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  • BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”

    BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”


    SO kann man sich aus der Krise schießen! Der BVB feiert nicht nur einen 6:0-Heimsieg gegen Union Berlin, sondern holt auch noch drei wichtige Punkte in der Fußball-Bundesliga.

    Wie erleichtert man als Profi nach so einem Spiel ist, zeigt BVB-Kapitän Emre Can. Der Nationalspieler packte zudem aus, was die Mannschaft zusammenschweißt. Außerdem betont der Dortmunder, dass er auf die Hilfe seiner Teamkollegen hofft.

    BVB feiert wichtigen Sieg gegen Union Berlin

    Da kann auch Emre Can endlich wieder richtig lachen. Nach der 6:0-Saga gegen Union Berlin ist dem BVB-Kapitän die Erleichterung anzumerken. Am Sky-Mikrofon erlaubt er sich den einen oder anderen Scherz, was vor einigen Wochen noch nicht möglich wäre. Die Ergebnisse passten nicht, die Leistungen waren teils unterirdisch.


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    Deswegen ist die Hoffnung groß, dass jetzt die Trendwende folgt. „Wenn wir so eine Leistung bringen, ist die Stimmung auch wieder viel besser. Heute war es ein perfekter Samstag für uns“, sagte Can nach der Partie.

    Die Aufgabe als Kapitän ist alles andere als einfach. Can steht immer wieder in der Kritik, muss sich vieles anhören und bringt sich selbst ins Kreuzfeuer – wie beispielsweise nach der Nullnummer in der Champions League gegen Sporting Lissabon. Dennoch sieht ihn Sportdirektor Sebastian Kehl als einen guten Kapitän, der in den letzten Wochen immer da war.

    „Kann es nicht alleine machen“

    Als Kapitän ist man in einer Krise zudem besonders gefordert. Er soll die Mannschaft zusammenschweißen und für bessere Laune sorgen, fordern Experten. Und das auch außerhalb des Platzes. Der BVB-Star selbst betont, dass die Zeit oft nicht dafür da ist. Schließlich findet alle drei Tage ein Spiel statt. So etwas wie Mannschaftsabende sind kaum möglich.

    „Natürlich muss man auch außerhalb des Platzes mit den Jungs reden, das ist mir bewusst. Wir waren gestern mit ein paar Jungs nach dem Training einfach mal einen Kaffee trinken. Das machen wir auch nicht so oft. Das sind Kleinigkeiten, die zusammenschweißen. Ich glaube, ich alleine kann das auch nicht in die Hand nehmen. Ich brauche dafür die erfahrenen Spieler. Wir alle müssen das zusammen machen“, betont Can abschließend.


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    Dafür bietet sich womöglich jetzt in den kommenden Tagen die Möglichkeit. Der BVB hat nämlich eine spielfreie Woche und ist erst am nächsten Samstag beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr) wieder gefordert.



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    BVB: Emre Can spricht Klartext – “Kann es nicht alleine in die Hand nehmen”


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    Wie erleichtert man als Profi nach so einem Spiel ist, zeigt BVB-Kapitän Emre Can. Der Nationalspieler packte zudem aus, was die Mannschaft zusammenschweißt. Außerdem betont der Dortmunder, dass er auf die Hilfe seiner Teamkollegen hofft.

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    Da kann auch Emre Can endlich wieder richtig lachen. Nach der 6:0-Saga gegen Union Berlin ist dem BVB-Kapitän die Erleichterung anzumerken. Am Sky-Mikrofon erlaubt er sich den einen oder anderen Scherz, was vor einigen Wochen noch nicht möglich wäre. Die Ergebnisse passten nicht, die Leistungen waren teils unterirdisch.


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    Deswegen ist die Hoffnung groß, dass jetzt die Trendwende folgt. „Wenn wir so eine Leistung bringen, ist die Stimmung auch wieder viel besser. Heute war es ein perfekter Samstag für uns“, sagte Can nach der Partie.

    Die Aufgabe als Kapitän ist alles andere als einfach. Can steht immer wieder in der Kritik, muss sich vieles anhören und bringt sich selbst ins Kreuzfeuer – wie beispielsweise nach der Nullnummer in der Champions League gegen Sporting Lissabon. Dennoch sieht ihn Sportdirektor Sebastian Kehl als einen guten Kapitän, der in den letzten Wochen immer da war.

    „Kann es nicht alleine machen“

    Als Kapitän ist man in einer Krise zudem besonders gefordert. Er soll die Mannschaft zusammenschweißen und für bessere Laune sorgen, fordern Experten. Und das auch außerhalb des Platzes. Der BVB-Star selbst betont, dass die Zeit oft nicht dafür da ist. Schließlich findet alle drei Tage ein Spiel statt. So etwas wie Mannschaftsabende sind kaum möglich.

    „Natürlich muss man auch außerhalb des Platzes mit den Jungs reden, das ist mir bewusst. Wir waren gestern mit ein paar Jungs nach dem Training einfach mal einen Kaffee trinken. Das machen wir auch nicht so oft. Das sind Kleinigkeiten, die zusammenschweißen. Ich glaube, ich alleine kann das auch nicht in die Hand nehmen. Ich brauche dafür die erfahrenen Spieler. Wir alle müssen das zusammen machen“, betont Can abschließend.


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  • VfL Bochum: Derby-Vorfreude – “Jetzt nehmen wir einen neuen Anlauf”

    VfL Bochum: Derby-Vorfreude – “Jetzt nehmen wir einen neuen Anlauf”



    Im Hinspiel hätte der VfL Bochum nach 2:0-Führung beim BVB eine frühe Wende nach dem Fehlstart schaffen können. Nun geht es als Letzter ins Derby.
    Das Hinspiel beim BVB hätte nach einem verkorksten Start in die Saison für den VfL Bochum ein positiver Wendepunkt sein können. Drei Niederlagen und ein Remis gab es zuvor. Dann stand es am fünften Spieltag nach Toren von Matus Bero und Dani de Wit 2:0 für den VfL in Dortmund – Myron Boadu hatte zudem die große Chance auf das 3:0. Er ließ sie aus, der BVB kam zurück und gewann am Ende mit 3:2. Der Rest ist bekannt, der VfL bekam in der Bundesliga kaum ein Bein auf den Boden und steht tief im Keller. Als Letzter empfängt man nun den BVB, zudem fallen mit Myron Boadu, Maximilian Wittek und Felix Passlack drei Stammkräfte aus. Trotzdem gehen die Spieler nicht gefrustet in das Derby, wie Tim Oermann im Vorfeld erklärt: “Unabhängig von der Tabellensituation ist das ein Spiel, auf das man sich freut. Wir wissen, dass wir der Underdog sind.” Bei dem Oermann zuletzt Teil der Dreierkette war, durch den Ausfall von Passlack und Wittek könnte er aber auch auf die Außen rotieren. Seine Meinung: “Ich denke, dass ich ein polyvalenter Spieler bin, der in der Dreier- und der Viererkette spielen kann, auch in der Fünferkette. Aber wo ich am Ende auflaufe, das entscheidet der Trainer.” Mit Blick auf den Gegner ist sich Oermann sicher, dass der BVB nach dem 3:0 in der Champions League in Lissabon mit “mehr Selbstvertrauen kommen wird”. Sein Zusatz: “Das müssen wir ihnen nehmen. Sie sind sehr variabel. Wenn wir es gegen den Ball gut machen und Nadelstiche setzen, dann haben wir gute Chancen.” Wobei der VfL jeden Punkt im Abstiegskampf benötigt, auch ein Remis könnte schon helfen, schließlich punkten auch Holstein Kiel und der 1. FC Heidenheim kaum. Daher wird es wohl wieder bis zum Ende ein hartes Ringen im Tabellenkeller geben. Philipp Hofmann sagt: “Natürlich wünschen wir uns, dass der Klassenerhalt mal früher feststeht. Aber wir nehmen auch jetzt die Situation so an.” Wobei man immer noch etwas hadert mit dem 2:2 in Kiel, wo man vor der Pause besser war und eine höhere Führung verspielte. Hofmann: “Wenn man den Spielverlauf betrachtet, dann haben wir zwei Punkte verloren. Am Ende haben wir aber auch einen Zähler auf Heidenheim gutgemacht. Jetzt nehmen wir einen neuen Anlauf gegen den BVB.” cb /gp



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