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    Eintracht Frankfurt plant wohl erste Sommer-Abgänge


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    Eintracht Frankfurt kann bisher mit ihrer Saison zufrieden sein – mancher Spieler enttäuschte hingegen. Scheibar plant die SGE bereits die ersten Abgänge.

    Frankfurt – Die Anhänger von Eintracht Frankfurt können sich über die aktuelle Saison freuen. Zwar schied die SGE früh im DFB-Pokal aus, doch in der Bundesliga belegt der Verein den dritten Platz und ist damit auf Kurs für die europäischen Wettbewerbe. In der Europa League übersprang die Eintracht die Zwischenrunde und qualifizierte sich direkt für das Achtelfinale, wo Ajax Amsterdam als Gegner wartet.

    Konkrete Abgangslist bei Eintracht Frankfurt?

    Trotz der positiven Leistungen der Mannschaft gibt es Berichte, dass die Verantwortlichen bereits über mögliche Abgänge im Sommer nachdenken. Laut Informationen der BILD existiert möglicherweise schon eine konkrete Liste von Spielern, die den Verein verlassen könnten. Konkret soll es sich um vier SGE-Akteure handeln.

    Ziel sei es dabei, den Kader von derzeit 27 Spielern zu verkleinern und Platz für Neuzugänge sowie finanziellen Spielraum zu schaffen. Doch welche Spieler müssen um ihre Zukunft bangen?

    Dino Toppmöller schaut leicht schockiert.
    Einige Spieler könnten Dino Toppmöller und Eintracht Frankfurt verlassen. © AFP pictures

    Embimbe enttäuscht zu oft

    Éric Junior Dina Ebimbe, der 2022 mit großen Erwartungen nach Frankfurt kam, konnte diese bisher nicht erfüllen. Der 24-jährige Franzose, der als hochtalentiert galt, wechselte für 6,5 Millionen Euro von Paris Saint-Germain zur Eintracht und unterschrieb einen Vertrag bis 2027. Ein Verkauf im Sommer scheint dennoch möglich.

    Bereits im Winter wollte Ebimbe den Verein verlassen, doch ein Wechsel zur AS Monaco scheiterte am Medizincheck. Verletzungen zwangen ihn in dieser Saison dazu, neun Spiele zu verpassen. Ein erneuter Verkauf im Sommer wird angestrebt. Während er in seiner ersten Saison in Frankfurt noch vielversprechende Ansätze zeigte, sind solche Leistungen in dieser Spielzeit selten geworden. Seine schwankenden Leistungen könnten ihm im Sommer den Platz im Kader kosten.

    Junior Dina Ebimbe von Eintracht Frankfurt.
    Die Leistungen von Junior Dina Ebimbe schwanken oft. © IMAGO/Ulrik Pedersen

    Chaibi kann Eintracht-Vertrauen nicht zurückzahlen

    Auch Farès Chaibi steht zur Diskussion. Der Algerier kam 2023 für zehn Millionen Euro vom FC Toulouse zur SGE. Trotz eines vielversprechenden Starts konnte er das Vertrauen von Trainer Dino Toppmöller nicht immer zurückzahlen.

    Der zentrale Offensivspieler, der auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, befindet sich in einer Formkrise. In 22 Spielen erzielte er bisher nur zwei Tore. Sollte sich Chaibi nicht deutlich steigern, könnten die Verantwortlichen im Sommer einen Verkauf in Betracht ziehen.

    Eintracht Frankfurt - FC Augsburg
    Frankfurts Farès Chaibi läuft seiner Form hinterher. © Arne Dedert/dpa

    Nkounkou verliert Stammplatz

    Ein weiterer Kandidat ist Niels Nkounkou. Vergangenen Saison galt er noch als Leistungsträger, mittlerweile er hat seinen Stammplatz jedoch verloren. Neuzugang Arthur Theate und der nach einer Leihe zurückgekehrte Nathaniel Brown verdrängten ihn. Nkounkou kam in dieser Saison nur auf zehn Einsätze.

    Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Jedoch ist sein Marktwert bereits unter den damaligen Einkaufspreis (7,5 Millionen Euro) gesunken. Ein weiterer Grund, den Franzosen verfrüht abzugeben?

    Niels Nkounkou steht auf dem Spielfeld.
    Niels Nkounkou war einst bei Eintracht Frankfurt gesetzt. © IMAGO/Jürgen Kessler

    Eintracht-Talent noch ohne Durchschlagskraft

    Igor Matanovic galt lange als nächster vielversprechender Stürmer in Frankfurt. In der vergangenen Saison überzeugte er beim Karlsruher SC mit 14 Toren und sieben Vorlagen in 32 Spielen der 2. Bundesliga. Doch in dieser Saison konnte der Leih-Rückkehrer in 24 Spielen nur einen Treffer und eine Vorlage erzielen. Angesichts der Konkurrenz durch Hugo Ekitiké, Elye Wahi und Michy Batshuayi könnte eine erneute Ausleihe oder ein Verkauf in Betracht gezogen werden.

    Igor Matanovic nimmt eine gute Entwicklung bei der Eintracht
    Igor Matanovic konnte bei der Eintracht noch nicht durchstarten. © IMAGO/Marc Schueler

    Die Fans von Eintracht Frankfurt können sich somit auf einen geschäftigen Sommer einstellen. Die Verantwortlichen um Cheftrainer Toppmöller haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie mit finanziellen Mitteln viel erreichen können. Vielleicht gelingt es dem ein oder anderen Verkaufskandidaten doch noch seinen Kaderplatz durch starke Leistungen zu festigen.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt plant wohl erste Sommer-Abgänge

    1. Warum plant Eintracht Frankfurt Abgänge im Sommer?
    Eintracht Frankfurt analysiert regelmäßig den Kader und die Leistung der Spieler. Abgänge können notwendig sein, um das Team zu verjüngen, finanziell flexibel zu bleiben oder um die sportlichen Ziele besser zu erreichen.

    2. Welche Spieler könnten Abgänge sein?
    Die genauen Namen stehen oft noch nicht fest, aber es wird vermutet, dass Spieler, deren Verträge auslaufen oder die wenig Einsatzzeit erhalten haben, in Betracht gezogen werden. Spekulationen über mögliche Abgänge werden häufig in den Medien diskutiert.

    3. Werden die Abgänge Auswirkungen auf die Leistung der Mannschaft haben?
    Das hängt von der Qualität der Abgänge und den geplanten Ersatzspielern ab. Ein gut geplanter Austausch kann sogar die Teamdynamik und Leistung verbessern.

    4. Wie reagiert die Vereinsführung auf das Thema Abgänge?
    Die Vereinsführung kommuniziert normalerweise transparent über geplante Veränderungen. Pressekonferenzen und offizielle Mitteilungen informieren Fans über die Schritte und die sportliche Ausrichtung.

    5. Gibt es konkrete Nachfolger für die möglichen Abgänge?
    In der Regel beginnt die Vereinsführung schon frühzeitig mit der Suche nach potenziellen Neuzugängen. Konkrete Transfers werden jedoch oft erst offiziell bekannt gegeben, wenn Einigungen mit den Spielern und ihren Vereinen erzielt wurden.

    6. Wie wird sich der Kader von Eintracht Frankfurt durch die Abgänge verändern?
    Die Verantwortlichen hoffen, durch gezielte Transfers die Qualität und Tiefe des Kaders zu erhöhen. Änderungen im Kader können auch neue Taktiken und Spielsysteme ermöglichen.

    7. Was sagen die Fans zu den möglichen Abgängen?
    Die Fans reagieren unterschiedlich auf spekulierte Abgänge. Einige sind besorgt über den Verlust wichtiger Spieler, während andere hoffen, dass frische Talente neue Impulse bringen.

    8. Wo kann ich weitere Informationen zu den Abgängen und Transfers finden?
    Aktuelle Informationen erhältst du über die offiziellen Kanäle von Eintracht Frankfurt wie deren Website, Social-Media-Profile sowie Sportnachrichten-Portale.

    9. Wie beeinflussen die Abgänge die Transferpolitik des Vereins?
    Abgänge können den finanziellen Spielraum des Vereins verbessern, was bedeutet, dass Eintracht Frankfurt möglicherweise in der Lage ist, in neue Spieler zu investieren, um das Team zu stärken.

    10. Welche Rolle spielen die Abgänge in der langfristigen Planung des Vereins?
    Langfristige Planung ist entscheidend für den Erfolg eines Vereins. Strategische Abgänge können den Weg für eine nachhaltige Entwicklung des Teams ebnen und die Wettbewerbsfähigkeit in der Bundesliga und auf internationaler Ebene steigern.

  • So plant Werder Bremen mit Ole Werner

    So plant Werder Bremen mit Ole Werner


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    Enthüllt: So plant Werder Bremen mit Ole Werner

    Bundesliga

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  • So plant Werder Bremen mit Ole Werner

    So plant Werder Bremen mit Ole Werner


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    Enthüllt: So plant Werder Bremen mit Ole Werner

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  • So plant der VfL Wolfsburg mit seinen Talenten

    So plant der VfL Wolfsburg mit seinen Talenten



    Der Übergang aus dem Nachwuchs des VfL Wolfsburg zu den Profis verlief in den zurückliegenden Jahren schlecht. Das soll sich unter dem neuen Boss Peter Christiansen ändern. Im kicker erläutert der Däne seine Pläne mit den Top-Talenten.

    Hoffnungsvoll: Dzenan Pejcinovic (rechts), aktuell an Fortuna Düsseldorf verliehen, wird im Sommer nach Wolfsburg zurückkehren und auch Bennit Bröger (Mitte) sowie David Odogu (links) treffen.


    Hoffnungsvoll: Dzenan Pejcinovic (rechts), aktuell an Fortuna Düsseldorf verliehen, wird im Sommer nach Wolfsburg zurückkehren und auch Bennit Bröger (Mitte) sowie David Odogu (links) treffen.

    IMAGO/Brauer-Fotoagentur


    Der VfL Wolfsburg will auf den eigenen Nachwuchs setzen. Das heißt es zwar schon seit ewigen Zeiten, nach Maximilian Arnold und Robin Knoche (jetzt Nürnberg) hat es aber kein Talent aus der eigenen Akademie geschafft, sich dauerhaft bei den Profis durchzusetzen. Ändern will dies Peter Christiansen. Der Däne kam im Sommer als neuer Geschäftsführer vom FC Kopenhagen, wo er demonstriert hat, dass er keine Scheu davor hat, junge und hochtalentierte Fußballer bei einem Champions-League-Teilnehmer zu integrieren. Wie soll das künftig beim VfL funktionieren? Dem kicker erläutert der 50-Jährige ausführlich seine Pläne.

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    In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].



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  • Borussia Dortmund: Top-Klub plant Mega-Angebot für Kobel!

    Borussia Dortmund: Top-Klub plant Mega-Angebot für Kobel!


    Gregor Kobel ist seit Jahren ein verlässlicher Rückhalt zwischen den Pfosten von Borussia Dortmund. Das jüngste Leistungsloch seiner Mannschaft konnte zuletzt aber auch er nicht verhindern. Tabellenplatz elf dürfte für die Ansprüche des Schweizers deutlich zu wenig sein.

    Es scheint daher nicht von ungefähr zu kommen, dass in den vergangenen Wochen immer wieder Gerüchte um einen vorzeitigen Abgang des 27-Jährigen kursierten. Nun könnte es konkret werden – dieser Top-Klub buhlt nun immer mehr um die Dienste der Nummer eins von Borussia Dortmund!

    Borussia Dortmund: Liverpool in der Kobel-Verlosung

    Dass vor allem der FC Chelsea Gregor Kobel gerne zu sich lotsen würde, ist bekannt. Die „Blues“ haben auf der Torwartposition Bedarf, warfen zuletzt sogar ihren etatmäßigen Stammkeeper Robert Sanchez aus dem Tor. Nun müssen sich die Londoner jedoch auf prominente Konkurrenz gefasst machen.


    Auch interessant: Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte kommen auf


    Denn wie das Portal „todofichajes“ nun berichtet, sollen auch der FC Barcelona und FC Liverpool ihr Interesse an dem BVB-Torwart signalisiert haben. Die Verantwortlichen der „Reds“ sollen sogar schon ein erstes Angebot für Kobel in Planung haben, dass sich dem Vernehmen nach zwischen 60 und 80 Millionen Euro bewegen könnte. Ob der BVB da Nein sagen kann?

    Kobel-Zukunft hängt von BVB-Abschneiden ab

    Dass sich nun insbesondere der FC Liverpool um die Dienste von Kobel bemüht, erscheint angesichts der aktuellen Kadersituation an der Anfield Road jedoch überraschend. Mit Alisson Becker steht derzeit einer der besten Torhüter der Welt zwischen den Pfosten der „Reds“, sein Vertrag läuft dazu noch bis 2027. Zudem hat man mit Giorgi Mamardashivili, der aktuell an Valencia verliehen ist, eines der größten Torhüter-Versprechen Europas in der Hinterhand.



    Zumindest ein Wechsel von Kobel nach Liverpool erscheint daher eher aus der Luft gegriffen. Dennoch ist dieses Thema noch lange nicht vom Tisch. Sollte Borussia Dortmund am Saisonende die internationalen Ränge tatsächlich verpassen, erscheint ein Abgang des Schweizers fast schon unausweichlich.



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  • Bayer Leverkusen: PSG-Leihgabe immer wichtiger: Plant

    Bayer Leverkusen: PSG-Leihgabe immer wichtiger: Plant


    Vier Neuzugänge holte Meister Bayer Leverkusen im vergangenen Sommer.

    Nordi Mukiele (27) kam kurz vor Ende der Transferperiode als Ersatz für Odilon Kossounou (24), der mit Kaufoption zu Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch der Ex-Leipziger Mukiele kam nur auf Leihbasis – von Paris Saint-Germain.

    Der Rechtsverteidiger fühlt sich unter dem Bayer-Kreuz längst sehr wohl. Er wird von Woche zu Woche stärker, zuletzt beim 0:0 gegen die Bayern gab es die BILD-Note 2.

    Enttäuscht über das 0:0 gegen die Bayern: Leverkusen-Verteidiger Nordi Mukiele

    Enttäuscht über das 0:0 gegen die Bayern: Leverkusen-Verteidiger Nordi Mukiele

    Foto: Bayer 04 Leverkusen via Getty Images

    Nach der Saison müsste der Franzose (1 A-Länderspiel) wieder zurück. Im Deal wurde keine Kaufoption verankert.

    Plant Bayer 04 trotzdem einen Mukiele-Kauf?

    Sport-Boss Simon Rolfes (43) sagt zu BILD: „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten. Aber Nordi hat sich nach einem schwierigen Start sehr gut entwickelt, ist total im Team integriert und zeigt richtig gute Leistungen.“

    Was würde Mukiele kosten?

    Alles hängt an den Plänen von PSG, dort läuft Mukieles Vertrag bis 2027. Die Pariser zahlten vor drei Jahren 12 Mio. Euro an Leipzig. Eine Ablöse im Bereich von 15 Mio. Euro scheint jetzt realistisch. In Paris lag sein Brutto-Jahresgehalt ohne Prämien laut „L’Équipe“ bei 8,4 Mio. Euro, Bayer soll es für die laufende Saison übernehmen.

    „Noch nie gesehen“: Heftige Kritik an Bayern!

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD16.02.2025

    Fakt ist: Für Bayer-Trainer Xabi Alonso (43) wird der Abwehr-Star immer wichtiger. 17 Einsätze in drei Wettbewerben, der physisch starke Verteidiger (Top-Speed 32,96 km/h) stand dabei 14-mal in der Startelf.

    Alonso schätzt an Mukiele besonders: „Er kann uns viele Qualitäten bringen, die uns in diesem Mannschaftsteil fehlen. Er kennt die Bundesliga, die Champions League – Nordi kann große Spiele.“ Das bewies er in der Ligaphase der Königsklasse gegen Inter Mailand mit seinem 1:0-Siegtreffer in der 90. Minute – für Leverkusen ein ganz entscheidender Treffer auf dem Weg zur direkten Qualifikation fürs Achtelfinale.



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  • Der Sport-Tag: Bericht: Premier-League-Klub plant

    Der Sport-Tag: Bericht: Premier-League-Klub plant



    Der Sport-Tag

    Bericht: Premier-League-Klub plant 100-Millionen-Euro-Angebot für BVB-Star

    Übereinstimmenden Medienberichten zufolge würde der BVB gerne 90 bis 100 Millionen Euro Ablöse für Jamie Gittens kassieren. In einer ansonsten desolaten Saison ist der englischen Offensivakteur noch einer der Lichtblicke. FC Arsenal, Manchester United, FC Chelsea und FC Bayern sollen an dem 20-Jährigen interessiert sein.

    Mit Tottenham Hotspur stieg zuletzt ein weiterer Top-Klub aus der Premier League in den Poker um den Flügelflitzer an, den das Online-Portal “GiveMeSport” gar als “Bieterkrieg” bezeichnete. Nun legte die “Bild” nach und vermeldet, dass die Spurs auf eine Sommer-Verpflichtung von Gittens drängen. Demnach sei das Interesse in Nordlondon an dem Youngster so groß, dass man auch bereit sei, die geforderten 100 Millionen Euro für den schnellen Linksaußen zu begleichen. Der Klub wolle an diese finanzielle “Schallmauer” herangehen, heißt es in dem Bericht des Boulevardblattes weiter.

    Allerdings drohe Tottenham ein “Wettbieten” mit den finanziell besser aufgestellten FC Arsenal und FC Chelsea, so die “Bild”. Das Team von der White Hart Lane müsse daher möglicherweise gar “über die finanzielle Schmerzgrenze” hinausgehen. Für Gittens werde man dies aber wohl tun, heißt es.

    Sport.de

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  • England: Premiere League plant Transfer-Revolution! |

    England: Premiere League plant Transfer-Revolution! |


    Das Transfer-Fenster ist geschlossen!

    Insgesamt gaben die Bundesliga-Vereine dieses Mal rund 164 Millionen Euro aus – deutlich mehr als die 106 Millionen Euro im letzten Winter.

    In der nächsten Transfer-Periode könnte die Summe wieder sinken, wenn das Transfer-Fenster nur noch zwei statt rund vier Wochen geöffnet ist. Mit dieser Regeländerung befasst sich derzeit die Premier League, wie der „Telegraph“ berichtet.



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  • Bayer Leverkusen: Rolfes plant mit Alonso-Verbleib: „In

    Bayer Leverkusen: Rolfes plant mit Alonso-Verbleib: „In


    Diese beiden Personalien sind elementar wichtig für die Zukunft von Double-Sieger Bayer Leverkusen!

    Trainer Xabi Alonso (43) und Florian Wirtz (21) sollen auch mindestens eine weitere Saison das Erfolgs-Duo bei der Werkself bilden. Sport-Boss Simon Rolfes (43) ist weiterhin sehr optimistisch, sowohl Alonso (Vertrag bis 2026) als auch Nationalspieler Wirtz (Vertrag bis 2027) halten zu können.

    Bei RTL/ntv betonte Rolfes, dass er keine Sorge vor einem Alonso-Abgang im Sommer habe: „Nein, habe ich nicht. Hatte ich letztes Jahr nicht, das Jahr davor nicht und dieses Jahr habe ich es auch nicht. Wir haben ein sehr enges, sehr vertrauensvolles Verhältnis.“

    Moderator: „Mutig!“: Eberls Wirtz-Aussage sorgt für Verwunderung

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    Quelle: BILD13.02.2025

    Boss Rolfes plant mit Alonso-Verbleib

    Rolfes begründet, warum er mit Alonsos Verbleib plant: „Xabi ist in alle Themen eingebunden, nicht nur diese Saison betreffend, sondern auch darüber hinaus. Er hat einen Vertrag und das Gefühl ist auch, dass er sich sehr wohlfühlt und auch die Arbeit mit der Mannschaft sehr, sehr schätzt. Jeden Tag. Und dass er eine große Freude daran hat. Deswegen sind wir alle sehr entspannt in dem Thema.“

    Rolfes sagte zudem über Alonso und Wirtz: „Beide haben natürlich ihre Qualitäten und sind dabei, eine Weltkarriere zu machen in ihren jeweiligen Berufen, als Trainer oder als Spieler. Ich glaube, was uns auch beim Florian immer ausgezeichnet hat in den letzten Jahren, war, dass wir auch die Schritte gemeinsam mit der Familie, mit seinen Eltern, mit ihm gut begleitet haben und auch da ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis hatten. Deswegen sind wir auch da entspannt.“

    Der Top-Star und sein größter Förderer: Florian Wirtz (l./21) und Coach Xabi Alonso

    Der Top-Star und sein größter Förderer: Florian Wirtz (l./21) und Coach Xabi Alonso

    Foto: WITTERS

    Rolfes will zeitnah mit Wirtz bis 2028 verlängern. „Er hat noch einen längeren Vertrag, wir sind seit Jahren eng mit ihm im Austausch über alle Sachen und ich glaube, dass Bayer 04 auch für ihn – wie auch für Xabi – ein sehr guter Standort ist, weiter an seiner Karriere zu arbeiten“, betont der Leverkusen-Manager.

    Aber wie kann Bayer ohne Wirtz funktionieren? Rolfes wird keinen 1:1-Ersatz holen!

    „Man darf den Fehler nie machen, das zu versuchen“, erklärt Rolfes und schiebt nach: „Jetzt ist er unsere Nummer zehn, unser Spielmacher. Das ist auch das, was ihm liegt, was ihm gefällt. Xabi hat mal gesagt, er ist ein Spieler, der die Nummer zehn sehr wertschätzt, und das gefällt ihm. Dann wird es natürlich irgendwann mal eine Zeit nach Florian geben. Da werden wir uns wieder was Kreatives einfallen lassen müssen. Damals war es ja auch so: Mit Kai Havertz ist eine zentrale Figur, einer der besten deutschen Spieler, von uns nach Chelsea gegangen und der kleine Florian ist im selben Jahr zu uns gekommen und hat seine wunderbare Geschichte geschrieben und schreibt diese noch weiter. Von daher werden wir auch dann irgendwann Lösungen finden.“



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  • Zu Real Madrid? Bundesliga-Star plant 90 Mio.-Transfer |…

    Zu Real Madrid? Bundesliga-Star plant 90 Mio.-Transfer |…


    Als Castello Lukeba (22) seinen Vertrag in Leipzig im Oktober bis 2029 verlängerte, erhöhte sich seine Ausstiegsklausel für diesen Sommer auf 90 Millionen Euro. Angst davor, dass die Summe Topklubs abschrecken könnte, hat der Verteidiger nicht. SPORT BILD weiß, dass der Franzose und seine Berater einen Mega-Transfer planen.



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