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  • Transfer-News: Isak streitet sich mit Newcastle United

    Transfer-News: Isak streitet sich mit Newcastle United

    Transfer-News: Isak streitet sich mit Newcastle United

    Der schwedische Stürmer Alexander Isak und Newcastle United stehen derzeit im Mittelpunkt eines konfliktreichen Tauziehens. Die Auseinandersetzung könnte nicht nur die aktuelle Saison des Premier-League-Klubs beeinflussen, sondern auch Isaks Karriereweg nachhaltig prägen.

    Hintergrund des Streits

    Alexander Isak, der im August 2021 für eine Ablösesumme von rund 70 Millionen Euro von Real Sociedad nach Newcastle wechselte, hat sich unter Trainer Eddie Howe schnell einen Platz in der ersten Elf erkämpft. In der vergangenen Saison erzielte er 10 Tore in 28 Einsätzen und leistete damit einen wichtigen Beitrag zum Klassenerhalt des Klubs.

    Jedoch haben sich die Wogen zwischen dem Spieler und dem Verein in den letzten Wochen hochgeschaukelt. Berichten zufolge ist Isak unzufrieden mit seiner aktuellen Rolle im Team. Er wünscht sich mehr Anerkennung für seine Leistungen, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehenden Vertragsgespräche.

    Äußere Einflüsse und Medienberichterstattung

    Faktoren wie die unbeständige Form der Mannschaft sowie die hohe Konkurrenz im Kader setzen Isak unter Druck. Laut Insider-Informationen soll es im Training zu hitzigen Diskussionen zwischen Isak und den Verantwortlichen gekommen sein. Ein anonymer Spieler berichtete: „Es war klar, dass die Stimmung nicht gut war. Isak ist frustriert und hat das Gefühl, dass seine Leistungen nicht gewürdigt werden.“

    Die Medien berichten darüber hinaus, dass Isak angesichts seiner sportlichen Ambitionen einen Wechsel in Betracht zieht, sollte sich die Situation nicht verbessern. Premier-League-Konkurrenten und Klubs aus anderen europäischen Ligen zeigen bereits Interesse an dem schwedischen Nationalspieler.

    Reaktionen aus dem Klub

    Newcastle United hat sich bislang zurückhaltend zu den Auseinandersetzungen geäußert. Ein Clubsprecher erklärte: „Wir arbeiten eng mit Alexander zusammen, um eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist. Seine Leistungen sind für uns von großer Bedeutung, und wir wollen, dass er sich wohlfühlt.“

    Trainer Eddie Howe unterstrich auf einer Pressekonferenz die Wichtigkeit von Isaks Beitrag zum Team: „Alexander ist ein außergewöhnlicher Spieler. Wir schätzen seine Qualitäten und sehen ihn als zentrale Figur in unseren zukünftigen Planungen.“ Dennoch bekommte er nicht oder nur zögerlich seine Einsätze, was zu weiterer Unzufriedenheit führte.

    Zukunftsperspektiven

    Die kommenden Wochen könnten entscheidend für Isaks Karriere in Newcastle United werden. Ein Trainingslager im Ausland steht bevor, welches sowohl für die Teambildung als auch für Isaks persönliche Situation von Bedeutung sein könnte. Ob Isak seine Position im Kader festigen oder einen Wechsel anstreben wird, bleibt abzuwarten.

    Zusätzlich wird spekuliert, dass Newcastle in der kommenden Transferperiode möglicherweise aktiv werden könnte, um die Beziehung zwischen Klub und Spieler zu stärken. Die Situation könnte von beiden Seiten genutzt werden, um Klarheit über die Zukunft zu gewinnen.

    Fazit der aktuellen Lage

    Die Auseinandersetzungen zwischen Alexander Isak und Newcastle United werfen Fragen über die Stabilität der aktuellen Saison und die Zukunftsperspektiven beider Parteien auf. Ob es ein Einlenken von Isak oder möglicherweise der Vereinsspitze geben wird, wird in den nächsten Wochen deutlich werden.

  • Marktwerte Bundesliga: Olise nähert sich Wirtz & Musiala –

    Marktwerte Bundesliga: Olise nähert sich Wirtz & Musiala –

    Marktwerte Bundesliga: Olise nähert sich Wirtz & Musiala –

    Die Bewertungen von Spielern in der Bundesliga unterliegen ständigen Veränderungen, insbesondere in Bezug auf die Talente, die in den letzten Jahren aus den Jugendakademien hervorgegangen sind. Im Fokus stehen dabei vor allem die Namen von Florian Wirtz und Jamal Musiala, die als neue Gesichter der deutschen Fußballszene gelten. Dabei gibt es jedoch einen weiteren Spieler, der zunehmend in den Blickpunkt gerät: Chris Olise von Crystal Palace. Seine Marktwerte nähern sich mittlerweile den Spitzenspielern der Liga.

    Aktuelle Marktwerte im Vergleich

    Florian Wirtz von Bayer 04 Leverkusen hat einen Marktwert von rund 100 Millionen Euro, während Jamal Musiala von Bayern München bei etwa 80 Millionen Euro liegt. Olise, der momentan als einer der vielversprechendsten Talente in der Premier League gilt, wird mittlerweile auf etwa 60 Millionen Euro geschätzt. Diese Entwicklung wirft Fragen auf, inwiefern Olise bald mit Wirtz und Musiala gleichziehen könnte.

    Olises Aufstieg im internationalen Fußball

    Chris Olise, der in der französischen Jugend ausgebildet wurde, hat sich seit seinem Wechsel zu Crystal Palace im Jahr 2021 als Schlüsselspieler etabliert. In der vergangenen Saison brachte er es auf 11 Treffer und 8 Vorlagen, was seinen Marktwert erheblich steigert. Sein kreativer Spielstil begeistert Fans und Analysten gleichermaßen. Die Fähigkeit, Spiele zu entscheiden und als Vorlagengeber zu agieren, spricht für sein Potenzial.

    Der Einfluss von Wirtz und Musiala

    Florian Wirtz und Jamal Musiala haben in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen, das Niveau des deutschen Fußballs zu heben. Wirtz wurde nicht nur für seine Tore, sondern auch für seine Spielintelligenz und Vielseitigkeit gelobt. Musiala, der jüngste Spieler, der jemals für die deutsche Nationalmannschaft auflief, hat durch zahlreiche beeindruckende Leistungen auf der internationalen Bühne seine Stellung gefestigt.

    Diese beiden Akteure setzen Standards, die Olise in der Premier League und darüber hinaus anstrebt. Laut Experten ist ihre Rolle nicht nur auf die Bundesliga beschränkt; sie repräsentieren das nächste große Kapitel im internationalen Fußballsport. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf die Marktwerte der Spieler.

    Die Relevanz der Marktwertermittlung

    Die Marktwerte im Fußball sind nicht nur Zahlen, sie reflektieren das Potenzial eines Spielers, seine Leistung sowie die Attraktivität des jeweiligen Clubs. Die Bewertungsstufen, die von Plattformen wie Transfermarkt und anderen Analyseunternehmen zur Verfügung gestellt werden, basieren auf verschiedenen Faktoren wie Spielzeit, Leistung, Verletzungsmanagement und Transfersummen. Der Vergleich der Marktwerte zwischen Olise, Wirtz und Musiala macht deutlich, dass auch in der Premier League das Talent stark nachgefragt ist.

    Zukunftsaussichten für Olise

    Die nächste Saison wird entscheidend sein für Olise. Sollte er seine Leistung auf dem aktuellen Niveau halten oder gar steigern, könnte er nicht nur sein Marktwert weiter erhöhen, sondern auch zur ernsthaften Konkurrenz für Wirtz und Musiala werden. Eine gute Spielzeit könnte ihn zudem ins Visier der deutschen Nationalmannschaft bringen, was seinen Stellenwert weiter steigern würde.

    Expertenmeinungen

    Fußball-Analysten sind sich einig, dass Olise das Potenzial hat, zu einem „Game Changer“ zu werden. Der ehemalige Bundesliga-Spieler Thomas Müller äußerte sich dazu, dass „Olise, wenn er so weiter spielt, in der gleichen Liga wie Wirtz und Musiala spielt.“ Solche Aussagen unterstreichen die Aufbruchstimmung und den Druck, den Olise jetzt spüren könnte.

    Zusammenfassung der aktuellen Situation

    Mit Olise, Wirtz und Musiala stehen drei talentierte Spieler im Fokus, deren Entwicklung und Marktwerte in den kommenden Jahren entscheidend sein könnten. Die Spieler stehen beispielhaft für die neue Generation von Fußballern, die einen erheblichen Einfluss auf die bundesdeutsche und internationale Fußballlandschaft haben. Zwar ist Wirtz derzeit der wertvollste Spieler, doch die Dynamik im Fußball lässt auch den Marktwert von Chris Olise immer mehr steigen.

    Marktfaktoren und deren Einfluss auf die Zukunft

    Die Marktwerte von Spielern werden durch viele Faktoren beeinflusst, darunter Transfersummen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Vereine und Leistungsentwicklung. Diese Bedingungen machen es schwierig, langfristige Prognosen abzugeben, dennoch zeigen aktuelle Entwicklungen, dass Talente wie Olise in der Lage sind, schnell in den oberen Wertbereich aufzusteigen. Dies könnte nicht nur die Bundesliga, sondern auch den internationalen Wettbewerb stark beeinflussen.

  • SC Freiburg vor neuem Transferrekord für

    SC Freiburg vor neuem Transferrekord für

    SC Freiburg vor neuem Transferrekord: Ein Blick auf die Zukunft des Vereins

    Der SC Freiburg steht möglicherweise vor einer aufregenden neuen Ära: Ein neuer Transferrekord könnte dabei helfen, die Ambitionen des Vereins auf ein höheres Niveau zu heben. In einer Zeit, in der sich die Fußballlandschaft rasant verändert und Vereine investitionsfreudiger denn je sind, stellt sich die Frage: Welche Auswirkungen hat ein solcher Transfer auf den SC Freiburg?

    Ein Verein im Aufwind

    Der SC Freiburg ist nicht nur für seine talentierte Nachwuchsarbeit bekannt, sondern hat sich auch in den letzten Jahren als ernstzunehmender Mitbewerber in der Bundesliga etabliert. Mit dem Aufstieg in der Tabelle und durch konstanten sportlichen Erfolg hat der Verein die Aufmerksamkeit zahlreicher Talente auf sich gezogen. Ein neuer Transferrekord könnte die Position des Vereins weiter stärken und die Tür für neue Möglichkeiten öffnen.

    Der mögliche Rekordtransfer

    Aktuellen Berichten zufolge ist der SC Freiburg an mehreren vielversprechenden Spielern interessiert, die einen neuen Rekordtransfer darstellen könnten. Der Verein hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er in der Lage ist, talentierte Spieler zu identifizieren, die in ein erfolgreiches Team integriert werden können. Namen wie der eines aufstrebenden Youngsters aus einer Top-Liga sind immer wieder gefallen. Doch was macht diesen potenziellen Rekordtransfer so besonders?

    Talente aus dem Ausland

    Freiburg hat in der Vergangenheit einige Erfolgsgeschichten mit Spielern aus dem Ausland geschrieben. Dabei handelt es sich oft um Spieler, die in größeren Ligen oder Clubs nicht die nötige Spielzeit erhalten haben. Ein neuer Rekordtransfer könnte die Möglichkeit bieten, ein solches Talent zu verpflichten, das sowohl auf individueller Ebene als auch für die Mannschaft von entscheidender Bedeutung sein kann.

    Eine strategische Investition

    Der SC Freiburg hat in den letzten Jahren seine Finanzen vernünftig gemanagt. Ein Rekordtransfer könnte zwar Risiken mit sich bringen, doch der Verein hat gezeigt, dass er in der Lage ist, kluge Entscheidungen zu treffen. Diese Investition wäre nicht nur kurzfristig gedacht; sie könnte langfristig dazu beitragen, eine wettbewerbsfähige Mannschaft aufzubauen, die in der Bundesliga und möglicherweise auch in europäischen Wettbewerben bestehen kann.

    Auswirkungen auf die Mannschaft

    Ein potenzieller Rekordtransfer wird nicht nur die Spielerablöse betreffen, sondern auch die Dynamik innerhalb der Mannschaft. Neue Spieler bringen frischen Wind, können jedoch auch Herausforderungen mit sich bringen. Die Integration eines hochkarätigen Transfers in ein bestehendes Team ist entscheidend für den Erfolg.

    Teamkultur und -chemie

    Der SC Freiburg legt großen Wert auf eine positive Teamkultur und eine starke Teamchemie. Ein neuer Spieler muss nicht nur sportlich überzeugen, sondern auch charakterlich ins Team passen. Der Verein hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er sowohl auf als auch neben dem Platz über starke Persönlichkeiten verfügt. Ein Rekordtransfer bedeutet auch eine sorgfältige Auswahl, um sicherzustellen, dass der Neuzugang den bestehenden Teamgeist nicht gefährdet.

    Erwartungen und Druck

    Ein Rekordtransfer bringt immer hohe Erwartungen mit sich. Sowohl die Fangemeinde als auch die Medien werden den neuen Spieler genau im Blick behalten. Dies kann zusätzlichen Druck auf den Spieler ausüben. Der SC Freiburg muss darauf vorbereitet sein, seinen Neuzugang zu unterstützen und ihm dabei zu helfen, sich schnell einzufinden und sein volles Potenzial abzurufen.

    Fazit: Auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft

    Der SC Freiburg hat die Chance, mit einem möglichen Rekordtransfer den nächsten Schritt in seiner Vereinsgeschichte zu machen. Die clevere Kombination aus Talent, finanzieller Stabilität und einer unterstützenden Teamkultur könnte den Verein weiter nach vorne bringen. Während die Fans auf Neuigkeiten warten und gespannt verfolgen, wen ihr Verein ins Visier nimmt, bleibt die Frage: Wird der SC Freiburg den nächsten großen Coup landen und die Bundesliga weiterhin aufmischen?

    Ein solcher Transfer könnte entscheidend dafür sein, ob der Verein weiterhin in der oberen Tabellenregion spielt und möglicherweise sogar in den internationalen Wettbewerb einzieht. Der SC Freiburg hat bewiesen, dass er flexibel und innovationsfreudig ist – und genau darauf kommt es im modernen Fußball an.

    FAQ zum Thema SC Freiburg und Rekordtransfers

    1. Was bedeutet ein Rekordtransfer für den SC Freiburg?

    Ein Rekordtransfer würde die finanzielle und sportliche Ambition des Vereins unterstreichen und könnte dazu beitragen, die Mannschaft weiter zu stärken.

    2. Welche Spieler könnten für einen Rekordtransfer in Frage kommen?

    Der SC Freiburg könnte Talente aus den Top-Ligen Europas ins Visier nehmen, die sportlich zu den Zielen des Vereins passen und Charakterstärke mitbringen.

    3. Welche Risiken sind mit einem hohen Transferaufwand verbunden?

    Hohe Transfersummen bringen Erwartungen mit sich, können Druck auf den Spieler ausüben und sollten in den Kontext der finanziellen Stabilität des Vereins gesetzt werden.

    4. Wie wichtig ist Teamchemie bei einem Rekordtransfer?

    Die Integration eines neuen Spielers in das bestehende Team ist entscheidend, um die Teamkultur und den Zusammenhalt nicht zu gefährden.

    5. Welche Rolle spielt die Fangemeinde beim Transferprozess?

    Die Fangemeinde von SC Freiburg hat einen großen Einfluss auf den Verein und kann die Stimmung und den Rückhalt für den neuen Spieler entscheidend prägen.

    Mit diesen Informationen können sich Fans des SC Freiburg auf spannende Zeiten im Verein freuen und sind bestens informiert über die Möglichkeiten, die ein Rekordtransfer mit sich bringen könnte.

  • Bayer-Ass verkaufen? Welchen Star auf die Bank?

    Bayer-Ass verkaufen? Welchen Star auf die Bank?

    Bayer-Ass verkaufen? Welchen Star auf die Bank?

    Im Fußball sind Entscheidungen oft schicksalhaft. Sie können den Verlauf einer Karriere, das Schicksal eines Vereins und die Stimmung unter den Fans entscheidend beeinflussen. Eine solche Entscheidung dreht sich aktuell um die Frage: Soll Bayer 04 Leverkusen einen ihrer Stars verkaufen und wer könnte für die Bank in Frage kommen? In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Facetten dieser Thematik und analysieren, wie der Leverkusener Kader strukturiert ist, um die bestmöglichen Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

    Die Ausgangslage: Eine starke Saison

    Bayer 04 Leverkusen hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Stärke gewonnen. Unter der Führung eines talentierten Trainers und dank einer Mischung aus erfahrenen Spielern und aufstrebenden Talenten hat sich der Verein in der Bundesliga fest etabliert. Im aktuellen Kader finden sich einige Stars, die nicht nur auf Vereinsebene, sondern auch international Beachtung finden. Der Gedanke, einen dieser Spieler zu verkaufen, mag auf den ersten Blick unverständlich erscheinen, ist jedoch nicht immer falsch. Manchmal ist es besser für den Verein, Spieler zu verkaufen, um die finanzielle Flexibilität zu erhöhen oder die Bank zu optimieren.

    Die Transferpolitik: Ein Balanceakt

    Warum verkaufen?

    Es gibt mehrere Gründe, warum ein Verein wie Bayer 04 Leverkusen sich dazu entschließen könnte, einen Star zu verkaufen. Der offensichtlichste Grund wäre die finanzielle Notwendigkeit. Einnahmen aus Transfergeschäften können in neue Talente investiert werden, die den Kader stärken oder gleichzeitig Schulden abbauen helfen. Darüber hinaus kann auch die sportliche Taktik eine Rolle spielen. Wenn ein Spieler nicht die gewünschte Leistung bringt oder nicht ins Spielsystem des Trainers passt, kann es sinnvoll sein, ihn gegen einen anderen Spieler, der besser zum System passt, einzutauschen.

    Der richtige Zeitpunkt

    Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Timing. Oftmals sind Spieler in einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Karriere am wertvollsten. Ein Verkauf im Moment des höchsten Marktwertes kann den Verein erheblich entlasten. Anhand der Leistungen in der aktuellen Saison kann Leverkusen strategisch entscheiden, welche Spieler möglicherweise überbewertet sind oder nicht mehr ins Konzept des Teams passen.

    Stars im Fokus: Wer könnte zur Bank?

    Florian Wirtz: Der Hoffnungsträger

    Florian Wirtz ist ohne Zweifel eines der talentiertesten Juwelen, die Bayer 04 Leverkusen derzeit zu bieten hat. Er hat in der letzten Zeit beeindruckende Leistungen gebracht und ist für seine Vorlagen und Tore bekannt. Trotz seiner herausragenden Fähigkeiten gibt es immer wieder Gerüchte, wonach Wirtz das Interesse internationaler Top-Clubs geweckt hat. Der Verkauf eines Spielers mit großem Potenzial kann finanzielle Mittel freisetzen, Bedarf jedoch einer sehr sorgfältigen Abwägung, um nicht die sportliche Zukunft des Vereins aufs Spiel zu setzen.

    Moussa Diaby: Der Flügelspieler im Fokus

    Moussa Diaby hat sich ebenfalls als Schlüsselspieler in der Offensive etabliert. Seine Schnelligkeit, Technik und Kreativität machen ihn zur Spielmaschine der Leverkusener. Allerdings könnte der Druck eines lukrativen Angebots von anderen Vereinen die Verantwortlichen dazu bringen, über einen Verkauf nachzudenken. Würde der Verein sich entscheiden, Diaby zu verkaufen, könnte dies eine erhebliche Summe einbringen, die für Investments in andere Bereiche des Kaders verwendet werden könnte.

    Vorne im Sturm: Patrik Schick

    Patrik Schick hat sich in den letzten Saisons als torhungriger Stürmer bewiesen und viele wichtige Tore für Bayer 04 erzielt. Dennoch könnte auch eine Entscheidung über seine Zukunft zur Debatte stehen, insbesondere wenn es um die Etablierung eines stabileren Sturmduos geht. Zudem könnte ein Verkauf von Schick interessante Optionen für andere Angreifer in den Managern des Vereins eröffnen.

    Die Bank: Strategisches Hochsetzen

    Wer könnte die Lücken füllen?

    Sollte Bayer 04 sich für den Verkauf eines Stars entscheiden, stellt sich die Frage, wer als Ersatz auf der Bank platznehmen könnte. Der Verein hat eine Vielzahl an Talenten in der eigenen Jugend, die eine Chance verdienen. Spieler aus der U19 oder Leihspieler, die das Potenzial haben, an die Teamstruktur angepasst zu werden, sollten in den Fokus gerückt werden.

    Einkauf von Talenten

    Eine bewährte Methode zur Stabilisierung der Bank ist der gezielte Einkauf von Talenten. Der Transfermarkt bietet immer wieder interessante Optionen, um frisches Blut in den Kader zu bringen. Hierbei sollten sowohl junge Talente als auch erfahrene Spieler in Erwägung gezogen werden, die dem Team sofort weiterhelfen können.

    Fazit: Eine Frage der Weichenstellung

    Die Diskussion über den Verkauf von Stars und die Frage, wer auf die Bank gesetzt werden sollte, ist in der fußballerischen Welt von enormer Bedeutung. Bayer 04 Leverkusen hat eine Reihe von talentierten Spielern im Kader, deren Zukunft nicht nur für den Verein, sondern auch für die Spieler selbst von entscheidender Bedeutung ist.

    Ob der Verein letztlich einen der Stars verkauft oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab – von finanziellen Zwängen über sportpolitische Strategien bis hin zu den individuellen Leistungen der Spieler. Ein kluger Verkauf könnte Bayer 04 nicht nur finanzielle Freiräume schaffen, sondern auch neue Perspektiven eröffnen.

    Nehmen Sie also Platz in der Diskussion: Welchen Star würden Sie auf die Bank setzen, und warum denken Sie, wäre das die richtige Entscheidung für Bayer 04 Leverkusen? Die Zukunft des Vereins könnte davon abhängen!

  • VfB Stuttgart: Wie Nick Woltemade in Bremen ein

    VfB Stuttgart: Wie Nick Woltemade in Bremen ein


    Nick Woltemade vom VfB Stuttgart war im Podcast „Copa TS“ zu Gast. Was er dort erzählt hat, dürfte jedem VfB-Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

    Sport: Philipp Maisel (pma)



    Der Podcast „Copa TS“ von Podcaster und Moderator Tommi Schmitt wartet regelmäßig mit bekannten Gästen aus der Fußballbranche auf. In der aktuellen Folge ist Stuttgarts U-21-Nationalspieler Nick Woltemade zu Gast. Und erzählt eine Geschichte, die wohl jedem VfB-Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte.

    Bereits seit einiger Zeit bekannt ist ja, dass Woltemade schon seit seiner Jugend ein großer VfB-Fan ist, und durch Besuche bei seiner Verwandtschaft, die in Mönsheim (Enzkreis) wohnt, schon zu Jugendzeiten als Besucher bei VfB-Trainingseinheiten war.

    Ebenso ist bekannt, dass es Woltemades Vater war, der seinen Sohn mit dem weiß-roten Virus infiziert hat, da auch er großer VfB-Anhänger ist.

    „Hört auf, VfB-Lieder zu singen“

    Doch die Geschichte, die Woltemade im Podcast von Schmitt erzählt, kann ebenso mit einem VfB-Highlight aufwarten. Sie ereignete sich während Woltemades Zeit als Werder-Jugendspieler, elf Jahre alt war der heutige VfB-Profi damals.


    „Damals gab es so einen Fangesang: ,Stuttgart international, kann man nur besoffen sehen!’, haben die Fans immer geschrien“, erzählt Woltemade im Podcast. „Weil ich das dann oft angestimmt habe, haben alle anderen das immer mitgesungen. Und dann gab es einfach ein VfB-Stuttgart-Verbot“, so Woltemade weiter.



    Woltemade sammelte bei Werder Bremen 48 Einsätze im Profibereich. Foto: www.imago-images.de/IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON

    „Dann kamen irgendwann die Coaches rein und sagten: „Wir sind hier bei Werder Bremen. Hört auf, VfB-Lieder zu singen“, so erzählt es der heutige VfB-Offensivmann.


    VfB-Singverbot in der Werder-Kabine

    So kam es also, dass es in der Bremer Kabine ein VfB-Singverbot gab – das möglicherweise bis heute anhält.

    Der Song, dessen wohl berühmteste Interpretation einst Martin Harnik als Vorsänger vor einer quasi leeren Cannstatter Kurve zum Besten gab, wurde im letzten Jahr durch eine neue Version ersetzt, die den VfB-Fans noch leichter über die Lippen kommt. Schließlich geht es in der kommenden Saison möglicherweise wieder auf die Reise.



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  • VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte


    TM-Interview, Teil 2 

    VfB Stuttgart: Lücke zu FC Bayern & BVB wird Jahrzehnte bestehen bleiben

    ©IMAGO

    Der VfB Stuttgart stand gefühlt mehrfach mit einem Bein in der 2. Bundesliga, ehe er in den vergangenen anderthalb Jahren an längst vergessene Erfolgszeiten anknüpfen konnte. Was dank guter Entscheidungen möglich ist, zeigen die Verantwortlichen um Vorstandschef Alexander Wehrle, Sport-Geschäftsführer Fabian Wohlgemuth und Cheftrainer Sebastian Hoeneß, die den Schwaben neues Leben einhauchten.

    In Teil 2 des großen Transfermarkt-Interviews, das mit Fragen aus der Community gespickt ist, spricht Wehrle über das künftige Transferbudget, notwendige Ausstiegsklauseln, die Bedeutung von Angelo Stillers Verlängerung, Mängel in der Jugendarbeit und die Zukunft der Schwaben.

    Teil 1 – VfB-Boss Wehrle über mutige Wahl Wohlgemuth & Hoeneß: „Was macht der da eigentlich?“

    Transfermarkt: Mit Deniz Undav und Ermedin Demirovic gab es 2024 gleich zweimal einen Rekordtransfer. Gehen Sie davon aus, dass diese Bestmarke 2025 wieder geknackt wird?

    Wehrle: Davon gehe ich Stand heute nicht aus. Das waren für den VfB zwei außergewöhnliche Transfers. Es war klar, welchen Stellenwert Deniz Undav für den Verein und das ganze Umfeld hat. Mit Serhou Guirassy hatte uns ein wichtiger Stürmer verlassen, weswegen wir alle Energie eingesetzt haben, um Deniz langfristig binden zu können. Ermedin Demirovic hat in Augsburg mit konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Wir sind froh, dass Deniz und Medo das VfB-Trikot tragen.  Dass man auch ablösefreie Spieler verpflichten kann, die sich zu Leistungsträgern entwickeln, zeigt das Beispiel Nick Woltemade. Es geht nicht um Rekordsummen. Wir müssen überzeugt sein, dass ein Spieler zu uns passt. Dann tun wir auch alles, um ihn zu bekommen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ möchte wissen, welches Transferbudget der VfB im Sommer zur Verfügung hat? Und welche konkreten Auswirkungen hätte eine ausbleibende Europacup-Qualifikation?

    Wehrle: Wir sind so aufgestellt, dass wir keine internationalen Einnahmen generieren müssen. Wenn wir on top Einnahmen aus der Champions League oder Europa League haben sollten, werden wir diese sicherlich wieder in die Mannschaft investieren. Aber immer so, dass wir uns auch Spielzeiten ohne internationale Teilnahme leisten können. Das ist unsere Maxime. Eine genaue Zahl möchte ich ungern nennen, das wäre ein Wettbewerbsnachteil, weil die Konkurrenz ja mitliest. (schmunzelt)

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Warum hat der VfB in der Vergangenheit so großflächig Ausstiegsklauseln bei seinen Spielern verteilt? Das wirkte mitunter schwer nachvollziehbar.


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    Wehrle: Ich kann nachvollziehen, wenn Fans wegen der Ausstiegsklauseln verwundert waren. Man muss aber berücksichtigen, dass wir damals in einer ganz anderen Situation waren. Wir standen vor der Wahl, Verträge mit einer Restlaufzeit von 18 Monaten zu verlängern oder mit dem wirtschaftlichen Risiko eines ablösefreien Abgangs in ein letztes Vertragsjahr gehen. Ohne Ausstiegsklausel wäre eine Vertragsverlängerung in vielen Fällen nicht umsetzbar gewesen. Und zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse konnten wir zudem in den meisten Fällen eine Ausstiegsklausel festsetzen, die höher war als der damalige Marktwert der Spieler.  

    Wehrle über Marktwerte: Korrelation zu tatsächlichen Ablösesummen sichtbar

    Transfermarkt: Orientieren Sie sich bei den Marktwerten auch an den Summen bei TM?

    Wehrle:  Von Zeit zu Zeit schaut man auf die Zahlen. Es zeigt sich, dass es eine gewisse Korrelation zu den tatsächlichen Ablösesummen gibt. Unabhängig davon befinden wir uns jetzt glücklicherweise in der Situation, in der wir ohne Ausstiegsklausel mit deutschen Nationalspielern verlängern können.

    Transfermarkt: Womit wir bei Angelo Stiller landen, der bis 2028 gebunden wurde und zum Top-Verdiener aufstieg. Über die Existenz einer Ausstiegsklausel gab es widersprüchliche Meldungen. Jamie Leweling hat im Dezember sogar bis 2029 verlängert, laut „Sky“ mit einer Änderung der vorhandenen Klausel. Klären Sie uns bitte auf.

    Wehrle: Ich habe gesagt, dass wir mit einigen Nationalspielern ohne Ausstiegsklausel verlängert haben. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Angelo ist ein ganz wichtiger Schlüsselspieler für den VfB, er hat sich unter Sebastian Hoeneß fantastisch entwickelt und ihm gehört auch in der Nationalmannschaft die Zukunft. Es war wichtig, mit der Verlängerung ein Signal nach innen und nach außen zu senden. Und Angelo hat sich diesen neuen Vertrag verdient.


    Kimmich, Gnbary & Co.
    Die Jugendarbeit des VfB
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    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Vor rund 20 Jahren drängten die „jungen Wilden“ Sami Khedira, Mario Gómez, Christian Gentner und Andreas Beck ins Profiteam. Seitdem wurde von VfB-Verantwortlichen immer wieder betont, dass der eigene Nachwuchs für den Herrenbereich gefördert werden soll. Der hochgelobte 2005er-Jahrgang scheint bis auf Torwart Dennis Seimen ausgebremst. Wann schaffen es endlich wieder Eigengewächse regelmäßig in den Profikader?

    Wehrle: Es gehört zur DNA des VfB, junge Spieler aus der eigenen Jugend in den Lizenzspielerkader zu integrieren. In den letzten Jahren ist es uns nicht ausreichend gelungen, solche Stamm- und Schlüsselspieler zu entwickeln. Wir haben ein paar Änderungen im NLZ vollzogen, was Scouting und Kaderplanung zwischen der U17 und U21 angeht. Mit Tobias Werner haben wir jemanden dazugeholt, der sich ganzheitlicher um die Top-Talente kümmert und ein wichtiges Bindeglied zu Christian Gentner und dem Trainerteam der Profis ist. Der Vorstand bekommt fast täglich Updates, es gibt einen ganz engen Austausch. Wir haben einige Talente – ohne Namen zu nennen –, die in naher Zukunft wichtige Spieler werden können. Das muss auch unser Ziel sein. Erste Ansätze waren bereits da, aber wir wollen natürlich am liebsten mehrere Spieler aus dem eigenen Nachwuchs im Kader haben, die regelmäßig in der MHP Arena spielen.

    Transfermarkt: „justalittlethought“ fragt: Laurin Ulrich hat als einziger VfB-Jugendspieler nach Joshua Kimmich, Timo Werner und Jordan Meyer die Fritz-Walter-Medaille seit 2014 gewonnen, sein Vertrag endet 2026. Welche Perspektive hat er in Stuttgart? Und warum hat der Übergang bei ihm länger gedauert als bei Tom Bischof in Hoffenheim?

    Wehrle: Laurin hat nach wie vor eine große Perspektive, wurde aber in den letzten Jahren von Krankheiten und Verletzungen ausgebremst.  Wir haben ihn im Winter aus Ulm zurückgeholt, um ihm in unserer U21 in der 3. Liga Spielpraxis zu geben.  Dort hat er zuletzt gute Leistungen gezeigt und wichtige Tore geschossen.

    Wehrle: VfB Stuttgart ist dabei, internationale Zielmärkte zu erschließen

    Transfermarkt: Weitere Frage von „TF1893“: Wie steht der VfB im Vergleich zu anderen Bundesliga-Klubs hinsichtlich der Reichweite, Merchandising-Einnahmen und Medienpräsenz international da?

    Wehrle: Tradition und Erfolg haben den VfB über Jahrzehnte hinweg geprägt. Aber von der Geschichte allein kann man sich nichts kaufen. Deswegen ist es wichtig, dass wir uns perspektivisch weiterentwickeln. Wir haben wirtschaftliche Stabilität und sportliche Substanz als Grundvoraussetzung, viele Spiele in der MHP Arena sind ausverkauft, bei der TV-Reichweite sind wir immer unter den Top-Vereinen. Jetzt haben wir auch wieder neu begonnen, internationale Zielmärkte zu erschließen. Man darf nicht vergessen, dass es bei meinem Einstieg 2022 keine Stelle für Internationalisierung gab. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir viel aufgebaut, waren in den USA und in Japan. Die Fußballschule ist sehr viel unterwegs. Wir haben mittlerweile deutliche siebenstellige Erträge im internationalen Segment. Das ist noch ausbaufähig und wir befinden uns auf einem guten Weg.

    Transfermarkt: Bayern-Boss Jan-Christian Dreesen ließ auf dem „SPOBIS“ durchblicken, dass es aus seiner Sicht unmöglich sei, konkrete Pläne für mehrere Jahre zu entwerfen. Wie handhaben Sie das?

    Wehrle: Wir arbeiten in Dreijahreszyklen, was die mittelfristige finanzielle Planung angeht, und bei der Strategie in Vierjahreszyklen. Wir haben 2022 eine Strategie für 2026 entwickelt und nutzen die Management-Methode OKR (Objectives and Key Results; d. Red.) für alle Fokusthemen, damit unsere Organisation Orientierung hat und jeder weiß, wo wir hinwollen und was unsere Schwerpunktthemen sind. Wohin wir uns vor allem mit Blick auf Investitionen bewegen wollen. Das gehört für mich zu einer strategischen Ausrichtung einer jeden Organisation – auch im Fußballbereich.

    Transfermarkt: Der VfB rauschte rasant von unten nach oben. Was ist das maximal Mögliche für den Klub?

    Wehrle: Vereine wie Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen sind vom Umsatz und den vorhandenen Investitionsmöglichkeiten her weit vor uns. Diese Lücke zu schließen, wird Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte dauern. So realistisch muss man einfach sein. Und dennoch kann es durch kluges Kadermanagement und kluge Transferpolitik mit den richtigen handelnden Personen gelingen, im einen oder anderen Jahr für Überraschungen zu sorgen. Unser vorrangiges Ziel ist es, den VfB so aufzustellen, dass er ein stabiler Bundesligist ist, der sich perspektivisch auch immer mal wieder für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren kann. Wir sind nicht so weit, dass wir die Topteams angreifen und um die Meisterschaft mitspielen können. Aber wir haben sehr gute Möglichkeiten, uns zu entwickeln und weiterhin zu wachsen.

    Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft.

    Transfermarkt: Zu guter Letzt eine Frage von „Santiago15“: Wie hat sich der VfB in den jüngsten Gesprächen rund um die Verteilung der TV-Gelder positioniert?

    Wehrle: Als Vertreter eines reichweitenstarken Traditionsklubs finde ich, dass der Solidaritätsgedanke für die Liga spricht – über 50 Prozent werden solidarisch verteilt. Dennoch habe ich mich schon in den vergangenen Jahren danach als DFL-Präsidiumsmitglied dafür eingesetzt, dass die Reichweiten mehr berücksichtigt werden. Ich habe für die Interessens- und die Nachwuchssäule argumentiert und gekämpft. Und ich halte es für eine richtige Entscheidung des aktuellen DFL-Präsidiums, dass man nun die drei Prozent, die aus der bisherigen Interessenssäule ausgeschüttet wird, ein Stück verändert hat, indem die Kriterien Mitgliederstärke und Reichweite ergänzt werden. Und es wäre auch einen Gedanken wert, diese drei Prozent bei der nächsten Rechteperiode zu erhöhen.

    Hier geht es zu Teil 1: VfB-Boss Wehrle spricht über die sensationelle letzte Saison, emotionale Abgänge, seine „mutige“ Wahl pro Wohlgemuth und Hoeneß, einen Verbleib des begehrten Trainers und die Auswirkungen des Einstiegs von Porsche.

    Interview: Philipp Marquardt



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