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  • Spieler enttäuscht, Fans pfeifen! Niemeyer verrät, was

    Spieler enttäuscht, Fans pfeifen! Niemeyer verrät, was


    Zur Halbzeitpause pfiffen die Fans, am Ende ging Werder erneut ohne Punkte vom eigenen Rasen. Das 1:3 gegen Hoffenheim ärgert nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Spieler.

    Profi-Boss Peter Niemeyer (41) im Gespräch mit BILD: „Die Mannschaft ist sehr ambitioniert und auch enttäuscht, wenn es nicht funktioniert. Ich glaube, dass sie selbst angefressen ist.“

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    Quelle: BILD, Instagram, Twitter19.02.2025

    „Das Spiel gegen Bayern München sollten wir gesondert betrachten, zuvor haben wir gegen Mainz ein gutes Spiel gemacht. Der Dezember ist für uns optimal gelaufen und dadurch wurden natürlich Begehrlichkeiten geweckt“, so der frühere Werder-Spieler.

    Und weiter: „Es gilt jetzt, den Faden wieder aufzunehmen. Es stehen spannende Wochen an, ich bin aber sehr zuversichtlich und finde auch, dass wir eine gute Saison spielen.“

    Das Team steht stabil im Bundesliga-Mittelfeld (aktuell Platz 10), ist, was das offizielle Saisonziel angeht (40 Punkte), auf Kurs. Insgeheim dürfte der eine oder andere allerdings doch von den europäischen Plätzen träumen – die bei der aktuellen Entwicklung immer weiter weg wandern.

    Werder Bremen: Niemeyer erzählt, was Werder fehlt!

    Aber woran fehlt es dem Team aktuell? Qualität stellte die Mannschaft vor dem Jahreswechsel unter Beweis, das Teamgefüge stimmt. Niemeyer: „Was wir gegen Darmstadt, Bochum, St. Pauli und Union geschafft haben: Wir müssen dranbleiben.“

    In der Hinrunde hatte Werder gezeigt, dass auch die schmutzigen Spiele gewonnen werden können. Die Führungen waren oft knapp, aber reichten, weil sich die Mannschaft durchbiss.



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  • Bundesliga: Werder Bremen mit Pleite! Fans pfeifen Team in…

    Bundesliga: Werder Bremen mit Pleite! Fans pfeifen Team in…


    Hätte er mal die Beine zugemacht …

    Bremen verliert 1:3 gegen Hoffenheim. Bitter: Bremens Niklas Stark (29/nach Gelb-Rot-Sperre zurück) wird vor den ersten beiden Gegentoren getunnelt.

    Dabei legt Werder einen Start nach Maß hin – ohne eigenen Torschuss. Hoffenheim-Verteidiger Nsoki nickt vor Grüll eine Flanke von Bremens Startelf-Rückkehrer Schmid in Stürmer-Manier ins eigene Netz. 1:0 für Werder (7.).

    Ausgerechnet Nsoki! Schon beim spektakulären Hinspiel (4:3 für Bremen) hatte der Franzose beim Stand von 3:0 für Hoffenheim in der 18. Minute die Rote Karte gesehen und damit die spektakuläre Werder-Wende eingeleitet.

    Hoffenheim zeigt sich von dem frühen Eigentor unbeeindruckt. Stach gleicht per Flachschuss aus etwa 15 Metern durch die Beine von Stark zum 1:1 aus (28.). Und Bischof dreht das Spiel. Der zukünftige Bayern-Spieler trifft per Grätsch-Schuss aus knapp 17 Metern zum 2:1 für die TSG (44.) – erneut durch die Beine von Stark.

    Laute, deutliche Pfiffe der Werder-Fans beim Gang in die Kabine!

    Tom Bischof (19, M.) trifft durch die Beine von Niklas Stark (r.) zum 2:1 für Hoffenheim – sein Schuss hoppelt mit 70 km/h ins Netz

    Tom Bischof (19, M.) trifft durch die Beine von Niklas Stark (r.) zum 2:1 für Hoffenheim – sein Schuss hoppelt mit 70 km/h ins Netz

    Foto: WITTERS

    Bremen-Trainer Ole Werner reagiert mit drei Wechseln, bringt u.a. Winter-Neuzugang Silva für Ducksch – ungewöhnlich, angesichts der schwachen Leistung des Topscorers jedoch verständlich. Hilft aber nichts, Orban legt per Kopf aus etwa 4 Metern das 3:1 für Hoffenheim nach (63.).

    Ein Nachmittag zum Vergessen für Werder – diese Heim-Pleite tut richtig weh. Bremen bleibt 10., Hoffenheim holt drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.



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