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  • VfB Stuttgart: Wie Nick Woltemade in Bremen ein

    VfB Stuttgart: Wie Nick Woltemade in Bremen ein


    Nick Woltemade vom VfB Stuttgart war im Podcast „Copa TS“ zu Gast. Was er dort erzählt hat, dürfte jedem VfB-Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

    Sport: Philipp Maisel (pma)



    Der Podcast „Copa TS“ von Podcaster und Moderator Tommi Schmitt wartet regelmäßig mit bekannten Gästen aus der Fußballbranche auf. In der aktuellen Folge ist Stuttgarts U-21-Nationalspieler Nick Woltemade zu Gast. Und erzählt eine Geschichte, die wohl jedem VfB-Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte.

    Bereits seit einiger Zeit bekannt ist ja, dass Woltemade schon seit seiner Jugend ein großer VfB-Fan ist, und durch Besuche bei seiner Verwandtschaft, die in Mönsheim (Enzkreis) wohnt, schon zu Jugendzeiten als Besucher bei VfB-Trainingseinheiten war.

    Ebenso ist bekannt, dass es Woltemades Vater war, der seinen Sohn mit dem weiß-roten Virus infiziert hat, da auch er großer VfB-Anhänger ist.

    „Hört auf, VfB-Lieder zu singen“

    Doch die Geschichte, die Woltemade im Podcast von Schmitt erzählt, kann ebenso mit einem VfB-Highlight aufwarten. Sie ereignete sich während Woltemades Zeit als Werder-Jugendspieler, elf Jahre alt war der heutige VfB-Profi damals.


    „Damals gab es so einen Fangesang: ,Stuttgart international, kann man nur besoffen sehen!’, haben die Fans immer geschrien“, erzählt Woltemade im Podcast. „Weil ich das dann oft angestimmt habe, haben alle anderen das immer mitgesungen. Und dann gab es einfach ein VfB-Stuttgart-Verbot“, so Woltemade weiter.



    Woltemade sammelte bei Werder Bremen 48 Einsätze im Profibereich. Foto: www.imago-images.de/IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON

    „Dann kamen irgendwann die Coaches rein und sagten: „Wir sind hier bei Werder Bremen. Hört auf, VfB-Lieder zu singen“, so erzählt es der heutige VfB-Offensivmann.


    VfB-Singverbot in der Werder-Kabine

    So kam es also, dass es in der Bremer Kabine ein VfB-Singverbot gab – das möglicherweise bis heute anhält.

    Der Song, dessen wohl berühmteste Interpretation einst Martin Harnik als Vorsänger vor einer quasi leeren Cannstatter Kurve zum Besten gab, wurde im letzten Jahr durch eine neue Version ersetzt, die den VfB-Fans noch leichter über die Lippen kommt. Schließlich geht es in der kommenden Saison möglicherweise wieder auf die Reise.



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  • Werder Bremen-Ex Nick Woltemade über Kabinen-Eklat &

    Werder Bremen-Ex Nick Woltemade über Kabinen-Eklat &


    1. DeichStube
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    Beim VfB Stuttgart läuft es hervorragend für Nick Woltemade. Nun hat der Ex-Spieler vom SV Werder Bremen interessante Anekdoten aus seiner Zeit an der Weser verraten – unter anderem über ein unmoralisches Angebot seines früheren Teamkollegen Claudio Pizarro.
    Beim VfB Stuttgart läuft es hervorragend für Nick Woltemade. Nun hat der Ex-Spieler vom SV Werder Bremen interessante Anekdoten aus seiner Zeit an der Weser verraten – unter anderem über ein unmoralisches Angebot seines früheren Teamkollegen Claudio Pizarro. © IMAGO / Eibner, gumzmedia

    Für Nick Woltemade läuft es großartig beim VfB Stuttgart. Nun war der ehemalige Profi des SV Werder Bremen im Podcast „Copa TS“ zu Gast – und erzählte dort unterhaltsame Anekdoten.

    Stuttgart/Bremen – Wenn man sich die Entwicklung von Nick Woltemade beim VfB Stuttgart so anschaut, dürfte mancher Fan des SV Werder Bremen dessen Wechsel von der Weser an den Neckar auch noch ein halbes Jahr später bedauern. Schließlich darf der 23-Jährige auch wegen seiner elf Tore und zwei Vorlagen in 22 Pflichtspielen anders als der SVW auf die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb hoffen. Bald könnte er dann ein Lied anstimmen, mit dem er bereits als Jugendspieler im Werder-Trikot für Furore gesorgt hatte.

    Nick Woltemade und ein verbotener VfB-Stuttgart-Fangesang bei Werder Bremen

    „Zu früheren internationalen Zeiten von Stuttgart gab es einen Fangesang: ‚Stuttgart international kann man nur besoffen sehen‘ oder sowas“, erinnert sich Nick Woltemade, dessen Vater bekanntlich großer VfB-Fan ist, im Fußball-Podcast „Copa TS“ und verrät eine amüsante Anekdote aus seiner Zeit im Werder-Nachwuchs: „Ich war ein elfjähriger Butschi in der Kabine bei Werder Bremen und habe das Lied immer angestimmt. Und weil ich das so oft gemacht habe, haben das alle mitgesungen.“ Mit Folgen: „Dann gab es ein VfB-Stuttgart-Verbot. Die Coaches kamen rein und haben gesagt: ‚Wir sind hier bei Werder Bremen, hört auf Stuttgart-Lieder zu singen!‘“

    Claudio Pizarro und Co. mit unmoralischem Angebot: Stuttgart-Profi Nick Woltemade über ein Trainingslager mit Werder Bremen

    Der gut gelaunte Nick Woltemade hat in der knapp 90-minütigen Podcast-Episode aber noch weitere Geschichten parat. Unter anderem aus dem Jahr 2020, als er als gerade einmal 17-Jähriger mit der Profi-Mannschaft des SV Werder Bremen im Winter-Trainingslager auf Mallorca weilte. „Ich hatte bis dahin keinen Alkohol getrunken und kannte das auch von meinen Eltern gar nicht. Dann tauchst du da als 17-Jähriger auf und sitzt am Tisch mit den ganzen alten Hasen. Da kannst du dir natürlich vorstellen, wie das läuft“, blickt Woltemade zurück auf gemeinsame Abende mit erfahrenen Spielern wie Ömer Toprak, Nuri Sahin, Fin Bartels und Claudio Pizarro.

    Vor allem Letzterer zeigte sich laut Woltemade am Glas ähnlich schlitzohrig wie auf dem Fußballplatz und forderte: „Ey, Nick, trink auch mal einen.“ Und nicht nur das. Pizarro und Co. versuchten sogar, Nick Woltemade das ein oder andere Getränk anderweitig schmackhaft zu machen. „Da wurden dir schon einige Geldsummen geboten. Ich habe damals ja noch keine Kohle verdient, und dann stehst du da und die geben dir die Angebote“, berichtet Woltemade, der sich auf diese allerdings nicht eingelassen und die Zeit zudem in guter Erinnerung behalten habe: „Das war das geilste Winter-Trainingslager, was ich je hatte.“

    Fieser Spitzname: Was Nick Woltemade zu Beginn seiner Zeit bei Werder Bremen verletzt hat

    Kurze Zeit später, im Februar 2020, feierte Woltemade unter Trainer Florian Kohfeldt als immer noch erst 17-Jähriger dann sein Debüt für die Profis des SV Werder Bremen und erhielt auch in der Folge immer wieder seine Einsatzzeit. Überzeugen konnte er damals aber längst nicht alle Fans. „Da haben sie immer ‚Stolpermade‘ gesagt“, nennt Woltemade erste schlechte Erfahrungen in den sozialen Medien. „Das hat mich damals schon ein bisschen verletzt, weil ich das so nicht kannte. Ich dachte mir: ‚Junge, ich bin gerade 17 Jahre alt, gehe noch zur Schule und mache meine ersten Spiele.‘“ Mittlerweile ist der unliebsame Spitzname, der für Nick Woltemade schon damals nicht zu seinem Spielstil gepasst habe, jedoch ganz weit weg. Denn längst verzückt er mit seinen starken Dribblings die VfB-Anhänger – und lässt Werder-Fans seinen Abgang bedauern. (tos)



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  • VfB Stuttgart | Abstimmung Tor des Monats Februar Nick

    VfB Stuttgart | Abstimmung Tor des Monats Februar Nick


    Der Treffer des Offensivspielers gegen den VfL Wolfsburg steht bei der Sportschau-Abstimmung zum Tor des Monats Februar zur Auswahl.


    Nick Woltemade hat sein feines Füßchen beim VfB schon häufiger bewiesen. Der Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0 gegen den VfL Wolfsburg am 22. Spieltag war für ihn dabei ein spezieller. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung setzte der 23-Jährige im Mittelfeld zu einem Solo an, schüttelte auf dem Weg zum Tor drei Wolfsburger Abwehrspieler ab – und traf schließlich mit einem überlegten Abschluss zur Führung.

    Sein siebtes Saisontor machte Nick Woltemade nicht nur zum treffsichersten Bundesliga-Joker (derzeit vier Tore nach Einwechslung), sondern ist nun auch bei der Wahl der Sportschau zum Tor des Monats Februar nominiert. Ebenfalls zur Wahl stehen die Treffer von Mathias Honsak (1. FC Heidenheim), Maximilian Wolfram (1860 München), Caspar Jander (1. FC Nürnberg) und Kiliann Sildillia (SC Freiburg).

    Die Wahl geht bis zum 22. März. Hier könnt ihr abstimmen!



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