Schlagwort: Peter Niemeyer

  • Ex-BVB-Coach Marco Rose soll Trainerkandidat sein

    Ex-BVB-Coach Marco Rose soll Trainerkandidat sein

    Ex-BVB-Coach Marco Rose soll Trainerkandidat sein

    Marco Rose, der ehemalige Trainer von Borussia Dortmund, wird derzeit als möglicher Kandidat für mehrere Trainerpositionen in der Bundesliga gehandelt. Laut informierten Kreisen könnte der 46-Jährige bald in einer neuen Rolle an der Seitenlinie stehen. Rose, der in der vergangenen Saison bei BVB unter Vertrag war, hat sich trotz seiner Entlassung im Mai 2022 einen Namen als einer der vielversprechendsten Trainer im deutschen Fußball gemacht.

    Roses Trainerstationen und Erfolge

    Nach seiner Tätigkeit bei Borussia Dortmund war Marco Rose bereits in der Bundesliga als Cheftrainer aktiv. Zuvor arbeitete er erfolgreich bei Red Bull Salzburg, wo er die Mannschaft zu mehreren Titeln führte, bevor er 2021 nach Dortmund wechselte. Dort konnte er jedoch nicht die erhofften Ergebnisse erzielen, was schließlich zu seiner Entlassung führte. Trotz der schwierigen Zeit bei BVB gilt Rose als taktisch versiert und bekannt für seine Fähigkeit, junge Spieler zu entwickeln.

    Kandidaturen und Interessenten

    Berichten zufolge hat Rose bereits erste Gespräche mit mehreren Klubs geführt. Darunter sind sowohl Spitzenmannschaften als auch Vereine, die ans untere Ende der Tabelle stehen. Der FC Schalke 04, der in dieser Saison mit Leistungsproblemen zu kämpfen hat, und der VfL Wolfsburg, dessen Trainerposition ebenfalls unsicher erscheint, gelten als mögliche Ziele. Insider berichten von einer wachsenden Begeisterung für Roses spielerische Philosophie, die “Gegenpressing” und offensive Spielzüge betont.

    Die Situation in der Bundesliga

    Die Bundesliga hat in den vergangenen Wochen aufgrund von Trainerentlassungen eine turbulente Phase durchlebt. Vereine suchen zunehmend nach frischen Ansätzen, um ihre Saisonziele zu erreichen. Rose bringt nach seiner Zeit in Dortmund nicht nur Erfahrung, sondern auch eine klare Fußball-Philosophie mit, die auf Attraktivität und Erfolg setzt. Der Druck, unter dem Trainer in der Bundesliga stehen, könnte seine Rückkehr jedoch auch herausfordernder gestalten als zuvor.

    Reaktionen aus der Fußballwelt

    Die möglichen Rückkehr Roses hat in der Fußballgemeinschaft bereits Reaktionen ausgelöst. Ehemalige Spieler und Trainer äußern sich positiv über seine Fähigkeiten und seine Herangehensweise. “Marco hat das Potenzial, eine Mannschaft zu formen und sie besser zu machen. Er hat das Talent, die Spieler zu motivieren und sie in schwierigen Zeiten zu führen”, so ein ehemaliger Spieler von Borussia Dortmund.

    Marktwert und Perspektiven

    Mit Roses verlorenem Arbeitsplatz bei Dortmund könnte sein Marktwert vorübergehend gesunken sein, doch seine Erfolge und die positive Wahrnehmung seiner Arbeit stärken seine Position auf dem Trainermarkt. Verpflichtungen aus der Bundesliga sind jedoch nicht die einzigen Optionen; auch im Ausland gibt es mehrere Klubs, die ein Interesse an seinem strategischen Ansatz und seiner internationalen Erfahrung haben könnten.

    Die kommenden Wochen

    Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, um zu beobachten, ob Marco Rose eine neue Herausforderung annehmen wird. Die Trainergerüchte könnten sich in verschiedenen Richtungen entwickeln, während die Bundesliga-Vereine nach der besten Option suchen, um ihre Ziele zu erreichen. Sollte es zu einer Einigung kommen, könnte Rose erneut im Fokus der Medien stehen – sowohl für seine fußballerischen Ideen als auch für seine Fähigkeit, Teams zu transformieren.

    Schlussfolgerung aus der Diskussion über Marco Rose

    Die Diskussion um Marco Rose als Trainerkandidat zeigt das hohe Interesse an seiner Rückkehr in die Bundesliga. Angesichts der aktuellen Dynamik in den Vereinen und der anstehenden Saison wird die Lage rund um Rose weiterhin aufmerksam verfolgt. Während einige sich eine baldige Entscheidung wünschen, bleibt abzuwarten, wo der Karriereweg von Marco Rose ihn als Nächstes hinführen wird.

  • Werder Bremen: Burke könnte verlängern – Vier Verträge

    Werder Bremen: Burke könnte verlängern – Vier Verträge


    Schotte immer wichtiger 

    Werder Bremen: Burke könnte verlängern – Vier Verträge laufen aus

    ©IMAGO

    Beim 1:2 von Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg stand Oliver Burke zum ersten Mal in dieser Bundesliga-Saison in der Startelf. Der 27 Jahre alte Schotte profitierte von den Ausfällen von Marvin Ducksch und Justin Njinmah, dennoch wurde er für seine Arbeit belohnt. „Mit seiner Leistung macht er auf jeden Fall Werbung für sich“, sagte Peter Niemeyer der „Bild“ über den Angreifer, dessen Vertrag im Sommer ausläuft.

    Burke kam im Sommer 2022 ablösefrei von Sheffield United an die Weser. Über die Jokerrolle kam er in dieser Zeit nie hinaus und es folgten zwei glücklose Leihen zu Millwall und nach Birmingham. Der Schotte, dessen Siegtreffer zum 3:2 in Dortmund im August 2022 wohl unvergessen bleibt, absolvierte am Wochenende seine 37. Partie für die Grün-Weißen – für keinen seiner zehn Klubs stand er häufiger auf dem Platz. Aber nur viermal durfte er starten.

    Noch im Sommer galt Burke als Abgangskandidat, doch einen Abnehmer fanden die Bremer nicht. Mittlerweile hat er sich in die Mannschaft gekämpft und sogar eine Vertragsverlängerung scheint möglich zu sein. „Wir sind im Austausch mit ihm“, sagte Niemeyer. In der laufenden Saison steht Burke bei drei Treffern in 18 Einsätzen über 307 Minuten. Im November markierte er gegen Kiel (2:1) den späten Siegtreffer und auch beim Pokalaus in Bielefeld war er einer der wenigen Lichtblicke. „Burkie ist sehr stabil, gibt im Training Gas und bringt seine Leistung, wenn er eingewechselt wird.“

    Burke möchte dem Vernehmen nach gerne in Bremen bleiben und ist innerhalb der Mannschaft angesehen. „Er hat einen Wandel vollzogen, ist reifer geworden und muss jetzt dranbleiben. Dann ist es auch eine Option für uns, zu verlängern“, schilderte Niemeyer die Situation. Neben Burke enden im Sommer die Arbeitspapiere von Anthony Jung, Milos Veljkovic und Marvin Ducksch. Dessen Vertrag soll sich nach einer bestimmten Anzahl von Einsätzen verlängern, aktuell fehlt er jedoch mit muskulären Problemen.



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  • Werder Bremen | Peter Niemeyer mit klarer Forderung an

    Werder Bremen | Peter Niemeyer mit klarer Forderung an


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  • Werder Bremen-Leihe Silva: „Kann im Strafraum ein

    Werder Bremen-Leihe Silva: „Kann im Strafraum ein


    Verbleib bei Werder denkbar 

    Werder Bremen-Leihe Silva: „Kann im Strafraum ein Killer sein“

    ©IMAGO

    Am Deadline Day wechselte André Silva per Leihe von RB Leipzig zu Werder Bremen, zwei Einsätze nach Einwechslungen stehen für den Portugiesen im grün-weißen Dress seither zu Buche. Im Vorfeld des Bundesliga-Duells mit dem SC Freiburg (Freitag, 20:30 Uhr) bilanzierte der 29-Jährige nun seine ersten Wochen am Osterdeich. Silva spielte bei den Sachsen hinter den Stammspielern Loïs Openda (24) und Benjamin Sesko (21) sowie Joker Yussuf Poulsen (30) nur die vierte Geige im Sturm. Im Werder-Kader gibt es mit Marvin Ducksch (30) und Keke Topp (20) derzeit nur zwei etatmäßige Mittelstürmer.

    „Wir sind von seiner Qualität absolut überzeugt. André kennt die Bundesliga seit Jahren, ist voll im Training und wir hoffen, dass die Integration in unsere Mannschaft sehr schnell erfolgen wird“, hatte Bremens Leiter Profifußball Peter Niemeyer wissen lassen. Der Angreifer bekräftigte nun im Interview mit der „Deichstube“, dass er sich an der Weser durchaus bereits eingelebt habe: „Ich bin gut im Verein und in der Stadt angekommen. Bei einem Wechsel im Winter ist das immer etwas schwieriger als im Sommer, weil einfach weniger Zeit für alles da ist. So langsam sind die wichtigsten Dinge aber geregelt. Noch wohne ich zwar im Hotel, ich habe aber inzwischen eine Wohnung gefunden und ziehe bald um.“

    Bei den Anhängern der Norddeutschen hatte der 53-fache Nationalspieler zunächst abseits des Sportlichen für Aufmerksamkeit gesorgt, als er in seinem Profil im sozialen Netzwerk „X“ den „SV Werner Bremen“ als seinen neuen Verein angab. Der „lustige Fehler“, der für einige Social-Media-Lacher sorgte, sei aber nicht seiner gewesen, bekräftigte Silva schmunzelnd: „Ich habe ein Team, das mir hilft, meinen Auftritt in den Sozialen Medien zu betreuen. Da hat sich offenbar jemand vertippt. Vielleicht hat der ja an den Trainer gedacht. Ich habe es selbst gar nicht bemerkt, bin aber von mehreren Leuten darauf hingewiesen worden. Wir haben es dann schnell korrigiert.“

    Jetzt im Forum über den SV Werder diskutieren.

    Berichten zufolge übernimmt Werder im Zuge des Leihdeals mit RB die Hälfte des Silva-Gehalts, das im Jahr 7 Millionen Euro betragen soll. Die Summe für die fünf Monate bis Saisonende beläuft sich somit auf circa 1,5 Mio. Euro. Eine Leihgebühr wurde hingegen nicht fällig, auch eine Kaufoption ist vertraglich nicht integriert. Die Option Werder sei für den 1,86 Meter großen Rechtsfuß „sofort sehr interessant“ gewesen, berichtet er. „Es ging darum, eine Lösung für meine Situation zu finden, denn in Leipzig habe ich zuletzt kaum noch gespielt. Ich bin kein Typ, der Dinge überstürzt, sondern denke gerne in Ruhe darüber nach. Ich möchte einfach sicher sein, dass der nächste Schritt der richtige ist. Bei Werder war ich mir schnell sicher.“

    Dass Bremen die ersten beiden mit ihm gegen Bayern sowie gegen Hoffenheim verlor, stimme Silva nicht missmutig. Der Status der „Sofort-Hilfe“ sei dennoch „eine Herausforderung. Mit der Erfahrung, die ich in meiner Karriere gesammelt habe, bin ich mir aber sicher, dass ich sie meistern kann. Ich bringe mich mit allem ein, was ich habe, um dabei zu helfen, dass wir unsere Ziele erreichen.“ Angesprochen auf seine persönlichen Stärken gab Silva beim Portal zu Protokoll: „Das Zusammenspiel mit meinen Mitspielern ist mir sehr wichtig, ob ich dabei nun Bälle festmache oder es One Touch weitergeht. Ich bin sicher nicht der schnellste Stürmer und nicht der, der am höchsten springt, aber ich würde sagen, dass ich gut den richtigen Moment finden kann. Im Strafraum kann ich ein Killer sein.“

    Leipzig bezahlte für den 29-Jährigen 2021 nach einer überragenden Saison bei Eintracht Frankfurt, in der ihm 39 Scorer (29 Tore und zehn Vorlagen) gelangen, 23 Mio. Euro Ablöse. Nach der Saison erreichte er seinen persönlichen Höchstmarktwert von 45 Mio. Euro. In Leipzig konnte Silva aber nicht an seine erfolgreiche Zeit bei der Eintracht anknüpfen und blieb hinter den Erwartungen zurück, sodass sein Marktwert kontinuierlich auf nun 5 Mio. Euro sank. Auch wenn es zuletzt schlechter lief, habe er sein Selbstbewusstsein aus der Vergangenheit nicht verloren, so der Profi: „Ich arbeite jeden Tag daran, mich weiterzuentwickeln. Auch wenn die Torquote in den letzten Jahren niedriger war, bin ich heute insgesamt vielleicht sogar ein besserer Spieler als während der Zeit in Frankfurt.“

    Werder Bremen und der Traum von Europa – Silva: Sehr viel möglich

    Werder hatte sich zum Ende des vergangenen Jahres mit drei Siegen in Folge in den Dunstkreis der Europapokal-Anwärter gespielt, im Jahr 2025 konnten die Bremer jedoch bis dato nur einen Liga-Sieg einheimsen und rutschten bis auf Platz 10 ab. Am Osterdeich regelmäßig aufkommende Träume vom internationalen Geschäft kommentierte Silva dennoch mit Zuversicht: „Wenn ich sehe, wie hart und konzentriert die Mannschaft allein in der Zeit, seit ich hier bin, gearbeitet hat, dann ist sehr viel möglich. Wir sollten aber nicht zu weit in die Zukunft schauen und unnötige Erwartungen schüren. Nach Europa zu kommen, ist sehr schwer. Wir müssen es mehr wollen als die anderen Mannschaften und jeden Tag hart dafür arbeiten. Dann sehen wir, was dabei am Ende herauskommt.“

    In Leipzig läuft Silvas Vertrag noch bis 2026. Auf die Frage, ob er sich auch einen Verbleib bei Werder über den Sommer hinaus vorstellen könne, meinte der Portugiese: „Warum nicht? Vorstellbar ist vieles. Ich hätte früher zum Beispiel nie gedacht, dass ich mal fünf Jahre lang in der Bundesliga spiele, und doch ist es so gekommen. Ich habe mir mit der Zeit abgewöhnt, zu weit in die Zukunft zu schauen, weil es nichts bringt. An den Sommer denke ich jetzt noch nicht.“



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  • Werder Bremen | Niemeyer mit klarer Forderung an die

    Werder Bremen | Niemeyer mit klarer Forderung an die


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  • Werder Bremen | Justin Njinmah in der Sackgasse? Das

    Werder Bremen | Justin Njinmah in der Sackgasse? Das


    Justin Njinmah kommt in der laufenden Bundesliga-Saison bei Werder Bremen noch nicht wirklich zur Geltung. Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer führte nun aus, woran der Stürmer seiner Meinung nach arbeiten muss.

    Es läuft nicht rund in 2024/2025 für Werder-Stürmer Justin Njinmah. Der 24-Jährige sucht seit längerem seine Form, hatte darüber hinaus schon mehrfach in der laufenden Spielzeit mit Verletzungsproblemen zu kämpfen.

    Im neuen Kalenderjahr hat er noch kein einziges Tor für Bremen erzielt, traf zuletzt am 12. Spieltag im November für seine Farben beim 2:2-Remis gegen den VfB Stuttgart.

    Auch Profi-Boss Peter Niemeyer hat die Ladehemmung beim Offensivmann registriert und sich nun zur Formkrise bei Njinmah geäußert.

    “Ihn ärgert es am meisten, dass er nicht in den Rhythmus findet. Darum geht es für ihn: regelmäßig trainieren und spielen”, wurde Werders Lizenzspielerleiter in der “Bild” zitiert.

    Njinmah besitzt noch einen Werder-Vertrag bis 2027

    Niemeyer zeigte sich immerhin zuversichtlich, dass Njinmah in naher Zukunft wieder sehr wertvoll für die Hanseaten wird: “Justin ist für uns einer, der den Unterschied machen kann und einen absoluten Mehrwert für uns hat. Aber dafür braucht er Rhythmus und Fitness.”

    Justin Njinmah spielt seit Sommer 2023 wieder für Werder Bremen, nachdem er zuvor an Borussia Dortmund verliehen worden war. Er steht seit dem bei 39 Bundesliga-Einsätzen für das Team von Cheftrainer Ole Werner, erzielte dabei acht Tore. Im vergangenen Jahr wurde er zeitweise sogar als kommender Nationalspieler gehandelt

    In der laufenden Saison bringt es der gebürtige Hamburger erst auf acht Startelf-Einsätze. Zuletzt durfte er gegen Mainz 05 (1:0) und den FC Bayern (3:0) von Beginn an ran, blieb allerdings in beiden Partien weitestgehend blass.

    Njinmah steht beim Tabellenzehnten der Bundesliga noch bis Sommer 2027 unter Vertrag.



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