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  • De Bruyne weg! Jetzt greift Pep Guardiola bei diesem

    De Bruyne weg! Jetzt greift Pep Guardiola bei diesem

    De Bruyne weg! Jetzt greift Pep Guardiola bei diesem Youngster zu

    Die Fußballwelt steht Kopf. Kevin De Bruyne, der Spielmacher von Manchester City und einer der besten Mittelfeldspieler der Welt, hat sich eine schwere Verletzung zugezogen. Diese Nachricht hat nicht nur die Fans in Schock versetzt, sondern auch Pep Guardiola vor eine große Herausforderung gestellt. Doch wo sieht der Trainer jetzt die Lösung? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die mögliche Antwort: die Talente, die Guardiola ins Visier nehmen könnte, um den Ausfall von De Bruyne zu kompensieren.

    Kevin De Bruyne: Ein Verlust für Manchester City

    Kevin De Bruyne ist für Manchester City nicht nur ein Schlüsselspieler, sondern auch das Herzstück des Teams. Seine Fähigkeit, Spiele zu kontrollieren, präzise Pässe zu spielen und entscheidende Tore zu erzielen, hat City in den letzten Jahren zu zahlreichen Erfolgen verholfen. Sein Fehlen wird nicht nur die offensive Spielweise des Teams beeinflussen, sondern auch das gesamte Teamgefüge. Guardiola muss jetzt schnell handeln, um die Lücke zu schließen, die De Bruyne hinterlässt.

    Die Herausforderung für Guardiola

    Klauseln und Strategien, die Guardiola ohnehin schon im Kopf hat, müssen nun zur Realität werden. Die Frage ist: Welche Spieler stehen zur Verfügung, um den Verlust zu kompensieren? Guardiola ist bekannt für seine Fähigkeit, Talente zu entwickeln und sie in sein Spielsystem zu integrieren. Hier bieten sich mehrere Optionen, sowohl aus dem eigenen Nachwuchs als auch durch mögliche Transfers.

    Pep Guardiolas Talentschuppen: Die Jugend im Fokus

    Guardiola hat stets ein Auge für talentierte junge Spieler. In der Vergangenheit hat er Spieler wie Phil Foden und Cole Palmer in die erste Mannschaft integriert. Foden hat sich als einer der besten jungen Spieler der Premier League etabliert und könnte jetzt möglicherweise die Rolle von De Bruyne übernehmen.

    Phil Foden: Ein natürlicher Nachfolger?

    Phil Foden ist ein weiterer unbestrittener Superstar in den Reihen von Manchester City. Der junge Engländer hat in den letzten Saisons eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht und ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Kaders. Foden ist extrem vielseitig, kann sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel agieren und verfügt über die gleiche Kreativität, die De Bruyne auszeichnet. Guardiola könnte Foden jetzt als seine wichtigste Waffe betrachten, um den offensiven Spielstil von City aufrechtzuerhalten.

    Cole Palmer: Das nächste große Ding?

    Ein weiteres Talent, das Guardiola im Auge haben könnte, ist Cole Palmer. Der 21-jährige Mittelfeldspieler hat in der letzten Saison einige vielversprechende Auftritte gezeigt und dabei sein Potenzial angedeutet. Palmer könnte, obwohl er noch in den Kinderschuhen seiner Karriere steckt, die Kreativität und den Einfallsreichtum liefern, den City jetzt benötigt. Diese Chance könnte für ihn der perfekte Moment sein, um sich in der ersten Mannschaft zu beweisen.

    Externe Optionen: Der Transfermarkt

    Sollte Guardiola entscheiden, dass die internen Optionen nicht ausreichen, könnte der Transfermarkt eine Lösung bieten. Viele Experten spekulieren bereits über mögliche Transfers, die Manchester City ergreifen könnte, um die De Bruyne-Lücke zu füllen.

    Wunschspieler: Jude Bellingham

    Ein Spieler, der immer wieder genannt wird, ist Jude Bellingham. Der 20-jährige Mittelfeldspieler von Real Madrid hat sich als einer der besten jungen Spieler in Europa etabliert. Seine Fähigkeiten, sowohl defensiv als auch offensiv zu agieren, könnten sich als wertvoll für City erweisen. Außerdem bringt Bellingham eine Menge an internationaler Erfahrung mit sich, die Guardiola in dieser schwierigen Phase gebrauchen könnte.

    Alternativen aus der Bundesliga

    Ein weiterer Talentpool, auf den Guardiola zurückgreifen könnte, ist die Bundesliga. Spieler wie Florian Wirtz oder Jamal Musiala sind vielversprechende Optionen, die sowohl kreativ als auch spielintelligent sind. Diese Talente könnten die gewünschte Flexibilität in Guardiolas System bringen und gleichzeitig den Druck von anderen bestehenden Spielern nehmen.

    Die Hoffnung auf Teamgeist und Anpassungsfähigkeit

    Ein Team wie Manchester City, das über so viele talentierte Spieler verfügt, hat die Möglichkeit, sich in solch kritischen Momenten anzupassen. Guardiola ist bekannt für seine taktische Flexibilität und seine Fähigkeit, das Team so einzustellen, dass es einen neuen Spielstil annimmt. Dabei könnte der Trainer auch auf andere Spieler wie Rodri oder Bernardo Silva zurückgreifen, die in der Lage sind, den kreativen Spielaufbau zu unterstützen und die Verantwortung zu übernehmen.

    Fazit: Guardiola in der Pflicht

    Der Ausfall von Kevin De Bruyne ist ein herber Rückschlag für Manchester City, doch er könnte auch eine Gelegenheit für andere Spieler sein, ihr Potenzial auszuschöpfen. Pep Guardiola steht nun vor der Herausforderung, das Team neu zu strukturieren und aus den vorhandenen Ressourcen das Beste herauszuholen. Ob es sich dabei um die Integration junger Talente wie Phil Foden und Cole Palmer handelt oder um potenzielle Neuzugänge, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Guardiola wird alles daransetzen, um die Qualität und den Erfolg von Manchester City aufrechtzuerhalten, auch ohne seinen Superstar.

  • Pep opfert De Bruyne für Wirtz

    Pep opfert De Bruyne für Wirtz

    Pep opfert De Bruyne für Wirtz: Ein gewagter Schritt oder strategisches Genie?

    Die Fußballwelt ist immer wieder für Überraschungen gut. Wenn es um die Taktik und die Kadergestaltung geht, hat Pep Guardiola einen renommierten Ruf als innovativer Denker. Doch die neueste sportliche Entscheidung, Kevin De Bruyne, den Star und Spielmacher des Manchester City, für das junge Talent Florian Wirtz zu opfern, sorgt für gemischte Reaktionen. Warum dieser Wechsel so brisant ist und welche Auswirkungen er auf die Zukunft von City sowie die Karriere des deutschen Offensivspielers haben könnte, beleuchten wir in diesem Artikel.

    Einleitung: Ein riskanter Tausch

    Mit Kevin De Bruyne verliert Manchester City nicht nur einen ihrer besten Spieler, sondern auch einen der besten Mittelfeldspieler der Welt. Doch der Potenzialtransfer für Florian Wirtz, der in den letzten Jahren beeindruckende Leistungen für Bayer 04 Leverkusen gezeigt hat, könnte ebenso fragwürdig wie zukunftsorientiert sein. Was treibt Guardiola dazu, einen derartigen Schritt zu wagen? Und was bedeutet dies für die Premier League und darüber hinaus? Lassen Sie uns tiefer in die Materie eintauchen.

    Pep Guardiola: Der Taktikschachmeister

    Pep Guardiola ist bekannt für seinen analytischen Ansatz im Fußball. Seine Fähigkeit, Spieler zu entwickeln und Taktiken zu optimieren, hat ihm zahlreiche Titel eingebracht. Die Entscheidung, einen Spieler wie De Bruyne abzugeben, der in der Vergangenheit maßgeblich zum Erfolg von City beigetragen hat, scheint auf den ersten Blick unverständlich. Doch Guardiola könnte einen langfristigen Plan verfolgen, der darauf abzielt, die Mannschaft für die kommenden Herausforderungen der Premier League und der Champions League neu aufzustellen.

    De Bruyne: Der Verlust eines Champions

    Kevin De Bruyne wird oft als einer der besten Spielmacher der Welt angesehen. Seine Vision, Kreativität und Ballverteilung sind unübertroffen. Die Frage ist: Wie viel Einfluss hat sein Abgang auf das Spiel von Manchester City? Mit nur 32 Jahren hat De Bruyne noch einige Spieljahre vor sich, doch verletzungsbedingte Ausfälle in den letzten Saisons haben seine Verfügbarkeit in Frage gestellt. Guardiola könnte aufgrund dieser Unsicherheiten die Entscheidung getroffen haben, während De Bruyne noch einen hohen Marktwert hat, einen Neuanfang zu wagen.

    Florian Wirtz: Ein aufstrebender Superstar

    Florian Wirtz ist der Hoffnungsträger des deutschen Fußballs. Die 20-jährige Offensivkraft hat sich in der Bundesliga einen Namen gemacht und beeindruckt mit technischen Fähigkeiten und Spielintelligenz. Er gilt als einer der vielversprechendsten Talente Europas und hat das Potenzial, eine Schlüsselrolle im Spiel von Manchester City zu übernehmen. Für Guardiola könnte Wirtz nicht nur eine frische Perspektive bringen, sondern auch die Möglichkeit, auf innovative Weise zu spielen, die das Team noch flexibler macht.

    Vorzüge eines Transfers

    Der Transfer von Wirtz könnte mehrere Vorteile für Manchester City mit sich bringen:

    1. Junge Energie: Wirtz bringt frischen Wind in das Team und kann die Dynamik auf dem Platz verändern.
    2. Langfristige Planung: Mit einem jungen Spieler wie Wirtz investiert Guardiola in die Zukunft. Sollte sich Wirtz weiterentwickeln, könnte er das Gesicht des Teams für die nächsten Jahre prägen.
    3. Finanzielle Aspekte: De Bruynes Marktwert ist enorm, und sein Abgang könnte City helfen, finanziellen Spielraum für weitere Transfers zu schaffen.

    Die Reaktionen: Kritiker und Befürworter

    Der Transfer hat sowohl Begeisterung als auch Skepsis ausgelöst. Einige Fans und Experten glauben, dass der Verlust eines Spielers wie De Bruyne nicht einfach zu kompensieren ist. Kritiker warnen davor, dass Wirtz zwar großes Potenzial hat, aber nur schwer die Fußstapfen eines etablierten Stars füllen kann. Andererseits gibt es Stimmen, die den Mut und die Weitsicht von Guardiola loben. Schließlich ist dies nicht sein erster umstrittener Schritt – Guardiola hat oft mit radikalen Entscheidungen überrascht, die sich später als brillant herausgestellt haben.

    Fazit: Eine Wende im Manchester City-Kapitel?

    Die Entscheidung, Kevin De Bruyne gegen Florian Wirtz zu tauschen, wird in den kommenden Monaten und Jahren viel diskutiert werden. Guardiola beweist einmal mehr, dass er bereit ist, Risiken einzugehen, um sein Team neu auszurichten. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser mutige Schritt auf die Leistung von Manchester City auswirkt und ob Wirtz seine vielversprechenden Fähigkeiten auf der großen Bühne demonstrieren kann.

    Abschließend lässt sich sagen, dass der Fußball ein Geschäft der Risiken und Chancen ist. Pep Guardiolas Entscheidung könnte sowohl eine nachhaltige Strategie als auch ein gewagtes Experiment sein. Die Fans und Beobachter werden mit Spannung verfolgen, ob sich dieser Wechsel als genialer Schachzug erweist oder ob die Schatten von De Bruynes Abgang schwerer wiegen als eingangs vermutet.

  • Pep Guradiola bleibt optimistisch, trotz

    Pep Guradiola bleibt optimistisch, trotz


    FAZ+Manchester City in der Krise :

    „Wenn man verliert, muss man so verlieren“

    Von Marcus Erberich, Brighton

    24.02.2025, 14:18Lesezeit: 3 Min.

    Zum Schreien: Pep Guardiola und Manchester City kommen nicht vom Fleck.

    Zum Schreien: Pep Guardiola und Manchester City kommen nicht vom Fleck.AP

    Der englische Meister bleibt auch gegen Liverpool viel zu ungefährlich. Doch Pep Guradiola widerspricht den Kritikern. Der Coach wirkt dünnhäutig – und prophezeit dem Klub trotz Krise eine „glänzende Zukunft“.



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  • Pep Guardiola bestätigt: Topstar von Manchester City fällt

    Pep Guardiola bestätigt: Topstar von Manchester City fällt


    John Stones wird Manchester City in der entscheidenden Saisonphase lange fehlen. Auch Thomas Tuchel muss auf ihn verzichten.

    Die Oberschenkelverletzung, die er sich im Playoff-Rückspiel der Champions League bei Real Madrid (1:3) vergangene Woche zuzog, zwingt Manchester Citys Abwehrspieler John Stones zu einer wochenlangen Pause.

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  • Krise bei Manchester City: Trainer Pep Guardiola – Visionär

    Krise bei Manchester City: Trainer Pep Guardiola – Visionär


    Stand: 21.02.2025 20:52 Uhr

    In der Champions League nur noch Zuschauer, und Meister wird ein anderer: Manchester City ist ein Klub in der Krise. Längst hat sie auch den Trainer Pep Guardiola erreicht. Sein Wirken wird auch im Premier-League-Spiel gegen den FC Liverpool am Sonntag (23.02.2025, ab 17.30 Uhr im Live-Ticker) unter Beobachtung stehen.

    Tim Beyer

    In einer anderen Zeit, lange bevor Josep Guardiola, den alle nur Pep nennen, nach Manchester zog, noch vor seiner Zeit in München, war sein Name eng mit dem FC Barcelona verbunden. Er war dort erst Jugendspieler, dann Profi, später Trainer. In dieser Funktion arbeitete er vier Jahre sehr erfolgreich für den Klub. Zusammen gewannen sie vierzehn Titel, zum Beispiel zweimal die Champions League und dreimal die Meisterschaft. Gerne trat Guardiolas Barcelona gegen Real Madrid an: Von 15 Duellen gegen den großen Rivalen gewann “Barca” neun und verlor zwei, aber nie in Madrid.

    Seitdem wird Guardiola ausgepfiffen, wann immer er als Trainer auf Real Madrid trifft. So war es in den drei Jahren, in denen er von 2013 an den FC Bayern trainierte (7 Titel), so ist es ihm seit 2016 als Trainer von Manchester City (19 Titel) ergangen. Natürlich wurde Guardiola auch ausgepfiffen, als er am Mittwoch mit City in den Playoffs für das Achtelfinale der Champions League in Madrid antrat. Er wird sich daran gewöhnt haben. Ärgern dürfte er sich eher über das, was an diesem Abend noch passierte.

    Schon wie es begonnen hat: Es lief die 4. Minute, als sich Manchesters Verteidiger Ruben Dias nach einem langen Ball verschätzte. Davon profitierte Kylian Mbappe, er hob den Ball über Torhüter Ederson hinweg ins Tor zur Führung für Real. Mbappe traf anschließend noch zweimal, er allein war für Manchester ein einziges Ärgernis. Nur war er nicht allein: Jude Bellingham dirigierte, Vinicius Junior dribbelte, Fede Valverde flankte.

    Manchester City hat mehr als nur ein Spiel verloren

    An der Seitenlinie stand Guardiola, 54, die Fernsehkameras fingen ihn gelegentlich ein. Meist hatte er die Arme vor der Brust verschränkt. Manchmal schüttelte er den Kopf. Zufrieden sah er nicht aus, eher nachdenklich. Er sah, wie seine Fußballer um Kontrolle bemüht waren, das Spiel aber nie kontrollierten. Am Ende verlor Manchester City 1:3, nach Hin- und Rückspiel stand es 3:6.

    Es hat diese Paarung in der Champions zuletzt oft gegeben, zum fünften Mal in den vergangenen fünf Spielzeiten. Es waren mitreißende Spiele, geprägt mal vom feinen Fußball von Manchester City, dann wieder von der Wucht, auch der taktischen Finesse von Real Madrid. Fast immer war es knapp. Diesmal war es einseitig.

    Was bleibt, ist der Eindruck, dass in diesen beiden Spielen mehr gekippt ist als nur die Statistik zugunsten von Real, das zum dritten Mal in diesem Zeitraum gegen City weiterkam. Sogar die “BBC”, der Freude am Boulevardesken eher unverdächtig, schrieb, Manchester City, die Mannschaft des “Perfektionisten Guardiola”, sei aktuell von “Perfektion so weit entfernt, wie es nur geht.”

    Beim Aufstieg von Manchester City spielten Zweifel mit

    Es liegt noch nicht lange zurück, da wäre eine solche Schlagzeile außerhalb des Schreibbaren gewesen. City hat in der Premier League sechs der vergangenen sieben Meisterschaften gewonnen. Im Sommer 2023 triumphierte der Klub zum ersten Mal in der Champions League. Manchester City war ganz oben angekommen.

    Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ohne das Geld von Abu Dhabis Scheich Mansour nicht möglich gewesen wäre. Als er 2008 bei Manchester City einstieg, war der Klub weit weg von großen Erfolgen, und beliebt vor allem in der Region. Heute ist das anders. Fans hat der Klub überall auf der Welt. Es ist ein Aufstieg, der möglicherweise auch auf Regelverstöße zurückzuführen ist, und zwar bei den Finanzen – der Zweifel spielt mit.

    Entscheidend beteiligt am Aufstieg von Manchester City war aber auch Pep Guardiola. Er hat als Trainer immer schon Mannschaften geformt, die ansehnlichen Fußball spielten. So war das in Barcelona und später bei den Bayern. So war es es auch in Manchester. Seine Spieler haben oft den Ball und wissen meist etwas mit ihm anzufangen, das ist der Kern. Er ist unverhandelbar.

    Den Rest hat Guardiola immer wieder durchdacht und manchmal neu erfunden. Das bekannteste Beispiel: Er zog Lionel Messi beim FC Barcelona ins Angriffszentrum, als alle in ihm einen Außenspieler sahen. Plötzlich wollten alle eine “falsche Neun”. Seitdem gilt Guardiola vielen als ein Visionär des Fußballs. Gerade steckt der Visionär in einer Schaffenskrise.

    Als Man City plötzlich 4-4-2 spielte

    In Madrid entschied sich Guardiola für ein 4-4-2, für das er sich zuvor nur in Ausnahmefällen entschieden hatte. So wollte er die Abwesenheit von Erling Haaland (Knieprobleme) kompensieren. Der Plan ging nicht auf: Chancen erspielte sich City kaum.

    Und im Mittelfeld leidet Manchester noch immer unter dem Ausfall des Strategen Rodri, Europameister mit Spanien und Weltfußballer des Jahres 2024. Er fehlt seit September, mit ihm fehlt im Spiel von City die Balance. Einen Ersatz hat Guardiola lange gesucht. Nun darf dort Nico Gonzalez spielen, ein Winterneuzugang, der Rodri zumindest von der Statur her ähnelt. Guardiola nannte ihn zuletzt einen “Mini-Rodri”.

    In Madrid erzielte Gonzalez nach einem Freistoß den einzigen Treffer für City, fiel sonst aber vor allem dadurch auf, dass er zu Beginn der zweiten Halbzeit die Hose von Viniucs Junior einem intensiven Materialtest unterzog.

    Guardiola sagt: “Nichts ist für die Ewigkeit”

    Für Guardiola könnte die neunte Saison in Manchester die zweite ohne einen Titel werden. Realistische Titelchancen hat City nur noch im FA-Cup, ein Trost wäre das kaum. Champions-League-Sieger wird ein anderer Klub. Und in der Premier League dürfte in diesem Jahr eine andere Mannschaft jubeln, vielleicht ja der FC Liverpool. Vor dem direkten Duell am Sonntag hat City ein Spiel weniger absolviert, aber als Tabellenvierter eben auch 17 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Liverpool.

    Die Frage ist nun, wie Guardiola reagiert. Ob es ihm noch einmal gelingt, den Fußball von Manchester City neu zu erfunden. Auch das war Thema, nachdem der Klub in der Champions League gescheitert war. Guardiola wurde gefragt, ob das auch das Ende eines fußballerischen Zyklus gewesen sei. Er sagte: “Nichts ist für die Ewigkeit.”



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  • Wegen Jürgen Klopp: Pep Guardiola weigert sich vor

    Wegen Jürgen Klopp: Pep Guardiola weigert sich vor


    Pep Guardiola hat wenig Lust darauf, die aktuellen Reds mit ihrer vorherigen Version zu vergleichen.

    Vor dem Spitzenspiel der Premier League zwischen Meister Manchester City und Tabellenführer Liverpool hat sich Citys Teammanager Pep Guardiola geweigert, einen Vergleich zwischen den aktuellen Reds und jenen unter ihrem langjährigen Coach und Guardiola-Rivalen Jürgen Klopp anzustellen.

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  • Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte

    Leverkusen: 150 Mio. Euro Ablöse? Pep Guardiola wollte


    Für Peps Umbau braucht es ein Kronjuwel!

    Manchester City verkam diese Saison zu einem Krisen-Klub, taumelte zeitweise unaufhaltsam dem Mittelmaß in der Premier League entgegen. Jetzt will Trainer Pep Guardiola (54) die Mannschaft komplett neu aufstellen. In seiner Offensive soll DFB-Star Florian Wirtz das Herzstück werden – und das sofort, wenn es nach dem Katalanen geht.

    Beim 3:2-Pokalsieg gegen Köln stand der Youngster noch auf dem Zaun, feierte mit den Fans. Es wirkte wie ein Bekenntnis.

    Diese Bilder hätte es nie gegeben, hätte Guardiola seinen Willen bekommen. Der sieht in Wirtz seinen absoluten Wunschspieler. Und den hätte er am liebsten schon im Winter gehabt. Doch für Wirtz und Leverkusen war ein Winter-Wechsel nie ein Thema.



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  • Manchester City: Kohle-Urteil um Pep Guardiola und gefallen

    Manchester City: Kohle-Urteil um Pep Guardiola und gefallen


    Auf dem Platz tut sich Manchester City derzeit schwer – immerhin haben Trainer Pep Guardiola (54) und Co. jetzt aber einen wichtigen Sieg abseits des Rasens errungen!

    Wie die britische Zeitung „The Times“ zuerst berichtete, wurden die von der Premier League bestimmten und von 2021 bis 2024 geltenden Sponsoringregeln für ungültig erklärt. Sie gelten als nichtig und nicht durchsetzbar.

    Kohle-Urteil um Pep und Man City gefallen!



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  • Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei


    Neuer Bayer-Vertrag keine Hürde? 

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei Manchester City

    ©IMAGO

    Der FC Bayern und Ehrenpräsident Uli Hoeneß träumen perspektivisch von Florian Wirtz (21), während Bayer Leverkusen gerne erneut und sofort mit dem begehrten Offensivspieler verlängern würde. Währenddessen hat auch die internationale Konkurrenz ihre Fühler ausgestreckt: Nach Informationen der „Sport Bild“ will Trainer Pep Guardiola Wirtz im Rahmen einer Umgestaltung des Kaders zu Manchester City holen.

    Am liebsten hätte der 54-Jährige den deutschen Nationalspieler schon im Winter für die Skyblues gewonnen, was aber ausgeschlossen war. Wirtz gelte als Wunschspieler von Guardiola, der seine sportlich ins Schlingern geratene Mannschaft komplett neu aufstellen wolle. Wirtz stehe zwar vor einer Unterschrift eines neuen Kontrakts bei Meister Bayer 04 – was den Starttrainer aber nicht abschrecke. Der gebürtige Pulheimer soll idealerweise in die Rolle von Routinier Kevin De Bruyne (33) als Spielmacher, Vollstrecker und Vorbereiter schlüpfen. Wie groß die Chancen Man Citys stehen, geht aus dem Bericht nicht konkret hervor.

    Bayer Leverkusen um seine Bosse Fernando Carro und Simon Rolfes biete Wirtz ein weiteres Vertragsjahr bis 2028 und eine Ausstiegsklausel bei etwa 125 Millionen Euro ab Sommer 2026. Einschließlich einer Gehaltserhöhung von bis zu 8 Mio. Euro auf über 10 Mio. Euro pro Jahr. Sollte Wirtz eine Verlängerung ausschlagen, würde die Werkself ihn im kommenden Sommer für mindestens 150 Mio. Euro verkaufen wollen, heißt es. Weil der Preis in den beiden Folgejahren aufgrund der Vertragslage sukzessive sinken könnte.

    Interessent Man City belegt infolge einer akuten Schwächephase nur Platz 5 in der Premier League – 15 Zähler hinter Spitzenreiter Liverpool, das sogar noch eine Partie mehr auszutragen hat. Im Kader des englischen Meisters stehen acht Ü30-Profis, bei İlkay Gündoğan (34), De Bruyne und Scott Carson (39) enden die Verträge im Sommer.



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  • Erneuter VAR-Ärger für Real | Fans verhöhnen Pep

    Erneuter VAR-Ärger für Real | Fans verhöhnen Pep


    La Liga wird lebendiger

    Im Spitzenspiel von La Liga trennten sich Real Madrid und Atlético Madrid im Stadtderby am gestrigen Samstagabend nur 1:1. Obwohl es an sich eine sehr triste und höhepunktarme Partie war, zeigte sich die spanische Presse freudig, denn der Dreikampf um die Meisterschaft könnte heute wieder so richtig Feuer bekommen. Die ‚Mundo Deportivo‘ fasst unter dem Titel „Die Liga wird noch lebendiger“ zusammen: „Real Madrid bleibt Tabellenführer mit einem Punkt Vorsprung vor Atlético Madrid. Allerdings können beide sehen, wie Barcelona auf zwei beziehungsweise einen Punkt auf sie aufschließen kann, wenn die Katalanen gegen Sevilla gewinnen. Das war die wichtigste Konsequenz eines Derbys, in dem die Königlichen ihre Proteste gegen die Schiedsrichter fortsetzen werden, da das Tor von Atleti nach einem Elfmeter durch den VAR fiel. Wie gesagt, alles bleibt beim Alten.“

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    Die Führung für die Rojiblanco erzielte einmal mehr Julián Alvarez, in einem Spiel, in dem Real enttäuschte. „Madrid gefiel das Spiel nicht und dem Publikum gefiel Madrid nicht. Die Fans im Bernabéu verlangen mehr Leidenschaft als sie in diesem Jahr zu sehen bekommen. Dieser langsame Ballverkehr ohne Überraschungen oder Fortschritte ging nicht weit genug. Mbappé hatte Schwierigkeiten, mit dem Rücken zum Tor zu spielen, Vinicius wurde von der Erde verschluckt, Bellingham war mehr an der Organisation als am Abschluss beteiligt und nur Rodrygo bot von rechts eine gewisse Tiefe“, beobachtet die ‚as‘. Die ‚Marca‘ legt den Fokus ebenfalls eher auf das große Ganze: „Das Duell zwischen dem Tabellenführer und dem Tabellenzweiten zeigte, wie ausgeglichen die LaLiga ist, und öffnete dem Tabellendritten die Tür, um sich dem Spaß anzuschließen.“

    „Sacked in the morning“

    Manchester City entging am gestrigen Samstag im FA Cup nur knapp einer großen Blamage. Nach einem Pausenrückstand drehte der Scheichklub die Partie gegen den Drittligisten Leyton Orient noch und zog mit einem 2:1-Sieg in die fünfte Runde ein. „Die Fans von City haben schon alles gesehen, aber für Pep Guardiola und seine Seriensieger sind dies ernüchternde Zeiten, deren Abstieg von den Höhen, die sie erreicht haben, rau war und keine Anzeichen für ein Ende zeigt“, fassen die ‚Manchester Evening News‘ zusammen. Die Schadenfreude, die den Citizens seitens der Gegner entgegenschlug, sei zunehmend beunruhigend: „Niemand hätte zu Beginn der Saison damit gerechnet, dass die Fans von Leyton Orient singen würden, dass Guardiola entlassen wird, und, dass sie bei weitem nicht die erste Fangemeinde sind, die dies ankündigen.“

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    „Pep Guardiola – you gonna get sacked in the morning“ schallte es über die Tribüne des unterklassigen Vereins. Ein Gesang, der mittlerweile in vielen Stadien zur Routine wird. Der Coach der Citizens reagierte mit ungewohntem Galgenhumor: „Kevin De Bruyne hat mich mit Seinem Siegtor bewahrt. Mit diesem Ergebnis wird mich mein Vorsitzender wohl nicht feuern!“ Dennoch bereitet auch diese Leistung erneut große Sorgen. „Hoffentlich hat Real Madrid nicht zugeschaut“, schreibt der ‚Daily Mirror‘, „Der 2:1-Comeback-Sieg bringt sie zwar in die nächste Runde, aber niemand wird Angst haben, gegen sie zu spielen – am allerwenigsten die Könige der Champions League.“ Am Dienstag (21 Uhr) gastieren die Spanier im Playoff-Hinspiel der Königsklasse in Manchester.



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