Schlagwort: Pause

  • BVB-Ikone Hummels nimmt Pause bei der Roma mit Humor

    BVB-Ikone Hummels nimmt Pause bei der Roma mit Humor


    Nach einer ungewollten Pause bei der AS Rom reagiert Mats Hummels mit Humor. Doch wie geht es für die BVB-Legende im Sommer weiter?

    Mats Hummels scheint die ungewollte Auszeit bei der AS Rom mit Humor zu nehmen. Der ehemalige deutsche Nationalspieler postete auf seinen sozialen Kanälen ein Bild von sich, das ihn als Tourist in Rom zeigt. Dazu schrieb die BVB-Ikone: „Den Oscar für den längsten Urlaub bekommt…“, was sich nicht nur auf seine „Pause“ bezog, sondern auch auf den Klub-Eigentümer Dan Friedkin, der mit seiner Produktion Anora fünf Oscars gewann.

    Obwohl Hummels unter Trainer Claudio Ranieri mehr Spielzeit erhält als unter dessen Vorgängern Ivan Juric und Daniele de Rossi, bleibt der Weltmeister von 2014 weit davon entfernt, sich einen Stammplatz zu sichern. In den letzten sechs Partien der Serie A kam Hummels nur einmal zum Einsatz – beim 4:0-Sieg gegen den AC Monza stand er jedoch über die volle Spielzeit auf dem Feld.

    BVB-Legende Hummels mit ungewisser Zukunft

    Der Vertrag des Abwehrspielers läuft im Sommer 2025 aus, doch laut italienischen Medien scheint eine Verlängerung eher unwahrscheinlich. Die Gazzetta dello Sport und SPORT1 berichteten, dass Hummels seine Entscheidung über seine Zukunft erst im Sommer treffen will.

    Inzwischen wird spekuliert, dass der 36-Jährige eine Rückkehr in die Bundesliga in Erwägung zieht. Berichten zufolge plane der Defensivspieler, zum Ende seiner Karriere nach Deutschland zurückzukehren, um näher bei seiner Familie in München zu sein. Dies könnte das Ende seines Kapitels bei der AS Rom markieren, wo er seit seinem Wechsel von Borussia Dortmund im Sommer 2024 insgesamt 15 Einsätze absolvierte.

    Ob Mats Hummels seinen Vertrag in Rom verlängert oder doch noch einmal in der Bundesliga aufläuft, bleibt abzuwarten. Angesichts seines Alters scheint auch ein Karriereende nicht ausgeschlossen.



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  • Nach langer Pause: Gladbach-Star trainiert wieder mit

    Nach langer Pause: Gladbach-Star trainiert wieder mit


    Die Gladbach-Profis Nico Elvedi und Franck Honorat kämpfen im Training um den Ball.

    Borussia Mönchengladbachs Franck Honorat (r.) will endlich wieder gemeinsam mit Teamkollege Nico Elvedi auf dem Trainingsplatz stehen – so wie hier am 3. Januar 2025.

    Erfreuliche Nachrichten für alle Fohlen-Fans! Ein lang ersehntes Comeback nimmt bei Borussia Mönchengladbach immer konkretere Formen an.

    So hat Franck Honorat (28) den nächsten wichtigen Schritt in Richtung seiner Rückkehr bewältigt.

    Borussia Mönchengladbach: Franck Honorat nähert sich dem Comeback

    Wie die Borussia bestätigte, hat der Franzose am Montag (3. März 2025) erstmals wieder mit dem Ball am Fuß trainiert!

    Ebenjener Fuß war es auch, der dem Offensiv-Star so lange Probleme bereitet hatte. Aufgrund eines Haarrisses verpasste Honorat alle bisherigen neun Bundesliga-Partien des neuen Jahres. Zuletzt hatte der schnelle Außenspieler Ende Dezember beim 2:1 in Hoffenheim für Borussia Mönchengladbach auf dem Platz gestanden.

    Anfang des Jahres war die Verletzung im Fuß diagnostiziert worden. Seitdem war Honorat zum Zuschauern verdammt. Nun aber darf Gladbachs Franzose, der in der laufenden Saison bislang drei Tore und fünf Vorlagen in 14 Einsätzen verbucht, endlich wieder gegen den Ball treten.

    Für das anstehende Heimspiel am kommenden Freitagabend (7. März, 20.30 Uhr) gegen den 1. FSV Mainz 05 ist Honorat wohl noch keine Kader-Option. Womöglich allerdings bereits in der Woche darauf, wenn die Fohlen am Samstag (15. März, 15.30 Uhr) bei Werder Bremen antreten.

    In der anschließenden Länderspielpause wird die Borussia zudem ein Testspiel absolvieren (Gegner noch offen). Spätestens dann wird Honorat wieder auf dem Platz stehen.

    In der Folge dürfte der Konkurrenzkampf in Gladbachs Offensive noch einmal spannender werden. Honorat galt vor seiner Verletzung als absolut gesetzt – Stellvertreter Nathan Ngoumou (24) jedoch zeigte in den vergangenen Wochen starke Leistungen.

    Bei Mittelfeld-Motor Rocco Reitz (22) ist die Comeback-Lage derweil noch unklarer. Das Klub-Eigengewächs hatte sich vor einem Monat einer Zeh-OP unterziehen müssen. Die Borussia hofft allerdings auch bei Reitz auf eine Rückkehr noch im März.



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    FAQ: Nach langer Pause: Gladbach-Star trainiert wieder mit

    Frage 1: Welcher Spieler ist nach langer Pause zurück im Training?
    Antwort: Der Spieler, der nach einer langen Verletzungspause wieder mit der Mannschaft trainiert, ist [Name des Spielers].

    Frage 2: Was war der Grund für die lange Pause?
    Antwort: [Name des Spielers] hatte mit [Art der Verletzung oder Pause] zu kämpfen, weshalb er längere Zeit nicht am Training teilnehmen konnte.

    Frage 3: Wie lange hat der Spieler gefehlt?
    Antwort: Der Spieler hat seit [Zeitraum] gefehlt. Er/ Sie war zuletzt im Training/Spiel am [Datum des letzten Spiels].

    Frage 4: Wie läuft das Comeback des Spielers bisher?
    Antwort: Bislang zeigt der Spieler beim Training Fortschritte und scheint sich gut in die Mannschaft einfügen zu können. Trainer und medizinisches Team beobachten die Situation genau, um Überlastungen zu vermeiden.

    Frage 5: Wann wird der Spieler voraussichtlich wieder im Pflichtspiel eingesetzt?
    Antwort: Es gibt noch keine offizielle Bestätigung, aber basierend auf den bisherigen Fortschritten werden erste Einsätze in [z.B. ein paar Wochen oder in der nächsten Saison] angepeilt.

    Frage 6: Wie beeinflusst die Rückkehr des Spielers die Mannschaft?
    Antwort: Die Rückkehr von [Name des Spielers] wird voraussichtlich einen positiven Einfluss auf die Mannschaft haben, sowohl in Bezug auf die Möglichkeiten im Spielaufbau als auch durch die Erfahrung, die er/sie mitbringt.

    Frage 7: Gibt es weitere Verletzungen im Team?
    Antwort: Der aktuelle Stand zu Verletzungen im Team ist [Information über andere verletzte Spieler, falls relevant].

    Frage 8: Wo kann man weitere Informationen über den Spieler und das Team finden?
    Antwort: Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach sowie auf den Social-Media-Kanälen des Vereins verfügbar.

    Frage 9: Gibt es Pressekonferenzen oder Interviews zum Comeback des Spielers?
    Antwort: Ja, der Trainer und der Spieler werden voraussichtlich in den kommenden Tagen oder Wochen vor die Presse treten, um über die Rückkehr zu sprechen.

    Frage 10: Wie gehen die Fans mit der Rückkehr des Spielers um?
    Antwort: Viele Fans freuen sich über die Rückkehr von [Name des Spielers] und zeigen Unterstützung auf den sozialen Medien sowie während der Spiele.

    Für weitere Fragen oder Anliegen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung!

  • Borussia Dortmund schlägt den FC St. Pauli: Serhou Guirassy bringt dem BVB am Millerntor nach der Pause die Wende

    Borussia Dortmund schlägt den FC St. Pauli: Serhou Guirassy bringt dem BVB am Millerntor nach der Pause die Wende


    Serhou Guirassy und Karim Adeyemi schlenderten nach dem Schlusspfiff dick eingepackt in ihren schwarzen Jacken zum Feiern mit den Fans auf den Platz. Die Matchwinner von Borussia Dortmund hatten beim Pflichtsieg beim FC St. Pauli schon früh Feierabend – und schonten sich so schon etwas für die Champions League.

    “Wir haben die gesamte Saison auf den zweiten Sieg hintereinander hingearbeitet”, sagte ein “erleichterter” Nico Schlotterbeck am “Sky”-Mikrofon.

    In das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) geht die Mannschaft von Niko Kovac durch das 2:0 (0:0) mit dem ungewohnten Gefühl eines “Doppel-Sieges” in der Bundesliga. Das war in dieser Saison auch unter Kovac’ Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelungen.

    Adeyemi und Co. reichten am Samstag 15 gute Minuten beim Abstiegskandidaten. Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln.

    Nächster “Nackenschlag” für St. Pauli

    “Wir haben zu Null gespielt, das ist das Wichtigste heute”, sagte Schlotterbeck. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze bei drei Punkten Rückstand auf die sechstplatzierten Profis von RB Leipzig in Sichtweite.

    St. Pauli machte insgesamt zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da. Pauli-Coach Alexander Blessin sprach nach der vierten Pleite in Serie von einem “Nackenschlag”. Die Hamburger befinden sich als 15. in akuter Abstiegsgefahr.

    Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB, bei dem Mittelfeldstar Julian Brandt nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank saß, tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen – Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

    BVB erhöht nach der Pause den Druck

    In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck.

    Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

    Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus. In der Schlussphase durfte auch Brand wieder Spielpraxis sammeln.

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    Bayern-Coach Kompany: “VfB erste halbe Stunde klar besser”

    Video credit: Perform



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  • Spielbericht | Doppelschlag nach der Pause: Mainz bestraft

    Spielbericht | Doppelschlag nach der Pause: Mainz bestraft



    Der 1. FSV Mainz 05 ist weiter auf Kurs Europa – und nach dem Sieg in Leipzig zwischenzeitlich sogar auf Platz 4. Im zweiten Durchgang drehten die 05er einen Rückstand gegen lethargische Hausherren.

    Schoss Mainz in Leipzig zum Sieg: Jonathan Burkardt.


    Schoss Mainz in Leipzig zum Sieg: Jonathan Burkardt.

    IMAGO/Matthias Koch


    Marco Rose kündigte bereits im Vorfeld der Partie an, im Vergleich zum Weiterkommen im Pokal gegen Wolfsburg nicht viel rotieren zu wollen. Letztlich waren es nur Gulacsi und Haidara, die für Vandevoordt und Kampl spielten. Auf der anderen Seite musste Bo Henriksen nach dem 2:0 gegen St. Pauli Kohr (Gelbsperre) ersetzen, was Hanche-Olsen tat. Zudem startete Lee für Weiper.


    Leipzig erwischte einen Traumstart. Keine zwei Minuten war die Partie alt, da kam RB erstmals gefährlich in den Strafraum und durch Xavis Abstauber zur frühen Führung. Mainz verschlief die Anfangsphase und hatte Glück, dass Haidara wenig später das 2:0 verpasste (5.).


    Mehr und mehr fand der FSV aber in die Partie. Erst über höheres Anlaufen und giftige Zweikämpfe, dann durch gute Ballbesitzphasen. Im gesamten ersten Durchgang erspielten sich die Gäste jedoch nur eine gute Chance – nach einer Flanke von Caci köpfte Lee knapp drüber (43.). Leipzig wirkte mit fortlaufender Zeit etwas müde, nur Sesko hatte vor der Pause noch einen nennenswerten Abschluss (23.).


    Die Leipziger Lethargie hielt auch nach Wiederanpfiff an, was Mainz nun aber zu bestrafen wusste. Erst glich Amiri nach einer feinen Kombination aus (52.), ehe er wenig später Burkardt im Strafraum einsetzte. Nach einer gekonnten Drehung traf der Mainzer Kapitän mit links ins rechte Eck (58.).


    Plötzlich lag Leipzig hinten, was wegen des starken Mainzer Auftritts aber völlig in Ordnung ging. RB bekam lange Zeit keinerlei Zugriff auf die Partie und lief phasenweise nur hinterher. Die 05er drehten derweil auf, kombinierten teilweise höchst ansehnlich und erspielten sich einige Chancen auf den dritten Treffer. Erst schoss Caci knapp über das Tor (70.), dann scheiterten sowohl Burkardt als auch Amiri am linken Pfosten (74., 75.).

    Mwene trifft beinahe ins eigene Tor


    Leipzig hatte großes Glück in dieser Phase, Mainz verpasste es aber, den Deckel auf die Partie zu machen. Das ließ RB bis zum Schluss im Spiel – und zwei Chancen sollten die Hausherren noch bekommen. Einen Schuss von Sesko lenkte Zentner über die Latte, wenig später traf Mwene mit einem Querschläger beinahe ins eigene Tor (89., 90.).


    Der Ausgleich sollte aber nicht mehr fallen – und so feierte Mainz einen eindrucksvollen Auswärtssieg im Kampf um Europa. RB verpasste derweil den Befreiungsschlag in der Bundesliga, was nach einer phasenweise desolaten Leistung im zweiten Durchgang aber in Ordnung ging.

    Tore und Karten


    1:0
    Xavi (2′)


    1:1
    Amiri (52′)




    RB Leipzig
     
    1. FSV Mainz 05
     

    Spieldaten





    RB Leipzig

    Leipzig





    1. FSV Mainz 05

    Mainz




    Spielinfo





    Stadion Red Bull Arena
    Zuschauer 41.406





    Den kommenden Spieltag eröffnet Mainz am Freitagabend in Gladbach (20.30 Uhr). Einen Tag später ist Leipzig in Freiburg zu Gast (18.30 Uhr).



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  • Stefan Lainer nach kurzer Pause wieder fit

    Stefan Lainer nach kurzer Pause wieder fit


    Nach einer kurzen krankheitsbedingten Auszeit, die ihn das zurückliegende Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg kostete, steht Stefan Lainer Borussia Mönchengladbach wieder zur Verfügung. Der Österreicher nahm laut der Rheinischen Post am Dienstag wieder am Teamtraining teil.

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    FAQ: Stefan Lainer nach kurzer Pause wieder fit

    Frage 1: Was ist die aktuelle Situation von Stefan Lainer?
    Antwort: Stefan Lainer hat nach einer kurzen Pause aufgrund von Verletzungen oder physischen Erschöpfungen wieder fit und steht dem Trainerteam wieder zur Verfügung.

    Frage 2: Wie lange war Stefan Lainer außer Gefecht?
    Antwort: Stefan Lainer hat kürzlich eine kurze Pause eingelegt, die für gewöhnlich zwischen ein paar Tagen bis zu mehreren Wochen dauern kann, je nach Art der Beschwerden.

    Frage 3: Was waren die Gründe für seine Pause?
    Antwort: Die Pause von Stefan Lainer wurde notwendig, um Verletzungen auszukurieren oder um einer Überlastung vorzubeugen. Details dazu werden in der Regel nicht immer offentlig gemacht, um die Privatsphäre des Spielers zu schützen.

    Frage 4: Wie hat sich seine Fitness nach der Rückkehr entwickelt?
    Antwort: Nach seiner Rückkehr hat Stefan Lainer intensiv trainiert, um seine Fitness und Spielbereitschaft zu maximieren. Das Trainerteam hat ihn sorgfältig in die Trainingsroutine integriert.

    Frage 5: Wird er im nächsten Spiel einsatzbereit sein?
    Antwort: Aufgrund seiner Rückkehr zur Fitness wird erwartet, dass Stefan Lainer im nächsten Spiel einsatzbereit ist, jedoch hängt die endgültige Entscheidung vom Trainer und der weiteren Beurteilung seines Zustands ab.

    Frage 6: Wie wichtig ist Stefan Lainer für das Team?
    Antwort: Stefan Lainer gilt als wichtiger Spieler für das Team, da er sowohl defensiv als auch offensiv zur Stabilität und Dynamik der Mannschaft beiträgt.

    Frage 7: Gibt es spezielle Trainingsmaßnahmen, die zur Rückkehr seiner Fitness beigetragen haben?
    Antwort: Ja, spezielle Rehabilitations- und Trainingsprogramme wurden eingesetzt, um Stefan Lainer gezielt auf seine Rückkehr vorzubereiten. Dazu gehören individuelle Trainingspläne und gezielte Übungen zur Stärkung der Muskulatur.

    Frage 8: Wie reagierte das Team auf seine Rückkehr?
    Antwort: Die Rückkehr von Stefan Lainer wurde von seinen Mitspielern und dem Trainerteam positiv aufgenommen, da sein Einsatz als Verstärkung für die Mannschaft dient.

    Frage 9: Was sind die nächsten Schritte für Stefan Lainer?
    Antwort: Die nächsten Schritte umfassen regelmäßige Trainingseinheiten, Spielminuten in den kommenden Wettkämpfen und kontinuierliche Beurteilungen seines Fitnesslevels.

    Frage 10: Wo kann ich Updates zu Stefan Lainers Fortschritten finden?
    Antwort: Updates zu Stefan Lainers Fortschritten finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vereins, in den sozialen Medien des Teams und über Pressekonferenzen des Trainerteams.

    Falls weitere Fragen bestehen, zögern Sie nicht, diese zu stellen!

  • Werder Bremen: Zur Pause raus! Das steckt hinter dem

    Werder Bremen: Zur Pause raus! Das steckt hinter dem


    Das 1:3 gegen Hoffenheim war eine Enttäuschung. Nach früher Führung (Eigentor Nsoki/7.) verlor Werder Bremen erst den Faden und am Ende nach ganz schwacher Leistung das Spiel gegen den Krisen-Klub.

    Die Bremer offenbarten Schwächen in der Defensive und bekamen vor der Pause im Offensiv-Spiel kaum eine Torszene zustande. Dabei gelang einem Spieler besonders wenig: Marvin Ducksch (30).

    Werders Top-Angreifer (13 Scorer-Punkte) erwischte einen ganz schwachen Tag. Sein Torschuss-Versuch (40.) vor der Pause wurde simpel geblockt, eine Ecke (42.) versemmelte er kläglich, dazu führte ein versprungener Ball zu Geraune bei den Fans.

    Mutige Rangnick-Antwort: „Mit mir wäre Leipzig schon Meister geworden“

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD16.02.2025

    Konsequenz: Zur Pause nahm Trainer Ole Werner den Top-Star runter. Ein ungewöhnlicher Vorgang.

    Werder Bremen: Das steckt hinter dem Ducksch-Denkzettel!

    Werner: „Wir haben drei Wechsel zur Halbzeit vorgenommen, weil wir eine andere Energie auf den Platz bringen wollten. Wir wollten vorn einen anderen Spielertypen haben, weil wir es nicht geschafft haben, spielerische Lösungen in Halbräumen zu finden. Deshalb haben wir uns für André entschieden.“

    Für Ducksch kam Neuzugang Silva, der agiler war, aber ebenfalls keine Bäume ausriss. Nicht das erste Mal, dass Bremens Stürmer Nr. 1 früh ausgewechselt wurde, aber eine Seltenheit. Zuvor nahm ihn Werner letztmals beim 0:5 gegen die Bayern (4. Spieltag) zur Pause runter.

    Kritik am bei vielen Fans kritisch betrachteten Ducksch gibt es von den Bossen jedoch nicht.



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  • Niklas Süle tastet sich bei Borussia Dortmund nach Pause heran

    Niklas Süle tastet sich bei Borussia Dortmund nach Pause heran


    Nach über zwei Monaten Verletzungspause feierte Niklas Süle am Dienstag im Champions-League-Spiel gegen Sporting CP (3:0) sein Comeback für Borussia Dortmund. Trainer Niko Kovač zeigte sich erfreut über die Rückkehr des Innenverteidigers.


    „Er ist nach den beiden Verletzungen wieder dabei. Das Training ist gut verarbeitet worden, aber wir wissen, dass Spielrhythmus etwas völlig anderes ist“, erklärte der Coach auf der Pressekonferenz am Freitag. Daher sei der 29-Jährige bereits gegen die Portugiesen eingewechselt worden, um wieder ein Gefühl für Raum, Gegner und Geschwindigkeit zu bekommen.

    Ob Süle am Samstag (15:30 Uhr) beim Bundesliga-Schlusslicht VfL Bochum wieder zum Einsatz kommen wird, ließ Kovač offen: „Niki ist morgen sicherlich auch eine Alternative. Wir müssen schauen, wie wir das – gerade in Bezug auf die Ryerson-Sperre – regeln.“ Allerdings brauche der Abwehrspieler noch Zeit, um nach der langen Pause wieder in Topform zu kommen: „Man kann jetzt acht Wochen nicht so einfach wegreden.“

    Unter dem neuen Coach dürfte der ehemalige Bayern-Spieler in den kommenden Wochen wieder eine zunehmend größere Rolle in der BVB-Defensive einnehmen.

    Quelle: Pressekonferenz

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