Borussia Mönchengladbach muss am kommenden Wochenende auf Joe Scally verzichten. Der US-Amerikaner sah im Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim früh den Gelben Karton, nachdem er Mathias Honsak im Mittelfeld abräumte, um einen Konter zu unterbinden. Für Scally war es bereits die fünfte Gelbe in dieser Spielzeit, sodass er gegen den 1. FSV Mainz 05 zuschauen muss.
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FAQ zu Joe Scally und der fünften Gelben Karte
Frage 1: Was bedeutet es, wenn Joe Scally die fünfte Gelbe Karte sieht?
Antwort: Wenn ein Spieler wie Joe Scally die fünfte Gelbe Karte in einer Saison sieht, bedeutet das, dass er für das nächste Ligaspiel gesperrt ist. Die Gelben Karten werden in vielen Ligen summiert, und bei der fünften gibt es normalerweise eine automatische Sperre.
Frage 2: Wie lange ist Joe Scally gesperrt?
Antwort: In den meisten Ligen ist die Sperre für die fünfte Gelbe Karte ein einziges Spiel. Nach diesem Spiel kann er wieder am Wettkampf teilnehmen.
Frage 3: Welche Konsequenzen hat diese Sperre für die Mannschaft?
Antwort: Die Abwesenheit von Joe Scally könnte die Mannschaft schwächen, da er ein wichtiger Spieler sein kann. Der Trainer könnte gezwungen sein, einen Ersatzspieler einzusetzen, was die Taktik und die Spielführung der Mannschaft beeinflussen kann.
Frage 4: Gibt es Möglichkeiten, die Sperre zu reduzieren oder zu annulieren?
Antwort: In der Regel gibt es keine Möglichkeit, die Sperre für eine fünfte Gelbe Karte zu reduzieren oder zu annulieren, da dies in den Ligaregeln festgelegt ist. Eine mögliche Ausnahme könnte ein Einspruch bei einem gravierenden Fehler des Schiedsrichters sein, allerdings ist dies selten erfolgreich.
Frage 5: Was passiert mit den Gelben Karten nach der offiziellen Saison?
Antwort: In vielen Ligen werden die Gelben Karten nach einer Saison zurückgesetzt. Das bedeutet, dass Spieler am Anfang der neuen Saison ohne Gelbe Karten beginnen.
Frage 6: Wie können Spieler Gelbe Karten vermeiden?
Antwort: Spieler können Gelbe Karten vermeiden, indem sie vorsichtig bei Tacklings, Zeitspiel und unnötigen Diskussionen mit Schiedsrichtern sind. Sie sollten auch darauf achten, ihre Emotionen zu kontrollieren, um provokantes Verhalten zu vermeiden.
Frage 7: Wann wird Joe Scally voraussichtlich wieder spielen?
Antwort: Joe Scally wird voraussichtlich im darauffolgenden Ligaspiel nach seiner Sperre wieder auf dem Platz stehen, es sei denn, es gibt weitere Disziplinarmaßnahmen oder Verletzungen.
Falls Sie weitere Fragen haben oder spezifische Informationen zu Joe Scally wünschen, können Sie gerne nachfragen!
Vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg (Sonntag, 17:30 Uhr) steht hinter der Einsatzfähigkeit von Dimitrios Giannoulis ein Fragezeichen. Der Augsburger Linksverteidiger ist Stand Freitag angeschlagen.
Noch besteht die Hoffnung, dass der 29-Jährige rechtzeitig bis zur letzten Partie des 24. Spieltags wieder hergestellt ist. Doch für den Fall, dass er ausfällt, muss Trainer Jess Thorup seine zuletzt erfolgreiche Elf umbauen.
Wie schon beim torlosen Unentschieden gegen Mainz (21. Spieltag) würde dann wohl Cédric Zesiger auf die linke Schiene rücken, während hinten in der Dreierkette ein Platz für Keven Schlotterbeck frei würde. Mit Mads Pedersen und Henri Koudossou fehlen nämlich bereits zwei Kandidaten für die linke Seite sicher.
Quelle: LigaInsider
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Seit knapp vier Wochen steht Kamil Grabara dem VfL Wolfsburg nicht zur Verfügung. Eine Muskelverletzung im Oberschenkel setzt ihn außer Gefecht. Zwar kehrte der Keeper am Montag für ein individuelles Torwarttraining auf den Platz zurück, doch eine Rückkehr in den Spielbetrieb ist noch nicht abzusehen.
„Kamil arbeitet schon auf dem Platz und es sieht gut aus, aber wir haben noch keinen Zeitpunkt, wann er zurückkommen kann“, erklärte Trainer Ralph Hasenhüttl im Vorfeld der Partie gegen Werder Bremen (Samstag, 15:30 Uhr). Bereits zu Wochenbeginn hatte der Österreicher verkündet, dass es „noch ein bisschen dauert“.
Somit steht weiterhin Marius Müller zwischen den Pfosten der Wölfe. „Mülli hat es sehr gut gemacht und gezeigt, dass er in die Bresche springen kann“, lobte der Coach seine Nummer zwei einmal mehr.
Quelle: Pressekonferenz
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Eine direkte Rückkehr in die Startelf von Borussia Dortmund ist bei Julian Brandt nach auskurierter Muskelverhärtung nicht in Stein gemeißelt. Der offensive Mittelfeldspieler, der das furiose 6:0 gegen Union Berlin angeschlagen verpasste, könnte im Bundesliga-Spiel gegen St. Pauli noch etwas geschont werden. Trainer Niko Kovač trat auf der Pressekonferenz zumindest etwas auf die Bremse.
„Jule hatte ein wenig Muskelprobleme, sodass wir Vorsicht haben walten lassen“, so der Coach einen Tag vor dem Aufeinandertreffen mit den Hamburgern. „Jetzt ist er wieder dabei. Er ist für morgen eine Alternative, aber wir müssen schon gucken, wie wir es machen, weil so eine Muskelgeschichte schon nicht ganz ungefährlich ist.“
Somit scheint sowohl ein kurzgehaltener Startelfeinsatz als auch eine Jokerrolle im Laufe des Spiels im Bereich des Möglichen zu liegen. „Da werden wir die richtigen Entscheidungen treffen müssen, auch im Hinblick auf die nächsten Spiele. Nicht, dass wir ein zu großes Risiko gehen.“
Alternativ könnten Giovanni Reyna oder auch Carney Chukwuemeka in der ersten Elf auflaufen. Bei Chelsea-Leihgabe Chukwuemeka soll laut Angaben der Ruhr Nachrichten jedoch noch ein Defizit in Sachen Fitness vorliegen.
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Erstmals seit Oktober war Jamie Gittens vergangene Woche beim 6:0-Sieg über den 1. FC Union Berlin nicht in der Startformation von Borussia Dortmund zu finden. An seiner Stelle begann Maximilian Beier, der prompt ein Tor und eine Vorlage beisteuerte. Auf wen Trainer Niko Kovač gegen den FC St. Pauli setzen wird, wollte der Coach auf der Pressekonferenz am Freitag nicht verraten.
„Für das morgige Spiel lasse ich mir das noch offen“, so Kovač zur Startplatzfrage zu Gittens, den der Übungsleiter im Training „total fokussiert, engagiert und spritzig“ gesehen habe. Es sei für den Trainer generell ein „Luxusproblem“, zwischen dem 20-Jährigen und Beier entscheiden zu müssen. „Maxi hat es im letzten Spiel auch gut gemacht, nicht nur, weil er das Tor erzielt und eins noch aufgelegt hat.“
Eine klare Tendenz vermied Kovač ebenfalls: „Mit Sicherheit ist Jamie einer, der auch spielen wird. Vielleicht nicht morgen, aber vielleicht doch. Da hören auch andere zu, deswegen versuche ich schon, das für mich zu behalten.“
Mit Blick auf die Partie gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) ist es gut möglich, dass der BVB-Coach nach dem Kantersieg gegen Berlin nicht allzu viel an seiner Startformation ändern wird und erneut Beier den Vorzug vor Gittens erhält.
Quelle: Pressekonferenz
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Der VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw verzichten. Der Innenverteidiger verpasste bereits die DFB-Pokal-Partie gegen RB Leipzig mit Fußproblemen. Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen gab Trainer Ralph Hasenhüttl genauere Einblicke zur Verletzung des 25-Jährigen.
„Seb hat Probleme mit dem Sprunggelenk oder im Mittelfuß, ein leichtes Knochenödem“, erklärte Hasenhüttl und lieferte eine ungefähre Prognose zur Ausfalldauer: „Er wird jetzt sicherlich eine geraume Zeit ausfallen. Das kann zwischen drei und sechs Wochen sein.“
Entstanden sei die Verletzung dadurch, dass der Belgier „immer mit Schmerztabletten spielte“, mutmaßte Hasenhüttl. Bornauw sei „ein sehr ehrgeiziger Spieler, der Schmerzen auch unterdrücken kann“, was in diesem Falle offenbar alles andere als vorteilhaft war.
Quelle: Pressekonferenz
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Mattias Svanberg ist nicht ganz unbeschadet aus dem Pokalspiel gegen RB Leipzig (0:1) gekommen. Ob er dem VfL Wolfsburg schon am Samstagnachmittag fürs Duell mit Werder Bremen wieder zur Verfügung steht, ist noch nicht gesichert.
„Svanberg hat ein bisschen Probleme im Knie und einen leichten Erguss von einen Schlag“, berichtete Wölfe-Coach Ralph Hasenhüttl am Vortag der Partie. Immerhin sei das Knie ansonsten aber stabil. Dennoch: „Da ist noch so ein kleines Fragezeichen.“
Lage bei Arnold unverändert
Ein Ausfall käme zur Unzeit, muss Wolfsburg in Maximilian Arnold doch schon auf einen anderen wichtigen Spieler fürs Mittelfeldzentrum verzichten. Beim ebenfalls am Knie verletzten Mannschaftskapitän ist die Situation unverändert. Hasenhüttl: „Maxi ist nach wie vor raus und es kann auch noch ein bisschen dauern.“
Quelle: Pressekonferenz
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BVB, News und Gerüchte: Borussia Dortmund kündigt die Veröffentlichung eines Sondertrikots an – angelehnt an das Heimtrikot aus einer ganz besonderen Saison SPOX
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In der Fußball-Bundesliga ist Tabellenführer Bayern München zum Auftakt des 24. Spieltags im Südschlager beim VfB Stuttgart gefordert. Trainer Vincent Kompany muss dabei am Freitag (20.30 Uhr) erstmals in dieser Spielzeit eine Münchner Startelf ohne Joshua Kimmich formieren.
Der Mittelfeldchef muss – wenn nicht noch ein Wunder geschehe – wegen einer Sehnenverletzung im Oberschenkel aussetzen, wie Kompany sagte. Torjäger Harry Kane soll nach einer Wadenblessur wieder von Anfang an spielen.
Die Bayern können mit einem Erfolg in Stuttgart den Vorsprung auf Verfolger Bayer Leverkusen zunächst auf elf Punkte ausbauen. Ein Auswärtssieg würde zudem ein gutes Gefühl geben für das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions gegen den großen nationalen Rivalen und deutschen Meister Leverkusen am kommenden Mittwoch.
+++ Update, 26. Februar, 14:11 Uhr: Emre Can darf offenbar doch auf Vertragsverlängerung hoffen +++
Emre Can gehört zweifellos zu den Gewinnern bei Borussia Dortmund unter dem neuen Trainer Niko Kovac. Seit der Kroate Anfang Februar beim BVB übernommen hat, spielt der Kapitän in der Innenverteidigung so stark, dass nun sogar eine Vertragsverlängerung über 2026 hinaus im Raum steht.
Wie die “Bild” berichtet, findet gerade ein Umdenken in der Führungsriege des BVB statt. Während man bis vor wenigen Wochen einen Verkauf des 31-Jährigen favorisiert habe, sei man nun offenbar dazu bereit, über eine Verlängerung des Kontrakts nachzudenken.
Allerdings gebe es eine Voraussetzung dafür. Nur wenn die Dortmunder, derzeit auf Platz zehn der Tabelle, noch die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb schaffe, habe Can Chancen zu bleiben. Der Rückstand auf die Champions-League-Plätze beträgt bereits sieben Punkte, auf Platz sechs sind es aktuell sechs Zähler.
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+++ Update, 20. Februar, 09:55 Uhr: Topklub bastelt wohl an Adeyemi-Transfer +++
Verabschiedet sich Karim Adeyemi schon bald aus Dortmund? Laut Transferinsider Fabrizio Romano bastelt Juventus Turin an einer Verpflichtung des Flügelspielers.
“Adeyemi hat den Berater gewechselt und Juve hat ihn für den Juli angerufen”, erklärte Romano bei “Viva El Futbol”.
Bereits im vergangenen Winter wurde immer wieder über einen Abgang des 23-Jährigen spekuliert, Hauptziel war dabei allerdings die SSC Neapel.
Deren Sportdirektor Giovanni Manna sagte später, man sei sich prinzipiell mit dem BVB einig gewesen. Der Deal scheiterte aber, weil der gebürtige Münchner nicht zu Napoli wechseln wollte und erst überzeugt werden musste.
Adeyemis Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2027.
+++ Update, 18. Februar, 11:55 Uhr: BVB strebt offenbar Trennung von Reyna an +++
Angesichts der sportliche Misere scheint sich Borussia Dortmund nach der Saison von einigen Profis trennen zu wollen. Die “Ruhrnachrichten” bringen in diesem Zusammenhang Namen wie Emre Can, Salih Özcan, Niklas Süle, Pascal Groß oder Marcel Sabitzer ins Spiel.
Vor dem Aus beim BVB steht demnach auch Giovanni Reyna. Hinsichtlich des als hochveranlagt geltenden US-Amerikaners, der in seiner Entwicklung seit geraumer Zeit stagniert, seien die Verantwortlichen “mittlerweile mit der Geduld am Ende”, eine Trennung werde trotz Vertrags bis 2026 angestrebt.
In dieser Saison kommt Reyna wettbewerbsübergreifend auf 16 Einsätze, drei davon von Beginn an. Dabei gelangen ihm zwei Tore. Allerdings verpasste der 22-Jährige auch zwei Monate wegen einer Leistenzerrung.
Der in England geborene Sohn des früheren Bundesliga-Profis Claudio Reyna und der ehemaligen US-Nationalspielerin Danielle Egan steht seit 2019 beim BVB unter Vertrag, war in der vergangenen Rückrunde an Nottingham Forest ausgeliehen. In England konnte er sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen. Für die Profis der Schwarz-Gelben absolvierte er bislang 137 Pflichtspiele, in denen er 19 Tore erzielte.
+++ Update, 17. Februar, 09:38 Uhr: Wettbieten um Jamie Gittens deutet sich wohl an +++
Ein möglicher Abgang von BVB-Star Jamie Gittens könnte für den Sommer 2025 wohl ein ernsthaftes Thema werden.
Laut “Bild” könnte sich dabei für die Dortmunder der nächste Abgang für eine Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich abzeichnen.
Im Bericht ist von einem möglichen Wettbieten der englischen Topklubs FC Chelsea, FC Arsenal und Tottenham Hotspur die Rede, die wohl allesamt Interesse am Dortmunder Offensiv-Juwel haben.
Gittens‘ Vertrag in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2028. Einst wurde der gebürtige Londoner bei Manchester City und beim FC Reading ausgebildet, bevor er im Sommer 2022 zum BVB wechselte.
In der laufenden Saison steuerte Gittens für die Borussia bei 33 Pflichtspiel-Einsätzen immerhin schon elf Tore und fünf Vorlagen bei.
+++ Update, 10. Februar, 12:11 Uhr: Matthäus-Kritik an Brandt – “Entwicklung bei ihm stehen geblieben +++
Nach der kürzlichen 1:2-Heimpleite von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart steht BVB-Star Julian Brandt in der Kritik.
“Ein Talent darf alle fünf Spiele mal überragend spielen und das macht er. Aber die Entwicklung ist bei ihm stehen geblieben”, fällte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei “Sky” ein hartes Urteil über den 28-Jährigen und erklärte, dass Brandt für ihn immer noch ein Talent sei.
Vor allem eine Brandt-Szene im Spiel des BVB gegen Stuttgart erzürnte Matthäus. In der Nachspielzeit verzog Brandt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position völlig, reagierte darauf aber kaum.
“Der muss doch ein Zeichen an die Gelbe Wand setzen und sich sagen: ‘Hey, habe ich das jetzt so verbockt?’. Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert”, sagte Matthäus.
Zusammenfassend meinte der 63-Jährige, dass er von Brandt “ein bisschen enttäuscht” sei, weil “er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat”.
Die BVB-Ikone Kevin Großkreutz hat nach der Heimpleite gegen den VfB Stuttgart (1:2) recht deutliche Kritik an den aktuellen Stars seines Ex-Klubs geäußert.
Besonders Jungstar Jamie Gittens bekam heftige Worte vom 36-Jährigen zu hören. “Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalen-Liga spielen”, kritisierte Großkreutz, der für den SV Wacker Obercastrop in der Westfalenliga 2 kickt, im Podcast “Viertelstunde Fußball” die Inkonstanz des 20-jährigen Engländers.
Großkreutz bemängelte das “Rauf und Runter” in den Leistungen des BVB-Talents, das aber dennoch bereits elf Tore und fünf Vorlagen in der laufenden Saison auf seinem Konto hat.
+++ Update, 8. Februar, 18:15 Uhr: Verträge von Star-Trio sollen wohl nicht verlängert werden +++
Mit der Ankunft von Niko Kovac begann beim BVB eine neue Zeitrechnung.
Unter dem neuen Trainer soll das kriselnde Bundesliga-Schwergewicht wieder in die Spur finden. Die Heimpremiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) ging derweil nach hinten los.
Ziel für die alles andere als zufriedenstellend verlaufende Saison ist weiterhin die Qualifikation für die Champions League. In der kommenden Saison soll dann wieder mit neuem Elan angegriffen werden – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch mit anderem Personal.
BVB betrogen? Kovac hadert mit Schiri-Entscheidungen
Mit Linksverteidiger Daniel Svensson vom FC Nordsjaelland und Mittelfeldspieler Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea kamen zum Ende der Wintertransferphase bereits zwei ambitionierte Neuzugänge per Leihe mit Kaufpflicht bzw. Kaufoption. Im Sommer dürfte sich gerade auch auf der Abgangsseite einiges tun.
Durch die anhaltende Krise sollen die Verträge eines Star-Trios derzeit nicht verlängert werden. Wie die “Sport Bild” berichtet, handelt es sich dabei um Emre Can, Niklas Süle und Julian Brandt.
Alle drei Großverdiener besitzen noch bis 2026 gültige Arbeitspapiere, könnten folglich nur noch im Sommer zu marktgerechten Preisen abgegeben werden. Unter Kovac sollen vorherige Absprachen aus der Zeit unter Vorgänger Nuri Sahin keine Rolle mehr spielen und alles neu bewertet werden.
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+++ Update, 7. Februar, 18:41 Uhr: Duranville-Leihe zu Besiktas? BVB reagierte angeblich sehr deutlich +++
Dortmunds Shootingstar Julien Duranville war zuletzt während der Winter-Transferperiode wohl heiß begehrt. Wie die “Bild” berichtet, soll der BVB zahlreiche Transferanfragen für den 18-jährigen Belgier abgelehnt haben.
Unter anderem soll auch der türkische Topklub Besiktas Istanbul angefragt haben bezüglich einer Leihe mit anschließender Kaufoption. Allerdings soll dieses Modell für die BVB-Bosse überhaupt nicht infrage gekommen sein.
BVB-Fans in Sorge um “Tullbergs Lebenswerk”
Immerhin winken dem Teenager nach dem Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa im Frühjahr regelmäßige Einsätze in Dortmund. In der laufenden Saison durfte das Toptalent 13 Mal für die BVB-Profis in Pflichtspielen ran. Dabei gelang ihm je ein Tor sowie eine Vorlage.
+++ Update, 6. Februar, 07:46 Uhr: Napoli-Boss packt aus: Adeyemi-Transfer stand kurz bevor +++
Wie nah war Karim Adeyemi an einem Wechsel von Borussia Dortmund zur SSC Napoli?
Wie Giovanni Manna, Sportdirektor des Tabellenführers nun offenbarte, wohl sehr nah. “Was ich bestätigen kann ist, dass wir mit Borussia Dortmund einen Vertragsentwurf wegen Adeyemi ausgehandelt hatten”, sagte der 36-Jährige auf einer Medienrunde.
Der Flügelstürmer sollte der Nachfolger des abgewanderten Kvicha Kvaratskhelia werden. “Wir waren dort, wir haben geredet, aber der Spieler war sich nicht sicher. Er wollte nicht im Januar zu uns wechseln, wir wollten nicht darauf bestehen”, erklärt Manna weiter.
Deshalb nahmen die Süditaliener Abstand von der Verpflichtung. “Alle Spieler, die seit Sommer gekommen sind, wollten unbedingt nach Napoli kommen. Wenn ich dich überzeugen muss, auf diesem Niveau zu Napoli zu gehen, bist du keiner für uns.”
+++ Update, 5. Februar, 17:18 Uhr: Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic? Bosse waren wohl uneinig +++
Bevor sich Borussia Dortmund für Niko Kovac als neuen Trainer entschied, stand wohl auch eine mögliche Rückkehr von Ex-Coach Edin Terzic im Raum.
Laut “Sport Bild” soll sich vor allem der Technische Direktor Sven Mislintat für ein Comeback des 42-Jährigen ausgesprochen haben.
Allerdings stand er mit der Einschätzung, dass Terzic der richtige Mann für den BVB sei, intern wohl alleine da. Für die anderen Verantwortlichen Lars Ricken und Sebastian Kehl sein eine Terzic-Rückkehr dem Bericht nach sogar ein “Ding der Unmöglichkeit” gewesen, weshalb diese Spur auch nie besonders heiß geworden sei
Terzic führt den BVB in der Vorsaison ins Finale der Champions League, dennoch entschied man sich anschließend für getrennte Wege. Seitdem wartet er auf eine neue Aufgabe als Coach.
Sein schon damals großer Fürsprecher Mislintat dürfte nun wohl auch kurz davor stehen, seinen Platz räumen zu müssen, da er vor allem mit Sportdirektor Kehl ein schwieriges Verhältnis haben soll.
+++ Update, 5. Februar, 11:00 Uhr: Mit dem Kopf nicht mehr beim BVB: Kehl kritisiert Malen +++
Sebastian Kehl hat Donyell Malen nach dessen Wechsel zu Aston Villa kritisiert. Malen sei “nicht mehr wirklich mit dem Kopf bei Borussia Dortmund”, gewesen, sagte Kehl. “Und wir wissen alle, dass es dann auch nicht mehr zu Leistungen führt. In der Verfassung, in der er sich am Ende präsentiert hat, war der Transfer eine gute Lösung.” Der 26-Jährige sei “nicht mehr dahin gekommen, wo er mal war”, betonte der BVB-Sportdirektor.
Man habe auf der Position eigentlich niemanden mehr abgeben wollen, betonte Kehl.
“Das Angebot hat sich aber irgendwann in eine Dimension entwickelt, wo wir drüber nachdenken mussten. Der Spieler hat uns auch klar zu verstehen gegeben, dass er auch aufgrund seiner Vertragslaufzeit etwas Neues machen möchte“, so Kehl weiter. Malen wechselte schließlich Mitte Januar für 25 Millionen Euro zu Aston Villa.
+++ Update, 3. Februar, 19:18 Uhr: Fix! BVB holt Keeper Ramaj – direkte Leihe nach Kopenhagen +++
Borussia Dortmund hat am Deadline Day mit Diant Ramaj einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der frühere Heidenheimer und Frankfurter wechselt von Ajax Amsterdam zurück in die Bundesliga.
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In Dortmund unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag bis zum Sommer 2029 und wird umgehend nach Dänemark zum FC Kopenhagen weiterverliehen.