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  • BVB-Kapitel endgültig geschlossen – Nuri Sahin heuert bei

    BVB-Kapitel endgültig geschlossen – Nuri Sahin heuert bei

    BVB-Kapitel endgültig geschlossen – Nuri Sahin heuert bei

    Nachfolger von Nuri Sahin, einem ikonischen Spieler des Borussia Dortmund, hat einen neuen Aufstieg in seiner Karriere angekündigt. Der ehemalige Bundesliga-Profi und Nationalspieler, der seine letzten aktiven Tage beim BVB verbrachte, wird eine entscheidende Rolle beim türkischen Klub Antalyaspor übernehmen. Dies markiert das Ende eines Kapitels für den Spieler, der über viele Jahre hinweg auf und neben dem Platz für Schwarz-Gelb eine prägende Figur war.

    Von der Spielerkarriere zur Trainerlaufbahn

    Nuri Sahin, der 2005 als 16-Jähriger sein Bundesliga-Debüt gab und 2011 die Meisterschaft mit Dortmund feierte, trat im letzten Jahr als aktiver Spieler zurück. Seine langjährige Verbindung zum BVB, in der er über 200 Spiele absolvierte, ist nun offiziell beendet. Antalyaspor hat ihn als neuen Cheftrainer engagiert, und die Erwartungen an seine Fähigkeiten sind hoch.

    „Nuri besitzt das nötige Wissen und die taktische Finesse, um unsere Mannschaft weiterzuentwickeln“, so der Sportdirektor des Klubs in einer Pressemitteilung. „Seine Erfahrungen aus der höchsten deutschen Liga werden für unsere Jungs von großem Wert sein.“ Sahin hat sich vor seiner Traineranstellung intensiv mit verschiedenen Coaching-Programmen beschäftigt und sich auf die Rolle vorbereitet.

    Die Hintergründe des Wechsels

    Bereits im Herbst vergangenen Jahres gab es erste Gerüchte über Sahins zukünftige Ambitionen. Richtungsweisend war sein Einsatz in der Dortmunder Jugendakademie, wo er als Trainer über die Taktiken des befreundeten Klubs Borussia Dortmund diente. Diese Erfahrung dürfte ihm von großem Nutzen sein, während er sein neues Team trainiert und deren Stärken und Schwächen analysiert.

    Persönliche Reflexionen

    „Der Schritt, den ich jetzt mache, ist der logische nächste, sowohl für mich persönlich als auch für meine Karriere“, sagte Sahin in einem Interview. „Ich habe so viel von meinen Trainern gelernt, und ich möchte nun mein Wissen und meine Leidenschaft weitergeben.“ Diese Einstellung spiegelt das Engagement wider, das Sahin konstant bei seinem ehemaligen Verein gezeigt hat.

    Die Reaktionen aus der Fußballwelt

    Die Reaktionen auf seine Ernennung fallen überwiegend positiv aus. Ehemalige Mitspieler und Trainer haben sich in sozialen Medien zu Wort gemeldet. „Nuri wird unserer Liga gut tun – er kennt die Spieler und die Mentalität“, kommentierte Ex-Trainer Jürgen Klopp. Auch die Fans von Antalyaspor zeigen sich optimistisch bezüglich dieser Neuordnung.

    Die Herausforderungen in Antalyaspor

    Antalyaspor steht vor einer spannenden Saison, die mit Herausforderungen gespickt ist. Der Klub beendete die letzte Spielzeit im Mittelfeld der Süper Lig, und Sahin wird aufgefordert, den Verein zurück zu alten Erfolgen zu führen. Dies erfordert nicht nur technische Feinheiten, sondern auch eine starke zwischenmenschliche Kommunikation mit den Spielern.

    Sahin wusste bereits während seiner aktiven Karriere um die Bedeutung der Teamdynamik. „Die menschliche Komponente ist entscheidend. Wenn das ganze Team an einem Strang zieht, können wir Großes erreichen“, erläuterte er. Diese Philosophie wird entscheidend sein, um die Leistung der Spieler zu maximieren und ihre Motivation zu steigern.

    Ein Blick in die Zukunft

    Dabei wird Sahin nicht nur auf die Qualität der Spieler vertrauen können, sondern auch auf die Unterstützung des Vereins in der Transferperiode. Die Verantwortlichen von Antalyaspor bereiten sich darauf vor, das Team im Sommer weiter zu verstärken, um die Ambitionen zu untermauern. Es wird erwartet, dass Sahin an den Diskussionen über neue Transfers aktiv beteiligt sein wird, um die Kaderplanung optimal zu gestalten.

    Letztlich ist diese Entscheidung Teil von Sahins längerfristiger Vision, sowohl für Antalyaspor als auch für seine eigene Trainerkarriere. Er möchte nicht nur kurzfristigen Erfolg, sondern eine nachhaltige positive Entwicklung erzeugen, die letztlich zur Etablierung des Klubs in der oberen Tabellenregion der Süper Lig führt.

    Das Erbe des Nuri Sahin

    Nuri Sahin wird unbestritten als eine der herausragendsten Persönlichkeiten in der Geschichte des BVB und des deutschen Fußballs allgemein angesehen. Sein Transfer zu Antalyaspor signalisiert eine neue Phase, sowohl für ihn persönlich als auch für den Verein. Während viele seiner ehemaligen Teamkollegen in ihrer aktiven Karriere weiterhin glänzen, steht Sahin nun an der Seitenlinie, bereit, eine kommende Generation von Talenten zu schulen und sie auf den Weg zum Erfolg zu führen.

  • Urs Fischer wäre “ready”! Ex-Trainer von Union Berlin möchte offenbar Nuri Sahins Nachfolger beim BVB werden

    Urs Fischer wäre “ready”! Ex-Trainer von Union Berlin möchte offenbar Nuri Sahins Nachfolger beim BVB werden

    Titel: Urs Fischer bereit für den BVB – Ex-Trainer von Union Berlin

    Urs Fischer, der ehemalige Trainer von Union Berlin, steht möglicherweise als Nachfolger von Nuri Sahin beim Borussia Dortmund auf der Liste. Der Schweizer Coach hat in den letzten Jahren eindrucksvoll gezeigt, wie man ein Team führt und erfolgreich macht. Unter seiner Leitung hat Union Berlin zahlreiche Erfolge feiern können, die den Club in der Bundesliga fest etabliert haben.

    Fischer als Trainer mit Vision

    Urs Fischer zeichnet sich durch eine klare Spielphilosophie aus, die auf Teamgeist, Disziplin und einer kompakten Defensive basiert. Seine Fähigkeit, junge Talente zu fördern und in das Team zu integrieren, könnte hervorragend zur Philosophie von Borussia Dortmund passen, die traditionell auf eine Mischung aus Erfahrung und jungen Spielern setzen.

    Erfolge in der Bundesliga

    In den letzten Jahren hat Fischer mit Union Berlin viel erreicht. Er führte das Team in die UEFA Europa League und stellte sicher, dass der Club in der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga bleibt. Trotz eines begrenzten Budgets konnte er mehr aus dem Kader herausholen, was ihn zu einem attraktiven Kandidaten für die Position beim BVB macht.

    Was BVB mit Fischer gewinnen könnte

    Die Einstellung von Urs Fischer als Trainer könnte eine neue Ära für Borussia Dortmund einleiten. Fischer hat nicht nur das notwendige Fachwissen, sondern auch die Fähigkeit, eine positive Teamdynamik zu schaffen. Dies könnte entscheidend sein, um die Herausforderungen in der Bundesliga und auf internationaler Ebene zu meistern.

    Fazit

    Es bleibt abzuwarten, ob Borussia Dortmund tatsächlich Urs Fischer als neuen Trainer verpflichten wird. Mit seiner erfolgreichen Vergangenheit und seiner beeindruckenden Fähigkeit, Teams zu formen, könnte er der Schlüssel zur Rückkehr des BVB an die Spitze der Bundesliga sein. Fußballfans dürfen gespannt sein, wie sich diese Situation entwickelt und ob Fischer tatsächlich bereit ist, in die Fußstapfen von Nuri Sahin zu treten.

  • Kantersieg gegen Union: Kurze Atempause in der Dortmunder Dauerkrise

    Kantersieg gegen Union: Kurze Atempause in der Dortmunder Dauerkrise


    Der BVB hat endlich mal wieder ein Ligaspiel gewonnen – und das eindrucksvoll. Das 6:0 über Union Berlin sorgt für Erleichterung: bei Trainer Niko Kovac und Geschäftsführer Lars Ricken. Letzterer will dafür sorgen, dass künftig geräuschloser gearbeitet wird.

    Eines hätte Serhou Guirassy im Überschwang der Gefühle fast vergessen: sich einen der Spielbälle zu sichern. „Ich muss schauen, dass ich noch einen bekommen kann“, sagte der Torjäger von Borussia Dortmund, nachdem er an das in der Bundesliga nicht unübliche Ritual erinnert worden war: Ein Spieler, der drei Tore in einem Spiel erzielt hat, schnappt sich anschließend den Ball, lässt ihn von seinen Teamkollegen unterschreiben – und nimmt ihn als persönliche Trophäe mit nach Hause.

    Was für einen dreimaligen Torschützen gilt, muss für jemanden, der viermal getroffen hat, allemal gelten. Dieses Kunststück war Guirassy gelungen. „Zum ersten Mal in der Bundesliga, zum ersten Mal in meiner Profi-Karriere – zum ersten Mal überhaupt“, wie der Guineer nach dem 6:0 (2:0) über Union Berlin erklärte. Natürlich sei das etwas Besonderes – allerdings war es auch für ihn nicht das Wichtigste an diesem Samstagabend. „Das war ein Spiel, das wir unbedingt gewinnen mussten – egal wie. Deshalb freue ich mich über meine vier Tore, doch es zählt der Sieg für die Mannschaft“, so Guirassy. Denn der macht dem BVB in der schwierigsten Phase inmitten einer brutal enttäuschenden Saison ein klein wenig Hoffnung.

    Es wäre kaum auszudenken gewesen, was passiert wäre, hätten die Dortmunder erneut nicht gewonnen oder gar verloren. Sie waren erstmals in der laufenden Saison mit einer negativen Bilanz in eine Bundesligapartie gegangen. Schlechter hatte der Klub zu diesem Zeitpunkt seit zehn Jahren nicht mehr dagestanden. Würde es eine Tabelle nur für das Kalenderjahr 2025 geben: Der BVB wäre vor dem Anpfiff mit nur vier Punkten Letzter gewesen.

    „Natürlich bin ich glücklich“

    Entsprechend groß war der Druck, der auf dem Team und vor allem auf Niko Kovac lastete. Für ihn war es im dritten Versuch der erste Bundesligasieg als BVB-Trainer. „Es fühlt sich gut an, natürlich bin ich glücklich“, sagte er nach einem Spiel, dessen Happy End zunächst gar nicht absehbar gewesen war. Seiner Mannschaft waren die Auswirkungen der Krise deutlich anzumerken. „Wir waren zu langsam, zu ungenau, zu behäbig“, gab Kovac zu.

    Es fehlte der Mut, ins Risiko zu gehen. Immer wieder brachen die Gastgeber ihre Angriffsversuche ab. Sie brauchten schon das Momentum, ein klein wenig Glück. Diesmal hatten sie es: Nachdem Unions Diogo Leite einen Schuss von Julian Ryerson ins eigene Tor abgefälscht hatte (25. Minute), löste sich die Blockade. Erst dann drehte Dortmund auf.

    „Das 1:0 war der Brustlöser. Danach haben sich die Jungs wirklich in einen Rausch gespielt“, erklärte Kovac. Plötzlich lief der Ball, die schwarz-gelbe Kombinationsmaschinerie kam auf Temperatur – und die 81.000 Zuschauer auch. Die Dortmunder attackierten die Berliner früh, verzeichneten Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte und spielten zielstrebig in den Strafraum. Sie machten das, was Kovac von ihnen in den knapp drei Wochen, in denen er mittlerweile in der Verantwortung ist, immer wieder gefordert hatte – was sie aber bis dahin nur selten umsetzen konnten: Sie flankten den Ball immer wieder in die gefährlichen Zonen. Vor allem Pascal Groß zeichnete sich dabei aus. Der Nationalspieler bereitete vier der sechs Tore vor.

    Was redet der denn da?

    Die Folge war spürbare Erleichterung auf vielen Ebenen: Beim Trainer, der sich bereits Kritik gefallen lassen musste, weil er sich in den vergangenen Tagen immer wieder schützend vor die Mannschaft gestellt hatte. Dabei hatte die doch in schöner Regelmäßigkeit all das, was er über ihre angeblich so hohe Qualität gesagt hatte, immer wieder Lügen gestraft. Die Fans hatten sich zuletzt gefragt: Was redet der denn da?

    Kovac hatte sich in seinem Bestreben, Optimismus zu verbreiten, tatsächlich auf zunehmend dünneres Eis begeben. Er hatte Julian Brandt, den seit Wochen formschwachen Spielmacher, mit Florian Wirtz und Jamal Musiala verglichen. Er hatte Marcel Sabitzer und Groß in höchsten Tönen gelobt. Brandt fehlte am Samstag wegen muskulären Problemen, doch Sabitzer und vor allem Groß brachten Top-Leistungen. Da hätte man sehen können, dass er mit seiner Einschätzung tatsächlich „nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt war“, so Kovac. Es hätten Kleinigkeiten gefehlt. Gerade noch rechtzeitig spielte die Mannschaft so, dass der Trainer mit seiner Einschätzung des Trainers möglicherweise wirklich noch recht behalten könnte: dass die Krise vor allem Kopfsache gewesen sei.

    „Alle sind erleichtert“

    Auch die Verantwortlichen des BVB werden dadurch ein wenig aus der Schlusslinie genommen. Vor allem in der Schlussphase, als Union regelrecht auseinandergenommen wurde, war immer wieder ein lachender Hans-Joachim Watzke auf der Tribüne zu sehen. Solche Bilder des zum Jahresende scheidenden Vereinspatrons hatte es ewig nicht mehr gegeben. Auch Lars Ricken, sein Teil-Nachfolger als Sportgeschäftsführer, lächelte wieder – genauso wie Sebastian Kehl, der Sportdirektor. „Alle sind erleichtert. Die Zuschauer waren lange nicht mehr so euphorisch und gelöst“, sagte Kehl.

    Der BVB-Führung blieb durch den ersten Heimsieg in der Bundesliga seit dem 23. November eine Zerreißprobe erspart. Zudem gewinnt sie etwas Zeit, die schwierige strukturelle Neuordnung voranzutreiben. Vor allem Ricken bemüht sich, Profil zu gewinnen. So erklärte er die sogenannte Elefantenrunde für beendet – jenes Gremium, das die entscheidenden Fragen in Bezug auf den Sport klären soll. „Die wird es nicht mehr geben“, sagte er gegenüber Sky.

    „Ganz normale Meeting-Struktur“

    Bislang hatten Watzke, Berater Matthias Sammer, Kehl, Ricken sowie der mittlerweile beurlaubte Technische Direktor Sven Mislintat mindestens einmal im Monat strategische Gespräche geführt. In die „Elefantenrunde“ war viel hineininterpretiert worden – vor allem hatte sie immer wieder Anlass zu Spekulationen über das belastete Binnenverhältnis der Protagonisten gegeben.

    „Aus der Elefantenrunde hat es mit Mislintat und Nuri Sahin (dem freigestellten Ex-Trainer, die Red.) letztlich ja auch zwei getroffen“, erklärte Ricken. Mittlerweile tausche er sich mit Kehl und Kovac täglich aus. „Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Da braucht man diese Elefantenrunde nicht.“ Künftig, so die Botschaft, soll in Dortmund zielgerichteter – und vor allem geräuschloser gearbeitet werden.

    In erster Linie muss jedoch eine nachhaltige Trendwende in der Bundesliga geschafft werden. Davon ist der BVB trotz Sieges über Union Berlin noch weit entfernt. „Wir haben einiges nachzuholen, deshalb hoffe ich, dass es in den nächsten Wochen so erfolgreich weitergeht“, sagte Kapitän Emre Can.



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  • Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Nuri Sahin

    Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Nuri Sahin



    Borussia Dortmund hat sich nach der 1:2-Niederlage in Bologna von Nuri Sahin getrennt. Die Mannschaft wurde noch in der Nacht darüber informiert, am Morgen danach nahm Lars Ricken Stellung.

    Nuri Sahin ist nicht mehr Trainer des BVB.


    Nuri Sahin ist nicht mehr Trainer des BVB.

    picture alliance/dpa


    Nachdem der BVB mit vier Niederlagen ins neue Jahr gestartet ist, zogen die Verantwortlichen noch in der Nacht zum Mittwoch die Konsequenzen und trennen sich von ihrem Trainer. Was die Bild zuerst berichtete, wurde gegen 9 Uhr offiziell – der Coach hatte sich da schon von der Mannschaft verabschiedet. Nuri Sahin hatte erst vor der Saison den Chefposten als Nachfolger von Edin Terzic übernommen, konnte die in ihn gesetzten Erwartungen aber nur selten erfüllen.

    “Den Glauben verloren, die sportlichen Ziele erreichen zu können”


    Lars Ricken, Geschäftsführer Sport beim BVB, wird in der Stellungnahme der Westfalen zitiert: “Wir schätzen Nuri Sahin und seine Arbeit sehr, haben uns eine lange Zusammenarbeit gewünscht und hatten bis zuletzt die Hoffnung, dass wir gemeinsam die sportliche Wende schaffen. Nach vier Niederlagen in Serie, bedingt durch lediglich einen Sieg aus den vergangenen neun Spielen und als aktueller Tabellenzehnter der Bundesliga, haben wir aber leider den Glauben daran verloren, in der gegenwärtigen Konstellation noch unsere sportlichen Ziele erreichen zu können.” Diese Entscheidung tue Ricken “auch persönlich weh, aber sie war nach dem Spiel in Bologna nicht mehr vermeidbar”, da es nicht gelungen sei, “den sportlichen Ambitionen von Borussia Dortmund in dieser Saison zum jetzigen Zeitpunkt gerecht zu werden”.


    Nicht nur die Niederlagen-Serie zu Beginn des Jahres, auch der Sieben-Punkte-Rückstand in der Bundesliga auf die Champions-League-Plätze und vor allem die Art und Weise, wie sich der BVB zuletzt präsentierte, führten zum Ende der Zusammenarbeit, das sich bereits am Dienstagabend angedeutet hatte. Anders als nach dem 2:4 in Kiel und nach dem 0:2 in Frankfurt hatte Ricken in der Nacht ein Bekenntnis zum Trainer vermieden. Ex-Coach Matthias Sammer, der als Berater der Westfalen tätig ist, verwies auf das schwache Auftreten: “Körperlich und geistig ist diese Mannschaft in einer Nicht-Verfassung”, sagte der 57-Jährige bei Amazon Prime. “Leider kann die Mannschaft nicht verteidigen, aber sie kann auch nicht angreifen.”










    Podcast

    Sahin-Aus! Das muss sich beim BVB jetzt ändern


    22.01.25 – 12:45 Uhr
    12:58 Minuten

    Zwölf Siege in 27 Pflichtspielen


    Sahin war im Januar 2024 zum BVB gekommen und zunächst Assistent von Edin Terzic. Im Sommer übernahm er dann in Eigenverantwortung und holte seitdem in 27 Pflichtspielen nur zwölf Siege. Erfahrungen als Coach hatte er zuvor bei Antalyaspor in der Türkei gesammelt. Zu seiner aktiven Zeit wurde der 36-Jährige bei den Borussen ausgebildet, schaffte den Sprung zum Profi und gewann eine Meisterschaft mit den Dortmundern.




    Ein Nachfolger für Sahin steht noch nicht fest, übergangsweise wird zunächst U-19-Trainer Mike Tullberg das Training übernehmen und auch am Samstag im richtungsweisenden Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) auf der Dortmunder Trainerbank sitzen. Am 29. Januar steht dann das nicht minder wichtige Spiel gegen Donezk in der Champions League an, das entscheidet, ob der BVB noch in die Top 8 rutscht und sich damit zwei Zwischenrunden-Spiele in der Königsklasse spart.



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  • “Hätten wir uns für Nuri mal mehr den A**** aufgerissen”:

    “Hätten wir uns für Nuri mal mehr den A**** aufgerissen”:


    Die Ära Kovac beim BVB startet mit einigen Baustellen. Intern sollen die Rollen von Pascal Groß, Waldemar Anton und das harte Training Thema sein

    Beim BVB werden vor dem richtungsweisenden Champions-League-Spiel bei Sporting in Lissabon offenbar pikante Themen intern auf den Tisch gebracht. Im Fokus stehen dabei wohl besonders zwei Stars – und das intensive Training von Niko Kovac.



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