Schlagwort: Nuri Sahin

  • Ricken mit BVB-Saison nicht zufrieden – Gerüchte um

    Ricken mit BVB-Saison nicht zufrieden – Gerüchte um

    Ricken mit BVB-Saison nicht zufrieden – Gerüchte um

    Die Saison 2023/2024 hat für den Borussia Dortmund offenbar nicht den gewünschten Verlauf genommen. Michael Ricken, der Leiter der Dortmunder Nachwuchsakademie, äußerte sich unlängst unzufrieden über die sportlichen Leistungen und das Abschneiden der ersten Mannschaft. Diese Äußerungen lassen Raum für Spekulationen über die zukünftige Ausrichtung des Vereins.

    Kritik am Sportlichen

    In einem Interview mit der Sport Bild thematisierte Ricken die gegenwärtige Situation des BVB. „Die Ansprüche des Vereins müssen mit den Ergebnissen im Einklang stehen“, so Ricken. Der 48-Jährige verwies darauf, dass der BVB in den letzten Jahren nicht an die Erfolge früherer Tage anknüpfen konnte. Insbesondere das Abschneiden in der Bundesliga und im DFB-Pokal lässt zu wünschen übrig. Bei einem Punktestand von 28 Zählern zur Winterpause befürchten Experten, dass der Verein den Anschluss an die Spitzenteams verlieren könnte.

    Spekulationen um die Trainerposition

    Die Unzufriedenheit Rickens könnte auch politische Auswirkungen auf die Trainerposition von Edin Terzić haben. Gerüchte kursieren, dass die Vereinsführung über einen Wechsel nachdenken könnte, falls sich die Situation nicht kurzfristig verbessert. Ein Umstieg auf einen anderen Trainer könnte auch bedeuten, dass die Jugendakademie eine wichtigere Rolle im Kader spielen muss, was Ricken zu dessen Verteidigung bliebe.

    Rolle der Jugendakademie

    Ricken hat in der Vergangenheit betont, wie wichtig die Ausbildung junger Talente für Borussia Dortmund ist. „Wir haben einige herausragende Spieler in unseren Reihen, die bereit sind, der ersten Mannschaft zu helfen“, so Ricken weiter. Diese jungen Spieler gelten als potenzielle Hoffnungsträger für die Zukunft des BVB. Die Frage ist, ob der Verein bereit ist, auf sie zu setzen, während die resultierenden Leistungen nach wie vor unsicher bleiben.

    Finanzielle Aspekte

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die finanzielle Situation des Vereins. Laut einer aktuellen Analyse wird Schlagzeilen gemacht, dass Borussia Dortmund eine der höchsten Löhne in der Bundesliga zahlt, jedoch gleichzeitig die gewünschten sportlichen Erfolge ausbleiben. Experten warnen davor, dass eine langfristige Unzufriedenheit im Umfeld die Attraktivität des Vereins für zukünftige Talente gefährden könnte.

    Fans und öffentliche Meinung

    Die Reaktionen der Fans auf die Entwicklungen sind gemischt. Während einige der Ansicht sind, dass die Hintergründe der Unzufriedenheit offengelegt werden müssen, fordern andere eine deutlichere Kommunikation zwischen Vereinsführung und Anhängern. Ein Fanvertreter äußerte: „Es ist wichtig, dass wir als Fans in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Borussia Dortmund ist mehr als nur ein Verein – es ist eine Familie.“

    Zukunftsausblick

    Obwohl die Herausforderungen, vor denen der BVB steht, nicht zu unterschätzen sind, zeigt die Geschichte des Vereins, dass er oft in der Lage war, sich aus schwierigen Lagen zu befreien. Ricken sieht die Möglichkeit, dass sich die Situation positiv ändert, wenn der Verein seine Strukturen überprüft und anpassungsfähiger wird. „Wir haben die Fähigkeiten und das Potenzial. Jetzt müssen wir das nur auf den Rasen bringen“, schloss Ricken.

    Fazit

    Die Aussagen von Michael Ricken werfen ein Licht auf die gegenwärtige Lage des BVB und bestätigen die bereits geäußerten Bedenken hinsichtlich der sportlichen Zukunft des Vereins. Spannende Monate stehen bevor, in denen sowohl die Trainerfrage als auch das Vertrauen in die Nachwuchsarbeit entscheidend für den weiteren Verlauf der Saison sein könnten.

  • BVB: Jamie Gittens unter Kovac ohne Torbeteiligung – Kovac lobt Offensive

    BVB: Jamie Gittens unter Kovac ohne Torbeteiligung – Kovac lobt Offensive


    „Man merkt, dass er frustriert ist“  

    BVB: Jamie Gittens unter Kovac ohne Torbeteiligung – Kovac lobt Offensive

    ©IMAGO

    In der Hinrunde war Jamie Gittens bei Borussia Dortmund einer der wenigen Lichtblicke. Elf Tore und vier Vorlagen steuerte der 20-Jährige unter Ex-Trainer Nuri Şahin bei und stieg beim Marktwert-Update vor Weihnachten mit 50 Millionen Euro zum wertvollsten BVB-Spieler auf. Von dieser Form ist derzeit nicht mehr viel zu sehen und ohne den Engländer in der Startelf feierte Dortmund zuletzt die Siege gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0).

    „Man merkt ihm an, dass er gerade frustriert ist“, gab Sportdirektor Sebastian Kehl zu. Seine letzte Torbeteiligung bejubelte Gittens am 14. Januar beim 2:4 in Kiel, seither stehen elf Spiele ohne Scorerpunkte zu Buche. Sowohl in den drei Partien unter Mike Tullberg als auch in den sechs unter Kovac gelang Gittens nichts Zählbares. „Am Ende geht es aber um die Mannschaft – das weiß auch Jamie“, betonte Kehl. „Er ist dennoch unglaublich wichtig für den Klub, hat sich zum Unterschiedsspieler gemacht. Es tut uns aber gut, dass wir diese Konkurrenzsituation haben.“  

    Auf den offensiven Flügeln haben derzeit Maximilian Beier (3 Scorer unter Kovac) und Karim Adeyemi (2 Scorer) die Nase vorn, die auch im Champions-League-Achtelfinale gegen LOSC Lille am Dienstagabend (21 Uhr) beginnen dürften. „Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei Weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Spiel über die Offensive.

    Adeyemi, der unter Kovac in jedem Spiel in der Startelf stand, ist sich sicher: „Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen. Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.“ Für den Geschmack des Trainers dürften das zu forsche Töne zu sein, denn Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. „Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut“, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.“

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv zu stabilisieren. In der Liga stehen die Dortmunder zwar immer noch nur auf Platz zehn, doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus“, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.“



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  • Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart

    Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart


    Bei Borussia Dortmund läuft derzeit wenig bis nichts zusammen. Selbst Mega-Juwel Jamie Gittens steckt in einem Loch. In Bochum musste er nach einem weiteren blassen Auftritt früh vom Platz, war stinksauer.

    In Borussia Dortmunds Harmlos-Offensive ist Gittens‘ Krise ein echtes Problem. Schließlich ist er oft der einzige Lichtblick und Hoffnungsträger. Doch genau das ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Niko Kovac steht vor einem Dilemma, das sein Vorgänger Edin Terzic stets vermieden hatte.

    Borussia Dortmund: Auch Gittens in der Krise

    Rückschläge gab es für den BVB in dieser Saison schon genug. Dass es nicht noch mehr waren, hat er Jamie Gittens zu verdanken. Oft genug bescherte der Brite seinem Team mit einem genialen Moment den Befreiungsschlag in einer engen Partie. Doch in den letzten Wochen ist auch er zum Sorgenkind geworden. Bochum wurde für ihn zum neuen Tiefpunkt.

    +++ Borussia Dortmund unter Schock! Hiobsbotschaft für BVB-Star +++

    Seit acht Spielen ist er ohne Torbeteiligung, strahlt nur noch wenig Gefahr aus und steckt im gleichen Formloch wie seine Nebenleute. Wie konnte das passieren? Schließlich setzte er doch immer völlig unbeeindruckt von Krise, Gegner und Spielstand zu seinen unverwechselbaren Sololäufen an. Mit denen bleibt er nun meist am ersten Gegenspieler hängen.

    BVB-Juwel braucht eine Pause

    Das Problem: Jamie Gittens ist hoffnungslos überspielt. Lange knirschten die Fans mit den Zähnen, dass das Juwel unter Edin Terzic nur als Joker randurfte. Nachfolger Nuri Sahin ließ ihn endlich von der Leine, die Hinrunde schien der endgültige Durchbruch zu sein. Doch nun muss er dem hohen Pensum Tribut zollen.

    In der tiefen Krise trauten sich weder Sahin noch Mike Tullberg oder jetzt Niko Kovac, auf den Edeltechniker zu verzichten. Zu wichtig waren seine Impulse für das lahme BVB-Offensivspiel. Doch nun zeigt sich: Die schiere Menge an Spielen hat Gittens an seine körperlichen Grenzen gebracht – und Terzic dürfte das aus der Ferne bereits geahnt haben.


    Mehr News:


    Jamie Gittens braucht eine Schaffenspause. Doch während Borussia Dortmund von Tiefpunkt zu Tiefpunkt wankt, ist daran überhaupt nicht zu denken. Will man sich noch in die Champions League retten, ist der 20-Jährige dafür unabdingbar. Ob er dem BVB in seiner aktuellen Form allerdings weiterhilft, muss Niko Kovac jetzt allein entscheiden.



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  • Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet


    Borussia Dortmund

    Ricken erklärt BVB-Elefantenrunde für beendet

    Aktualisiert am 23.02.2025 – 06:15 UhrLesedauer: 1 Min.

    Borussia Dortmund - Sporting LissabonVergrößern des Bildes

    Die Bosse von Borussia Dortmund tagen künftig nicht mehr in der berüchtigten Elefantenrunde. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Nach den Trennungen von Nuri Sahin als Trainer und Kaderplaner Sven Mislintat gibt es keine berüchtigte Elefantenrunde beim BVB mehr. Das bestätigt Sportchef Lars Ricken beim 6:0 gegen Union Berlin.

    Borussia Dortmunds Sportchef Lars Ricken hat die sogenannte Elefantenrunde beim BVB für beendet erklärt. “Die wird es in Zukunft nicht mehr geben”, sagte Ricken dazu gefragt bei Sky am Rande des 6:0-Sieges am Samstagabend gegen Union Berlin.

    Bislang hatten der im Herbst aus dem Amt scheidende Clubchef Hans-Joachim Watzke, Berater Matthias Sammer, Sportdirektor Sebastian Kehl, Sport-Geschäftsführer Ricken sowie die inzwischen beurlaubten Kaderplaner Sven Mislintat und Trainer Nuri Sahin einmal im Monat strategische Gespräche geführt.

    “Aus der Elefantenrunde hat es auch mit Sven Mislintat und Nuri Sahin letztendlich auch zwei getroffen”, sagte Ricken weiter. Er sei inzwischen mit Kehl und dem neuen Chefcoach Niko Kovac im täglichen Austausch. “Da haben wir eine ganz normale Meeting-Struktur. Aber da braucht man diese Elefantenrunde, die braucht man da nicht.”



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  • Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart

    Borussia Dortmund: Terzic hat es geahnt – Gittens-Problem trifft BVB knallhart


    Bei Borussia Dortmund läuft derzeit wenig bis nichts zusammen. Selbst Mega-Juwel Jamie Gittens steckt in einem Loch. In Bochum musste er nach einem weiteren blassen Auftritt früh vom Platz, war stinksauer.

    In Borussia Dortmunds Harmlos-Offensive ist Gittens‘ Krise ein echtes Problem. Schließlich ist er oft der einzige Lichtblick und Hoffnungsträger. Doch genau das ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Niko Kovac steht vor einem Dilemma, das sein Vorgänger Edin Terzic stets vermieden hatte.

    Borussia Dortmund: Auch Gittens in der Krise

    Rückschläge gab es für den BVB in dieser Saison schon genug. Dass es nicht noch mehr waren, hat er Jamie Gittens zu verdanken. Oft genug bescherte der Brite seinem Team mit einem genialen Moment den Befreiungsschlag in einer engen Partie. Doch in den letzten Wochen ist auch er zum Sorgenkind geworden. Bochum wurde für ihn zum neuen Tiefpunkt.

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  • Missverständnis um Marcel Sabitzer und Ralf Rangnick

    Missverständnis um Marcel Sabitzer und Ralf Rangnick


    “Weiß nicht, ob das hilfreich ist”

    Missverständnis um BVB-Star


    20.02.2025 – 13:05 UhrLesedauer: 2 Min.

    Marcel Sabitzer: Der BVB-Star hat 87 Spiele für Österreichs Nationalmannschaft absolviert.Vergrößern des Bildes

    Marcel Sabitzer: Der BVB-Star hat 87 Spiele für Österreichs Nationalmannschaft absolviert. (Quelle: IMAGO/Joachim Bywaletz/imago-images-bilder)

    Marcel Sabitzer durchlebt mit dem BVB aktuell eine Krise. Zuletzt wurde äußerte sich auch Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick kritisch. Doch der wurde offenbar nur missverstanden.

    Der BVB steckt momentan in der Krise. Daran konnte bisher auch Marcel Sabitzer nichts ändern. Der erfahrene Nationalspieler Österreichs hatte unter Ex-Trainer Nuri Şahin einen schweren Stand. Unter Nachfolger Niko Kovač darf er wieder spielen. Die Ergebnisse des BVB lassen aber weiterhin zu wünschen übrig. Und auch Sabitzers Leistungen blieben hinter den Erwartungen zurück.

    Kürzlich sagte Österreichs Nationaltrainer Rangnick bei der “Bild”, dass der Mittelfeldmann bei Borussia Dortmund im Vergleich zum Nationalteam “nicht wiederzuerkennen” sei. Auf diese Aussage reagierte der BVB-Star dann am Mittwochabend nach dem Remis gegen Sporting.

    Sabitzer sagte am Sky-Mikrofon mit Zurückhaltung: “Es ist halt so, damit muss man umgehen können. Wenn es aus den eigenen Reihen ist – ich weiß nicht, ob das hilfreich ist, aber das muss jeder für sich entscheiden.”

    Danach hatte Rangnick das Gefühl, er müsste seine Aussage klarstellen. Wenige Stunden nach Sabitzers Reaktion äußerte sich der Nationalcoach Österreichs im französischen TV-Sender Canal+. Er betonte, dass er Sabitzer “ein Stück weit aus der Schusslinie genommen und verteidigt” habe. Zudem stellte der Deutsche klar: “Wenn er bei uns spielt, ist er einer der absoluten Führungsspieler. Dass er bei uns besser spielt als in Dortmund, sieht, glaube ich, jeder so.” Rangnick sieht den Grund für Sabitzers Leistungen also weniger beim Spieler selbst, sondern eher beim Verein.

    In der Bundesliga sind die Dortmunder weit abgeschlagen auf dem elften Rang und damit ganze 26 Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München.



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  • “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional

    “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    Aktualisiert am 20.02.2025 – 08:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovač, der auf den glücklosen Nuri Şahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional

    Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    19.02.2025 – 23:26 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovac, der auf den glücklosen Nuri Sahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Markus Babbel rechnet mit BVB ab

    Markus Babbel rechnet mit BVB ab


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    “Totale Fehlentscheidung”: Markus Babbel rechnet mit BVB ab

    Bundesliga

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  • Weit weg von CL – Panikstimmung beim BVB: Der Vorstand

    Weit weg von CL – Panikstimmung beim BVB: Der Vorstand


    Platz zehn, die Champions-League-Ränge in weiter Ferne: Die Aussicht beim BVB ist so düster wie lange nicht mehr. Eine mögliche Trennung von Trainer Nuri Sahin wird im Vorstand diskutiert, aber die Probleme liegen tiefer.

    Von einem größeren Stimmungsumschwung sickerte am Donnerstag nichts durch. Borussia Dortmunds Regenerations- und Abschlusstrainingseinheiten am DFB-Campus in Frankfurt sollen verhältnismäßig ereignislos gewesen sein. Der BVB-Tross war noch am Dienstagabend direkt aus Kiel eingeflogen. Eine Art Mini-Trainingslager am Sonnenflecken Niederrad, zur Vorbereitung auf das Spiel bei Eintracht Frankfurt. Die Blamage des 2:4 beim Abstiegskandidaten Holstein Kiel im Gepäck, Platz zehn in der Bundesliga zum Abschluss der Hinrunde: Die Lage erzeugt Panikstimmung. Aber öffentlich zugeben will sie keiner beim stolzen Champions-League-Finalisten des vergangenen Sommers.



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