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  • Das sagt Niko Kovac vor dem Derby

    Das sagt Niko Kovac vor dem Derby


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    BVB-PK im LIVE-Ticker: Das sagt Niko Kovac vor dem Derby

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  • Matthäus-Klartext über Kovac und Brandt

    Matthäus-Klartext über Kovac und Brandt


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    BVB: Matthäus-Klartext über Kovac und Brandt

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  • BVB – Lothar Matthäus kritisiert Julian Brandt

    BVB – Lothar Matthäus kritisiert Julian Brandt



    Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.Inhalt+++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben ++++++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens ++++++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden ++++++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich ++++++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor ++++++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig ++++++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen ++++++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen ++++++ Update, 3. Februar, 15:40 Uhr: BVB nimmt wohl Abstand von Cherki-Deal ++++++ Update, 3. Februar, 10:15 Uhr: BVB kassiert öffentliche Transfer-Absage ++++++ Update, 2. Februar, 20:58 Uhr: Neuer Torwart im Anflug? ++++++ Update, 1. Februar, 20:02 Uhr: Hamann findet Tullbergs Jubellauf “peinlich” ++++++ Update, 1. Februar, 10:50 Uhr: Adeyemi sagt offenbar Neapel ab ++++++ Update, 29. Januar, 18:49 Uhr: Bericht über mögliche Trennung von Can und Süle ++++++ Update, 29. Januar, 9:30 Uhr: Adeyemi gibt wohl Entscheidung bekannt ++++++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.”Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.”Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-Einstellungen+++ Update, 9. Februar, 17:49 Uhr: BVB-Ikone Großkreutz ledert gegen Gittens +++Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.+++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-EntscheidungenMit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat+++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.+++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”+++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden seiTerzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.+++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.”Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.+++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-Einstellungen+++ Update, 3. Februar, 15:40 Uhr: BVB nimmt wohl Abstand von Cherki-Deal +++Der BVB wird Rayan Cherki in diesem Transferfenster wohl nicht verpflichten. Wie “Sky” berichtet, haben die Dortmunder endgültig Abstand von einer Verpflichtung des Franzosen genommen.Schon in den vergangenen Stunden hatte sich angedeutet, dass ein Wechsel des Lyon-Stars kompliziert werden würde (siehe Eintrag unten).+++ Update, 3. Februar, 10:15 Uhr: BVB kassiert öffentliche Transfer-Absage +++John Textor, seines Zeichens Klub-Boss von Olympique Lyon, hat dem BVB im Werben um Wunschspieler Rayan Cherki öffentlich eine Absage erteilt.”Rayan Cherki zu Borussia Dortmund? Nein, keine Chance”, sagte der US-Amerikaner im Rahmen des Ligue-1-Spiels gegen Marseille am Sonntagabend bei “Canal+”. “Er wird nicht gehen.”Das hält die Verantwortlichen aber offenbar nicht davon ab, sich weiter um den Spieler zu bemühen. Laut “RMC Sport” hat der BVB in den vergangenen Stunden ein Angebot über 22,5 Millionen Euro abgegeben, Lyon lehnte allerdings ab.Die Hoffnungen haben die Schwarz-Gelben aber dennoch nicht aufgegeben, so arbeiten sie wohl weiter an einem Transfer. Dortmund war bereits im vergangenen Sommer an dem Offensivspieler interessiert.Laut Transferexperte Fabrizio Romano sollen sich die Verhandlungen zuletzt bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befunden haben. Cherki selbst soll zudem seine Bereitschaft für einen Transfer signalisiert haben.+++ Update, 2. Februar, 20:58 Uhr: Neuer Torwart im Anflug? +++Borussia Dortmund hat laut “Sky” Torwart Diant Ramaj von Ajax Amsterdam verpflichtet. Die Ablösesumme soll fünf Millionen Euro betragen, der Vertrag bis 2029 laufen – sofern es beim Medizincheck am Montag keine Probleme gibt.Allerdings soll der Deutsch-Kosovare zunächst bis zum Sommer verliehen werden – und zwar zum FC Kopenhagen. Ramaj sei für die Idee offen.BVB: Tullberg erklärt Adeyemi-HöchststrafeEinem “Sky”-Bericht vom Sonntagmittag zufolge will sich der BVB damit auf einen möglichen Abschied von Gregor Kobel nach dieser Saison vorbereiten.Der 23-jährige Ramaj kam in dieser Saison bislang nur einmal in der Eredivisie zum Einsatz, ist hinter dem 41-jährigen Remko Pasveer nur die Nummer zwei. Das Schicksal des Backups hatte er auch bei seiner bislang einzigen Station in der Bundesliga: Von 2021 bis 2023 stand der gebürtige Stuttgarter bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, ehe Ajax fünf Millionen Euro für ihn hingeblättert haben soll.+++ Update, 1. Februar, 20:02 Uhr: Hamann findet Tullbergs Jubellauf “peinlich” +++Der scheidende Interimstrainer Mike Tullberg feierte den knappen 2:1-Auswärtssieg des BVB in Heidenheim mit einem ausgelassenen Jubellauf vor den Auswärtsblock. Während es von den Fans für die Aktion im Stadion und in den sozialen Medien viel Beifall gab, konnte “Sky”-Experte Didi Hamann dem Verhalten des Dänen wenig abgewinnen.”Ich fand es peinlich! Übertrieben ist für mich noch untertrieben”, sagte Hamann: “Er hat drei Spiele gehabt. Gegen Bremen nicht gewonnen, Donezk geschlagen, die in der Champions League abgeschlagen sind, in Heidenheim gewonnen. Wenn ich dann sowas sehe.”Und weiter: “Es gab ja die Diskussion, ob er Trainer bleiben soll oder nicht. Die Antwort, dass die Dortmunder die richtige Entscheidung getroffen haben, dass er nicht weitermacht, hat er heute gegeben.”Auch “Sky”-Experte Erik Meijer wertete Tullbergs Verhalten als “übertrieben”: “Es hat auch seinen Charme, wenn du es etwas ruhiger angehst.”+++ Update, 1. Februar, 10:50 Uhr: Adeyemi sagt offenbar Neapel ab +++Der Wechsel von Karim Adeyemi zum SSC Neapel kommt wohl nicht zustande. Laut “Bild” soll der Flügelspieler ein lukratives Angebot abgelehnt haben. Zuvor war noch von einer Einigung zwischen Borussia Dortmund und Napoli berichtet worden.Der 23-Jährige hätte mit einem Wechsel nach Italien einen ordentlichen Gehaltssprung machen können. Soll er beim BVB derzeit 5,5 Millionen Euro brutto verdienen, soll Napoli sechs Millionen Euro netto geboten haben. Die Ablösesumme hätte demnach bei rund 50 Millionen Euro gelegen.Der Boulevardzeitung zufolge gibt es drei Gründe für Adeyemis Absage. Demnach hat der BVB kein offizielles Angebot erhalten. An einem Winterwechsel sei der Nationalspieler ohnehin nicht interessiert. Und die Serie A reize ihn überhaupt nicht.Einen Wechsel in die Premier League könne er sich hingegen vorstellen. Wie “Calciomercato” berichtet, gelten der FC Liverpool und der FC Chelsea als mögliche Interessenten. Adeyemis Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2027.BVB: Cherki-Deal vor dem Abschluss? Diese zehn Stars werden gehandeltBVB-Kommentar: Mit Mike Tullberg und Niko Kovac droht Borussia Dortmund ein vertrautes Dilemma+++ Update, 29. Januar, 18:49 Uhr: Bericht über mögliche Trennung von Can und Süle +++Bei Borussia Dortmund könnte es nach der bislang enttäuschenden Saison im Sommer 2025 zu einem größeren personellen Umbruch kommen.Wie die “Sportbild” berichtet, strebt der Bundesligist für diesen Zeitpunkt unter anderem die Trennung von Kapitän Emre Can und Niklas Süle an.Beide BVB-Stars haben eigentlich noch einen gültigen Vertrag bis zum 30. Juni 2026, Süle soll zudem mit einem Jahresgehalt von kolportierten 14 Millionen Euro zu den Topverdienern des Klubs zählen, was eine vorzeitige Trennung möglicherweise erschweren könnte.Im selben Bericht heißt es außerdem, dass die Vertragsgespräche mit Julian Brandt aktuell auf Eis gelegt seien. Der Kontrakt des 28-Jährigen läuft ebenfalls noch bis zum Sommer 2026.+++ Update, 29. Januar, 9:30 Uhr: Adeyemi gibt wohl Entscheidung bekannt +++Laut Transferexperte Fabrizio Romano hat Flügelspieler Karim Adeyemi den Verantwortlichen vom BVB seine Entscheidung zu seiner Zukunft mitgeteilt.Demnach soll der 23-Jährige seinen Wunsch hinterlegt haben, weiter in Dortmund zu spielen wollen und damit einem Transfer selbst einen Riegel vorgeschoben.Zuletzt wurde berichtet, dass der SSC Neapel großes Interesse am Flügelspieler haben soll. Auch der FC Liverpool wurde als Kandidat für Adeyemi gehandelt, der noch bis 2027 in Dortmund unter Vertrag steht.



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  • Spektakel in der Champions League: Borussia Dortmund erspielt sich bei Sporting überragende Ausgangsposition

    Spektakel in der Champions League: Borussia Dortmund erspielt sich bei Sporting überragende Ausgangsposition


    Erst gewackelt, dann geglänzt
    BVB erspielt sich bei Sporting überragende CL-Ausgangsposition

    11.02.2025, 22:54 Uhr

    Borussia Dortmund setzt in seiner sportlichen Krise ein Ausrufezeichen. Im Playoff-Hinspiel der Champions League gewinnt der BVB bei Sporting Lissabon. Nach schwachen ersten 45 Minuten dreht die Mannschaft von Trainer Niko Kovac überraschend stark auf.
    Niko Kovac klatschte erleichtert in die Hände, und Serhou Guirassy holte sich zufrieden die Glückwünsche seiner Mitspieler ab – dank des Torjägers darf Borussia Dortmund vom Achtelfinale der Champions League träumen. Guirassy war es, der beim 3:0 (0:0) im Hinspiel der Play-offs bei Sporting Lissabon den Unterschied gemacht und dem BVB eine überaus komfortable Ausgangslage fürs Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN und im Liveticker bei ntv.de) kommender Woche beschert hatte. Dort kann Dortmund im eigenen Stadion das Ticket für die nächste Runde lösen. Guirassy (60.) traf zunächst selbst, dann legte er das 2:0 durch Pascal Groß (68.) auf. Karim Adeyemi (82.) sorgte für die Entscheidung. Gelöst feierte Kovac seinen ersten Sieg als Trainer des BVB. Der erfahrene Kroate soll helfen, die bislang so schwache Saison der Dortmunder noch zu retten. Dafür wählte er am Dienstag eine defensive Herangehensweise – mit Erfolg: Erstmals seit Ende November blieb Dortmund ohne Gegentor. Sporting Lissabon – Borussia Dortmund 0:3 (0:0) Tore: 0:1 Guirassy (60.), 0:2 Groß (68.), 0:3 Adeyemi (82.)Lissabon: Silva – Fresneda (73. Quaresma), Diomande, St. Juste, Reis (62. Braganca) – Quenda, Debast (73. Biel), Simões (62. Morita), Araújo – Trincão, Harder (59. Gyökeres). Trainer: Borges Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson (90.+3 Süle)- Sabitzer, Groß (90.+3 Özcan)- Adeyemi (86. Duranville), Brandt (86. Chukwuemeka), Gittens (60. Beier) – Guirassy. Trainer: KovačSchiedsrichter: Espen Eskås (Norwegen)Gelbe Karten: Trincão – GuirassyZuschauer: 41.543 “Es war schon wichtig. Nur Siege geben uns Selbstvertrauen. In der ersten Halbzeit hat man uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen”, sagte Groß bei Prime Video. Dann aber habe sich der BVB “ins Spiel reingekämpft und eine ordentliche zweite Halbzeit gespielt”.BVB gerät mächtig unter DruckSporting, das zunächst ohne seinen angeschlagenen Topstürmer Viktor Gyökeres antrat, wirkte zwar zunächst entschlossener. Doch der BVB ließ insgesamt wenig Chancen der Portugiesen zu, die anfangs enthusiastischen Fans im Estádio José Alvalade XXI waren am Ende kaum mehr zu hören.Kovac hatte ein “gutes Ergebnis fürs Rückspiel” als Ziel ausgegeben, dafür müsse der BVB seine Chancen besser nutzen als jüngst gegen den VfB Stuttgart. Einziges Manko: Erst in der 38. Minute gab Jamie Gittens nach einem Solo einen ersten Distanzschuss ab, ansonsten setzte Sporting in einem zerfahrenen Spiel mehr Akzente. Mit dem langsamen Spielaufbau der Dortmunder hatte Lissabon kaum Schwierigkeiten, zudem kombinierten die Portugiesen sicherer.Maximiliano Araujo (15.) traf aus der Distanz die Latte, zudem musste Torhüter Gregor Kobel mehrfach eingreifen. Die Dortmunder Fans, die sich bereits in der Nachmittagssonne in Lissabons Hauptstadt in Stimmung gesungen hatten, störte der biedere Auftritt ihrer Mannschaft nicht. Im Oberrang klatschten und trommelten sie den BVB nach vorne. BVB erhöht das Risiko – und wird belohnt Erst nach der Pause bekamen sie Erfreuliches zu sehen. Der BVB erhöhte nun etwas das Risiko und versuchte, die Portugiesen bereits in deren Hälfte zu stören. Das zeigte Wirkung: Karim Adeyemi (55.) scheiterte nach einem starken Angriff an Rui Silva. Dortmund war nun überlegen, erspielte sich zahlreiche Standards, blieb bei den Abschlüssen aber immer wieder in der Abwehr Lissabons hängen. Sporting antwortete mit der Einwechslung seines Torjägers Gyökeres, der unter dem Jubel der Fans ins Spiel kam (59.). Unmittelbar danach schlug Guirassy nach einer Flanke von Julian Brandt zu.Der Treffer gab den Dortmundern merklich Sicherheit, entschlossen verteidigten sie ihre Führung und ließen Gyökeres und Co. kaum zur Entfaltung kommen. Stattdessen erhöhte der BVB: Groß grätschte eine Flanke von Guirassy zu seinem ersten Pflichtspieltor für Dortmund entschlossen über die Linie. Mit der Führung im Rücken zog sich Kovacs Team etwas zurück und verwaltete das Ergebnis geschickt. Adeyemi vollendete einen blitzsauberen Konter in der Schlussphase.



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  • Die Noten und Einzelkritiken der Stars von Borussia Dortmund

    Die Noten und Einzelkritiken der Stars von Borussia Dortmund



    Borussia Dortmund schlägt Sporting Lissabon in der Champions League auswärts mit 3:0. Die Noten und Einzelkritiken der Stars vom BVB.Von Justin KraftNachdem es für Niko Kovac und Borussia Dortmund in der Bundesliga nicht mit einem Sieg geklappt hat, folgte der zweite Versuch in der Champions League – und der sollte gelingen.Mit 3:0 gewann der BVB sein Hinspiel in Lissabon und kann so fast schon entspannt ins Rückspiel in der kommenden Woche gehen. Serhou Guirassy (60.), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) trafen für den BVB.ran hat die Noten und Einzelkritiken der BVB-Profis.Das Wichtigste in KürzeGregor KobelWird in der ersten Halbzeit nur aus der Distanz getestet und löst seine Pflichtaufgaben souverän. In den zweiten 45 Minuten bekommt er dank der Leistungssteigerung seines Teams aber nicht mehr viel zu tun. ran-Note: 3Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenJulian RyersonWirkt in den Anfangsminuten überfordert mit dem Druck des Heimteams, kommt aber immer besser in die Partie und gewinnt einige wichtige Zweikämpfe. Offensiv ist sein Einfluss allerdings überschaubar. ran-Note: 3Emre CanKommt etwas wacklig in die Partie und leistet sich früh einen Stellungsfehler (9.), der beinahe bestraft wird. Fängt sich anschließend und macht eine im Kern sehr unauffällige Partie. In der Schlussphase hat er den eingewechselten Gyökeres gut im Griff. ran-Note: 3Nico SchlotterbeckRepariert mit einer starken Grätsche den Fehler von Can (9.), sieht dafür in der 15. Minute nicht gut aus, als er sich aus seiner Position locken lässt und kurz vor dem Lattentreffer Sportings den Zweikampf verliert. In der Folge mit einigen sehr guten Verlagerungen und guten Aktionen im Vorwärtsverteidigen. Leitet auch das 1:0 mit ein. ran-Note: 2Daniel SvenssonDarf direkt bei seinem Debüt schon die Standards schießen. Lässt sich defensiv hin und wieder etwas überrumpeln, steht aber gerade im ersten Durchgang auch massiv unter Druck, weil Sporting viel über seine Seite spielt. Dafür löst er es im Kontext seines ersten Spiels auf diesem Niveau sogar passabel. Vor allem im Ballvortrag hat er einige gute Aktionen, bietet sich auch mal im Zentrum an und hilft so bei der Spielgestaltung. ran-Note: 3Marcel SabitzerVersteckt sich im Aufbau zu häufig und macht es den eigenen Innenverteidigern damit schwer, Anspielstationen zu finden. Selbst in der starken zweiten Halbzeit fällt der Österreicher nahezu komplett ab. ran-Note: 4BVB: Antons Horror-Tag! Wechseln die ersten BVB-Fans zu S04?Pascal GroßFindet erstmal keinen Rhythmus und von seiner Spielstärke ist ebenfalls wenig zu sehen. Wirkt stattdessen fahrig, wenn er unter Druck gesetzt wird. In der zweiten Halbzeit agiert er deutlich offensiver, wo er besser ins Spiel findet. In der 67. Minute ist Groß nach einer Flanke zur Stelle und trifft zum 2:0. ran-Note: 3Karim AdeyemiVom Angreifer ist eine Halbzeit lang gar nichts zu sehen. Dann aber kommt er mit Druck und Tempo aus der Pause, hat einen guten Abschluss (53.) und einen hohen Ballgewinn, aus dem immerhin eine Ecke entsteht (56.). Arbeitet auch gegen den Ball gut mit und krönt eine gute zweite Halbzeit mit einem sehr gut ausgespielten Konter und seinem Treffer zum 3:0. ran-Note: 2Julian BrandtVerliert in der Vorwärtsbewegung in der Anfangsphase oft den Ball und bietet so Chancen an wie den gefährlichen Fernschuss von Harder (35.). Nach gut einer Stunde dann aber mit der präzisen Flanke auf den Kopf von Guirassy, der das 1:0 köpft. Legt bei einem Konter in den Schlussminuten noch einen weiteren Assist bei Adeyemis Treffer zum 3:0 oben drauf. Und doch bleibt der Eindruck, dass er in vielen Aktionen viel zu ungenau ist – in dieser Partie war Brandt dennoch entscheidend. ran-Note: 2Jamie GittensHat die erste halbgefährliche Aktion des BVB, als er die Sporting-Defensive im Alleingang ausspielt und es dann aus großer Distanz probiert (38.) – bezeichnend. Es bleibt aber die einzige gute Situation für ihn und so nimmt ihn Kovac nach 65 Minuten runter. ran-Note: 4Serhou GuirassyHat zunächst keine wirkliche Anbindung zum Spiel, ist dann zum Ende der ersten Halbzeit aber der zentrale Mann bei einer Art Druckphase der Dortmunder. Sein Fernschuss wird beinahe ins Tor abgefälscht, kurz darauf vergibt er eine Großchance – allerdings aus einer Abseitsposition (45.). Macht im zweiten Durchgang so weiter und ist vor allem nach Flanken sehr gefährlich – so auch bei seinem Führungstreffer zum 1:0, den er per Kopf schön ins lange Eck setzt. Muss später sogar noch das 3:0 machen (80.). Zwischendurch starke Flanke zu Groß’ 2:0. ran-Note: 2Einwechselspieler des BVBMaximilian Beier (ab der 65. Minute für Gittens): Nicht mal drei Minuten auf dem Feld, da sorgt er mit einem starken Laufweg dafür, dass Groß genug Platz im Strafraum hat, um das 2:0 zu erzielen (67.). ran-Note: 3Julian Duranville (ab der 86. Minute für Adeyemi): Darf dabei helfen, die Partie über die Zeit zu bringen. ran-Note: Ohne Bewertung.Carney Chukwuemeka (ab der 86. Minute für Brandt): Kommt zu seinem Debüt. ran-Note: Ohne Bewertung.Salih Özcan (ab der 90.+3 für Groß): Kommt in der Nachspielzeit. ran-Note: Ohne Bewertung.Niklas Süle (ab der 90.+3 für Svensson): Darf auch noch kurz mitmischen. ran-Note: Ohne Bewertung.



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  • Borussia Dortmund erleichtert nach Sieg gegen Sporting

    Borussia Dortmund erleichtert nach Sieg gegen Sporting


    Sie zögerten, was auch sonst? Natürlich freuten sich Borussia Dortmunds Bosse wie Lars Ricken erst einmal über ein „überragendes Statement“ bei Sporting Lissabon. Mehr war das 3:0 im Hinspiel der Playoffs zum Achtelfinale aber nicht.

    Die krisengeplagten Dortmunder wissen es ja auch längst besser: Einem kleinen Hoch folgte nicht nur in der jüngeren Vergangenheit gerne mal das nächste Tief. Genau das soll im Bundesliga-Auswärtsspiel beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum am Samstag (15.30 Uhr/Sky) diesmal unbedingt vermieden werden. „Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl.

    Sein Vorgesetzter Ricken warnte die Profis, dass „jetzt keine Selbstzufriedenheit eintreten“ dürfe. Obwohl die nächste Runde in der Königsklasse greifbar nah ist, wollten Spieler und Verantwortliche diesem kleinen Befreiungsschlag nicht trauen. Zu wankelmütig ist die Mannschaft des BVB, zu unzuverlässig die Form der allermeisten Akteure. Kurioserweise hat die Partie beim portugiesischen Meister genau dieses Dilemma auf eindrückliche Art und Weise widergespiegelt.

    Was sagte Kovac dem Team in der Halbzeit?

    Während die Dortmunder in der ersten Halbzeit fast schon erschreckend ideen- und mutlos auftraten, präsentierten sie sich nach der Pause beinahe wie verwandelt. Er wisse nicht, was der neue Trainer Niko Kovac in der Kabine gesagt habe, sagte Ricken. „Aber er muss da wirklich die richtigen Worte gefunden haben.“

    Die ebenfalls verunsicherten Portugiesen wurden nach der Pause viel aggressiver gepresst, der Ball deutlich schneller laufengelassen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass sich Sporting ohne seinen gesperrten Kapitän Morten Hjulmand extrem schwach und anfällig präsentierte.

    Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) hatten vor ihren Treffern nur wenig bis gar keine Gegenwehr erlebt. Seit dem Abschied von Erfolgscoach Ruben Amorim zu Manchester United im November können die Portugiesen nicht mehr an die starken Leistungen aus den Anfangsmonaten dieser Saison anknüpfen.

    Kovac wählt positiven Ansatz

    Umso besser für den BVB, den im nächsten Spiel deutlich mehr Aggressivität erwarten dürfte. „Wir fahren jetzt nach Bochum, und Sie wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac nach seinem ersten Sieg im zweiten Pflichtspiel mit der Borussia.

    Der 53-Jährige schwärmte über den Auftritt seiner Mannschaft, der ihm „imponiert“ habe. Kritik am schwachen Auftritt vor der Halbzeit kam nicht, stattdessen viel Positives. Schließlich ist dem erfahrenen Coach die tiefe Verunsicherung vieler seiner Spieler nicht entgangen.

    Sein erster Ansatz ist es, in die Köpfe der Profis zu kommen – damit es diese wie im zweiten Durchgang wieder in die Nähe ihres Leistungsniveaus schaffen. „Man muss gerade in solchen Situationen positiv Einfluss auf die Spieler nehmen“, erklärte Kovac. Fürs Erste ist das geglückt. Ob es nachhaltig wirkt, wird sich in Bochum zeigen.



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  • BVB: Darum läuft’s jetzt bei Borussia Dortmund unter Kovac

    BVB: Darum läuft’s jetzt bei Borussia Dortmund unter Kovac



     
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    BVB-Trainer Niko Kovac hat in seinem zweiten Spiel bei Borussia Dortmund den ersten Sieg einfahren können. „Ein Schritt in die richtige Richtung, trotzdem sind noch viele weitere zu gehen”, erklärte BVB-Boss Lars Ricken: „Jetzt ist es wichtig, wirklich den Willen zu zeigen, das zu bestätigen.“

    Trotzdem kann man aus dem Sieg einiges für die Zukunft mitnehmen. Man möchte nicht in Selbstzufriedenheit verfallen, aber: „Wir werden aus diesem Spiel sicherlich sehr viele schöne Momente mitnehmen können in die Nachbesprechung“, sagte Niko Kovac.

    BVB: Starke zweite Halbzeit führt zum Sieg

    Beim Spiel gegen Sporting Lissabon sah man zwei Gesichter des BVB. In der ersten Halbzeit blieben die Dortmunder eher passiv. Bei Amazon Prime beschrieb Kovac die erste Hälfte seiner Mannschaft: „Wir haben mit dem Ball viel zu langsam Fußball gespielt. Wenn wir die Seite gewechselt haben, ging es zu langsam. So bringst du den Gegner wieder in die eigene Ordnung zurück.“ Genau das wollte Kovac eigentlich vermeiden.

    In der zweiten Halbzeit war das Gegenteil der Fall. Der 53-Jährige schien in der Halbzeit seinen Spielern die richtigen Impulse gegeben zu haben: „Wenn du das Balltempo erhöhst, dann hast du dementsprechend auch Räume, du fixt auch besser“, erklärte der Kroate nach dem Spiel. Mit fixen meinte Kovac hier, dass man sich den Gegner zurechtlegt und ihn so aus der eigenen Ordnung bringt.

    BVB: Anpassungen in der Halbzeit bringen Dortmund auf die richtige Spur

    „In der ersten Halbzeit haben wir viel zu weit von der Kette weggespielt. Das heißt, der Gegner kann den Lauf immer machen. Aber wenn du den Gegner etwas fixt, ihn herausziehst und dann zur Seite spielst – dann ist es schwierig“, fachsimpelte Kovac. Ein Muster, das funktioniert zu haben scheint. 

    Denn genau so entstanden die Tore: Dortmund stand höher und begann immer mehr, Sporting Lissabon aus der Grundordnung zu bringen. So schaffte man sich Räume, die man dann nach einer Seitenverlagerung bespielen konnte. Drei Flanken von der rechten Seite in den freien Raum fanden ihren Abnehmer und resultierten in drei Toren. „So wie wir die Tore heraus gespielt haben, fantastisch” freute sich Niko Kovac. 

    Hummels lobt BVB-Spieler

    Ex-BVB-Profi Mats Hummels war ebenfalls von der Leistung seiner ehemaligen Mitspieler angetan. Auf der Plattform “X” hob er im Nachgang einen Spieler heraus: “Die Situation vor dem 0:3 so ruhig zu klären, wie Schlotti (Nico Schlotterbeck, d.Red.) es macht, plus den Pass so zu spielen, dass direkt ein Konter entsteht, ist der Unterschied von guten zu herausragenden Spielern.”

    Der Sieg ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Der Kapitän der Portugiesen, Morten Hjulmand, fehlte gesperrt, Top-Stürmer Viktor Gyökeres war für die Startelf noch nicht fit genug. Die Hauptstädter aus Portugal suchen nach dem Abgang von Trainer Ruben Amorim zu Manchester United gerade in der Champions League nach ihrer Form. Trotzdem zeigte der BVB insgesamt eine ordentliche Leistung, der Sieg dürfte der Mannschaft aus dem Ruhrpott neues Selbstvertrauen verleihen. 

    BVB: Bundesliga-Alltag wartet schon

    Als Nächstes steht mit dem Duell beim Abstiegskandidaten aus Bochum eine schwierige Partie an: „Jetzt fahren wir nach Bochum und wissen auch, dass es in Bochum nicht leicht ist“, sagte Kovac. Auch Sportdirektor Sebastian Kehl legte den Fokus schnell wieder auf die nächsten Spiele: „Es war ein erster Schritt, aber wir wissen, dass wir noch viele vor uns haben.“

    Für das Hinspiel der Champions-League-Playoffs scheint man den richtigen Weg gefunden zu haben. Ob dieser allerdings auch in Zukunft funktionieren wird, müssen die nächsten Spiele zeigen.

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  • BVB-Star Waldemar Anton droht unter Niko Kovac das Abstellgleis

    BVB-Star Waldemar Anton droht unter Niko Kovac das Abstellgleis



    Waldemar Anton ist nach seinem Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund noch nicht beim BVB angekommen. Bei seinem neuen Trainer Niko Kovac droht dem Nationalspieler jetzt nur noch die Reservisten-Rolle.von Raman RooprailAls am Samstagnachmittag Pascal Groß Waldemar Anton nach seinem Eigentor, das Borussia Dortmunds 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart einleitete, aufhelfen will, schlägt Anton frustriert nur die Hand seines Teamkollegen weg.Es war der Gipfel eines völlig verkorksten Spiels für den Ex-Stuttgarter.Denn bereits zuvor pfiffen ihn seine ehemaligen Fans, die ihm den Wechsel zum BVB trotz Stuttgarter Treueschwüre immer noch übel nehmen, gnadenlos im eigenen Stadion aus. “Das war ja schon im Hinspiel so, ich habe das abgehakt”, erkläre Anton nach dem Spiel.So egal war es dem Innenverteidiger aber wohl doch nicht. Nach der Partie teilte er eine Instagram-Story, die wohl direkt an die VfB-Fans gerichtet war. Darin zu sehen: die Definition des englischen Worts “obsessed”.Frei übersetzt: Nicht aufhören können, über etwas nachzudenken; sich zu sehr für etwas interessieren oder sich Sorgen um etwas machen.Nur wenige Minuten nach Veröffentlichung des Posts löschte Anton die Story wieder. Doch das Internet vergisst bekanntlich nicht und der Schaden war angerichtet. Sowohl BVB- als auch Stuttgart-Fans machten sich über Anton lustig.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenWaldemar Anton beim BVB: Nach Traumsaison folgt DurchhängerEs passt ins Bild der Saison von Anton. Denn in Dortmund drückt seit seinem Wechsel im Sommer über weite Strecken der Schuh. Neben kleineren Verletzungen und der Suche nach seiner Vorjahresform bleibt in der Bundesliga auch der Teamerfolg aus.Und das, nachdem Anton eine überragende Spielzeit 2023/24 als Kapitän des VfB mit der Vize-Meisterschaft und der damit einhergehenden Teilnahme an der Champions League krönte.Persönlich ging es sogar noch weiter hinaus, Julian Nagelsmann nominierte den 28-Jährigen sogar für die Heim-EM. Auch wenn es dort nicht zum Titel gereicht hat, erlebte Anton die mit Abstand beste Spielzeit seiner Karriere.Der Wechsel zum BVB wirkte wie die logische Konsequenz. In Dortmund erhoffte sich Anton, Dauergast in der Champions League zu sein und sogar im Kampf um die Meisterschaft mitmischen zu können. Mit dem VfB den Erfolg der Vorsaison zu wiederholen, erschien im Vergleich unrealistisch.Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.Privatsphäre-EinstellungenVerliert Anton seinen Stammplatz in Dortmund?Nach 21 Bundesliga-Spieltagen sieht das Bild allerdings anders aus. Dortmund steht nur auf dem elften Tabellenplatz und hat bereits sieben Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz, Stuttgart hingegen rangiert auf Platz fünf mit nur einem Zähler Rückstand auf RB Leipzig, die aktuell auf Rang vier liegen.Das Wichtigste in KürzeDie Negativ-Spirale könnte Anton jetzt sogar seinen Stammplatz kosten. Neu-Trainer Niko Kovac deutete bereits bei seiner Antritts-PK an, dass er große Stücke auf Emre Can hält.”Ich sehe Emre als Führungsspieler. Auf der Position des Innenverteidigers fühlt er sich sehr wohl. (…) Leistung steht über allem, aber die Leistung stimmt.” Gegen Stuttgart untermauerte Can die Lobrede, als einer der wenigen BVB-Stars zeigte er Normalform.BVB: Süle oder Anton?Dass Kovac ein großer Fan von Niklas Süle ist, machte der 53-Jährige auch gleich deutlich. In seiner Zeit beim FC Bayern war Süle in der Innenverteidigung gesetzt, ohne weitere Verletzungssorgen sieht Kovac Süle auch heute noch als Nationalspieler.Der 29-Jährige hat erst kürzlich seine Syndesmose-Verletzung am Sprunggelenk ausgestanden und feierte gegen Stuttgart nach neun Wochen sein Kader-Debüt. Zudem kehrt am nächsten Bundesliga-Spieltag Nico Schlotterbeck nach abgesessener Rotsperre zurück.Gegen Stuttgart agierte Kovac mit einer Viererkette, aber selbst bei einer Systemumstellung auf eine Dreierkette könnte es für Anton früher oder später eng werden. Schlotterbeck und Can sollten aktuell die Nase vorne haben und mit Süle muss gerade unter Kovac zu rechnen sein.BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”Champions League als letzte Chance?Antons letzte Chance könnte in der Champions League liegen. Der BVB ist am Dienstag bei Sporting Lissabon (ab 21.00 Uhr im Liveticker) zu Gast. Aufgrund der wenigen Trainingseinheiten unter Kovac sowie der fehlenden Spielpraxis von Süle und zuletzt auch Schlotterbeck könnte Anton nochmals von Beginn an auflaufen.Misslingt auch das Auswärtsspiel in Portugal, wäre es keine Überraschung, wenn der in Usbekistan geborene Innenverteidiger am Samstag gegen den VfL Bochum auf der Bank Platz nehmen muss.Für Anton wäre es ein neuer Tiefpunkt in seiner kurzen Zeit beim BVB. Nachdem er schon bei seinem Ex-Klub komplett in Ungnade gefallen ist, droht der Wechsel auch sportlich zu scheitern.



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