben sich nicht geschont, sind immer die nötigen Meter mehr gegangen“.

    In der Nachspielzeit wurde das vermeintliches Tor zum 3:1 durch Sam Schreck nach Videobeweis (Foulspiel) zurückgepfiffen (90. + 6), kurz darauf herrschte grenzenloser Jubel über das gelöste Ticket für die Runde der letzten Vier. Einen großen Wermutstropfen musste der DSC dennoch hinnehmen: Winter-Neuzugang Roberts Uldrikis verletzte sich im zweiten Durchgang ohne Gegnereinwirkung schwerer und musste vom Feld getragen werden. Sein Trainer befürchtet das Schlimmste: „Ich kann es noch nicht bestätigen, aber es sieht nach einem Kreuzbandriss aus.“ Uldrikis kam erst vor wenigen Wochen für 600.000 Euro aus Griechenland von Kallithea.

    Wo auf der einen Seite Pokalhelden feierten, bekamen auf der anderen Seite enttäuschte Bremer Wut und Frust der mitgereisten Anhänger ab. Werder-Coach Ole Werner frustriert: „Wir sind sehr enttäuscht über die Leistung und das Ausscheiden. Besonders über die erste Halbzeit, wo wir es nicht geschafft haben, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Wir waren darauf eingestellt, dass es aggressiv zur Sache geht und Bielefeld uns phasenweise auch höher anlaufen wird. Wir haben verspielt, etwas Außergewöhnliches zu erreichen.“

    Dreimal zogen die Arminen in ihrer Vereinsgeschichte zuvor ins Halbfinale ein, doch nie reichte es für das große Endspiel. Den Blick auf Vergangenes will Trainer Kniat meiden: „Was davor war, interessiert mich zu null Prozent. Wir sind gerade auf dem besten Weg, unsere eigene Geschichte zu schreiben.“

    Auf wen die Bielefelder im Halbfinale treffen werden, wird am 2. März im Fußballmuseum Dortmund ausgelost. Mögliche Gegner sind der VfB Stuttgart, Bayern Leverkusen und der Sieger der Partie RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg (26. Februar, 20:45 Uhr).



    Source link