Schlagwort: News

  • Carney Chukwuemeka hat noch Rückstand

    Carney Chukwuemeka hat noch Rückstand


    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka ist bislang noch nicht die erhoffte Verstärkung für Borussia Dortmund. Der Leihspieler vom Chelsea FC benötigt laut Trainer Niko Kovač weiterhin Zeit, um nach Knieproblemen wieder seine vollständige Leistungsfähigkeit zu erreichen.


    „Nachdem Carney hier ankam, hatte er ein-, zweimal wieder Probleme mit seinem Knie. Dann war er mal dabei und dann wieder nicht“, beschrieb der Übungsleiter den Start des Neuzugangs, der bisher nur vier Minuten für den BVB auf dem Platz stand. „Er braucht noch ein wenig Zeit, um sich hier richtig zurechtzufinden.“

    Von der Qualität des Engländers ist Kovač vollends überzeugt, merkte allerdings auch an, dass Chukwuemeka zunächst vollständig fit sein müsse, um dem Team helfen zu können. „Wir wissen, was er kann. Aber wir brauchen natürlich einen voll fitten Spieler, von dem wir sagen, dass er theoretisch von der ersten Minute an spielen könnte.“

    Da das noch nicht der Fall ist, muss sich die Neuverpflichtung weiterhin über das Training und Einwechslungen herankämpfen. Kovač wird ihm die nötige Zeit geben.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link

  • Kovac beleuchtet Situation von Jamie Gittens

    Kovac beleuchtet Situation von Jamie Gittens


    Jamie Gittens hat sich in dieser Saison zum Stammspieler und Leistungsträger bei Borussia Dortmund aufgeschwungen und war überwiegend einer der Lichtblicke in einer turbulenten Phase für den BVB. Zuletzt agierte der 20-Jährige jedoch etwas glückloser, was auch seinem jungen Alter zuzuschreiben ist, wie Trainer Niko Kovač auf der Spieltagspressekonferenz erklärte.


    „Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass Jamie eine tolle Entwicklung in den letzten beiden Jahren genommen hat“, so der Coach rückblickend. „Er ist jetzt in einer ganz anderen Rolle. Er ist jetzt ein Fixstarter, der immer von der ersten Minute an spielt.“ Seit Ende Oktober absolvierte der Profi sämtliche Partien für den BVB von Beginn an.

    Dass sich der Flügelspieler aktuell in einer kleinen Formkrise befindet, weiß auch Kovač. „Er hat eine sehr gute erste Halbserie gespielt, aber man vergisst immer, dass er mit erst 20 Jahren auch mal in ein Loch fällt.“

    Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, dass Gittens einen anderen Spielrhythmus habe als noch in den vergangenen Jahren. „Es ist natürlich ein Unterschied, 15, 20 oder 45 Minuten statt 90 Minuten zu spielen, und das jeden dritten Tag. Genau das macht ihm gerade zu schaffen.“

    Kovač achtet bei Gittens auf die Belastung

    Um dem entgegenzuwirken, blicke Kovač mit der medizinischen Abteilung genau auf die Belastung des Engländers. „Wir achten darauf, die richtige Balance zu finden.“ Gegen den Sporting CP in der Champions League wechselte der Trainer seinen Schützling zur Halbzeit aus genau diesen Gründen aus.

    Trotz der Wichtigkeit des Spielers, weiß Kovač auch um die Stärken, die Gittens unter Umständen von der Bank für das Dortmunder Spiel einbringen kann. „Er ist auf jeden Fall ein Spieler, der auch einen Impact bei einer Einwechslung hat, wenn er auf müde Abwehrreihen trifft.“ Es wäre also nicht überraschend, sollte Gittens sich in naher Zukunft auch mal auf der Bank wiederfinden.

    Abschließend stellte der Dortmund-Trainer klar: „Ich bin zufrieden mit Jamie und seiner Art und Weise, wie er Fußball denkt und lebt. Aber man muss auch verstehen, dass es mal eine kleine Delle geben kann.“ Dass er auf einen Spieler wie Gittens ohnehin nicht gänzlich verzichten kann, sollte sowieso feststehen.



    Source link

  • Trotz Erfolgs in Bremen: Ilzer muss Abwehr umbauen

    Trotz Erfolgs in Bremen: Ilzer muss Abwehr umbauen


    Nach dem 3:1-Sieg über Werder Bremen konnte man davon ausgehen, dass Hoffenheim-Coach Christian Ilzer zumindest mal nicht viel an seiner Startformation verändern wird. Nach der Pressekonferenz am Freitag ist klar: Mindestens einmal muss er für das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (Sonntag, 19:30 Uhr) wechseln. Denn die TSG ist weiterhin von einer Krankheitswelle betroffen.


    „Was die Personalstabilität betrifft, bleibt es weiterhin schwierig, weil wir nach wie vor einen Infekt in der Mannschaft haben, der immer wieder Spieler rausnimmt. Es schaut jetzt gegen Ende der Woche aber schon wieder besser aus als am Anfang. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz haben werden. Ob es die gleiche wie gegen Bremen sein wird, wage ich aber zu bezweifeln“, gab Ilzer zu Protokoll.

    Mindestens mal ein Verteidiger wird im anstehenden Spiel gegen Stuttgart auf der Bank Platz nehmen müssen oder sogar ganz fehlen. Rückblickend auf die Bremen-Partie lobte Ilzer den Abwehrverbund seiner Mannschaft, schränkte aber gleichzeitig ein: „Ich würde mir wünschen, dass wir mal in aufeinanderfolgenden Spielen mit derselben Konstellation spielen können. So viel kann ich aber schon sagen: Diese wird es am Sonntag nicht geben, auch wenn ich es wollen würde.“

    Welchen Spieler dies betrifft, wollte der Übungsleiter am Freitag noch nicht verraten. Auch ist unklar, ob es darüber hinaus Positionen gibt, wo es auf Wechsel hinausläuft.

    Quelle: Pressekonferenz



    Source link

  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



    Source link

  • Real Madrid scheitert mit Einsprache gegen Bellingham-Sperre

    Real Madrid scheitert mit Einsprache gegen Bellingham-Sperre


    Jude Bellingham muss nach seinem Platzverweise gegen Osasuna am vergangenen Wochenende für zwei Partien gesperrt. Ein Rekurs war nicht erfolgreich.

    Die spanische Liga hat diesen abgewiesen. Bellingham hatte sich gegen Osasuna zu einem unflätigen “Fuck off” hinreissen lassen und wurde deshalb vom Schiedsrichter des Platzes verwiesen. Zwischenzeitlich stand sogar eine deutlich längere Sperre im Raum, da der Unparteiische die Worte zunächst dahingehend interpretierte, dass sie direkt ihm galten und sogar aus “Fuck you” bestanden.

    So wurde jedoch nicht geurteilt. Auch gegen die eher glimpflichen zwei Spielsperren legte Real Rekurs ein, war damit aber nicht erfolgreich. Bellingham wird somit die Ligaspiele gegen Girona und Betis verpassen.

    (function(d, s, id) {
    var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];
    if (d.getElementById(id)) return;
    js = d.createElement(s); js.id = id;
    js.src=”https://connect.facebook.net/en_US/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0&appId=211339548905273&autoLogAppEvents=1″;
    fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);
    }(document, ‘script’, ‘facebook-jssdk’));



    Source link

  • „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso

    „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso


    Seit inzwischen vier Pflichtpartien hat Jonas Hofmann keine Einsatzminuten mehr erhalten. Der Offensivmann kam generell in der laufenden Rückrunde erst auf drei Kurzeinsätze, was aber nicht bedeutet, dass sich das nicht auch wieder ändern kann. Trainer Xabi Alonso äußerte sich zur Situation.


    „Er ist bereit“, hielt Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag vor dem Duell bei der KSV Holstein zunächst mal fest. „Es ist meine Entscheidung. Er ist gut in Stellung, hat gut trainiert“, beteuerte Alonso, der dem 32-Jährigen weiterhin Chancen einräumte. „Es gibt einen Moment. Vielleicht nicht jetzt. Aber es sind noch drei Monate in der Saison. Sicher wird er seinen Moment haben.“

    Hofmann selbst scheint mit der aktuellen Situation aber recht gut klarzukommen, wie Alonso durchblicken ließ. „Ich verstehe, dass er mehr spielen will. Aber er ist in einem guten Mood, hat ein gutes Mindset.“

    Was Hofmann hinsichtlich der anstehenden Partie in Kiel etwas in die Karten spielen könnte, ist die Tatsache, dass mit Nathan Tella einer seiner Konkurrenten fraglich ist. Der Nigerianer laboriert an muskulären Problemen in der Hüfte.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link

  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



    Source link

  • Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?

    Wie geht Alonso mit den drohenden Sperren um?


    Auf Bayer Leverkusen könnten demnächst einige Ausfälle im Abwehrbereich zukommen. Drei Verteidiger stehen in dieser Bundesliga-Saison bei vier Gelben Karten und wären bei einer weiteren Verwarnung für ein Spiel gesperrt. Trainer Xabi Alonso beteuert unterdessen, dass dieser Umstand bei seinen Aufstellungsüberlegungen keine Rolle spielt.


    Namentlich betroffen sind Edmond Tapsoba, Piero Hincapié und Nordi Mukiele. Sollten sie, wie vergangenes Wochenende beim 0:0 gegen Bayern (Gelbe Karten für Tapsoba und Hincapié), alle gemeinsam auflaufen, wäre die Gefahr höher, dass es fürs darauffolgende Spiel in Frankfurt mehrere Akteure auf einmal erwischt.

    Alonso will davon nichts wissen. „Es ist kein Faktor“, behauptete er am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Gastspiel bei der KSV Holstein. Für den Fall von Sperren habe Leverkusen andere Spieler, die eingesetzt werden können. „Das Niveau von allen ist im Moment gut.“

    Hermoso bietet sich als Option an

    In puncto Fitness gibt es ohnehin wenig Grund für Wechsel. Die Werkself hat derzeit keine Englischen Wochen und kaum Verletzungsprobleme. „Wir können mit allen, die wir zur Verfügung haben, Vollgas gehen“, um nach zwei Auswärtsremis am späten Samstagnachmittag wieder das „Gefühl zu haben, auswärts zu gewinnen.“

    Alonsos Aussagen müssen gewiss dennoch nicht zwingend bedeuten, dass das gefährdete Trio in seiner Gesamtheit aufläuft. Wie von Alonso angemerkt, hat er gute Alternativen, auf die er jetzt schon zurückgreifen kann, und nicht erst bei der Sperre eines anderen Abwehrspielers.

    Als erster Anwärter kommt Winter-Neuzugang Mario Hermoso in Betracht, der gegen Wolfsburg (0:0) ein gutes Startelfdebüt hinlegte, ehe er erkrankt ausfiel. Inzwischen ist der 29-jährige Linksfuß wieder genesen. In Anbetracht der Gemengelage ist durchaus wahrscheinlich, dass er nun wieder in die erste Elf rutscht – an die Stelle von Hincapié auf der linken Seite.

    Und da Leverkusen in Kiel die personelle Besetzung vermutlich nicht so defensiv wählen wird wie gegen Bayern, kann es gut sein, dass auf der rechten Seite nur einer aus dem Duo Edmond Tapsoba/Nordi Mukiele gebraucht wird. Dann hieße es für die von einer Sperre bedrohten Profis in der Startelf letztlich doch: nur einer aus drei.



    Source link

  • Marco Friedl will im März auf dem Platz stehen

    Marco Friedl will im März auf dem Platz stehen


    Mit Marco Friedl ist Werder Bremen eine extrem wichtige Säule weggebrochen. Der Kapitän erlitt vor drei Wochen eine Innenbandzerrung im Knie und wird noch eine Weile brauchen, bis er zurück ist. Mindestens die nächsten drei Bundesliga-Spiele (Freiburg, Wolfsburg und Leverkusen) wird er laut dem kicker offenbar verpassen.


    Denn der Plan des Innenverteidigers sehe eine Rückkehr auf den Platz erst Mitte März vor. Ob es dann tatsächlich schon für das Duell mit Gladbach (15. März) reicht, wird sich zeigen. Im Anschluss an diese Partie geht es für die Bundesligisten zunächst in eine Länderspielpause.

    Die beiden jüngsten Werder-Niederlagen (0:3 in München und 1:3 gegen die TSG) wollte Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer unterdessen nicht auf das Fehlen Friedls reduzieren. „Das wäre mir zu einfach“, so der Funktionär, der anmerkte: „Weil wir in unserer Dreierkette auch ohne ihn auf mehrere Hundert Bundesliga-Spiele Erfahrung kommen. Die Jungs haben schon unter Beweis gestellt, dass sie genauso ihren Mann stehen können.“

    Richten müssen es fürs Erste daher andere Akteure. Fürs Freiburg-Spiel (heute, 20:30 Uhr) hat der Ausfall von Miloš Veljković die Defensiv-Not zusätzlich verstärkt. Anthony Jung, Niklas Stark, Amos Pieper und Julián Malatini stehen bereit. Die beiden letztgenannten liefern sich neben den gesetzten Jung und Stark ein Duell um das verbleibende Ticket für die Dreierkette.

    Quelle: kicker

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



    Source link

  • Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund

    Almugera Kabar bleibt langfristig in Dortmund


    Die Tinte ist trocken, und damit bleibt Abwehrtalent Almugera Kabar Borussia Dortmund langfristig erhalten. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, hat der 18-Jährige einen Profivertrag beim BVB unterschrieben und sich damit bis 2028 an den Klub gebunden.


    In dieser Saison kam Kabar viermal in der Bundesliga für die Borussia zum Einsatz. Am 16. Spieltag gegen Bayer 04 Leverkusen stand der Linksverteidiger zudem in der Startelf.

    Die Stimmen zur Verlängerung

    Sebastian Kehl, Sportdirektor des BVB: „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat. Er bringt körperlich, fußballerisch und charakterlich ganz viel mit und wir werden zusammen daran arbeiten, seine Entwicklung Schritt für Schritt voranzutreiben.“

    Almugera Kabar: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“

    Zu den vorherigen Meldungen:

    Einigung erzielt: Kabar vor Verlängerung in Dortmund

    Laut Transferexperte Fabrizio Romano ist im Fall Almugera Kabar eine Entscheidung gefallen: Borussia Dortmund habe sich mit dem 18-jährigen Linksverteidiger auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der aktuell bis 2026 datierte Vertrag werde bis zum Juni 2028 aufgefrischt.

    Um die Entwicklung Kabars voranzutreiben, könnte im nächsten Sommer möglicherweise eine Leihe angepeilt werden, da es sicherlich nicht einfach werden dürfte, beim BVB auf ausreichend Spielpraxis zu kommen. Eine Bestätigung der Verlängerung steht von Vereinsseite noch aus.

    Zur Erstmeldung vom 19. Februar 2025:

    BVB und Kabar befinden sich in Vertragsgesprächen

    Almugera Kabar und Borussia Dortmund befinden sich laut Informationen der Ruhr Nachrichten in Vertragsgesprächen. Der aktuelle Fördervertrag des 18-Jährigen ist noch bis 2026 datiert, könnte demnächst jedoch in einen Profikontrakt umgewandelt werden. Ob es dazu kommt, sei jedoch offen.

    Denn sowohl im BVB- als auch im Kabar-Lager soll es noch grundsätzliche Dinge geben, die es abzuwägen gilt. Dabei geht es in erster Linie um eine passende Perspektive für die Zukunft des Linksverteidigers, der in seinem jungen Alter neben Stärken (z. B. mutige Offensivvorstöße) gewiss noch Schwächen (etwa gegen den Ball) offenbart.

    Ob das Gesamtpaket für alle Beteiligten am Ende passt, soll dem Bericht zufolge im Frühjahr entschieden werden. Aus Sicht des Spielers wäre auch eine Verlängerung mit anschließender Ausleihe ein Thema, um andernorts zunächst auf wichtige Spielpraxis im Profibereich zu kommen.



    Source link