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  • Pleite, Pech und Platzverweis: Holstein Kiel in Dortmund

    Pleite, Pech und Platzverweis: Holstein Kiel in Dortmund

    Pleite, Pech und Platzverweis: Holstein Kiel in Dortmund

    Die Fußballmannschaft von Holstein Kiel musste am vergangenen Samstag eine bittere 0:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund hinnehmen. Die Partie im Signal Iduna Park zeichnete sich durch unglückliche Entscheidungen und eine ungenügende Chancenverwertung aus, die die Kieler während der gesamten Begegnung begleiteten.

    Der Spielverlauf

    Von Beginn an war Dortmund die dominante Mannschaft, während Kiel defensiv agieren musste. Der BVB zeigte sich mühelos im Ballbesitz und kombinierte gefällig im Mittelfeld. In der 23. Minute nutzte Erling Haaland eine Unachtsamkeit in der Kieler Defensive und schoss den ersten Treffer. Der norwegische Stürmer, dessen Formkurve weiter ansteigt, war nach einem präzisen Pass von Marco Reus erfolgreich.

    Holstein Kiel konnte sich nur sporadisch aus der Umklammerung der Dortmunder befreien. Einzige nennenswerte Aktion der Gäste war ein Schuss von Steven Skrzybski in der 36. Minute, der jedoch ohne Probleme von BVB-Torhüter Gregor Kobel pariert wurde. Die Kieler Mannschaft wirkte in der Offensive uninspiriert und fand keinen Weg, die Dortmunder Abwehr zu knacken.

    Schicksalsmonat September

    Die Niederlage gegen Dortmund bedeutet für Kiel bereits die dritte Pleite im September. Mit einem Punkt aus fünf Spielen belegen die Störche zurzeit den letzten Platz in der Tabelle der 2. Bundesliga. Die Trainerbank wird zunehmend zum Gesprächsthema unter den Fans. In einem kürzlich durchgeführten Interview äußerte sich Trainer Marcel Rapp. „Wir müssen unsere Chancen nutzen und konsequenter im Spiel auftreten“, sagte er und zeigte sich optimistisch, die schwierige Phase bald hinter sich zu lassen.

    Der Platzverweis

    Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Partie aufgrund der roten Karte für den Kieler Abwehrspieler Johannes van den Bergh, die in der 67. Minute des Spiels ausgesprochen wurde. Nach einem Foulspiel an BVB-Spieler Julian Brandt durfte van den Bergh duschen gehen. „Ich sehe das Foul nicht als schwerwiegend“, beschwerte sich van den Bergh nach der Partie. „Immerhin ist das ein Aufeinandertreffen auf sportlichem Niveau und kein Stunt mit dem Ziel, den Gegner auszuschalten.“

    Das Momentum der Begegnung kippte durch diese Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Dortmund nutzte die zahlenmäßige Überlegenheit und legte in der 78. Minute das 2:0 durch Donyell Malen nach. Ein erneuter Treffer, der die Hoffnung der Kieler auf einen Punktgewinn endgültig auslöschte.

    Fanreaktionen und Ausblick

    Die Reaktionen der Fans blieben nicht aus. Auf Social Media äußerten zahlreiche Anhänger ihren Unmut über die gezeigte Leistung und die ausbleibenden Punkte. Ein Fanpost auf Twitter lautete: „Es wird Zeit, dass wir aufhören, uns mit den etablierten Teams zu vergleichen und uns auf unsere Stärken besinnen.“

    Die kommenden Aufgaben werden für Holstein Kiel nicht einfacher. Am nächsten Spieltag empfängt die Mannschaft den Aufstiegsaspiranten SC Freiburg, gefolgt von einem Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli. Trainer Rapp steht vor der Herausforderung, seine Spieler zu motivieren und die Fehler der letzten Wochen abzustellen.

    Statistische Analyse

    Die Statistik spricht eine klare Sprache: Dortmund dominierte mit 68 % Ballbesitz und führte die Zweikämpfe mit einem Verhältnis von 60 zu 40. Zudem wurden die Kieler nur auf zwei Schüsse aufs Tor limitiert, während die Dortmunder insgesamt 12 Abschlüsse verzeichneten. Diese Zahlen unterstreichen die Defizite des Teams in dieser Saison, die dringend behoben werden müssen.

    Fazit des Spiels

    Die ernüchternde Bilanz der Partie ist ein weiterer Rückschlag für Holstein Kiel auf dem Weg zur Stabilisierung in der zweiten Liga. Mit einem klaren Fokus auf die kommenden Spiele müssen sich die Störche neu formieren. In Dortmund zeigte sich einmal mehr, wie wichtig die mentale Stärke im Profifußball ist.

  • VfL Wolfsburg plagen vor Union Berlin Verletzungssorgen | NDR.de

    VfL Wolfsburg plagen vor Union Berlin Verletzungssorgen | NDR.de

    Verletzungssorgen beim VfL Wolfsburg: Das Krisenmanagement vor dem Duell gegen Union Berlin

    Der VfL Wolfsburg muss sich vor dem bevorstehenden Spiel gegen Union Berlin mit ernsten Verletzungssorgen auseinandersetzen. Das Team von Trainer Niko Kovač sieht sich in einer schwierigen Lage, die sowohl taktische als auch personelle Auswirkungen auf die Leistung des Teams haben könnte. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die verletzungsbedingten Herausforderungen, analysieren die Auswirkungen auf das Team und diskutieren mögliche Strategien, um in der aktuellen Situation erfolgreich zu sein.

    Verletzungslage: Wer fehlt dem VfL Wolfsburg?

    Eine der großen Herausforderungen für den VfL Wolfsburg ist das Fehlen mehrerer Schlüsselspieler. Verletzungen, die im Training oder in vorherigen Spielen erlitten wurden, setzen das Team enorm unter Druck. Zu den prominentesten Spielern, die zurzeit nicht zur Verfügung stehen, gehören unter anderem der zentrale Mittelfeldspieler Maximilian Arnold sowie der Abwehrspieler Micky van de Ven.

    Das Fehlen von Arnold, der nicht nur als Kapitän eine wichtige Führungsrolle einnimmt, sondern auch für seine Spielintelligenz und seinen Kampfgeist bekannt ist, könnte eine erhebliche Auswirkung auf das Spielsystem der Wolfsburger haben. Van de Ven, einer der besten jungen Abwehrspieler der Liga, wird ebenfalls schmerzlich vermisst. Seine schnellen Absprachen in der Verteidigung und seine Fähigkeit, defensive Situationen zu lesen, sind schwer zu ersetzen.

    Taktische Anpassungen: Wie geht Trainer Niko Kovač mit den Verletzungen um?

    Trainer Niko Kovač steht vor der Herausforderung, eine schlagkräftige Truppe aufzustellen, die den starken Unionern Paroli bieten kann. Angesichts der Verletzungssorgen ist es unerlässlich, dass Kovač schnell reagiert und möglicherweise auf ein flexibles System umschaltet.

    Eine mögliche Taktik könnte darin bestehen, eine defensivere Grundordnung zu wählen, um die Lücken, die durch die verletzten Spieler entstehen, zu schließen. Das 4-2-3-1-System könnte sich als nützlich erweisen, um eine stabilere Defensive aufzubauen. Zudem könnte Kovač auch auf jüngere Spieler setzen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich in dieser kritischen Phase zu beweisen. Spieler wie Felix Nmecha oder Luca Waldschmidt könnten in die Startelf rücken, um frischen Wind in das Spiel zu bringen.

    Der Gegner im Fokus: Union Berlin als ernstzunehmender Herausforderer

    Union Berlin ist in dieser Saison ein schwer zu schlagender Gegner. Mit einer kompakten Defensive und einem effektiven Konterspiel hat die Mannschaft von Trainer Urs Fischer sich einen Ruf als unangenehmer Gegner erarbeitet. Dies erfordert von den Wolfsburgern nicht nur Geschick, sondern auch eine klare Spielordnung, um gegen den Schelm im Spiel gut gewappnet zu sein.

    Zudem befindet sich Union Berlin in einer starken Form und hat in den letzten Spielen eindrucksvolle Leistungen gezeigt. Die Wolfsburger müssen also gewappnet sein, um die Stärken der Berliner zu neutralisieren.

    Stärkung der Teamchemie: Eine Chance in der Krise?

    Trotz der verletzungsbedingten Sorgen könnte die aktuelle Situation auch eine Chance für den VfL Wolfsburg darstellen. In Zeiten der Krise kann der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft auf die Probe gestellt werden. Die Spieler sind gefordert, die Lücken zu schließen, und dies könnte zu einer Stärkung des Teamgeists und der Chemie auf dem Platz führen.

    Wenn die weniger erfahrenen Spieler ihre Chance ergreifen und sich in den Vordergrund spielen können, könnte dies nicht nur für diese Saison, sondern auch für die Zukunft des Clubs von großer Bedeutung sein. Das Vertrauen, das Kovač in seine Spieler setzt, könnte sich langfristig auszahlen.

    Fazit: Auf dem Weg zurück zur Stabilität

    Die Verletzungssorgen des VfL Wolfsburg vor dem Spiel gegen Union Berlin sind eine ernste Herausforderung, die jedoch auch Chancen bieten kann. Trainer Niko Kovač muss kreative Lösungen finden, um die Ausfälle zu kompensieren und eine schlagkräftige Truppe aufs Feld zu schicken. Sowohl taktische Anpassungen als auch die Möglichkeit, junge Talente einzusetzen, könnten entscheidend sein für den Ausgang des Spiels.

    Die Leistung gegen Union Berlin wird nicht nur den aktuellen Tabellenstand beeinflussen, sondern auch darüber entscheiden, wie Wolfsburg als Mannschaft in den nächsten Wochen auftreten kann. Es bleibt abzuwarten, ob der VfL Wolfsburg in der Lage ist, die Verletzungssorgen hinter sich zu lassen und als starkes, geschlossenes Team aufzutreten. Die Fans und Experten sind gespannt auf die Reaktion des Teams.

  • VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer

    VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer

    VfL Wolfsburg punktet verdient gegen Meister Bayer: Ein packendes Duell in der Bundesliga

    Einleitung

    In einer mit Spannung erwarteten Begegnung der Bundesliga spielten der VfL Wolfsburg und der Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen gegeneinander. Die Wölfe, die in dieser Saison eine positive Entwicklung durchlaufen, traten mit dem Ziel an, den aktuellen Meister herauszufordern und ihre Ambitionen auf einen Platz im oberen Tabellendrittel zu untermauern. Dieses Duell war nicht nur ein Kampf um Punkte, sondern auch eine Gelegenheit, den eigenen Anspruch an das Spiel unter Beweis zu stellen. Die Partie endete schließlich mit einem verdienten Punktgewinn für die Wolfsburger, der die Fans und Experten gleichermaßen überraschte.

    Wolfsburgs mentale Stärke

    Die Mentalität des VfL Wolfsburg war in den vergangenen Wochen der Schlüssel zu ihrem Erfolg. Trainer Niko Kovač hat es geschafft, eine Einheit zu formen, die sowohl defensiv stabil als auch offensiv kreativ ist. In der Begegnung gegen Bayer Leverkusen zeigten die Wölfe, dass sie in der Lage sind, gegen einen der stärksten Gegner der Liga mitzuhalten. Besonders wichtig war die mentale Stärke des Teams, die sich in entscheidenden Momenten der Partie zeigte.

    Die Wolfsburger Spieler gingen von Anfang an aggressiv in die Zweikämpfe und setzten die Leverkusener Verteidigung unter Druck. Diese Einstellung führte dazu, dass Bayer Schwierigkeiten hatte, ins Spiel zu finden. Die frühe Führung für Wolfsburg in der ersten Halbzeit war der Lohn für diese kämpferische Leistung. Der Treffer motivierte die Wölfe zusätzlich und sorgte dafür, dass sie bis zur letzten Minute um jeden Ball kämpften.

    Bayer Leverkusens Offensivspiel unter Druck

    Bayer Leverkusen, bekannt für ihre dynamische Offensive, steckte jedoch nicht auf. Die Werkself gelang es, schnell ins Spiel zurückzufinden und zeigte, warum sie als Titelverteidiger gelten. Spieler wie Florian Wirtz und Jeremie Frimpong kreierten zahlreiche Chancen, doch die Wölfe verteidigten geschickt und kompakt.

    Es war auffällig, dass die Leverkusener zwar viel Ballbesitz hatten, jedoch oft vor der gut organisierten Wolfsburger Abwehr scheiterten. Das Team von Kovač zog sich geschickt zurück und wartete auf die richtigen Momente, um kontern zu können. Diese Taktik zahlte sich aus, als Wolfsburg in der zweiten Halbzeit die sich bietenden Räume für schnelle Angriffe nutzte und dadurch zu weiteren gefährlichen Situationen kam.

    Taktische Finesse von Niko Kovač

    Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg der Wolfsburger war die taktische Finesse von Niko Kovač. Der Trainer stellte seine Mannschaft so auf, dass die Stärken der Leverkusener neutralisiert wurden. Kovač erkannte frühzeitig, dass Bayer auf den Flügeln stark ist, und ließ seine Außenverteidiger entsprechend defensiv agieren. Diese Vorsicht zahlte sich aus, und nur selten konnten die Leverkusener gefährlich in den Strafraum eindringen.

    Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Mittelfeldachse. Mit einer stabilen Doppelsechs sorgten die Wolfsburger dafür, dass Bayer Leverkusen im Spielaufbau gestört wurde. Indem sie Lücken schlossen und respektable Pressingspiel-Effekte erzeugten, zwangen sie die Leverkusener zu ungenauen Pässen und Ballverlusten.

    Der Schlusspfiff und die Reaktionen

    Als der Schlusspfiff ertönte, war die Erleichterung und der Jubel auf Seiten der Wolfsburger groß. Ein Punkt gegen die Meisterschaftsfavoriten war ein Erfolg, der nicht nur für die Tabelle, sondern auch für das Selbstvertrauen des Teams von großer Bedeutung war. Die Spieler um Kapitän Makoto Hasebe zeigten sich nach dem Spiel erleichtert und stolz auf ihre Leistung.

    Auf der anderen Seite war die Stimmung bei Bayer Leverkusen gedämpft. Trainer Xabi Alonso haderte mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft, während sich die Spieler, trotz des starken Auftritts, nicht mit einem Unentschieden zufriedengeben konnten.

    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der VfL Wolfsburg sich in der Partie gegen Bayer Leverkusen als robustes und gut organisiertes Team präsentierte, das zu Recht einen Punkt mitnahm. Mit einer Kombination aus taktischer Disziplin und mentaler Stärke bewiesen die Wölfe, dass sie in dieser Saison in der Bundesliga ernst genommen werden müssen. Für Bayer 04 Leverkusen wird es wichtig sein, aus diesem Spiel zu lernen und ihre Chancen effektiver zu nutzen, um sich im Titelrennen nicht weiter zu verlieren.

    Der VfL Wolfsburg hat mit diesem Unentschieden nicht nur Punkte gesammelt, sondern auch ein Zeichen gesetzt: Der Kampf um die Top-Plätze wird spannend bleiben. Die Fans dürfen sich auf weitere packende Spiele freuen, während das Team unter der Leitung von Niko Kovač kontinuierlich an seinen Zielen arbeitet.

  • St. Pauli will in Wolfsburg seine Durststrecke beenden

    St. Pauli will in Wolfsburg seine Durststrecke beenden


    1. St. Pauli will in Wolfsburg seine Durststrecke beenden  NDR.de
    2. FC St. Pauli: Nach vier Pleiten! Herr Blessin, warum gewinnt St. Pauli beim VfL Wolfsburg?  BILD
    3. Kampf um die Wende: Warum St. Pauli auch auf den Elversberg-Effekt setzt  Mopo.de
    4. Die sportliche Talfahrt des FC St. Pauli wird immer bedrohlicher  Sky Sport
    5. St. Pauli hofft auf das Ende seiner Durststrecke  WELT



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  • DFL: Holstein – St. Pauli am Sonnabend, HSV – Eintracht

    DFL: Holstein – St. Pauli am Sonnabend, HSV – Eintracht


    Stand: 06.03.2025 11:30 Uhr

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Spieltage 28 bis 30 in der Bundesliga und der 2. Bundesliga zeitgenau angesetzt. Demzufolge kommt es in der Bundesliga am 12. April, einem Sonnabend, um 15.30 Uhr zum Nordduell zwischen Holstein Kiel und dem FC St. Pauli. Der VfL Wolfsburg hat am Abend zuvor um 20.30 Uhr RB Leipzig zu Gast. In der Zweiten Liga empfängt der HSV am Freitag, 11. April, um 18.30 Uhr Eintracht Braunschweig. | 06.03.2025 11:26

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    FAQ: DFL Spieltag – Holstein Kiel vs. FC St. Pauli am Samstag und Hamburger SV vs. Eintracht Frankfurt

    Allgemeine Informationen

    Wann finden die Spiele statt?

    • Holstein Kiel vs. FC St. Pauli: Samstag, [Datum], Anstoß um [Uhrzeit].
    • Hamburger SV vs. Eintracht Frankfurt: Samstag, [Datum], Anstoß um [Uhrzeit].

    Wo werden die Spiele ausgetragen?

    • Holstein Kiel vs. FC St. Pauli: Stadion Holstein-Stadion in Kiel.
    • Hamburger SV vs. Eintracht Frankfurt: Volksparkstadion in Hamburg.

    Ticketinformationen

    Wie kann ich Tickets für die Spiele erwerben?

    • Tickets sind über die offiziellen Vereinswebsites, an den Stadionkassen und bei autorisierten Ticketverkaufsstellen erhältlich.

    Gibt es ermäßigte Tickets?

    • Ja, ermäßigte Tickets sind für Schüler, Studenten, Rentner und Personen mit Behinderung verfügbar. Die genauen Preise und Bedingungen können auf den jeweiligen Vereins-Websites eingesehen werden.

    Anreise und Stadion

    Wie komme ich am besten zu den Stadien?

    • Informationen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Parkmöglichkeiten finden Sie auf den Websites der jeweiligen Vereine. Alternativ können Sie auch lokale Fahrdienst-Apps nutzen.

    Gibt es spezielle Regelungen für den Einlass ins Stadion?

    • Ja, beachten Sie bitte die aktuellen Hygienemaßnahmen und Stadionregeln. Es kann erforderlich sein, eine Maske zu tragen und den Nachweis über eine Impfung oder Genesung mitzubringen.

    Übertragung der Spiele

    Wo kann ich die Spiele im Fernsehen oder online verfolgen?

    • Die Spiele werden auf verschiedenen Sportkanälen übertragen. Eine Liste der Sender und Streaming-Dienste finden Sie auf den offiziellen Websites der DFL oder der jeweiligen Vereine.

    Fragen zu den Mannschaften

    Welche Spieler sind für die Spiele verplant?

    • Die Kader und Aufstellungen werden in der Regel einen Tag vor dem Spieltag bekannt gegeben. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf den Websites der Mannschaften und in den sozialen Medien.

    Sonstige Informationen

    Wo finde ich aktuelle Neuigkeiten zu den Spielen?

    • Bleiben Sie auf dem Laufenden durch die offiziellen Social-Media-Kanäle der Vereine, Sportnachrichtenseiten und die DFL-Website für die neuesten Informationen und Updates.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, die offiziellen Kontaktstellen der Vereine zu kontaktieren oder die FAQ-Bereiche auf deren Websites zu besuchen. Wir wünschen allen Fans viel Spaß beim Spiel!

  • VfL Wolfsburg: Nationalspielerin Hegering hängt doch

    VfL Wolfsburg: Nationalspielerin Hegering hängt doch


    Stand: 05.04.2024 12:35 Uhr

    Lieber kicken statt coachen: Marina Hegering hat ihren Vertrag beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg um ein Jahr verlängert – als Spielerin. Der ursprüngliche Kontrakt der deutschen Nationalspielerin sah vor, dass sie vom Spielfeld in den VfL-Trainerstab wechselt.

    Doch die 33-Jährige möchte lieber noch etwas auf anstatt abseits des Platzes bewegen. “Ich habe nach wie vor großen Spaß am Fußballspielen und daran, auf dem Trainingsplatz zu stehen. Deshalb kam bei mir der Wunsch auf, eine weitere Saison auf dem Platz zu bestreiten”, sagte die Verteidigerin. “Ich bin sehr froh darüber, dass der Verein mir dazu ein positives Feedback gegeben hat.”

    Weitere Informationen

    Wolfsburgs Marina Hegering liegt gegen Bayern München am Boden © IMAGO / Passion2Press

    Die Wolfsburger Innenverteidigerin hatte sich bei der 0:4-Niederlage im Topspiel gegen den FC Bayern an der Wade verletzt.
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    Hegering war 2022 vom FC Bayern München nach Wolfsburg gewechselt und hat als Leistungsträgerin bislang 37 Pflichtspiele für die “Wölfinnen” in der Liga, Pokal und der Champions League bestritten. Dabei erzielte die 36-malige Nationalspielerin, die aufgrund einer Verletzung aktuell nicht in der EM-Qualifikation für Deutschland auflaufen kann, neun Tore.

    “Marina ist eine absolute Führungspersönlichkeit”

    “Marina hat als international erfahrene und verlässliche Defensivspielerin eine große Präsenz auf dem Platz. Sie ist eine absolute Führungspersönlichkeit, die mit ihrer professionellen Einstellung insbesondere für die jüngeren Spielerinnen in unserem Kader eine Vorbildrolle einnimmt”, sagte Ralf Kellermann, Direktor Frauenfußball beim VfL Wolfsburg. “Wir freuen uns deshalb sehr darüber, dass Marina in der kommenden Saison weiter als Spielerin für den VfL im Einsatz ist.”

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    Lena Oberdorf und DFB-Teamkolleginnen auf dem Trainingsplatz © picture alliance / Eibner-Pressefoto | Eibner-Pressefoto/Memmler

    Deutschlands Fußballerinnen treffen heute in Linz auf Österreich. Die Stimmung im Team ist gut – doch es geht um viel.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    05.04.2024 | 13:17 Uhr

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  • Hannover 96 holt Roggow von Dortmund II | NDR.de

    Hannover 96 holt Roggow von Dortmund II | NDR.de


    Stand: 05.03.2025 14:09 Uhr

    Fußball-Zweitligist Hannover 96 vermeldet den ersten Neuzugang für die kommende Saison. Vom Drittligisten Borussia Dortmund II wechselt Franz Roggow zu den Niedersachsen. Der 22 Jahre alte zentrale Mittelfeldspieler kommt abslösefrei und erhält an der Leine einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028. “Franz war einer der begehrtesten jungen Spieler auf dem Markt, von daher sind wir sehr froh, ihn für uns gewonnen zu haben”, erklärte 96-Sportdirektor Marcus Mann. Roggow bestritt bislang 59 Drittligapartien, in denen er sechs Tore erzielte und fünf weitere vorbereitete. | 05.03.2025 13:40

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  • Wolfsburg verliert auch gegen Augsburg – wird es eng

    Wolfsburg verliert auch gegen Augsburg – wird es eng


    Stand: 16.03.2024 19:24 Uhr

    Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am Sonnabend auf bittere Weise zu Hause mit 1:3 (1:1) gegen den FC Augsburg verloren. Es war das elfte sieglose Spiel in Serie. Zur tragischen Figur bei den “Wölfen” wurde Torschütze Patrick Wimmer. Er hatte beim Stand von 1:0 kurz vor der Pause zu Unrecht die Rote Karte gesehen.

    von Christian Görtzen

    “Es ist aus meiner Sicht eine klare Fehlentscheidung”, sagte VfL-Trainer Niko Kovac im Interview mit dem NDR. “Bis kurz vor der Strafraumlinie rempelt Patrick, das ist ein Körpereinsatz. Und in dem Moment, in dem er seinen Gegenspieler hält, ist Maxence Lacroix schon auf drei Meter dran. Er hätte eingreifen können.”

    Geschäftsführer Marcel Schäfer sagte: “Die Art und Weise, wie wir in der ersten Halbzeit aufgetreten sind, die Einsatzbereitschaft und wie Fußball gespielt wurde, das war mehr als in Ordnung. Wir müssen selbstkritisch mit uns sein, dass wir es nicht geschafft haben nachzulegen.”

    Schäfer vermeidet Bekenntnis zu Kovac

    Es bleibt abzuwarten, wie die Vereinsführung des VfL in der nun anstehenden Spielpause in der Bundesliga reagieren wird. Einerseits spricht die Bilanz natürlich nicht für Kovac. Sein Team, mit dem es in den Europapokal gehen sollte, findet sich nach dem 26. Spieltag in der Tabelle nur auf Rang 14 wieder. Eine längere Negativserie gab es für Wolfsburg während einer Saison noch nie. Gegen Augsburg setzte es die dritte Pleite in Folge.

    “Man sollte uns die Möglichkeit geben, das intern zu besprechen.”
    VfL-Geschäftsführer Marcel Schäfer

    Die Leistung des Teams bis zur Roten Karte könnte den 52-Jährigen aber vor der Entlassung bewahren. Erst danach kippte die Partie. Es war insgesamt auch kein Wolfsburger Team zu sehen, das gegen seinen Coach spielte. “Ich habe nur gesehen, dass die Mannschaft jede Woche und auch heute richtig Gas gibt, richtig gut eingestellt ist”, sagte Kovac.

    Wolfsburg-Trainer Niko Kovac gestikuliert am Spielfeldrand. © picture alliance/dpa | Swen Pförtner

    AUDIO: VfL-Trainer Kovac: “Klare Fehlentscheidung, müssen nicht diskutieren” (2 Min)

    Sein Vorgesetzter blieb jedoch eine richtige Antwort auf die Frage nach der Zukunft des Trainers im NDR Interview schuldig: “Zehn Minuten nach dem Spiel eine Personaldiskussion öffentlich zu führen – ich glaube, das ist nicht angebracht”, sagte Schäfer. “Man sollte uns auch die Möglichkeit geben, das intern zu besprechen und das Spiel aufzuarbeiten.” In den Wochen zuvor hatten sich Schäfer und Sportdirektor Sebastian Schindzielorz allerdings stets umgehend hinter Kovac gestellt.

    Wimmer bringt spielfreudige “Wölfe” in Führung

    So bitter das Ende, so furios war der Auftakt in die Partie gewesen. Chipbälle mit dem Außenrist, Absatzkicks, Seitfallzieher, fulminante Schüsse aus der zweiten Reihe, dazu schnelle Kombinationen – ja, das alles war tatsächlich der VfL Wolfsburg in der Anfangsviertelstunde. Für eine Mannschaft, die zehn Spiele in Folge keinen Sieg errungen hatte, war es ein ganz erstaunlicher Beginn. Die “Wölfe” strahlten Spielfreude aus im Duell mit den Fuggerstädtern, die zuvor drei Spiele in Folge gewonnen hatten.

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Und das Beste aus Sicht der Niedersachsen – ihr Engagement wurde belohnt, und das sehr früh. Nachdem Joakim Maehle mit dem Ball am Fuß auf der rechten Außenbahn Tempo aufgenommen und das Spielgerät zu Maxence Lacroix gepasst hatte, leitete dieser die Kugel sofort zu Patrick Wimmer weiter. Und der Österreicher machte es dann richtig gut. Aus der Drehung heraus zog er ab und traf mit Innenpfostenkontakt zum 1:0 (9.).

    Danach hatten Mattias Svanberg (10.), Maximilian Arnold (13.) und Jonas Wind (15.) allesamt gute Chancen, die Führung auszubauen. Gemeinsam hatten sie auch, dass ihnen das nicht gelang.

    Rote Karte für Torschütze Wimmer…

    Dieses hohe Pensum hielten die Norddeutschen in der Folgezeit zwar nicht durch, dennoch hatten sie die Partie komplett im Griff – bis Torschütze Wimmer in der 45. Minute im Aufbauspiel den Ball an Ex-“Wolf” Kevin Mbabu verlor. Er rannte dem Schweizer daraufhin hinterher, zog ihn am rechten Arm und brachte ihn kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall.

    Schiedsrichter Timo Gerach zückte sofort die Rote Karte. Dies aber war ein Fehler, da Mbabu keine klare Torchance hatte. Lacroix und wohl auch Arnold hätten noch eingreifen können. Es wurde diskutiert und offenbar gab es auch noch Kontakt mit dem VAR, doch Gerach sah sich die Szene nicht noch einmal an. Er blieb bei seiner Entscheidung, dass es eine Notbremse gewesen sei.

    “Das ist keine Rote Karte.”
    VfL-Kapitän Maximilian Arnold

    “Mit dieser Aktion wurde das Spiel entschieden”, sagte Arnold dem NDR. “Das hat nichts damit zu tun, dass wir verloren haben. Ich bin sehr enttäuscht darüber. Ich bewerte das so gut es geht neutral – das ist für mich keine Rote Karte.” So sah das auch Geschäftsführer Schäfer: “Ich glaube, da sind wir uns alle einig, selbst der Gegner hat es so gesehen, dass es keine Rote Karte war.”

    …und Gegentor per Freistoß

    Wimmer stapfte wütend in die Kabine. Auf dem Weg durch die Katakomben dürfte er noch den Jubel der Augsburger Fans vernommen haben. Arne Maier hatte den Freistoß zum 1:1 genutzt – seinen Schuss fälschte VfL-Kapitän Maximilian Arnold unhaltbar für Keeper Pavao Pervan mit dem Oberarm ins eigene Tor ab (45.+2). Der Pausenstand war für die Wolfsburger angesichts der eigenen Darbietung in der ersten Hälfte extrem bitter.

    Jakic wird für Augsburg zum Matchwinner

    Nach Wiederbeginn drängte Augsburg – und kam zum Erfolg. Kristijan Jakic traf zum 2:1 für den FCA (61.). Da sich aber der VAR meldete und darauf hinwies, dass es im Vorfeld des Tores eine überprüfenswerte Situation gegeben habe, sah sich Schiedsrichter Gerach am Spielfeldrand besagte Szene noch einmal an. Er entschied aber nicht auf Handspiel von Philipp Tietz – der Arm sei angelegt gewesen. Es lief wirklich nicht für Kovac und sein dezimiertes Team.

    Jakic war es dann auch, der mit dem 3:1 (79.) für die Vorentscheidung sorgte. Bei seinem Flachschuss aus 20 Metern machte Pervan aber keine gute Figur, der Ball war haltbar. Den in Unterzahl spielenden Gastgebern gelang es nicht mehr, die Partie noch einmal spannend zu machen. Nach dem Schlusspfiff gab es Pfiffe von den VfL-Fans und auch “Kovac raus”-Rufe.

    26.Spieltag, 16.03.2024 15:30 Uhr

    VfL Wolfsburg

    1

    FC Augsburg

    3

    Tore:

    VfL Wolfsburg:
    Pervan – Baku (78. Majer), Lacroix, Zesiger, Maehle – Svanberg (87. Vranckx), Arnold – Tomás (67. A. Sarr), Wimmer, Paredes (86. Rogério) – Wind

    FC Augsburg:
    Dahmen – Mbabu, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago – Jakic – F. Jensen (65. Biel), A. Maier (76. Engels) – Vargas (76. M. Pedersen) – Tietz (83. S. Michel), Demirovic (82. Beljo)

    Zuschauer:
    21735

    Weitere Daten zum Spiel


    Weitere Informationen

    Sveindis Jane Jonsdottir (Wolfsburg, 23), Lena Sophie Oberdorf (Wolfsburg, 5), Spielerinnen vom VfL Wolfsburg, enttäuscht nach der Niederlage bei der TSG Hoffenheim © imago / foto 2 press

    Herber Dämpfer für den VfL: Die Niedersächsinnen unterlagen im Kraichgau 1:2. Immerhin: Kapitänin Alexandra Popp verletzte sich nicht schwer.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    16.03.2024 | 18:17 Uhr

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  • Vielfalt und Toleranz? Eklat um Stürmer Behrens vom VfL

    Vielfalt und Toleranz? Eklat um Stürmer Behrens vom VfL


    Stand: 09.10.2024 12:10 Uhr

    Kevin Behrens hat beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg für einen Eklat gesorgt. Der VfL-Profi hat sich offenbar geweigert, ein Sondertrikot in Regenbogenfarben zu unterschreiben, und soll sich zudem homophob geäußert haben.

    Bei einer internen Autogrammaktion Ende September hat sich Behrens wohl gleich mehrfach geweigert, das Trikot mit Regenbogen-Elementen zu unterschreiben, mit dem der VfL ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen will. “Während eines internen Termins gab es Äußerungen, die nicht im Einklang mit der Haltung des VfL Wolfsburg stehen. Der Vorfall wurde intern unverzüglich aufgearbeitet”, teilte der VfL der “Sport Bild” mit, die zuerst darüber berichtet hatte. Der Fußball-Bundesligist bestätigte den Vorfall auf Nachfrage dem NDR.

    “Meine Äußerungen waren absolut nicht in Ordnung”

    Der 33-Jährige soll seine Ablehnung mit drastischen Worten geäußert haben und wurde daraufhin zum Gespräch mit Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zitiert. Dort habe er glaubhaft versichert, keine Abneigung gegen Homosexuelle zu haben, und sich auch entschuldigt. “Meine spontanen Äußerungen waren absolut nicht in Ordnung. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Das Thema wurde intern klar besprochen und ich bitte um Verständnis, dass ich mich dazu nicht weiter äußern möchte”, sagte der Profi der “Sport Bild”.

    Über mögliche Konsequenzen für Behrens ist bislang nichts bekannt. Der VfL wollte sich dazu auf NDR Nachfrage nicht äußern. Der Angreifer war im vergangenen Januar von Union Berlin zum VfL gewechselt, hat sich bei den Niedersachsen bislang aber nicht durchsetzen können und wurde in der aktuellen Saison erst drei Mal eingewechselt. Behrens’ Vertrag läuft im kommenden Sommer aus.

    VfL Wolfsburg will für “Vielfalt und Toleranz” stehen

    Für den VfL ist der Vorfall besonders unangenehm, da sich der Club seit Jahren aktiv für Vielfalt und Toleranz einsetzt. Nilla Fischer bei den Wolfsburger Bundesliga-Frauen 2017 und Josuha Guilavogui bei den VfL-Männern ein gutes Jahr später hatten als erste Kapitäne die Regenbogenbinde in Deutschland am Arm getragen.

    Der VfL betonte in seiner Stellungnahme, dass er sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sei. “Der Club und seine Angestellten stehen für Vielfalt und Toleranz, grundsätzliche Werte wie Respekt, Aufrichtigkeit und Offenheit sind seit jeher fest in der Vereins-Philosophie verankert.”

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    Thomas Hitzlsperger © Witters

    Thomas Hitzlsperger hatte sein Coming-out vor zehn Jahren. Seitdem folgte kein Spieler seinem Beispiel. Nun könnte sich etwas tun.
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    Angreiferin Svenja Huth vom VfL Wolfsburg © picture alliance/Stuart Franklin/Getty Images Europe/Pool/dpa

    Für die Schützin und die Fußball-Nationalspielerin ist Diversität nicht nur ein Schlagwort. Beide Sportlerinnen leben offen queer.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    09.10.2024 | 13:17 Uhr

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  • Holstein Kiel grandios: Heimsieg gegen Borussia Dortmund |

    Holstein Kiel grandios: Heimsieg gegen Borussia Dortmund |


    Stand: 15.01.2025 11:23 Uhr

    Aufsteiger Holstein Kiel hat zum zweiten Mal nacheinander in der Fußball-Bundesliga ein Heimspiel gewonnen – und wie! Gegen Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund gelang am Dienstagabend nach einer furiosen ersten Hälfte ein 4:2 (3:0).

    von Christian Görtzen

    Als aus Kieler Sicht endlich der Schlusspfiff ertönte, brandetet gewaltiger Jubel im Holstein-Stadion auf. Die “Störche” haben zum Abschluss der Hinrunde ein Statement gesetzt: Das Wunder von der Kieler Förde, der Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga, ist bei so viel Leidenschaft möglich! Zwar sind es nach 17 Partien “nur” elf Punkte und der vorletzte Tabellenplatz. Doch die Mannschaft von Trainer Marcel Rapp nimmt durch den Triumph in der englischen Woche viel Zuversicht mit in die Rückrunde.

    “Wir wollen jetzt den Schwung mitnehmen.”
    Holstein-Profi Lasse Rosenboom

    “Ich glaube, wir haben einfach richtig gut gefighted”, sagte Kiels Lasse Rosenboom im Interview mit dem NDR. “Wir haben uns in jeden Zweikampf reingeschmissen. Wenn einer mal einen Zweikampf verloren hat, ist ein anderer reingesprungen. Das Team-Fighting war heute sehr stark.”

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    Holstein Kiel: Torjubel durch Alexander Bernhardsson (l. Timo Becker) © imago images Foto: Susanne Hübner

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    Rapp versuchte in der Pressekonferenz aber auch, die Euphorie etwas zu dämpfen. “Unsere jungen Spieler entwickeln sich, und da bin ich sehr stolz drauf. Aber es gibt auch nur drei Punkte. Es geht jetzt weiter gegen Hoffenheim – auch ein wichtiges Spiel. Trotzdem dürfen wir uns heute freuen, und ab morgen geht es weiter.” Hoffenheim ist am Sonnabend (15.30 Uhr, im Livecenter bei NDR.de) zu Gast in Kiel.

    Machino bringt Kiel sehenswert in Führung,…

    Im Spiel gegen Dortmund hatten die Westfalen in der Anfangsphase der Partie ein optisches Übergewicht, gefährlich wurden die favorisierten Gäste dabei aber nicht. Vieles wirkte leidenschaftlos – so wie in der 27. Minute bei eigenem Einwurf, und das hatte fatale Folgen für die Schwarz-Gelben. Julian Brandt ließ sich vom Kieler Alexander Bernhardsson den Ball abluchsen, und dann machten es die Gastgeber richtig sehenswert: Der Schwede legte auf Shuto Machino ab, der von der Strafraumgrenze ins linke obere Eck traf – 1:0 für die “Störche” (27.).

    …Holstein-Stürmer Harres erhöht zügig auf 2:0…

    Und es kam kurz darauf noch besser für das Rapp-Team, das sich in einen Rausch zu spielen begann. Nach einer schönen Kombination flankte Lasse Rosenboom die Kugel von der rechten Seite in den Strafraum, wo sich Holstein-Stürmer Phil Harres als entschlossener als sein Gegenspieler Emre Can erwies und zum 2:0 ins rechte untere Eck einköpfte (32.).

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

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    Für den im vergangenen Sommer vom Regionalligisten FC Homburg 08 gekommenen Harres war es bereits das siebte Saisontor und zugleich Treffer Nummer fünf in den vergangenen drei Bundesligaspielen der KSV Holstein.

    …und Bernhardsson sorgt für die 3:0-Pausenführung

    Die Kieler, die in ihrem Heimspiel zuvor den FC Augsburg mit 5:1 deklassiert hatten, hätten schon in der 41. Minute das dritte Tor nachlegen können: Bernhardsson und Finn Porath vergaben nacheinander. In der vierten Minute der Nachspielzeit dröhnte dann aber doch der dritte lautstarke Torjubel durch das Holstein-Stadion: Nach Vorarbeit von Harres erzielte der starke Schwede Bernhardsson das 3:0! Gegen Augsburg hatte es zur Pause 4:1 gestanden. Der BVB, der vor der Partie den Abgang von Donyell Malen zu Aston Villa bekanntgegeben hatte, blieb in Kiel in der ersten Hälfte alles schuldig.

    Dortmund trifft doppelt – das Kieler Zittern beginnt

    Die Frage war, was von Dortmund nach Wiederanpfiff kommen würde. Die Antwort: lange Zeit nicht viel. In der 71. Minute waren die Westfalen dann aber zur Stelle – Joker Giovanni Reyna verkürzte auf 1:3. Holstein-Keeper Timon Weiner gab bei dem Schuss aus 18 Metern nicht die allerbeste Figur ab. Und es wurde noch brenzliger für die Kieler, die jetzt zu passiv waren: Einen Schuss von Jamie Gittens fälschte Timo Becker noch so ab, dass Weiner machtlos war – nur noch 3:2 für den Aufsteiger! Jetzt begann das große Zittern!

    Rote Karte für Kiels Holtby

    Und dieses wurde noch intensiver, als sich Routinier Lewis Holtby einen Blackout leistete. Nur zehn Minuten nach seiner Einwechslung sprang der Mittelfeldspieler dem Dortmunder und früheren Wolfsburger Felix Nmecha rustikal von hinten in die Beine. Die Rote Karte für ihn war vollauf berechtigt (86.). Sechs Minuten betrug schließlich die Nachspielzeit.

    Arp entscheidet die Partie

    Die Kieler warfen sich in die Zweikämpfe, schossen immer wieder der Ball aus der Gefahrenzone. Als in der siebten Minute der Nachspielzeit bei einer Dortmunder Ecke auchTorhüter Gregor Kobel mit nach vorne kam, wurde es turbulent. Die Kieler eroberten schließlich den Ball, der bei Fiete Arp landete. Und der Angreifer machte mit dem 4:2 alles klar, er traf dabei von der Mittellinie ins leere Tor (90.+8). Nach dem Schlusspfiff stieg direkt die Kieler Siegesparty.

    17.Spieltag, 14.01.2025 18:30 Uhr

    Holstein Kiel

    4

    Bor. Dortmund

    2

    Tore:

    • 3:0
      Bernhardsson (45. +4)

    Holstein Kiel:
    Weiner – T. Becker, Zec, Komenda (76. Geschwill) – Rosenboom, Remberg, Knudsen, Porath (85. Javorcek) – Bernhardsson (69. Gigovic), Machino (76. Holtby) – Harres (76. Pichler)

    Bor. Dortmund:
    Kobel – Ryerson (46. Beier), Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (46. Anton) – Sabitzer (59. Reyna), F. Nmecha – Duranville (59. Couto), Brandt, Gittens – Guirassy

    Zuschauer:
    15034 (ausverkauft)

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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    14.01.2025 | 23:17 Uhr

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