Schlagwort: Noah Atubolu

  • Marktwerte Bundesliga: Olise nähert sich Wirtz & Musiala –

    Marktwerte Bundesliga: Olise nähert sich Wirtz & Musiala –

    Marktwerte Bundesliga: Olise nähert sich Wirtz & Musiala –

    Die Bewertungen von Spielern in der Bundesliga unterliegen ständigen Veränderungen, insbesondere in Bezug auf die Talente, die in den letzten Jahren aus den Jugendakademien hervorgegangen sind. Im Fokus stehen dabei vor allem die Namen von Florian Wirtz und Jamal Musiala, die als neue Gesichter der deutschen Fußballszene gelten. Dabei gibt es jedoch einen weiteren Spieler, der zunehmend in den Blickpunkt gerät: Chris Olise von Crystal Palace. Seine Marktwerte nähern sich mittlerweile den Spitzenspielern der Liga.

    Aktuelle Marktwerte im Vergleich

    Florian Wirtz von Bayer 04 Leverkusen hat einen Marktwert von rund 100 Millionen Euro, während Jamal Musiala von Bayern München bei etwa 80 Millionen Euro liegt. Olise, der momentan als einer der vielversprechendsten Talente in der Premier League gilt, wird mittlerweile auf etwa 60 Millionen Euro geschätzt. Diese Entwicklung wirft Fragen auf, inwiefern Olise bald mit Wirtz und Musiala gleichziehen könnte.

    Olises Aufstieg im internationalen Fußball

    Chris Olise, der in der französischen Jugend ausgebildet wurde, hat sich seit seinem Wechsel zu Crystal Palace im Jahr 2021 als Schlüsselspieler etabliert. In der vergangenen Saison brachte er es auf 11 Treffer und 8 Vorlagen, was seinen Marktwert erheblich steigert. Sein kreativer Spielstil begeistert Fans und Analysten gleichermaßen. Die Fähigkeit, Spiele zu entscheiden und als Vorlagengeber zu agieren, spricht für sein Potenzial.

    Der Einfluss von Wirtz und Musiala

    Florian Wirtz und Jamal Musiala haben in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen, das Niveau des deutschen Fußballs zu heben. Wirtz wurde nicht nur für seine Tore, sondern auch für seine Spielintelligenz und Vielseitigkeit gelobt. Musiala, der jüngste Spieler, der jemals für die deutsche Nationalmannschaft auflief, hat durch zahlreiche beeindruckende Leistungen auf der internationalen Bühne seine Stellung gefestigt.

    Diese beiden Akteure setzen Standards, die Olise in der Premier League und darüber hinaus anstrebt. Laut Experten ist ihre Rolle nicht nur auf die Bundesliga beschränkt; sie repräsentieren das nächste große Kapitel im internationalen Fußballsport. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf die Marktwerte der Spieler.

    Die Relevanz der Marktwertermittlung

    Die Marktwerte im Fußball sind nicht nur Zahlen, sie reflektieren das Potenzial eines Spielers, seine Leistung sowie die Attraktivität des jeweiligen Clubs. Die Bewertungsstufen, die von Plattformen wie Transfermarkt und anderen Analyseunternehmen zur Verfügung gestellt werden, basieren auf verschiedenen Faktoren wie Spielzeit, Leistung, Verletzungsmanagement und Transfersummen. Der Vergleich der Marktwerte zwischen Olise, Wirtz und Musiala macht deutlich, dass auch in der Premier League das Talent stark nachgefragt ist.

    Zukunftsaussichten für Olise

    Die nächste Saison wird entscheidend sein für Olise. Sollte er seine Leistung auf dem aktuellen Niveau halten oder gar steigern, könnte er nicht nur sein Marktwert weiter erhöhen, sondern auch zur ernsthaften Konkurrenz für Wirtz und Musiala werden. Eine gute Spielzeit könnte ihn zudem ins Visier der deutschen Nationalmannschaft bringen, was seinen Stellenwert weiter steigern würde.

    Expertenmeinungen

    Fußball-Analysten sind sich einig, dass Olise das Potenzial hat, zu einem „Game Changer“ zu werden. Der ehemalige Bundesliga-Spieler Thomas Müller äußerte sich dazu, dass „Olise, wenn er so weiter spielt, in der gleichen Liga wie Wirtz und Musiala spielt.“ Solche Aussagen unterstreichen die Aufbruchstimmung und den Druck, den Olise jetzt spüren könnte.

    Zusammenfassung der aktuellen Situation

    Mit Olise, Wirtz und Musiala stehen drei talentierte Spieler im Fokus, deren Entwicklung und Marktwerte in den kommenden Jahren entscheidend sein könnten. Die Spieler stehen beispielhaft für die neue Generation von Fußballern, die einen erheblichen Einfluss auf die bundesdeutsche und internationale Fußballlandschaft haben. Zwar ist Wirtz derzeit der wertvollste Spieler, doch die Dynamik im Fußball lässt auch den Marktwert von Chris Olise immer mehr steigen.

    Marktfaktoren und deren Einfluss auf die Zukunft

    Die Marktwerte von Spielern werden durch viele Faktoren beeinflusst, darunter Transfersummen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Vereine und Leistungsentwicklung. Diese Bedingungen machen es schwierig, langfristige Prognosen abzugeben, dennoch zeigen aktuelle Entwicklungen, dass Talente wie Olise in der Lage sind, schnell in den oberen Wertbereich aufzusteigen. Dies könnte nicht nur die Bundesliga, sondern auch den internationalen Wettbewerb stark beeinflussen.

  • Kapselverletzung in der Schulter: Atubolu fehlt SC

    Kapselverletzung in der Schulter: Atubolu fehlt SC

    Kapselverletzung in der Schulter: Atubolu fehlt SC

    Einleitung

    Die Schulter ist eines der beweglichsten Gelenke im menschlichen Körper. Aufgrund ihrer komplexen Struktur ist sie jedoch auch anfällig für Verletzungen. Einer der häufigsten und oft schmerzhaftesten Verletzungsarten ist die Kapselverletzung. Besonders im Sport kann eine solche Verletzung dramatische Auswirkungen haben, nicht nur auf den verletzten Athleten, sondern auch auf das gesamte Team. Im Fall von Atubolu, einem talentierten Spieler des SC, gibt es nun berechtigte Sorgen. Wie geht das Team mit der momentanen Ausnahmesituation um, und welche Maßnahmen werden ergriffen, um den Verlust zu kompensieren? In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe der Kapselverletzung und deren Folgen für den SC.

    Was ist eine Kapselverletzung?

    Eine Kapselverletzung in der Schulter bezeichnet eine Schädigung der Gelenkkapsel, die das Gelenk umgibt und stabilisiert. Diese Verletzung kann verschiedene Ursachen haben, darunter Überlastung, falsche Bewegungsführung oder plötzliche Traumata. Besonders im Sport sind Athleten aufgrund von dynamischen Bewegungen und körperlicher Belastung oft betroffen.

    Die Symptome einer Kapselverletzung können von Schmerzen und Schwellungen bis hin zu eingeschränkter Beweglichkeit reichen. Ein sofortiger Arztbesuch ist in solchen Fällen unerlässlich, um eine genaue Diagnose zu stellen und geeignete Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen.

    Die Bedeutung von Atubolu für den SC

    Atubolu ist nicht nur ein Spieler, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des Spielsystems des SC. Seine Fähigkeiten, sowohl offensiv als auch defensiv zu agieren, haben das Team in zahlreichen entscheidenden Momenten unterstützt. Der Verlust eines Spielers mit so viel Talent könnte für den Klub eine erhebliche Herausforderung darstellen.

    Aktuelle Situation

    Die Nachricht von Atubolus Kapselverletzung kam für viele überraschend. Unter den Fans und Spielern des SC gibt es große Besorgnis über die nächsten Schritte. Trainer und Teammanager haben sich bereits geäußert und beteuern, dass sie bestmöglich auf die Situation reagieren wollen. Auch die medizinische Abteilung des SC ist bemüht, Atubolu schnellstmöglich wieder fit zu bekommen, um ihn bald wieder auf dem Platz sehen zu dürfen.

    Strategien zur Kompensation

    Um den Ausfall von Atubolu zu kompensieren, arbeitet das Team an mehreren Strategien. Zunächst ist es wichtig, dass die anderen Spieler in der Mannschaft ihre Leistung steigern und Verantwortung übernehmen. Zudem könnte der Trainer neue taktische Formationen ausprobieren, die den Spielstil des Teams anpassen, um den Verlust auszugleichen.

    Der SC könnte auch in Erwägung ziehen, einen Spieler aus der eigenen Jugend zu fördern. Oftmals können junge Talente mit frischem Elan einen entscheidenden Beitrag leisten und sich in die erste Mannschaft integrieren.

    Heilung und Rehabilitation

    Die Heilung und Rehabilitation einer Kapselverletzung sind entscheidend für die Rückkehr eines Spielers. In der Regel wird die Verletzung zunächst konservativ behandelt, das heißt, es kommen Kälteanwendungen, Schmerzmittel und gegebenenfalls physiotherapeutische Maßnahmen zum Einsatz. Ziel ist es, die Entzündung zu reduzieren und die Beweglichkeit schrittweise wiederherzustellen.

    In schwereren Fällen kann eine operative Behandlung notwendig sein. Hierbei wird die verletzte Kapsel repariert, was eine längere Ausfallzeit zur Folge haben kann. Egal, wie die Behandlung aussieht, eine umfassende physiotherapeutische Nachsorge ist unerlässlich. Nur so kann Atubolu wieder zu seiner Form zurückfinden und den SC auf dem Platz unterstützen.

    Fazit

    Die Kapselverletzung von Atubolu stellt für den SC eine große Herausforderung dar. Die Bedeutung des Spielers kann nicht unterschätzt werden, und die Mannschaft steht nun vor der Aufgabe, den Verlust zu kompensieren. Mit den richtigen Maßnahmen, sowohl im Training als auch in der medizinischen Betreuung, steht die Tür für eine erfolgreiche Rückkehr offen. Es bleibt zu hoffen, dass Atubolu schnell wieder fit wird und dem SC mit seiner Leistung helfen kann, das Ziel einer erfolgreichen Saison zu erreichen.


    FAQ – Kapselverletzung in der Schulter: Atubolu fehlt SC

    Frage 1: Was ist eine Kapselverletzung in der Schulter?
    Antwort 1: Eine Kapselverletzung bezieht sich auf eine Schädigung der Gelenkkapsel der Schulter, die Schmerzen, Schwellungen und Bewegungsbeschränkungen verursachen kann.

    Frage 2: Wie lange dauert die Heilung einer Kapselverletzung?
    Antwort 2: Die Heilungsdauer variiert, ist jedoch oft im Bereich von mehreren Wochen bis zu mehreren Monaten, abhängig von der Schwere der Verletzung und der gewählten Behandlungsmethode.

    Frage 3: Welche Symptome deuten auf eine Kapselverletzung hin?
    Antwort 3: Zu den häufigsten Symptomen gehören Schmerzen, Schwellungen, Rötungen und eingeschränkte Beweglichkeit des Arms.

    Frage 4: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einer Kapselverletzung?
    Antwort 4: Die Behandlung kann konservativ, wie Physiotherapie und Schmerzmittel, oder operativ sein, wenn die Verletzung schwerwiegender ist.

    Frage 5: Wie kann der SC den Ausfall von Atubolu kompensieren?
    Antwort 5: Der SC kann den Verlust von Atubolu durch die Stärkung anderer Spieler, Anpassung der Spieltaktik und Förderung von Talenten aus der Jugend ausgleichen.

  • Remis in Augsburg: Freiburg verpasst fünften Sieg in

    Remis in Augsburg: Freiburg verpasst fünften Sieg in


    Bundesliga

    Aktualisiert am 02.03.2025, 20:20 Uhr

    Der SC Freiburg hat seinen fünften Sieg am Stück in der Fußball-Bundesliga verpasst, im Kampf um Europa beim FC Augsburg aber wenigstens ein Remis gerettet.

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    Im Duell zweier Defensiven in Topform präsentierten sich die Breisgauer beim torlosen Unentschieden erstaunlich schwerfällig. Die Augsburger um ihren Schlussmann Finn Dahmen, der mit 433 Minuten ohne Gegentor einen Vereinsrekord aufstellte und gleichzeitig deutlich verbesserte, sind nun schon seit acht Spielen ungeschlagen.

    Freiburg ist Fünfter

    Die Freiburger liegen nach dem Unentschieden vor 29.651 Zuschauern mit 40 Punkten als Fünfter weiter sogar aussichtsreich im Champions-League-Rennen. Die Augsburger sind mit 32 Zählern im Sorglos-Mittelfeld, Steve Mounié traf in der Nachspielzeit nur den Pfosten.

    Die Südbadener, die mit einem fünften Sieg am Stück ihren Vereinsrekord eingestellt hätten, wollen in ihrem Heimspiel nächste Woche RB Leipzig im Rennen um Europa weiter hinter sich lassen. Der FCA muss beim wieder etwas stabileren BVB in Dortmund antreten.

    Was macht man gegen einen Champions-League-Kandidaten? Man gibt Gas. Das war die Marschroute der Augsburger vom Anpfiff an. Alexis Claude-Maurice, vor einer Woche mit einem Hattrick gegen Borussia Mönchengladbach der Matchwinner, gab schon nach 60 Sekunden eine erste Kostprobe ab. Der Schuss des Franzosen wurde allerdings abgeblockt.

    Onyekas Hammer an die Latte

    Die Freiburger ließen die Augsburger anschließend mit kluger Raumaufteilung nicht zur Entfaltung kommen – das war jedoch nicht von langer Dauer. Einen unsauber geklärten Ball von Vincenzo Grifo hämmerte Frank Onyeka (24.) von der Strafraumgrenze an die Unterkante der Latte. Torwart Noah Atubolu wäre geschlagen gewesen.

    Und nur drei Minuten später rauschte Dimitrios Giannoulis in einen Diagonalball von der rechten Seite von Antreiber Fredrik Jensen. Der Linksfuß konnte den Ball mit seinem schwächeren Fuß aber nicht kontrollieren. Die Augsburger waren klar am Drücker – doch auch Stürmer Phillip Tietz (45.+2) traf aus bester Position mit freier Sicht auf Atubolu einfach nicht.

    Beste mit der Topchance

    Die Hausherren waren auch nach dem Seitenwechsel die energischere Mannschaft. Die Freiburger dagegen agierten weiter zu behäbig, kamen aber zumindest ab und an gefährlich vor Dahmens Tor. Nur Sekunden nach seiner Einwechslung scheiterte Jan-Niklas Beste (63.) am FCA-Keeper.

    Brandgefährliche Szenen bekamen die Fans anschließend fast nicht mehr geboten, auch wenn die Augsburger mit einem Pfostenkracher durch den eingewechselten Mounié dem Lucky Punch näher waren als die Gäste. (dpa/bearbeitet von fra)

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  • Werder Bremen geht in Freiburg unter – so kam es zum

    Werder Bremen geht in Freiburg unter – so kam es zum


    Pleitenserie geht weiter

    Werder erlebt Debakel – Bremen geht unter


    Aktualisiert am 22.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder.Vergrößern des Bildes

    Mitchell Weiser am Boden: Werder Bremen geriet in Freiburg unter die Räder. (Quelle: Harry Langer)

    Nach zwei Niederlagen in Serie wollte Werder Bremen in Freiburg die Trendwende schaffen. Doch es kam anders für die Norddeutschen.

    Werder Bremen hat in Freiburg ein Debakel erlebt. Das Team von Trainer Ole Werner kassierte am Freitagabend eine 0:5-Klatsche zum Auftakt des 23. Bundesliga-Spieltags. Dabei verschoss Werder sogar beim Stand von 2:0 für Freiburg einen Elfmeter. Die Treffer für die Breisgauer, die vorübergehend auf den vierten Tabellenplatz springen, erzielten Kiliann Sildillia (15. Minute), Vincenzo Grifo (33. und 57.) sowie Ritsu Dōan (76. und 90.+2).

    “Im Vergleich zum Hinspiel hat sich beim Gegner nicht viel verändert”, hatte Bremens Coach Ole Werner mit Blick auf das 0:1 vor heimischer Kulisse Anfang Oktober erklärt. Freiburg sei sehr laufstark, diszipliniert und organisiert. “Da müssen wir vor allem in der Defensive gegenhalten”, so der 36-Jährige.

    Sein Plan war es offenbar, die Freiburger bereits in ihrem Aufbauspiel zu stören. Werder übte Druck aus und die Gastgeber reagierten darauf mit langen Bällen, die in der Anfangsphase oftmals zu ungenau waren. Aber auch in der Offensive machte Bremen auf sich aufmerksam. Bei einem Schuss von Silva musste sich SC-Keeper Noah Atubolu gewaltig strecken (8.).

    Allerdings leisteten sich die Grün-Weißen auffällig viele Ballverluste. Zudem hatten sie Probleme mit der Standfestigkeit. In Front gingen die Breisgauer nach einem Eckball von Grifo. Werder verteidigte den Standard nicht gut und Sildillia vollendete kunstvoll. Auf der Gegenseite verpasste Justin Njinmah, der für Marvin Ducksch in der Startelf stand, die schnelle Antwort.

    Grifo wollte seinem französischen Teamkollegen nach etwas mehr als einer halben Stunde indes in nichts nachstehen und zirkelte einen Freistoß um die Mauer herum ins Tor. Doch Ruhe kehrte dadurch nicht ein. Im Gegenteil: Werder bekam die große Chance, zu verkürzen. Nach Betrachtung der Videobilder hatte Schiedsrichter Max Burda nach einem Handspiel von Sildillia auf Strafstoß entschieden – den Atubolu gegen Silva jedoch entschärfte.

    Nach dem Seitenwechsel legte Grifo nach. Dōan beseitigte später die letzten Zweifel am zwölften Saisonsieg der Freiburger.

    Denn auch in der Schlussphase fand Werder kein Mittel – trotz einiger Wechsel und der Hereinnahme von Stürmer Ducksch.



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  • Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen –

    Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen –


    Hildebrand an der Spitze 

    Zu-null-Serien pro Verein: Dahmen kann Hitz ablösen – Atubolu hat Golz-Rekord im Visier

    ©IMAGO

    Seit Finn Dahmen zum Jahreswechsel ins Tor des FC Augsburg befördert wurde, stellen die Fuggerstädter die beste Abwehr in Europas Top-Ligen (zum Artikel). Der 26 Jahre alte Schlussmann behielt in den letzten drei Partien eine weiße Weste und kassierte seit 343 Minuten kein Gegentor. Am Sonntagabend im Duell mit dem SC Freiburg könnte er einen neuen Augsburger Rekord aufstellen. Und auch sein Gegenüber Noah Atubolu kämpft um die Bestmarke in seinem Klub.

    Der letzte Spieler, der Dahmen überwinden konnte, war sein Teamkollege Noahkai Banks per Eigentor in der 17. Minute beim 1:1 gegen den FC St. Pauli Anfang Februar. Es folgten drei Partien ohne Gegentor gegen Mainz 05 (0:0), RB Leipzig (0:0) und Gladbach (3:0). Den Augsburger Bundesliga-Rekord hält Marwin Hitz aus der Saison 2015/16. Der Schweizer blieb 399 Minuten ohne Gegentor, ehe Klaas-Jan Huntelaar diese Serie beendete. Dahmen fehlen noch 56 Minuten, ehe er den Rekord eingestellt hat.

    Die Bestmarke in der Bundesliga gehört Timo Hildebrand, der im Trikot des VfB Stuttgart von Mai 2003 bis Oktober 2003 insgesamt 885 Minuten ohne Gegentor blieb. Es dauerte bis zum 9. Spieltag der Saison 2003/04, ehe der Ex-DFB-Keeper erstmals hinter sich greifen musste – den Treffer erzielte Bremens Angelos Charisteas. In der laufenden Spielzeit haben gleich fünf Bundesligisten einen neuen Rekord aufgestellt: Péter Gulácsi für Leipzig (510 Minuten), Nikola Vasilj für St. Pauli (287), Frederik Rönnow für Union Berlin (284), Kevin Müller für Heidenheim (217) und Timon Weiner für Neuling Holstein Kiel (155).

    Doch nicht nur der FC Augsburg, sondern auch der SC Freiburg kann eine beachtliche Serie ohne Gegentor vorweisen. Atubolu hat seit 396 Minuten keinen Treffer kassiert, behielt in den vergangenen Partien eine weiße Weste. Beim 5:0 gegen Werder Bremen hielt er sogar einen Handelfmeter von André Silva. Den Vereinsrekord von Richard Golz kann er am Sonntag noch nicht knacken – in der Saison 2000/01 blieb er 510 Minuten ohne Gegentor.



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  • Bundesliga: BVB-Torjäger Guirassy mit meisten Stimmen in Elf des 23. Spieltages

    Bundesliga: BVB-Torjäger Guirassy mit meisten Stimmen in Elf des 23. Spieltages


    Nur vier Vereine vertreten 

    Bundesliga: BVB-Torjäger Guirassy mit meisten Stimmen in Elf des 23. Spieltages

    ©TM/IMAGO

    Serhou Guirassy ragte mit seinen vier Toren beim 6:0 Sieg gegen Union Berlin aus einer sehr guten Mannschaftsleistung des BVB nochmal deutlich heraus. Dies erkannte auch die Community an und so erhielt der Stürmer 88 Prozent der Stimmen und damit mit großem Abstand die meisten aller Akteure.

    Elf des 23. Spieltages

    Ebenso herausragend spielte Pascal Groß, dem vier Vorlagen gelangen und der so ebenfalls einen großen Anteil am deutlichen Erfolg der Borussia hatte. Dafür erhielt der Mittelfeldstratege nach seinem Teamkollegen die zweitmeisten Stimmen. Für den 33-Jährigen ist es die erste Berufung in dieser Saison. Mit Nico Schlotterbeck schaffte es zudem ein weiterer Borusse in die Elf, welche von Niko Kovac gecoacht wird.

    Die meisten Spieler in dieser Auflistung stellt allerdings der SC Freiburg, der mit 5:0 gegen Werder Bremen gewann. Insgesamt vier Jungs von Trainer Julian Schuster finden sich in der Auswahl wieder. Neben den Doppeltorschützen Ritsu Doan und Vincenzo Grifo wurden auch Torwart Noah Atubolu und Kiliann Sildillia, der mit einem Fallrückzieher erfolgreich war, gewählt. Für den Franzosen ist es bereits die zweite Nominierung der Rückrunde, nachdem der Verteidiger in der Hinserie größtenteils außen vor war. Bei den letzten vier Spielen stand er über die vollen 90 Minuten auf dem Feld und hat entschiedenen Anteil an den vier Siegen und null Gegentoren in dieser Zeit.

    Der dritte große Block in dieser Elf wird vom FC Bayern München gestellt, der gegen Eintracht Frankfurt deutlich mit 4:0 erfolgreich war. Debüttorschütze Hiroki Ito wurde genauso wie Jamal Musiala und Michael Olise gewählt. Für den deutschen Nationalspieler ist es bereits die zwölfte Nominierung in der laufenden Saison.

    Komplettiert wird die Aufstellung von Alexis Claude-Maurice, dem gegen Borussia Mönchengladbach ein lupenreiner Hattrick gelang. Damit ist der Franzose der erste Spieler der Fuggerstädter, der dies in der Bundesliga schaffte.



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  • Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder

    Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder


    St. Paulis Vasilj wahrt 100-%-Quote 

    Freiburgs historische Elfer-Misere: Dortmunder Bundesliga-Rekord nah

    ©IMAGO

    Vincenzo Grifo vom SC Freiburg hat beim 1:0-Sieg gegen den FC St. Pauli bereits den sechsten Freiburger Elfmeter nacheinander in der Bundesliga verschossen. Zwei Fehlschüsse passierten noch in der vergangenen Saison, vier in der aktuellen. Am Samstag am Millerntor patzte Grifo zum zweiten Mal in dieser Meisterschaftsrunde an Nikola Vasilj im Tor des FCSP, der seine 100-Prozent-Quote in dieser Saison bewahrt. Den Bundesliga-Rekord für die meisten verschossenen Elfmeter in Serie hält noch Borussia Dortmund: Zwischen November 1963 und Januar 1965 waren es sieben nacheinander. Beim nächsten Strafstoß steht der Sport-Club also noch einmal mehr unter Druck. Es droht der Negativrekord.

    „Die Jungs haben mich gerettet“, sagte Grifo nach dem Spiel. Weil ein Eigentor von Philipp Treu in der 88. Minute nach Hereingabe von Christian Günter doch noch zum Freiburger Sieg führte, fiel Grifos grotesker Fehlschuss kurz vor der Pause (45.+1) am Ende nicht ins Gewicht. Der 31-Jährige hatte es mit einem Lupfer in die Mitte des Tores versucht. Doch weil Vasilj einfach stehenblieb, hielt St. Paulis Torwart diesen Strafstoß mühelos. „Ich habe mich für die Variante entschieden, weil ich auch im Hinspiel verschossen hatte. Ich habe gedacht, dass er heute sicher springt“, sagte Grifo hinterher.

    Vasilj erreicht Top-Wert – St. Paulis Keeper bekam Tipp von SCF-Leihgabe

    Ein Faktor kam noch hinzu: Vasilj bekam kurz vor der Ausführung des Elfmeters einen Tipp einer Freiburger Leihgabe, die erst seit der Winterpause für den FC St. Pauli spielt: „So wie ich es mitbekommen habe, hat der Noah Weißhaupt nochmal nachgeholfen“, sagte Grifo. „Ich glaube, dass der Torwart in die Ecke springen wollte. Aber wenn Noah Weißhaupt da ist, mit dem ich drei, vier Jahre zusammen gekickt habe und der dann nochmal ein paar Inputs gibt, dass es sein kann, dass ich in die Mitte chippe: Dann ist es für mich blöd gelaufen.“

    Von den sechs verschossenen Freiburger Bundesliga-Elfmetern in Serie gehen die letzten drei auf Grifos Konto. Zweimal scheiterte Lucas Höler, einmal in der vergangenen Saison der mittlerweile für Galatasaray Istanbul spielende Roland Sallai.

    Freiburgs Elfmeter-Krise

    Einen Vorwurf von seinen Teamkollegen bekam Grifo aber nicht zu hören. „Der Vince hat uns schon sehr viele Spiele auch mit entscheidenden Elfmetern gerettet“, sagte Kapitän Günter. „Jetzt geht es darum, den Kopf freizukriegen, Elfmeter zu üben und im nächsten Spiel einfach das Ding reinzumachen. Dann ist dieses Thema beendet.“ Zumal Grifo im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV (2:1) auch das einzige Freiburger Elfmeter-Tor in dieser Saison gelang.

    Für Vasilj geht es derweil direkt in die Geschichtsbücher des FCSP. Drei Bundesliga-Elfmeter am Stück hatte noch keiner für die Braun-Weißen halten können. Vasilj ist auch der einzige aktive Bundesliga-Torwart mit einer 100-Prozent-Quote, wenngleich lediglich drei Bewährungsproben als Vergleichswert noch schwierig sind. Die beste Quote der Ligageschichte bei mindestens fünf Elfmetern gegen sich hat kurioserweise der aktuelle Freiburger Keeper Noah Atubolu (50 %), dessen Kontrahenten drei von sechs Versuchen nicht im Tor unterbringen konnten. Unter allen Bundesliga-Torhütern, die mehr als 25 Mal bei Elfmetern bestehen mussten, hat der verstorbene Robert Enke mit 40,7 Prozent die beste Quote: Elf von 27 Strafstößen in der Bundesliga gegen den damaligen Gladbacher und Hannoveraner gingen nicht rein.



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