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  • Werder Bremen geht in Freiburg unter – so kam es zum

    Werder Bremen geht in Freiburg unter – so kam es zum


    Pleitenserie geht weiter

    Werder erlebt Debakel – Bremen geht unter


    Aktualisiert am 22.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder.Vergrößern des Bildes

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder. (Quelle: Harry Langer)

    Nach zwei Niederlagen in Serie wollte Werder Bremen in Freiburg die Trendwende schaffen. Doch es kam anders für die Norddeutschen.

    Werder Bremen hat in Freiburg ein Debakel erlebt. Das Team von Trainer Ole Werner kassierte am Freitagabend eine 0:5-Klatsche zum Auftakt des 23. Bundesliga-Spieltags. Dabei verschoss Werder sogar beim Stand von 2:0 für Freiburg einen Elfmeter. Die Treffer für die Breisgauer, die vorübergehend auf den vierten Tabellenplatz springen, erzielten Kiliann Sildillia (15. Minute), Vincenzo Grifo (33. und 57.) sowie Ritsu Dōan (76. und 90.+2).

    “Im Vergleich zum Hinspiel hat sich beim Gegner nicht viel verändert”, hatte Bremens Coach Ole Werner mit Blick auf das 0:1 vor heimischer Kulisse Anfang Oktober erklärt. Freiburg sei sehr laufstark, diszipliniert und organisiert. “Da müssen wir vor allem in der Defensive gegenhalten”, so der 36-Jährige.

    Sein Plan war es offenbar, die Freiburger bereits in ihrem Aufbauspiel zu stören. Werder übte Druck aus und die Gastgeber reagierten darauf mit langen Bällen, die in der Anfangsphase oftmals zu ungenau waren. Aber auch in der Offensive machte Bremen auf sich aufmerksam. Bei einem Schuss von Silva musste sich SC-Keeper Noah Atubolu gewaltig strecken (8.).

    Allerdings leisteten sich die Grün-Weißen auffällig viele Ballverluste. Zudem hatten sie Probleme mit der Standfestigkeit. In Front gingen die Breisgauer nach einem Eckball von Grifo. Werder verteidigte den Standard nicht gut und Sildillia vollendete kunstvoll. Auf der Gegenseite verpasste Justin Njinmah, der für Marvin Ducksch in der Startelf stand, die schnelle Antwort.

    Grifo wollte seinem französischen Teamkollegen nach etwas mehr als einer halben Stunde indes in nichts nachstehen und zirkelte einen Freistoß um die Mauer herum ins Tor. Doch Ruhe kehrte dadurch nicht ein. Im Gegenteil: Werder bekam die große Chance, zu verkürzen. Nach Betrachtung der Videobilder hatte Schiedsrichter Max Burda nach einem Handspiel von Sildillia auf Strafstoß entschieden – den Atubolu gegen Silva jedoch entschärfte.

    Nach dem Seitenwechsel legte Grifo nach. Dōan beseitigte später die letzten Zweifel am zwölften Saisonsieg der Freiburger.

    Denn auch in der Schlussphase fand Werder kein Mittel – trotz einiger Wechsel und der Hereinnahme von Stürmer Ducksch.



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  • Werder Bremen erlebt Debakel – und geht in Freiburg

    Werder Bremen erlebt Debakel – und geht in Freiburg


    Pleitenserie geht weiter

    Werder erlebt Debakel – Bremen geht in Freiburg unter


    21.02.2025 – 22:24 UhrLesedauer: 1 Min.

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder.Vergrößern des Bildes

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder. (Quelle: Harry Langer)

    Nach zwei Niederlagen in Serie wollte Werder Bremen in Freiburg die Trendwende schaffen. Doch es kam anders für die Norddeutschen.

    Werder Bremen hat in Freiburg ein Debakel erlebt. Das Team von Trainer Ole Werner kassierte am Freitagabend eine 0:5-Klatsche zum Auftakt des 23. Bundesliga-Spieltags. Dabei verschoss Werder sogar beim Stand von 2:0 für Freiburg einen Elfmeter. Die Treffer für die Breisgauer, die vorübergehend auf den vierten Tabellenplatz springen, erzielten Kiliann Sildillia (15. Minute), Vincenzo Grifo (33. und 57.) sowie Ritsu Doan (76. und 90.+2).



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  • BVB U23 beendet Pleitenserie – Wichtiger 1:0-Sieg gegen den

    BVB U23 beendet Pleitenserie – Wichtiger 1:0-Sieg gegen den


    Rot-Weiss Essen (3:1 beim SV Wehen Wiesbaden), der VfL Osnabrück (5:1 bei Hannover 96 II) und Waldhof Mannheim (5:0 gegen Hansa Rostock) hatten die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund mit ihren Siegen mächtig unter Druck gesetzt. Die U23 des BVB ging so mit einem auf drei Punkte geschrumpften Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz ins Heimspiel gegen den SV Sandhausen – und landete einen extrem wichtigen Befreiungsschlag.

    Nach drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor fand die im Vergleich zur 0:1-Niederlage am vergangenen Sonntag in Osnabrück auf drei Positionen veränderte Borussia gut ins Spiel und beendete früh ihre Flaute. In der 14. Minute spielte sich Jordi Paulina im Strafraum durch und legte mit viel Übersicht ab für Franz Roggow, der das erste Dortmunder Tor seit dem 3:1-Sieg am 18. Januar bei der SpVgg Unterhaching besorgte.

    Marcel Lotka hält die Null

    In der Folge hatte der BVB gleich mehrere hochkarätige Chancen, auf 2:0 zu erhöhen, ließ aber sämtliche Gelegenheiten liegen und hatte etwa bei einem Aluminiumtreffer von Jordi Paulina auch eine Portion Pech. Von Sandhausen kam vor der Pause nahezu nichts. Im zweiten Durchgang agierten die Kurpfälzer verbessert, waren aber nicht wirklich zwingend und scheiterten bei ihren beiden besten Chancen an einem jeweils gut reagierenden Marcel Lotka im BVB-Tor, während die Borussia nur noch selten gefährlich wurde.

    Vor einem schwierigen Programm mit drei echten Auswärtsspielen bei Alemannia Aachen, beim TSV 1860 München und bei Dynamo Dresden sowie einem gefühlten Auswärtsspiel gegen Rot-Weiss Essen war es für die Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann enorm wichtig, sich Luft zu verschaffen. Punkten die Kellerklubs so weiter wie in den ersten Wochen des Jahres, muss die BVB U23 aber sicherlich noch weitere Siege einfahren, um auf der sicheren Seite zu bleiben.



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