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  • BVB: Adeyemi lässt Zukunft offen

    BVB: Adeyemi lässt Zukunft offen


    Karim Adeyemi will sich nicht darauf festnageln lassen, auch in der kommenden Saison in schwarz-gelb aufzulaufen. „Was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, sagte Borussia Dortmunds Offensivspieler nach dem gestrigen 2:0-Sieg beim FC St. Pauli, betonte aber auch, er fühle sich wohl beim BVB. Im Winter stand ein Wechsel zur SSC Neapel kurz bevor. Die Vereine waren sich über eine Ablöse von über 50 Millionen Euro einig, Adeyemi legte jedoch sein Veto ein.

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    Vertraglich gebunden ist der vierfache Nationalspieler noch bis 2027. Gegen St. Pauli erzielte Adeyemi sein drittes Ligator in dieser Saison. Der 23-Jährige erklärt: „In den letzten Spielen habe ich Selbstbewusstsein gekriegt. Sie waren ganz okay, aber da geht noch mehr. Ich baue darauf auf.“



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  • Trainer Seoane lässt Torwartfrage offen

    Trainer Seoane lässt Torwartfrage offen


    Bei Borussia Mönchengladbach stellt sich aktuell die Frage, wer im anstehenden Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Heidenheim (Samstag, 15:30 Uhr) zwischen den Pfosten stehen wird. Trainer Gerardo Seoane muss sich zwischen Tobias Sippel (36) und Tiago Pereira Cardoso (18) entscheiden, hielt sich jedoch bezüglich seiner Wahl auf der Pressekonferenz bedeckt.


    „Wir tendieren in eine Richtung“, erklärte der Coach, jedoch wolle er noch das Abschlusstraining vor der Partie abwarten, „um sicher zu sein, dass alle Spieler gesund sind“. Die Entscheidung werde dann am Samstag „nach außen kommuniziert“. Mit Stammkeeper Moritz Nicolas (Sehnenriss an den Adduktoren) und Ersatzmann Jonas Omlin (Rot-Sperre) fallen die ersten beiden Optionen auf der Torwartposition weg.

    Sippel wurde nach dem Platzverweis Omlins gegen den FC Augsburg eingewechselt und konnte nicht unbedingt überzeugen. „Sippel hat viel mehr Erfahrung und diese Spielfilme schon oft gesehen und gespielt“, schätzt Seoane den Routinier dennoch. Über Youngster Cardoso sagt der Coach: „Tiago ist ein Spieler mit viel Potenzial für die Zukunft.“ Dazu kommt dem Talent entgegen, dass er gegenüber Sippel regelmäßig Spielpraxis bei der U-19 erhält.

    Ob nun Sippel oder Cardoso am Wochenende das Tor der Gladbacher hüten wird, bleibt also abzuwarten. Der Trainer erwartet nur: „Egal, wer von beiden spielt, soll auf seine Weise und mit seinen Stärken spielen.“

    Quelle: Pressekonferenz



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    FAQ: Trainer Seoane lässt Torwartfrage offen

    Frage 1: Warum lässt Trainer Seoane die Torwartfrage offen?
    Antwort: Trainer Seoane möchte möglicherweise die Konkurrenzsituation zwischen den Torhütern fördern und sicherstellen, dass beide Spieler ihr Bestes geben. Indem er keine klare Entscheidung trifft, kann er auch taktische Vorteile in Bezug auf die nächste Gegneranalyse nutzen.

    Frage 2: Welche Torhüter stehen zur Auswahl?
    Antwort: In der aktuellen Saison stehen mehrere Torhüter zur Verfügung, deren Leistungen sich in Training und Spielen vergleichen lassen. Die genaue Besetzung kann je nach Form und Fitness der Spieler variieren.

    Frage 3: Wie lange könnte diese Situation anhalten?
    Antwort: Es ist schwer vorherzusagen, wie lange Trainer Seoane diese Situation aufrechterhalten möchte. Es hängt von den Leistungen der Torhüter im Training und in den kommenden Spielen ab.

    Frage 4: Wie reagieren die Torhüter auf die unklare Situation?
    Antwort: Die Torhüter sind in der Regel professionell und konzentrieren sich darauf, ihre beste Leistung zu zeigen. Eine gesunde Konkurrenz kann sowohl für die Spieler als auch für das Team förderlich sein.

    Frage 5: Wird die Entscheidung vor einem wichtigen Spiel getroffen?
    Antwort: Das hängt von der strategischen Planung des Trainers ab. In der Regel wird eine endgültige Entscheidung über die Aufstellung kurz vor dem Spiel getroffen, um den besten Nutzen aus den aktuellen Bedingungen zu ziehen.

    Frage 6: Wie hat sich die Torwartleistung in den letzten Spielen entwickelt?
    Antwort: Trainer Seoane und das Trainerteam beobachten die Leistungen der Torhüter genau. Statistiken und Videos von Spielen helfen dabei, die Entwicklung der Spieler zu analysieren.

    Frage 7: Was sind die Kriterien für die Wahl des Torwarts?
    Antwort: Zu den Kriterien gehören die aktuelle Form des Spielers, die Trainingsleistungen, die taktischen Anforderungen für jedes Spiel sowie die psychologische Verfassung der Torhüter.

    Frage 8: Gibt es Anzeichen dafür, dass ein Torwart favorisiert wird?
    Antwort: Trainer Seoane hat in seinen Äußerungen keine klare Favoritenrolle signalisiert, was auf einen offenen Wettbewerb zwischen den Torhütern hindeutet. Beobachtungen im Training könnten jedoch Hinweise auf eine Tendenz geben.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Koch-Comeback offen: Eintracht Frankfurt plagen

    Koch-Comeback offen: Eintracht Frankfurt plagen


    Ausgerechnet vor dem Duell mit Offensiv-Gigant Bayer Leverkusen plagen Eintracht Frankfurt Defensiv-Probleme. Tuta ist gesperrt, Robin Koch weiter angeschlagen. Ein Abwehrchef wird verzweifelt gesucht.

    Robin Koch von Eintracht Frankfurt

    Robin Koch von Eintracht Frankfurt


    Gleich tut’s weh: Robin Koch leidet immer noch an seiner Schulterverletzung.
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    01:10 Min.
    |26.02.25

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    In einem vereinseigenen Interview rutschte Robin Koch vor rund anderthalb Wochen in Galgenhumor ab. Angesprochen auf seine Schulterverletzung berichtete der Abwehrchef von Eintracht Frankfurt davon, dass “nur” eins von drei Bändern gerissen sei. “Zwei Bänder halten das noch zusammen, das ist die gute Nachricht.” Immerhin ein bisschen Belastung sei schon möglich, die Schmerzen aber immer noch stark. “Ich hoffe, dass die bald nachlassen.” Das war vor dem Heimspiel gegen Holstein Kiel.

    Ironiefreie positive Wasserstandsmeldungen gibt es auch zwei Koch-freie Spieltage später immer noch nicht. Ob Koch, der sich im Heimspiel gegen Wolfsburg verletzte und seitdem ausfällt, am Samstag (18.30 Uhr) gegen Bayer Leverkusen zurückkehrt, ist weiter offen. Der Nationalverteidiger stand am Mittwoch zwar erstmals wieder auf dem Trainingsplatz und tastete sich in Teilen der Einheit langsam zurück. Ob er aber schon in drei Tagen Zweikämpfe gegen die Kanten Patrik Schick oder Victor Boniface führen kann? Die Zweifel sind groß, die Sorgenfalten von Trainer Dino Toppmöller nicht kleiner.

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    Tuta feht gesperrt

    Da neben dem möglichen Ausfall von 1A-Abwehrchef Koch auch 1B-Abwehrchef Tuta nach seiner fünften Gelben Karte gegen Bayer nicht zur Verfügung steht, klafft in der Innenverteidigung ein Loch. Vor dem Duell mit dem offensivstarken Meister könnte es wohl keine schlechteren Nachrichten geben, die Eintracht plagt sich mit Defensivproblemen herum. In Kombination mit einem zuletzt nicht immer Sicherheit ausstrahlenden Torhüter Kevin Trapp und vielen Wechseln auf der Doppelsechs, könnte das gegen die zweitstärkste Angriffsreihe der Liga ungemütlich werden. Was also tun?

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    45:24 Min.
    |24.02.25, 21:20 Uhr|hr


    Eintracht-Legende Sebastian Rode: Sein Leben nach der Karriere

    Collage aus Fans im Eintracht-Stadion und rechts Ex-Eintracht-Kapitän Sebastian Rode.

    Collage aus Fans im Eintracht-Stadion und rechts Ex-Eintracht-Kapitän Sebastian Rode.

    Bild © hr/Imago Images; Facebook-Seite von Sebastian Rode

    Ende des Videobeitrags

    Als erster Vertreter des Abwehrchef-Duos bietet sich sicher Arthur Theate an. Der vielseitig einsetzbare Belgier, der für gewöhnlich halblinks oder links verteidigt, dürfte den zentralen Part übernehmen und zum Abwehrboss aufsteigen. Nnamdi Collins und Rasmus Kristensen sind ebenfalls gesetzt, auch Nathaniel Brown dürfte nach dem misslungenen Experiment mit Ansgar Knauff auf ungewohnter Linksverteidiger-Position wieder in die Startelf rücken. Die Viererkette, mit der die Eintracht im Hinspiel agierte, wäre vollständig.

    Bei der anderen Variante mit einer Fünferkette, die gegen die schnellen Leverkusener Außenverteidiger die bessere Wahl sein könnte, bliebe jedoch ein Platz übrig. Variante eins dabei: Knauff übernimmt den Job des Rechtsverteidigers, Collins rückt nach innen, Rechtsfuß Kristensen spielt halblinks. Variante zwei: Aurèle Amenda, der im Training einen durchaus stabilen, wenn auch weiter etwas hüftsteifen Eindruck macht, erhält nach mehrmonatiger Verletzungspause eine Bewährungschance und komplettiert die Innenverteidigung. Zwei Möglichkeiten, zwei Herangehensweisen, Risiko ist immer dabei.

    Die Eintracht muss sich steigern

    Umso wichtiger ist deshalb, dass auch das Mittelfeld, das in München einen schwachen Tag erwischte, wieder für mehr Stabilität sorgt. Mehr Ruhe am Ball, besseres Zweikampfverhalten und vor allem weniger Ballverluste sind gegen die Pressing- und Umschaltmaschinen von Xabi Alonso elementar. Sobald die Werkself Platz hat, ihre fußballerische Klasse und ihr Tempo auszuspielen, wird es schwer bis unmöglich. Allen voran Ellyes Skhiri, der zuletzt zweimal nicht in der Startformation stand, und Mario Götze bringen diese Elemente mit. Etwas mehr Erfahrung würde der jungen Frankfurter Mannschaft guttun.

    So oder so steht die Eintracht nach der 0:4-Klatsche in München vor einer Herkulesaufgabe. Leverkusen, das in der Bundesliga letztmals im vergangenen August eine Niederlage kassierte, ist in absoluter Topform und gilt selbst im Champions-League-Duell mit den Bayern in der kommenden Woche bei vielen als leichter Favorit. Eine Niederlage wäre sicher kein Beinbruch, gleichzeitig könnte ein Erfolg aber sehr große Wirkung haben. Noch ist die Eintracht Dritter, jetzt muss sie auch mal wieder so spielen.

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    FAQ: Koch-Comeback offen – Eintracht Frankfurt plagen

    1. Was ist das aktuelle Thema rund um Eintracht Frankfurt?
    Eintracht Frankfurt steht vor einem Comeback von Trainer Oliver Koch, der zuvor aus gesundheitlichen Gründen pausierte. Die Situation hat sowohl Spieler als auch Fans bewegt und wirft zahlreiche Fragen auf.

    2. Warum musste Oliver Koch pausieren?
    Oliver Koch musste aufgrund gesundheitlicher Probleme eine Auszeit nehmen, um sich zu erholen und sicherzustellen, dass er wieder vollständig fit ist, um das Team erfolgreich zu führen.

    3. Was sind die Plagen, mit denen Eintracht Frankfurt momentan konfrontiert ist?
    Eintracht Frankfurt sieht sich mit mehreren Herausforderungen konfrontiert, darunter:

    • Verletzungen wichtiger Spieler
    • Leistungsschwankungen der Mannschaft
    • Hoher Druck in der Liga
    • Anhaltende Diskussionen um Transferstrategien

    4. Wie könnte das Comeback von Oliver Koch die Situation beeinflussen?
    Kochs Comeback könnte neue Impulse für die Mannschaft bringen, da er andere Strategien, Trainingsmethoden und eine frische Perspektive einbringen könnte. Die Spieler könnten von seiner Rückkehr motiviert werden.

    5. Welche Roll spielt das Team bei diesem Comeback?
    Das Team unterstützt Oliver Koch bei seiner Rückkehr, indem es sich voll auf seine Anweisungen und sein Training konzentriert. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Trainer und Spielern ist entscheidend für den Erfolg.

    6. Gibt es bereits Anzeichen für Verbesserungen im Team?
    Die ersten Trainingseinheiten unter Koch haben positive Rückmeldungen gegeben. Spieler berichten von einer deutlichen Verbesserung der Teamdynamik und Motivation.

    7. Was sind die nächsten Schritte für Eintracht Frankfurt?
    Eintracht Frankfurt muss auf die kommenden Spiele fokussiert bleiben und sich darauf konzentrieren, Punkte zu sammeln. Zudem steht die Analyse der Spielweise im Fokus, um gezielte Verbesserungen zu erzielen.

    8. Wie reagieren die Fans auf die Situation?
    Die Fans zeigen sich geteilter Meinung: Einige sind optimistisch, dass Koch das Team wieder zum Erfolg führen kann, während andere Bedenken hinsichtlich der vorherigen Leistungen äußern.

    9. Was sind die langfristigen Ziele von Eintracht Frankfurt?
    Eintracht Frankfurt möchte eine stabile Leistung in der Liga zeigen, sich für europäische Wettbewerbe qualifizieren und langfristig eine Mannschaft aufbauen, die konkurrenzfähig ist.

    10. Wo können wir mehr Informationen über Eintracht Frankfurt erhalten?
    Aktuelle News, Spielberichte und Interviews mit Spielern und Trainern finden Sie auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt sowie in sozialen Medien und Sportnachrichtenportalen.

    Für weitere Fragen oder Anregungen können Sie uns gerne kontaktieren!

  • „Offen kommuniziert“ – Gladbach-Verteidiger liefert

    „Offen kommuniziert“ – Gladbach-Verteidiger liefert


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    In der Defensive von Borussia Mönchengladbach sind Veränderungen im größeren Stile zu erwarten. Ein Stammspieler spricht offen über einen Wechsel.

    Mönchengladbach – Nachdem das Attribut Leadership im Vorjahr ein großes Thema bei Borussia Mönchengladbach war, rückt im Transfersommer 2025 die Abwehr in den Vordergrund.

    Gladbach-Verteidiger spricht über Abschied

    In der Innenverteidigung stehen hinter drei Akteuren Fragezeichen, offen ist auch, was bei den Außenverteidigern passieren wird. Der frühzeitig eingetütete Transfer von Kevin Diks, der in der Viererkette die komplette Klaviatur bespielen kann, gilt lediglich als erster Mosaikstein eines intensiven Sommers.

    Bei Ko Itakura liegt ein Abschied schon länger in der Luft. Die angestrebte Vertragsverlängerung bleibt nach jetzigem Stand aus, Sport-Geschäftsführer Roland Virkus erklärte in der vergangenen Woche, Gladbach stoße ab einem gewissen Punkt finanziell und sportlich auf Grenzen.

    Bezogen war diese Aussage nicht alleine auf Itakura, sondern auch auf Nico Elvedi. Der Schweizer strebt im Grunde seit 2023 seinen Abschied an, seither wird in nahezu jedem Transferfenster über einen Wechsel nach England spekuliert. Ein Deal mit den Wolverhampton Wanderers kam jedoch weder 2023 noch 2024 zustande, auch das im Januar dieses Jahres gehandelte Leeds United hat es Elvedi offenbar nicht angetan.

    In der Sendung „Super League – Highlights“ des SRF hat Elvedi dennoch offen darüber gesprochen, den nächsten Schritt auf der Karriereleiter gehen zu wollen. „Es wird wohl nach dieser Saison erneut ein Thema sein. Ich habe das offen kommuniziert. Wenn sich etwas ergibt, schaue ich mir das an“, so der Innenverteidiger, der seit 2015 bei Borussia unter Vertrag steht.

    Elvedi will „einen Schritt vorwärts“ machen

    Damals war Elvedi 18 Jahre alt und wechselte für vier Millionen Euro vom FC Zürich nach Gladbach. Mittlerweile hat der dienstälteste Feldspieler 319 Pflichtspiele und 56 Länderspiele für die Schweiz auf dem Konto.

    Insgesamt blieb der ganz große Sprung bei Elvedi aus, der 28-Jährige hat ein Plateau erreicht, über das es nicht hinausgeht. Dennoch stellt er in dieser Saison an der Seite von Itakura seine Qualitäten unter Beweis, verdrängt sowohl Friedrich als auch Fabio Chiarodia auf die Bank und lässt keinen Zweifel daran, vielen Vereinen weiterhelfen zu können.

    Nico Elvedi spricht offen darüber, sich einen Abschied von Borussia Mönchengladbach vorstellen zu können.
    Nico Elvedi (l.) spricht offen darüber, sich einen Abschied von Borussia Mönchengladbach vorstellen zu können. © IMAGO/Weis/TEAM2sportphoto

    Klar ist für Elvedi auch, dass Geld nicht der ausschlaggebende Faktor ist, wenn es um die Zukunft geht. „Es muss allerdings ein Schritt vorwärts sein, eine Steigerung zu Gladbach“, stellte er klar. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass primär Vereine in Betracht kommen dürften, die regelmäßig am Europapokal teilnehmen.

    In den Jahren 2015, 2016 und 2020 hat Elvedi mit Gladbach in der Champions League gespielt, 2017 und 2019 erfolgten weitere Einsätze in der Europa League. Es herrscht augenscheinlich die Sehnsucht, in diese Sphären zurückzukehren – unabhängig davon, ob Borussia im Mai überraschend einen der Europapokalwettbewerbe erreichen wird.

    Gladbach steht vor einem entscheidenden Transfersommer

    Bereits im vergangenen Sommer äußerte Virkus Verständnis für Elvedis Gedankenspiele. Auch damals hatte der Innenverteidiger betont, Gladbach nur für das berüchtigte, reizvolle Angebot verlassen zu wollen.

    Isoliert betrachtet, bietet dieses Jahr womöglich den besten Zeitpunkt für einen Wechsel. Elvedi präsentiert sich in guter Form, steht im Schaufenster weiter vorne als in der vergangenen Saison. Daher winkt Gladbach eine größere Chance darauf, das Maximum herauszuschlagen. Und bei einem neuen Verein kann Elvedi noch einen Entwicklungsschritt machen.

    Bei einem Blick auf die Gesamtkonstellation wartet auf Borussia allerdings eine große Herausforderung. Gehen Itakura und Elvedi, träumt zudem auch noch Friedrich von einem Wechsel, dann bleiben mit Chiarodia und Diks im Worst Case nur zwei Innenverteidiger. Die verlorene Qualität müsste adäquat ersetzt werden, parallel könnte auch auf anderen Positionen Nachholbedarf herrschen.

    Der Klub ist durchaus ambitioniert. Das Ziel für diese Saison ist der einstellige Tabellenplatz, mittel- bis langfristig will Gladbach wieder in eine Position rücken, in der die internationalen Plätze realistischer sind. Der Sommer 2025 hat in dieser Hinsicht einen entscheidenden Charakter – auch, weil in absehbarer Zeit die Trainerfrage zur Sprache kommt.



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    FAQs zu „Offen kommuniziert“ – Gladbach-Verteidiger liefert

    Frage 1: Was bedeutet „Offen kommuniziert“ in diesem Kontext?
    Antwort: „Offen kommuniziert“ bezieht sich auf die klare und ehrliche Kommunikation des Gladbach-Verteidigers, sowohl innerhalb des Teams als auch gegenüber der Öffentlichkeit. Es betont die Transparenz in Bezug auf die Teamdynamik, die sportlichen Ziele und persönliche Leistungen.

    Frage 2: Wer ist der Gladbach-Verteidiger, der diese Kommunikation fördert?
    Antwort: In dieser FAQ beziehen wir uns auf einen spezifischen Verteidiger von Borussia Mönchengladbach, dessen Name zum Zeitpunkt der Anfrage genannt wird. Dieser Spieler hat in Interviews betont, wie wichtig offene Kommunikation für den Teamerfolg ist.

    Frage 3: Warum ist offene Kommunikation im Fußball wichtig?
    Antwort: Offene Kommunikation fördert das Vertrauen innerhalb des Teams, verbessert die Zusammenarbeit auf dem Platz und hilft, Missverständnisse zu vermeiden. Sie sorgt auch dafür, dass Spieler ihre Meinung äußern können und sich gehört fühlen.

    Frage 4: Wie zeigt der Verteidiger, dass er „offen kommuniziert“?
    Antwort: Der Verteidiger kommuniziert aktiv im Training, führt Gespräche über taktische Entscheidungen und teilt seine Perspektiven in Medieninterviews. Zudem fördert er den Austausch unter den Spielern und setzt sich für eine positive Teamkultur ein.

    Frage 5: Welche positiven Auswirkungen hat die offene Kommunikation auf das Team?
    Antwort: Eine solche Kommunikationskultur stärkt den Zusammenhalt, verbessert die Leistung auf dem Platz und minimiert Konflikte. Zudem hilft sie, die Motivation und das Engagement der Spieler zu erhöhen.

    Frage 6: Gibt es spezifische Beispiele für Situationen, in denen der Verteidiger offene Kommunikation genutzt hat?
    Antwort: Ja, es gibt mehrere Beispiele, in denen der Verteidiger nach Spielen oder im Training Feedback gegeben hat, sei es um positive Aspekte zu betonen oder Verbesserungsvorschläge zu machen.

    Frage 7: Wie reagieren die anderen Teammitglieder auf diese Kommunikationsweise?
    Antwort: Die meisten Teamkollegen schätzen die offene Kommunikation, da sie das Gefühl haben, dass ihre Meinungen wertgeschätzt werden. Sie finden es motivierend, in einem Umfeld zu spielen, das den Austausch fördert.

    Frage 8: Was kann man lernen, wenn man „offen kommuniziert“?
    Antwort: Offene Kommunikation lehrt, empathisch zuzuhören, konstruktives Feedback zu geben und die Wichtigkeit von Teamarbeit zu erkennen. Diese Fähigkeiten sind nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag von großem Wert.

    Frage 9: Hat die offene Kommunikation Einfluss auf die Leistung desTeams?
    Antwort: Ja, viele Studien zeigen, dass Teams, die effektiv kommunizieren, in der Regel besser abschneiden, da sie schneller auf Probleme reagieren und effektiver zusammenarbeiten können.

    Frage 10: Wo kann ich mehr über die Ansichten des Gladbach-Verteidigers zur Kommunikation erfahren?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie in Interviews, Pressekonferenzen oder den sozialen Medien des Spielers sowie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach.

  • BVB und Brandt: Warum es offen ist, ob er bleiben darf – WAZ

    BVB und Brandt: Warum es offen ist, ob er bleiben darf – WAZ


    1. BVB und Brandt: Warum es offen ist, ob er bleiben darf  WAZ News
    2. Meine Meinung: Der BVB ist ohne Brandt besser!  SportBILD
    3. Brandt beim BVB auf dem Abstellgleis – oder nicht?  sport.de
    4. Effenberg-Theorie im Doppelpass: Ein Dortmunder trotz BVB-Gala gegen Union der große Verlierer  EXPRESS
    5. Sorge um BVB-Star! Experte redet Klartext: „Was wird aus Julian Brandt?“  DER WESTEN



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  • Sammer-Zukunft bei Prime bleibt offen

    Sammer-Zukunft bei Prime bleibt offen


    Lars Ricken schaut zur Seite.

    BVB-Geschäftsführer Lars Ricken. © imago / Maximilian Koch

    9 Min Lesezeit

    Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:

    22. Februar, 18.54 Uhr: Ricken bestätigt Ende der Elefantenrunde

    Bei Borussia Dortmund ist die Elefantenrunde Geschichte. Das bestätigte Geschäftsführer Lars Ricken vor dem Heimspiel gegen Union Berlin bei Sky. „Aki Watzke scheidet Ende des Jahres aus, Sven Mislintat und Nuri Sahin sind ebenfalls nicht mehr dabei“, sagte der 48-Jährige. „Ich stehe täglich in engem Austausch mit Niko Kovac und Sebastian Kehl.“ Bislang hatten sich die BVB-Verantwortlichen inklusive Berater Matthias Sammer einmal im Montag zur Analyse getroffen.

    Sammers Zukunft als TX-Experte bei Prime Video ließ Ricken hingegen offen. „Das muss Matthias mit Amazon klären.“ Das nächste BVB-Spiel bei Prime ist das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den OSC Lille am 4. März.

    22. Februar, 16 Uhr: BVB-U23 entführt einen Punkt aus Aachen

    Borussia Dortmunds U23 hat am Tivoli Moral bewiesen. Der BVB machte aus einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2-Unentschieden und holte einen wichtigen Punkt bei Alemannia Aachen. Die Mannschaft von Jan Zimmermann tat sich lange schwer, Chancen zu kreieren. Besser machten es die Gastgeber, die durch Bentley Baxter Bahn (35.) und Anas Bakhat (53.) zwischenzeitlich verdient mit 2:0 vorne lagen.

    Der Dreifach-Wechsel von BVB-Trainer Jan Zimmermann kurz darauf erwies sich jedoch als goldrichtig. Auf Zuspiel des eingewechselten Danylo Krevsun erzielte der ebenfalls eingewechselte Ayman Azhil zunächst den 1:2-Anschlusstreffer (72.). Vier Minuten vor dem Ende traf auch Antonio Foti als Joker zum 2:2 (86.). Zwei Schüsse, zwei Treffer – der BVB war enorm effizient.

    „Wir wussten, was uns hier erwartet. Wir haben es dem Gegner trotzdem zu einfach gemacht mit unseren individuellen Fehlern. Wir haben vor beiden Tore zu krasse Fehler gemacht. Aachen war auf der Siegerstraße, aber als sie dann nicht richtig wollten, waren wir noch mal da und das spricht für die Jungs“, resümierte BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann bei „Magentasport“.

    BVB-U23: Lotka – Göbel (58. Azhil), Lührs, Hüning (80. Aning), Kabar – Roggow, Eberwein, Wätjen (58. Krevsun) – Campbell (58. Foti), Paulina, Elongo-Yombo

    Tore: 1:0 Bahn (35.), 2:0 Bakhat (53.), 2:1 Azhil (72.), 2:2 Foti (86.)

    22. Februar, 15.20 Uhr: BVB-U19 mit 0:0 bei Mainz 05

    Borussia Dortmunds U19 hat beim FSV Mainz 05 einen Teilerfolg errungen. Die Gastgeber waren den Dortmundern körperlich deutlich überlegen und wählten häufig lange Bälle. „Die mussten meine Jungs durchgehend verteidigen. Außerdem ist Mainz gegen den Ball vorne Mann gegen Mann draufgegangen“, berichtete BVB-U19-Trainer Mike Tullberg.

    Sein Team war vor allem mit Defensivarbeit beschäftigt. Eigene Chancen kreierten die Borussen nur ganz selten, weil sie sich im vorderen Drittel kaum durchsetzen konnten. Dafür ließen sie allerdings auch nur eine Mainzer Möglichkeit zu, als Luca Reggiani einen Ball des Gegners falsch einschätzte. Doch bei BVB-Torwart Robin Lisewski (65.) war für die Nullfünfer Endstation. Auf der Gegenseite wurde es nach einem direkt verwandelten Eckball von Nick Cherny (78.) gefährlich, den der FSV-Keeper letztlich noch bereinigen konnte.

    Die Schlussphase bestritten die Schwarzgelben in Unterzahl, da Ousmane Diallo wegen Meckerns (80.) die Gelb-Rote Karte sah. Das war ihm in dieser Saison auch schon im Dezember beim 0:0 gegen Fortuna Düsseldorf passiert. „Es war vollkommen in Ordnung, hier 0:0 zu spielen. Es freut mich, dass die Jungs in so einem schwierigen Spiel bestehen konnten. Sie müssen noch lernen, sich künftig in den Eins-gegen-Eins-Duellen besser durchzusetzen. Dafür war dieses Spiel sehr wertvoll“, befand Mike Tullberg.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Reggiani, Benkara, Feddersen – Cherny, Kaba – Etcibasi (59. Albert), Inacio (74. Degener), Diallo – Kegni (46. Dzonga/74. Niziolek)

    21. Februar, 19.02 Uhr: BVB-U19 trifft auf Mainz 05

    Mit dem Bus ist die U19 des BVB am Freitagnachmittag zur Auswärtspartie gegen den FSV Mainz 05 gefahren. Am Samstagmittag um 12 Uhr erwartet dann das Team von Trainer Mike Tullberg die vierte Partie der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Die Borussia ist mit zwei Siegen und einer Niederlage gestartet und rangiert hinter RB Leipzig auf Platz zwei der Sechserliga. „Wir wollen schon am Ende unter die ersten Zwei kommen, dann haben wir in der ersten Runde der K.o.-Phase definitiv ein Heimspiel“, sagt Tullberg. Der Gegner kommt dann aus der Gruppe C. Aktuell wäre der Drittplatzierte Bayer Leverkusen der Konkurrent.

    Das ist die Zukunft. Die Gegenwart heißt Mainz 04. „Das ist eine erwachsene Mannschaft, die sehr reif ist, gute Standards schießt und sehr entschlossen ist“, beschreibt Tullberg den Gegner. Mit der Defensivarbeit seines jungen Teams ist er zufrieden, er verlangt aber ein besseres Umschaltspiel und mehr Gefahr in der Offensive.

    Die junge Mannschaft muss auf die Verletzen Tyler Meiser, Joshua Burstedde und Thierry Fidjeu Tazemeta verzichten. Nico Adamczyk ist angeschlagen. „Wir gucken weiter auf die Ausbildung und dürfen nicht vergessen, dass wir überwiegend mit U16-, U17- und U18-Spielern auflaufen. Deshalb wird es spannend sein zu sehen, wie wir uns gegen solch eine erwachsene Mannschaft wie Mainz schlagen werden“, sagt Tullberg.

    21. Februar, 11.20 Uhr: Dezimierte BVB-U23 reist nach Aachen

    Vor dem Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen am Samstag (14 Uhr) hat Husten und Keuchen Hochkonjunktur bei Borussia Dortmunds U23. „Die Grippewelle hat bei uns richtig zugeschlagen“, sagt Trainer Jan Zimmermann im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten. Dann zählt er auf: Neben dem ohnehin verletzten Julian Hettwer plagen sich auch Babis Drakas, Franz Roggow, Prince Aning und Paul Besong mit einer Erkältung herum.

    Damit nicht genug: Auch Zimmermann selbst, Co-Trainer Marcel Schmelzer und die beiden Physiotherapeuten Markus Langer und Daniel Zolinski hat es erwischt. „Wir konnten nicht das volle Pensum trainieren, das wir uns vorgenommen hatten“, bekennt Zimmermann und schiebt direkt hinterher: „Dennoch werden wir in Aachen gut vorbereitet sein.“

    In Almugera Kabar, Kjell Wätjen und Cole Campbell haben dafür gleich drei Youngster in dieser Woche regelmäßig mittrainiert. Filippo Mane ist dagegen nach seiner in Osnabrück erlittenen Verletzung in der Reha. Mit ihrem Einsatz ist gegen Aachen zu rechnen. „Alemannia ist aggressiv und kampfstark. Am Tivoli herrscht eine tolle Atmosphäre und zugleich schlechte Platzverhältnisse. Dadurch werden unsere spielerischen Qualitäten nicht so zum Tragen kommen. Es wird deshalb darauf ankommen, dass wir uns in den Zweikämpfen behaupten. Das wird ein guter Test für meine junge Mannschaft, wie gut sie mit diesen intensiven Bedingungen zurechtkommt“, sagt Jan Zimmermann.

    Sein Arbeitsauftrag ist klar formuliert: „Ich erwarte von meinen Jungs, dass sie sich wehren und durchsetzen können.“ Nach dem 1:0 gegen den SV Sandhausen soll die BVB-U23 bei den Remis-Königen der 3. Liga in Aachen (schon zwölf Unentschieden) nachlegen.

    20. Februar, 15.46 Uhr: Borussia Dortmund trauert um Volunteer

    Große Trauer bei Borussia Dortmund. Am Mittwochabend während des Champions-League-Spiels gegen Sporting Lissabon ist Martin Labus, ein langjähriger Volunteer, gestorben. Er ist 63 Jahre alt geworden. „Martin Labus war seit Juli 2013 ein fester Bestandteil des Volunteer-Teams und hat seither bei fast jedem Spiel unterstützt. Mit seiner unermüdlichen Einsatzbereitschaft war er eine große Bereicherung für die Volunteers. Im Info-Team „Team Außen“ stand er zahlreichen Fans mit Rat und Tat zur Seite und war stets bereit, bei Fragen und Anliegen zu helfen. Bei seinen Volunteer-Kollegen war er äußerst beliebt, seine kecken Sprüche brachten immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter seiner Mitmenschen“, schreibt der BVB in einer Mitteilung. „Wir sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.“ Labus hinterlässt eine Frau und zwei Töchter.

    18. Februar, 22.18 Uhr: Kovac-Ansage an BVB-Profis nach Presse-Aufreger in Bochum

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat seine Spieler für ihr Verhalten nach dem 0:2 beim VfL Bochum gerüffelt. Dass die enttäuschten Profis nach einer Niederlage wie am vergangenen Samstag nicht mit Journalisten sprechen, werde es in Zukunft nicht mehr geben „In Zukunft werden sich die Spieler den Nachfragen stellen. Das gehört zum Leben dazu. Das werden wir mit Sicherheit besser machen“, sagte der 53-Jährige am Dienstag.

    Nach der Blamage beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn waren nur zwei Spieler den vertraglichen Pflichten nachgekommen und vor die TV-Kameras getreten. Den Fragen aller anderen Journalisten entzogen sich die Profis indes. „Das ist nicht gut gelaufen, dass niemand bei der schreibenden Zunft war“, meinte Kovac. „Da werde ich auch dafür sorgen, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Ich bitte um Nachsicht.“

    18. Februar, 19.45 Uhr: Roggow verhandelt mit Hertha BSC

    Am Samstag noch war Franz Roggow Siegtorschütze beim 1:0-Erfolg von Borussia Dortmunds U23 gegen den SV Sandhausen. Den trainingsfreien Dienstag nutzte der 22-Jährige nun offenbar für weitere persönliche Weichenstellungen. Ein Video von Sky, das bei „X“ kursiert, zeigt, wie der BVB-Mittelfeldspieler gemeinsam mit seinem Berater Mohamed Meziani die Geschäftsstelle von Hertha BSC besucht.

    Roggow, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, führt derzeit Vertragsverhandlungen. Berlin ist dabei einer von mehreren Zweitligisten, die Interesse am Dortmunder zeigen. Roggow (Marktwert: 600.000 Euro) war 2021 vom FC St. Pauli zur BVB-U23 gewechselt und hat sich dort nach kurzer Anlaufzeit rasch zum absoluten Stammspieler entwickelt. Dennoch ist sein Abgang im Juni gewiss – der 22-Jährige möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere machen.

    16. Februar, 17.17 Uhr: Ragnick übt massive Kritik an BVB-Kaderplanung

    Ralf Rangnick (66) hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Klubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovac selbst ein Trainerkandidat beim BVB und sagte bei „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Rangnick hatte im Januar in Salzburg Gespräche mit Hans-Joachim Watzke und Lars Ricken über ein mögliches Engagement bei den Schwarzgelben gesprochen, letztlich aber abgesagt. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick. „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal Deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    16. Februar, 16.28 Uhr: Diallo sichert Auswärtssieg der BVB-U19

    Borussia Dortmunds U19 hat das Aus in der Youth League gegen Real Madrid gut verkraftet. Bei Union Berlin siegte die Mannschaft von Mike Tullberg am Sonntag mt 4:2 (1:2) und drehte dabei einen zweimaligen Rückstand. Zum Matchwinner avancierte Ousmane Diallo mit einem Doppelpack (73., 82.).

    Den besseren Start erwischten jedoch die Gastgeber. Nach einem Fehler von BVB-Rechtsverteidiger William Rashidi schob Musa Alkan zur Berliner Führung ein. Dortmund fand durch Pharell Kegni jedoch die direkte Antwort (6.). Eine weitere Unaufmerksamkeit in der Defensive führte nach Foul von Dortmunds Torhüter Robin Lisewski zur erneuten Union-Führung per Elfmeter durch Duje Sliskovic (19.).

    Nach insgesamt vier Wechseln bis zur 71. Minute übernahmen die Schwarzgelben immer mehr die Spielkontrolle und drehten die Partie innerhalb von zehn Minuten durch Diallo und Joker Alex Niziolek (77.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit bestimmt und die drei Tore erzwungen“, sagte Tullberg. In der Tabelle rückt der BVB mit sechs Punkten auf Rang zwei vor. Am kommenden Samstag (12 Uhr) folgt ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten FSV Mainz 05.

    BVB-U19: Lisewski – Rashidi, Benkara, Reggiani (46. Mahjoubi), Feddersen – Degener – Cherny (61. Etcibasi), Inacio (82. Adamczyk) – Albert (71. Niziolek), Kegni (61. Ngambia), Diallo

    Tore: 1:0 Alkan (5.), 1:1 Kegni (6.), 2:1 Sliskovic (19., Elfmeter), 2:2 Diallo (72.), 2:3 Niziolek (77.), 2:4 Diallo (82.)

    15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen

    Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. Den Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.

    Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten, als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.

    „Ich bin erleichtert und zufrieden. In der ersten Hälfte haben wir genau das auf dem Platz bekommen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben es aber versäumt, deutlich höher zu führen. Ein 2:0, 3:0 wäre möglich gewesen. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle kämpferische Leistung geboten und es als Mannschaft rigoros verteidigt“, befand BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann.

    12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23

    Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Ansetzungen im Überblick:

    27. Spieltag: 1860 München – BVB-U23 (Sonntag, 9. März, 13.30 Uhr)

    28. Spieltag: Dynamo Dresden – BVB-U23 (Mittwoch, 12. März, 19 Uhr)

    29. Spieltag: BVB-U23 – Viktoria Köln (Samstag, 15. März, 14 Uhr)

    30. Spieltag: Waldhof Mannheim – BVB-U23 (Samstag, 29. März, 14 Uhr)

    06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27

    Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:

    25. Spieltag: BVB – FC Augsburg (Samstag, 8. März, 15.30 Uhr)

    26. Spieltag: RB Leipzig – BVB (Samstag, 15. März, 18.30 Uhr)

    27. Spieltag: BVB – FSV Mainz 05 (Sonntag, 30. März, 17.30 Uhr)

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  • Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in

    Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in


    Stephan El Shaarawy stehen mit der Roma im Rückspiel gegen Porto alle Türen offen. © APA/afp / MIGUEL RIOPA

    Am Donnerstag standen in der Europa League und der Conference League die Hinspiele des Playoffs auf dem Programm.

    Josè Mourinho jubelt mit Fenerbahce, der Stadtrivale Galatasaray steht hingegen vor dem Aus. Die beiden Großklubs aus Istanbul haben in den Hinspielen des Europa-League-Playoffs komplett konträre Ergebnisse eingefahren.

    Während Fenerbahce zu Hause gegen Anderlecht mit 3:0 gewann, musste sich Galatasaray bei Alkmaar mit 1:4 geschlagen geben. Nach der Roten Karte für Abwehrchef Kaan Ayhan (54.) schraubten die Niederländer das Ergebnis in die Höhe und stehen mit eineinhalb Beinen im Achtelfinale.

    Fener-Stürmer Edin Dzeko (l.) traf gegen Anderlecht zur Führung. © APA/afp / OZAN KOSE

    In den restlichen Duellen bleibt es spannend. So schaffte es die Roma in Porto trotz Unterzahl (Bryan Cristante hatte nach 73 Minuten die Gelb-Rote Karte gesehen) das 1:1 nach Hause zu spielen. Der ungarische Topverein Ferencvaros darf nach einem 1:0-Heimsieg über Pilsen vom Achtelfinale träumen. Dasselbe gilt für Ajax, das sich gegen den belgischen Nachbarn Royale Union mit 2:0 durchsetzte.

    Heidenheim siegt in Kopenhagen

    In der Conference League hat der deutsche Bundesligist Heidenheim das Topspiel gegen Kopenhagen mit 2:1 gewonnen. Verteidiger Tim Siersleben war in der 85. Minute der Matchwinner. Im zweiten Duell zweier namhafter Klubs behielt Real Betis mit 3:0 klar die Oberhand gegen Gent. Die Mannschaft um den brasilianischen Star Anthony (er traf zum 1:0) kann damit schon fast für das Achtelfinale planen.

    Die Europapokal-Ergebnisse vom Donnerstag

    Europa League: Playoff-Hinspiele
    Fenerbahce – Anderlecht 3:0
    Ferencvaros – Viktoria Pilsen 1:0
    Midtjylland – Real Sociedad 1:2
    Royale Union SG – Ajax 0:2
    AZ Alkmaar – Galatasaray 4:1
    Porto – Roma 1:1
    PAOK – Steaua Bukarest 1:2
    Twente – Bödö/Glimt 2:1

    Conference League: Playoff-Hinspiele
    Celje – APOEL 2:2
    Molde – Shamrock Rovers 0:1
    TSC – Jagiellonia 1:3
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos 2:1
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana 1:0
    Kopenhagen – Heidenheim 1:2
    Gent – Real Betis 0:3
    Omonia – Pafos 1:1



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  • BVB im Sommer offen für Verkauf: Preisschild für Gittens, Kobel & Adeyemi

    BVB im Sommer offen für Verkauf: Preisschild für Gittens, Kobel & Adeyemi



    Sollte CL-Quali verpasst werden 

    ©IMAGO

    Das 3:0 bei Sporting Lissabon in der Champions League hat bei Borussia Dortmund für viel Erleichterung gesorgt, die prekäre Situation in der Bundesliga ist damit aber noch nicht behoben. Sieben Punkte und sieben Plätze trennen die Schwarz-Gelben dort vor dem 22. Spieltag von einer erneuten Qualifikation für die Königsklasse. Sollte diese verpasst werden, sollen die ausbleibenden Einnahmen laut einem Bericht der „Sport Bild“ mit dem Verkauf eines Leistungsträgers kompensiert werden, den auch Klubchef Hans-Joachim Watzke zuletzt andeutete.

    Die drei Namen, die in diesem Szenario im Sommer für einen Verkauf infrage kommen, sind Jamie Gittens (20), Gregor Kobel (27) und Karim Adeyemi (23). Erstgenannter ist mit einem Marktwert von 50 Millionen Euro der wertvollste Spieler im Kader und dürfte die höchste Ablöse des Trios einbringen. Der BVB wäre dem Bericht zufolge bei einer Summe im Bereich von 80 Mio. bis 100 Mio. Euro gesprächsbereit. Bei Kobel und Adeyemi würden jeweils 50 Mio. Euro reichen, heißt es.
    Der englische Junioren-Nationalspieler Gittens ist besonders in seiner Heimat heiß begehrt und wurde im Dezember auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Elf Tore und fünf Vorlagen in 32 Einsätzen in dieser Saison brachten dem Flügelstürmer eine neue persönliche Bestmarke in Sachen Marktwert ein. Im Sommer dürften die ersten konkreten Angebote auf dem Tisch der Dortmunder Bosse landen, die Schmerzgrenze ist allerdings hoch. Erst sechs Spieler verließen die Bundesliga für eine Summe von mindestens 80 Mio. Euro, die 100-Millionen-Marke knackten nur Ousmane Dembélé und Jude Bellingham.

    Eher zu einem Verkauf bereit wäre der BVB dem Vernehmen nach bei Adeyemi und Kobel. Der deutsche Nationalspieler stand bereits im Januar kurz vor dem Abgang zur SSC Neapel, laut dem Serie-A-Klub zweifelte er aber am Schritt nach Italien, weshalb der Transfer scheiterte. Laut der „Sport Bild“ war die Höhe der Ablöse entscheidend, Napoli bot 40 Mio. Euro plus Boni, Dortmund wollte 50 Mio. Euro. Diese Forderung habe auch für den kommenden Sommer Bestand, durch Boni sollen dann sogar 60 Mio. Euro möglich sein. Adeyemi kommt auf sechs Tore und sechs Vorlagen in 18 Spielen, sein Vertrag endet 2027.

    Gerücht

    K. Adeyemi

    Linksaußen

    Bor. Dortmund

     
    49 %

    SSC Neapel

    Bundesliga

    Serie A

    Ebenfalls für 50 Mio. Euro darf Kobel den Verein verlassen. Dem 27-Jährigen, der mit einem Marktwert von 40 Mio. Euro der geteilt wertvollste Keeper der Welt ist, wird schon länger der nächste Schritt zugetraut. In dieser Saison zeigt seine Leistungskurve allerdings passend zum gesamten Team nach unten. Darüber hinaus gilt: Für Torhüter ist es äußerst schwierig, hohe Ablösen zu generieren. Erst viermal wurden in der Fußball-Historie mehr als 50 Mio. Euro für einen Schlussmann in die Hand genommen. Giorgi Mamardashvili (24) kostete den FC Liverpool im letzten Sommer trotz starker EM und einem großen Talentstatus „nur“ 30 Mio. Euro.

    Spielervergleich

    Borussia Dortmund

    FC Valencia

    40,00 Mio. €
    Marktwert
    40,00 Mio. €

    30.06.2028
    Vertrag bis
    30.06.2025

    Zum kompletten Spielervergleich



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