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  • Eintracht Frankfurt sucht neuen Rechtsaußen – Trio um

    Eintracht Frankfurt sucht neuen Rechtsaußen – Trio um


    Nächster Millionen-Deal 

    Eintracht Frankfurt sucht neuen Rechtsaußen – Trio um Doan unter Kandidaten

    ©IMAGO

    Derzeit hat Eintracht Frankfurt mit Ansgar Knauff (23) lediglich einen gelernten Rechtsaußen im Kader. Laut „Sport Bild“-Infos will Sport-Vorstand Markus Krösche auf dieser Position im Sommer nachbessern – das Blatt nennt drei Kandidaten aus Frankreich, Schottland und der Bundesliga.

    Demnach ist Ritsu Doan (26) vom SC Freiburg im Fokus der Adler. Der Vertrag des japanischen Flügelstürmers, der 2022 für 8,5 Millionen Euro von der PSV Eindhoven kam, ist bis 2027 datiert. Dennoch soll der Sportclub bereit sein, seinen zweitbesten Scorer nach Vincenzo Grifo (31) für 15 Mio. Euro ziehen zu lassen. „Ich wollte schon immer für einen großen Klub in der Champions League spielen“, sagte Doan im Sommer 2023. Stand jetzt könnte das mit der Eintracht gut möglich sein, schließlich beträgt der Vorsprung auf Rang fünf, den der SC Freiburg belegt, sechs Zähler plus einen großen Unterschied beim Torverhältnis. 

    Neben Doans sportlichen Qualitäten, die er in dieser Spielzeit mit zwölf Torbeteiligungen in 24 Partien unter Beweis gestellt hat, wäre die Nummer zehn von Japans Nationalmannschaft ein wichtiger Baustein im Plan der SGE, auf dem japanischen Markt weiter Fuß zu fassen. Eintracht-Legende Makoto Hasebe (41) arbeitet daran, eine Eintracht-Akademie in seiner Heimat aufzubauen. 

    Transfers zwischen Frankfurt und Freiburg bislang ohne hohe Ablösen

    Millionenschwere Transfers zwischen Frankfurt und Freiburg haben kaum Tradition. Lediglich für Johannes Flum (37) flossen 2013 2 Mio. Euro Ablöse, während Jan Rosenthal (38) und Heiko Butscher (44) ablösefrei kamen. Den anderen Weg trat u. a. Joachim Löw (65) an, der im Sommer 1982 zum Sportclub zurückkehrte. Mit Doans Berateragentur CAA Stellar tätigte Krösche erst vor kurzem den 75 Mio. Euro teuren Transfer von Omar Marmoush (26) an Manchester City. 

    Bakwa und Kühn ebenfalls Kandidaten bei Eintracht Frankfurt

    Ein weiterer Kandidat für die rechte Außenbahn ist Dilane Bakwa (22) vom RC Straßburg Alsace. Der U21-Nationalspieler Frankreichs kam 2023 für 10 Mio. Euro aus Bordeaux und steigerte seinen Marktwert zuletzt auf 15 Mio. Euro. In 19 Ligue-1-Spielen glänzte er in dieser Saison mit neun Torbeteiligungen. 

    Zu Bakwas Berater-Agentur Sport Cover besteht spätestens seit den letzten Minuten dieses Winter-Transferfensters ein guter Draht, brachte man doch Michy Batshuayis (31) Wechsel von Galatasaray Istanbul an den Main in den letzten Sekunden über die Bühne. Schwierigkeiten bei einer Eingewöhnung dürfte er in Frankfurt auch nicht haben, schließlich stehen aktuell fünf Franzosen im Kader – hinzu kommen Farès Chaïbi (22) und Ellyes Skhiri (29), die ebenfalls französisch sprechen. Bakwas Vertrag in Straßburg ist bis 2027 datiert.

    Sogar bis 2029 läuft der Vertrag von Nicolas Kühn (25) bei Celtic Glasgow. Das einstige Leipziger und Bayern-Talent erzielte beim 1:1 in der Champions League gegen die Münchner seinen 18. Treffer – weitere zwölf Vorlagen machen ihn in dieser Saison zum torgefährlichsten deutschen Fußballer.

    Kühn wechselte im Januar 2024 für 3,5 Mio. Euro von Rapid Wien zu Celtic und steigerte seinen Marktwert seitdem auf 10 Mio. Euro. Laut der „Sport Bild“ zählt der Schottland-Legionär „aktuell nicht zu den Top-Kandidaten“ der Eintracht.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt sucht neuen Rechtsaußen – Trio um

    Frage 1: Warum sucht Eintracht Frankfurt einen neuen Rechtsaußen?
    Antwort: Eintracht Frankfurt möchte seine Mannschaftsqualität erhöhen und sucht einen neuen Rechtsaußen, um die Offensive zu stärken und die Spielvariabilität zu erhöhen.

    Frage 2: Welche Spieler stehen im Fokus?
    Antwort: Es wird über ein Trio von Spielern spekuliert, die potenziell als neue Rechtsaußen in Frage kommen. Die genauen Namen sind derzeit noch nicht bestätigt.

    Frage 3: Welche Eigenschaften sollte der neue Rechtsaußen mitbringen?
    Antwort: Idealerweise sollte der neue Spieler über Schnelligkeit, dribbelstarke Fähigkeiten, Satzgewalt und ein gutes Auge für das Spiel verfügen, um sowohl Tore zu erzielen als auch Vorlagen zu geben.

    Frage 4: Wie wird der neue Spieler in das bestehende Team integriert?
    Antwort: Der Trainer und das Trainerteam werden eng zusammenarbeiten, um den neuen Spieler schrittweise ins Team zu integrieren, damit er eine optimale Chemie mit den übrigen Spielern entwickeln kann.

    Frage 5: Wann wird Eintracht Frankfurt den neuen Rechtsaußen verpflichten?
    Antwort: Der genaue Zeitplan hängt von verschiedenen Faktoren wie Verhandlungen, medizinischen Untersuchungen und Transferfenstern ab. Fans dürfen jedoch auf eine zeitnahe Verpflichtung hoffen.

    Frage 6: Wie finanziert Eintracht Frankfurt den Transfer?
    Antwort: Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des bestehenden Budgets. Eintracht Frankfurt hat Möglichkeiten zur Einnahmensteigerung, die durch den sportlichen Erfolg und Transfers generiert werden.

    Frage 7: Was sind die Erwartungen an den neuen Rechtsaußen?
    Antwort: Die Erwartungen sind hoch, sowohl in Bezug auf die individuelle Leistung als auch darauf, dass er sich schnell in das Team einfügt und zur Verbesserung der Gesamtergebnisse beiträgt.

    Frage 8: Wie reagieren die Fans auf die Suche nach einem neuen Rechtsaußen?
    Antwort: Die Fanreaktionen sind gemischt. Einige sind optimistisch und freuen sich auf neue Talente, während andere Bedenken hinsichtlich der Integration neuer Spieler äußern.

    Frage 9: Wo kann ich aktuelle Informationen zu den Transfers von Eintracht Frankfurt finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt, in den sozialen Medien sowie in Sportnachrichten und Transferspezialseiten.

    Frage 10: Kann ich den neuen Spieler bereits bei den nächsten Spielen sehen?
    Antwort: Das hängt von der Geschwindigkeit und den Bedingungen des Transfers ab. Ein schneller Abschluss könnte bedeuten, dass der neue Spieler bereits in den nächsten Spielen Einsatzzeiten erhält.

    Diese FAQ gibt Ihnen einen Überblick über die aktuelle Situation und die Suche von Eintracht Frankfurt nach einem neuen Rechtsaußen.

  • Wird Bochum zum neuen HSV?

    Wird Bochum zum neuen HSV?


    Als Dieter Hecking Anfang November beim Vfl Bochum übernahm, hatte der VfL einen mageren Punkt auf dem Konto – nach neun Spielen. Der Kader wurde im Sommer einmal komplett umgekrempelt, nachdem der Abstieg über die Relegation im letzten Moment abgewendet worden war. Die Qualität schien zu fehlen, der Klassenerhalt einem Wunder gleichzukommen.

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    Dreieinhalb Monate später hat sich das Blatt gewendet: Bochum holt nach dem 2:0-Sieg gegen Borussia Dortmund ein hochverdientes 1:1 beim starken VfL Wolfsburg und hätte gerne sogar erneut dreifach gepunktet: „Hätte mir gewünscht, dass wir das 1:0 über die Zeit bringen. Wir schenken Vertrauen, im Moment ist das eine tolle Begeisterung in der Truppe. Sie ärgern sich, das ist immer ein gutes Zeichen“, so Hecking nach der Partie bei ‚Sky‘.

    Horn und die Neuzugänge als neue Waffen

    Der 60-Jährige hat dem Team aus dem Ruhrgebiet wieder neues Leben eingehaucht, plötzlich ist eine gewisse Bundesligareife zu sehen. Zieht sich Bochum also erneut aus der Affäre? Der Werdegang erinnert etwas an den Hamburger SV, der sich 2013/14 und in der Folgesaison zweimal durchaus glücklich über die Relegation in der Bundesliga hielt und den Gang ins deutsche Unterhaus immerhin bis 2018 verschob.

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    Ein ähnlicher Coup könnte Hexer Hecking jetzt auch gelingen. Dabei helfen ihm die beiden starken Winter-Neuzugänge Tom Krauß und Georgios Masouras, auch die neue Nummer eins Timo Horn überzeugt. „Wir haben das überragend gemacht, die Neuzugänge tun uns unheimlich gut, so sind wir deutlich besser“, stellt der Keeper daher auch fest.

    Schweres Programm vor der Brust

    Hecking macht den VfL aktuell besser – so viel besser, dass selbst der direkte Klassenerhalt greifbar scheint. Gelingt dieser, macht sich Hecking wohl unsterblich und erhöht den Druck auf die Vereinsführung, ihn über die Saison hinaus zu binden. Am kommenden Samstag (15:30 Uhr) steht das direkte Duell mit der TSG Hoffenheim im Abstiegskampf an, danach wird klar sein, wohin die Reise gehen kann. Es folgen die Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart. Schwere Aufgaben, für die sich Taktikfuchs Hecking sicherlich wieder besondere Tricks einfallen lässt.



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  • BVB-Entscheidung ist gefallen: Verteidiger bekommt neuen Vertrag

    BVB-Entscheidung ist gefallen: Verteidiger bekommt neuen Vertrag


    Der BVB hat den Vertrag mit einem Defensivspieler verlängert.

    © Hafner, nordphoto GmbH/Imago

    Es herrscht Gewissheit: Der BVB geht den Weg mit Verteidiger Almugera Kabar weiter. Der Spieler bekommt einen langfristigen Vertrag.

    Update, Donnerstag (20. Februar), 17.10 Uhr: Plötzlich geht alles ganz schnell. Almugera Kabar bekommt einen Profivertrag beim BVB. Das teilte der Verein am Donnerstag (20. Februar) mit.

    BVB-Entscheidung ist gefallen: Verteidiger bekommt neuen Vertrag

    Die Schwarz-Gelben planen langfristig mit dem 18-Jährigen: Das neue Arbeitspapier hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl lässt sich in der Mitteilung zitieren:  „Wir freuen uns, dass wir den Weg mit Almugera weiterhin gemeinsam gehen können. Er ist ein Junge aus der Region, der großes Potenzial besitzt und dem NLZ in der Vergangenheit schon seinen Stempel aufgedrückt hat.“

    Er bringe körperlich, fußballerisch und charakterlich „ganz viel“ mit. Man wolle seine Entwicklung vorantreiben. Kabar, der seit 2019 beim BVB aufläuft, sagt: „Ich freue mich, ein Teil von Borussia Dortmund zu sein und hier meine nächsten Schritte zu gehen. Ich möchte mich weiterentwickeln, meine Fähigkeiten verbessern und gemeinsam mit diesem großen Verein erfolgreich sein.“

    BVB verhandelt mit Alumgera Kabar

    Erstmeldung: Bei Borussia Dortmund zeichnet sich im Sommer ein größerer Umbruch ab. Sollte der BVB die internationalen Wettbewerbe verpassen, dürften mehrere Stars gehen. Ein Spieler, der erst im vergangenen Sommer zu den Profis befördert wurde, soll aber langfristig bleiben.

    BVB verhandelt mit Verteidiger über neuen Vertrag: Entscheidung noch im Frühjahr

    Damals reagierte der BVB auf den Abgang von Tom Rothe zu Union Berlin mit einer internen Lösung. Almugera Kabar rückte überraschend aus der U19 in die Bundesligamannschaft auf. Er sollte auf der Linksverteidiger-Position als Back-up für Ramy Bensebaini fungieren.

    Wirklich aufgegangen ist dieser Plan noch nicht. Im deutschen Oberhaus kam Kabar bislang erst viermal zum Einsatz, konnte trotz guter Ansätze nicht vollumfänglich überzeugen. Man merkt dem 18-Jährigen an, dass er auf diesem Niveau noch etwas Zeit benötigt.

    Auch deshalb verpflichtete der BVB im Winter Daniel Svensson. Mit der Verpflichtung des Schweden wollte der Revierklub die Tür für Kabar aber nicht schließen. Im Gegenteil: Gegenwärtig verhandelt Borussia Dortmund mit dem Defensivspieler nach Informationen der Ruhr Nachrichten über einen neuen Vertrag.

    BVB-Vertrag von Kabar läuft noch bis Sommer 2026

    Aktuell besitzt Kabar beim BVB noch einen Fördervertrag, der im Sommer 2026 ausläuft. Dieser soll zeitnah in einen Profivertrag umgewandelt werden. Laut Fabrizio Romano winkt ihm dann ein Arbeitspapier bis 2028.

    BVB-Verträge im Überblick: Wer bleibt wie lange?

    BVB-Kandidat Daniel Svensson
    Der BVB hat Linksverteidiger Daniel Svensson bis zum Ende der Saison 2024/25 vom dänischen Erstligisten FC Nordsjaelland ausgeliehen. Anschließend könnte der Schwede von Borussia Dortmund fest verpflichtet werden. © Gonzales Photo/Frederikke Jensen/Imago
    Carney Chukwuemeka mit dem BVB-Wappen im Hintergrund
    Carney Chukwuemeka trägt ebenfalls bis zum Sommer 2025 leihweise das BVB-Trikot. Die Borussia sicherte sich für den Mittelfeldspieler des FC Chelsea zudem eine Kaufoption. © Michael Zemanek/Imago
    Marcel Lotka hütet bei der BVB-U23 das Tor. Sein Arbeitspapier ist bis zum 30. Juni 2025 gültig.
    Marcel Lotka hütet bei der BVB-U23 das Tor. Sein Arbeitspapier ist bis 30. Juni 2025 gültig. © Dennis Ewert/RHR-Foto
    Almugera Kabar beim BVB-Training
    Almugera Kabar stieg im Sommer 2024 zu den BVB-Profis auf. Er hat Vertrag bis Sommer 2026. © Kirchner-Media
    Emre Can vom BVB
    Führungsspieler im Mittelfeld und Kapitän: Auch Emre Can ist noch bis Sommer 2026 beim BVB angestellt. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Alexander Meyer
    Dortmunds Torwart Nummer zwei ist da, wenn er gebraucht wird: Alexander Meyer ist bis 2026 an den BVB gebunden. © Guido Kirchner/Kirchner-Media
    Julian Brandt
    Julian Brandt verlängerte seinen Vertrag bis 2026. Sehr zur Freude der BVB-Verantwortlichen. © Kirchner/David Inderlied
    Niklas Süle
    Kam im Sommer 2022 vom FC Bayern und unterschrieb einen BVB-Vertrag bis 2026: Niklas Süle. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Mittelfeldspieler Pascal Groß
    Pascal Groß schloss sich im Sommer 2024 dem BVB an. Er unterschrieb einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2026. © David Inderlied/Kirchner-Media
    BVB-Profi Salih Özcan
    Salih Özcans Vertrag beim BVB läuft bis 2026. © TH/Kirchner-Media
    Youssoufa Moukoko applaudiert.
    Youssaufa Moukoko hat seinen Vertrag bis 2026 verlängert © David Inderlied/Kirchner Media
    BVB-Stürmer Sebastien Haller beim Training
    Sebastien Haller steht noch bis Sommer 2026 beim BVB unter Vertrag. © Kirchner-Media
    BVB-Profi Gio Reyna bei der Saisoneröffnung
    Giovanni Reyna steht bis 2026 beim BVB unter Vertrag. Der US-Boy steht für Kreativität im Mittelfeld. © David Inderlied/Kirchner-Media
    BVB-Verteidiger Coulibaly
    Soumaila Coulibaly ist aktuell verliehen, doch beim BVB besitzt er Vertrag bis zum 30. Juni 2026. © Marcel von Fehrn/Eibner-Pressefoto/Imago
    BVB-Profi Nico Schlotterbeck
    Innenverteidiger Nico Schlotterbeck hat beim BVB noch einen Vertrag, der bis 2027 läuft. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Borussia Dortmund-1. FC Heidenheim, Karim Adeyemi
    Kam aus Salzburg: Der pfeilschnelle Karim Adeyemi (Vertrag bis 2027) erfreut den BVB noch einige Zeit. © Kirchner/David Inderlied
    BVB-Verteidiger Ramy Bensebaini
    Ramy Bensebaini unterschrieb im Sommer 2023 bis zum bis 30. Juni 2027 beim BVB. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Marcel Sabitzer (BVB-Profi)
    Marcel Sabitzer hat beim BVB einen Vertrag bis Sommer 2027 unterschrieben. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Neuzugang Serhou Guirassy
    Serhou Guirassy wechselte im Sommer 2024 vom VfB Stuttgart zum BVB und unterschrieb bis zum 30. Juni 2028. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Star Waldemar Anton (r.) im Spiel gegen Ex-Klub VfB Stuttgart
    Waldemar Anton kam wie Serhou Guirassy aus Stuttgart zum BVB. Er hat ebenfalls ein Arbeitspapier bis Sommer 2028. © Bahhko Kara/Kirchner-Media
    Gregor Kobel
    BVB-Torwart Gregor Kobel ist Leistungsträger und sicherer Rückhalt. Er hat einen Vertrag bis 2028. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Julian Ryerson
    Julian Ryerson kam im Januar 2023 von Union Berlin. Der Außenverteidiger ist bis 2028 an den BVB gebunden. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Jamie Gittens
    Wenn er fit bleibt, winkt eine große Zukunft: Flügelflitzer Jamie Gittens (BVB-Vertrag bis 2028). © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Kjell Wätjen bei der BVB-Saisoneröffnung gegen Aston Villa
    Der neue Star am BVB-Himmel? Kjell Wätjen (Vertrag bis Sommer 2028). © David Inderlied/Kirchner-Media
    Felix Nmecha
    Und auch Felix Nmecha hat beim BVB ein Arbeitspapier bis zum 30. Juni 2028. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Talent Cole Campbell
    Auch Cole Campbell wird eine große Zukunft vorausgesagt. Er steht bis Sommer 2028 beim BVB unter Vertrag. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Soumaila Coulibaly und Filippo Mane
    Filippo Mane (r.) hat im Januar 2025 seinen Profivertrag beim BVB unterschrieben. Der junge Innenverteidiger ist bis 2028 an den Verein gebunden. © Kirchner-Media
    Maximilian Beier im BVB-Heimtrikot
    Maximilian Beier, der in der Saison 2023/24 noch doppelt gegen den BVB im Signal Iduna Park traf, wechselte zur Spielzeit 2024/25 zu den Borussen und unterschrieb bis zum 30. Juni 2029. © Bahho Kara/Kirchner-Media
    BVB-Verteidiger Yan Couto klatscht in die Hände
    Der BVB hatte Yan Couto zunächst bis Sommer 2025 von Manchester City ausgeliehen. Nachdem bestimmte sportliche Kriterien erfüllt wurden, wechselte der Brasilianer dauerhaft ins Ruhrgebiet. Sein Vertrag läuft bis 2029. © David Inderlied/Kirchner-Media
    Diant Ramaj beim Abschlag
    Diant Ramaj kam im Januar 2025 zum BVB. Bis zum Saisonende wurde der Torwart jedoch zum FC Kopenhagen verliehen. Sein Vertrag bei Borussia Dortmund ist bis 2029 gültig. © Nicolas Tucat
    Julien Duranville
    Wie lange Julien Duranville unter Vertrag steht, wurde nicht offiziell vermeldet. Er soll langfristig beim BVB unterschrieben haben. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Zuletzt soll es bereits Vorstöße von anderen Klubs gegeben haben. Auch RUHR24 berichtete von einem Interesse der AC Mailand an Kabar. Ein Wechsel scheint allerdings eher unwahrscheinlich.

    Für BVB-Verteidiger Kabar spielt die sportliche Perspektive in Dortmund eine große Rolle

    Sowohl der Verein als auch der Spieler seien an einer Vertragsverlängerung interessiert. Auf beiden Seiten gibt es jedoch noch offene Fragen, die im Zuge der Verhandlungen geklärt werden sollen.

    Für Kabar sei dabei vor allem die sportliche Perspektive das entscheidende Kriterium. Er selbst sehe sich als fester Bestandteil des Profikaders und nicht als Spieler der U23.

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    BVB-Zukunft von Kabar: Borussia Dortmund denkt über Leihtransfer wie bei Tom Rothe nach

    Mit Bensebaini und Svensson hat er nun aber gleich zwei Konkurrenten vor der Nase. Trotzdem sind die Verantwortlichen von ihm überzeugt und trauen ihm auf Sicht einiges zu.

    Denkbar ist daher eine Vertragsverlängerung in Kombination mit einer Leihe, ähnlich wie es die Dortmunder schon bei Tom Rothe praktiziert haben. Eine Entscheidung wird noch in diesem Frühjahr erwartet.



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  • Ex-BVB-Profi Bernd Storck findet neuen Job

    Ex-BVB-Profi Bernd Storck findet neuen Job


    Erst Spieler, dann Trainer in Dortmund: Das können nicht so viele von sich behaupten. Bernd Storck schon. Später arbeitete er u. a. in Kasachstan, Ungarn und Griechenland. Jetzt hat der mittlerweile 62 Jahre alte Ex-BVBler einen neuen Arbeitgeber gefunden. Er übernimmt einen Abstiegskandidaten in der belgischen Liga.

    Wenn eine Mannschaft von 26 Partien lediglich fünf gewinnt, gleicht die Mission Klassenerhalt einem sportlichen Himmelfahrtskommando. Storck dürfte sich der Schwere der Aufgabe bewusst sein. Der KV Kortrijk liegt in der Jupiler Pro League mit 19 Zählern auf Rang 15. Nur Aufsteiger Beerschot steht mit fünf Punkten weniger noch schlechter da. Das rettende Ufer liegt für die „Kerels“ bereits elf Zähler entfernt. Der frühere BVB-Spieler und -Coach tritt die Nachfolge von Yves Vanderhaeghe (55) an, der nur einen Tag zuvor seinen Job verlor.

    Storck besitzt bereits Erfahrung mit belgischen Klubs. Er trainierte schon Excelsior Mouscron, Cercle Brügge, KAS Eupen – und von November 2022 bis Sommer 2023 zum ersten Mal Kortrijk. Damals bewahrte er den Klub vor dem Abstieg. Bis zum vergangenen Sommer stand der Fußballlehrer in Rumänien bei Sepsi OSK an der Seitenlinie. In Deutschland war er nicht nur in Dortmund als Co-Trainer tätig, sondern in gleicher Funktion auch für den VfB Stuttgart, Hertha BSC und den VfL Wolfsburg – jeweils an der Seite von Jürgen Röber (71).

    Mit Ungarn bei der EM

    Von 1983 bis zu seinem Karriereende als Aktiver 1989 trug Storck das schwarzgelbe Trikot. Er bestritt 168 Partien für den BVB (zehn Tore), gewann 1989 mit dem Klub den DFB-Pokal. Beim 4:1-Sieg im Finale gegen Werder Bremen kam er in der 77. Minute für den Doppeltorschützen Norbert Dickel (heute 63) auf den Platz. In der nicht einmal vier Monate währenden Amtszeit von Röber als BVB-Coach in der Saison 2006/07 kehrte er als dessen Assistent nach Dortmund zurück.

    Bei der EM 2016 hatte Storck als Nationaltrainer Ungarn bis in das Achtelfinale geführt. Dort kam jedoch gegen Belgien das Aus (0:4).



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  • VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne

    VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne


    Zu Hause läuft es, jetzt muss der VfL Bochum auch mal auswärts ein anderes Gesicht zeigen. Vielleicht können die Spieler die Emotionen aus dem BVB-Sieg transportieren.

    Nach wenigen Wochen fällt das erste Fazit eindeutig aus: Der VfL Bochum hat lange mit Wintertransfers gewartet, doch scheinbar hat es sich gelohnt. Denn Tom Krauß (ausgeliehen vom FSV Mainz 05) und Georgios Masouras (ausgeliehen von Olympiakos Piräus), Doppeltorschütze gegen den BVB, haben geholfen, dass der VfL wieder an den Bundesliga-Klassenerhalt glauben kann.

    Kraus kam in allen drei Partien nach seinem Wechsel zum Einsatz und besticht mit seiner Art zu spielen im Mittelfeld. Vor allem den Sieg gegen Borussia Dortmund wird er so schnell nicht vergessen, denn es war besonderer Besuch im Ruhrstadion. “Meine Familie war nach viereinhalb Monaten hier, toll, dass sie bei so einer Partie dabei waren.”

    So konnten sie den ersten Derbysieg ihres Sohnemannes im Ruhrgebiet sehen, mit Schalke war ihm das gegen den BVB nicht vergönnt. Zwar erklärt der 23-Jährige, dass Fußball ein Tagesgeschäft ist, der volle Fokus nun schon dem kommenden Gegner aus Wolfsburg gelte, aber: So ganz schnell konnte er nach dem 2:0 gegen den BVB nicht zum Alltag umschalten.

    Er verrät: “Die Szene mit der neuen Torhymne habe ich mir sehr oft angeschaut. Das sind Emotionen, die man sich als Spieler wünscht.” Zweimal wurde nach den Treffern von Masouras der Sirtaki gespielt.

    Jetzt geht es zum VfL Wolfsburg, der mittlerweile voll in der Saison angekommen ist und zuletzt nach Rückstand noch 2:1 beim VfB Stuttgart gewinnen konnte.

    Krauß betont: “Es kommt nicht von ungefähr, dass man in Stuttgart 2:1 gewinnt. Wenn wir aber unsere Emotionen wieder hereinbringen, dann ist was drin. Nach dem Auftritt gegen den BVB müssen wir uns vor nichts verstecken.”

    Auch auswärts nicht, wo der VfL Bochum bisher kaum ein Bein auf den Boden bekommen hat. Zuletzt gab es ein 2:2 bei Holstein Kiel, nun soll endlich der erste Dreier in der Fremde her, will man nicht wieder zu Hause unter Druck stehen, unbedingt gewinnen zu müssen.

    Krauß: “Wir dürfen kein frühes Gegentor bekommen, da hat Timo Horn uns gegen den BVB im Spiel gehalten. Wir müssen einfach den Abstiegskampf wieder so annehmen, um die Punkte zu holen.” cb / gp



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  • Startet Brasilien einen neuen Anlauf bei Ancelotti?

    Startet Brasilien einen neuen Anlauf bei Ancelotti?


    Champions League, Meisterschaft, Pokal – jeden dieser Titel konnte Carlo Ancelotti bereits mehrfach mit Real Madrid gewinnen. Wohl auch seine Vita schützte den Italiener vor einer Entlassung nach dem schleppenden Saisonbeginn. Der Übungsleiter selbst machte unlängst deutlich, dass er seinen Herzensverein nicht aus freien Stücken verlassen wird, sondern erst geht, wenn der Klub dies will.

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    Sollte dieses Szenario allerdings tatsächlich eintreten, liegt bereits ein altbekannter Verehrer auf der Lauer und leckt sich die Finger nach Ancelotti. Wie ‚Relevo‘ berichtet, wirft Brasilien in Person von Präsidentschaftskandidat Ronaldo ein Auge auf den 65-Jährigen. Zunutze machen möchte sich der Ex-Real-Akteur das ausgezeichnete Verhältnis, das er zum Trainer mit der hochgezogenen Augenbraue pflegt. Ancelotti selbst ist sich dem Interesse bewusst, direkte Gespräche soll es aber noch nicht gegeben haben.

    Ronaldo selbst zählt derweil noch nicht zu den Favoriten für das Amt des brasilianischen Präsidenten. Die Wahlen finden erst im März 2026 statt, mit Ancelotti als Faustpfand wären dem ehemaligen Weltklassestürmer aber viele Stimmen sicher. Voraussetzung dafür wäre aber Stand jetzt nach wie vor ein vorzeitiges Ende des Engagements von Ancelotti bei den Königlichen.



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  • Champions League Saison 2024/25: FAQ zur neuen Königsklasse

    Champions League Saison 2024/25: FAQ zur neuen Königsklasse


    Schriftzug UEFA Campions League

    Die Vorrunde ist rum, jetzt geht’s in die K.o.-Phase.

    Quelle: Imago


    Wie geht es nach der Vorrunde weiter?

    Die ersten acht Teams der Tabelle haben sich fix fürs Achtelfinale qualifiziert. Unter den Klubs auf den Tabellenplätzen 9 bis 24 wurden – unter Rücksichtnahme auf deren Platzierung – acht K.o.-Partien ausgelost.

    Die Teams auf den Rängen 25 bis 36 sind ausgeschieden und spielen auch nicht in der Europa League weiter. Genauso wenig die Verlierer der Play-off-Partien. Nach Hin- und Rückspiel steht dann fest, wer die Achtelfinals komplettiert.

    Aleksander Ceferin mit dem Champions-League-Pokal

    Wie sieht der neue Modus der Champions League aus? Und was sagen Kritiker sowie Befürworter zur Reform?09.05.2024 | 15:39 min


    Dort erfolgt die nächste Auslosung, immer unter Berücksichtigung der Tabelle aus der ersten Phase. Bei der Achtelfinal-Auslosung am 21. Februar wird der komplette Weg hin zum Finale festgelegt. Der Erst- und Zweitplatzierte der Vorrunde können erst im Endspiel aufeinandertreffen.

    Wer steht bereits im Achtelfinale?

    Unter den acht Teams, die sich die Play-off-Spiele ersparen dürfen, ist neben Leverkusen auch der von Hansi Flick trainierte FC Barcelona als Zweiter der Abschlusstabelle.

    Der FC Liverpool geht als “Meister der Vorrunde” ins Achtelfinale. Zudem haben sich der FC Arsenal, Inter Mailand, Atletico Madrid, OSC Lille und Aston Villa direkt für die nächste Runde qualifiziert.

    Gegen wen müssen die deutschen Teams ran?

    Der FC Bayern bekommt es mit Celtic Glasgow zu tun, Borussia Dortmund mit Sporting Lissabon. Das ergab die Auslosung vom 31. Januar.

    Juve-Spieler Samuel Mbangula jubelt nach einem Torerfolg

    Dabei hat der deutsche Rekordmeister vermeintlich Glück gehabt. Denn ein weiterer möglicher Gegner wäre Manchester City mit Pep Guardiola gewesen. Der kriselnde Serienmeister der Premier League belegte lediglich Rang 22 der Vorrundentabelle. Den Bayern als Zwölfte hätten nach den neuen Regularien nur die Teams auf Rang 21 (Celtic) und eben Platz 22 zugelost werden dürfen.

    Der BVB als Zehnter hätte im Achtelfinale entweder auf Rang 23 (der jetzige Gegner Sporting) oder 24 (FC Brügge) treffen können.

    Hätte es im Play-Off schon deutsche Duelle geben können?

    Dass zwei Teams aus demselben Nationalverband so früh gegeneinander spielen, hätte in der vergangenen Saison nur im äußersten Notfall eintreffen können. Nach dem neuen Modus ist das nun ganz regulär möglich und bereits eingetroffen.

    Denn Paris St. Germain spielt gegen Stade Brest, beide aus der Ligue 1 in Frankreich, um den Einzug ins Achtelfinale. Auch Juventus und die AC Mailand hätte es beinahe erwischt, wenn nicht der jeweils andere konträre Gegner gelost worden wäre – und das waren im Übrigen zwei Teams aus der niederländischen Eredivisie, nämlich Feyernoord und Eindhoven.

    Was erhofft sich die UEFA vom neuen Modus?

    Es finden mehr Partien statt, die Einnahmen steigen. Die UEFA rechnet mit insgesamt 4,4 Milliarden Euro pro Saison für alle Europapokalwettbewerbe.

    Neuer Vertrag bis 2027

    :Champions League bleibt im ZDF

    Neuer Modus für die Champions League, aber weiterhin eine feste Adresse am Mittwoch, 23 Uhr: Seit Spieltag eins zeigt das ZDF wieder ausführliche Zusammenfassungen der Spiele.

    Ein Regenschirm mit dem Champions-League-Logo in der Allianz-Arena München am Spielfeldrand

    Der Kontinentalverband erhofft sich zudem ein größeres Fan-Interesse an der ersten Phase, weil es dort nun auch mehr Topspiele gibt. So auch jetzt in den Ausscheidungsspielen, in denen Manchester City auf Real Madrid trifft.

    Termine

    Play-offs: 11./12. und 18./19. Februar 2025
    Auslosung Achtel-, Viertel und Halbfinale: 21. Februar 2025
    Achtelfinale: 4./5. und 11./12. März 2025
    Viertelfinale: 8./9. und 15./16. April 2025
    Halbfinale: 29./30. April und 6./7. Mai 2025
    Finale: 31. Mai 2025 in München

    Wie kann man die Champions League beim ZDF verfolgen?

    Beim ZDF stehen Champions-League-Sendung in Europapokalwochen immer mittwochs um 23 Uhr auf dem Programm. Die jeweils 60-minütigen, moderierten Sendungen bieten die Highlights der Spiele, mit allen Toren, Analysen und Interviews.

    Auf ZDFheute, in der ZDFheute-App und auf sportstudio.de gibt es zudem mittwochs ab 23 Uhr ein umfassendes Angebot mit den Zusammenfassungen der Partien sowie mit drei bis vierminütigen Kompakt-Clips mit allen Toren und Highlights – vom ersten Spieltag bis zum Finale.

    Quelle: ZDF



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  • VfL Bochum: Derby-Vorfreude – “Jetzt nehmen wir einen neuen Anlauf”

    VfL Bochum: Derby-Vorfreude – “Jetzt nehmen wir einen neuen Anlauf”



    Im Hinspiel hätte der VfL Bochum nach 2:0-Führung beim BVB eine frühe Wende nach dem Fehlstart schaffen können. Nun geht es als Letzter ins Derby.
    Das Hinspiel beim BVB hätte nach einem verkorksten Start in die Saison für den VfL Bochum ein positiver Wendepunkt sein können. Drei Niederlagen und ein Remis gab es zuvor. Dann stand es am fünften Spieltag nach Toren von Matus Bero und Dani de Wit 2:0 für den VfL in Dortmund – Myron Boadu hatte zudem die große Chance auf das 3:0. Er ließ sie aus, der BVB kam zurück und gewann am Ende mit 3:2. Der Rest ist bekannt, der VfL bekam in der Bundesliga kaum ein Bein auf den Boden und steht tief im Keller. Als Letzter empfängt man nun den BVB, zudem fallen mit Myron Boadu, Maximilian Wittek und Felix Passlack drei Stammkräfte aus. Trotzdem gehen die Spieler nicht gefrustet in das Derby, wie Tim Oermann im Vorfeld erklärt: “Unabhängig von der Tabellensituation ist das ein Spiel, auf das man sich freut. Wir wissen, dass wir der Underdog sind.” Bei dem Oermann zuletzt Teil der Dreierkette war, durch den Ausfall von Passlack und Wittek könnte er aber auch auf die Außen rotieren. Seine Meinung: “Ich denke, dass ich ein polyvalenter Spieler bin, der in der Dreier- und der Viererkette spielen kann, auch in der Fünferkette. Aber wo ich am Ende auflaufe, das entscheidet der Trainer.” Mit Blick auf den Gegner ist sich Oermann sicher, dass der BVB nach dem 3:0 in der Champions League in Lissabon mit “mehr Selbstvertrauen kommen wird”. Sein Zusatz: “Das müssen wir ihnen nehmen. Sie sind sehr variabel. Wenn wir es gegen den Ball gut machen und Nadelstiche setzen, dann haben wir gute Chancen.” Wobei der VfL jeden Punkt im Abstiegskampf benötigt, auch ein Remis könnte schon helfen, schließlich punkten auch Holstein Kiel und der 1. FC Heidenheim kaum. Daher wird es wohl wieder bis zum Ende ein hartes Ringen im Tabellenkeller geben. Philipp Hofmann sagt: “Natürlich wünschen wir uns, dass der Klassenerhalt mal früher feststeht. Aber wir nehmen auch jetzt die Situation so an.” Wobei man immer noch etwas hadert mit dem 2:2 in Kiel, wo man vor der Pause besser war und eine höhere Führung verspielte. Hofmann: “Wenn man den Spielverlauf betrachtet, dann haben wir zwei Punkte verloren. Am Ende haben wir aber auch einen Zähler auf Heidenheim gutgemacht. Jetzt nehmen wir einen neuen Anlauf gegen den BVB.” cb /gp



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