Schlagwort: Pauli

  • Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch

    Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch

    Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch keinem gelang

    In der aufregenden Welt des Fußballs stehen die nächsten Herausforderungen für den FC St. Pauli an. Am kommenden Spieltag trifft das Team aus Hamburg auf die TSG Hoffenheim, ein Duell, das sowohl für die Tabelle als auch für das Selbstvertrauen der Spieler von enormer Bedeutung ist. Doch St. Pauli hat vor einer besonderen Herausforderung: Die Mannschaft muss schaffen, was bisher noch keinem Vorgänger gelang – einen Sieg gegen Hoffenheim in der Bundesliga.

    St. Pauli auf Aufholjagd

    Der FC St. Pauli, bekannt für seine treuen Fans und seine leidenschaftliche Spielweise, hat in der aktuellen Saison einige Schwierigkeiten gehabt. Doch die letzten Leistungen zeigen, dass das Team auf dem richtigen Weg ist. Mit einem geschärften Fokus auf Defensive und einem dynamischen Mittelfeld könnte St. Pauli die Chance nutzen, um gegen Hoffenheim zu bestehen. Besonders die junge Talente der Mannschaft sind gefragt, um gegen die starke Offensive der TSG zu bestehen.

    Hoffenheim als Gegner

    Die TSG Hoffenheim ist für ihren gefährlichen Offensivstil bekannt und hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass sie in der Lage sind, gegen jede Mannschaft zu gewinnen. Mit Spielern, die das Spiel im Alleingang entscheiden können, ist Hoffenheim nicht zu unterschätzen. St. Pauli muss sich auf eine gefestigte Defensivstrategie konzentrieren und gleichzeitig in der Offensive kreativ werden. Ein Stürmer, der in der Lage ist, entscheidende Tore zu erzielen, könnte der Schlüssel zum Erfolg sein.

    Die Fanunterstützung

    Die Unterstützung der Fans wird für St. Pauli entscheidend sein. Das Heimspiel im Millerntor-Stadion ist immer ein Fest der Emotionen, und die Spieler können sich auf den Rückhalt ihrer Anhänger verlassen. Diese unerschütterliche Begeisterung wird als zusätzlicher Motivationsschub fungieren und könnte den Unterschied machen.

    Fazit: Ein Spiel mit vielen Möglichkeiten

    Das bevorstehende Duell gegen Hoffenheim bietet St. Pauli die Gelegenheit, Geschichte zu schreiben. Wenn das Team die richtige Taktik wählt und die individuelle Klasse ihrer Spieler optimal einsetzt, könnte der FC St. Pauli das Unmögliche schaffen. Der Fußball ist unberechenbar, und jeder Mannschaft ist alles zuzutrauen. Fans und Spieler sind mit Vorfreude und Hoffnung auf das Spiel fokussiert und ready. Wir dürfen gespannt sein, ob St. Pauli die Herausforderung annimmt und sich im nächsten Spiel als Sieger feiern kann.

    Bleiben Sie dran für Updates und Neuigkeiten rund um den FC St. Pauli und die kommende Begegnung gegen Hoffenheim!

  • Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch

    Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch

    Gegen Hoffenheim: St. Pauli muss schaffen, was noch gelingt

    Der FC St. Pauli steht vor einer entscheidenden Herausforderung, wenn er am kommenden Spieltag gegen die TSG Hoffenheim antreten muss. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuelle Situation des Vereins, die Stärken und Schwächen des Gegners sowie die strategischen Möglichkeiten, die St. Pauli nutzen kann, um das Spiel erfolgreich zu gestalten.

    Die Ausgangslage für St. Pauli

    Nach einer wechselhaften Saison befindet sich St. Pauli in der 2. Bundesliga im engen Rennen um die oberen Tabellenplätze. Die Mannschaft hat in den letzten Wochen ihre Form gefunden und einige wichtige Punkte gesammelt. Doch das Spiel gegen Hoffenheim wird eine echte Bewährungsprobe, denn die TSG spielte in der Vergangenheit in der Bundesliga und bringt eine gewisse Erfahrung und Qualität mit.

    Hoffenheim – Ein starkes Team

    Die TSG Hoffenheim hat sowohl offensiv als auch defensiv einige starke Spieler in ihren Reihen. Ihre schnelle Spielweise und die Fähigkeit, Konterschläge effektiv zu nutzen, machen sie zu einem gefährlichen Gegner. St. Pauli muss besonders auf die individuellen Klasse der Hoffenheimer achten, insbesondere auf ihre schnellen Flügelspieler, die in der Lage sind, entscheidende Akzente zu setzen.

    St. Paulis Stärken

    Trotz der Herausforderung hat der FC St. Pauli einige erfolgreiche Rezeptoren, die sie gegen Hoffenheim einsetzen können. Die Mannschaft hat in den letzten Spielen bewiesen, dass sie auch gegen stärkere Gegner standhalten kann. Ein starkes Kollektiv und der unbedingte Wille, als Team zu funktionieren, sind hauptsächliche Stärken von St. Pauli.

    Taktische Ausrichtung

    Trainer Timo Schultz könnte in diesem Spiel eine defensivere Taktik wählen, um den Hoffenheimer Angriffe frühzeitig zu neutralisieren. Die Abwehr muss kompakt stehen, während das Mittelfeld versuchen sollte, schnell nach vorne zu spielen und sich über die Flügel für mögliche Konter zu öffnen. Doch auch das Offensivspiel sollte nicht vernachlässigt werden. Ein starkes Pressing könnte frühzeitig zu Ballgewinnen führen und Hoffenheim unter Druck setzen.

    Die Unterstützung der Fans

    Ein weiterer Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte, ist die immense Unterstützung der St. Pauli-Fans. Das Millerntor wird toben, und die Spieler werden von der Begeisterung ihrer Anhänger getragen. Solange die Fans hinter ihrer Mannschaft stehen, ist alles möglich.

    Fazit

    Das Spiel gegen Hoffenheim ist eine große Chance für den FC St. Pauli, sich zu beweisen und wichtige Punkte im Kampf um die Aufstiegsplätze zu sammeln. Es wird entscheidend sein, die eigene Leistung zu steigern und die taktischen Vorgaben optimal umzusetzen. Wenn St. Pauli es schafft, die Nerven zu bewahren und als Team aufzutreten, könnte es gelingen, eine Überraschung zu landen und das Spiel zu gewinnen. Unterstützen wir die Mannschaft und hoffen auf einen erfolgreichen Auftritt gegen Hoffenheim!

  • FC St. Pauli: Nach 1:1 in Wolfsburg: Wieder Elfer-Frust

    FC St. Pauli: Nach 1:1 in Wolfsburg: Wieder Elfer-Frust


    Am Ende wussten sie nicht, ob sie sich ärgern oder einen verdienten Punkt feiern sollten.

    Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli legt beim VfL Wolfsburg einen Sahne-Auftritt hin, geht in Führung – aber kassiert durch einen zumindest umstrittenen Foulelfmeter den Ausgleich zum 1:1-Endstand.

    Wieder Elfer-Frust bei St. Pauli

    Letzte Woche gegen Dortmund wurde St. Pauli ein Elfmeter verweigert, als Noah Weißhaupt von Bensebaini im Strafraum umgerissen wurde. Diesmal gab’s wieder eine diskutierbare Entscheidung – aber gegen die Kiez-Kicker.

    Reicht das wirklich?: Diskussion um DIESEN Elfer-Pfiff

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild08.03.2025

    So sah es jedenfalls Trainer Alexander Blessin: „Wir gehen 1:0 in Führung. Normalerweise heißt das für uns, dass wir so ein Spiel dann mitnehmen. Diesmal hat der Schiedsrichter was dagegen gehabt. Das ist schon bitter, wenn man die Szene anguckt und dieses leichte Zupfen als Elfmeter deklariert, dann fehlen mir schon die Worte.“

    Gemeint war die Szene, als Jakub Kaminski nach einem Trikot-Zupfer von Siebe Van der Heyden zu Boden ging. Auch der Belgier hatte kein Verständnis: „Ich kann die Entscheidung beim Elfmeter nicht nachvollziehen. Ich ziehe zwar kurz, lasse aber wieder los und erst dann fällt er. Er fällt auch erst, als er merkt, dass er den Ball nicht mehr erreichen kann.“

    Der Ausgleich veränderte jedenfalls die Statik im Spiel und St. Pauli hätte das Ding auch noch verlieren können. Blessin: „Niko hat uns dann im Spiel gehalten. Wenn der Ausgleich aber nicht fällt, dann wäre das Spiel auch 1:0 ausgegangen. Das ist zwar hypothetisch, davon bin ich aber überzeugt.“



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  • „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der

    „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der


    Die Niederlagen-Serie ist gestoppt, der VfL Wolfsburg bleibt in der Bundesliga der Lieblingsgegner des FC St. Pauli. Auch im sechsten Duell mit den Wölfen blieb der Kiezklub unbesiegt, holte vor 28.917 Fans im trotz etlicher leerer Plätze angeblich ausverkauften Stadion ein 1:1 (1:0). Ein Punkt, der nichts anderes als überlebenswichtig war angesichts der übrigen Resultate. „Wir nehmen den Punkt mit”, bilanzierte Coach Alexander Blessin. „Was er wert ist, wissen wir am Ende der Saison.”

    Schon vorm Anpfiff war klar, dass Blessin ein gewisses Risiko wagen würde, denn die Startelf offenbarte einige Überraschungen. Manolis Saliakas fand sich mitnichten in dieser wieder, stattdessen verblieb Lars Ritzka im Team. Im Gegensatz zu Elias Saad (Blessin: „Ich hatte das Gefühl, dass er eine Pause braucht”) – und auch Johannes Eggestein: Letzterer wurde einigermaßen unerwartet von Danel Sinani vertreten, allerdings eine Idee weiter hinten, so dass sich eine ungewohnte 3-5-2-Grundordnung ergab. „Bei Danel ist es so, dass er spielerisch die zwei Stürmer in Szene setzen kann”, begründete der Trainer. Für Saad rückte Dapo Afolayan in die Mannschaft. Und das bei einem gefühlten Heimspiel: Neben den knapp 2800 Menschen im Gästeblock hatten sich noch einmal ähnlich viele auf anderen Tribünen im Stadion verteilt.

    St. Pauli kam gut in die Partie gegen Wolfsburg

    Die sahen einen guten Beginn der Braun-Weißen, die sehr flexibel agierten, durch Noah Weißhaupt (4.) und Lars Ritzka (7.) erste Abschlüsse hatten und den VfL in dessen Ballbesitz vor große Probleme stellten. Die Wölfe brauchten ein bisschen, kamen dann aber besser ins Spiel. Yannick Gerhardts Versuch (16.) blieb aber bis zur Pause der einzig nennenswerte Abschluss, weil St. Pauli gegen den Ball sehr konzentriert agierte – und eine kurze kreative Phase prompt zur Führung nutzten.

    Zunächst wurde Weißhaupt nach einem Solo noch gerade so geblockt (36.), dann zwang Afolayan Keeper Marius Müller zu einer Parade (37.). Und die daraus resultierende Ecke trat Sinani auf den zweiten Pfosten, wo Jackson Irvine mit dem Kopf querlegte und Siebe Van der Heyden das Runde ins Eckige schädelte (38.).

    St. Paulis Nemeth: „Sieg wäre drin gewesen“

    Diese Führung hielt lange, weil die Hamburger wahnsinnig leidenschaftlich und diszipliniert verteidigten. Und sie wurde nicht ausgebaut, weil sich in vielversprechenden Szenen gegen immer offenere Hausherren Ungenauigkeiten einschlichen. „Wenn wir die Chancen besser ausspielen, wäre ein Sieg drin gewesen”, kritisierte der bärenstarke David Nemeth. Und als Eric Smith mit seinem wuchtigen Volley-Hammer an Müller scheiterte (69.), gab es keine Minute später die große Ernüchterung: Van der Heyden hielt den eingewechselten Jakub Kaminski im Strafraum kurz am Trikot, der Pole fiel zu Boden – und es gab tatsächlich Elfmeter. Den verwandelte Mohammed Amoura sicher zum Ausgleich (70.), und es war deshalb auch der Endstand, weil der Schütze acht Minuten später aus wenigen Metern am glänzend aufgelegten Nikola Vasilj scheiterte und Hartmann den Gastgebern einen weiteren Strafstoß nach einem möglichen Handspiel Philipp Treus verwehrte.

    Wahl verärgert: „Trotzdem wieder ein Gegentor“

    „Ich finde, grundsätzlich ein Punkt in Wolfsburg ist in Ordnung”, urteilte Hauke Wahl. „Wenn man den Spielverlauf sieht, war glaub ich deutlich mehr drin. Wir sind super gestartet, hatten da schon unsere Möglichkeiten, machen dann nach einem Standard endlich mal ein Tor. Und dann hat Wolfsburg eigentlich sehr wenig gegeben und trotzdem haben wir wieder ein Gegentor kassiert.”

    Das könnte Sie auch interessieren: St. Pauli-Noten gegen Wolfsburg: Defensive sticht heraus, zwei Angreifer blass

    Fast genau so sehr schmerzte das, was da an Kunde aus München gekommen war. Jackson Irvine stand nach dem Spiel noch lange in der Mixed Zone und schaute sich die Tore des 3:2-Erfolgs des VfL Bochum ungläubig an. „Das ist Fußball”, sagte der Australier schulterzuckend, während David Nemeth andere Vokabeln wählte. „Das bedeutet vollen Abstiegskampf, jeder kann jeden schlagen und wir müssen jetzt Vollgas geben. Jetzt sind die letzten neun Spiele und wir wollen da überall was mitnehmen, wir hauen da alles rein.” Das wird auch bitter nötig sein. Schon am Freitagabend, wenn die TSG Hoffenheim ans Millerntor kommt.



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  • „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der

    „Voller Abstiegskampf“: St. Pauli hadert trotz Ende der


    Die Niederlagen-Serie ist gestoppt, der VfL Wolfsburg bleibt in der Bundesliga der Lieblingsgegner des FC St. Pauli. Auch im sechsten Duell mit den Wölfen blieb der Kiezklub unbesiegt, holte vor 28.917 Fans im trotz etlicher leerer Plätze angeblich ausverkauften Stadion ein 1:1 (1:0). Ein Punkt, der nichts anderes als überlebenswichtig war angesichts der übrigen Resultate. „Wir nehmen den Punkt mit”, bilanzierte Coach Alexander Blessin. „Was er wert ist, wissen wir am Ende der Saison.”

    Schon vorm Anpfiff war klar, dass Blessin ein gewisses Risiko wagen würde, denn die Startelf offenbarte einige Überraschungen. Manolis Saliakas fand sich mitnichten in dieser wieder, stattdessen verblieb Lars Ritzka im Team. Im Gegensatz zu Elias Saad (Blessin: „Ich hatte das Gefühl, dass er eine Pause braucht”) – und auch Johannes Eggestein: Letzterer wurde einigermaßen unerwartet von Danel Sinani vertreten, allerdings eine Idee weiter hinten, so dass sich eine ungewohnte 3-5-2-Grundordnung ergab. „Bei Danel ist es so, dass er spielerisch die zwei Stürmer in Szene setzen kann”, begründete der Trainer. Für Saad rückte Dapo Afolayan in die Mannschaft. Und das bei einem gefühlten Heimspiel: Neben den knapp 2800 Menschen im Gästeblock hatten sich noch einmal ähnlich viele auf anderen Tribünen im Stadion verteilt.

    St. Pauli kam gut in die Partie gegen Wolfsburg

    Die sahen einen guten Beginn der Braun-Weißen, die sehr flexibel agierten, durch Noah Weißhaupt (4.) und Lars Ritzka (7.) erste Abschlüsse hatten und den VfL in dessen Ballbesitz vor große Probleme stellten. Die Wölfe brauchten ein bisschen, kamen dann aber besser ins Spiel. Yannick Gerhardts Versuch (16.) blieb aber bis zur Pause der einzig nennenswerte Abschluss, weil St. Pauli gegen den Ball sehr konzentriert agierte – und eine kurze kreative Phase prompt zur Führung nutzten.

    Zunächst wurde Weißhaupt nach einem Solo noch gerade so geblockt (36.), dann zwang Afolayan Keeper Marius Müller zu einer Parade (37.). Und die daraus resultierende Ecke trat Sinani auf den zweiten Pfosten, wo Jackson Irvine mit dem Kopf querlegte und Siebe Van der Heyden das Runde ins Eckige schädelte (38.).

    St. Paulis Nemeth: „Sieg wäre drin gewesen“

    Diese Führung hielt lange, weil die Hamburger wahnsinnig leidenschaftlich und diszipliniert verteidigten. Und sie wurde nicht ausgebaut, weil sich in vielversprechenden Szenen gegen immer offenere Hausherren Ungenauigkeiten einschlichen. „Wenn wir die Chancen besser ausspielen, wäre ein Sieg drin gewesen”, kritisierte der bärenstarke David Nemeth. Und als Eric Smith mit seinem wuchtigen Volley-Hammer an Müller scheiterte (69.), gab es keine Minute später die große Ernüchterung: Van der Heyden hielt den eingewechselten Jakub Kaminski im Strafraum kurz am Trikot, der Pole fiel zu Boden – und es gab tatsächlich Elfmeter. Den verwandelte Mohammed Amoura sicher zum Ausgleich (70.), und es war deshalb auch der Endstand, weil der Schütze acht Minuten später aus wenigen Metern am glänzend aufgelegten Nikola Vasilj scheiterte und Hartmann den Gastgebern einen weiteren Strafstoß nach einem möglichen Handspiel Philipp Treus verwehrte.

    Wahl verärgert: „Trotzdem wieder ein Gegentor“

    „Ich finde, grundsätzlich ein Punkt in Wolfsburg ist in Ordnung”, urteilte Hauke Wahl. „Wenn man den Spielverlauf sieht, war glaub ich deutlich mehr drin. Wir sind super gestartet, hatten da schon unsere Möglichkeiten, machen dann nach einem Standard endlich mal ein Tor. Und dann hat Wolfsburg eigentlich sehr wenig gegeben und trotzdem haben wir wieder ein Gegentor kassiert.”

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    Fast genau so sehr schmerzte das, was da an Kunde aus München gekommen war. Jackson Irvine stand nach dem Spiel noch lange in der Mixed Zone und schaute sich die Tore des 3:2-Erfolgs des VfL Bochum ungläubig an. „Das ist Fußball”, sagte der Australier schulterzuckend, während David Nemeth andere Vokabeln wählte. „Das bedeutet vollen Abstiegskampf, jeder kann jeden schlagen und wir müssen jetzt Vollgas geben. Jetzt sind die letzten neun Spiele und wir wollen da überall was mitnehmen, wir hauen da alles rein.” Das wird auch bitter nötig sein. Schon am Freitagabend, wenn die TSG Hoffenheim ans Millerntor kommt.



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  • VfL Wolfsburg – FC St. Pauli: Wolfsburg rettet einen

    VfL Wolfsburg – FC St. Pauli: Wolfsburg rettet einen


    Der VfL Wolfsburg und der FC St. Pauli verließen den Platz beim Endstand von 1:1. Wolfsburg ging als klarer Favorit ins Rennen, wurde dieser Erwartung jedoch nicht gerecht.

    Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften mit einem 0:0-Remis begnügen müssen.

    Für den Führungstreffer des FCSP zeichnete Siebe Van Der Heyden verantwortlich (38.). Zur Pause wussten die Gäste eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. In der Pause stellte St. Pauli personell um: Per Doppelwechsel kamen Elias Saad und Manolis Saliakas auf den Platz und ersetzten Oladapo Afolayan und Lars Ritzka. In der Halbzeit nahm der VfL gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Maximilian Arnold und Mads Roerslev für Mattias Svanberg und Kilian Fischer auf dem Platz. Mohamed Amoura sicherte der Heimmannschaft nach 70 Minuten den Ausgleich durch einen Elfmeter. Beim Abpfiff durch den Unparteiischen Robert Hartmann stand es zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli pari, sodass sich beide mit jeweils einem Punkt begnügen mussten.

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    Bei Wolfsburg präsentierte sich die Abwehr angesichts 39 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (49). Der VfL klettert nach diesem Spiel auf den sechsten Tabellenplatz. Der VfL Wolfsburg verbuchte insgesamt zehn Siege, acht Remis und sieben Niederlagen. Seit sieben Begegnungen hat Wolfsburg das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.

    Der FCSP bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz 15. St. Pauli muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Bundesliga markierte weniger Treffer als der FC St. Pauli. Sechs Siege, vier Remis und 15 Niederlagen hat der FCSP momentan auf dem Konto. Die vergangenen Spiele waren für St. Pauli nicht von Erfolg gekrönt. Schließlich liegt der letzte Sieg bereits sechs Begegnungen zurück.

    Am kommenden Samstag tritt der VfL beim FC Augsburg an, während der FC St. Pauli einen Tag zuvor die TSG 1899 Hoffenheim empfängt.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Gegen St. Pauli kann der VfL Wolfsburg nicht gewinnen

    Gegen St. Pauli kann der VfL Wolfsburg nicht gewinnen


    Wolfsburg. Der FC St. Pauli hat seine Talfahrt in der Fußball-Bundesliga beendet, einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt aber verpasst. Der Aufsteiger erkämpfte sich nach zuvor vier Niederlagen in Serie ein 1:1 (1:0) beim VfL Wolfsburg. Allerdings wäre für die lange führenden Kiezkicker mehr drin gewesen. Für den VfL bedeutete das Unentschieden einen weiteren Rückschlag im Kampf um die Europapokalplätze. Die Niedersachsen bleiben in der Bundesliga damit gegen den FC St. Pauli weiter ohne Sieg.

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    Vor 28.917 Zuschauern in der ausverkauften Volkswagen Arena brachte Siebe van der Heyden den Aufsteiger in Führung. Mohammed Amoura gelang per Strafstoß nur noch der Ausgleich für die Wolfsburger, die damit daheim gegen das nächste Kellerkind Punkte liegen ließen. Schon gegen Kiel und Bochum hatte es jeweils nur zu einem Remis gereicht.

    Mutiger Pauli-Beginn

    Ungeachtet der jüngsten Rückschläge startete der FC St. Pauli mutig. Trainer Alexander Blessin setzte in der Offensive etwas überraschend auf Oladapo Afolayan und Danel Sinani anstelle von Johannes Eggestein und Elias Saad. Umstellungen, die den VfL anfangs offenbar überraschten und für einige Unruhe in der Defensive der Gastgeber sorgten.

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    Erst nach einer Viertelstunde bekamen die Wolfsburger die Partie besser in den Griff und durch Yannick Gerhardt zur ersten guten Chance der Partie (16.). Der Schuss des Mittelfeldspielers ging aber knapp am Pauli-Tor vorbei.

    Die Niedersachsen, die wegen Krankheit auf den Bremer Doppeltorschützen Patrick Wimmer verzichten mussten, bekamen die Begegnung danach etwas besser in den Griff, leisteten sich insgesamt aber zu viele Ungenauigkeiten.

    Gäste zur Pause verdient vorne

    So war die Pausenführung des Aufsteigers nicht unverdient. Nach einer Ecke war van der Heyden per Kopf zur Stelle und ließ die rund 6000 mitgereisten Pauli-Fans jubeln. Es war der erste Treffer für die Kiezkicker nach zuvor vier Spielen ohne Tor.

    Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste die Partie lange Zeit unter Kontrolle. Zwar feierte bei den Wolfsburgern Kapitän Maximilian Arnold nach einem Monat Verletzungspause sein Comeback, doch auch der Routinier konnte dem Spiel des VfL zunächst keine Konturen geben.

    Elfmeter bringt Wolfsburg zurück

    So musste schon ein Elfmeter her, um das Hasenhüttl-Team zurück ins Spiel zu bringen. Van der Heyden hielt im Strafraum völlig unnötigerweise den eingewechselten Jakub Kaminski fest. Amoura verwandelte den fälligen Strafstoß sicher.

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    Kurze Zeit später hätte Amoura, der in der vergangenen Saison noch unter dem jetzigen Pauli-Coach Blessin bei Royale Union St. Gilloise in Belgien spielte, Wolfsburg sogar in Führung bringen können. Doch Pauli-Torwart Nikola Vasilj parierte stark, rettete St. Pauli so den verdienten Punkt – und sorgte für das vierte Wolfsburger Heim-Remis in Folge.

    VfL Wolfsburg – FC St. Pauli 1:1 (0:1)

    VfL: Müller – Fischer (46. Roerslev), Vavro, Koulierakis, Maehle – Gerhardt (46. Arnold), Svanberg – Skov Olsen (63. Kaminski), Tomás (79. Behrens), Amoura – Wind (63. Dardai).

    St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (46. Saliakas) – Weißhaupt (71. Boukhalfa), Sinani (90.+4 Eggestein), Afolayan (46. Saad).

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    Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen) – Zuschauende: 28917 (ausverkauft).

    Tore: 0:1 Van Der Heyden (38.), 1:1 Amoura (70./Foulelfmeter).

    Gelb: Amoura (4) / –

    AZ/WAZ



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  • Remis gegen St. Pauli: Wolfsburg springt vorübergehend

    Remis gegen St. Pauli: Wolfsburg springt vorübergehend


    Der VfL Wolfsburg und der FC St. Pauli haben sich mit einem 1:1-Unentschieden getrennt.

    Der FC St. Pauli hat im Abstiegskampf der Bundesliga einen Statement-Sieg verpasst. Beim Europapokalanwärter VfL Wolfsburg kam der Aufsteiger trotz einer Führung am Samstag nur zu einem 1:1 (1:0). Im Rennen um den Klassenerhalt könnten die beiden verspielten Zähler die Hamburger noch teuer zu stehen kommen.



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  • VfL Wolfsburg will gegen St. Pauli Sieg nachlegen – VfL

    VfL Wolfsburg will gegen St. Pauli Sieg nachlegen – VfL


    Matchday | Am heutigen Samstag trifft der VfL Wolfsburg auf den FC St. Pauli. Mit einem Sieg wollen die Wölfe ihre Ambitionen auf einen Europa League Platz unterstreichen.

    Nach dem Sieg gegen Werder Bremen haben die Wölfe die Chance durch einen Heimsieg gegen St. Pauli. in der Tabelle weiter zu klettern. Für den VfL ist es besonders vorteilhaft, dass viele Mannschaften, die ebenfalls um Europa kämpfen, an diesem oder an den nächsten Spieltagen gegeneinander spielen.

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  • Vorbericht & Stimme zum Spiel des FC St. Pauli beim VfL

    Vorbericht & Stimme zum Spiel des FC St. Pauli beim VfL


    „Wir probieren alles, aber irgendwie will der Ball nicht rein“, sagte Elias Saad nach der 0:2-Heimniederlage gegen Dortmund und traf damit den Nagel auf dem Kopf. Die Kiezkicker halten gegen gestandene Bundesligisten mit Europapokal-Ambitionen richtig gut mit und erspielen sich einige Gelegenheiten – am Ende fehlt aber das letzte Quäntchen Glück, um etwas Zählbares mitzunehmen.

    Doch trotz der bitteren Niederlagen gegen Dortmund, Mainz, Freiburg und Leipzig ist klar: Die Leistung stimmt. In jedem dieser Spiele hätte der FCSP in Führung gehen können (oder müssen), am Ende entschied aber oft die individuelle Qualität zugunsten der Gegner. Deswegen gebe es keinen Grund, in Panik zu verfallen, sagt Hauke Wahl. „Wir sind weiterhin super optimistisch und haben eine gewisse ‚Jetzt-erst-recht‘-Einstellung.“ Der Abwehrspieler habe in seiner Karriere schon schwierige Phasen erlebt und wisse, worauf es in solchen Situationen ankomme: „Ruhe bewahren und nicht in Aktionismus verfallen.“

    Wolfsburger Sturmduo auf Torejagd

    Stichwort Ruhe: Die ist beim VfL Wolfsburg nach zunächst schwachem Saisonstart mittlerweile auch eingekehrt. Die Niedersachsen sind seit sechs Partien ungeschlagen und hatten im Jahr 2025 nur gegen den FC Bayern das Nachsehen. Etwas glücklich war der 2:1-Sieg beim SV Werder Bremen am vergangenen Wochenende, an dem Keeper Marius Müller einen Sahnetag erwischte und mehrfach glänzend parierte. Einen Dämpfer musste der VfL allerdings im DFB-Pokal hinnehmen. Nach dem überraschenden Zweitrundensieg gegen Dortmund (1:0 n.V.) und dem Achtelfinalerfolg gegen Hoffenheim (3:0) traten die Wölfe Ende Februar beim Ligakonkurrenten aus Leipzig an. In einem ausgeglichenen Viertelfinale sorgte ein umstrittener Handelfmeter für die Entscheidung und viel Frust auf Seiten der Wolfsburger.

    Im Hinspiel schenkten sich beide Mannschaften keinen Zentimeter.

    Im Hinspiel schenkten sich beide Mannschaften keinen Zentimeter.

    Das Team von Ralph Hasenhüttl glänzt in der laufenden Spielzeit vor allem in der Offensive. 48 Treffer hat der VfL bereits erzielt, nur der FC Bayern, Leverkusen und Frankfurt haben mehr. Ein Spieler sticht dabei besonders hervor: Mohamed Amoura. Der Algerier hat schon 17 Scorerpunkte gesammelt (neun Tore, acht Vorlagen) und passt mit seiner Schnelligkeit ideal in das Wolfsburger Umschaltspiel. Amoura und Sturmpartner Jonas Wind (acht Tore, drei Vorlagen) sind gemeinsam an 28 der 48 Wolfsburger Treffer direkt beteiligt – ein sehr starker Wert. „In der Hinrunde haben wir Amoura richtig gut bearbeitet, sodass er eigentlich keine nennenswerten Chancen hatte“, erinnert sich FCSP-Cheftrainer Alexander Blessin, der den Algerier aus der gemeinsamen Zeit bei Union Saint-Gilloise bestens kennt.

    „Es geht um alles“: Heiße Phase der Saison beginnt

    Ein weiterer Erfolgsgarant beim VfL ist Kapitän und Vereinsikone Maximilian Arnold. Der Wolfsburger Rekordspieler war zwar die letzten Wochen verletzt, könnte am Wochenende aber wieder eine Option sein. „Es sieht gut aus“, sagte Hasenhüttl auf der Pressekonferenz vor dem Spiel, „was das für das Wochenende heißt, werden wir sehen.“

    Zehn Spiele sind noch zu spielen, die heiße Phase beginnt. „Im März, April und Mai wird es entschieden, da geht es um alles“, sagt Hauke Wahl, der Parallelen zum Endspurt im Aufstiegsrennen der vergangenen Saison sieht. „Die Erfahrungen der letzten Saison helfen uns extrem, weil wir es schonmal erlebt haben und wir wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können, dass jeder für den anderen da ist.“

    Aus der Defensive heraus dirigiert Hauke Wahl die Mannschaft auf dem Feld.

    Aus der Defensive heraus dirigiert Hauke Wahl die Mannschaft auf dem Feld.

    Seit sieben Spielen sind die Boys in Brown gegen den VfL Wolfsburg ungeschlagen. Die letzte Partie in Wolfsburg datiert aus der Saison 2010/11. Am 30. Spieltag trafen Deniz Naki und Matthias Lehmann für Braun-Weiß, doch der VfL glich kurz Schluss noch zum 2:2 aus.

    Zwei Tore in Wolfsburg wären auch an diesem Wochenende viel Wert. Und um bei der Zahl zwei zu bleiben: Wolfsburg blieb in dieser Saison zwar nur zweimal ohne eigenen Treffer – einmal davon jedoch beim 0:0 im Hinspiel am Millerntor. „Im Hinspiel haben wir die Wolfsburger Schnelligkeit gut unter Kontrolle gehabt, da gilt es anzusetzen“, so Cheftrainer Blessin. Der Plan steht: Hinten so lange wie möglich die Null halten, vorne das Tor treffen – und so die Wölfe verstummen lassen.

     


    FC St. Pauli TV – die Stimme
    vor dem Spiel

    Vor dem Gastspiel in Wolfsburg haben wir mit Philipp Treu gesprochen.

     

    (mh/hv)

    Fotos: FC St. Pauli / Witters



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