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  • Mainz ganz clever in Heidenheim – FSV klettert auf Platz…

    Mainz ganz clever in Heidenheim – FSV klettert auf Platz…


    Bundesliga am Sonntag

    Mainz ganz clever: FSV klettert auf Platz sechs

    16.02.2025 – 21:23 UhrLesedauer: 1 Min.

    Klare Verhältnisse: Jubel bei den Mainzern im Spiel beim 1. FC Heidenheim.Vergrößern des Bildes

    Klare Verhältnisse: Jubel bei den Mainzern im Spiel beim 1. FC Heidenheim. (Quelle: IMAGO/Steven Mohr/imago-images-bilder)

    Die Gäste gewinnen mit einer souveränen Leistung bei Aufsteiger Heidenheim – und machen dadurch einen kleinen Sprung in der Tabelle.

    Jonathan Burkardt (28.) und Nelson Weiper (49.) trafen für die über weite Strecken der Partie überlegenen Gäste, Heidenheim wachte zu spät auf, eine Schlussoffensive brachte nichts mehr ein.



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  • Ein Armutszeugnis auf und neben dem Platz

    Ein Armutszeugnis auf und neben dem Platz


    Borussia Dortmund ist an einem neuen Tiefpunkt angekommen. Der blutleere Auftritt in Bochum ist dabei noch nicht einmal das Schlimmste. Denn mit ihrem Verhalten abseits des Rasens vermitteln die Spieler eine erschreckende Botschaft. Der SPORT1-Kommentar.

    Einsatz, Leidenschaft, Zusammenhalt – ohne diese Eigenschaften geht es im Fußball nicht. Und in einem – zumindest von einer Seite – energiegeladenen Derby schon gleich zweimal nicht.

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    Dass der BVB diese Attribute mal wieder nicht auf den Platz bekommt – gegen den bis dahin Tabellenletzten der Bundesliga: Geschenkt. Überraschend sind derartige Leistungen in dieser Spielzeit, selbst nach positiven Ansätzen in Lissabon, schon lange nicht mehr.

    Doch als ob diese Einsicht noch nicht bitter genug wäre: Der neue Tiefpunkt ist der Auftritt abseits des Platzes. Die Botschaft ist fatal.

    BVB-Spieler lassen Journalisten stehen

    Die Journalisten drängelten sich nach Abpfiff in die Mixed Zone des Vonovia Ruhrstadions. Eng ging es dabei aber vor allem auf der blau-weißen Seite zu. Die wenigen Minuten zuvor abgefeierten Bochumer, der Mann des Spiels Georgios Masouras, Torwart-Rückkehrer Timo Horn und Kapitän Philipp Hofmann beantworteten freudestrahlend die Fragen der Medienvertreter.

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    Auf der Dortmunder-Seite wollte sich nach dieser peinlichen Niederlage zum ersten Mal in dieser Saison niemand stellen. Erst als ein Vereinsmitarbeiter die Journalisten darauf hinwies, dass es keinen Gesprächspartner mehr gebe, dampften sie ab.

    Das Verhalten spricht Bände: Die Dortmunder Spieler ducken sich vor der Verantwortung weg.

    BVB-Profis ducken sich vor der Verantwortung weg

    Nicht einmal die drei besseren BVB-Profis an diesem Samstagnachmittag wollten sich diesmal opfern. Weder Kapitän Emre Can noch Nico Schlotterbeck oder Gregor Kobel hatten Lust darauf, Erklärungen für diese Niederlage und desolaten Auftritt zu finden. Wohl auch deshalb, weil sie selbst ratlos sind.

    Auch die Dortmunder Verantwortlichen Lars Ricken (Geschäftsführer Sport) und Sebastian Kehl (Sportdirektor) wollten an diesem Abend nicht beschwichtigen und verzichteten auf Statements. Auch sie dürften die Faxen dicke haben, Woche für Woche dieselben Ausreden für ihre Spieler zurechtzulegen.

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    Wäre Torwart-Titan Oliver Kahn an diesem Abend ein Schwarz-Gelber gewesen, würde er wohl fordern: Wir brauchen Eier! Doch gerade daran mangelt es dem BVB.

    Dortmunder lassen Fans abblitzen

    Das Bild, das die Mannschaft nach außen abgibt, ist erschreckend. Öffentlich gerade stehen für einen, gerade in der zweiten Halbzeit, indiskutablen Auftritt? Fehlanzeige!

    Sich bei den Fans trotz aller Rückschläger für deren unermüdlichen Einsatz bedanken? Auch das verpassten die Dortmunder nach Schlusspfiff und stapften nach wenigen Sekunden ab.

    Natürlich waren die schwarz-gelben Anhänger nach der schmerzenden Derby-Pleite auf 180 und hätten sicherlich nicht nett applaudiert. Doch genau darum geht es doch: Rückgrat zeigen.

    Kovac irritiert mit Aussagen

    Die Führungsspieler-Diskussion lodert nach diesem Auftreten erneut auf. Denn Verantwortung übernehmen sieht anders aus. Trainer Niko Kovac erklärte das Ausbleiben seiner Spieler in der Mixed Zone übrigens mit dringenden „Maßnahmen, um so schnell wie möglich zu regenerieren“. Darunter auch: „Nahrung zu sich führen“.

    „Ich bin da, das reicht doch“, antwortete Kovac schmunzelnd auf SPORT1-Nachfrage. Dass sich Kovac, der noch nicht einmal zwei Wochen im Amt ist, allein vor seine Spieler stellt, ist aller Ehren wert. Lange wird er diese Strategie aber wohl nicht mehr fahren können.

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    Denn auch er wird sich eingestehen müssen: Auf und abseits des Platzes hat der BVB einen neuen Tiefpunkt erreicht.



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  • Premier League: Drei Tore – Marmoush schießt City auf Platz

    Premier League: Drei Tore – Marmoush schießt City auf Platz


    Stand: 15.02.2025 18:18 Uhr

    Omar Marmoush hat Manchester City nahezu im Alleingang zum Sieg gegen Newcastle geführt – City überholte damit Chelsea und steht auf einem Champions-League-Platz.

    Marmoush erzielte beim 4:0 (3:0) gegen Newcastle United in der ersten Hälfte innerhalb von 14 Minuten einen Hattrick (19., 24., 33. Minute). Er feierte im fünften Pflichtspiel damit seine ersten Treffer für City. Der eingewechselte James McAtee (84.) setzte den Schlusspunkt.

    City präsentierte sich nach dem 2:3 im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid gefestigter. Allerdings profitierte der Meister auch von haarsträubenden Fehlern in der Defensive der Gäste.

    Manchester rückte mit dem Sieg auf Platz vier vor – das war möglich geworden, weil Chelsea am Freitag in Brighton deutlich verlor.

    • 25. Spieltag
      Pfeil rechts

    Chelsea verliert deutlich gegen Brighton

    Der FC Chelsea unterlag Brighton & Hove Albion mit 0:3 (0:2). Der Japaner Kaoru Mitoma (27.) brachte Brighton in Führung, Yankuba Minteh erhöhte nur elf Minuten später. In der zweiten Halbzeit machte der gambische Rechtsaußen dann mit dem Doppelpack zum 3:0 (63.) alles klar. Für das Team von Fabian Hürzeler ist es der erste Sieg seit drei Liga-Spielen, im vergangenen hatte es bei Nottingham Forest eine 0:7-Klatsche gesetzt.

    Chelsea-Spieler Reece James (r.) im Zweikampf mit Brightons Diego Gomez

    Chelsea verpasste 2023/24 den internationalen Wettbewerb und spielt 2024/25 nur in der Conference League. Der Klub ist dringend auf die Einnahmen aus der Champions Leaguer angewiesen. In der Tabelle ist Chelsea nun Sechster, neben Manchetser City zog auch Bournemouth vorbei.

    Für den deutsche Teammanager Fabian Hürzeler war es mit Brighton der zweiten Sieg gegen Chelsea in einer Woche. Dem 2:1 im FA Cup folgte nun das 3:0 (2:0), durch das sich die “Seagulls” vorläufig auf Platz acht schieben.

    Arsenal gewinnt in Leicester und wahrt Titelchance

    Arsenal wahrte derweil seine Titelchance durch ein 2:0 (0:0) bei Leicester City. Zwei späte Tore des früheren Dortmunders Mikel Merino (81./87.) entschieden das Spiel. Der FC Liverpool kann aber an der Tabellenspitze am Sonntag im Heimspiel gegen die Wolverhampton Wanderers wieder auf sieben Punkte Vorsprung davonziehen.

    Mikel Merino feiert seinen Treffer

    Arsenal musste auf Kai Havertz verzichten, der sich im Trainingslager in Dubai eine Oberschenkelverletzung zuzog. Er muss operiert werden, das bedeutet für den 25-Jährigen das vorzeitige Saisonende. Teammanager Mikel Arteta gingen damit die offensiven Optionen aus, er setzte auf eine Dreierreihe aus Raheem Sterling, Leandro Trossard und Ethan Nwaneri, dessen Schuss in der 61. Minute die Querlatte streifte.



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  • Champions League Plätze: Kein 5. Platz für Bundesliga mehr

    Champions League Plätze: Kein 5. Platz für Bundesliga mehr


    Stand: 30.01.2025 00:05 Uhr

    Die Bundesliga bekam aufgrund guter Ergebnisse ihrer Klubs im Europapokal in der Vorsaison einen zusätzlichen Platz in der Champions League – diese Hoffnung besteht für diese Saison so gut wie nicht mehr.

    Chaled Nahar

    Mit einem Durchschnittswert von 14,359 in der Ein-Jahres-Rangliste der UEFA steht die Bundesliga auf Rang vier. Vor allem die schlechten Ergebnisse von RB Leipzig in der Champions League und der TSG Hoffenheim in der Europa League ziehen den Wert nach unten.

    Klarer Favorit auf einen weiteren Platz in der Champions League ist die englische Premier League, deren Klubs die Rangliste mit einem Wert von 20,000 deutlich vor Italiens Serie A mit 16,875 anführen (Stand 29.01.2025, 23 Uhr).

    Ein-Jahres-Rangliste 2024/25
    Rang Land Punkte
    1

    England

    20,000

    2

    Italien

    16,875

    3

    Spanien

    16,214

    6

    Deutschland

    14,359

    5

    Portugal

    13,600

    7

    Frankreich

    13,428

    4

    Belgien

    12,800

    8

    Niederlande

    10,416

    In der Tabelle sind nur die Punkte berücksichtigt, die die Klubs nach jetzigem Stand mindestens sicher haben. Im weiteren Turnierverlauf sind Veränderungen möglich. Die Chancen für die Bundesliga, noch unter die ersten zwei zu kommen, gehen aber gegen null. Als einziges Land aus den ersten vier hat Deutschland mit Stuttgart und Leipzig schon zwei Klubs verloren.

    Damit bleibt es für Deutschland in der Saison 2025/26 sehr sicher bei sieben Startplätzen im Europapokal:

    • Champions League (Ligaphase): Bundesliga Plätze 1 bis 4
    • Europa League (Ligaphase): DFB-Pokalsieger und Bundesliga Platz 5
    • Conference League (Playoffs): Bundesliga Platz 6

    Die Tabellenplätze können sich verschieben, wenn der DFB-Pokalsieger bereits über die Bundesliga einen Platz in der Champions League oder Europa League sicher hat.

    Vergabe der zwei Plätze Teil der Europapokalreform

    Seit der vergangenen Saison erhalten die beiden Länder jeweils einen zusätzlichen Platz in der Champions League, deren Klubs in der aktuellen Saison gemeinsam die beste Leistung gebracht haben. Grundlage ist die Rangliste der UEFA für die laufende Saison.

    Borussia Dortmund profitierte in der aktuellen Saison von den guten Resultaten der deutschen Klubs in der Saison 2023/24 und zog als Tabellenfünfter in die Champions League ein. Der deutsche Fußball hatte damit acht statt der üblichen sieben Startplätze in den drei Wettbewerben. Auch Italien bekam einen zusätzlichen Platz. Einen weiteren Startplatz in der Champions League bekäme die Bundesliga nur, wenn ein Klub die Champions League oder die Europa League gewinnt und sich gleichzeitig nicht über die Bundesliga für die Champions League qualifiziert.

    Hintergrund: Durch die Reform der Champions League steigt die Zahl der teilnehmenden Klubs von 32 auf 36. Von den vier zusätzlichen Plätzen werden nun zwei auf der Grundlage dieser Rangliste vergeben. Die beiden Plätze werden jedes Jahr neu vergeben und unabhängig von der Fünf-Jahres-Wertung der UEFA verteilt. Diese ist wie bisher für die üblichen Plätze maßgeblich.

    Punkte für die Rangliste gibt es wie folgt:

    Alle für die Rangliste erspielten Punkte werden jeweils durch die Zahl der im Europapokal gestarteten Klubs eines Landes dividiert. Deutschland startete wie Italien mit acht Teams, ein Punkt eines Klubs bedeutet also 0,125 Punkte. England und Spanien hatten sieben Klubs in den drei Wettbewerben, jeder erspielte Punkt ist für diese beiden Länder in der Rangliste also etwa 0,143 Punkte wert.

    Champions League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 1,5 Punkte: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation

    Europa League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation

    Conference League:

    • 2 Punkte: Alle Siege ab der Ligaphase
    • 1 Punkt: Alle Unentschieden ab der Ligaphase
    • 0,5 Punkte: Bonus für jede Runde ab dem Achtelfinale
    • 1 Punkt: Alle Siege in der Qualifikation
    • 0,5 Punkte: Alle Unentschieden in der Qualifikation
    • 1 – 2,5 Punkte: Für die Teilnahme an der Qualifikation

    Es gilt das Ergebnis nach 90 Minuten beziehungsweise nach 120 Minuten. Das Elfmeterschießen spielt bei der Bewertung zum Spielausgang keine Rolle.

    Darüber hinaus gibt es Bonuspunkte für die Platzierung in der Abschlusstabelle. Für die Tabellenersten gibt es 12 Punkte in der Champions League 6 Punkte in der Europa League und 4 Punkte in der Conference League. Die Plätze dahinter erhalten abgestuft immer weniger Punkte.



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