Schlagwort: Negativserie

  • 2. Fußball-Bundesliga: Negativserie gestoppt: Darmstadt

    2. Fußball-Bundesliga: Negativserie gestoppt: Darmstadt

    2. Fußball-Bundesliga: Negativserie gestoppt: Darmstadt

    Der SV Darmstadt 98 hat am vergangenen Samstag die langanhaltende Negativserie in der 2. Fußball-Bundesliga beendet. Mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen den FC St. Pauli gelang den Lilien ein wichtiger Erfolg, der nach sechs Spielen ohne drei Punkte dringend nötig war. Der Sieg bringt nicht nur die Mannschaft zurück in die Erfolgsspur, sondern gibt auch den Anhängern neuen Mut im Abstiegskampf.

    Sinnbild für den Aufschwung

    Der Erfolg gegen St. Pauli war nicht nur statistisch bedeutsam, sondern auch psychologisch. Darmstadt-Trainer Torsten Frings äußerte sich nach dem Spiel erleichtert über die Rückkehr in die Spur. „Wir haben heute als Einheit auf dem Platz gestanden und unser Potential abgerufen. Das gibt uns wieder das nötige Selbstvertrauen“, sagte Frings in der Pressekonferenz.

    Folgen des Sieges in der Tabelle

    Mit dem Sieg über St. Pauli hat sich Darmstadt aus der Abstiegszone katapultiert. Der SV 98 befindet sich nun auf dem 15. Platz der Tabelle und hat den Anschluss zu den mittleren Tabellenplätzen wieder hergestellt. Der Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen beträgt nun vier Zähler. Die nächsten Spiele könnten entscheidend sein, um die positive Entwicklung fortzusetzen.

    Das Spiel im Detail

    Die Lilien legten von Beginn an einen forschenden Auftritt hin. Bereits in der 12. Minute brachte Tobias Kempe die Darmstädter in Führung, nachdem er einen feinen Pass von Marvin Mehlem ins Netz beförderte. Die Hamburger Defensive zeigte sich in der Anfangsphase anfällig und fand kein geeignetes Mittel, um den Druck zu entschärfen.

    Nach der ersten Halbzeit erhöhten die Darmstädter den Druck. In der 56. Minute war es der Neuzugang Jannik Müller, der nach einem Eckball per Kopf das 2:0 erzielte. St. Pauli wirkte verunsichert und konnte sich kaum befreien. Die Lilien kontrollierten das Spiel und ließen den Gästen wenig Raum zur Entfaltung.

    Den Schlusspunkt setzte der offensive Mittelfeldspieler Luca Netz, der in der 85. Minute nach einer erneuten Standardsituation das 3:0 markierte. Die Spieler des SV Darmstadt 98 feierten diesen Treffer enthusiastisch und sammelten sich in einem Kreis, um den Erfolg ausgiebig zu genießen.

    Die Reaktion der Fans und der Vereinsführung

    Die Fans in der MERCK-Stadion zeigten sich nach dem Schlusspfiff begeistert. „Wir haben die Mannschaft die ganze Zeit unterstützt, und es hat endlich wieder funktioniert. Jetzt sind wir alle gespannt, was die nächsten Spiele bringen“, meinte ein langjähriger Anhänger nach dem Erfolg.

    Vereinspräsident Dirk Schuster richtete ebenfalls Worte der Anerkennung an die Mannschaft. „Wir wissen, wie wichtig dieser Sieg war. Die Jungs haben ihren Charakter gezeigt und hart für den Erfolg gearbeitet. In dieser Liga muss man jeden Punkt kämpfen“, so Schuster in einer offiziellen Mitteilung.

    Vor dem nächsten Spiel

    Darmstadt steht nun vor einer weiteren Herausforderung, wenn sie am nächsten Samstag auswärts bei Holstein Kiel antreten. Der Trainer wird analysieren müssen, wie er die aktuelle Form beibehält und die Spieler optimal auf das nächste Duell vorbereitet. „Wir dürfen uns nicht auf diesem Erfolg ausruhen. Wir müssen weiter hart arbeiten und an unser Ziel glauben“, erklärte Frings nach dem Spiel.

    Statistiken und Spielergebnisse

    • Tore SV Darmstadt: Kempe (12′), Müller (56′), Netz (85′)
    • Tore FC St. Pauli: 0
    • Ballbesitz: SV Darmstadt 56% – 44% FC St. Pauli
    • Schüsse auf das Tor: SV Darmstadt 12 – 5 FC St. Pauli
    • Fouls: SV Darmstadt 14 – 10 FC St. Pauli

    Fazit zu den nächsten Partien

    Der SV Darmstadt 98 hat mit dem Sieg gegen St. Pauli ein Zeichen gesetzt und zeigt, dass sie gewillt sind, aus dem Tabellenkeller zu entkommen. Die kommenden Partien werden dabei entscheidend sein, um den positiven Trend fortzusetzen und den Klassenerhalt nachhaltig zu sichern. Ob der Aufwärtstrend anhält, wird sich gegen Holstein Kiel zeigen.

  • VfL Wolfsburg – FC St. Pauli: Negativserie bei FCSP –

    VfL Wolfsburg – FC St. Pauli: Negativserie bei FCSP –


    Der FC St. Pauli trifft am Samstag mit dem VfL Wolfsburg auf einen Gegner, der in jüngster Vergangenheit auf der Erfolgsspur unterwegs war.

    Wolfsburg siegte im letzten Spiel gegen den SV Werder Bremen mit 2:1 und liegt mit 37 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. Der FCSP zog gegen Dortmund am letzten Spieltag mit 0:2 den Kürzeren. Beide Teams gingen im Hinspiel mit einer Nullnummer auseinander. Hoffentlich haben die Zuschauer diesmal mehr Gründe zum Jubeln.

    Beim VfL präsentierte sich die Abwehr angesichts 38 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (48). Die Heimbilanz des VfL Wolfsburg ist ausbaufähig. Aus zwölf Heimspielen wurden nur 14 Punkte geholt. Wer das Heimteam als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 63 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Das bisherige Abschneiden von Wolfsburg: zehn Siege, sieben Punkteteilungen und sieben Misserfolge. Zuletzt lief es recht ordentlich für den VfL – neun Zähler aus den letzten fünf Partien lautet der Ertrag.

    +++ Alle Tore der 1. und 2. Bundesliga mit WELTplus direkt nach Abpfiff! Jetzt sichern: Bundesliga-Highlights bei WELT +++

    Auf fremden Plätzen läuft es für St. Pauli bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf magere zwölf Zähler. Gegenwärtig rangieren die Gäste auf Platz 15, haben also noch die Möglichkeit, in der Tabelle weiter vorzurücken. Im Angriff brachte der FC St. Pauli deutliche Schwächen zutage, was sich an den nur 18 geschossenen Treffern erkennen lässt. Sechs Siege und drei Remis stehen 15 Pleiten in der Bilanz des FCSP gegenüber. Siege waren zuletzt rar gesät bei St. Pauli. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon fünf Spiele zurück.

    In Anbetracht der aktuellen Form und der tabellarischen Konstellation wäre es eine Überraschung, wenn der Sieger nicht VfL Wolfsburg hieße.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



    Source link

  • Negativserie kommt zum falschen Zeitpunkt › HL-SPORTS

    Negativserie kommt zum falschen Zeitpunkt › HL-SPORTS


    Philipp Treu (FC St. Pauli) gegen Maximilian Beier (Borussia Dortmund) Foto: Lobeca/Henning Rohlfs

    Hamburg – Der FC St. Pauli steckt weiter in der Krise und musste am Sonnabend die nächste Niederlage hinnehmen. Vor ausverkauftem Millerntor unterlag das Team von Trainer Alexander Blessin mit 0:2 (0:0) gegen Borussia Dortmund.

    Die erste Hälfte: Mutige Hamburger

    Dabei starteten die Hamburger stark in die Partie, waren in der Anfangsphase das bessere Team und zeigten spielerische Ansätze. Doch mit zunehmender Spielzeit schlichen sich Fehler ein, die dem BVB mehr Kontrolle ermöglichten. Bis zur Pause blieben gefährliche Aktionen jedoch Mangelware – die beste Chance hatte Karim Adeyemi kurz vor dem Halbzeitpfiff.

    Nach der Pause: Dortmunder Qualität

    Nach Wiederanpfiff erhöhte Dortmund den Druck und wurde schnell belohnt: In der 50. Minute brachte Serhou Guirassy die Gäste mit 1:0 in Führung. St. Pauli zeigte sich bemüht, doch Dortmund blieb mit schnellen Gegenstößen gefährlich. Ein folgenschwerer Ballverlust von Lars Treu als letzter Mann besiegelte die Niederlage – Adeyemi setzte sich durch und blieb vor Torwart Nikola Vasilj eiskalt (58.).

    Wird geladen ... Wird geladen …

    Bildquellen

    • Treu, Beier: Lobeca/Henning Rohlfs
    Vorheriger ArtikelVfL Lübeck-Schwartau: Starke 2. Halbzeit genügt nicht gegen Minden
    Nächster ArtikelNach 1:4 eine Rechnung offen! VfB Lübeck will mit „voller Energie den ersten Dreier einfahren“



    Source link

  • Gosens beendet Negativ-Serie von Florenz

    Gosens beendet Negativ-Serie von Florenz


    Per Kopf

    Gosens beendet Negativ-Serie von Florenz

    01.03.2025 – 02:11 UhrLesedauer: 1 Min.

    Robin Gosens jubelt: Er schoss seinen Verein AC Florenz zum Sieg.Vergrößern des Bildes

    Robin Gosens jubelt: Er schoss seinen Verein AC Florenz zum Sieg. (Quelle: Massimo Paolone)

    Robin Gosens hat der AC Florenz mit einem Kopfball den Sieg gegen US Lecce gerettet. Der Nationalspieler traf bereits dreimal in der aktuellen Saison.

    Dank des treffsicheren Robin Gosens hat die AC Florenz ihre Niederlagenserie in der Serie A beendet. Beim 1:0 (1:0) gegen US Lecce machte der 30-Jährige den Unterschied. Florenz sprang vorerst auf den sechsten Platz, zuvor hatte das Team drei Spiele in Folge verloren.

    Gosens war am Freitagabend bereits in der neunten Minute per Kopf zur Stelle. Der 23-malige Nationalspieler holte nach der Pause – erneut nach einem Kopfball – sogar noch einen Handelfmeter für die Gastgeber heraus. Doch Lucas Beltran (73.) setzte den Ball an den rechten Innenpfosten. Gosens, ehemals bei Union Berlin, hat bereits dreimal in der aktuellen Saison für seinen Verein getroffen.



    Source link

  • LIVE! Beendet der BVB gegen Sandhausen seine Negativserie?

    LIVE! Beendet der BVB gegen Sandhausen seine Negativserie?



    Borussia Dortmund II wurde gegen den SV Sandhausen nicht für seinen Chancenwucher in der ersten Hälfte bestraft. Dennoch ist der 1:0-Sieg nach einer starken ersten Hälfte verdient.

    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.


    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.

    IMAGO/Frank Zeising


    Nach dem 0:1 beim VfL Osnabrück, der bereits dritten torlosen Niederlage in Serie, war der BVB II vor dem Duell mit dem SV Sandhausen danach bestrebt, endlich wieder einen Sieg zu bejubeln. Es drohte ein Abrutschen in den Abstiegskampf. Um dies zu verhindern, wechselte Trainer Jan Zimmermann auch für das Duell mit dem SV Sandhausen mehrfach: Wätjen, Lelle und Göbel begannen für Azhil, Mogultay sowie Mané.


    Dabei hatte der Gegner SV Sandhausen zuletzt das geschafft, wonach die Borussen strebten: Beim 1:0 gegen Arminia Bielefeld konnte unter dem neuen Coach Kenan Kocak, der Ehlich und Simnica (Startelfdebüt) für Iwe und Lorch in die Startelf beorderte, endlich mal wieder gewonnen werden – es war für den 44-Jährigen der erste Sieg seit seiner Rückkehr in die Kurpfalz. Doch sollte das Erfolgserlebnis am Samstag in der ersten Hälfte nicht zu einer breiten Brust der Gäste führen.


    Auch wenn Ex-Borusse Butler bei seiner Rückkehr bereits nach nicht mal 60 Sekunden im Strafraum seiner ehemaligen Mitspieler auftauchte, waren es die Hausherren, die mutig in das Spiel starteten. Für den ersten Aufreger sorgte ein aberkanntes Tor der Dortmunder (11.).

    Eberwein an die Latte


    In der 17. Minute sollte es schließlich soweit sein: Nach 291 Minuten beendete Roggow den Torlos-Lauf des BVB II. Nach einem Querpass von Paulina musste der Kapitän nur noch ins lange Eck schieben – eine Chance, ein Tor; das Team von Trainer Jan Zimmermann legte eine beinahe nicht bekannte Effizienz zu Beginn an den Tag, sollte in der Folge aber auch nachweisen, wieso man solange torlos geblieben war.


    Bei Lewalds Beinahe-Eigentor (26.) sowie Eberweins Lattenkracher (27.) fehlte das nötige Glück, und Paulina versinnbildlichte die fehlende Kaltschnäuzigkeit (29.). Auf Seiten der Dortmunder mangelte es nur noch an der verdienten Belohnung für einen mittlerweile dominanten Auftritt. So sah sich nach einer halben Stunde auch SVS-Trainer Kenan Kocak zu einer Abkehr der praktizierten Dreier- hin zu einer Viererkette gemüssigt. Aber auch mit der Umstellung hatten die Kurpfälzer Probleme, sich überhaupt aus der eigenen Hälfte zu kombinieren.


    Nachdem aber insbesondere im Abschluss immer wieder falsche Entscheidungen getroffen wurde, exemplarisch versuchte es Foti lieber mit dem Außenrist als mit seinem schwachen Fuß (37.), ging es für die Kurpfälzer nach einem sehr schwachen Auftritt mit einem schmeichelhaften 0:1 in die Halbzeit.


    Nach Wiederanpfiff sollte dieser zwar besser werden – jedoch weiter auf bescheidenem Niveau. Man präsentierte sich zwar nun bemühter und insbesondere der zur Halbzeit gekommene Fehler sorgte für frischen Wind – doch außer ein gefährlich getretener Freistoß von Duman sollte Lotka erstmals nichts in Verlegenheit bringen (58.).

    Lotka hält den Sieg fest


    Es dauerte bis zur 75. Minute, ehe sich der Schlussmann auszeichnen durfte. Aus dem Nichts war Fehler zum Abschluss gekommen. Und der Joker sollte es auch in der letzten Minute der regulären Spielzeit sein, der den Dortmundern beinahe nochmal den 1:0-Sieg aus den Händen gerissen hätte. Aber abermals fand der 22-Jährige seinen Meister im zehnmaligen Bundesliga-Torhüter. Mit dem Erfolg beendete der BVB II seine Niederlagen-Serie und sprang mit 32 Punkten am Team von Trainer Kenan Kocak, der aufgrund von Protesten über eine zu geringe Nachspielzeit nach dem Abpfiff noch die Rote Karte gesehen hatte, vorbei.


    Am kommenden Samstag (14 Uhr) sind die Dortmunder dann zu Gast bei Alemannia Aachen. Einen Tag später (19.30 Uhr) heißt es für die Sandhäuser, Wiedergutmachung zu betreiben, wenn der SV Wehen Wiesbaden in der Kurpfalz gastiert.



    Source link