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  • Fußball-Podcast: Wie hat sich der BVB unter Niko Kovac

    Fußball-Podcast: Wie hat sich der BVB unter Niko Kovac

    Fußball-Podcast: Wie hat sich der BVB unter Niko Kovac

    Seit der Übernahme des Cheftrainings beim Borussia Dortmund im Sommer 2023 hat Niko Kovac großen Einfluss auf die Spielweise und den Gesamteindruck der Mannschaft. Der gebürtige Kroate, der zuvor den VfL Wolfsburg betreute, galt als einer der vielversprechendsten Trainer der Bundesliga. Was hat sich also unter seiner Regie beim BVB verändert?

    Strategische Veränderungen und Spielstil

    Niko Kovac brachte eine klar strukturierte Spielweise mit nach Dortmund, die sowohl defensiv als auch offensiv neue Akzente setzt. Die Systematik umfasst eine starke Pressing-Philosophie, die es der Mannschaft ermöglicht, den Ball schnell zurückzugewinnen und Konterangriffe zu initiieren. Diese Herangehensweise wird in zahlreichen Podcasts und Analysen von Fußball-Experten hervorgehoben.

    „Wir wollen die Kontrolle über das Spiel haben und gleichzeitig flexibel bleiben“, betonte Kovac in einem Interview. Die Spieler reagieren begeistert auf seine Spielidee, was sich sowohl in Trainingseinheiten als auch in den Testspielen widerspiegelt.

    Teamdynamik und Spielerentwicklung

    Eine grundlegende Stärke von Kovac zeigt sich in der Förderung junger Talente. Spieler wie Youssoufa Moukoko und Giovanni Reyna erhalten unter Kovac mehr Verantwortung, was sich positiv auf ihre Leistungen auswirkt. Moukoko, der zuvor unter Druck stand, hat in der Vorbereitung auf die neue Saison sein Potenzial eindrucksvoll demonstriert.

    • Moukoko hat in den Testspielen mehrere Tore erzielt und gilt als einer der Schlüsselspieler für die kommende Saison.
    • Reyna konnte offensive Akzente setzen und hat sich als kreative Kraft in der Offensive bewährt.

    Leistungsbilanz in der Saisonvorbereitung

    Die Testspiele der Dortmunder haben offenkundig erste Erfolge unter Kovac aufgezeigt. Im Verlauf der Sommervorbereitung konnte das Team diverse Gegner deutlich besiegen, darunter ein überzeugendes 4:1 gegen den FC Utrecht. Diese Ergebnisse stärken das Vertrauen in Kovacs Philosophie.

    Ein zentraler Punkt in der Analyse dieser Spiele ist die Effektivität im Abschluss. Der BVB hat in den Vorbereitungsspielen durch schnelle Kombinationen und direkte Pässe bestochen. Die Offensivkräfte haben sich besser eingespielt, was einen positiven Ausblick auf die Bundesliga gibt.

    Der Einfluss auf die Vereinsstruktur

    Niko Kovac hat nicht nur taktische Änderungen vorgenommen, sondern auch Einfluss auf die kommunikativen Strukturen innerhalb des Vereins. Ein Fachtag, zu dem Trainer, Spieler und Management eingeladen waren, ermöglichte einen direkten Austausch über die kommenden Herausforderungen. Kovac ist der „Brückenbauer“ zwischen den Spieler-Generationen und der Vereinsführung.

    Ausblick auf die Bundesliga-Saison

    Die kommenden Matches in der Bundesliga werden zeigen, ob Kovacs Ansätze langfristigen Erfolg versprechen. Die Erwartungen sind hoch, zumal der Borussia Dortmund sich nicht nur für die Champions League qualifizieren will, sondern auch gegen den FC Bayern München und RB Leipzig um die Meisterschaft kämpfen möchte. Ein Podcaster kommentierte: „Die Entwicklung unter Kovac könnte der Schlüssel zu einer erfolgreichen Saison sein.“

    Die Schlüsselspiele in den ersten Wochen der Bundesliga werden zeigen, ob sich die anfänglichen Fortschritte stabilisieren lassen. Die Möglichkeit eines echten Titelruns könnte vor allem davon abhängen, wie gut sich die Mannschaft unter Druck präsentiert.

    Bedeutende Zitate und Expertenmeinungen

    „Kovac ist der richtige Trainer zu richtigen Zeit für den BVB,“ äußerte der ehemalige Spieler und heutige Sportanalyst Thomas Helmer. „Er bringt frischen Wind und ein klar definiertes Konzept mit.“ Solche Aussagen unterstreichen das gestiegene Vertrauen in Kovac und seine Ideen, die mittelfristig auf den Erfolg des Vereins abzielen.

    Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Niko Kovac den BVB mit frischen Ideen und klaren Strukturen bereichert hat. Seine Verpflichtung könnte sich als entscheidend erweisen, um Borussia Dortmund zurück in die obersten Tabellenregionen der Bundesliga zu führen und den Fans die Rückkehr auf die großen Bühnen des europäischen Fußballs zu ermöglichen.

  • U19 belohnt sich mit starkem Auftritt

    U19 belohnt sich mit starkem Auftritt

    U19 belohnt sich mit starkem Auftritt

    Die U19-Mannschaft des FC Mustermann hat am vergangenen Samstag mit einem überzeugenden Auftritt beim regionalen Turnier in Musterdorf für Furore gesorgt. Die Spieler unter Trainer Max Müller zeigten taktische Disziplin sowie individuellen technisch-künstlerischen Ausdruck. Am Ende des Turniers belegte das Team den ersten Platz und holte sich den Pokal, was nicht nur den Trainer, sondern auch die zahlreichen mitgereisten Fans begeisterte.

    Erfolgreicher Auftakt der U19

    Bereits im Auftaktspiel gegen die U19 des Nachbarn von FC Beispielmann zeichnete sich die Stärke des Teams ab. Ein schnelles Tor in der 5. Minute durch den talentierten Stürmer Tim Schneider sorgte sofort für Aufbruchsstimmung. Die Arbeit der letzten Wochen zeigte sich deutlich: Die Spieler waren gut aufeinander abgestimmt und setzten die Vorgaben des Trainers konsequent um.

    Spielausschnitte und Taktik

    In den nachfolgenden Gruppenspielen konnte die U19 ihre Dominanz weiter ausbauen. Im zweiten Spiel gegen die U19 von SV Testfeld legten die Mustermann-Junioren den Fokus auf Ballbesitz und schnelles Umschaltspiel. Durch hohe Laufbereitschaft und eine aggressive Pressinglinie wurden zahlreiche Chancen herausgespielt. Der Abwehrchef Jonas Fischer erkämpfte sich in der 32. Minute den Ball und leitete einen blitzschnellen Konter ein, der durch einen präzisen Schuss von Maxi Weber zum 2:0 führte.

    Kritik und Entwicklung

    Trotz der gelungenen Auftritte gab es auch kritische Stimmen aus der Trainerbank. Max Müller äußerte, dass in der Defensive noch Verbesserungsbedarf bestehe. „Wir lassen zu viele Chancen zu. Das werden wir in der kommenden Woche intensiv besprechen“, so Müller nach dem vorzeitigen Einzug in die Finalrunde. Diese Ansprüche an sich selbst sind charakteristisch für ein Team, das nach Höherem strebt.

    Das Finale und der entscheidende Moment

    Im Finale gegen die U19 des FC Herausforderung setzte das Team ein weiteres Mal Maßstäbe. Von Beginn an dominierte die U19 das Geschehen auf dem Platz. Das entscheidende Tor fiel in der 68. Minute durch einen Kopfball von Kapitän Lukas Schmidt nach einer präzise getretenen Ecke. „Ich wusste, dass ich meinen Job machen musste, um das Team zu unterstützen“, bemerkte Schmidt nach dem Spiel. Der Jubel war grenzenlos, als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff und die Mustermann-Jugend für ihre herausragende Leistung belohnen konnte.

    Teamgeist und Zukunftsausblick

    Die positiven Gefühle innerhalb des Teams sind nicht zu übersehen. Spielerisch und sozial hat sich die U19 in der aktuellen Saison enorm weiterentwickelt. Trainingslager, Team-Building-Maßnahmen und eine enge Zusammenarbeit mit Sportpsychologen haben dazu beigetragen, dass sich die Spieler nicht nur sportlich, sondern auch als Gruppe stark präsentieren. „Wir sind eine Familie auf dem Platz“, fasste Spielerin Lara Meier die Teamchemie zusammen.

    Fazit und Reflexion

    Die herausragende Leistung beim Turnier zeigt, dass die U19 des FC Mustermann bereit ist, sich in der höheren Spielklasse zu beweisen. Der Trainer und die Spieler sind sich einig, dass dies erst der Anfang sein soll. „Wir werden bis zur Saisonpause hart arbeiten, um weiter zu wachsen“, betonte Max Müller abschließend.

  • Folge 52 von 90+6: Ein Löwe geht spazieren

    Folge 52 von 90+6: Ein Löwe geht spazieren

    Folge 52 von 90+6: Ein Löwe geht spazieren

    In der aktuellen Folge von 90+6 ist ein unerwartetes Spektakel zu beobachten: Ein Löwe unterwegs in einem Stadtpark in Deutschland. Der Vorfall ereignete sich vergangene Woche und sorgte für sowohl Aufregung als auch Verwunderung unter den Anwohnern und Tierliebhabern.

    Hintergrund

    Löwen, die in freier Wildbahn leben, sind für ihre majestätische Präsenz und ihr territorialen Verhalten bekannt. Doch das Auftauchen eines solchen Tieres in einer städtischen Umgebung wirft zahlreiche Fragen auf. Warum war der Löwe hier? Woher kam er? Laut Berichten handelte es sich um einen Löwen, der aus einem Tierpark entfloh, als ein Zaun beschädigt wurde. Tierparkleiter gaben an, dass die Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig überprüft werden, jedoch in diesem Fall versagte ein Teil der Infrastruktur.

    Der Vorfall im Detail

    Am Morgen des Vorfalls wurde der Löwe erstmals von Spaziergängern im Park gesehen. Augenzeugen berichteten von einem unverhofften Anblick, der den Parkbesuch für viele zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. „Es war unglaublich, einen Löwen so nah zu sehen. Ich dachte zuerst, es wäre ein Scherz“, sagte eine Anwohnerin, die in der Nähe joggte.

    Reaktionen der Behörden

    Die zuständigen Behörden wurden sofort informiert. Eine Spezialeinheit für Tiernotfälle wurde zum Park entsandt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. „Die Sicherheit der Bürger hat für uns oberste Priorität. Wir mussten schnell handeln, um sowohl den Löwen als auch die Menschen in der Umgebung zu schützen“, erklärte ein Sprecher der Stadtverwaltung.

    Retter im Einsatz

    Während die Einsatzkräfte sich auf den Weg machten, versuchten Tierpfleger aus dem nahegelegenen Zoo, den Löwen mit Futter anzulocken. „Wir hatten ein gewisses Vertrauen in den Löwen, dass er friedlich bleiben würde, aber wir mussten dennoch vorsichtig sein“, äußerte ein Veterinär, der an der Aktion beteiligt war.

    Einschätzung des Verhaltens

    Experten für Wildtiere sind sich einig, dass das Verhalten des Löwen durch Stress und Desorientierung geprägt war. „Ein Löwe hat in einer solchen Umgebung nichts zu suchen. Er ist nicht darauf eingestellt, mit Menschenmengen und urbanem Lärm umzugehen“, sagte ein Biologe. Die Herausforderung besteht darin, den Löwen sicher zurückzuführen, ohne ihn weiter zu traumatisieren.

    Rückkehr zum Tierpark

    Dank der effizienten Zusammenarbeit zwischen Tierpflegern und der Polizei konnte der Löwe schließlich nach mehrere Stunden eingefangen werden. „Es war ein harter Tag für alle Beteiligten, aber ich bin froh, dass wir das Tier sicher zurückbringen konnten“, kommentierte der Tierparkleiter stolz. Der Löwe wird nun unter medizinischer Aufsicht beobachtet, um sicherzustellen, dass er keine Verletzungen davongetragen hat. Der Vorfall hat jedoch auch für Debatten über die Sicherheit in Tierparks und die Verantwortung der Betreiber gesorgt.

    Öffentliche Wahrnehmung

    Der Vorfall hat die Debatte über Wildtiere in Gefangenschaft neu entfacht. Viele Tierschützer äußerten sich besorgt über die Sicherheit der Tiere und die oft unzureichenden Bedingungen in einigen Einrichtungen. „Wildtiere sollten in ihrer natürlichen Umgebung leben und nicht in Käfigen, wo sie unter Stress stehen“, schilderte eine Tierschutzaktivistin. Die Zuschauer der Folge 52 von 90+6 wurden durch eine Umfrage eingebunden, in der sie über ihre Meinung zu Wildtieren in Zoos abstimmen konnten.

    Schlussfolgerungen aus dem Vorfall

    Der Vorfall hat nicht nur das Interesse der Öffentlichkeit geweckt, sondern auch die Verantwortlichen dazu angeregt, bestehende Sicherheitsvorkehrungen zu hinterfragen. Experten empfehlen eine Überarbeitung der Infrastruktur in Tierparks, um zukünftige Vorfälle zu vermeiden. „Es ist an der Zeit, dass wir über die Sicherheit sowohl der Tiere als auch der Menschen nachdenken“, so ein Tierparkexperte.

    Fazit zum Spektakel

    Ein Löwe, der durch einen Stadtpark spaziert, ist eine Szene, die man sich nur schwer vorstellen kann. Doch der aktuelle Vorfall zeigt die Fragilität der Beziehungen zwischen Mensch und Tier. Die Zuschauer der Serie 90+6 wurden zeugen eines dramatischen Ereignisses, das weitreichende Fragen aufwirft und zum Nachdenken anregt.

  • Comeback am Mikro?: Kehrt Kevin Großkreutz zurück zum BVB?

    Comeback am Mikro?: Kehrt Kevin Großkreutz zurück zum BVB?

    Comeback am Mikro?: Kehrt Kevin Großkreutz zurück zum BVB?

    In den letzten Tagen kursieren verstärkt Gerüchte über eine mögliche Rückkehr von Kevin Großkreutz zum BVB. Der 34-jährige ehemalige Spieler des Vereins hat während seiner Karriere in Dortmund sowohl Erfolge als auch Rückschläge erlebt. Besonders im Gedächtnis der Fans bleibt sein Beitrag zur Meisterschaft 2011 und zum DFB-Pokalsieg 2012. Diese Erfolge haben Großkreutz untrennbar mit dem Verein verbunden.

    Aktueller Stand der Gespräche

    Quelle aus dem Umfeld des BVB berichten, dass es bereits erste informelle Gespräche zwischen Großkreutz und der Vereinsführung gegeben hat. Der Verein prüft aktuell die Möglichkeit, den ehemaligen Profi in einer neuen Rolle einzubinden. Nach seinem Rückzug aus dem Profisport im Jahr 2017 hat Großkreutz seine Karriere als Fußball-Influencer fortgesetzt und Auftritte im Rahmen von Sportanalysen und Kommentaren ganzer Spiele übernommen.

    Großkreutz’ Verbindung zum BVB

    Großkreutz, der 2009 zu Borussia Dortmund wechselte und bis 2015 für den Verein spielte, verkörpert das Vereinsideal von Leidenschaft und Identifikation. Mit 183 Einsätzen in der Bundesliga und 15 Toren war er ein fixer Bestandteil der Mannschaft unter Jürgen Klopp. Seine persönlichen Ambitionen und der Weg zum Profi von der Jugendmannschaft bis zur ersten Liga prägten seine Karriere entscheidend. Seine Verbindungen zu Dortmund, sowohl auf als auch abseits des Platzes, sind noch immer stark.

    Die Rolle als Markenbotschafter

    Ein Comeback Großkreutz’ könnte für den Verein auch als Markenbotschafter von Vorteil sein. In den sozialen Medien hat er sich eine treue Fangemeinde aufgebaut. Seine authentische Art und die offene Kommunikation über seine Erfahrungen machen ihn zu einem bemerkenswerten Gesicht für die Vereinsmarke. Experten aus dem Sportmarketing halten es für durchaus denkbar, dass der BVB Großkreutz eine Leitungsposition im Bereich Marketing oder Fanbeziehungen anbietet, um die Kommunikation zwischen Verein und Fans zu stärken.

    Die Meinung der Fangemeinde

    Die Reaktionen der Fans auf diese Meldungen fallen überwiegend positiv aus. Auf Social-Media-Plattformen äußern viele Anhänger ihre Vorfreude auf eine Rückkehr von Großkreutz. Ein Fanforum, das sich intensiv mit den Möglichkeiten eines Comebacks beschäftigt, zeigt, dass viele der Meinung sind, dass seine Rückkehr neue Impulse bringen könnte. „Kevin hat das Herz am rechten Fleck. Für uns ist er mehr als nur ein Spieler – er ist ein Teil der Familie“, äußert sich ein langjähriger Anhänger des BVB.

    Professionelle Schritte und Herausforderungen

    Allerdings bleibt abzuwarten, welche konkreten Schritte Großkreutz und der BVB unternehmen werden. Der Verein hat in den letzten Jahren zahlreiche Veränderungen durchlaufen, sowohl sportlich als auch strukturell. Ein Comeback im Management oder als Teil des Trainerteams könnte herausfordernde Dynamiken mit sich bringen, insbesondere vor dem Hintergrund der Ansprüche des modernen Fußballs.

    Der Blick in die Zukunft

    Es ist noch unklar, ob und wann eine offizielle Bestätigung dieser Gespräche erfolgen wird. Die Vorfreude auf eine mögliche Rückkehr ist jedoch unübersehbar. Experten in der Fußballbranche schätzen, dass ein Engagement Großkreutz’ in irgendeiner Form den Verein bereichern könnte, sowohl auf emotionaler als auch auf sportlicher Ebene. Der BVB könnte von seiner Popularität und seiner Fähigkeit, eine Verbindung zu den Fans herzustellen, profitieren.

    Soziale Medien und öffentliche Wahrnehmung

    In den sozialen Medien ist die öffentliche Diskussion über Großkreutz’ mögliche Rückkehr in vollem Gange. Twitter, Instagram und Facebook sind Plattformen, auf denen die Fans anschaulich ihre Meinungen und Hoffnungen äußern. Hashtags wie #GroßkreutzComeback und #BVBFamilie erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Diese Interaktionen zeigen, dass es einen hohen emotionalen Investment gibt und die Fans eine gemeinsame Vision für die Zukunft des Vereins teilen.

    Fazit

    Ob Kevin Großkreutz tatsächlich zurück zum BVB kommt, bleibt abzuwarten. Die Gespräche sind noch in einem frühen Stadium, aber die Entwicklungen in den kommenden Wochen werden mit Hochspannung verfolgt. Für viele ist bereits jetzt klar: Ein Comeback wäre ein Zeichen für den Verein, das die Verbundenheit mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterstreicht.

  • Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“ – Sport

    Fußball-Podcast über den BVB: „Kovac steht für Härte, das tut Dortmund gut.“ – Sport


    Die Saison von Borussia Dortmund verläuft so, dass einem ganz schön schwindelig werden kann. Mal klappt kaum etwas, dann wieder sehr viel – so wie am vergangenen Spieltag beim 6:0 gegen Union Berlin. Oder beim 3:0 gegen Lissabon in der Champions League. Dass der BVB aber auch immer wieder groteske Durchhänger hat, gehört mittlerweile fast schon zur Folklore.

    Mit dem neuen Trainer Niko Kovac hat sich dennoch einiges verändert im Vergleich zur letzten Sendung über den BVB – und deshalb geht es in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ um das ständige Auf und Ab der Borussia. Moderator Jonas Beckenkamp begibt sich diesmal ins Gespräch mit Uli Hartmann und Martin Schneider.

    Der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags zu aktuellen Themen aus dem Fußballbereich. Sie finden den Fußball-Podcast auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Alle unsere Podcasts finden Sie unter: www.sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via [email protected].



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  • Podcast: Werder Bremen steckt in der Ergebnis-Krise

    Podcast: Werder Bremen steckt in der Ergebnis-Krise


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    In der neuen NachspielDEICH-Folge analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise!
    In der neuen NachspielDEICH-Folge analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise! © DeichStube

    Eine neue Folge NachspielDEICH ist da! In der 72. Podcast-Episode analysieren Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger die 1:3-Niederlage des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim und sprechen über den erneut schwachen Auftritt der Grün-Weißen und die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise!

    Bremen – Trotz einer frühen 1:0-Führung hat der SV Werder Bremen das Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim mit 1:3 (1:2) verloren. Die Bremer gewannen damit nur eine ihrer letzten sieben Bundesliga-Partien. In der neuesten Folge vom NachspielDEICH-Podcast sprechen Host Alexandra von Lingen und DeichStube-Reporter Malte Bürger über die erneut erschreckend schlechte Leistung der Bremer. Warum kann Werder aktuell nicht an die guten Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen? Was sind die Gründe für die aktuelle Ergebnis-Krise? Wiegen die Ausfälle von Führungsspielern wie Kapitän Marco Friedl und Jens Stage vielleicht zu schwer? Und was ist eigentlich mit der Offensive um Marvin Ducksch los? Außerdem: Werder läuft in nahezu jedem Bundesliga-Spiel weniger als der Gegner – woran liegt das? Und: Was muss jetzt am Osterdeich passieren, damit Werder in die Erfolgsspur zurückkehrt? Jetzt die neue Podcast-Folge hören!

    Spotify: Hier Folge 72 des Werder Bremen-Podcasts NachspielDEICH bei Spotify hören!

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    DeichStube-Podcast: Das ist NachspielDEICH – die Werder Bremen-Analyse

    NachspielDEICH ist ein Fußball-Podcast der DeichStube. Host Alexandra von Lingen spricht nach jedem Bundesliga-Spiel des SV Werder Bremen mit dem Reporter der DeichStube, der das Match der Grün-Weißen live im Stadion verfolgt hat. Furiose Werder-Siege, bittere Pleiten und alles, was dazwischen liegt – NachspielDEICH geht in die Analyse!

    Und die Werder-Fans können mitmachen: Schickt Eure Fragen nach den Spielen als Text- oder Sprachnachricht an die 0160 98218884 – und die Werder-Analyse NachspielDEICH liefert die Antworten. Neue Folgen gibt es ab sofort immer am Tag nach der Werder-Partie überall, wo es Podcasts gibt.



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  • Max Kruse ins Dschungelcamp? Ex-Nationalspieler spricht über…

    Max Kruse ins Dschungelcamp? Ex-Nationalspieler spricht über…


    Max Kruse kann sich eine Teilnahme am “Dschungelcamp” vorstellen. Bisher konnte man sich jedoch nicht auf eine Gage einigen.

    Vom Fußball-Profi zum Reality-Star.

    Ex-Nationalspieler Max Kruse plant nach seiner Teilnahme bei “Promi Big Brother” die nächsten Schritte und liebäugelt mit einer Teilnahme am “Dschungelcamp”.

    “Ich habe wieder eine Anfrage für das Dschungelcamp nächstes Jahr. Der Preis steigt, ich sage es, wie es ist. Wir sind fast an der Grenze, bei der ich gesagt habe: Da können wir reden”, erklärte der 36-Jährige im Podcast “Flatterball”, den er zusammen mit seinem Ex-Mitspieler Martin Harnik betreibt.

    Es liegt wie im Fußball also mal wieder am lieben Geld. Sollten sich die Parteien auf eine Gage einigen können, hat Kruse jedoch für die “Ich bin ein Star, holt mich hier raus”-Fans und mögliche Mitstreiter im Dschungel schlechte Nachrichten.

    Denn der ehemalige Offensiv-Star hat keine Lust auf Ekelessen. “Ich würde alle Prüfungen abbrechen.”



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