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  • FC-Talent bleibt in Österreich – auch Potocnik vor Wechsel

    FC-Talent bleibt in Österreich – auch Potocnik vor Wechsel

    FC-Talent bleibt in Österreich – auch Potocnik vor Wechsel

    Der österreichische Fußball erlebt derzeit einen neuen Aufschwung, sowohl in der Bundesliga als auch international. Ein zentraler Spieler in dieser Entwicklung ist der talentierte Offensivspieler, der für den FC Red Bull Salzburg spielt. Trotz spekulativer Berichte über einen möglichen Wechsel in die größeren europäischen Ligen hat der Verein bekannt gegeben, dass das Talent weiterhin in Österreich bleiben wird. Dies lässt viele Fans und Experten aufhorchen, insbesondere in Hinblick auf die bevorstehenden Saisonziele.

    Jetzt entscheidend: Der Transfermarkt und Potocniks Perspektiven

    Mit dem Ende der Transferperiode stellt sich die Frage, wie es mit dem FC Salzburg und seinen Stars weitergeht. Ein besonders heißes Thema ist Luka Potocnik, dessen Leistungen in der vergangenen Saison das Interesse mehreren europäischerTop-Vereine geweckt haben. Der 20-jährige Stürmer erzielte beeindruckende Treffer und bewies sich als verlässliche Option für die Offensive.

    Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund äußerte sich zu den Gerüchten um Potocnik: “Wir sind glücklich, ihn in unserem Kader zu haben. Seine Entwicklung ist erst am Anfang und wir glauben, dass er in dieser Saison einen großen Schritt machen kann.” Solche Aussagen untermauern die Absicht des Vereins, junge Talente nicht nur auszubilden, sondern sie auch langfristig zu binden.

    Vorlieben der Spieler und das Umfeld in Österreich

    Ein weiteres Argument, das für einen Verbleib von Potocnik spricht, ist die klare Strategie des FC Salzburg. Der Verein hat sich einen Ruf erarbeitet, Spieler zu fördern und sie durch hochwertige Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu unterstützen. Spieler, die in Österreich bleiben, profitieren nicht nur von der sportlichen Ausbildung, sondern auch von einem stabilen Umfeld.

    “Es gibt hier in Salzburg eine tolle Mannschaft und wir alle ziehen an einem Strang. Das hat großen Einfluss auf meine Leistung,” so Potocnik in einem Interview. Solche Äußerungen verdeutlichen, dass die Bindung zu seinen Mitspielern und dem Trainerteam einen bedeutenden Faktor für seine sportliche Entscheidung spielt.

    Die Konkurrenz in der österreichischen Bundesliga

    Die Entscheidung von Potocnik kommt in einer Phase, in der die österreichische Bundesliga sich stetig weiterentwickelt. Auch andere Vereine bemühen sich, ihre Talente zu halten und in den internationalen Wettbewerb zu integrieren. Clubs wie Sturm Graz und Rapid Wien haben in den letzten Jahren bewiesen, dass sie mit zunehmender finanzieller Unterstützung und besseren Strukturen auf dem richtigen Weg sind, den Nachwuchs nachhaltig zu fördern.

    Salzburg sieht sich durch diese Konkurrenzdruck motiviert, seine Talente weiterzuentwickeln und ihnen attraktive Spielmöglichkeiten anzubieten. “Wir möchten, dass unsere Spieler international spielen und dabei die Möglichkeit haben, ihr Talent hier in Österreich voll auszuschöpfen,” erläutert Freund.

    Die nächste Herausforderung: Europäische Wettbewerbe

    Ein zentraler Anreiz für Potocnik bleibt die Teilnahme an europäischen Wettbewerben. In der vergangenen Saison konnte der FC Salzburg in der UEFA Champions League einige positive Ergebnisse erzielen. Potocnik war dabei eine wichtige Stütze und die Hoffnung ist groß, dass er in dieser Saison noch wichtiger wird.

    Die Vorbereitungen auf die kommende Saison stehen bereits auf dem Programm, wobei die Spieler auf intensives Training und Freundschaftsspiele im Vorfeld der Gruppenspiele eingestellt sind. Ob und wie sich Potocnik in den internationalen Spielen behaupten kann, bleibt abzuwarten, doch das Vertrauen von Trainer und Umfeld ist spürbar.

    Frequente Diskussionen um den Transfermarkt

    Permanente Diskussionen um den Transfermarkt und die finanzielle Lage der Vereine prägen das aktuelle Fußballumfeld. Salzburg hat in der Vergangenheit beständig Spieler zu hohen Summen verkauft, was sowohl positive als auch negative spätere Auswirkungen auf die Mannschaft haben kann. Dennoch bleibt das Augenmerk auf der Entwicklung junger Spieler, die bereit sind, für den Verein alles zu geben.

    Der Fokus auf die Jugendarbeit und die Förderung von Talenten wie Potocnik ist eine langfristige Strategie, die immer wieder von Sportanalysten und Journalisten hervorgehoben wird. Ein Verbleib in Österreich kann für den Spieler, die Fans und den Klub selbst eine vorteilhafte Entscheidung sein, die sich in den kommenden Saisons ausgezahlt hat.

    Fazit zur aktuellen Situation

    Die Situation um Luka Potocnik und den FC Red Bull Salzburg bleibt spannend. Über die Entscheidung des Spielers und die strategische Ausrichtung des Vereins wird weiterhin diskutiert. Statt sich sofort in den internationalen Wettbewerb zu stürzen, konzentriert sich Salzburg darauf, beständig Talente auszubilden und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich in ihrer Heimat zu beweisen.

    Die Fans können sich auf eine aufregende Saison freuen, in der sportliche Erfolge und die Entwicklung junger Talente im Mittelpunkt stehen. Potocnik wird eine Schlüsselrolle spielen, und die österreichische Bundesliga kann weiterhin mit positiven Entwicklungen rechnen.

  • Pleite, Pech und Platzverweis: Holstein Kiel in Dortmund

    Pleite, Pech und Platzverweis: Holstein Kiel in Dortmund

    Pleite, Pech und Platzverweis: Holstein Kiel in Dortmund

    Die Fußballmannschaft von Holstein Kiel musste am vergangenen Samstag eine bittere 0:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund hinnehmen. Die Partie im Signal Iduna Park zeichnete sich durch unglückliche Entscheidungen und eine ungenügende Chancenverwertung aus, die die Kieler während der gesamten Begegnung begleiteten.

    Der Spielverlauf

    Von Beginn an war Dortmund die dominante Mannschaft, während Kiel defensiv agieren musste. Der BVB zeigte sich mühelos im Ballbesitz und kombinierte gefällig im Mittelfeld. In der 23. Minute nutzte Erling Haaland eine Unachtsamkeit in der Kieler Defensive und schoss den ersten Treffer. Der norwegische Stürmer, dessen Formkurve weiter ansteigt, war nach einem präzisen Pass von Marco Reus erfolgreich.

    Holstein Kiel konnte sich nur sporadisch aus der Umklammerung der Dortmunder befreien. Einzige nennenswerte Aktion der Gäste war ein Schuss von Steven Skrzybski in der 36. Minute, der jedoch ohne Probleme von BVB-Torhüter Gregor Kobel pariert wurde. Die Kieler Mannschaft wirkte in der Offensive uninspiriert und fand keinen Weg, die Dortmunder Abwehr zu knacken.

    Schicksalsmonat September

    Die Niederlage gegen Dortmund bedeutet für Kiel bereits die dritte Pleite im September. Mit einem Punkt aus fünf Spielen belegen die Störche zurzeit den letzten Platz in der Tabelle der 2. Bundesliga. Die Trainerbank wird zunehmend zum Gesprächsthema unter den Fans. In einem kürzlich durchgeführten Interview äußerte sich Trainer Marcel Rapp. „Wir müssen unsere Chancen nutzen und konsequenter im Spiel auftreten“, sagte er und zeigte sich optimistisch, die schwierige Phase bald hinter sich zu lassen.

    Der Platzverweis

    Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Partie aufgrund der roten Karte für den Kieler Abwehrspieler Johannes van den Bergh, die in der 67. Minute des Spiels ausgesprochen wurde. Nach einem Foulspiel an BVB-Spieler Julian Brandt durfte van den Bergh duschen gehen. „Ich sehe das Foul nicht als schwerwiegend“, beschwerte sich van den Bergh nach der Partie. „Immerhin ist das ein Aufeinandertreffen auf sportlichem Niveau und kein Stunt mit dem Ziel, den Gegner auszuschalten.“

    Das Momentum der Begegnung kippte durch diese Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Dortmund nutzte die zahlenmäßige Überlegenheit und legte in der 78. Minute das 2:0 durch Donyell Malen nach. Ein erneuter Treffer, der die Hoffnung der Kieler auf einen Punktgewinn endgültig auslöschte.

    Fanreaktionen und Ausblick

    Die Reaktionen der Fans blieben nicht aus. Auf Social Media äußerten zahlreiche Anhänger ihren Unmut über die gezeigte Leistung und die ausbleibenden Punkte. Ein Fanpost auf Twitter lautete: „Es wird Zeit, dass wir aufhören, uns mit den etablierten Teams zu vergleichen und uns auf unsere Stärken besinnen.“

    Die kommenden Aufgaben werden für Holstein Kiel nicht einfacher. Am nächsten Spieltag empfängt die Mannschaft den Aufstiegsaspiranten SC Freiburg, gefolgt von einem Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli. Trainer Rapp steht vor der Herausforderung, seine Spieler zu motivieren und die Fehler der letzten Wochen abzustellen.

    Statistische Analyse

    Die Statistik spricht eine klare Sprache: Dortmund dominierte mit 68 % Ballbesitz und führte die Zweikämpfe mit einem Verhältnis von 60 zu 40. Zudem wurden die Kieler nur auf zwei Schüsse aufs Tor limitiert, während die Dortmunder insgesamt 12 Abschlüsse verzeichneten. Diese Zahlen unterstreichen die Defizite des Teams in dieser Saison, die dringend behoben werden müssen.

    Fazit des Spiels

    Die ernüchternde Bilanz der Partie ist ein weiterer Rückschlag für Holstein Kiel auf dem Weg zur Stabilisierung in der zweiten Liga. Mit einem klaren Fokus auf die kommenden Spiele müssen sich die Störche neu formieren. In Dortmund zeigte sich einmal mehr, wie wichtig die mentale Stärke im Profifußball ist.

  • VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer

    VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer

    VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer: Ein packendes Duell in der Bundesliga

    Einleitung

    In einer mit Spannung erwarteten Begegnung der Bundesliga spielten der VfL Wolfsburg und der Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen gegeneinander. Die Wölfe, die in dieser Saison eine positive Entwicklung durchlaufen, traten mit dem Ziel an, den aktuellen Meister herauszufordern und ihre Ambitionen auf einen Platz im oberen Tabellendrittel zu untermauern. Dieses Duell war nicht nur ein Kampf um Punkte, sondern auch eine Gelegenheit, den eigenen Anspruch an das Spiel unter Beweis zu stellen. Die Partie endete schließlich mit einem verdienten Punktgewinn für die Wolfsburger, der die Fans und Experten gleichermaßen überraschte.

    Wolfsburgs mentale Stärke

    Die Mentalität des VfL Wolfsburg war in den vergangenen Wochen der Schlüssel zu ihrem Erfolg. Trainer Niko Kovač hat es geschafft, eine Einheit zu formen, die sowohl defensiv stabil als auch offensiv kreativ ist. In der Begegnung gegen Bayer Leverkusen zeigten die Wölfe, dass sie in der Lage sind, gegen einen der stärksten Gegner der Liga mitzuhalten. Besonders wichtig war die mentale Stärke des Teams, die sich in entscheidenden Momenten der Partie zeigte.

    Die Wolfsburger Spieler gingen von Anfang an aggressiv in die Zweikämpfe und setzten die Leverkusener Verteidigung unter Druck. Diese Einstellung führte dazu, dass Bayer Schwierigkeiten hatte, ins Spiel zu finden. Die frühe Führung für Wolfsburg in der ersten Halbzeit war der Lohn für diese kämpferische Leistung. Der Treffer motivierte die Wölfe zusätzlich und sorgte dafür, dass sie bis zur letzten Minute um jeden Ball kämpften.

    Bayer Leverkusens Offensivspiel unter Druck

    Bayer Leverkusen, bekannt für ihre dynamische Offensive, steckte jedoch nicht auf. Die Werkself gelang es, schnell ins Spiel zurückzufinden und zeigte, warum sie als Titelverteidiger gelten. Spieler wie Florian Wirtz und Jeremie Frimpong kreierten zahlreiche Chancen, doch die Wölfe verteidigten geschickt und kompakt.

    Es war auffällig, dass die Leverkusener zwar viel Ballbesitz hatten, jedoch oft vor der gut organisierten Wolfsburger Abwehr scheiterten. Das Team von Kovač zog sich geschickt zurück und wartete auf die richtigen Momente, um kontern zu können. Diese Taktik zahlte sich aus, als Wolfsburg in der zweiten Halbzeit die sich bietenden Räume für schnelle Angriffe nutzte und dadurch zu weiteren gefährlichen Situationen kam.

    Taktische Finesse von Niko Kovač

    Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg der Wolfsburger war die taktische Finesse von Niko Kovač. Der Trainer stellte seine Mannschaft so auf, dass die Stärken der Leverkusener neutralisiert wurden. Kovač erkannte frühzeitig, dass Bayer auf den Flügeln stark ist, und ließ seine Außenverteidiger entsprechend defensiv agieren. Diese Vorsicht zahlte sich aus, und nur selten konnten die Leverkusener gefährlich in den Strafraum eindringen.

    Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Mittelfeldachse. Mit einer stabilen Doppelsechs sorgten die Wolfsburger dafür, dass Bayer Leverkusen im Spielaufbau gestört wurde. Indem sie Lücken schlossen und respektable Pressingspiel-Effekte erzeugten, zwangen sie die Leverkusener zu ungenauen Pässen und Ballverlusten.

    Der Schlusspfiff und die Reaktionen

    Als der Schlusspfiff ertönte, war die Erleichterung und der Jubel auf Seiten der Wolfsburger groß. Ein Punkt gegen die Meisterschaftsfavoriten war ein Erfolg, der nicht nur für die Tabelle, sondern auch für das Selbstvertrauen des Teams von großer Bedeutung war. Die Spieler um Kapitän Makoto Hasebe zeigten sich nach dem Spiel erleichtert und stolz auf ihre Leistung.

    Auf der anderen Seite war die Stimmung bei Bayer Leverkusen gedämpft. Trainer Xabi Alonso haderte mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft, während sich die Spieler, trotz des starken Auftritts, nicht mit einem Unentschieden zufriedengeben konnten.

    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der VfL Wolfsburg sich in der Partie gegen Bayer Leverkusen als robustes und gut organisiertes Team präsentierte, das zu Recht einen Punkt mitnahm. Mit einer Kombination aus taktischer Disziplin und mentaler Stärke bewiesen die Wölfe, dass sie in dieser Saison in der Bundesliga ernst genommen werden müssen. Für Bayer 04 Leverkusen wird es wichtig sein, aus diesem Spiel zu lernen und ihre Chancen effektiver zu nutzen, um sich im Titelrennen nicht weiter zu verlieren.

    Der VfL Wolfsburg hat mit diesem Unentschieden nicht nur Punkte gesammelt, sondern auch ein Zeichen gesetzt: Der Kampf um die Top-Plätze wird spannend bleiben. Die Fans dürfen sich auf weitere packende Spiele freuen, während das Team unter der Leitung von Niko Kovač kontinuierlich an seinen Zielen arbeitet.

  • FC St. Pauli heute gegen Dortmund: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport

    FC St. Pauli heute gegen Dortmund: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 08:36 Uhr

    Der FC St. Pauli empfängt heute Borussia Dortmund. Nach drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor ist klar, wo bei den Hamburgern der Schuh drückt. Die Nerven beruhigt nach wie vor ein Punktepolster – aber wie lange noch?

    Spätestens Danel Sinani machte das Millerntorstadion mit seinem Treffer zum Tollhaus. Das 3:0 des Jokers bedeutete den Endstand im Heimspiel gegen Union Berlin am 26. Januar. Nach dem 2:0-Erfolg in Heidenheim am Wochenende zuvor hätte die Laune auf dem Kiez jetzt kaum besser sein können.

    Hauke Wahl, Eric Smith, David Nemeth und Jackson Irvine vom FC St. Pauli (v.l.) © Witters Foto: Valeria Witters

    AUDIO: St. Pauli spielt gegen Dortmund – und den Negativlauf (1 Min)

    Auf einmal klappte es auch mit dem Toreschießen! Nach gerade einmal zwölf Treffern in der kompletten Hinrunde wirkten die fünf Tore in zwei Spielen wie der Aufbruch in eine neue Zeit. Der Sprung auf Tabellenplatz 13 tat sein Übriges.

    “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen.”
    St. Paulis Eric Smith

    Doch dann kam der Februar – in dem es die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gelang, nicht einmal ins Tor des Gegners zu treffen. Für das 1:1 gegen Augsburg sorgte mit Noahkai Banks ein Spieler des FCA.

    Kein Wunder, dass Blessin vor dem Duell gegen Dortmund (15.30 Uhr/im NDR Livecenter) Torschüsse ganz oben auf den Trainingsplan gesetzt hat. Mit “Trainingsformen, durch Abschlüsse” sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder “ein gutes Gefühl bekommen”, sagte der Coach: “Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.”

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Mit Optimismus in den Saisonendspurt

    Die Mannschaft kann nach wie vor in Ruhe arbeiten. Trotz des Negativlaufs haben die Kiezkicker immer noch sechs Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. “Ich bin immer optimistisch. Ich denke, dass wir gezeigt haben, dass wir gut genug sind, in dieser Liga zu spielen”, erklärte Defensivspezialist Eric Smith. “Wenn wir das in den letzten Spielen auf den Platz bringen, dann werden wir die Punkte einfahren, die wir brauchen.”

    “Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen.”
    Trainer Alexander Blessin

    Der Optimismus freut den Trainer: “Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen”, sagte der 51-Jährige. Er fügte allerdings hinzu: “Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.” Mit dem Punkten soll sein Team am besten schon am Sonnabend anfangen – auch wenn Stürmer Morgan Guilavogui (Haarriss am Kahnbein) weiter verletzt fehlt.

    “Schneckenrennen” im Tabellenkeller

    Dass sich die 360 torlosen Minuten noch nicht weiter auf die Tabellensituation ausgewirkt haben, liegt am “Schneckenrennen” hinter St. Pauli. Heidenheim wartet als 16. seit sieben Spielen auf einen Sieg. Und Holstein Kiel (zwei Punkte) und der VfL Bochum (sechs) sind in der Rückrunden-Tabelle noch schlechter als St. Pauli (sieben).

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    Bremens Mitchell Weiser (vorne) und Wolfsburgs Jonas Wind kämpfen um den Ball. © IMAGO / RHR-Foto

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive

    Auch wenn die Hamburger mit 27 Gegentreffern immer noch die drittbeste Abwehr der Liga stellen, gibt es im Team keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive. “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen”, erklärt Smith. “Wir müssen ein besseres Team sein als die anderen es sind, um Punkte einzufahren. Ich denke, wir machen einen guten Job. Und wir versuchen, noch enger zusammenzurücken und uns in allen Bereichen zur Seite zu stehen.”

    Mögliche Aufstellungen

    St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    Borussia Dortmund: Kobel – Anton, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

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    St. Paulis Elias Saad (r.) und Johannes Eggestein sind enttäuscht. © WITTERS/JoergHalisch

    Es war die dritte Pleite in Folge für die Hamburger, die sich zu sehr auf ihrem Polster zu den Abstiegsrängen ausruhen.
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    Fans des FC St. Pauli im Millerntor-Stadion © picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS | BEAUTIFUL SPORTS/Buriakov

    Wegen der NS-Vergangenheit des Texters verzichtet Fußball-Bundesligist FC St. Pauli zurzeit auf seine Stadionhymne “Herz von St. Pauli”. Das wird in Fankreisen kontrovers diskutiert.
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    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:30 Uhr

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  • Bremen im Sturzflug: Warum die sonst so heile

    Bremen im Sturzflug: Warum die sonst so heile


    Stand: 02.03.2025 11:00 Uhr

    Werder Bremen schwächelt und ist der schlechteste Fußball-Bundesligist des Jahres. Viele Fans haben die “Schnauze voll” von sich zoffenden Spielern und Missgunst im Team. Warum mündeten die Europacup-Hoffnungen an der Weser in eine handfeste Krise? Eine Analyse.

    von Andreas Bellinger

    Werder ist im Sinkflug – und die Bremer Fans bringen es auf einen einfachen Nenner: “Wer dieses Trikot trägt, muss sich zerreißen.” Es muss schon einiges passiert sein, wenn die “Green White Wonderwall” im Weserstadion bröckelt und die geduldigen Anhänger Willen, Kampf und Mentalität von ihrer Mannschaft derart vehement einfordern.

    “Wir wissen, was wir an den Fans haben”, sagte Mitchell Weiser kleinlaut. Gegen den VfL Wolfsburg (1:2) machte er das Tor für Werder, was die wütende Grundstimmung allerdings kaum milderte.

    “Wir sind eine Gruppe von Alphatieren. Da ist es manchmal so, dass es Probleme gibt.”
    Niklas Stark, stellvertretender SVW-Kapitän

    Binnen weniger Wochen sind die Grün-Weißen schließlich aus allen Träumen vom Europapokal gerissen worden. Nach der fünften Pleite am Stück – und nur einem Sieg in den zehn Pflichtspielen des neuen Jahres – ist die Euphorie der Hinserie verflogen. Frust, Ratlosigkeit und mitunter sogar Abstiegsangst machen sich breit. Auch, weil interne Streitereien und Eifersüchteleien die Stimmung trüben. Wie konnte es in der sonst notorisch heilen Werder-Welt so weit kommen?

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    Wolfsburgs Patrick Wimmer bejubelt einen Treffer. © IMAGO / regios24

    Der Österreicher sorgt für einen schmeichelhaften Erfolg des VfL an der Weser. Werder vergibt reihenweise Topchancen und verliert zum fünften Mal in Folge.
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    “Wir sind eine Gruppe von Alphatieren”, sagte Niklas Stark, der den verletzten Marco Friedl als Abwehrchef und Kapitän momentan vertritt. “Da ist es manchmal so, dass es Probleme gibt.” Eine einfache Erklärung, die weder der Tragweite noch der Ernsthaftigkeit der entstandenen Defizite gerecht wird. Wenn sich Spieler auf dem Platz zoffen, muss das nicht zwingend dramatisch sein.

    Wenn Spieler aber offensichtlich nicht mehr bereit sind, Fehler des Nebenmannes auszubügeln, wenn nicht mehr alle an einem Strang ziehen, geht es zu Lasten der Gruppe – und des Erfolgs. Wie es heißt, soll es gerade zwischen den erfahreneren Spielern rumoren.

    Trainer Werner übt öffentlich Kritik

    Cheftrainer Ole Werner deutete an, dass es Unstimmigkeiten schon in den vergangenen zweieinhalb Jahren seines Wirkens an der Weser gegeben habe: “Die kommen immer mal wieder, wenn die Ergebnisse ausbleiben.” Neu – und der Dringlichkeit angemessen – ist allerdings der öffentliche Diskurs des 36-Jährigen. Wenn notwendige Dinge manchmal auch etwas härter angesprochen würden, habe er nichts dagegen. “Das ist manchmal sogar ganz gut. Entscheidend ist, dass man trotzdem auf dem Platz alles füreinander tut. Und bereit ist, den anderen, der einen Fehler gemacht hat, zu unterstützen.”

    Ungewohnt offene Töne am Bremer Osterdeich, die offenbar Wirkung zeigen. Die Mannschaft präsentierte sich im Duell der Pokal-Pleitiers gegen Wolfsburg – Werder hatte bei Drittligist Bielefeld verloren, der VfL in Leipzig – jedenfalls geeint. Mitunter sogar als Team. Dass ein dummer Fehler von Keeper Michael Zetterer und ein Traumtor des doppelt erfolgreichen Patrick Wimmer die Niederlage besiegelten, war unter dem Strich unglücklich. Ein weiteres vergeigtes Heimspiel zementierte zugleich aber, dass Werder nach nur fünf Punkten in neun Partien der schlechteste Bundesligist dieses Jahres bleibt.

    Am 15. Spieltag, kurz vor Weihnachten 2024, waren die Grün-Weißen mit 25 Punkten noch Tabellen-Siebter. Jetzt, zehn Spieltage vor Ende der Saison, belegt Werder mit 30 Punkten Rang zwölf – 13 Zähler vor dem Relegationsplatz. 

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    Burke nach zwei Jahren wieder von Beginn an

    “Heute war das Auftreten der Mannschaft positiv”, erkannte Werner – trotz aller Unzulänglichkeiten im Abschluss gegen Wolfsburg – einen zarten Silberstreif am Horizont. Auch das Spielerische lobte er. “Das Einzige, was uns heute gefehlt hat, war, die gleiche Effektivität wie der Gegner.” Tatsächlich erlebten die 41.152 Zuschauer im Weserstadion einen anderen, einen frischen Geist und Zusammenhalt in der Mannschaft, die nicht nur nominell einen anderen Eindruck hinterließ.

    Der verletzte Marvin Ducksch wurde nach schwachen Leistungen in den vergangenen Wochen kaum vermisst. Neben dem zum fünften Mal wegen seiner Knie-Blessur fehlenden Friedl mussten auch die erkrankten Romano Schmid und Marco Grüll ersetzt werden. Einer der Nutznießer war Oliver Burke, der nach zwei Jahren mal wieder von Beginn an spielen durfte. Er brachte wie André Silva frischen Wind, obwohl auch sie wiederholt am bärenstarken “Wölfe”-Torhüter Marius Müller scheiterten.

    Schwachstellen: Immer gleiche Strukturen, kaum veränderter Kader

    Dennoch zahlte es sich aus, dass Werner – endlich! – mutiger aufstellte. Das Verharren in den immer gleichen Strukturen dürfte ein Schwachpunkt sein, den Fans und viele Kritiker beharrlich bemängeln. Dass Ducksch, um nur ein Beispiel herauszugreifen, in Topform unverzichtbar für Werder ist, dürfte jeder unterschreiben. Doch ein Ducksch in der Form der vergangenen Wochen ist kein Spieler, der den oft beschriebenen “Unterschied ausmacht”.

    Aber es ist nicht nur Ducksch, der auf rätselhafte Weise weit hinter seiner Normalform bleibt. Und das zeigt eine weitere Schwachstelle. Der Kader blieb vor der Saison weitgehend unverändert. Das zahlt auf etablierte Abläufe und Mechanismen ein, nicht aber auf neue Impulse und einen gesunden Konkurrenzkampf.

    Fritz: Trainer Werner steht nicht zur Diskussion

    Ein Kreativspieler als Pendant zu Romano Schmid wurde nicht geholt – oder konnte aus finanziellen Gründen nicht geholt werden. Die “Leihen” von Leipzig-Stürmer Silva und Issa Kaboré (Manchester City) waren ob der finanziellen Notwendigkeiten aus der Not heraus geboren. Wohlwissend, dass die Integration meist dauert, wie zuletzt bei Jens Stage und Senne Lynen erlebt.

    Trainer Werner sitzt gleichwohl fest im Sattel. Bei allem Unmut bei den grün-weißen Anhängern, rüttelt bei Werder niemand an seiner Position. “Das Trainer-Thema können wir direkt zumachen”, betont Geschäftsführer Clemens Fritz. “Er steht bei uns überhaupt nicht zur Diskussion.” Dabei gehört zur Wahrheit, dass der Nachfolger von Frank Baumann im neuen Job ebenso unter Druck steht wie Peter Niemeyer, der Fritz’ Job als Profifußball-Chef in dieser Saison übernommen hat.

    Herkules-Aufgabe bei Meister Leverkusen

    Überlegt, ruhig und gelassen hat der Schleswig-Holsteiner Werner in seinem ersten Jahr am Osterdeich den Aufstieg geschafft, und darauf folgende schwierige Phasen souverän gemeistert. Dass die derzeitigen Probleme und der drohende Niedergang an ihm nagen, ist dem Cheftrainer unter seiner Werder-Kappe nicht anzumerken.

    Nun aber muss er beweisen, dass er eine verunsicherte Mannschaft aufrichten und zurück in die Erfolgsspur bringen kann. Trotz aller Widernisse mit Verletzungen, Formdellen sowie spielerischer und mentaler Mängel soll ihm das nun ausgerechnet am Sonnabend bei Meister Bayer Leverkusen (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gelingen. Eine Herkulesaufgabe.

    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    02.03.2025 | 23:25 Uhr

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  • Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport

    Keine Tore, keine Punkte – St. Paulis Krise geht weiter | NDR.de – Sport


    Stand: 01.03.2025 18:40 Uhr

    Der FC St. Pauli kommt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Ergebniskrise heraus. Die Hamburger unterlagen am Sonnabend Borussia Dortmund mit 0:2 (0:0) und kassierten damit die vierte Niederlage in Serie.

    von Johannes Freytag

    Besonders bitter für den Aufsteiger: Zum vierten Mal hintereinander blieb er dabei auch ohne eigenen Torerfolg. Wie in den meisten bisherigen Saisonspielen zeigte die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin eine gute Abwehrleistung, blieb allerdings zum wiederholten Male im Angriff harmlos.

    “Ich glaube, wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt, in der wir Dortmund richtig vor Probleme gestellt haben. Und dann kommen wir wieder raus und sind ein bisschen inaktiv. Aber ich habe trotzdem nie das Gefühl gehabt, dass wir aufgeben. Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite ziehen”, sagte Blessin im Interview mit dem NDR.

    “Natürlich wird der Druck größer”, gab St. Paulis Noah Weißhaupt mit Blick auf die Tabelle zu, fügte aber auch hinzu: “Ich mache mir keine Gedanken, wenn wir so weiterspielen wie in der ersten Hälfte. Wir müssen halt einfach die Tore machen.”

    Noch gibt es ein Punktepolster

    Tatsächlich haben die Hamburger immer noch ein kleines Punktepolster und eine vergleichsweise gute Tordifferenz (-11). Der Abstand auf einen direkten Abstiegsrang beträgt weiterhin sechs Zähler, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Union Berlin gewinnen, wären es noch fünf. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt – Bochums Sieg am grünen Tisch gegen Berlin eingerechnet – vier Punkte.

    Für die Kiezkicker geht es mit einem Nordduell weiter – am kommenden Sonnabend (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gastieren sie beim VfL Wolfsburg, der sich in Bremen mit 2:1 durchsetzte.

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

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    Zäher erster Durchgang am Millerntor

    Die Gastgeber, die mit der gleichen Startelf aufliefen wie beim 0:2 in Mainz, begannen schwungvoll und hatten durch Elias Saads Kopfball die erste gute Gelegenheit der Partie (7.). Doch danach entwickelte sich das bei St.-Pauli-Beteiligung typisch zähe Spiel: Defensiv ließen die zweikampfstarken Hamburger wenig anbrennen, offensiv zündeten sie aber auch nicht gerade ein Feuerwerk.

    St. Paulis Präsident Oke Göttlich © IMAGO / MIS

    AUDIO: St. Paulis Göttlich zum Bochum-Urteil: “Begründung schwammig” (4 Min)

    So ließen sich die Torgelegenheiten im ersten Durchgang an einer Hand abzählen: Noah Weißhaupt rutschte an einer scharfen Hereingabe von Lars Ritzka vorbei (26.), ebenso knapp war es bei einem Schuss des Dortmunders Karim Adeyemi, der am langen Pfosten vorbeitrudelte (45.+1).

    Guirassy und Adeyemi schocken St. Pauli

    Doch nach Wiederbeginn reichten den Gästen zwei Chancen für zwei Tore: Erst stocherte Serhou Guirassy den Ball zu seinem siebten Rückrundentreffer über die Linie (50.), dann vollendete Adeyemi nach einem Konter, eingeleitet durch einen langen Ball von Guirassy aus dem eigenen Strafraum, zum 2:0 (58.).

    Die Partie war damit gelaufen. Denn noch kein einziges Mal war den Hamburgern in dieser Saison ein Punktgewinn nach einem Rückstand gelungen. Und so war es auch diesmal: Der BVB hatte alles im Griff, St. Pauli war das Bemühen nicht abzusprechen. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ein richtig guter Torabschluss gelang dem Aufsteiger im gesamten zweiten Durchgang nicht.

    24.Spieltag, 01.03.2025 15:30 Uhr

    FC St. Pauli

    0

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    FC St. Pauli:
    Vasilj – Nemeth, Wahl, Van Der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka (83. Saliakas) – Weißhaupt (83. Sinani), J. Eggestein (73. Ceesay), Saad (57. Afolayan)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Couto, Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (74. Svensson) – Sabitzer, Groß – Adeyemi (83. Gittens), Reyna (74. Chukwuemeka), Beier (89. Özcan) – Guirassy (89. Brandt)

    Zuschauer:
    29456 (ausverkauft)

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:00 Uhr

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  • HSV- und Werder-Fußballerinnen stellen Zuschauerrekord

    HSV- und Werder-Fußballerinnen stellen Zuschauerrekord


    Stand: 27.02.2025 17:05 Uhr

    Das Nordderby im DFB-Pokal zwischen dem HSV und Werder Bremen am 23. März wird vor einer Rekordkulisse im deutschen Vereinsfußball der Frauen stattfinden.

    Knapp einen Monat vor Anpfiff des Halbfinals beim Zweitligisten im Volksparkstadion sind bereits mehr als 48.000 Tickets verkauft. Dabei sind die Karten gerade einmal eine Woche auf dem Markt, der Vorverkauf läuft noch weiter. Damit steht fest, dass die bisherige Bestmarke von 44.808 Fans beim DFB-Pokalfinale 2023 in Köln zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg (4:1) übertroffen wird. Die Arena im Volkspark fasst insgesamt 57.000 Besucher.

    “Wir sind unfassbar stolz auf unsere Rekordmarke – die Spielerinnen haben richtig Bock darauf, mit dieser einzigartigen Kulisse im Rücken wieder im Volksparkstadion aufzulaufen”, sagte Saskia Breuer, Koordinatorin der HSV-Frauen.

    “Mit Hamburg im Rücken senden wir ein starkes Signal, welche Anziehungskraft der Fußball der Frauen hat.”
    HSV-Präsident Marcell Jansen

    Den deutschen Rekord bei einem Frauen-Spiel hatten 73.680 Fans beim WM-Eröffnungsspiel 2011 im Berliner Olympiastadion zwischen Deutschland und Kanada aufgestellt. Der Bestwert der Frauen-Bundesliga liegt bei 38.365 Fans, die 2023 die Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt in Müngersdorf verfolgt hatten. Als Weltrekord gelten die 91.648 Zuschauenden bei der Champions-League-Partie des FC Barcelona gegen den VfL Wolfsburg im April 2022 im ausverkauften Camp Nou.

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    Die Fußballerinnen des HSV jubeln beim DFB-Pokalviertelfinale gegen Gladbach im Volksparkstadion © Witters Foto: Tim Groothuis

    Das erste Spiel der Fußballerinnen in der großen Arena hat Lust auf mehr gemacht. Der Einzug ins Pokal-Halbfinale soll den Weg zurück in die Bundesliga weisen.
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    Hamburg Journal |
    27.02.2025 | 19:30 Uhr

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  • FC St. Pauli vor Dortmund-Spiel: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport

    FC St. Pauli vor Dortmund-Spiel: Nur nicht nervös werden | NDR.de – Sport


    Stand: 27.02.2025 17:12 Uhr

    Der FC St. Pauli empfängt am Sonnabend Borussia Dortmund. Nach drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor ist klar, wo bei den Hamburgern der Schuh drückt. Die Nerven beruhigt nach wie vor ein Punktepolster – aber wie lange noch?

    Spätestens Danel Sinani machte das Millerntorstadion mit seinem Treffer zum Tollhaus. Das 3:0 des Jokers bedeutete den Endstand im Heimspiel gegen Union Berlin am 26. Januar. Nach dem 2:0-Erfolg in Heidenheim am Wochenende zuvor hätte die Laune auf dem Kiez jetzt kaum besser sein können.

    Auf einmal klappte es auch mit dem Toreschießen! Nach gerade einmal zwölf Treffern in der kompletten Hinrunde wirkten die fünf Tore in zwei Spielen wie der Aufbruch in eine neue Zeit. Der Sprung auf Tabellenplatz 13 tat sein Übriges.

    “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen.”
    St. Paulis Eric Smith

    Doch dann kam der Februar – in dem es die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gelang, nicht einmal ins Tor des Gegners zu treffen. Für das 1:1 gegen Augsburg sorgte mit Noahkai Banks ein Spieler des FCA.

    Kein Wunder, dass Blessin vor dem Duell gegen Dortmund am Sonnabend (15.30 Uhr/im NDR Livecenter) Torschüsse ganz oben auf den Trainingsplan gesetzt hat. Mit “Trainingsformen, durch Abschlüsse” sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder “ein gutes Gefühl bekommen”, sagte der Coach: “Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.”

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Mit Optimismus in den Saisonendspurt

    Die Mannschaft kann nach wie vor in Ruhe arbeiten. Trotz des Negativlaufs haben die Kiezkicker immer noch sechs Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. “Ich bin immer optimistisch. Ich denke, dass wir gezeigt haben, dass wir gut genug sind, in dieser Liga zu spielen”, erklärte Defensivspezialist Eric Smith. “Wenn wir das in den letzten Spielen auf den Platz bringen, dann werden wir die Punkte einfahren, die wir brauchen.”

    “Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen.”
    Trainer Alexander Blessin

    Der Optimismus freut den Trainer: “Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen”, sagte der 51-Jährige. Er fügte allerdings hinzu: “Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.” Mit dem Punkten soll sein Team am besten schon am Sonnabend anfangen – auch wenn Stürmer Morgan Guilavogui (Haarriss am Kahnbein) weiter verletzt fehlt.

    “Schneckenrennen” im Tabellenkeller

    Dass sich die 360 torlosen Minuten noch nicht weiter auf die Tabellensituation ausgewirkt haben, liegt am “Schneckenrennen” hinter St. Pauli. Heidenheim wartet als 16. seit sieben Spielen auf einen Sieg. Und Holstein Kiel (zwei Punkte) und der VfL Bochum (sechs) sind in der Rückrunden-Tabelle noch schlechter als St. Pauli (sieben).

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    Bremens Mitchell Weiser (vorne) und Wolfsburgs Jonas Wind kämpfen um den Ball. © IMAGO / RHR-Foto

    Zwei Nordclubs hoffen auf Europa, zwei kämpfen um den Klassenerhalt. So wird die Bundesliga-Tabelle nach einer KI-Berechnung am Ende der Spielzeit aussehen.
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    Keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive

    Auch wenn die Hamburger mit 27 Gegentreffern immer noch die drittbeste Abwehr der Liga stellen, gibt es im Team keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive. “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen”, erklärt Smith. “Wir müssen ein besseres Team sein als die anderen es sind, um Punkte einzufahren. Ich denke, wir machen einen guten Job. Und wir versuchen, noch enger zusammenzurücken und uns in allen Bereichen zur Seite zu stehen.”

    Mögliche Aufstellungen

    St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Saliakas, Irvine, Smith, Treu – Weißhaupt, Eggestein, Saad
    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy

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    St. Paulis Elias Saad (r.) und Johannes Eggestein sind enttäuscht. © WITTERS/JoergHalisch

    Es war die dritte Pleite in Folge für die Hamburger, die sich zu sehr auf ihrem Polster zu den Abstiegsrängen ausruhen.
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    Fans des FC St. Pauli im Millerntor-Stadion © picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS | BEAUTIFUL SPORTS/Buriakov

    Wegen der NS-Vergangenheit des Texters verzichtet Fußball-Bundesligist FC St. Pauli zurzeit auf seine Stadionhymne “Herz von St. Pauli”. Das wird in Fankreisen kontrovers diskutiert.
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    Dieses Thema im Programm:

    Die NDR 2 Bundesligashow |
    01.03.2025 | 15:30 Uhr

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  • DFB-Pokal: VfL Wolfsburg tritt im Viertelfinale bei RB

    DFB-Pokal: VfL Wolfsburg tritt im Viertelfinale bei RB


    Stand: 25.02.2025 13:35 Uhr

    Wolfsburgs Weg nach Berlin führt über Leipzig. Im DFB-Pokal-Viertelfinale tritt der VfL am Mittwoch beim zuletzt schwächelnden Bundesliga-Konkurrenten aus Sachsen an – und will laut Trainer Ralph Hasenhüttl für eine Überraschung sorgen.

    “Der Respekt ist absolut groß vor diesem Gegner, weil sie sehr viele gute Spieler in ihren Reihen haben”, sagte Hasenhüttl vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch (20.45 Uhr, im NDR Livecenter). “Wir müssen unser Herz in die Hand nehmen, wieder mit Überzeugung auftreten. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen.”

    RB-Coach Rose: “Wolfsburg hat sich sehr gut entwickelt”

    Die Leipziger sind nach zuletzt fünf Unentschieden aus den vergangenen sechs Ligaspielen in der Tabelle auf Rang sechs abgerutscht. “Wir spielen im Moment nicht die Sterne vom Himmel, das muss man ehrlich sagen”, erklärte RB-Coach Marco Rose, für den es im Falle einer Niederlage eng werden könnte, und lobte die Niedersachsen. “Wolfsburg hat sich sehr gut und stabil entwickelt. Es ist schwer, gegen sie Tore zu schießen und Chancen zu bekommen.”

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    Der DFB Pokal steht im Stadion auf einer Säule. © picture alliance / dpa Foto: Thomas Eisenhuth

    Die Spielpaarungen und Ergebnisse im DFB-Pokal der Saison 2024/2025 im Überblick.
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    Für Hasenhüttl liegt die Favoritenrolle trotzdem klar bei den Sachsen. Die Leipziger seien “zu Hause immer eine Macht und wenn man da was holen will, muss man ein Topspiel machen”, so der Österreicher, der von 2016 bis 2018 bei RB an der Seitenlinie gestanden hatte.

    “Jeder Trainer” will nach Berlin

    Der 57-Jährige will Wolfsburg zum zweiten Pokalsieg nach 2015 führen. Das Finale am 24. Mai im Berliner Olympiastadion sei “das interessanteste Spiel, das in Deutschland gespielt wird. Dementsprechend will da jeder Trainer hin”, so Hasenhüttl: “Unser Gegner hat es schon zweimal gewonnen, war viermal im Finale. Wolfsburg hat es ja auch schon einmal geschafft. Es ist etwas, was auf unserer Prioritätenliste ganz oben steht.”

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    Marcel Schäfer (l.) und Maximilian Arnold bejubeln 2015 den Wolfsburger Pokalsieg. © IMAGO / MIS

    Der VfL trifft heute in der zweiten Pokalrunde auf Dortmund. 2015 gewannen die “Wölfe” im Finale gegen den BVB. Maximilian Arnold war dabei – und erinnert sich.
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    Arnold, Grabara und auch Nmecha fehlen

    Der VfL-Trainer muss allerdings ohne seinen Kapitän Maximilian Arnold (Knieverletzung) und Torwart Kamil Grabara (Oberschenkelverletzung) auskommen. Auch Lukas Nmecha wird fehlen. Der Angreifer hat erneut Probleme mit seinen Adduktoren, teilte Hasenhüttl mit und haderte mit dem anhaltenden Verletzungspech seines Schützlings. Ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen trainiere und fit bleibe, sei “schwer integrierbar. Aber wir müssen einfach da dranbleiben.”

    Mögliche Aufstellungen:

    RB Leipzig: Vandevoordt – Seiwald, Orban, Lukeba – R. Baku, Vermeeren, Kampl, Raum – Openda, Sesko, Xavi
    VfL Wolfsburg: M. Müller – Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle – Svanberg – Wimmer, Gerhardt – Skov Olsen, Tiago Tomas – Amoura

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    Werder Bremens Trainer Ole Werner © IMAGO / osnapix

    Werder ist in diesem Jahr erst ein Sieg gelungen. Trainer Ole Werner geht dennoch angriffslustig ins heutige DFB-Pokal-Viertelfinale bei Drittligist Arminia Bielefeld.
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    Sport aktuell |
    26.02.2025 | 23:17 Uhr

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  • 1:3 in Frankfurt – Holstein Kiel rutscht auf letzten…

    1:3 in Frankfurt – Holstein Kiel rutscht auf letzten…


    Stand: 16.02.2025 21:25 Uhr

    Holstein Kiel hat eine Überraschung bei Eintracht Frankfurt klar verpasst: Die Schleswig-Holsteiner verloren am Sonntag beim Champions-League-Anwärter mit 1:3 (0:2) und rutschten damit ans Ende der Bundesliga-Tabelle ab.

    von Florian Neuhauss

    So schlecht war der Aufsteiger seit dem fünften Spieltag nicht mehr platziert. Vor einer Woche war die KSV nicht über ein 2:2 gegen Schlusslicht VfL Bochum hinausgekommen. Mit einem Sieg hätten die Kieler den Sprung auf den Relegationsrang geschafft. Jetzt ging es im Klassement in die andere Richtung, weil Bochum zuvor einen 2:0-Befreiungsschlag gegen Dortmund gelandet hatte.

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Und zumindest Kiels Rückstand aufs rettende Ufer ist mittlerweile auf acht Punkte angewachsen. Einzig positive Nachricht für die Norddeutschen war, dass im Anschluss auch Heidenheim gegen Mainz verlor (0:2). Somit bleibt der Relegationsrang nur einen Punkt entfernt.

    Debütant Dähme bekommt Trainer-Lob

    “Wir haben mitgespielt, aber in den entscheidenden Momenten nicht gut verteidigt. Wir haben verdient verloren”, ärgerte sich Trainer Marcel Rapp: “Wir waren nicht am absoluten Limit.”

    Neben Ivan Nekic in der Abwehr, der nicht immer glücklich agierte, gab auch Torhüter Thomas Dähne sein Bundesliga-Debüt. Letzter bekam vom Coach ein Sonderlob: “Er hat das umgesetzt, was wir im Training von ihm sehen. Er hat Ruhe ausgestrahlt und seine Sache gut gemacht.” Rapp fügte allerdings noch angesäuert hinzu: “Trotzdem haben wir das Spiel verloren.”

    Kiels Nicolai Remberg, Keeper Thomas Dähne und Armin Gigovic (v.l.) sind enttäuscht. © IMAGO / RHR-Foto

    AUDIO: Kiel-Trainer Rapp: “Waren nicht am absoluten Limit” (2 Min)

    Zwei schwer verletzte Fans auf Tribüne

    Doch auch die Frankfurter konnten ihren Sieg nicht so recht genießen: Fans und Mannschaft hielten sich mit dem Jubeln zurück, die Stadionregie verzichtete auf laute Musik.

    Zuvor war bekannt geworden, dass sich während der Partie zwei Zuschauer schwer verletzt hatten. Ein Fan war aus dem Mittelrang auf eine Zuschauergruppe im Unterrang gestürzt. Dabei wurden laut der Eintracht zwei Personen so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Zwei weitere erlitten leichtere Verletzungen.

    Kiel mit gutem Beginn, aber schnell in Rückstand

    Die “Störche” hatten die Partie in Frankfurt anders als so manches Mal zuvor überraschend offensiv begonnen – und waren von Beginn an gut im Spiel gewesen. Mit dem forschen Auftritt des Kellerkindes hatten anscheinend auch die Frankfurter nicht gerechnet. Doch Zählbares sprang für die Gäste nicht heraus.

    Die Eintracht fing sich schnell. Hugo Ekitiké hatte innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Großchancen, schoss aber einmal vorbei und scheiterte beim zweiten Versuch am stark reagierenden Dähne (13./14.). Vier Minuten später gingen die Hessen dann in Führung: Nach einer hohen Flanke legte Nathaniel Brown stark mit dem Kopf zurück und Hugo Larsson traf technisch versiert volley mit dem Knie – 1:0 für Frankfurt.

    Gigovic lässt Ausgleich liegen

    Ein Schock für die Kieler? Mitnichten! Sie hätten um ein Haar im direkten Gegenzug ausgeglichen: Auf Vorlage von Lewis Holtby brachte Armin Gigovic trotz bester Schussmöglichkeit im Sechzehner aber nur eine “Rückgabe” zustande (19.). Eine vergebene Chance, die der KSV schnell wehtun sollte.

    In der 24. Minute scheiterte Brown noch am Pfosten, beim Nachschuss von Rasmus Kristensen war wieder Dähne zur Stelle. Kurz darauf war der Keeper dann aber erneut machtlos: Eintracht-Abwehrchef Tuta kam nach einer Ecke frei zum Abschluss und der Schuss wurde zudem unhaltbar abgefälscht – 2:0 Frankfurt (37.).

    Dähne pariert nach “Announcement”-Elfmeter

    Noch vor der Pause erklärte Schiedsrichter Robert Hartmann, nachdem er zum Bildschirm gerufen worden war, über die Lautsprecheranlage (“Public Announcement”), dass es “ein klares Handspiel” von Kiels Nekic gegeben habe. Folglich gab es Elfmeter für die Hausherren. Es blieb dennoch beim 0:2 aus KSV-Sicht, weil Dähne stark gegen Ekitiké parierte (45.).

    Schwerer Fehler von Abwehrchef Zec – Porath verkürzt

    Bei den Kieler Comeback-Qualitäten, die sie in Freiburg (2:3) und München (3:4) gezeigt hatten, sollte also noch alles möglich sein. Doch die KSV leistete sich auch nach der Pause weiter zu viele Fehler. Besonders bitter war der Fehlpass von David Zec vor dem eigenen Strafraum. Can Uzun spritzte dazwischen. Der Türke stand frei vor Dähne und traf platziert zum 3:0 (59.).

    Wie schon in Freiburg und München brauchte es für die Schleswig-Holsteiner anscheinend erst den hohen Rückstand, um an die eigene Chance zu glauben. Und plötzlich stand es wirklich 1:3. Fiete Arp hatte Finn Porath in Szene gesetzt. Der brauchte gegen SGE-Torhüter Kevin Trapp zwar gleich drei Versuche, bugsierte den Ball aber schließlich über die Linie – 1:3 (74.).

    In der Schlussphase gelang es dem Underdog so zumindest, noch einmal für Spannung zu sorgen. So richtig gefährlich wurde es allerdings nicht mehr, und so musste Kiel am Ende eine verdiente 15. Saisonniederlage im 22. Spiel quittieren.

    22.Spieltag, 16.02.2025 17:30 Uhr

    E. Frankfurt

    3

    Holstein Kiel

    1

    Tore:

    E. Frankfurt:
    Trapp – Kristensen, Tuta, Theate – Höjlund (50. Dahoud), Larsson – Collins, Brown (71. Nkounkou) – M. Götze, Uzun (71. Wahi) – Ekitiké (90.+1 Bahoya)

    Holstein Kiel:
    Dähne – Komenda (81. Knudsen), Zec, Nekic (72. Ivezic) – Remberg – T. Becker (46. Javorcek), Gigovic, Holtby (59. Kelati), Porath – Arp, Harres (59. Machino)

    Zuschauer:
    57700

    Weitere Daten zum Spiel


    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    16.02.2025 | 22:50 Uhr

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