Schlagwort: Pep Guardiola

  • 70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    Im modernen Fußball ist Ballbesitz oft der Schlüssel zum Erfolg. Teams, die in der Lage sind, das Spielgerät aktiv zu kontrollieren, haben in der Regel die besseren Chancen, ihre Spielweise durchzusetzen. Doch manchmal kann selbst die beste Ballbesitzstatistik nicht vor Rückschlägen schützen. Dies erlebte auch Manchester City in einem jüngsten Match, in dem eine beeindruckende Ballbesitzquote von 70 Prozent nur bedingt zum gewünschten Erfolg führte.

    Ein Spiel voller Erwartungen

    Manchester City, unter der Leitung von Pep Guardiola, ist bekannt für seinen attraktiven und dominierenden Spielstil. Fans und Analysten erwarten oft, dass das Team jeden Gegner mit einem überwältigenden Ballbesitz aus der eigenen Hälfte drängt. Im letzten Spiel gegen einen weniger hoch eingeschätzten Gegner läuteten die vorhergehenden Statistiken Gutes: Das Team hielt den Ball über weite Strecken in den eigenen Reihen und entwickelte zahlreiche vielversprechende Angriffe. Dennoch endete das Spiel mit einer unerwarteten Niederlage.

    Enttäuschende Effizienz vor dem Tor

    Obwohl City die Kontrolle über das Spiel hatte, mangelte es an der Effizienz vor dem Tor. Mehrere erstklassige Torschüsse gingen entweder am Ziel vorbei oder fanden nicht den Weg ins Netz, da der gegnerische Torwart herausragende Paraden zeigte. Auch das berühmte "Gegentor nach einem Konter" stellte sich als Citys großes Manko heraus. Ein einzelner Moment der Unachtsamkeit in der Defensive führte zu einem schnellen Gegenangriff, der im Netz landete und das Spiel zu Gunsten des Gegners entschied.

    Taktische Überlegungen

    Die hohe Ballbesitzquote von 70 Prozent ist zwar beeindruckend, wirft jedoch Fragen zur taktischen Ausrichtung auf. Ein dominierendes Spiel kann die eigene Defensive verletzbar machen, insbesondere wenn der Gegner gut organisiert ist und auf Konter spielt. Obwohl City Räume und Chancen erarbeitete, konnten sie die Defensive des Gegners nicht durchdringen. Die Frage bleibt: Sind Ballbesitz und kontrolliertes Spiel die beste Strategie, wenn der Gegner überraschend effektiv kontert?

    Lehren aus der Niederlage

    Für Manchester City und Trainer Guardiola gibt es viel zu analysieren. Eine solche Niederlage stellt nicht nur die Leistung der Spieler in Frage, sondern auch die Bewegungen und das Zusammenspiel auf dem Platz. Wird Guardiola gezwungen sein, seine Philosophie zu überdenken, oder war dies lediglich ein einmaliger Ausrutscher in einer ansonsten vielversprechenden Saison?

    Es bleibt abzuwarten, wie sich City in den kommenden Spielen präsentieren wird. Die Fähigkeit, aus solchen Rückschlägen zu lernen und sich weiterzuentwickeln, wird entscheidend sein, um in der nationalen und internationalen Konkurrenz zu bestehen. Trotz des Rückschlags bleibt das Team in der Diskussion um die Titel, und die Fans sind sich sicher, dass es sich schnell wieder fangen wird.

    Fazit

    Im Fußball gibt es keine Garantien – selbst mit 70 Prozent Ballbesitz kann das Spiel überraschend enden. Manchester City muss lernen, in der Offensive präziser zu agieren und die Defensive zu stabilisieren, um solche unerwarteten Rückschläge in Zukunft zu vermeiden. Das letzte Spiel mag schmerzhaft gewesen sein, aber es könnte auch der Anstoß sein, der das Team stärker und widerstandsfähiger macht.

  • Manchester City vor Umbruch: Diese Stars könnten den Klub

    Manchester City vor Umbruch: Diese Stars könnten den Klub


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  • Krise bei Manchester City: Trainer Pep Guardiola – Visionär

    Krise bei Manchester City: Trainer Pep Guardiola – Visionär


    Stand: 21.02.2025 20:52 Uhr

    In der Champions League nur noch Zuschauer, und Meister wird ein anderer: Manchester City ist ein Klub in der Krise. Längst hat sie auch den Trainer Pep Guardiola erreicht. Sein Wirken wird auch im Premier-League-Spiel gegen den FC Liverpool am Sonntag (23.02.2025, ab 17.30 Uhr im Live-Ticker) unter Beobachtung stehen.

    Tim Beyer

    In einer anderen Zeit, lange bevor Josep Guardiola, den alle nur Pep nennen, nach Manchester zog, noch vor seiner Zeit in München, war sein Name eng mit dem FC Barcelona verbunden. Er war dort erst Jugendspieler, dann Profi, später Trainer. In dieser Funktion arbeitete er vier Jahre sehr erfolgreich für den Klub. Zusammen gewannen sie vierzehn Titel, zum Beispiel zweimal die Champions League und dreimal die Meisterschaft. Gerne trat Guardiolas Barcelona gegen Real Madrid an: Von 15 Duellen gegen den großen Rivalen gewann “Barca” neun und verlor zwei, aber nie in Madrid.

    Seitdem wird Guardiola ausgepfiffen, wann immer er als Trainer auf Real Madrid trifft. So war es in den drei Jahren, in denen er von 2013 an den FC Bayern trainierte (7 Titel), so ist es ihm seit 2016 als Trainer von Manchester City (19 Titel) ergangen. Natürlich wurde Guardiola auch ausgepfiffen, als er am Mittwoch mit City in den Playoffs für das Achtelfinale der Champions League in Madrid antrat. Er wird sich daran gewöhnt haben. Ärgern dürfte er sich eher über das, was an diesem Abend noch passierte.

    Schon wie es begonnen hat: Es lief die 4. Minute, als sich Manchesters Verteidiger Ruben Dias nach einem langen Ball verschätzte. Davon profitierte Kylian Mbappe, er hob den Ball über Torhüter Ederson hinweg ins Tor zur Führung für Real. Mbappe traf anschließend noch zweimal, er allein war für Manchester ein einziges Ärgernis. Nur war er nicht allein: Jude Bellingham dirigierte, Vinicius Junior dribbelte, Fede Valverde flankte.

    Manchester City hat mehr als nur ein Spiel verloren

    An der Seitenlinie stand Guardiola, 54, die Fernsehkameras fingen ihn gelegentlich ein. Meist hatte er die Arme vor der Brust verschränkt. Manchmal schüttelte er den Kopf. Zufrieden sah er nicht aus, eher nachdenklich. Er sah, wie seine Fußballer um Kontrolle bemüht waren, das Spiel aber nie kontrollierten. Am Ende verlor Manchester City 1:3, nach Hin- und Rückspiel stand es 3:6.

    Es hat diese Paarung in der Champions zuletzt oft gegeben, zum fünften Mal in den vergangenen fünf Spielzeiten. Es waren mitreißende Spiele, geprägt mal vom feinen Fußball von Manchester City, dann wieder von der Wucht, auch der taktischen Finesse von Real Madrid. Fast immer war es knapp. Diesmal war es einseitig.

    Was bleibt, ist der Eindruck, dass in diesen beiden Spielen mehr gekippt ist als nur die Statistik zugunsten von Real, das zum dritten Mal in diesem Zeitraum gegen City weiterkam. Sogar die “BBC”, der Freude am Boulevardesken eher unverdächtig, schrieb, Manchester City, die Mannschaft des “Perfektionisten Guardiola”, sei aktuell von “Perfektion so weit entfernt, wie es nur geht.”

    Beim Aufstieg von Manchester City spielten Zweifel mit

    Es liegt noch nicht lange zurück, da wäre eine solche Schlagzeile außerhalb des Schreibbaren gewesen. City hat in der Premier League sechs der vergangenen sieben Meisterschaften gewonnen. Im Sommer 2023 triumphierte der Klub zum ersten Mal in der Champions League. Manchester City war ganz oben angekommen.

    Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ohne das Geld von Abu Dhabis Scheich Mansour nicht möglich gewesen wäre. Als er 2008 bei Manchester City einstieg, war der Klub weit weg von großen Erfolgen, und beliebt vor allem in der Region. Heute ist das anders. Fans hat der Klub überall auf der Welt. Es ist ein Aufstieg, der möglicherweise auch auf Regelverstöße zurückzuführen ist, und zwar bei den Finanzen – der Zweifel spielt mit.

    Entscheidend beteiligt am Aufstieg von Manchester City war aber auch Pep Guardiola. Er hat als Trainer immer schon Mannschaften geformt, die ansehnlichen Fußball spielten. So war das in Barcelona und später bei den Bayern. So war es es auch in Manchester. Seine Spieler haben oft den Ball und wissen meist etwas mit ihm anzufangen, das ist der Kern. Er ist unverhandelbar.

    Den Rest hat Guardiola immer wieder durchdacht und manchmal neu erfunden. Das bekannteste Beispiel: Er zog Lionel Messi beim FC Barcelona ins Angriffszentrum, als alle in ihm einen Außenspieler sahen. Plötzlich wollten alle eine “falsche Neun”. Seitdem gilt Guardiola vielen als ein Visionär des Fußballs. Gerade steckt der Visionär in einer Schaffenskrise.

    Als Man City plötzlich 4-4-2 spielte

    In Madrid entschied sich Guardiola für ein 4-4-2, für das er sich zuvor nur in Ausnahmefällen entschieden hatte. So wollte er die Abwesenheit von Erling Haaland (Knieprobleme) kompensieren. Der Plan ging nicht auf: Chancen erspielte sich City kaum.

    Und im Mittelfeld leidet Manchester noch immer unter dem Ausfall des Strategen Rodri, Europameister mit Spanien und Weltfußballer des Jahres 2024. Er fehlt seit September, mit ihm fehlt im Spiel von City die Balance. Einen Ersatz hat Guardiola lange gesucht. Nun darf dort Nico Gonzalez spielen, ein Winterneuzugang, der Rodri zumindest von der Statur her ähnelt. Guardiola nannte ihn zuletzt einen “Mini-Rodri”.

    In Madrid erzielte Gonzalez nach einem Freistoß den einzigen Treffer für City, fiel sonst aber vor allem dadurch auf, dass er zu Beginn der zweiten Halbzeit die Hose von Viniucs Junior einem intensiven Materialtest unterzog.

    Guardiola sagt: “Nichts ist für die Ewigkeit”

    Für Guardiola könnte die neunte Saison in Manchester die zweite ohne einen Titel werden. Realistische Titelchancen hat City nur noch im FA-Cup, ein Trost wäre das kaum. Champions-League-Sieger wird ein anderer Klub. Und in der Premier League dürfte in diesem Jahr eine andere Mannschaft jubeln, vielleicht ja der FC Liverpool. Vor dem direkten Duell am Sonntag hat City ein Spiel weniger absolviert, aber als Tabellenvierter eben auch 17 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Liverpool.

    Die Frage ist nun, wie Guardiola reagiert. Ob es ihm noch einmal gelingt, den Fußball von Manchester City neu zu erfunden. Auch das war Thema, nachdem der Klub in der Champions League gescheitert war. Guardiola wurde gefragt, ob das auch das Ende eines fußballerischen Zyklus gewesen sei. Er sagte: “Nichts ist für die Ewigkeit.”



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  • Champions League – „Fast lächerlich!“ ManCity und Guardiola

    Champions League – „Fast lächerlich!“ ManCity und Guardiola


    „Diese Mannschaft gibt es nicht mehr“
    „Die Mannschaft, von der Guardiola acht Jahre lang sagte, sie sei eine Maschine, gibt es nicht mehr. Der City-Trainer hatte gesagt, dass er lügt, als er seiner Mannschaft eine einprozentige Chance auf das Weiterkommen einräumte, doch es hat sich gezeigt, dass sie nicht einmal so hoch war“, schreibt „The Guardian“. „Es gab kein Comeback, nicht einmal den Hauch eines solchen. Nur das Ende.“

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  • Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf

    Real Madrid gegen Manchester City: Guardiola hofft auf


    Stand: 17.02.2025 11:50 Uhr

    Auf “ein Prozent” beziffert Manchester Citys Trainer Pep Guardiola vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwochabend (ab 21 Uhr hier im Live-Ticker) die Chance auf das Weiterkommen gegen Real Madrid. Die Hoffnungen ruhen auf den Neuzugängen.

    “Wenn du vor dem Spiel fragst, wie groß die Chance ist, dass wir im Bernabeu weiterkommen, dann liegt sie wahrscheinlich bei einem Prozent”, sagte Pep Guardiola in der Pressekonferenz nach dem 4:0-Erfolg seiner Mannschaft am Wochenende über Newcastle.

    Guardiola – “hätten wir immer so gespielt, wären wir nicht 22. geworden”

    Auch wenn Guardiola durchaus dafür bekannt ist, Gegner vor Spielen manchmal auch über das normale Maß zu loben und die eigene Situation pauschal als herausfordernd einzuschätzen, ist es doch ein Satz, der zeigt, wie sich das Selbstverständnis bei Manchester City in den letzten Wochen und Monaten gewandelt hat. In der Liga ist die Chance auf die Meisterschaft angesichts von 16 Punkten Rückstand auf Tabellenführer Liverpool und Platz vier knapp vor Bournemouth und hinter Nottingham dahin und in der Königsklasse sieht es nach Rang 22 in der Gruppenphase und der 2:3-Heim-Niederlage im Playoff-Hinspiel gegen Real Madrid eben auch ziemlich düster aus.

    “Aber natürlich ist eine Chance da – und wir werden es versuchen. Wie wir es immer versuchen.” So geht Guardiolas Satz weiter. “Wenn wir in der Champions League immer so gespielt hätten wie heute (gegen Newcastle, Anm. d. Red.), dann wären wir nicht 22. geworden. Aber die Realität ist, dass wir in dieser Saison eben in sehr vielen Spielen sehr schlecht aufgetreten sind.” Da sprechen Frust und Realismus aus dem Spanier, der einen solchen Negativlauf in seiner hochdekorierten Trainerkarriere noch nie erlebt hat.

    Im Hinspiel sah es bis kurz vor Schluss nach einem Sieg für Manchester City aus

    Ein 2:3 in einem Rückspiel bei Real Madrid zu drehen, ist tatsächlich eine Aufgabe, die, wenn man rein historisch auf die letzten Jahre blickt, mit einem Prozent Wahrscheinlichkeit wohl treffend quantifiziert wäre. Vor allem für eine Mannschaft, die in den letzten Monaten in der schwächsten Verfassung seit vielen Jahren war.

    Ganz so dramatisch ist die Situation in der Realität aber für die Citizens dann auch wieder nicht. Denn bis kurz vor Schluss führte City im Hinspiel, ehe Brahim Diaz und Jude Bellingham die Partie in der 86. und 90.+2 jeweils nach individuellen Fehlern der Gastgeber noch drehten. Die Guardiola-Elf hatte das Hinspiel keineswegs dominiert, hätte es aber auch gewinnen können.

    Marmoush, Khusanov und der “Mini-Rodri” als Hoffnungsträger

    Dazu nun eben diese gelungene Generalprobe gegen Newcastle. Ein 4:0, bei dem Omar Marmoush seine ersten drei Treffer für City erzielte und in dem auch seine Kollegen eine starke Performance boten. Schlüsselspieler war aber nicht nur Marmoush, auch zwei weitere Winter-Neuzugänge präsentierten sich als Kandidaten für die Startelf gegen Madrid: Der 20 Jahre junge Abdukodir Khusanov lieferte in der Innenverteidigung eine blitzsaubere Vorstellung ab – 40 Millionen Euro hatte der Scheich-Klub sich die Dienste des Usbeken vom RC Lens kosten lassen. Und angesichts des unklaren Gesundheitsstatus bei Rúben Dias und Nathan Aké und der Verletzung von Manuel Akanji ist Khusanov auch in der Verlosung für das große Rückspiel im Bernabeu, das dann auch das größte Spiel seiner noch jungen Karriere wäre.

    Langfristig fast noch wichtiger, weil strukturell noch hoffnungsstiftender, war wohl der Einsatz von Nico González. Seit der Verletzung von Rodri fehlte der Guardiola-Elf eine physische und defensive Präsenz im zentralen Mittelfeld doch merklich. Einen Mittelfeldspieler dieses Profils gab es nicht im Kader. Bis jetzt. 60 Millionen Euro überwiesen Guardiola und Co. vor zwei Wochen ganz kurz vor Transferschluss noch an den FC Porto für den 23-Jährigen, der in La Masia, Barcelonas berühmter Jugendakademie, ausgebildet wurde und entsprechend auch am Ball über jeden Zweifel erhaben ist. Das Startelfdebüt des 1,88-Meter-Manns war auf jeden Fall vielversprechend – ob Guardiola ihm schon gegen die Madrilenen vertraut, ist offen. Dass Guardiola ihn prompt als “Mini-Rodri” bezeichnete, darf allerdings schon als “Mini-Ritterschlag” verstanden werden.

    Real Madrid auch mit kleinem Formtief

    Auf der Suche nach Optimismus für die Fans der “Skyblues” bleibt dann auch die aktuelle Form der Madrilenen. In der Liga hat die Elf von Carlo Ancelotti zuletzt dreimal hintereinander nicht gewonnen und hat im Kampf um die Meisterschaft den zwischenzeitlich deutlicheren Vorsprung eingebüßt. Nach dem Hinspiel ist Real natürlich im Bernabeu der klare Favorit aufs Weiterkommen und steht in der Liga deutlich besser da als Manchester City – doch für den Titelverteidiger wäre das überraschende Ausscheiden nicht minder folgenschwer. Auch hier würde plötzlich schon im Februar eine titellose Saison drohen.

    Sollten Pep Guardiolas Neuzugänge am Mittwoch für das “Ein-Prozent-Wunder” sorgen, würde das der Saison der Citizens auf jeden Fall nochmal einen ganz neuen Spin geben.



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  • Knieverletzung? City-Star Haaland für CL-Rückspiel fraglich

    Knieverletzung? City-Star Haaland für CL-Rückspiel fraglich


    Ausgerechnet Erling Haaland könnte Manchester City im Rückspiel des CL-Playoffs gegen Real Madrid abhanden kommen.

    Der norwegische Superstar hat sich offenbar beim Premier-League-Spiel gegen Newcastle (Spielbericht >>>) verletzt. In der Schlussphase, als die Partie mit 4:0 zugunsten der “Citizens” entschieden war, verspürte der 24-Jährige nach einem Ausfallschritt einen Schmerz am rechten Knie.

    Haaland ging zu Boden und wurde daraufhin in der 88. Minute für Matheus Nunes ausgewechselt. Eine genaue Diagnose steht zwar noch aus, allerdings brachte die Szene vor allem Trainer Pep Guardiola ordentlich ins Schwitzen.

    Erste Entwarnung vonseiten der Ärzte

    Nach ersten Angaben der Ärzte gibt es wohl keinen Grund zur Sorge, wie der Spanier verriet. “Als er zu Boden ging, waren alle erschrocken. Aber er (Anm. Haaland) ging lächelnd davon und der Arzt hat mir keine schlechten Nachrichten erzählt, also geht es ihm hoffentlich gut”, sagte Guardiola nach dem Newcastle-Match.

    Manchester City muss am Mittwoch ins Santiago Bernabeu (ab 21:00 Uhr im LIVE-Ticker >>>). In der spanischen Hauptstadt müssen die Engländer einen 2:3-Rückstand wettmachen, um den Aufstieg ins Achtelfinale zu verwirklichen.

    Ob die “Citizens” auf Haaland zurückgreifen können, bleibt noch fraglich. Im Hinspiel schnürte er einen Doppelpack.






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  • Manchester City und Real Madrid treffen im 4. Jahr in Folge

    Manchester City und Real Madrid treffen im 4. Jahr in Folge


    Duell der wertvollsten Teams 

    Manchester City und Real Madrid treffen im 4. Jahr in Folge aufeinander

    ©IMAGO

    Da sowohl Real Madrid als auch Manchester City in der Champions League hinter den Erwartungen geblieben sind, kommt es bereits in der Zwischenrunde zum Duell der weltweit wertvollsten Teams. „Im vierten Jahr nacheinander spielen wir jetzt gegen Real Madrid. Das fühlt sich schon an wie ein Derby“, sagte Pep Guardiola auf der Pressekonferenz vor der Partie. Doch die Vorzeichen haben sich geändert.

    Vereinsvergleich

    1,30 Mrd. €

    Marktwert

    1,23 Mrd. €



    243,00 Mio. €

    Ausgaben 24/25

    49,00 Mio. €


    Pep Guardiola

    Trainer

    Carlo Ancelotti

    Zum kompletten Vereinsvergleich

    Mitte Februar haben die Citizens in dieser Saison 37 Partien ausgetragen und gingen elfmal als Verlierer vom Platz. Seit Guardiolas Amtsantritt 2016 kassierte Man City, mit Ausnahme der Saison 2019/20, immer weniger als zehn Niederlagen. „In dieser Saison waren wir instabil, und das waren wir in der Vergangenheit nicht. Als wir das Triple gewonnen haben, waren wir eine Maschine“, konstatierte Guardiola. Der Serienmeister liegt in der Premier League aktuell nur auf dem fünften Rang, der Rückstand zu Tabellenführer Liverpool beträgt 15 Punkte (zur Tabelle).

    Mit Ausgaben von 218 Millionen Euro rüsteten die Skyblues im Winter noch einmal auf und verpflichteten mit Omar Marmoush einen der bisher besten Scorer Europas in dieser Saison. Nur Chelsea (330 Mio. €) investierte jemals mehr in einem Winter-Transferfenster als City in diesem Januar (218 Mio. €). Mit einem Kaderwert von 1,3 Milliarden Euro stellt der englische Meister den wertvollsten Kader, gefolgt von Gegner Real Madrid mit 1,23 Mrd. Euro. Beide hatten ihre Probleme in der Gruppenphase der Champions League. Während die Madrilenen mit einem 3:0 bei Stade Brest am letzten Spieltag auf Platz elf sprangen, rettete sich Man City mit einem 3:1 gegen Brügge in die Playoffs (zur Tabelle). „Wir waren nicht gut genug in der Gruppenphase. Wir haben es nicht verdient, direkt im Achtelfinale zu stehen“, musste Guardiola anerkennen.

    Man City vs. Real: Die Spiele sieben und acht in vier Jahren

    Dass Man City dennoch zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte die Champions League gewinnen könnte, sieht Guardiola skeptisch. „In dieser Saison hatten wir sehr zu kämpfen. Natürlich wäre es gut, für den Verein, für das Prestige, weiterzumachen, um diesen Wettbewerb zu gewinnen. In der Vergangenheit dachte ich, dass das Team konstant ist und wir es schaffen können, aber jetzt ist es so, ich weiß es nicht.“

    Die Partien in der Zwischenrunde werden die Duelle neun und zehn seit 2020 zwischen den beiden Klubs. Es ist die vierte Saison in Folge, in der Real Madrid und Man City aufeinandertreffen, zuletzt zweimal im Halbfinale und einmal im Viertelfinale der Königsklasse. Zweimal konnte sich Real Madrid durchsetzen, einmal die Citizens. Auch Carlo Ancelotti auf Seiten der Blancos hat großen Respekt vor der Aufgabe. „Sie sind eine der besten Mannschaften in Europa, sie haben den besten Trainer, also denke ich, dass es das schwierigste Spiel ist, das wir bewältigen können, unabhängig von der Form“, sagte der Italiener. Zwölfmal trafen die beiden erfolgreichsten Trainer der Champions League aufeinander, fünfmal siegte Guardiola, viermal Ancelotti. Der Italiener konnte fünfmal die Königsklasse gewinnen, dem Spanier gelang dies dreimal.

    Während Man City weiterhin auf Ballon-d’Or-Sieger Rodri sowie Neuzugang Nico González verzichten muss, plagen Real große Sorgen in der Verteidigung. Mit Éder Militão, Antonio Rüdiger, David Alaba, Daniel Carvajal und Lucas Vázquez fehlen fünf Abwehrspieler. Die Position auf der rechten Seite ist vakant, im Zentrum verteidigten zuletzt Raúl Asencio und Mittelfeldmann Aurélien Tchouaméni.



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  • Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei


    Neuer Bayer-Vertrag keine Hürde? 

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei Manchester City

    ©IMAGO

    Der FC Bayern und Ehrenpräsident Uli Hoeneß träumen perspektivisch von Florian Wirtz (21), während Bayer Leverkusen gerne erneut und sofort mit dem begehrten Offensivspieler verlängern würde. Währenddessen hat auch die internationale Konkurrenz ihre Fühler ausgestreckt: Nach Informationen der „Sport Bild“ will Trainer Pep Guardiola Wirtz im Rahmen einer Umgestaltung des Kaders zu Manchester City holen.

    Am liebsten hätte der 54-Jährige den deutschen Nationalspieler schon im Winter für die Skyblues gewonnen, was aber ausgeschlossen war. Wirtz gelte als Wunschspieler von Guardiola, der seine sportlich ins Schlingern geratene Mannschaft komplett neu aufstellen wolle. Wirtz stehe zwar vor einer Unterschrift eines neuen Kontrakts bei Meister Bayer 04 – was den Starttrainer aber nicht abschrecke. Der gebürtige Pulheimer soll idealerweise in die Rolle von Routinier Kevin De Bruyne (33) als Spielmacher, Vollstrecker und Vorbereiter schlüpfen. Wie groß die Chancen Man Citys stehen, geht aus dem Bericht nicht konkret hervor.

    Bayer Leverkusen um seine Bosse Fernando Carro und Simon Rolfes biete Wirtz ein weiteres Vertragsjahr bis 2028 und eine Ausstiegsklausel bei etwa 125 Millionen Euro ab Sommer 2026. Einschließlich einer Gehaltserhöhung von bis zu 8 Mio. Euro auf über 10 Mio. Euro pro Jahr. Sollte Wirtz eine Verlängerung ausschlagen, würde die Werkself ihn im kommenden Sommer für mindestens 150 Mio. Euro verkaufen wollen, heißt es. Weil der Preis in den beiden Folgejahren aufgrund der Vertragslage sukzessive sinken könnte.

    Interessent Man City belegt infolge einer akuten Schwächephase nur Platz 5 in der Premier League – 15 Zähler hinter Spitzenreiter Liverpool, das sogar noch eine Partie mehr auszutragen hat. Im Kader des englischen Meisters stehen acht Ü30-Profis, bei İlkay Gündoğan (34), De Bruyne und Scott Carson (39) enden die Verträge im Sommer.



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  • Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool – sport.de

    Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool – sport.de


    1. Guardiola setzt trotzige Spitze gegen Liverpool  sport.de
    2. Manchester City: Guardiolas trotzige Spitze Richtung Liverpool: „Ich warte“  FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung
    3. “Wer würde jetzt im modernen Fußball 100 Punkte sammeln? Ich warte”  kicker
    4. “Ich habe schon vor Monaten gesagt, dass ich nicht gut genug bin”: Pep Guardiola reagiert mit Verzweiflung auf nächsten Rückschlag bei Manchester City  Goal.com
    5. Liverpool kann unseren 100-Punkte-Rekord nicht erreichen – Pep Guardiola  FootBoom



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