BVB startet mit Rumpfkader Klub-WM-Vorbereitung – Stand zu
Die Borussia Dortmund (BVB) hat am Montag die Vorbereitung auf die bevorstehende Klub-Weltmeisterschaft begonnen. Der Verein steht vor einer herausfordernden Mission, denn die Kaderbreite ist durch verletzungsbedingte Ausfälle und internationale Verpflichtungen stark eingeschränkt. Trainer Edin Terzić wird unter diesen Voraussetzungen versuchen, die Mannschaft optimal auf die internationalen Gegner vorzubereiten.
Kaderproblematik und Verletzungsstatus
Aktuell fehlen mehrere Schlüsselspieler, darunter der kapitäre Marco Reus sowie der Torjäger Sébastien Haller. Reus laboriert weiterhin an einer Fußverletzung, die ihn bereits in der vorhergehenden Saison stark einschrieb. Haller befindet sich nach einer Krebserkrankung in der Rehabilitationsphase und wird voraussichtlich nicht vor dem Frühjahr ins Training zurückkehren. Diese personellen Rückschläge haben unmittelbare Auswirkungen auf die Trainingsgestaltung.
Die Situation wird zusätzlich kompliziert durch die Abwesenheit von Spielern, die in den nationalen Auswahlmannschaften unterwegs sind. Niklas Süle, Julian Brandt und Raphael Guerreiro sind für die anstehenden Länderspiele eingeplant, was die Verfügbarkeit im Training einschränkt. Es wurde jedoch betont, dass die verbleibenden Spieler hart arbeiten, um die Lücken bestmöglich zu schließen. Nachwuchsspieler aus der U19 und U23 wurden daher in den Kader der Profis integriert, um die Trainingsintensität aufrechtzuerhalten.
Trainingsinhalte und Testspiele
Im Mittelpunkt der ersten Trainingseinheiten stehen vor allem Grundlagen wie Fitness, Ballkontrolle und Taktik. Terzić hat angekündigt, dass er die Spieler sowohl physisch als auch mental auf die Herausforderungen der Klub-WM vorbereiten will. “Wir müssen die Spieler mental stark machen, damit sie auch in Drucksituationen bestehen können,” erklärte Terzić in einer Pressekonferenz.
Das erste Testspiel im Rahmen der Vorbereitung findet am kommenden Freitag gegen einen lokalen FC statt. Diese Partie dient nicht nur dazu, neue Formationen zu testen, sondern auch, um das Zusammenspiel zwischen den aufgestellten Spielern zu optimieren. Die Verantwortlichen stehen unter Druck, da die Gegner in der Klub-WM auf hohem Niveau spielen werden.
Die Gegner und die Gruppenzusammensetzung
Die Klub-Weltmeisterschaft wird im kommenden Monat ausgetragen, wobei Dortmund im ersten Spiel auf den unerwarteten Gegner aus dem asiatischen Raum treffen könnte. Die genaue Gruppenzusammensetzung ist derzeit noch Gegenstand der Auslosung. Experten sind sich einig, dass das Team ein schweres Los ziehen könnte, da die asiatischen Clubs in den letzten Jahren an Qualität gewonnen haben.
Die BVB-Anhänger zeigen sich besorgt über die künftigen Leistungen der Mannschaft, insbesondere im Hinblick auf die hohen Erwartungen an die internationale Bühne. Vor allem werden die Fans die Frage umtreiben, ob die Compromissbereitschaft und die Anpassungsfähigkeit der Rumpfmannschaft ausreichen werden, um den Ansprüchen gerecht zu werden.
Reaktionen aus dem Verein
Die Vereinsführung gibt sich optimistisch. “Wir haben einen jungen, talentierten Kader, der die Chance hat, zu wachsen und sich zu beweisen,” äußerte sich Sportdirektor Michael Zorc. “Diese Herausforderungen können auch als Sprungbrett für die jungen Spieler dienen.” Der Verein hat demnach eine Strategie entwickelt, die besonders auf die Förderung benachteiligter Spieler abzielt, und sieht in der aktuellen Situation eine unique Chance.
Die Stimmung im Team sei trotz der Rückschläge positiv, so Zorc weiter. “Es ist wichtig, dass wir jetzt zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen. Der Zusammenhalt wird entscheidend sein,” betonte er bei einem Gespräch mit der Mannschaft.
Fazit und Ausblick
Die anstehenden Wochen stellen eine Prüfung für Borussia Dortmund dar. Oberstes Ziel der Vorbereitung wird sein, ein wettbewerbsfähiges Team aufzustellen, das die Erwartungen auf internationaler Ebene erfüllen kann. Das Vertrauen in die Fähigkeiten der verbleibenden Spieler und die Integration von Talenten könnten den BVB in der Klub-Weltmeisterschaft weiterbringen. Angesichts der personellen Engpässe ist die Mannschaft gezwungen, über sich hinauszuwachsen und alle verfügbaren Ressourcen optimal zu nutzen.
Ein Trio enttäuscht auf ganzer Linie – Serhou Guirassy
Serhou Guirassy, der offensive Mittelfeldspieler, steht derzeit im Fokus der Kritik. Gemeinsam mit seiner Mannschaft erlebte er ein erschreckendes Spiel, das die Erwartungen von Fans und Experten weit verfehlte. Die Mannschaft verlor das Schlüsselspiel deutlich mit 0:4, was die Leistung von Guirassy und zwei weiteren Spielern zur Diskussion stellt.
Die Partie im Detail
Im Stadion, das zuvor mit über 30.000 Zuschauern gefüllt war, rechneten die Fans mit einem spannenden Duell zwischen den beiden Teams. Stattdessen präsentierte sich die Mannschaft, zu der auch Guirassy gehört, in einer erschreckend schwachen Verfassung. Die Abwehr war durchlässig, und die Offensive brachte kaum nennenswerte Chancen zustande.
Guirassys Rolle im Team
Vor dem Spiel wurde Guirassy als Schlüsselspieler angekündigt, der das Spiel mit seiner kreativen Spielweise und seinem Gespür für Tore hätte gestalten sollen. Tatsächlich war jedoch sein Beitrag auf dem Platz minimal. Experten merkten an, dass er häufig den Ball verlor und offensichtliche Möglichkeiten zur Chancenverwertung nicht nutzte. Sein Passspiel wies eine Genauigkeit von lediglich 63 % auf, weit unter dem Ligadurchschnitt.
Die Nachwirkungen der Niederlage
Die Enttäuschung über die Niederlage ist sowohl bei den Fans als auch in der Vereinsführung spürbar. Ein Mitglied des Vorstandes äußerte sich dazu: „Wir hatten hohe Erwartungen, insbesondere an unsere jüngeren Spieler wie Guirassy. Solche Leistungen sind nicht tragbar.“ Die Stimmung innerhalb des Teams könnte sich angespannt entwickeln, insbesondere angesichts der bevorstehenden wichtigen Spiele.
Vergleich mit den Mitspielern
Neben Guirassy waren auch zwei weitere Spieler in der Kritik: Der Verteidiger Mike Dewah und der Stürmer Kenan Karaman. Dewah zeigte viele Unsicherheiten in der Defensive und war für mindestens zwei der Gegentore verantwortlich. Karaman hingegen konnte auch keine Akzente setzen; sein Laufspiel und die Ballverarbeitung waren ungenau. Auch hier wurde die enttäuschende Performance negativ kommentiert.
Expertise der Analysten
Fußballanalysten haben die Leistung des Trios unter die Lupe genommen. Dr. René Hentz, ein angesehener Sportwissenschaftler, kommentierte: „Es ist symptomatisch, dass in solchen wichtigen Spielen junge Spieler wie Guirassy und Co. nicht das abrufen, was von ihnen erwartet wird. Dies könnte auf eine mangelnde mentale Vorbereitung hinweisen.“ Er forderte sowohl individuelle Verbesserungen als auch gezielte Strategien des Trainers.
Die Reaktion des Trainers
Trainer Frank Schmidt war nach dem Spiel sichtbar frustriert. In der Pressekonferenz gab er zu: „Natürlich sind wir enttäuscht. Wir müssen einen Weg finden, wie unsere Spieler sicherer und fokussierter spielen können.“ Schmidt kündigte außerdem an, dass es intensive Trainingseinheiten geben wird, um die Fehler zu analysieren und den Spielern die nötige Sicherheit zurückzugeben.
Zukunftsausblicke für Guirassy
Die Zukunft von Serhou Guirassy steht auf der Kippe. Ob der Klub an ihm festhält oder eine kurzfristige Lösung anstrebt, bleibt abzuwarten. Dazu könnte auch eine Leihe in eine untere Liga angestrebt werden, um dort das notwendige Selbstvertrauen zu tanken. Insbesondere im Hinblick auf die kommenden Spiele wird die Leistung von Guirassy entscheidend sein, um seinen Platz im Team zu sichern.
Fazit der Fans
Die Fanbasis hat in ihren sozialen Medien lautstark auf die Niederlage reagiert. Enttäuschung wird deutlich, die ersten Rufe nach Spielerwechseln sind zu hören. „Wir können uns keine weiteren solchen Spiele leisten,“ schreibt ein Fan auf Twitter, während ein anderer anmerkt: „Wir brauchen eine Reaktion, vor allem von Guirassy.“ Die Frage bleibt, ob das Trio aus Guirassy, Dewah und Karaman das Blatt noch wenden kann oder ob sie in der kommenden Zeit unter Druck geraten werden.
Die Analyse dieser individuellen und kollektiven Leistungen gibt Hinweise darauf, dass die nächsten Tage entscheidend für die Karriere der Beteiligten sein könnten. Ein Umdenken ist notwendig, um diese Saison noch erfolgreich gestalten zu können.
Comeback beim FC Augsburg: PL-König aus Hoffenheim im Fokus
Der FC Augsburg hat kürzlich ein spektakuläres Comeback gefeiert, das die Fußballwelt in Aufregung versetzt hat. Im Mittelpunkt steht ein talentierter Spieler, der zuvor seine Spuren in der Premier League hinterlassen hat: der „PL-König“ aus Hoffenheim.
FC Augsburg: Ein Aufstieg mit Tradition
Der FC Augsburg, der in der Bundesliga für seine kämpferische Spielweise bekannt ist, hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern und vielversprechenden Talenten streben die Augsburger nach höheren Tabellenplätzen. Das jüngste Comeback des FC Augsburg könnte die Wende in dieser Saison bedeuten.
Der PL-König aus Hoffenheim: Ein Hoffnungsträger
Der Spieler, der als „PL-König“ aus Hoffenheim bekannt ist, bringt eine Fülle von Erfahrung und Qualitäten mit. Nach einer erfolgreichen Zeit in der Premier League, wo er mit seinem Spielstil und seinen Toren für Furore sorgte, hat er nun beschlossen, seine Karriere beim FC Augsburg fortzusetzen. Seine Rückkehr in die Bundesliga ist nicht nur eine Chance für ihn, sondern auch für den Verein, der dringend einen Spieler mit solchen Fähigkeiten benötigt.
Technische Fähigkeiten und Spielerische Intelligenz
Der PL-König zeichnet sich durch seine technische Finesse und seine Spielerische Intelligenz aus. Seine Fähigkeit, den Ball präzise zu passen und gefährliche Angriffe einzuleiten, wird von Fans und Experten gleichermaßen geschätzt. Im Training beeindruckt er zudem mit seiner Fitness und Teamfähigkeit – Eigenschaften, die im intensiven Bundesliga-Alltag entscheidend sind.
Die Erwartungen an das Comeback
Die Erwartungen an das Comeback des FC Augsburg sind hoch. Mit dem PL-König an Bord scheint das Team besser aufgestellt zu sein, um in dieser Saison Erfolge zu feiern. Trainer und Fans hoffen auf eine steile Entwicklung in der Liga und vielleicht sogar auf einen Platz im internationalen Wettbewerb. Die Zusammenarbeit zwischen der erfahrenen Mannschaft und neuen Talenten könnte die Grundlage für eine spannende Spielzeit bilden.
Fazit: Ein neues Kapitel für den FC Augsburg
Das Comeback beim FC Augsburg und die Verpflichtung des PL-Königs aus Hoffenheim eröffnen vielversprechende Perspektiven für den Verein. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich das Team in den kommenden Wochen entwickeln wird. Die Anhänger sind optimistisch, dass das Comeback nicht nur einen positiven Einfluss auf die aktuelle Saison haben wird, sondern auch den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legt.
Wenn Sie mehr über die neuesten Entwicklungen rund um den FC Augsburg und die Bundesliga erfahren möchten, bleiben Sie dran!
Niklas Süle droht Ausfall gegen den SC Freiburg: Ein Drama für die Fußballfans
Die Vorfreude auf das kommende Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg wird überschattet von der Besorgnis um Niklas Süle. Der Abwehrspieler des BVB könnte aufgrund einer Verletzung im entscheidenden Moment ausfallen. In diesem Artikel beleuchten wir die aktuellen Entwicklungen rund um den 28-Jährigen und analysieren die möglichen Auswirkungen auf das Team und die Fans.
Einleitung: Alles steht auf der Kippe
Die Spannung vor einem wichtigen Spiel ist in der Fußballwelt stets groß, besonders wenn es um die Gesundheit der Spielmacher geht. Niklas Süle, ein zentraler Bestandteil der Dortmunder Abwehr, hat möglicherweise mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, die ihn am Sonntag gegen den SC Freiburg am Auftritt hindern könnten. Diese Situation ist besonders relevant, da der BVB auf jeden Punkt angewiesen ist, um seine Ambitionen im Rennen um die Meisterschaft aufrechtzuerhalten. Die Fans sind in Sorge, und die Vereinsführung steht vor einer heiklen Entscheidung.
Die Situation um Niklas Süle
Verletzungsstatus und Gesundheitsbericht
Laut Berichten aus dem Umfeld des Vereins hat Süle in der letzten Trainingseinheit Probleme am Oberschenkel bekommen. Ein genaues medizinisches Gutachten steht noch aus, doch die ersten Einschätzungen deuten darauf hin, dass es sich um eine Zerrung handeln könnte. Solche Verletzungen sind besonders tückisch: Sie können sowohl schwerwiegender als auch harmloser sein. Die Zeitspanne der Genesung hängt maßgeblich vom Schweregrad ab – und genau das könnte die Situation für den Spieler und das Team kompliziert machen.
Die Bedeutung von Süle für die Mannschaft
Niklas Süle ist nicht nur ein routinierter Abwehrspieler, sondern auch ein Anführer auf dem Platz. Seine körperliche Präsenz und seine fußballerische Intelligenz machen ihn zu einem zentralen Element in der Defensive von Borussia Dortmund. Insbesondere in den letzten Spielen zeigte er seine Fähigkeiten und trug entscheidend zur Stabilität der Abwehrreihe bei. Ein Ausfall von Süle könnte nicht nur die Defensive schwächen, sondern auch die gesamte Spielführung des Teams beeinträchtigen.
Mögliche Alternativen für den BVB
Kaderanalyse und Optionen
Sollte sich bewahrheiten, dass Niklas Süle nicht auflaufen kann, stehen die Dortmunder vor einem Dilemma. Der Kader bietet zwar einige Alternativen, jedoch ist die Qualität und Erfahrung, die Süle mitbringt, nur schwer zu ersetzen. Spieler wie Manuel Akanji oder Mats Hummels könnten in die Bresche springen. Jedoch müssen sie sich auf die schnelle Integration in eine sich möglicherweise ändernde Abwehrformation einstellen.
Die Taktik von Trainer Edin Terzić
Trainer Edin Terzić hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er flexibel ist und sich an die Gegebenheiten anpassen kann. Ob er einen Spieler für die Innenverteidigung aufstellen wird oder vielleicht sogar mit einer offensiveren Taktik plant, bleibt abzuwarten. In jedem Fall wird Terzić gezwungen sein, kreativ zu denken, um den Verlust von Süle so gut wie möglich auszugleichen.
Auswirkungen auf die Fans und die Stimmung im Team
Die Rolle der Fans
Die Liebhaber von Borussia Dortmund sind bekannt für ihre leidenschaftliche Unterstützung. Ein Ausfall von Niklas Süle könnte die Stimmung am Spieltag beeinflussen. Die Fans wissen um die Bedeutung des Matches gegen den SC Freiburg und hoffen, dass ihr Team in der Lage ist, auch ohne Süle erfolgreich zu sein. Ein gefülltes Stadion und die Unterstützung der Fans sind in solchen Momenten entscheidend.
Teamgeist und Zusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team wird in Zeiten von Herausforderungen wie Verletzungen auf die Probe gestellt. Wie die Mannschaft auf den möglichen Ausfall von Süle reagiert, wird viel über die Mentalität und die Resilienz des Teams aussagen. Ein positives Beispiel in der Vergangenheit zeigt, dass die Dortmunder in ähnlichen Situationen oft zusammengestanden sind und neue Spieler in die Verantwortung genommen haben.
Fazit: Ein Blick in die Zukunft
Die Situation rund um Niklas Süle und das bevorstehende Spiel gegen den SC Freiburg bleibt angespannt. Die Fans und das gesamte Team hoffen auf eine positive Nachricht aus der medizinischen Abteilung, denn ein Ausfall des Abwehrspielers wäre ein herber Rückschlag. Egal, wie die Entscheidung letztendlich ausfällt, die Vorfreude auf das Spiel bleibt. Borussia Dortmund wird alles daran setzen, die wichtigen drei Punkte zu sammeln – egal, ob mit oder ohne Süle. Die nächste Zeit wird zeigen, wie die Borussen auf diese Herausforderung reagieren und ob sie auch ohne ihren Abwehrchef bestehen können.
FAQ zu „Niklas Süle droht Ausfall gegen den SC Freiburg“
Frage 1: Wie ist der aktuelle Verletzungsstatus von Niklas Süle?
Antwort: Niklas Süle hat Probleme am Oberschenkel, die möglicherweise auf eine Zerrung hindeuten. Ein medizinisches Gutachten steht noch aus.
Frage 2: Was bedeutet ein Ausfall von Süle für den BVB?
Antwort: Ein Ausfall von Süle könnte die Defensive von Borussia Dortmund schwächen und auch den Teamgeist beeinträchtigen, da er eine Schlüsselrolle auf dem Platz spielt.
Frage 3: Wer könnte für Süle in der Abwehr spielen?
Antwort: Möglichkeiten sind unter anderem Manuel Akanji oder Mats Hummels, die einspringen könnten, sollte Süle ausfallen.
Frage 4: Wie wichtig ist das Spiel gegen den SC Freiburg für den BVB?
Antwort: Das Spiel ist entscheidend im Rahmen des Meisterschaftsrennens, weshalb jede Stammkraft, einschließlich Süle, besonders wichtig ist.
Frage 5: Wie reagieren die Fans auf die verletzungsbedingte Unsicherheit?
Antwort: Die Fans von Borussia Dortmund sind bekannt für ihre leidenschaftliche Unterstützung, und sie hoffen auf eine positive Nachricht und einen Sieg, egal ob Süle spielt oder nicht.
Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat die große Bedeutung von Mittelstürmer Serhou Guirassy unterstrichen, aber gleichzeitig auch Vorsicht mit Blick auf die hohen Einsatzzeiten des 29-Jährigen angemahnt. Schlecht sieht es diesbezüglich derzeit für die Verteidiger Niklas Süle (29) und Waldemar Anton (28) aus. „Grundsätzlich will er natürlich alles spielen. Serhou ist unsere Lebensversicherung, er hat ganz viele wichtige Tore erzielt. Aber ich würde mir auch wünschen, dass er hin und wieder etwas weniger spielen würde. Jetzt kommt noch dazu, dass Ramadan ist. Aber er bekommt das schon gemanagt“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel der Schwarz-Gelben gegen den FC Augsburg (Sa., 15:30) laut den „Ruhr Nachrichten“.
Der im vergangenen Sommer für 18 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtete Guirassy erzielte 14 der 45 Dortmunder Bundesliga-Tore in dieser Saison, womit er auf einen Anteil von 31,1 Prozent kommt. Ligaweit ist nur ein Trio um Spitzenreiter Tim Kleindienst (Gladbach; 36,8 Prozent Anteil) noch wichtiger für das eigene Team als der Guineer. Wettbewerbsübergreifend stand Torjäger Guirassy 2.800 Minuten für den BVB auf dem Platz – ein Wert, der lediglich vom Defensiv-Duo Gregor Kobel (3.045) und Nico Schlotterbeck (2.914) übertroffen wird. Im Dortmunder Kader ist Guirassy für Kovac der einzige klassische Stoßstürmer.
Geduld aufbringen müssen derweil Süle und Anton. Erstgenannter habe „noch einiges aufzuarbeiten nach seiner Verletzungspause. Emre (Can; d. Red.) und Nico (Schlotterbeck) machen es sehr gut, das tut mir auch für Waldemar Anton leid. Auch die Außenverteidiger machen es sehr gut. Das macht es etwas schwierig“, erklärte Kovac.
Dem zuletzt stärker in die Kritik geratenen Offensivspieler Julian Brandt (28) schenkt der Coach weiter das Vertrauen. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten“, meinte Kovac. „Er hat gegen Lille unglücklich agiert. Ich stärke meine Spieler, das ist mir sehr wichtig. Ich bin Trainer, das ist mein Spieler. Ich möchte, dass er Vertrauen spürt. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule. Er ist ein Bestandteil dieses Klubs.“
Seine Mannschaft müsse nun „Schritt für Schritt gehen, das Jetzt leben“, so Kovac. Vor dem 25. Spieltag belegt die Borussia lediglich Platz zehn mit 35 Punkten – sechs Zähler hinter den Champions-League-Rängen.
+++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt wohl Trennung von Reyna an +++
Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.
Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.
In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.
Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.
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+++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++
Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.
Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.
Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.
Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.
In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.
+++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++
Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.
“Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.
Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.
“Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.
Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.
Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.
Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.
Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.
+++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++
Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.
Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.
Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.
BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen
Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.
Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.
Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.
Auch interessant: Borussia Dortmund: Böser Seitenhieb gegen gefeuerten Sven Mislintat
+++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++
Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.
Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.
BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”
Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.
+++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++
Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?
Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.
Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.
Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”
+++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++
Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.
Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.
Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei
Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.
Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.
+++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++
Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.
Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.
“Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.
+++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++
Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.
In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.
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+++ Update, 3. Februar, 15:40 Uhr: BVB nimmt wohl Abstand von Cherki-Deal +++
Der BVB wird Rayan Cherki in diesem Transferfenster wohl nicht verpflichten. Wie “Sky” berichtet, haben die Dortmunder endgültig Abstand von einer Verpflichtung des Franzosen genommen.
Schon in den vergangenen Stunden hatte sich angedeutet, dass ein Wechsel des Lyon-Stars kompliziert werden würde (siehe Eintrag unten).
John Textor, seines Zeichens Klub-Boss von Olympique Lyon, hat dem BVB im Werben um Wunschspieler Rayan Cherki öffentlich eine Absage erteilt.
“Rayan Cherki zu Borussia Dortmund? Nein, keine Chance”, sagte der US-Amerikaner im Rahmen des Ligue-1-Spiels gegen Marseille am Sonntagabend bei “Canal+”. “Er wird nicht gehen.”
Das hält die Verantwortlichen aber offenbar nicht davon ab, sich weiter um den Spieler zu bemühen. Laut “RMC Sport” hat der BVB in den vergangenen Stunden ein Angebot über 22,5 Millionen Euro abgegeben, Lyon lehnte allerdings ab.
Die Hoffnungen haben die Schwarz-Gelben aber dennoch nicht aufgegeben, so arbeiten sie wohl weiter an einem Transfer. Dortmund war bereits im vergangenen Sommer an dem Offensivspieler interessiert.
Laut Transferexperte Fabrizio Romano sollen sich die Verhandlungen zuletzt bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befunden haben. Cherki selbst soll zudem seine Bereitschaft für einen Transfer signalisiert haben.
Borussia Dortmund hat laut “Sky” Torwart Diant Ramaj von Ajax Amsterdam verpflichtet. Die Ablösesumme soll fünf Millionen Euro betragen, der Vertrag bis 2029 laufen – sofern es beim Medizincheck am Montag keine Probleme gibt.
Allerdings soll der Deutsch-Kosovare zunächst bis zum Sommer verliehen werden – und zwar zum FC Kopenhagen. Ramaj sei für die Idee offen.
BVB: Tullberg erklärt Adeyemi-Höchststrafe
Einem “Sky”-Bericht vom Sonntagmittag zufolge will sich der BVB damit auf einen möglichen Abschied von Gregor Kobel nach dieser Saison vorbereiten.
Der 23-jährige Ramaj kam in dieser Saison bislang nur einmal in der Eredivisie zum Einsatz, ist hinter dem 41-jährigen Remko Pasveer nur die Nummer zwei. Das Schicksal des Backups hatte er auch bei seiner bislang einzigen Station in der Bundesliga: Von 2021 bis 2023 stand der gebürtige Stuttgarter bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag, ehe Ajax fünf Millionen Euro für ihn hingeblättert haben soll.
Der scheidende Interimstrainer Mike Tullberg feierte den knappen 2:1-Auswärtssieg des BVB in Heidenheim mit einem ausgelassenen Jubellauf vor den Auswärtsblock. Während es von den Fans für die Aktion im Stadion und in den sozialen Medien viel Beifall gab, konnte “Sky”-Experte Didi Hamann dem Verhalten des Dänen wenig abgewinnen.
“Ich fand es peinlich! Übertrieben ist für mich noch untertrieben”, sagte Hamann: “Er hat drei Spiele gehabt. Gegen Bremen nicht gewonnen, Donezk geschlagen, die in der Champions League abgeschlagen sind, in Heidenheim gewonnen. Wenn ich dann sowas sehe.”
Und weiter: “Es gab ja die Diskussion, ob er Trainer bleiben soll oder nicht. Die Antwort, dass die Dortmunder die richtige Entscheidung getroffen haben, dass er nicht weitermacht, hat er heute gegeben.”
Auch “Sky”-Experte Erik Meijer wertete Tullbergs Verhalten als “übertrieben”: “Es hat auch seinen Charme, wenn du es etwas ruhiger angehst.”
+++ Update, 1. Februar, 10:50 Uhr: Adeyemi sagt offenbar Neapel ab +++
Der Wechsel von Karim Adeyemi zum SSC Neapel kommt wohl nicht zustande. Laut “Bild” soll der Flügelspieler ein lukratives Angebot abgelehnt haben. Zuvor war noch von einer Einigung zwischen Borussia Dortmund und Napoli berichtet worden.
Der 23-Jährige hätte mit einem Wechsel nach Italien einen ordentlichen Gehaltssprung machen können. Soll er beim BVB derzeit 5,5 Millionen Euro brutto verdienen, soll Napoli sechs Millionen Euro netto geboten haben. Die Ablösesumme hätte demnach bei rund 50 Millionen Euro gelegen.
Der Boulevardzeitung zufolge gibt es drei Gründe für Adeyemis Absage. Demnach hat der BVB kein offizielles Angebot erhalten. An einem Winterwechsel sei der Nationalspieler ohnehin nicht interessiert. Und die Serie A reize ihn überhaupt nicht.
Einen Wechsel in die Premier League könne er sich hingegen vorstellen. Wie “Calciomercato” berichtet, gelten der FC Liverpool und der FC Chelsea als mögliche Interessenten. Adeyemis Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2027.
BVB: Cherki-Deal vor dem Abschluss? Diese zehn Stars werden gehandelt
BVB-Kommentar: Mit Mike Tullberg und Niko Kovac droht Borussia Dortmund ein vertrautes Dilemma
+++ Update, 29. Januar, 18:49 Uhr: Bericht über mögliche Trennung von Can und Süle +++
Bei Borussia Dortmund könnte es nach der bislang enttäuschenden Saison im Sommer 2025 zu einem größeren personellen Umbruch kommen.
Wie die “Sportbild” berichtet, strebt der Bundesligist für diesen Zeitpunkt unter anderem die Trennung von Kapitän Emre Can und Niklas Süle an.
Beide BVB-Stars haben eigentlich noch einen gültigen Vertrag bis zum 30. Juni 2026, Süle soll zudem mit einem Jahresgehalt von kolportierten 14 Millionen Euro zu den Topverdienern des Klubs zählen, was eine vorzeitige Trennung möglicherweise erschweren könnte.
Im selben Bericht heißt es außerdem, dass die Vertragsgespräche mit Julian Brandt aktuell auf Eis gelegt seien. Der Kontrakt des 28-Jährigen läuft ebenfalls noch bis zum Sommer 2026.
+++ Update, 29. Januar, 9:30 Uhr: Adeyemi gibt wohl Entscheidung bekannt +++
Laut Transferexperte Fabrizio Romano hat Flügelspieler Karim Adeyemi den Verantwortlichen vom BVB seine Entscheidung zu seiner Zukunft mitgeteilt.
Demnach soll der 23-Jährige seinen Wunsch hinterlegt haben, weiter in Dortmund zu spielen wollen und damit einem Transfer selbst einen Riegel vorgeschoben.
Zuletzt wurde berichtet, dass der SSC Neapel großes Interesse am Flügelspieler haben soll. Auch der FC Liverpool wurde als Kandidat für Adeyemi gehandelt, der noch bis 2027 in Dortmund unter Vertrag steht.
Dass infolge einer extrem enttäuschenden Saison das Personal auf dem Prüfstand steht, ist im Profifußball gang und gäbe. In den vergangenen Monaten mehrten sich daher die Spekulationen und Meldungen, welche Spieler bei Borussia Dortmund womöglich keine Zukunft mehr haben dürften. Die „Ruhr Nachrichten“ legten nun nach und schrieben, welche Profis beim BVB nach der Saison unbedingt Platz machen sollen, um einen notwendigen Umbruch in die Wege leiten zu können.
Unabhängig von der genauen Platzierung am Saisonende soll massiv aussortiert und auch vor großen Namen nicht Halt gemacht werden, heißt es. Zu den konkreten Streichkandidaten zählt das Blatt ein Trio mit dem gemeinsamen Vertragsende 2026: Die beiden Leihrückkehrer Giovanni Reyna (22) und Salih Özcan (27) sowie Innenverteidiger Niklas Süle (29). Offensivspieler Reyna war im vergangenen Sommer von Nottingham Forest zurückgekommen, wusste seine zweite Chance im Dortmunder Trikot aber nicht zu nutzen: Lediglich 369 Einsatzminuten (16 Spiele) sowie drei Torbeteiligungen stehen für den US-Amerikaner zu Buche, zudem fiel er mit einer Leistenzerrung zu Beginn der Saison wochenlang aus. Die Geduld der BVB-Verantwortlichen mit Reyna soll am Ende sein.
Trotz der überraschenden Rückholaktion von Mittelfeldmann Özcan sei dieser nicht mehr als eine Notlösung. Der Türke wurde im Winter als Reaktion auf den Ausfall von Felix Nmecha (24) vorzeitig von seiner enttäuschenden Leihe aus Wolfsburg zurückbeordert. Die Borussia wolle fürs Mittelfeldzentrum spielerisch stärkere und deutlich variablere Lösungen präsentieren. Özcan spiele in den Überlegungen für die Zukunft keine Rolle.
Zu den absoluten Enttäuschungen zähle derweil Top-Verdiener Süle, der sein Gehalt in Höhe von rund 14 Millionen Euro pro Saison nicht rechtfertigen konnte. Dieser Meinung sei man auch intern. Modalitäten, die einen Verkauf allerdings deutlich erschweren dürften. Sicher sei, dass eine Verlängerung für den Tabellenelften überhaupt nicht infrage komme.
Unter BVB-Wackelkandidaten: Gespräche mit Brandt liegen auf Eis
Zu den von den „Ruhr Nachrichten“ genannten Wackelkandidaten zählen die Routiniers Marcel Sabitzer (30), Emre Can (31), Pascal Groß (33) und Julian Brandt (28). Nach einer guten Premierensaison geht beim Österreicher Sabitzer in dieser Saison kaum etwas – in 29 Partien blieb er ohne Tor und Vorlage. Sabitzer gelte zudem als nicht einfacher Charakter. Eine vorzeitige Trennung trotz eines bis 2027 gültigen Kontraktes sei deshalb denkbar.
Beim bis 2026 gebundenen Defensivallrounder Can sei noch keine klare Tendenz erkennbar, wie es mit ihm weitergehen soll. Der deutsche EM-Fahrer ist nach vorangegangener Talfahrt zuletzt der stabilste Profi und überzeugte in der Innenverteidigung. Nach der letzten Vertragsverlängerung erlebte der Kapitän allerdings eine starke Leistungsdelle.
Offensivspieler Brandt ist der dienstälteste Profi bei der Borussia und sollte nach dem Abschied von Marco Reus (35) zum neuen Gesicht des Teams werden. Deshalb habe auch eine Verlängerung über 2026 hinaus im Raum gestanden. Davon könne inzwischen keine Rede mehr sein, die Gespräche seien zum Stillstand gekommen. Brandt scheine mit sich selbst beschäftigt und bleibe ständig unter seinen Möglichkeiten, weshalb eine Entscheidung mit Blick auf seine Zukunft vertagt wurde.
Der vor der Saison für 7 Mio. Euro von Brighton verpflichtete Mittelfeldmann Groß habe mit seiner Spielintelligenz überzeugen können, erweise sich jedoch nicht als Problemlöser in der Zentrale. Derzeit sei allerdings davon auszugehen, dass der Nationalspieler seinen Zweijahresvertrag bis 2026 erfüllt.
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Zuletzt hatte bereits die „Sport Bild“ gemeldet, dass ein Profi aus dem Trio Jamie Gittens (20), Gregor Kobel (27) und Karim Adeyemi (23) für einen Verkauf infrage komme, sollte der BVB die Qualifikation für die Champions League verpassen. Erstgenannter ist mit einem Marktwert von 50 Mio. Euro der wertvollste Spieler im Kader und dürfte die höchste Ablöse des Trios einbringen. Die „Bild“ spekulierte jüngst, dass das Interesse aus der Premier League gar zu einem Wettbieten mit einer Ablöse von 100 Mio. Euro führen könnte. Besonders Tottenham bemühe sich intensiv um Gittens.
Die „Ruhr Nachrichten“ gehen sogar davon aus, dass mindestens einer dieser drei Spieler abgegeben werden muss, um die durch fehlende Einnahmen entstehende finanzielle Lücke zu schließen und gleichzeitig aber Geld für frisches Personal zu erlangen.
Aktienemittent Borussia Dortmund verlor das nächste Spiel in der 1sten Bundesliga, Anleiheemittent Hertha BSC Berlin dagegen zum vierten Mal in Serie.
Neuer Trainer in Dortmund, weiterhin kein Fortune in der Bundesliga. Auch beim – jetzt ehemaligen Tabellenschlusslicht – VFL Bochum ging die Borussia sang- und klanglos mit 2:0 unter. Ex-Nationalspieler Niklas Süle zeigte eindrücklich, warum er auf der Bank besser aufgehoben wäre als im Spiel: Der Pass zum Gegentor muss beinahe als Vorlage für ihn gewertet werden. Man kann es nur noch einmal betonen: Die Abwehr der Borussia ist eine Katastrophe. Aber auch die Offensive tat sich am Samstag gegen den Tabellenletzten nicht wirklich hervor, sondern glänzte durch das Vergeben diverser Großchancen. Ein 3:2 Auswärtssieg hätte drei Punkte gebracht, aber die Hauptbaustelle(n) vernebelt.
Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga
Platz 11 mit 29 Punkten. Zugegeben, zu den internationalen Rängen sind es nur sechs Punkte, bis zur Champions League sind es acht. Allerdings liegt die obere Tabellenhälfte abgesehen von Meister und Ex-Meister auch sehr dicht beisammen – dort noch hineinzustoßen, sieht für die Borussia derzeit weiter entfernt denn je aus.
In Berlin darf man sich wohl auf die gefühlt 17nte Interimsübernahme durch Pal Dardai einrichten bis Ende der Saison. Die Hertha verlor auch das vierte Spiel in Serie, sogar nach Führung. Die Hertha hat zwar in diesen vier Spielen gegen drei Ex-Tabellenführer der 2ten Bundesliga verloren (was in dieser Saison gar nichts heißt), allerdings auch gegen Schlusslicht Jahn Regensburg. Vom derzeitigen BSC-Trainer wird man nach BondGuide-Prognose nie wieder etwas hören – genau wie vorher also. Wo graben die Hauptstädter eigentlich diese Namen immer wieder aus? – während Urgewächs Dardai sich einen schlanken Fuß auf der Tribüne macht und nur mitleiden darf.
In den Sonntagsspielen kann Schalke 04 mit einem Sieg gegen Karlsruhe erstmals in dieser Saison an Tabellennachbar Hertha vorbeiziehen. Sogar ein Unentschieden würde reichen – es wurde ein 2:1.
Der vierte Kapitalmarktemittent, der SV Werder Bremen, steht bereits vor der Borussia und könnte sich nur um einen Tabellenplatz verbessern, und zwar vor den FSV Mainz. Im Heimspiel gegen die co-abstiegsbedrohte TSG Hoffenheim besteht eine gute Möglichkeit dazu. Indes, es wurde eine nicht sehr ansehnliche Heimpleite 1:3 gegen Hoffenheim. Trotz Führung. Werder muss nun kleinere Brötchen backen – nach oben ist der Zug endgültig abgefahren.
Falko Bozicevic
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Der BVB rutscht in der Bundesliga immer tiefer in die Krise. Kurz nach dem überzeugenden 3:0-Sieg bei Sporting Lissabon zeigen sich die Borussen in Bochum von ihrer schwächsten Seite. Am Ende steht eine verdiente 0:2-Niederlage. Die Noten der BVB-Stars.
Borussia Dortmund kommt in der Bundesliga einfach nicht auf einen grünen Zweig. Wenige Tage nach dem souveränen 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon, unterliegt das Team von Niko Kovac im kleinen Revierderby beim VfL Bochum mit 0:2.
Die Borussen fanden von Beginn an nicht in die Partie und mussten in der 33. und 35. Minute einen Doppelschlag von Giorgos Masouras hinnehmen. Serhou Guirassy hatte in der besten Dortmunder Phase kurz vor der Pause zwei gute Gelegenheiten, vergab diese aber.
ran hat die Noten und Einzelkritiken der Profis der Schwarz-Gelben.
Gregor Kobel
Der BVB-Keeper sieht bereits in der Anfangsphase den ein oder anderen Angriff auf sein Tor zu rollen und muss in der achten Minute einen Masouras-Schuss parieren. Inmitten einer eigentlich ruhigeren Phase lassen seine Vorderleute ihn gleich zweimal in Stich. Zwar kann Kobel beim 0:1 noch den Fuß an den Hofmann-Abschluss bringen, jedoch drückt Masouras den Ball zur Sicherheit über die Linie. Kurz darauf bleibt der Schweizer im Eins-gegen-Eins mit Masouras chancenlos. In der zweiten Hälfte kann sich der Torwart gleich mehrmals auszeichnen und pariert insbesondere nach einem Couto-Fehler stark gegen Holtmann. ran-Note: 3
Das Wichtigste zur Bundesliga in Kürze
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Niklas Süle
Der eigentliche Innenverteidiger muss aufgrund des Fehlens von Julian Ryerson rechts hinten ran und erwischt einen gebrauchten Nachmittag. Bereits beim 0:1 destabilisiert er mit seinem Herausrücken die Abwehrkette. Beim 0:2 trifft den 29-Jährigen durch einen kapitalen Fehlpass in den Lauf von Masouras die Hauptschuld am Gegentreffer. Im zweiten Abschnitt zeigt sich Süle etwas stabiler, aber auch verständlicherweise nicht ganz frei von Verunsicherung. Nach gut einer Stunde ist sein Arbeitstag zu Ende. ran-Note: 5
Im Gegensatz zu einigen seiner Kollegen überzeugt der Kapitän mit einer guten Körpersprache. Mit seiner Athletik und Physis gelingt es Can immer wieder, komplizierte Duelle mit Masouras und Hofmann für sich zu entscheiden. In der zweiten Halbzeit stemmt er sich phasenweise als einziger Borusse sichtbar gegen die Niederlage. Gewiss ist der Kapitän nicht immer von Kritik freizusprechen, in diesem Spiel kann er sich jedoch am wenigsten vorwerfen. Lediglich im Spielaufbau verzeichnet Can kleinere Wackler. ran-Note: 3
Nico Schlotterbeck
Der Innenverteidiger kommt in der vierten Minute bei der ersten Chance von Masouras zu spät und bringt auch im Anschluss nicht immer die geforderte Körperlichkeit ins Spiel. Mit dem Ball am Fuß findet Schlotterbeck jedoch immer wieder gute Lösungen und scheitert in der 45. Minute nur knapp mit einem gefährlichen Kopfball. Insgesamt präsentiert sich der Abwehrmann aber zu passiv und stemmt sich kaum gegen die Pleite. ran-Note: 4
Daniel Svensson
Der Winter-Neuzugang macht auf seiner linken Seite keine großen Fehler und stabilisiert die linke Abwehrseite mit einer guten Zweikampfquote. Nach vorn bleibt Svensson aber über die gesamte Distanz absolut harmlos und setzt keinen einzigen wirklichen Akzent. Läuft ein Team so lange einem Rückstand hinterher, wäre zumindest der ein oder andere Ausflug eigentlich wünschenswert. ran-Note: 4
Marcel Sabitzer
Der Österreicher agiert als defensiverer Part neben Groß, kann dem BVB-Spiel aber nicht die nötige Struktur geben. Sabitzer zeigt sich zwar sehr bemüht, sieht jedoch beim 0:1 nicht gut aus, als er sich in der Abwehrkette positioniert, jedoch zu spät auf den Tiefenlauf von Hofmann reagiert. Auch sonst macht der frühere Münchner in der Defensiv-Bewegung nicht die beste Figur. Wird nach einer enttäuschenden ersten Halbzeit durch Salih Özcan ersetzt. ran-Note: 5
Der Routinier zeigt sich in Halbzeit eins mit Ball am Fuß abgeklärt und stößt auch immer wieder selbst in offensiven Zonen vor. Die ganz große Gefährlichkeit strahlt der Mittelfeldmann dabei aber nicht aus. Im zweiten Abschnitt taucht Groß fast in Gänze ab und kommt zu selten in die Zweikämpfe. Das kann er definitiv besser. ran-Note: 4
Julian Brandt
Der offensive Mittelfeldspieler sticht zu Beginn positiv heraus, indem er die erste Kopfballchance durch Groß per Flanke und kurz danach die Gelegenheit von Guirassy per Steckpass einleitet. Nach einem ordentlichen Abschluss in der 15. Minute genehmigt sich der 28-Jährige aber eine ziemlich lange Kreativ-Pause. Zwar laufen in Durchgang zwei die meisten Angriffe irgendwie über Brandt, jedoch bleiben klar positive Aktionen aus. Für wenig Gefahr sorgen auch seine Freistöße aus teilweise guten Positionen. ran-Note: 4
Manchmal kann man Feuer am besten durch Feuer bekämpfen. Der pfeilschnelle Adeyemi bekommt gegen den ebenso schnellen Holtmann in Durchgang eins überhaupt keinen Stich. Nach der Pause dringt der Außenstürmer erstmals gefährlich durch und sichert seinem Team eine aussichtsreiche Freistoßposition. Mehr gelingt Adeyemi trotz seiner Mühen nicht. Immerhin stört er kurz vor seiner Auswechslung Holtmann vielleicht entscheidend bei dessen Groß-Chance. ran-Note: 4
Jamie Gittens
Der junge Engländer findet schwer in die Partie und benötigt gut 20 Minuten Zeit, um ein wenig aufzutauen. Gittens meldet sich in der 22. Minute durch ein gelungenes Dribbling und eine Ablage auf Groß an. Kurz vor der Pause findet er Guirassy, der am langen Pfosten aber nicht einnetzen kann. In Durchgang zwei kann der Außenstürmer bis auf eine Ablage auf Brandt kaum Akzente setzen und wird nach nicht mal einer Stunde ausgewechselt. Muss abseits des Platzes dann noch von Anton beruhigt werden. ran-Note: 4
Serhou Guirassy
Der Goalgetter verzeichnet in der elften Minute seine erste Top-Chance, scheitert jedoch am bärenstark reagierenden Horn. Im Anschluss sieht man von Guirassy wenig, ehe er vor der Pause gleich zweimal aus kürzester Distanz gefährlich wird, aber das Tor nicht trifft. Nach dem Seitenwechsel hängt der Stürmer dann völlig in der Luft. Ein ungewohnt schwacher Auftritt. ran-Note: 5
Salih Özcan: Kommt zur Pause für den enttäuschenden Sabitzer und spielt einen unauffälligen Part im Mittelfeld. Zwar setzt der Rückkehrer den ein oder anderen Akzent, verzeichnet aber auch Ballverluste und bringt nur 60 Prozent seiner Pässe an den Mann. ran-Note: 4
Maximilian Beier: Will nach seiner Einwechslung in der 58. Minute Akzente setzen, wird jedoch kaum mal gefährlich. Seine wenigen Abschlüsse verfehlen den Kasten deutlich. ran-Note: 4
Yan Couto: Kommt nach gut einer Stunde für Süle, führt sich aber direkt mit einem schweren Fehler ein. Darf sich bei Kobel bedanken, dass sein Ballverlust gegen Masouras nicht mit einem Gegentor bestraft wird. ran-Note: 5
Julien Duranville: Wirbelt nach seiner Einwechslung in der 64. Minute und wird mit Dribblings und Hereingaben zumindest im Ansatz gefährlich. ran-Note: 3
Giovanni Reyna: Kommt in der 80. Minute für Groß. ran-Note: Ohne Bewertung