Schlagwort: ohne

  • Borussia Dortmund: Ohne Spielzeit beim BVB – Juwel vor Abgang?

    Borussia Dortmund: Ohne Spielzeit beim BVB – Juwel vor Abgang?


    Es scheint derzeit wie verhext bei Borussia Dortmund. Der Revierklub findet auch unter Niko Kovac nicht aus der Krise, ging zuletzt sogar mit 0:2 gegen Schlusslicht Bochum baden. Viele Stars des BVB hängen ihrer Form meilenweit hinterher.

    Dennoch gibt es für ein großes Juwel von Borussia Dortmund weiter keine Chance, sich zu beweisen. Zieht der Spieler nun die Reißleine? Ein Bericht sorgt jetzt für Aufsehen.

    Borussia Dortmund: Campbell weckt Interesse

    Cole Campbell gilt in Dortmund als eines der größten Talente der Nachwuchsabteilung. Das ist auch bei den Verantwortlichen des BVB nicht unbemerkt geblieben, die den 18-Jährigen in dieser Saison bereits stückweise an die Profis heranführten. Doch während der US-Amerikaner unter Ex-Trainer Nuri Sahin noch zu sechs Kurzeinsätzen kam, stand er zuletzt gar nicht mehr im Kader. Niko Kovac scheint für den Flügelspieler vorerst keine Verwendung zu haben.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Cherki-Hammer im Sommer? Bericht versetzt Fans Stich ins Herz


    Ein Zustand, der auch andernorts nicht unbemerkt bleibt. Denn wie „Markaj News“ nun vermeldet, soll sich der FC Luzern mit Campbell beschäftigen. Die Schweizer, die in der Super League derzeit mit um die Meisterschaft spielen, könnten demnach im Sommer ein Leihgeschäft anvisieren, sollte der BVB-Youngster zur Verfügung stehen. Zwischen Schwarz-gelb und Luzern soll allerdings noch kein Kontakt bestehen.

    Campbell als Adeyemi-Nachfolger?

    Ob ein Campbell-Wechsel in die Schweiz in Frage kommt, dürfte letztendlich auch an Dortmunder Kaderplanungen für die kommende Saison liegen. Mit Karim Adeyemi zeichnet sich derzeit zumindest ein prominenter Abgang auf Campbells Position ob, die der 18-Jährige im Sommer übernehmen könnte.



    Entscheidet sich der BVB jedoch bei einem Adeyemi-Abgang dazu, nach externen Verstärkungen Ausschau zu halten, könnte ein Wechsel von Campbell in den Fokus rücken. Angesichts der dringend benötigten Spielpraxis für den gebürtigen Texaner sicher keine schlechte Idee.



    Source link

  • FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance

    FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance


    In Nyon fand die Auslosung der Paarungen für die Playoffs der Champions League statt. Der FC Bayern München hatte dabei Glück und konnte Manchester City umgehen. Jetzt sind die Spiele gegen Celtic genau terminiert worden.

    Bayern München bleibt in der Champions League das brisante Wiedersehen mit Pep Guardiola erspart. Der deutsche Fußball-Rekordmeister wurde am Freitag für die Play-offs um den Achtelfinal-Einzug gegen Celtic Glasgow gelost. Die andere Option wäre Manchester City gewesen. Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon.

    “Ich kenne Celtic sehr lange”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany vorab: “Das ist eine besondere Atmosphäre dort. Sie haben in diesem Wettbewerb eine große Tradition.”

    Die Playoffs werden am 11./12. bzw. 18./19. Februar gespielt, als gesetzte Teams haben Bayern und der BVB im Rückspiel Heimrecht.

    Double-Gewinner Bayer Leverkusen hatte sich direkt für das Achtelfinale am 4./5. bzw. 11./12. März qualifiziert, einer der möglichen Gegner sind die Bayern.

    Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Die Playoff-Partien wurden ausgelost, hier findet ihr eine Übersicht zu den Playoff-Spielen:

    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Hinspiel 0:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon- – Hinspiel 0:1
    • Juventus – PSV Eindhoven – Hinspiel 2:1
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Hinspiel 1:0
    • Manchester City – Real Madrid – Hinspiel 2:3
    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Hinspiel 1:2
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Hinspiel 2:1
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Hinspiel 0:3

    Die jeweiligen Achtelfinal-Gegner werden erst am 21. Februar gelost. Auch hier gibt es jeweils fixe Paare, aus denen sich der Gegner ergibt.

    Am Beispiel FC Bayern: Die Münchner bekommen entweder Bayer Leverkusen oder Atletico Madrid zugelost.

    Am Beispiel Borussia Dortmund: Der BVB wird entweder auf Aston Villa oder OSC Lille treffen.

    Der Ticker zur Auslosung zum Nachlesen:

    +++ Update, 31. Januar, 12:26 Uhr: BVB trifft auf Sporting +++

    Die Dortmunder um Neu-Coach Niko Kovac treffen in der K.o.-Phase zunächst auf Sporting Lissabon. Zunächst geht es für Dortmund nach Portugal, das Rückspiel gibt es im heimischen Signal-Iduna-Park.

    +++ Update, 31. Januar, 12:25 Uhr: Losglück für die Bayern +++

    Die Münchner bekommen es zunächst mit Celtic zu tun und das ist im Vergleich zum drohenden Los mit Real oder City doch Glück für den Rekordmeister. Die Bayern habe das Rückspiel gegen Celtic zuhause.

    +++ Update, 31. Januar, 12:24 Uhr: City trifft auf Real +++

    In der ersten Ko.-Runde gibt es damit schon ein Topduell.

    +++ Update, 31. Januar, 12:23 Uhr: Juve gegen PSV +++

    Die PSV von Coach Bosz bekommt es mit der “Alten Dame” zu tun.

    +++ Update, 31. Januar, 12:21 Uhr: PSG trifft auf Brest +++

    Es gibt damit ein rein französisches Duell in der K.o.-Phase.

    +++ Update, 31. Januar, 12:18 Uhr: Zuerst werden nun die Teams sortiert +++

    Nach gesetzten und ungesetzten Team werden diese nun erst einmal in verschiedene Brackets in den Farben Blau und Silber sortiert. Im zweiten Schritt gibt es dann erst die konkreten Paarungen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:15 Uhr: Das Prozedere wird erklärt +++

    Nun geht die UEFA in einem Videoclip noch mal auf die Regeln der Auslosung ein.

    +++ Update, 31. Januar, 12:11 Uhr: Thiago Alcantara zu Gast +++

    Der frühere Bayern- und Barcelona-Star Thiago Alcantara ist nun auf der Bühne, er wird bei der Auslosung unterstützen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:01 Uhr: Jetzt geht es los +++

    In Nyon startet nun das Prozedere der Auslosung. Noch wird allerdings zurückgeblickt auf die Ligaphase und anschließend der Ablauf der Auslosung der K.o.-Phase genauer erklärt.

    +++ Update, 31. Januar, 11:45 Uhr: Auslosung gleich live im Ticker +++

    Ab 12 Uhr geht die Auslosung der Begegnungen in den Playoffs sowie der Achtelfinals für die Champions League in Nyon los.

    Mit dabei in den Lostöpfen sind mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen noch drei Vertreter aus der Bundesliga. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind hingegen bereits in der Ligaphase der Königsklasse gescheitert.

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top-8 der Champions League ziehen direkt in das Achtelfinale ein. Dies sind folgende Teams:

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)

    Champions League: Diese Teams stehen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



    Source link

  • FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance

    FC Bayern in Glasgow erfolgreich, Sporting gegen BVB ohne Chance


    In Nyon fand die Auslosung der Paarungen für die Playoffs der Champions League statt. Der FC Bayern München hatte dabei Glück und konnte Manchester City umgehen. Jetzt sind die Spiele gegen Celtic genau terminiert worden.

    Bayern München bleibt in der Champions League das brisante Wiedersehen mit Pep Guardiola erspart. Der deutsche Fußball-Rekordmeister wurde am Freitag für die Play-offs um den Achtelfinal-Einzug gegen Celtic Glasgow gelost. Die andere Option wäre Manchester City gewesen. Borussia Dortmund trifft auf Sporting Lissabon.

    “Ich kenne Celtic sehr lange”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany vorab: “Das ist eine besondere Atmosphäre dort. Sie haben in diesem Wettbewerb eine große Tradition.”

    Die Playoffs werden am 11./12. bzw. 18./19. Februar gespielt, als gesetzte Teams haben Bayern und der BVB im Rückspiel Heimrecht.

    Double-Gewinner Bayer Leverkusen hatte sich direkt für das Achtelfinale am 4./5. bzw. 11./12. März qualifiziert, einer der möglichen Gegner sind die Bayern.

    Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind ausgeschieden.

    Die Playoff-Partien wurden ausgelost, hier findet ihr eine Übersicht zu den Playoff-Spielen:

    • Stade Brest – Paris Saint-Germain – Hinspiel 0:3
    • AS Monaco – Benfica Lissabon- – Hinspiel 0:1
    • Juventus – PSV Eindhoven – Hinspiel 2:1
    • Feyenoord Rotterdam – AC Mailand – Hinspiel 1:0
    • Manchester City – Real Madrid – Hinspiel 2:3
    • Celtic Glasgow – FC Bayern München – Hinspiel 1:2
    • Club Brügge – Atalanta Bergamo – Hinspiel 2:1
    • Sporting Lissabon – Borussia Dortmund – Hinspiel 0:3

    Die jeweiligen Achtelfinal-Gegner werden erst am 21. Februar gelost. Auch hier gibt es jeweils fixe Paare, aus denen sich der Gegner ergibt.

    Am Beispiel FC Bayern: Die Münchner bekommen entweder Bayer Leverkusen oder Atletico Madrid zugelost.

    Am Beispiel Borussia Dortmund: Der BVB wird entweder auf Aston Villa oder OSC Lille treffen.

    Der Ticker zur Auslosung zum Nachlesen:

    +++ Update, 31. Januar, 12:26 Uhr: BVB trifft auf Sporting +++

    Die Dortmunder um Neu-Coach Niko Kovac treffen in der K.o.-Phase zunächst auf Sporting Lissabon. Zunächst geht es für Dortmund nach Portugal, das Rückspiel gibt es im heimischen Signal-Iduna-Park.

    +++ Update, 31. Januar, 12:25 Uhr: Losglück für die Bayern +++

    Die Münchner bekommen es zunächst mit Celtic zu tun und das ist im Vergleich zum drohenden Los mit Real oder City doch Glück für den Rekordmeister. Die Bayern habe das Rückspiel gegen Celtic zuhause.

    +++ Update, 31. Januar, 12:24 Uhr: City trifft auf Real +++

    In der ersten Ko.-Runde gibt es damit schon ein Topduell.

    +++ Update, 31. Januar, 12:23 Uhr: Juve gegen PSV +++

    Die PSV von Coach Bosz bekommt es mit der “Alten Dame” zu tun.

    +++ Update, 31. Januar, 12:21 Uhr: PSG trifft auf Brest +++

    Es gibt damit ein rein französisches Duell in der K.o.-Phase.

    +++ Update, 31. Januar, 12:18 Uhr: Zuerst werden nun die Teams sortiert +++

    Nach gesetzten und ungesetzten Team werden diese nun erst einmal in verschiedene Brackets in den Farben Blau und Silber sortiert. Im zweiten Schritt gibt es dann erst die konkreten Paarungen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:15 Uhr: Das Prozedere wird erklärt +++

    Nun geht die UEFA in einem Videoclip noch mal auf die Regeln der Auslosung ein.

    +++ Update, 31. Januar, 12:11 Uhr: Thiago Alcantara zu Gast +++

    Der frühere Bayern- und Barcelona-Star Thiago Alcantara ist nun auf der Bühne, er wird bei der Auslosung unterstützen.

    +++ Update, 31. Januar, 12:01 Uhr: Jetzt geht es los +++

    In Nyon startet nun das Prozedere der Auslosung. Noch wird allerdings zurückgeblickt auf die Ligaphase und anschließend der Ablauf der Auslosung der K.o.-Phase genauer erklärt.

    +++ Update, 31. Januar, 11:45 Uhr: Auslosung gleich live im Ticker +++

    Ab 12 Uhr geht die Auslosung der Begegnungen in den Playoffs sowie der Achtelfinals für die Champions League in Nyon los.

    Mit dabei in den Lostöpfen sind mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen noch drei Vertreter aus der Bundesliga. Der VfB Stuttgart und RB Leipzig sind hingegen bereits in der Ligaphase der Königsklasse gescheitert.

    Champions League: Diese Teams stehen im Achtelfinale

    Die Top-8 der Champions League ziehen direkt in das Achtelfinale ein. Dies sind folgende Teams:

    • FC Liverpool (21 Punkte)
    • FC Barcelona (19 Punkte)
    • FC Arsenal (19 Punkte)
    • Inter Mailand (19 Punkte)
    • Atletico Madrid (18 Punkte)
    • Bayer Leverkusen (16 Punkte)
    • OSC Lille (16 Punkte)
    • Aston Villa (16 Punkte)

    Champions League: Diese Teams stehen in den K.o.-Playoffs

    • Atalanta Bergamo (15 Punkte)
    • Borussia Dortmund (15 Punkte)
    • Real Madrid (15 Punkte)
    • FC Bayern München (15 Punkte)
    • AC Mailand (15 Punkte)
    • PSV EIndhoven (14 Punkte)
    • Paris St. Germain (13 Punkte)
    • Benfica Lissabon (13 Punkte)
    • AS Monaco (13 Punkte)
    • Stade Brest (13 Punkte)
    • Feyenoord Rotterdam (13 Punkte)
    • Juventus Turin (12 Punkte)
    • Celtic Glasgow (12 Punkte)
    • Manchester City (11 Punkte)
    • Sporting Lissabon (11 Punkte)
    • FC Brügge (11 Punkte)

    Um in die K.o.-Playoffs einzuziehen, mussten die Teams nach acht Spieltagen auf den Plätzen 9 bis 24 stehen.



    Source link

  • Bayer ohne Durchschlagskraft: Remis bei hartnäckigem

    Bayer ohne Durchschlagskraft: Remis bei hartnäckigem



    Nach einer umkämpften Partie mit nur wenigen hochkarätigen Chancen trennen sich Wolfsburg und Leverkusen mit 0:0. Der Titelverteidiger aus dem Rheinland verlor damit weiter an Boden auf Tabellenführer FC Bayern.

    Umkämpft: Der Wolfsburger Kilian Fischer und der Leverkusener Robert Andrich (re.) im Duell.


    Umkämpft: Der Wolfsburger Kilian Fischer und der Leverkusener Robert Andrich (re.) im Duell.

    IMAGO/Noah Wedel


    Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl nahm nach dem 1:1 in Frankfurt zwei Änderungen vor: Statt Gerhardt (Bank) begann Wimmer (nach Gelb-Sperre). Keeper Grabara (Muskelverletzung) wurde durch Marius Müller (Startelfdebüt für Wolfsburg in der Bundesliga) ersetzt.


    Bayer-Coach Xabi Alonso rotierte derweil nach dem packenden 3:2-Pokalsieg nach Verlängerung gegen Köln kräftig: Einzig Tah, Mukiele und Xhaka standen erneut in der Anfangsformation. Unter den acht Spielern, die nach der englischen Woche zunächst eine Pause erhielten, war auch Wirtz (Bank). Der ohnehin angeschlagene Grimaldo fehlte mit Gelb-Rot-Sperre. Für Winterneuzugang Hermoso war es das Startelfdebüt im Trikot der Werkself.

    Hradecky mehrfach auf dem Posten

    Bundesliga – 21. Spieltag

    Spielnote

    Spannend bis zum Schluss, intensiv, aber gerade nach der Pause mit nur wenigen Highlight-Szenen in den Strafräumen.

    3,5




    VfL Wolfsburg
     
    Bayer 04 Leverkusen
     

    Spieldaten





    VfL Wolfsburg

    Wolfsburg

    M. Müller3 – Fischer2,5 , Vavro2, Koulierakis2,5 , Maehle3 – Arnold3, Svanberg3,5 , Wimmer2,5 , Tiago Tomas3,5 , Amoura4 – Wind4




    Bayer 04 Leverkusen

    Leverkusen

    Hradecky2,5 – Mukiele3,5 , Tah3, Hermoso3 – G. Xhaka3, Arthur4,5 , Hincapie3, Andrich3,5 , Aleix Garcia4 – Tella4,5 , Boniface4



    Schiedsrichter-Team


    Sascha Stegemann
    Niederkassel

    3,5



    Spielinfo





    Stadion Volkswagen Arena
    Zuschauer 28.198





    Der VfL erwischte beinahe einen Traumstart. Aber nur beinahe, denn die vermeintliche frühe Führung durch eine Kopfballtor von Koulierakis (6.) erhielt nach VAR-Check wegen hauchdünner Abseitsstellung des Griechen keine Anerkennung.


    Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte dauerte es ein wenig, bis die Werkself besser in die Partie kam. Die erste Chance für den Meister war Mitte der ersten Hälfte dennoch gleich eine hochkarätige – Mukiele konnte den Ball nach Hincapie-Ablage aus kurzer Distanz aber nicht mehr entscheidend drücken (22.).


    Nach rund einer halben Stunde mit nur wenigen Highlights nahm die Partie vor der Pause ein wenig an Fahrt auf: Arnold köpfte Hradecky aus kurzer Distanz in die Arme (33.), Tiago Tomas scheiterte binnen Sekunden aus spitzem Winkel zweimal an Hradecky (42.). Auf der Gegenseite schoss Xhaka zentral vom Strafraumrand knapp über das Tor (43.). Und so blieb es zur Halbzeit beim torlosen Remis.

    Fischer scheitert am Aluminium


    Nach der Halbzeit zeigte sich die Werkself präsenter als zu Beginn der Partie. Tella zwang Müller erstmals zum Eingreifen (48.). Nach einer Stunde brachte Xabi Alonso schließlich die Stammkräfte Wirtz und Frimpong, für die Aleix Garcia und der unauffällige Arthur weichen mussten (60.).


    Aber auch mit dem Starspielmacher blieb die Partie ausgeglichen. Boniface hatte aus spitzem Winkel eine Schusschance (69.), auf der Gegenseite scheiterte der aufgerückte Fischer mit einem satten Schuss an der Querlatte (75.). Kurz darauf gab es auf der Gegenseite eine knifflige Szene, weil Wind Wirtz im Strafraum nach einem Pass noch am Fuß getroffen hatte. Nach Video-Check gab es indes wegen einer Abseitsposition von Mukiele in der Entstehung keinen Strafstoß (77.).


    In der Nachspielzeit kam Wirtz dem Siegtreffer noch einmal nahe (90.+6), sein Außenristschuss ging knapp am Tor vorbei – und hätte aufgrund einer Abseitsposition in der Entstehung der Szene wohl auch nicht gezählt. Am Ende blieb es daher beim durchaus leistungsgerechten Remis.


    Am kommenden Samstag ist der VfL Wolfsburg beim VfB Stuttgart gefordert (15.30 Uhr), am selben Tag erwartet Bayer 04 Leverkusen das Topspiel gegen den FC Bayern München (18.30 Uhr).



    Source link

  • Eintracht Frankfurt seit drei Wochen ohne Sieg

    Eintracht Frankfurt seit drei Wochen ohne Sieg


    Sind drei Wochen eine lange oder eher kurze Zeit? Würde man eine Urlauberin am Strand fragen, würde sie wohl erzählen, wie schnell die Tage verflogen seien. Fragt man einen Bundesligatrainer, der so lange nicht gewonnen hat, fällt die Antwort anders aus. „Wir vermissen das“, gestand der Frankfurter Trainer Dino Toppmöller. Seine Mannschaft wolle das Gefühl, gerade gewonnen zu haben, endlich wieder in der Kabine spüren. „Wir wissen auch, dass es ein paar Tage her ist.“

    Vor dem Heimspiel gegen Kiel am Sonntag (17.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-Bundesliga und bei DAZN) liegt die Eintracht in der Bundesliga auf dem dritten Platz und damit immer noch unter den ersten vier. Von diesen Rängen heißt es ja oft, sie berechtigten dazu, an die Fleischtöpfe zu kommen. Weil jedes Spiel in der Champions League so viel wert ist wie eine halbe Saison im Wettbewerb darunter. Wenn sich Toppmöller gerade am Buffet umschaut, haben seine Trainerkollegen Vincent Kompany (FC Bayern) und Xabi Alonso (Leverkusen) schon reichlich geschlemmt und kämpfen nun darum, wer die Sahnetorte anschneidet.

    Toppmöller steht ein paar Schritte entfernt. Ein paar Klopse liegen noch im Edelstahlbecken, auch die beiden Flämmchen darunter brennen noch. Aber er spürt, dass eine kurze Unachtsamkeit – ein Blick zum Dessert, ein Ausflug zum Salat – nicht mehr drin ist, sonst überholen ihn die Kollegen Sebastian Hoeneß (Stuttgart) und Marco Rose (Leipzig). Lange schlürften sie im Winter an der ungesalzenen Tagessuppe, verloren mal, spielten dann unentschieden.

    Wie am Wochenende: Leipzig spielte 0:0 in Augsburg, Stuttgart verlor sein Heimspiel gegen Wolfsburg. Und dennoch schienen beide in den vergangenen Wochen bereit fürs große Fressen. Leipzig liegt nur noch zwei Punkte hinter der Eintracht, der VfB hat vier Punkte Rückstand. Beide Teams kämpfen zwar noch um den DFB-Pokal – sie müssen aber im März nicht mehr durch halb Europa jetten, weil sie sich einigermaßen unmotiviert aus der Champions League verabschiedeten. Freiburg, das sich heimlich auf Platz fünf vorgedrängelt hat und nur noch einen Sieg von der Eintracht entfernt ist, spielt in dieser Saison erst gar nicht in Europa.

    Dreimal nur unentschieden

    Die Eintracht nimmt europäische Aufgaben bekanntlich ernst. Ihr letztes Spiel gewann sie an einem eiskalten Januarabend gegen Ferencváros Budapest. Das ist – man denke an Toppmöller und den Strand – drei Wochen her. Seitdem gab sie sich gegen Hoffenheim, Wolfsburg und Mönchengladbach zwar nicht geschlagen, als sie zurücklag. Aber sie spielte eben auch dreimal nur unentschieden. In der Hinrunde hatte sie diese Gegner einen nach dem anderen geschlagen. Wie auf dem Bolzplatz dribbelten sich Omar Marmoush und Hugo Ekitiké durch die Abwehrreihen der Kontrahenten. Das ist bekanntlich Vergangenheit.

    Ekitiké tänzelt zwar weiter übers Feld, aber seit sich sein ägyptischer Kompagnon der Therapiegruppe Manchester City angeschlossen hat, liegt der Fokus auf dem Franzosen. Toppmöller holte kürzlich den Rechenschieber heraus, um das Problem zu erläutern. Einst, als er noch zwei Stürmer von Format hatte, hätten sich drei, vier Spieler des Gegners um sie kümmern müssen. Aber weil sie alle zum einen, der gerade den Ball führte, rannten, hatte der andere plötzlich Platz. So war das in der Frühphase der Saison – und so war es in den vergangenen Wochen nicht mehr. Plötzlich hatte der Eintracht-Trainer nur noch ein Kügelchen, auf das sich die gleichen drei, vier Kügelchen des Gegners konzentrierten. Ekitiké hat keinen Platz mehr.

    Sechs Spielminuten für 25 Millionen Euro Ablöse

    Nun ist auch Sportvorstand Markus Krösche mit den Regeln der Mathematik vertraut und hat seinem Trainer gleich zwei Stürmer zur Seite gestellt. Der eine, Michy Batshuayi, war bei seinem Debüt in Gladbach harmlos. Toppmöller nahm ihn nach einer Stunde vom Feld. Für den anderen, Elye Wahi, legte Krösche so viel Geld auf den Tisch wie selten zuvor. Das Ergebnis: Nach 25 Millionen Euro Ablöse und 22 Tagen in Frankfurt steht Wahi bei sechs Spielminuten. Das reicht erstens nicht, um Toppmöllers Knobelei zu lösen. Und zweitens schon gar nicht, um am Fleischbuffet die Kelle in der Hand zu behalten.

    Wahi wird gegen Kiel länger spielen als gegen Gladbach. Als Toppmöller vor zwei Wochen erklärte, der junge Stürmer brauche ein wenig Spielpraxis und ein paar Trainingseinheiten, erinnerte das an seine Ausführungen vor einem Jahr. Nur, dass er damals über Ekitiké sprach. Als der im Frühjahr sein erstes Tor für die Frankfurter erzielte, waren die Schwimmbäder schon geöffnet. So viel Zeit hat Wahi nicht – zumindest, wenn die Eintracht nicht mit einer Tupperdose voller Beilagen auf dem sechsten Tabellenplatz landen will.

    „Schluss jetzt mit den Unentschieden“

    In dieser Woche klang es schon besser. Zweimal habe Wahi in einem internen Test getroffen, erzählte sein Trainer. „Er fühlt sich in der Gruppe wohl, ist schon gut integriert“, sagte Toppmöller. Und: „Wir können uns auf einen richtig guten Spieler freuen.“ Ob die Freude schon am Sonntag 90 Minuten oder ein wenig kürzer währen wird, ließ er offen.

    Das Spiel gegen Kiel ist also von besonderer Bedeutung. Einerseits, weil Wahi in seinem ersten Heimspiel zeigen soll, wieso die Eintracht viel Geld für ihn ausgegeben hat. Und andererseits, weil die Frankfurter in den beiden kommenden Wochen gegen die besten Teams des Landes spielen, München und Leverkusen. Zwei Spiele, in denen es überraschend wäre, wenn sie in ihrer jetzigen Form nicht verlören. Das heißt: Um Ende Februar, zehn Spieltage vor Schluss, noch auf einem Champions-League-Platz zu liegen, müssen Wahi und Co. gegen den 17. gewinnen.

    Ellyes Skhiri, der in den vergangenen Wochen vor der Frankfurter Abwehr aufräumte, schmerzt es an den Rippen. Es ist gut möglich, dass er nicht spielen wird. Genauso wenig wie Robin Koch – der Abwehrchef fällt weiter aus. Gegen eine Mannschaft, deren Offensive wesentlich besser ist als ihre Defensive, ist also weiter der Brasilianer Tuta als zentraler Verteidiger vorgesehen. Damit die Mannschaft und ihr Trainer wieder jubeln dürfen. Toppmöller hat das Besteck fest im Griff: „Schluss jetzt mit den Unentschieden“, sagte er am Freitag.

    Eintracht-Gegner Holstein Kiel: Wie die Bayern

    Den Grundstein für ihren Verein legten die Kieler im Zug – auf einer Fahrt im Oktober 1900 nach Lübeck. Die neun jungen Männer trafen sich damals am gerade eröffneten Bahnhof entgegen dem Verbot ihres Männerturnvereins. Auf der Zugfahrt einen Fußballklub zu gründen ist wohl einmalig im deutschen Sport. Heute ist der rund 10.000 Mitglieder zählende Verein Holstein Kiel, deutscher Meister von 1912, der erste Fußball-Bundesliga-Klub aus Schleswig-Holstein. Von 2007 an pendelte der Erstligaaufsteiger zunächst zwischen der Viertklassigkeit und der dritten Liga; in der Saison 2016/17 ging es dann nach oben in die zweite Spielklasse. Nach Frankfurt ins Waldstadion führte der weite Weg die Kieler bisher nur ein Mal: in der Gruppenphase der Oberligaendrunde unterlagen sie der Eintracht im Mai 1952/53 1:4. Lang ist’s her.

    Die Gegenwart verleitet die „Störche“ aus dem Norden – ihr Spitzname entstammt der ersten Vereinskneipe „Storchennest“, in der sich früher die Spieler vor dem Training umzogen – sportlich nicht zu Höhenflügen. Als Tabellenvorletzter und zweitschlechteste Auswärtsmannschaft vor dem VfL Bochum stecken sie tief im Abstiegskampf. In der Fremde sind sie in ihren zehn Spielen ohne Sieg geblieben. Allerdings sind die Kieler, deren Markenzeichen die Bodenständigkeit und Unaufgeregtheit ist, zusammen mit Spitzenreiter Bayern München die einzige Mannschaft, die ihre Auswärtspartien nie torlos beendete; die bisher 17 erzielten Treffer entsprechen der Torausbeute von RB Leipzig. Als Kiels erfolgreichste Torschützen stechen Shuto Machino (acht Treffer in Liga und DFB-Pokal) und Phil Harres (sieben) heraus. Wie Harres traf zuletzt Steven Skrzybski jeweils in den drei zurückliegenden Ligabegegnungen, in Frankfurt fehlt der 32-Jährige und viermalige Torschütze nun aber aus Verletzungsgründen. „Wenn Steven fit ist, hat er einen großen Mehrwert für uns“, sagt Sportchef Carsten Wehlmann über den „sehr ärgerlichen Ausfall“ des Profis.

    Auf insgesamt 33 Tore kommen die Kieler – deren Gesamtmarktwert laut transfermarkt.de 40,05 Millionen Euro beträgt (bei der Eintracht sind es 288,05 Millionen Euro) – bislang in 21 Partien, das sind mehr als der Rangsechste Freiburg (28). Kiels große Schwäche ist die Verteidigung: 54 Gegentreffer bedeuten Ligahöchstwert. Nur Greuther Fürth musste in diesem Jahrtausend mit 56 vor drei Jahren mehr hinnehmen. Was die Eintracht anspornen muss: In jedem Spiel in der Fremde beklagten die Kieler mindestens zwei Gegentore. (die.)



    Source link

  • LIVE! Ohne Stamm-Stürmer: Gunners gastieren in Leicester

    LIVE! Ohne Stamm-Stürmer: Gunners gastieren in Leicester



    Mit Mühe kam der FC Arsenal – dank Doppelpacker Merino – zu einem späten 2:0-Erfolg bei Leicester City. Damit halten die Gunners an der Tabellenspitze weiter Anschluss an den FC Liverpool.

    Er war's: Declan Rice (re.) freut sich mit Arsenals Doppeltorschütze Mikel Merino.


    Er war’s: Declan Rice (re.) freut sich mit Arsenals Doppeltorschütze Mikel Merino.

    Getty Images


    Foxes-Coach Ruud van Nistelrooy tauschte nach der 1:2-Niederlage im FA Cup bei Manchester United auf zwei Positionen: Statt Thomas und Daka begannen Kristiansen und Vardy.


    Arsenals Trainer Mikel Arteta musste im Vergleich zum 0:2-League-Cup-Aus gegen Newcastle in der Offensive massiv umbauen: Denn neben Saka (nach Oberschenkelverletzung noch nicht wieder fit) fielen  auch Havertz (Saison-Aus wegen einer schweren Oberschenkelverletzung) und Gabriel Martinelli (ebenfalls Oberschenkelverletzung) aus. Nwaneri und Sterling begannen dafür.

    Justin muss raus – Ndidi knapp vorbei


    Die personellen Sorgen in der Offensive der Gunners waren dann auch in der Partie in Leicester von Beginn an zu bemerken. Es fehlte die letzte Durchschlagskraft im letzten Drittel. Klare Torgelegenheiten blieben in der gesamten ersten Hälfte eine Rarität. Kurz vor der Pause hatte Ndidi für die Foxes mit einem Kopfballaufsetzer noch die beste Chance (45.+1).

    Premier League, 25. Spieltag


    Bereits zuvor hatte van Nistelrooy kurz vor der Halbzeit verletzungsbedingt wechseln müssen: Rechtsverteidiger Justin wurde durch Coulibaly ersetzt.

    Merino wird zum Matchwinner


    Nach der Pause erhöhten die Gunners die Schlagzahl. Nwaneri kam der Führung mit einem platzierten Schuss, der noch leicht die Oberkante der Querlatte touchierte, bereits nahe (61.). Am Ende war es schließlich Merino, der nach gefühlvoller Flanke von Nwaneri aus zentraler Position mustergültig per Kopf vollstreckte (81.) – ein Treffer, der ein wenig an sein entscheidendes Tor im EM-Viertelfinale 2024 gegen Deutschland erinnerte.


    In der Schlussphase wurde Merino endgültig zum Matchwinner: Der Spanier vollendete einen Konter nach Vorarbeit von Trossard per Direktabnahme in Mittelstürmer-Manier (87.).


    Leicester spielt nun am Freitagabend (21 Uhr) gegen den FC Brentford, für Arsenal geht es am Samstagnachmittag (16 Uhr) gegen West Ham United weiter.



    Source link

  • BVB in Champions League bei Sporting ohne Ramy Bensebaini

    BVB in Champions League bei Sporting ohne Ramy Bensebaini


    Duell ums Königsklassen-Achtelfinale 

    BVB in Champions League bei Sporting ohne Ramy Bensebaini

    ©IMAGO

    Borussia Dortmund muss im Playoff-Hinspiel um das Achtelfinale der Champions League auf Ramy Bensebaini verzichten. Der Linksverteidiger fällt wegen einer Muskelverhärtung aus und reist nicht mit nach Portugal, wie der BVB am Montag mitteilte.

    Dort treten die Dortmunder am Dienstagabend bei Sporting Lissabon (21 Uhr/Amazon Prime Video) an. Neuzugang Carney Chukwuemeka ist dagegen nach seinem kurzfristigen Ausfall gegen den VfB Stuttgart dabei. Der Mittelfeldspieler trainierte am Mittag mit seinen Teamkollegen. In Abwesenheit Bensebainis könnte es zum Startelf-Debüt von Daniel Svensson kommen. Der 22 Jahre alte Linksverteidiger war wie Chukwuemeka am Deadline Day zu den Schwarz-Gelben gestoßen und kam gegen den VfB zu seiner BVB-Premiere, als er fünf Minuten vor Schluss für Bensebaini eingewechselt wurde.

    In Lissabon strebt der neue Trainer Niko Kovac seinen ersten Sieg mit dem BVB an, nachdem sein Einstand am Wochenende mit 1:2 verloren ging. Mit Kaderwerten von 473 Millionen Euro bei Dortmund und 464 Millionen Euro bei Sporting dürfte es ein ausgeglichener Zweikampf werden. „Es wird ein Duell auf Augenhöhe, aber mit dem Rückspiel zu Hause werden wir das packen“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl nach der Auslosung gesagt. Den wirklich harten Playoff-Brocken wie Manchester City, Real Madrid oder Paris Saint-Germain gingen die Dortmunder aus dem Weg. Setzt sich die Borussia durch, würde im Achtelfinale Aston Villa oder der LOSC Lille warten.



    Source link

  • FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen


    Vor Gipfeltreffen am Samstag 

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso: Bayer Leverkusen mit langer Unbesiegt-Serie

    ©IMAGO

    Als der FC Bayern das letzte Mal gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte, hieß der Trainer Julian Nagelsmann und Sadio Mané war der Star im Sturm. Dazwischen liegen fünf Partien, in denen die Werkself dreimal den Platz als Sieger verließ, zweimal gab es ein Remis – eine der längsten ungeschlagenen Serien gegen die Münchner überhaupt. Transfermarkt hat einen Blick in die Datenbank geworfen und geschaut, wer den Rekordmeister am längsten ärgern konnte.

    Mit 4:0 siegte der FC Bayern im September 2022 gegen Leverkusen. Kurze Zeit später übernahm Xabi Alonso den Trainerposten von Gerardo Seoane. Seitdem konnten die Münchner nicht mehr gegen den amtierenden Meister gewinnen, zuletzt scheiterte man im Dezember im DFB-Pokal an der Werkself. In der Bundesliga beträgt der Vorsprung der Bayern acht Zähler und das direkte Aufeinandertreffen ist so etwas wie die letzte Chance von Bayer, das Titelrennen spannend zu gestalten.

    Die längste Serie ohne Niederlage gegen den Rekordmeister seit Bundesliga-Gründung gehört Werder Bremen. Zwischen März 1988 und März 1994 verloren die Grün-Weißen nicht einmal gegen die Bayern, sechs von zwölf Spielen wurden gewonnen. Auch in diesem Jahrtausend schafften es die Norddeutschen auf nationaler Ebene, am längsten ungeschlagen zu bleiben – acht Partien waren es zwischen Oktober 2000 und August 2004. Seitdem sind Bremer Siege gegen die Münchner zur Seltenheit geworden, denn zwischen September 2008 und Januar 2024 gelang dies nicht einmal.

    FC Bayern seit 2012 sieglos: Real Madrid dominiert Bestia Negra

    Eine längere Serie als Werder Bremen hat in diesem Jahrtausend nur Real Madrid, das seit April 2012 ungeschlagen gegen die Bayern ist. Damals verloren die Königlichen zwar im Elfmeterschießen gegen die Münchner, in der regulären Spielzeit gewann man jedoch mit 2:1. Seitdem duellierten sich die Klubs dreimal im Halbfinale und einmal im Viertelfinale, immer mit dem glücklicheren Ende für Real. Das letzte Aufeinandertreffen war im Halbfinale der vergangenen Saison, das Joselu dramatisch mit einem späten Doppelpack entschied. Um die Jahrtausendwende war der FC Bayern noch der Angstgegner der Madrilenen, siegte in sechs von acht Begegnungen und wurde als Bestia Negra tituliert.

    Schafft es Leverkusen am Samstagabend erneut, gegen den FC Bayern etwas Zählbares mitzunehmen, wird die Serie auf sechs Spiele ausgebaut. Damit würde die Werkself mit Schalke 04, dem Hamburger SV und der AC Mailand gleichziehen. Die Rossoneri sind in diesem Jahrtausend noch ungeschlagen gegen die Münchner, das letzte Duell ist 18 Jahre her. Alonsos persönliche Serie gegen die Bayern könnte auf neun Partien ohne Niederlage erhöht werden, fünf davon als Trainer von Bayer, drei als Spieler von Real Madrid.



    Source link

  • BVB U23 weiter ohne Julian Hettwer

    BVB U23 weiter ohne Julian Hettwer


    Nach drei Niederlagen in Folge könnte sich die Lage für die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund am Wochenende deutlich verschärfen. Schon vor dem Anpfiff des eigenen Heimspiels am Samstag um 16.30 Uhr gegen den SV Sandhausen könnte der Vorsprung der BVB U23 auf den ersten Abstiegsplatz im schlechtesten Fall auf zwei Punkte schrumpfen, womit der Druck auf den schwarz-gelben Unterbau sprunghaft steigen würde.

    Umso bitterer ist es, dass Trainer Jan Zimmermann weiterhin nicht auf Julian Hettwer bauen kann, der vor der Winterpause in 18 Einsätzen auf elf Tore und sechs Vorlagen kam, damit mehrfach der Unterschiedsspieler war. Im neuen Jahr allerdings setzen Rückenprobleme den 21-Jährigen außer Gefecht und wie nun der „kicker“ berichtet, wird es noch einige Zeit dauern bis Hettwer wieder ins Geschehen eingreifen kann.

    Rückt ein Abschied im Sommer näher?

    Fraglos eine schlechte Nachricht für die Zimmermann-Elf, die zuletzt drei Mal in Folge ohne eigenes Tor geblieben ist und der ohne den schnellen Hettwer unverkennbar die Durchschlagskraft fehlt.

    Die Zwangspause kommt freilich auch für Hettwer selbst zu einem alles andere als günstigen Zeitpunkt. Schließlich steht der gebürtige Bochumer im Sommer vor einer richtungsweisenden Entscheidung. Ohne realistische Aussicht auf den Aufstieg zu den BVB-Profis wird Hettwer den Verein wahrscheinlich verlassen und bei einem der vielen interessierten Vereine aus der Bundesliga oder der 2. Bundesliga anheuern. Letzteres Szenario rückt auch deshalb näher, weil Hettwer derzeit gar nicht die Möglichkeit hat, sich für die Profis zu empfehlen und gegebenenfalls beim neuen Trainer Niko Kovac einen Fuß in die Tür zu bekommen

     



    Source link

  • Ajax siegt, AS Rom ohne Hummels nur Remis

    Ajax siegt, AS Rom ohne Hummels nur Remis


    Ajax Amsterdam hat in der Europa League einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale geschafft. Der niederländische Topklub, im Achtelfinale möglicher Gegner von Bundesligaklub Eintracht Frankfurt, gewann das Hinspiel des Play-off-Duells mit Union Saint-Gilloise aus Belgien auswärts mit 2:0 (0:0).

    Nach einer torlosen ersten Hälfte sorgten Christian Rasmussen (59.) und der erst 16 Jahre alte Belgier Jorthy Mokio (71.) auf einem deutlich ramponierten Rasen für die Treffer der Gäste. Ajax geht nun mit einer komfortablen Ausgangsposition in das Rückspiel im eigenen Stadion in einer Woche (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Conference League und bei RTL).

    Die Frankfurter dürfen dank ihrem fünften Tabellenplatz in der neuen Ligaphase pausieren und müssen erst im Achtelfinale wieder antreten. Neben Ajax und Saint-Gilloise könnte auch der Sieger der Paarung PAOK Saloniki gegen FCSB Bukarest auf das Team von Trainer Dino Toppmöller treffen.

    Hummels nur auf der Bank

    Mit Mats Hummels als Auswechselspieler hat die AS Rom einen großen Schritt Richtung Europa-League-Achtelfinale verpasst. Beim FC Porto kamen die Italiener am Donnerstag im Play-off-Hinspiel nur zu einem 1:1 (1:0). Weltmeister Hummels, der in der Serie A zuletzt von Trainer Claudio Ranieri geschont worden war, saß 90 Minuten auf der Bank.

    Im Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.45 im F.A.Z.-Liveticker zur Conference League und bei RTL) im heimischen Olympiastadion müssen die Römer nun gewinnen, um das Ticket für die Runde der letzten acht zu lösen. In Porto brachte Zeki Celik (45.+5) die Gäste in Führung, Francisco Moura (67.) glich für die Portugiesen aus. Roms Bryan Cristante (72.) sah im zweiten Durchgang wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.



    Source link