BVB-Trainer Niko Kovac will seinen ersten Liga-Sieg einfahren. Heute geht es für Dortmund beim VfL Bochum (15.30 Uhr, Sky und auf bild.de im Live-Ticker) zur Sache.
Dort sorgt Kovac für eine Überraschung: Niklas Süle spielt von Beginn an!
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Quelle: BILD15.02.2025
Der Verteidiger hatte wochenlang mit einer schwerwiegenden Syndesmose-Verletzung gefehlt, ist jetzt wieder zurück. Gegen Bochum läuft er als Rechtsverteidiger auf.
Julian Ryerson sitzt seine Gelb-Rot-Sperre ab, Ramy Bensebaini fällt wegen einer Muskelverhärtung aus. Dafür ist auch Nico Schlotterbeck zurück.
Niko Kovac vor dem Spiel bei Sky: „Wir haben einen Wechsel nur vorgenommen aufgrund der Gelb-Roten Karte von Ryerson. Deswegen wird der Niki nach langer Zeit wieder spielen können. Wir hoffen, dass er heute frisch genug ist, damit er heute hier in diesem Spiel genau das abruft, was wir brauchen.“
So spielt der BVB: Kobel – Süle, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.
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Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac will den Aufschwung durch seinen ersten Sieg auch in der Bundesliga fortsetzen. „Wir wissen, dass der BVB auswärts nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat. Aber wir haben in Lissabon gut dagegen gehalten. Das wollen wir auch in Bochum zeigen“, sagte Kovac vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum am Samstag.
Unter der Woche hatte der gebürtige Kroate nach seiner Debüt-Niederlage gegen Stuttgart (1:2) im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sportring Lissabon (3:0) seinen ersten Sieg als BVB-Coach eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht erwartet er ein „schwieriges“ und „Kampf-geprägtes“ Spiel. „Wir fahren dahin und wollen keinen Schönheitspreis gewinnen. Sondern wir möchten Selbstvertrauen aufbauen durch drei Punkte“, so Kovac.
Verzichten muss Kovac im Revierderby auf Verteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka. Zudem fehlt Julian Ryerson nach seiner Gelb-Roten Karte.
Nach nicht einmal zwei Wochen beim neuen Verein sei Kovac weiter dabei, sich von jedem Spieler ein klares Bild zu machen. „Ich glaube, dass die Mannschaft willig ist, dass die Mannschaft Qualität hat und all die Ziele, die wir uns gesteckt haben noch erreichen kann. Aber das geht nur, wenn wir richtig Gas geben“, betonte er. Als elfter der Tabelle trennen den BVB derzeit sieben Punkte von Platz vier und dem selbst gesteckten Ziel Champions-League-Qualifikation.
Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac will den Aufschwung durch seinen ersten Sieg auch in der Bundesliga fortsetzen. „Wir wissen, dass der BVB auswärts nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat. Aber wir haben in Lissabon gut dagegen gehalten. Das wollen wir auch in Bochum zeigen“, sagte Kovac vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum am Samstag.
Unter der Woche hatte der gebürtige Kroate nach seiner Debüt-Niederlage gegen Stuttgart (1:2) im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sportring Lissabon (3:0) seinen ersten Sieg als BVB-Coach eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht erwartet er ein „schwieriges“ und „Kampf-geprägtes“ Spiel. „Wir fahren dahin und wollen keinen Schönheitspreis gewinnen. Sondern wir möchten Selbstvertrauen aufbauen durch drei Punkte“, so Kovac.
Verzichten muss Kovac im Revierderby auf Verteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka. Zudem fehlt Julian Ryerson nach seiner Gelb-Roten Karte.
Nach nicht einmal zwei Wochen beim neuen Verein sei Kovac weiter dabei, sich von jedem Spieler ein klares Bild zu machen. „Ich glaube, dass die Mannschaft willig ist, dass die Mannschaft Qualität hat und all die Ziele, die wir uns gesteckt haben noch erreichen kann. Aber das geht nur, wenn wir richtig Gas geben“, betonte er. Als elfter der Tabelle trennen den BVB derzeit sieben Punkte von Platz vier und dem selbst gesteckten Ziel Champions-League-Qualifikation.
Borussia Dortmunds neuer Trainer Niko Kovac will den Aufschwung durch seinen ersten Sieg auch in der Bundesliga fortsetzen. „Wir wissen, dass der BVB auswärts nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat. Aber wir haben in Lissabon gut dagegen gehalten. Das wollen wir auch in Bochum zeigen“, sagte Kovac vor dem Bundesliga-Duell mit dem VfL Bochum am Samstag.
Unter der Woche hatte der gebürtige Kroate nach seiner Debüt-Niederlage gegen Stuttgart (1:2) im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sportring Lissabon (3:0) seinen ersten Sieg als BVB-Coach eingefahren. Beim Tabellenschlusslicht erwartet er ein „schwieriges“ und „Kampf-geprägtes“ Spiel. „Wir fahren dahin und wollen keinen Schönheitspreis gewinnen. Sondern wir möchten Selbstvertrauen aufbauen durch drei Punkte“, so Kovac.
Verzichten muss Kovac im Revierderby auf Verteidiger Ramy Bensebaini und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka. Zudem fehlt Julian Ryerson nach seiner Gelb-Roten Karte.
Nach nicht einmal zwei Wochen beim neuen Verein sei Kovac weiter dabei, sich von jedem Spieler ein klares Bild zu machen. „Ich glaube, dass die Mannschaft willig ist, dass die Mannschaft Qualität hat und all die Ziele, die wir uns gesteckt haben noch erreichen kann. Aber das geht nur, wenn wir richtig Gas geben“, betonte er. Als elfter der Tabelle trennen den BVB derzeit sieben Punkte von Platz vier und dem selbst gesteckten Ziel Champions-League-Qualifikation.
Sein Durchbruch beim BVB ist ihm noch nicht gelungen: Waldemar Anton kämpft um Konstanz. Jetzt äußerte sich Niko Kovac zu der Personalie.
Dortmund – Nach dem unglücklichen Eigentor von Waldemar Anton bei der 1:2-Niederlage des BVB gegen den VfB Stuttgart blieb der Innenverteidiger gegen Sporting Lissabon auf der Bank. Wie geht es jetzt mit dem Abwehr-Profi weiter. Dortmund-Trainer Niko Kovac gab einen Einblick zur Lage in der Innenverteidigung.
BVB-Trainer Niko Kovac bezieht Stellung zu Waldemar Anton
Auf RUHR24-Nachfrage zu Antons Situation und seiner Nicht-Einwechslung beim 3:0-Sieg gegen Lissabon erläuterte Kovac: „Das hatte nichts mit dem unglücklichen Eigentor zu tun, sondern Schlotti (Nico Schlotterbeck, Anm. d. Red.) kam wieder und auf der Seite hat man dann einen Linksfuß. Und das ist schon ein Vorteil, wenn man links einen Links- und rechts einen Rechtsfuß hat.“
Für Anton dürfte es dennoch schwierig werden, sich in Zukunft für die Startelf zu behaupten. Neben den beiden Innenverteidigern Niklas Süle, der sich aus der Verletzung zurückgekämpft hat und beim BVB-Trainer hohe Wertschätzung genießt, und Nico Schlotterbeck bewährt sich aktuell ein weiterer Profi von Borussia Dortmund auf der Position: Emre Can.
BVB-Trainer Niko Kovac von Emre Can überzeugt
Der BVB-Kapitän kam in dieser Saison bereits des Öfteren als Innenverteidiger zum Einsatz und konnte überzeugen – so auch gegen Sporting Lissabon. Kovac lobte die Leistungen von Emre Can in der Defensive: „Emre macht das im Moment richtig gut, also richtig klasse, da freue ich mich sehr darüber“, sagte der BVB-Coach.
Für Waldemar Anton bedeutet das offenbar, dass er sich – angesichts des Konkurrenzkampfes in der BVB-Abwehr – vorerst mit einem Platz auf der Bank zufriedengeben muss. Abgeschrieben ist der Sommer-Neuzugang dennoch nicht. Kovac betonte, dass es in Lissabon eine Entscheidung „für Emre Can und nicht gegen Waldemar Anton“ gewesen sei.
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Der Übungsleiter erklärte weiter, dass Borussia Dortmund mit vier Nationalspielern in der Innenverteidigung stark besetzt sei. „Wir wissen, wir haben vier tolle Innenverteidiger, alles Nationalspieler, und ich freue mich darüber“, so der BVB-Trainer. Ihm sei bewusst, dass jeder der Spieler gerne auf dem Platz stehen würde, deutete jedoch an, dass die BVB-Aufstellung zum Spiel gegen Bochum zunächst unverändert bleibt: „Wir lassen es erst mal so, wie es war, jetzt auch in Lissabon.“
Der BVB drehte nach 45 Minuten in Lissabon auf. Pascal Groß und Karim Adeyemi erklären die Gründe für die späte Gala gegen Sporting.
Dortmund – Am Dienstagabend (11. Februar) hat Borussia Dortmund beim 3:0-Sieg in Lissabon zwei grundverschiedene Halbzeiten gespielt. In Halbzeit eins war der BVB gegen Sporting noch vollkommen torungefährlich.
BVB in Lissabon wie verwandelt: Das sagte Niko Kovac in der Kabine
Die beste Nachricht aus Dortmunder Sicht: In einem unterdurchschnittlichen Champions-League-Spiel stand es noch 0:0. Warum die Borussia in Halbzeit zwei aufdrehte, erklären die Torschützen Pascal Groß und Karim Adeyemi.
„Man hat uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen“, gab Pascal Groß nach Schlusspfiff bei Amazon Prime Video zu. Der BVB war langsam, fand spielerisch keine Idee. Was hat Trainer Niko Kovac also zur Pause in der Kabine gesagt?
BVB-Torschütze Pascal Groß erklärt: Trainer Niko Kovac forderte mehr Tempo und Zielstrebigkeit
„Er hat uns drei, vier Szenen gezeigt. Dass wir zu langsam nach vorne spielen, dass wir die Situationen besser ausspielen müssen. Da waren wir schlampig und nicht zielstrebig genug in der 1. Halbzeit. Da müssen wir schneller und zielstrebiger vors Tor spielen“, sagte Pascal Groß, der in der mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 in der 68. Minute die Weichen auf Auswärtssieg stellte. Es war sein erstes Tor im BVB-Trikot überhaupt.
Vielleicht auch deshalb – aber vermutlich vor allem wegen der starken Mannschaftsleistung in Halbzeit zwei lautete sein Fazit: „Wir haben dieses Jahr auch schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin, aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz.“
BVB-Torschütze Karim Adeyemi über aggressiveres Dortmund: „Das mochten die nicht“
Der BVB steht nach dem klaren Erfolg in Lissabon vor dem Einzug in das Champions-League-Achtelfinale. Auch Karim Adeyemi, der das 3:0 für den BVB erzielt hatte (80.), benannte die erhöhte Zielstrebigkeit als wichtigen Faktor. Außerdem sagte er: „Wir waren noch aktiver, noch aggressiver, das haben die nicht gemocht. Deswegen haben wir sehr gut gespielt und verdient gewonnen.“
BVB-PK im LIVE-Ticker: Das sagt Niko Kovac vor dem Derby
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