Pavel Sulc beeindruckt mit starken Leistungen. Dortmund und Leverkusen zeigen Interesse. Kann der BVB im Transferduell bestehen?
Dortmund – Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen stehen offenbar kurz vor einem Transferduell um den tschechischen Offensivspieler Pavel Sulc von Viktoria Pilsen. Beide Vereine aus der Bundesliga sollen Interesse an dem 24-jährigen Talent gezeigt haben. Sulc, der im zentralen offensiven Mittelfeld spielt, kann sowohl hinter den Spitzen als auch auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit und bisherigen Leistungen machen ihn zu einem gefragten Spieler auf dem Transfermarkt.
BVB zeigt wohl Interesse an Offensivspieler
Pavel Sulc hat in der laufenden Saison mit herausragenden Leistungen überzeugt. In 40 Pflichtspielen erzielte er zwölf Tore und bereitete elf weitere vor. Diese Zahlen verdeutlichen seine Fähigkeiten als kreativer Offensivspieler, der sowohl Tore schießen als auch vorbereiten kann.
Seine Flexibilität erlaubt es ihm, sowohl im zentralen offensiven Mittelfeld als auch auf der linken Außenbahn zu agieren, was ihn für viele europäische Topclubs zu einer wertvollen Ergänzung macht.
Neben Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen haben auch andere europäische Spitzenvereine wie SSC Neapel, Aston Villa, Tottenham Hotspur und Manchester City Interesse an Sulc bekundet. Bereits im vergangenen Herbst wurde über das breite Interesse an dem tschechischen Nationalspieler berichtet, als auch Atalanta Bergamo und Olympique Marseille ihn im Blick hatten. Dieses Interesse zeigt, dass Sulc als vielversprechendes Talent gilt, das in einer der europäischen Topligen Fuß fassen könnte.
Sulc offenbar im Visier des BVB
Der Vertrag von Sulc bei Viktoria Pilsen läuft noch bis 2026, was dem tschechischen Verein die Möglichkeit gibt, in der kommenden Transferperiode eine angemessene Ablösesumme zu erzielen. Pilsens Trainer Miroslav Koubek deutete an, dass ein Wechsel zu einem Klub aus den europäischen Top-5-Ligen durchaus möglich sei. Diese Aussage lässt vermuten, dass Pilsen bereit ist, Sulc bei einem passenden Angebot ziehen zu lassen.
Für Borussia Dortmund, das am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga auf den FC Augsburg trifft, könnte Pavel Sulc eine ideale Verstärkung im offensiven Mittelfeld sein. Der Verein sucht dringend nach einem kreativen Offensivspieler, insbesondere nachdem ein geplanter Transfer von Rayan Cherki im Januar gescheitert ist. Sulc könnte die Lücke füllen und dem Dortmunder Angriff neue Impulse verleihen. Ob es dem BVB gelingt, im Transferduell mit Bayer Leverkusen und anderen interessierten Vereinen die Oberhand zu gewinnen, bleibt abzuwarten. (smr)
Bochum. Tom Krauß hat Anthony Losilla auf die Bank verdrängt. Eine Datenanalyse zeigt, dass die Wachablösung dem VfL-Spiel enorm hilft – und zwar nicht nur gegen den Ball.
Trainer Dieter Hecking überlegte nicht lange. Dani de Wit, meinte er auf die Frage, ob der Niederländer mal wieder von Beginn an spielen könnte in München, biete sich im Training an, „er bringt seine Leistung.“ Doch beim größtmöglichen Außenseiter-Spiel beim FC Bayern an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) „sehe ich ein anderes Mittelfeld“, sagte Hecking.
VfL Bochum nach dem DFB-Urteil: Zwei Punkte noch in Gefahr?
Dani de Wit, der wohl teuerste Spieler im Kader, spielt sportlich längst nur noch eine Nebenrolle, ebenso wie mittlerweile der ein gutes Jahrzehnt lang gesetzte Anthony Losilla. Der Kapitän nimmt im Team, beim Training, in der Kabine als „Integrationsminister“ und Führungsspieler auch ohne viel Spielzeit eine wichtige Rolle ein. Auch de Wit lässt sich nicht hängen. Gesetzt aber sind andere.
Bochums Mittelfeldtrio ist gesetzt – Krauß verdrängt Losilla
Hecking hat seine Mittelfeldzentrale gefunden: Ibrahima Sissoko, Matus Bero und Tom Krauß bilden das Herzstück. Krauß, zuvor Stammkraft in der zweiten englischen Liga bei Luton Town, lieh der VfL Ende Januar vom FSV Mainz aus bis zum Saisonende.
Nach wenigen Trainingstagen wechselte ihn Hecking gegen Freiburg gleich ein. Gegen Kiel (2:2), Dortmund (2:0), Wolfsburg (1:1) und Hoffenheim (0:1) spielte er von Beginn an. Seit dem Freiburg-Spiel hat der bald 39-jährige Losilla, dessen Position Krauß übernahm, sein Stammplatz-Abo verloren.
Losillas Werte klar schwächer – Es liegt nicht nur am Kapitän
Zahlreiche Werte etwa in den Bereichen Zweikampf und Pass-Spiel hat der VfL mit Krauß auf dem Feld gesteigert, das belegen die Daten des Datenanalyse-Unternehmens Createfootball. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass die Mannschaft unter Hecking insgesamt deutlich stabiler auftritt als etwa zu den teils vogelwilden Zeiten unter Peter Zeidler und Markus Feldhoff. Ein Fortschritt, der die persönlichen Werte von Krauß‘ Vorgänger auf seiner Position, Anthony Losilla, eben auch nach unten drückt.
Krauß aber hat einen großen Anteil daran, dass der VfL weiter hoffen darf auf den Klassenerhalt. Ein „klares Qualitäts-upgrade“ leitet createfootball aus den Zahlen ab. So hat der VfL etwa bei den gewonnenen Defensivduellen (von rund 52 auf 61 Prozent), bei den kreierten Chancen (von 8,5 pro Spiel auf 11,6) oder bei den Ballgewinnen (von 40 auf 47 Prozent) einen Sprung gemacht.
Das Pressing funktioniert: Ein Topwert in der Liga
Und: Die Effizienz beim Pressing, einem wichtigen Element des VfL-Spiels, ist vom zweitschwächsten Wert der Liga (11 Prozent) auf den fünfthöchsten Wert (15 Prozent) geklettert. Bochum ist hier derzeit auf Europa-League-Niveau.
Krauß bringt seine hohe Intensität und läuferische Qualität ein. Mit zwölf Bodenzweikämpfen pro 90 Minuten (Losilla: 7,4) und einer Pressing-Effizienz von 21 Prozent (Losilla: 12 Prozent) liegt er unter allen von Createfootball bewerteten 93 Bundesligaspielern (zentrales Mittelfeld/mindestens 900 Einsatzminuten in dieser Saison) in den Top fünf.
Sechs Ballgewinne pro Spiel: Tom Krauß ist auch im Ligavergleich stark
Auch bei den Balleroberungen hebt er Bochum auf ein anderes Level. Krauß kommt auf sechs Ballgewinne pro Partie, Losilla auf 3,5 – der Ligaschnitt liegt bei fünf Ballgewinnen. In einer Kategorie aber liegt Losilla vor Krauß, nämlich mit durchschnittlich 1,7 abgefangener Pässe des Gegners (Krauß: 0,8).
Überhaupt toppt Krauß in etlichen Kategorien nicht nur Losilla deutlich, sondern liegt auch klar über dem Ligaschnitt. Mit dem Ex-Schalker erzielt der VfL nicht nur insgesamt mehr Ballgewinne und hält den Gegner effektiver vom Tor fern, sondern er überbrückt auch mit dem Ball deutlich häufiger gegnerische Linien (progressive Pässe) und kreiert mehr Torgefahr in Umschaltsituationen, so ein Fazit der Analyse.
Pässe mit Raumgewinn: Krauß hebt das Level im Umschaltspiel
Eine Erfolgsquote von 76 Prozent bei den Pässen ins letzte Drittel zeugen von seinem Spielverständnis, auch seinen Fähigkeiten im Spiel mit Ball. Mit dem technisch und läuferisch starken Georgios Masouras, der auch in die Tiefe zieht, gibt es dabei seit dem Kiel-Spiel eine neue wichtige Anspielstation. Auch Masouras, der zweite Wintertransfer, trägt zur höheren fußballerischen Qualität bei.
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Mit 9,1 progressiven Pässen, die viel Raumgewinn erzielen, ist Krauß klar die Nummer eins beim VfL (Losilla: 4,3/Ligaschnitt: 6). Er leitet nach erfolgreicher Balleroberung viele Kontersituationen ein, ist am Ball auch unter Druck sicherer als Losilla, was dem Übergangsspiel des VfL mehr Stabilität verleiht, so die Datenanalyse.
1,5 Chancen pro Partie hat Krauß bisher kreiert (Losilla 0,4), auch das ist ein guter Wert für einen zentralen Mittelfeldmann mit vielen Defensivaufgaben (Ligaschnitt: 1). Allerdings sprang noch kein Tor dabei heraus. Auch sein eigener Abschluss ist verbesserungswürdig. Luft nach oben gibt es auch bei der Passquote insgesamt (80 Prozent, Ligaschnitt 85), wobei Krauß auch hier vor Losilla liegt (76 Prozent). Unter Gegnerdruck ist der Unterschied noch deutlicher (Krauß 78, Losilla 70 Prozent).
Bayern wird rotieren
Nach dem 3:0 gegen Leverkusen ist für den FC Bayern vor dem Rückspiel im Achtelfinale der Champions League – dazwischen kommt der VfL Bochum in die Allianz Arena. „Das Wichtigste ist, dass alle Spieler frisch sind. Es ist eine Notwendigkeit, den ganzen Kader zu verwenden“, sagte Trainer Vincent Kompany auf der Pressekonferenz.
Entsprechend ist mit vielen Änderungen zu rechnen. Leroy Sane, Serge Gnabry, Thomas Müller etwa sind Startelf-Kandidaten vorne, geschont werden könnten Jamal Musiala, Kingsley Coman, Michael Olise. Mittelfeldmann Aleksandar Pavlovic fällt weiterhin aus, für Manuel Neuer (Muskelfaserriss) steht Talent Jonas Urbig im Tor. Bei Bochum fehlen Ivan Ordets, Gerrit Holtmann und Myron Boadu.
So könnten sie spielen:
FC Bayern: Urbig – Stanisic, Upamecano, Dier, Ito – Kimmich, Joao Palhinha – Gnabry, T. Müller, L. Sané – Kane Alternativen: Ulreich, Boey, Davies, Guerreiro, M.-J. Kim, Coman, Goretzka, Laimer, Musiala, Olise, Vidovic
Alternativen: Drewes, Gamboa, Tolba, Passlack, de Wit, Losilla, Miyoshi, Pannewig, Bamba, Broschinski. Passlack könnte auch als rechter Schienenspieler beginnen, Oermann dann in die Dreierkette rücken für Masovic.
Herausragend ist Krauß‘ Klasse im Umschaltspiel mit schnellen Pässen in die Spitze: Er spielt 2,9 Vertikalpässe nach Ballgewinn pro Spiel, fast einen mehr als die Profis im Ligaschnitt (2) und als Losilla (2,1).
Bald neues Tattoo bei Krauß: „Harte Arbeit zahlt sich aus“
Die nicht messbare Mentalität spielt freilich gerade im Abstiegskampf eine wichtige Rolle. Losilla bringt sie mit – Krauß auch. Er ist ein Typ, der immer gewinnen will, der immer den Ball fordert, auch im Training. Er ist defensiv ein „ekelhafter Spieler“, wie er selbst über sich sagt. Sein Motto „Harte Arbeit zahlt sich aus“ will sich der 23-Jährige bald sogar tätowieren lassen, verriet er nun den Vereinsmedien.
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Seine Zweikampfhärte, Laufstärke, Pressing-Intensität und Präzision im Vertikalspiel zeichnen Kraus aus. Exakt diese Stärken sind im Abstiegskampf bedeutend, bilanziert „createfootball“.
Hecking vor Bayern-Spiel: „Werden viel leiden müssen“
Auf mentale und physische Stärke wird es auch bei den Bayern ankommen. „Wir werden in München viel leiden und laufen müssen“, meinte Trainer Dieter Hecking am Tag vor der Abreise. Es gelte, gegen die Dominanz der Champions-League-Bayern kräftig „Widerstand“ zu leisten – und selbst aktiv zu sein. Einen selbstbewussten Auftritt fordert Krauß, man dürfe als Team „keine Angst haben“, erklärt der Mittelfeldmann. „Sonst brauchen wir auch gar nicht anzutreten.“
Pavel Sulc beeindruckt mit starken Leistungen. Dortmund und Leverkusen zeigen Interesse. Kann der BVB im Transferduell bestehen?
Dortmund – Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen stehen offenbar kurz vor einem Transferduell um den tschechischen Offensivspieler Pavel Sulc von Viktoria Pilsen. Beide Vereine aus der Bundesliga sollen Interesse an dem 24-jährigen Talent gezeigt haben. Sulc, der im zentralen offensiven Mittelfeld spielt, kann sowohl hinter den Spitzen als auch auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit und bisherigen Leistungen machen ihn zu einem gefragten Spieler auf dem Transfermarkt.
BVB zeigt wohl Interesse an Offensivspieler
Pavel Sulc hat in der laufenden Saison mit herausragenden Leistungen überzeugt. In 40 Pflichtspielen erzielte er zwölf Tore und bereitete elf weitere vor. Diese Zahlen verdeutlichen seine Fähigkeiten als kreativer Offensivspieler, der sowohl Tore schießen als auch vorbereiten kann.
Seine Flexibilität erlaubt es ihm, sowohl im zentralen offensiven Mittelfeld als auch auf der linken Außenbahn zu agieren, was ihn für viele europäische Topclubs zu einer wertvollen Ergänzung macht.
Neben Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen haben auch andere europäische Spitzenvereine wie SSC Neapel, Aston Villa, Tottenham Hotspur und Manchester City Interesse an Sulc bekundet. Bereits im vergangenen Herbst wurde über das breite Interesse an dem tschechischen Nationalspieler berichtet, als auch Atalanta Bergamo und Olympique Marseille ihn im Blick hatten. Dieses Interesse zeigt, dass Sulc als vielversprechendes Talent gilt, das in einer der europäischen Topligen Fuß fassen könnte.
Sulc offenbar im Visier des BVB
Der Vertrag von Sulc bei Viktoria Pilsen läuft noch bis 2026, was dem tschechischen Verein die Möglichkeit gibt, in der kommenden Transferperiode eine angemessene Ablösesumme zu erzielen. Pilsens Trainer Miroslav Koubek deutete an, dass ein Wechsel zu einem Klub aus den europäischen Top-5-Ligen durchaus möglich sei. Diese Aussage lässt vermuten, dass Pilsen bereit ist, Sulc bei einem passenden Angebot ziehen zu lassen.
Für Borussia Dortmund, das am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga auf den FC Augsburg trifft, könnte Pavel Sulc eine ideale Verstärkung im offensiven Mittelfeld sein. Der Verein sucht dringend nach einem kreativen Offensivspieler, insbesondere nachdem ein geplanter Transfer von Rayan Cherki im Januar gescheitert ist. Sulc könnte die Lücke füllen und dem Dortmunder Angriff neue Impulse verleihen. Ob es dem BVB gelingt, im Transferduell mit Bayer Leverkusen und anderen interessierten Vereinen die Oberhand zu gewinnen, bleibt abzuwarten. (smr)
Pavel Sulc beeindruckt mit starken Leistungen. Dortmund und Leverkusen zeigen Interesse. Kann der BVB im Transferduell bestehen?
Dortmund – Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen stehen offenbar kurz vor einem Transferduell um den tschechischen Offensivspieler Pavel Sulc von Viktoria Pilsen. Beide Vereine aus der Bundesliga sollen Interesse an dem 24-jährigen Talent gezeigt haben. Sulc, der im zentralen offensiven Mittelfeld spielt, kann sowohl hinter den Spitzen als auch auf der linken Außenbahn eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit und bisherigen Leistungen machen ihn zu einem gefragten Spieler auf dem Transfermarkt.
BVB zeigt wohl Interesse an Offensivspieler
Pavel Sulc hat in der laufenden Saison mit herausragenden Leistungen überzeugt. In 40 Pflichtspielen erzielte er zwölf Tore und bereitete elf weitere vor. Diese Zahlen verdeutlichen seine Fähigkeiten als kreativer Offensivspieler, der sowohl Tore schießen als auch vorbereiten kann.
Seine Flexibilität erlaubt es ihm, sowohl im zentralen offensiven Mittelfeld als auch auf der linken Außenbahn zu agieren, was ihn für viele europäische Topclubs zu einer wertvollen Ergänzung macht.
Neben Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen haben auch andere europäische Spitzenvereine wie SSC Neapel, Aston Villa, Tottenham Hotspur und Manchester City Interesse an Sulc bekundet. Bereits im vergangenen Herbst wurde über das breite Interesse an dem tschechischen Nationalspieler berichtet, als auch Atalanta Bergamo und Olympique Marseille ihn im Blick hatten. Dieses Interesse zeigt, dass Sulc als vielversprechendes Talent gilt, das in einer der europäischen Topligen Fuß fassen könnte.
Sulc offenbar im Visier des BVB
Der Vertrag von Sulc bei Viktoria Pilsen läuft noch bis 2026, was dem tschechischen Verein die Möglichkeit gibt, in der kommenden Transferperiode eine angemessene Ablösesumme zu erzielen. Pilsens Trainer Miroslav Koubek deutete an, dass ein Wechsel zu einem Klub aus den europäischen Top-5-Ligen durchaus möglich sei. Diese Aussage lässt vermuten, dass Pilsen bereit ist, Sulc bei einem passenden Angebot ziehen zu lassen.
Für Borussia Dortmund, das am 25. Spieltag der Fußball-Bundesliga auf den FC Augsburg trifft, könnte Pavel Sulc eine ideale Verstärkung im offensiven Mittelfeld sein. Der Verein sucht dringend nach einem kreativen Offensivspieler, insbesondere nachdem ein geplanter Transfer von Rayan Cherki im Januar gescheitert ist. Sulc könnte die Lücke füllen und dem Dortmunder Angriff neue Impulse verleihen. Ob es dem BVB gelingt, im Transferduell mit Bayer Leverkusen und anderen interessierten Vereinen die Oberhand zu gewinnen, bleibt abzuwarten. (smr)
Ein Spieler wird von hinten so weggflext, dass er sich aus der Situation raus verletzt und kommt nach VAR ohne Strafe davon. Kannste dir nicht ausdenken.
Als ich die Zeitlupe sah, dachte ich direkt “oh, das könnte rot werden”. Aber scheinbar hat für rot die Itensität gefehlt.
Bei den Foul ist jegliche Intensität irrelevant. Steigt, ohne Chance auf den Ball, dem Gegner auf die Wade.
Auch mit einem Mann mehr, hätte der BVB das nicht mehr geholt, aber kein Eingriff ist schon irritierend.
Hätte auch gerne mal Bilder von dem Abseitstor vom Groß. Alles was ich gesehen habe an Standbildern, ist für mich alles andere als klar. Der Spieler, der in der Luft liegt, ist mit den Füßen sehr weit Richtung Torlinie.
Vielleicht war der Raum auch nicht besetzt und es konnte sich keiner die Szenen angucken.
Es geht doch bei der Bestrafung nicht um das gewinnen oder verlieren. Hier sendet man als UEFA doch eindeutig das Signal das es ok war das Gomez die Verletzung in kauf nehmend mit seinen Stollen in die Achillessehne/Warde tritt. Auch das Gomez sich Entschuldigt und seinen Gegenspieler sicher nicht verletzen wollte ist egal. Irgendwelche Technikalien der Regel sind hier doch auch egal, weil dem Schiri durch die VAR Prüfung bewusst sein sollte das hier etwas passiert ist. Und es ist ja nicht so als würden andere Schiris nicht auch mal verspätet Karten vertreilen.
Das mit dem Abseitstor finde ich auch extrem suspekt. Die Prüfung war so schnell (normalerweise dauert es immer ein paar Minuten) und eine spezielle Wiederholung habe ich bei Amazon nicht gesehen (vielleicht verpasst?!). Selbst bei eindeutigen Abseitstoren zeigt die UEFA (gefühlt) immer eine Wiederholung mit Linie. Wofür haben wir denn die Technik?! Ich würde mich ehrlich gesagt nicht wundern wenn in einem Monat rauskommt das die Technik nicht funktionierte und es am Ende ein ähnliches Drama wie bei dem nicht gegeben Handelfmeter der EM gibt.
Stimme bei allem zu. Ich frage mich ernsthaft, was man bei dem Einsteien noch diskutiert. Dann bekommt der Spieler nicht einmal Gelb. ABsolut lcherlich. Der Schiri hatte gestern so ein paar Situationen drin, auch wenn ich insgesamt mit der Linie einverstanden war.
Zum vermeintlichen Abseitstor – schön, dass das so thematisiert wird. Auch ich hatte mir bei der einfachen Zeitlupe gedacht – oha – mal schauen, was hierbei rauskommt. Aber nein – Schiri pfeift direkt ab un es geht in die Werbung. Ich htte es witzig gefunden, wenn man aus der Werbung kommt und dann plötzlich die Kommentatoren sagen, dass es gerade noch einen Elfer gab und der BVB 2:0 führt. Das wre kurios gewesen. Aber das die Szene nicht einmal mehr in der Halbzeitanalyse besprochen wird, fand ich auch extrem komisch. Vlt war es Abseits, aber wenn, dann wesentlich knapper als der Kommentator angedeutet hat. Fand ich schwach, dass das nicht gezeigt wurde. Und ich htte diesbezüglich gerne noch eine klare Auflösung!
@Bierserker
Die Intensität in der Aktion ist sehr wohl relevant. Das kann man auch im Regelwerk nachlesen. Ob er die wahrgenommen hat bzw. die komplette Szene an sich, ist mir nicht bekannt. Evtl. hat jemand da mehr Infos darüber, durch eine Äußerung des Schiedsrichters etc..
Das Problem scheint hier aber gewesen zu sein, dass er zwar Foul gepfiffen hat, aber Sabitzer das Spiel sofort wieder fortgesetzt hat, sodass eine Überprüfung nicht mehr stattfinden kann. Hier hat der BVB sich womöglich durch die schnelle Spielfortsetzung u. U. selbst geschadet bzw. zumindest einmal dadurch verhindert, dass eine Überprüfung erfolgen kann. Man sollte evtl. darüber nachdenken, dass Regelwerk dahingehend zu verändern, dass eine Überprüfung auch bei der übernächsten Möglichkeit stattfinden kann/darf, wenn eine schnelle/unmittelbare Spielfortsetzung erfolgte.
Bezüglich der Abseitssituation wäre es sicher besser, wenn die erfolgte Überprüfung auch für den Zuschauer besser visualisiert worden wäre, aber ich finde, dass man das letztendlich dann doch gut erkennen konnte, dass eine knappe Abseitssituation vorgelegen hat.
Zudem gab es auch noch eine Szene im Dortmunder Strafraum, wo Schlotterbeck mit dem Knie in die Kniekehle des Gegenspielers agiert und diesen zu Fall bringt. Das war eine Szene, wo eben für den BVB entschieden wurde. Das darf und sollte man auch erwähnen, um auch eine gewisse Linie des Schiedsrichters besser nachvollziehen zu können.
Der SR war in Ordnung, da will ich mal nichts sagen. Beim Abseits, Glückwunsch wenn du ein knappes Abseits erkennen kannst, ich kann hier (unabhängig meiner Farben) nichts erkennen. Vielleicht war es knappes Abseits, oder eben kein knappes Abseits. Das mit der schnellen Spielfortsetzung musst aber nochmals erläutern. Ist das wirklich so, dass wenn man schnell ausführt kein Recht mehr auf eine VAR-Überprüfung hat? Die Szene mit Schlotterbeck, da gibt es sicher auch SR die sowas pfeifen, aber das ist CL, dafür reicht sowas in 99% der Fälle halt nicht.
Ich finde schon, dass, wenn man sich die Bilder mehrfach anschaut, dass man erkennen kann, auch wenn die Sichtweise ein wenig verzerrt ist, dass es knappes Abseits ist. Da war die Szene beim 1-1 der Bayern in Stuttgart deutlich fragwürdiger.
Bei der Schlotterbeckszene bin ich der Meinung, dass dieses “reicht in der CL nicht” einfach kein valides Argument ist bzw. sein sollte, denn es gibt ja kein unterschiedliches Regelwerk. Hier ist der Kontakt klar erkennbar und die Fallbewegung des Angreifers mit diesem Kontakt zu erklären. Das würde mMn außerhalb des Strafraumes garantiert gepfiffen werden und dann sollte es an anderer Stelle auch, egal, ob Bundesliga, CL oder Kreisliga. Dass das nicht jeder Schiedsrichter pfeift, dass dort von jenen Unterschiede gemacht werden, in entsprechenden Spielen der CL oder auch bei Spitzenspielen in der Liga, weil, wie einige dieser auch öffentlich kommuniziert haben, sie nicht zu sehr in ein Spiel eingreifen wollen, ist so, aber das halte ich für völlig falsches Vorgehen und ist Teil dessen, warum das Schiedsrichterwesen über die Jahre immer mehr in die Kritik geraten ist. Bestes Beispiel sind da die klaren Vorgaben aus den letzten Jahren, dass Aktionen mit dem Ellenbogen, Arm etc. gegen den Kopf des Gegners zwingend mindestens eine Gelbe Karte sein sollen, so wie auch bei der Missachtung der Kapitäns-Regel, dass dann aber bereits im Verlauf der Hinrunde nicht mehr von den Schiedsrichtern so weiter umgesetzt wird, ist da nur ein weiterer Punkt von vielen.
Bei der Szene an Svensson ist es so, dass ich zuerst sagen muss, dass das für mich auch eher Rot hätte sein sollen, so wie gestern bei Mukiele/Coman auch, weil eben auch im Regelwerk die Gesunderhaltung der Spieler bewusst in den Vordergrund gerückt wurde. Der Kontakt von Mukiele war sogar nochmal deutlicher vom Trefferbild und der Intensität. Wenn dann eben Aktionen von Spielern erfolgen, auch wenn sie unabsichtlich geschehen, die gesundheitsgefährdend sind, durch den Ort des Treffers und einer sichtbare Intensität, dann sollte das im Fußball einfach rigoroser geahndet werden, wenn ein klarer Kontakt stattgefunden hat. Der Punkt “Intensität” stellt zwar ein Parameter in der Bewertung dar, aber es sollte nur dann Gelb ausreichend sein, wenn der Kontakt wirklich leicht war, durch ein Streifen, oder wo klar ersichtlich nur eine geringe Krafteinwirkung stattgefunden hat.
Bei beiden Szenen wäre das bei mir eben zu viel Kraft gewesen und die Gesundheitsgefährdung derart gegeben, dass ein Platzverweis mittels einer Roten Karte zwingend hätte erfolgen müssen.
Nun ist es aber zum einen (leider) so, dass es eben mehrere Parameter in der Bewertung zu berücksichtigen gilt, wie Absicht, Fahrlässigkeit, Trefferbild, Intensität etc., sodass wieder eine Gewichtung und Interpretation stattfinden kann, woraufhin wohl die Situation so bewertet worden ist, dass eben keine Absicht vorlag, sondern nur eine Fahrlässigkeit, das Trefferbild gesundheitsgefährdend war, aber womöglich die Intensität anders, geringer eingeschätzt und bewertet wurde.
Da kommen wir wieder zum Thema, wann der VAR eingreifen darf, kann und soll, nämlich nur bei offensichtlichen Wahrnehmungsfehlern des Schiedsrichters. Wenn der die Szene schildert und der VAR durch die Bilder keinen anderen Ablauf, keinen Wahrnehmungsfehler erkennen kann, dann wird zwar eine Kommunikation stattfinden, um die Wahrnehmung der Szene zu überprüfen, aber es wird nicht angeraten, die Szene neu zu bewerten. Der VAR wurde also so eingesetzt, wie er lt. Regelwerk vorgesehen ist. Ob das sinnig ist, ob man das nicht verändern/anpassen sollte, ist wieder ein anderes Thema.
Wo wir zu dem Punkt kommen, der ein Eingreifen des VARs verhindert, wenn nach einer Aktion eine Spielfortsetzung erfolgt ist, wodurch das Eingreifen des VARs verhindert wird. Sobald eine Spielunterbrechung stattgefunden hat, sei es durch einen Freistoß, Einwurf, Ecke etc., wird ja deshalb das Spiel nicht fortgesetzt, um die Szene und die Wahrnehmung dieser überprüfen zu können. Hat eine Spielunterbrechung stattgefunden und das Spiel wurde fortgesetzt, ist es meines Wissens nach nicht mehr möglich, dass eine Überprüfung stattfinden kann, weil nicht zulässig. Ich habe das Spiel nicht live gesehen, sondern mich für das spanische Duell entschieden, aber in den Highlights, den Szenen in den sozialen Medien und den Kommentaren stellte es sich für mich so dar, bitte um Korrektur, falsch das nicht so war, dass Sabitzer nach dem Foul, welches nicht mit einer persönlichen Strafe geahndet wurde, das Spiel umgehend fortsetzte und so eine Überprüfung eigentlich nicht mehr möglich war. Diese soll aber dennoch recht lange erfolgt sein, mit dem Ergebnis, dass keine Rote Karte erteilt wurde, wohl aus den oben genannten Gründen.
Habe jetzt kein Videomaterial finden können, die den ganzen Ablauf zeigt, also das Foul und die Spielfortsetzung, sodass meine Bewertung durchaus fehlerhaft sein kann.
Borussia Dortmund hat eine bisher schwierige Saison hinter sich. Schwache Leistungen auf dem Rasen, der Absturz ins Tabellenmittelfeld sowie die Entlassung von Trainer Nuri Sahin lassen den BVB bislang in keinem allzu guten Licht dastehen.
Und dennoch ist es Schwarzgelb im vergangenen Wintertransferfenster gelungen, gleich mehrere Neuzugänge an Land zu ziehen. Nun sorgt einer dieser Neuankömmlinge mit einem krassen Geständnis für Aufsehen – es lässt die Fan-Herzen bei Borussia Dortmund höher schlagen!
Borussia Dortmund: Svensson wollte nur zum BVB
Den Namen Daniel Svensson haben wohl die wenigsten BVB-Fans vor seiner Ankunft in Dortmund schon einmal gehört. Bei zahlreichen europäischen Scouts sah das dagegen anders aus, der 23-Jährige weckte Begehrlichkeiten in ganz Europa. Dass der Schwede letztendlich bei der Borussia landete, ist letztendlich wohl auch auf Svensson selbst zurückzuführen.
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Denn der wollte unbedingt zum BVB wechseln, wie er nun im Interview mit den „Ruhr Nachrichten“ zugegeben hat: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen“. Worte, die viele BVB-Fans sicher gerne hören dürften.
BVB mit Kaufoption für Svensson
Für Svensson, der zuvor für den dänischen Erstligist FC Nordsjælland kickte, war der nächste Karriereschritt unabdingbar: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln“. Welche Optionen der Schwede neben dem BVB noch zur Verfügung gehabt hätte, ist jedoch nicht bekannt.
Bei Borussia Dortmund spielt Svensson für die laufende Rückrunde zunächst nur auf Leihbasis. Dass der BVB die im Vertrag verankerte Kaufoption von sieben Millionen Euro zieht, gilt allerdings wohl nur als Formsache. In seinen bislang sechs Einsätzen für Schwarz-gelb zeigte Svensson solide Leistungen.
Spieler von Borussia Mönchengladbach bejubeln den zwischenzeitlichen Ausgleich beim Spiel gegen Bayer Leverkusen am 23. August 2024.
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Das sind Worte, die den Fans von Borussia Mönchengladbach besonders gut schmecken dürften!
Dass Borussia Mönchengladbach eine viel stärkere Saison spielt, als im vergangenen Jahr, hängt auch mit dem erfolgreichen Transfer-Sommer zusammen.
Gladbach-Star: „Es war die richtige Entscheidung, hierherzukommen“
Für insgesamt acht Millionen Euro verpflichtete Sport-Chef Roland Virkus (58) im vergangenen Sommer einen Dreierpack aus Philipp Sander (26, Holstein Kiel), Tim Kleindienst (29. 1. FC Heidenheim) und Kevin Stöger (31, VfL Bochum) und landete damit einen Volltreffer.
Das Trio ist am Niederrhein eingeschlagen. Sander entwickelt sich seit der Verletzung von Rocco Reitz (22) vom starken Herausforderer zur Stütze im Mittelfeld, Kleindienst jagt den Torrekord des bisherigen Jahrtausends und Stöger beißt sich im offensiven Mittelfeld nach einer schwierigen Phase fest.
Doch dass der Österreicher seine Schuhe für Borussia schnürt, ist keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Nach einer starken Saison beim VfL Bochum, in der er entscheidenden Anteil daran hatte, dass der Klub am Ende über die Relegation den Klassenerhalt sicherte, hatten verschiedene Klubs den 31-Jährigen auf dem Schirm.
So sollen Stöger neben dem Angebot von Borussia auch Offerten von Vereinen vorgelegen haben, bei denen er hätte international spielen können. Aus der Bundesliga galt Eintracht Frankfurt als Interessent, bei den Hessen hätte der Spielmacher dem Vernehmen nach nicht nur in der Europa League spielen, sondern auch mehr Geld verdienen können.
Gegenüber der „Rheinischen Post“ erklärt der österreichische Nationalspieler nun, warum er lukrative Angebote zugunsten von Borussia fallen ließ. „Natürlich saß ich mit meiner Familie zusammen und habe die Pro- und Kontra-Argumente für jeden Verein verglichen. Es war die richtige Entscheidung, hierherzukommen“, erklärt der Kreativspieler.
Stöger weiter: „Mich interessiert nicht, was woanders gewesen wäre. Ich habe große Lust auf Borussia und wusste, was mich erwartet, als ich unterschrieben habe.“
Wenn das nicht mal ein klares Bekenntnis zu Borussia ist! Eines, welches das ein oder andere Fan-Herz sicher höher schlagen lassen dürfte. Zuletzt hatte der 31-Jährige von seinem neuen Klub geschwärmt und ihn als den „deutlich größeren Verein“ gegenüber Ex-Klub VfL Bochum beschrieben.
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FAQ: Gladbach statt Europa! Neuzugang erklärt
1. Warum hat sich der Neuzugang für Borussia Mönchengladbach entschieden?
Der Neuzugang betont, dass die familiäre Atmosphäre im Verein und die Unterstützung der Fans entscheidend für seine Entscheidung waren. Zudem sieht er großes Potenzial im Team und möchte aktiv zur Rückkehr in europäische Wettbewerbe beitragen.
2. Was sind die Erwartungen des Neuzugangs an die kommende Saison?
Er erwartet, ansprechende Leistungen zu zeigen und eine Schlüsselrolle im Team zu übernehmen. Sein Ziel ist es, zusammen mit der Mannschaft möglichst viele Punkte zu sammeln und den Verein in der Tabelle nach oben zu führen.
3. Welche Erfahrungen bringt der Neuzugang mit, die für Gladbach von Vorteil sein könnten?
Der Spieler verfügt über Erfahrung aus seiner Zeit in anderen Top-Ligen und hat bereits in verschiedenen Wettbewerben gespielt. Diese Erfahrungen möchte er nutzen, um den jüngeren Spielern im Team zu helfen und die Mannschaft zu führen.
4. Wie sieht der Neuzugang die Herausforderung, in Gladbach ohne Europapokal zu spielen?
Er sieht dies als Chance, den Fokus auf die nationale Liga zu legen und dort eine starke Saison zu spielen. Durch den Verzicht auf den Europapokal glaubt er, dass das Team sich besser auf die Bundesliga konzentrieren kann.
5. Was hat der Neuzugang über die Stadt Mönchengladbach und die Fans zu sagen?
Er hat bereits positive Eindrücke von der Stadt und ihren Menschen gewonnen. Der Neuzugang fühlt sich in der Stadt wohl und schätzt die Leidenschaft der Fans für ihren Verein, die ihn zusätzlich motiviert.
6. Welche Ziele hat sich der Neuzugang persönlich gesetzt?
Er möchte sich in der Bundesliga beweisen, sich kontinuierlich verbessern und dem Team signifikante Impulse geben. Langfristig möchte er auch eine wichtige Rolle im Kader der Nationalmannschaft spielen.
7. Wie reagiert der Neuzugang auf die Konkurrenz im Team?
Er sieht die vorhandene Konkurrenz als gesunde Herausforderung an. Der Neuzugang ist überzeugt, dass sie alle zusammen für eine erfolgreiche Saison kämpfen und sich gegenseitig pushen können.
8. Gibt es eine Botschaft des Neuzugangs an die Gladbach-Fans?
Ja, er möchte den Fans für ihre Unterstützung danken und verspricht, alles für den Verein zu geben. Er ist fest entschlossen, die Zuschauer mit leidenschaftlichem Fußball zu begeistern.
9. In welcher Position wird der Neuzugang spielen?
Der Neuzugang wird voraussichtlich im Mittelfeld (oder in der gewünschten Position) spielen, wo er seine Technik und Spielintelligenz am besten einbringen kann.
10. Wie ist der aktuelle Stand der Vorbereitungen für die neue Saison?
Der Neuzugang berichtet, dass die Mannschaft gut trainiert und die Stimmung im Team sehr positiv ist. Alle Spieler sind motiviert, die neuen Ziele zu erreichen.
Diese FAQ soll Einblicke in die Gedanken und Pläne des Neuzugangs geben, während er sich in seine neue Rolle bei Borussia Mönchengladbach einlebt.
Sie wird zwar erst in der kommenden Saison für den BSV Sachsen Zwickau auflaufen, mit ihrer Verpflichtung lässt der Handball-Bundesligist aber bereits jetzt aufhorchen. Wie der Verein am Montag (24. Februar) mitteilte, wurde mit Silje Brons Petersen der erste Neuzugang für die Saison 2025/25 perfekt gemacht. Die 30 Jahre alte Rückraumspielerin wechselt vom dänischen Erstligisten EH Aalborg nach Westsachsen und unterschrieb einen Vertrag bis 2027.
“Die Verpflichtung von Silje ist für den Verein besonders wichtig. Wir merken gerade in dieser Saison, dass wir in der Spielführung dringend eine Spielerin benötigen, die diese Mannschaft führt”, ließ sich BSV-Trainer Norman Rentsch in einer Pressemitteilung zitieren: “Unser Spielaufbau benötigt mehr Stabilität und Spielintelligenz. Diesen Part kann und wird Silje übernehmen.”
23 Länderspiele im DHB-Trikot
Petersen ist in Deutschland keine Unbekannte. Zwischen 2016 und 2020 spielte sie bei der HSG Blomberg-Lippe, im Anschluss folgten zwei Jahre bei der TuS Metzingen, ehe es sie über die Stationen Kopenhagen und Salerno (Italien) zu Aalborg zog. Seit November 2021 besitzt die gebürtige Dänin zudem die deutsche Staatsbürgerschaft, für die DHB-Auswahl stand sie bei der Weltmeisterschaft 2021 und der Europameisterschaft 2022 auf der Platte. Insgesamt bringt sie es auf 23 Spiele, in denen ihr 23 Treffer gelangen.
Für den BSV sei es “eine riesige Sache, dass sich eine Spielerin mit dieser Vita unserem Projekt anschließt”, frohlockte Rentsch. Petersen selbst “glaube fest daran, dass ich mit meiner Erfahrung und meinen Fähigkeiten dabei helfen kann, die Ziele zu erreichen, die sich der Verein gesteckt hat.”
Das primäre Ziel lautet in dieser Saison Klassenerhalt und ist bislang alles andere als gesichert. Sachsen Zwickau ist aktuell Tabellenvorletzter, der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt vier Punkte. Zwar hat der BSV noch zwei Spiele in der Hinterhand, die jüngsten Resultate stimmen aber nicht gerade hoffnungsvoll. Erst am vergangenen Samstag setzte es eine deutliche 27:35-Niederlage beim direkten Abstiegskonkurrenten Neckarsulm.
Nationaltorhüterin Sophia Winkler, die im Sommer zu den Eintracht Frankfurt Frauen wechselt, fällt wegen einer schweren Knieverletzung länger aus. Da die Zukunft von Stina Johannes unsicher ist, haben die Hessinnen plötzlich ein Problem.
Es gibt Meldungen, da muss man zweimal hinschauen, um die komplette Tragweite zu verstehen. Als der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Sonntag kommunizierte, dass Torhüterin Sophia Winkler verletzt von der Nationalelf abreist, dürfte das in Hessen erst einmal nicht groß aufgefallen sein. Die 21-Jährige steht bei der SGS Essen unter Vertrag, so eine Zwangspause ist bitter, kommt beim Fußball aber eben mal vor. Doch es ist komplizierter – für die Spielerin und für die Eintracht Frankfurt Frauen.
Winkler droht lange Pause
Wer genauer las, stellte nämlich schnell fest, dass sich Winkler “eine schwere Knieverletzung” zugezogen hat. Dies hätten erste Untersuchungen in einer Klinik in Erlangen bestätigt, hieß es. Eine genau Diagnose wurde zwar nicht bekannt. Bei einer schweren Knieverletzung liegt die Vermutung aber nah, dass das Kreuzband etwas abbekommen hat. Eine monatelange Pause ist sehr wahrscheinlich. Winkler, diese These lässt sich auch aus der Ferne aufstellen, wird vorerst kein Tor mehr hüten.
Und genau das ist aus mehreren Gründen auch für Eintracht Frankfurt eine Hiobsbotschaft. Die Hessinnen haben Winkler in der vergangenen Woche verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2029 ausgestattet. Die 21 Jahre alte Nachwuchs-Hoffnung, die auch gute Chancen auf eine EM-Teilnahme hatte, wird im Sommer an den Main wechseln und sollte dort – womöglich – die neue Nummer eins werden. “Wir wollen Sophia in Frankfurt ein Umfeld bieten, in dem sie wachsen und sich entwickeln kann”, sagte Trainer Niko Arnautis.
Johannes gegen Österreich im Tor
Im Kampf um die Nummer eins bei den deutschen Fußballerinnen erhält Eintracht-Torhüterin Stina Johannes im zweiten Nations-League-Spiel gegen Österreich eine Bewährungschance. Das bestätigte Bundestrainer Christian Wück vor der Partie am Dienstag (18.15 Uhr) in Nürnberg. Ann-Katrin Berger konnte aufgrund eines “grippalen Infekts” nicht trainieren. Berger (Gotham FC) hatte zum Nations-League-Auftakt in den Niederlanden (2:2) am Freitag den Vorzug erhalten und ihre Aufgabe “sehr gut erledigt”, wie Wück anschließend befand. Für die Frankfurterin Johannes wird es der zweite Einsatz unter dem neuen Bundestrainer.
Johannes könnte die Eintracht verlassen
Noch steht bei den Hessinnen zwar Stina Johannes im Tor. Dass die 25-Jährige vom VfL Wolfsburg umworben wird und die Eintracht schon bald verlassen könnte, ist seit Wochen ein offenes Geheimnis. Offiziell ist der Flirt zwar nicht, auch eine konkrete Annäherung wurde bislang nicht vermeldet. Die Verpflichtung von Winkler ist aber ein klares Zeichen, dass der Abschied von Johannes kurz bevorsteht. Warum sollte Nationalkeeperin Winkler nach Frankfurt wechseln, wenn sie dort auf der Bank sitzt?
Aus dem vermeintlichen Luxusproblem mit einem Überangebot auf der Torhüter-Position ist bei der Eintracht nun über Nacht aber ein echtes Problem geworden. Sollte Winkler, wonach es aussieht, einige Monate pausieren müssen und gleichzeitig Johannes, wonach es aussieht, bald den Kasten des VfL Wolfsburg hüten, klafft plötzlich ein großes Loch zwischen den Pfosten. Klar: Noch sind das jede Menge Konjunktive, der Eintracht drohen aber ein paar unruhige Wochen.
Frage 1: Wer ist der Neuzugang Winkler?
Antwort: Winkler ist ein neuer Spieler, der in der aktuellen Saison zu Eintracht Frankfurt gewechselt ist. Er wird für seine Fähigkeiten als [Position, z.B. Stürmer/Verteidiger] geschätzt.
Frage 2: Wie hat sich Winkler verletzt?
Antwort: Die genauen Umstände seiner Verletzung sind derzeit noch unklar. Informationen deuten darauf hin, dass die Verletzung während eines Trainings oder in einem Spiel aufgetreten sein könnte.
Frage 3: Wie schwer ist die Verletzung von Winkler?
Antwort: Der Schweregrad der Verletzung wird derzeit beurteilt. Offizielle medizinische Berichte des Vereins stehen noch aus. Der Verein wird Updates zur Situation bereitstellen, sobald sie mehr Informationen haben.
Frage 4: Wann wird Winkler wieder spielbereit sein?
Antwort: Der Rehabilitationszeitraum ist abhängig von der Art der Verletzung. Eintracht Frankfurt wird voraussichtlich regelmäßig Informationen zum Fortschritt geben.
Frage 5: Welche Auswirkungen hat die Verletzung auf die Mannschaft?
Antwort: Winklers Verletzung könnte die Spieltaktik und die Teamaufstellung beeinflussen. Der Trainer könnte alternative Spieler einsetzen oder die Formation anpassen, um die Abwesenheit von Winkler auszugleichen.
Frage 6: Wie reagiert der Verein auf die Verletzung?
Antwort: Eintracht Frankfurt hat den Vorfall offiziell bestätigt und betont, dass sie alles tun werden, um Winkler schnellstmöglich wieder fit zu bekommen. Das Team hat bereits seine Unterstützung angeboten.
Frage 7: Wo kann ich weitere Informationen zu Winklers Verletzung erhalten?
Antwort: Weitere Informationen werden über die offiziellen Kanäle von Eintracht Frankfurt bereitgestellt, einschließlich der Vereinswebsite, Social-Media-Plattformen und Pressemitteilungen.
Frage 8: Gibt es andere verletzte Spieler im Team?
Antwort: Ja, es kann weitere verletzte Spieler geben. Es empfiehlt sich, die offiziellen Veröffentlichungen des Vereins zu verfolgen, um die aktuellsten Informationen zu allen Spieleranfragen zu erhalten.
Falls Sie spezifischere Fragen haben oder zusätzliche Informationen wünschen, zögern Sie nicht, diese zu stellen!