Joker Sané reicht nicht: Bayern nur 1:1 bei Union Berlin
In einem mit Spannung erwarteten Bundesliga-Duell konnte der FC Bayern München am Samstag nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen Union Berlin hinauskommen. Trotz der Einwechslung von Leroy Sané, der als Joker ins Spiel kam, reichte es nicht für den Sieg. Der Rekordmeister musste sich mit einem Punkt begnügen, wodurch die Titelverteidigung etwas komplizierter wird.
Bayern München: Fehlende Durchschlagskraft in der Offensive
Die Münchener starteten stark in die Partie und hatten in der ersten Halbzeit mehrere hochkarätige Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Gerade die Neuzugänge und die bekannte offensive Spielweise zeigten sich am Anfang vielversprechend, konnten aber nicht die erhoffte Torgefahr ausstrahlen. Nach einer dominanten Vorstellung schien der FC Bayern auf dem besten Weg, das Spiel für sich zu entscheiden.
Sané als Joker – aber nicht entscheidend
Die Einwechslung von Leroy Sané in der 70. Minute sorgte für frischen Wind. Zwar setzte der Flügelspieler einige Akzente, doch seine Bemühungen blieben ohne den erhofften Erfolg. Sané verpasste es, die entscheidenden Impulse zu geben, die die Bayern so dringend benötigten. Das Unentschieden stellte letztendlich die Frage, ob Sané als Joker wirklich ausreicht, um die Offensive der Bayern zu beleben.
Union Berlin: Starker Kampfgeist und geschlossene Defensive
Union Berlin hingegen präsentierte sich als ebenbürtiger Gegner und zeigte, dass sie auch gegen die Großen der Liga bestehen können. Die Mannschaft von Trainer Urs Fischer kämpfte leidenschaftlich und stellte die Münchener Offensive vor große Herausforderungen. Der Heimvorteil und der unermüdliche Einsatz der Spieler waren entscheidend für das Unentschieden. Union setzte auf eine kompakte Defensive, die den Bayern das Leben schwer machte.
Fazit: Bayern auf der Suche nach Stabilität
Das Unentschieden in Berlin zeigt, dass der FC Bayern München noch auf der Suche nach der gewohnten Form ist. Es wird deutlich, dass die Mannschaft mehr Torgefahr und Kreativität benötigt, um ihre Ansprüche in der Bundesliga zu untermauern. Mit einem Punkt aus diesem Spiel müssen die Bayern nun dringend ihre Leistungen steigern, um die Meisterschaft erfolgreich zu verteidigen.
Der nächste Spieltag bietet die Gelegenheit, den ersten Sieg im neuen Jahr einzufahren und die Weichen für eine erfolgreiche Saison zu stellen. Fans und Experten sind gespannt, ob Leroy Sané und Co. in den kommenden Spielen die Wende herbeiführen können und sich so das Selbstvertrauen zurückholen, das für die Titelverteidigung unabdingbar ist.
Titel: Frankfurt patzt gegen Union – Hoffenheim erreicht nur Remis
In der neuesten Runde der Bundesliga überraschten die Spiele viele Fußballfans. Ein besonderer Aufreger war die Begegnung zwischen Eintracht Frankfurt und Union Berlin, die mit einer unerwarteten Niederlage für die Frankfurter endete. Währenddessen konnte die TSG Hoffenheim nur ein Remis gegen ihre Gegner erzielen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die entscheidenden Momente dieser Spiele und analysieren die Auswirkungen auf die Tabelle.
Frankfurt scheitert gegen Union Berlin
Eintracht Frankfurt hatte sich viel vorgenommen, doch die Partie gegen Union Berlin zeigte, dass im Fußball nichts sicher ist. Die Frankfurter starteten mit hohen Erwartungen und gingen anfangs auch energisch zur Sache. Dennoch fehlte es an der nötigen Präzision in der Offensive. Union Berlin hingegen nutzte seine Chancen konsequent und konnte die Partie für sich entscheiden. Dies führte zu einem herben Rückschlag für Frankfurt, das nun um die internationalen Plätze bangen muss.
Die defensive Stabilität von Union Berlin war entscheidend, um den Frankfurter Angriff zu neutralisieren. Besonders Torwart Andreas Luthe glänzte mit herausragenden Paraden. Die Frankfurter Offensive, angeführt von Filip Kostić und Randal Kolo Muani, konnte zwar einige gefährliche Chancen herausspielen, doch das Tor blieb ihnen verwehrt. Das Endergebnis von 1:0 für Union war somit völlig verdient.
Hoffenheim mit enttäuschendem Remis
Auch die TSG Hoffenheim konnte nicht an die vorherigen Leistungen anknüpfen. Im Heimspiel gegen einen als schlagbar geltenden Gegner schafften sie es lediglich, ein Unentschieden zu erzielen. Die Hoffenheimer boten eine durchwachsene Leistung und konnten die nötige Durchschlagskraft im Angriff nicht aufbringen. Trotz guter Ansätze und einiger guter Chancen endete das Spiel 1:1, was für die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo nicht der erhoffte Schritt in der Tabelle war.
Die Hoffenheimer Fans sahen in dieser Begegnung eine leidenschaftliche, jedoch glücklose Mannschaft. Der Stürmer Andrej Kramarić war zwar aktiv, konnte aber die Defensivreihe des Gegners nicht überwinden. Diese Punkteteilung könnte für Hoffenheim im weiteren Verlauf der Saison entscheidend sein, da sie weiter von dem angestrebten Platz im oberen Tabellendrittel entfernt sind.
Fazit: Ein packender Spieltag voller Überraschungen
Die Ergebnisse vom vergangenen Spieltag verdeutlichen einmal mehr, wie unberechenbar der Fußball sein kann. Eintracht Frankfurt muss sich nun neu fokussieren, um den Kampf um die Spitzenplätze nicht zu verlieren. Die TSG Hoffenheim hingegen steht vor der Herausforderung, die Leistung zu steigern, um in der Bundesliga wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die kommenden Spiele werden zeigen, ob Frankfurt und Hoffenheim aus diesen Rückschlägen lernen können. Die Fans dürfen gespannt sein, was die nächste Runde der Bundesliga bereithält. Bleibt dran für weitere Analysen und spannende Berichte rund um die Fußball-Bundesliga!
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Dass eine Mannschaft ein 0:0 herbeisehnt, hat in der Bundesliga wohl eher Seltenheitswert. Beim Aufsteiger FC St. Pauli trauern sie dem aus Zuschauersicht unspektakulärsten aller Ergebnisse in den vergangenen Wochen allerdings ein wenig nach. Gegen Freiburg sah lange Zeit alles danach aus, ehe ein Eigentor die Hamburger um den Lohn brachte (0:1), in Mainz (0:2) und gegen Borussia Dortmund (0:2) waren es individuelle Fehler, die dem Gegner zum Toreschießen einluden.
Schon in Mainz hatte Trainer Alexander Blessin bedauert, dass seine Mannschaft es verpasst hatte, „hier einfach mal ein 0:0 mitzunehmen“. Genau das gelang seinem Team seit dem Aufstieg nur zweimal – zuletzt im Hinspiel gegen den kommenden Gegner Wolfsburg. Damals überwog der Frust über den nicht-erzielten möglichen Siegtreffer, inzwischen ist die Sehnsucht nach einem fehlerfreien Spiel mindestens ebenbürtig.
In der Autostadt nimmt St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr/Sky live) einen neuen Anlauf – und kehrt dabei womöglich personell zum alten Stamm zurück. Die gute Nachricht der Dortmund-Niederlage vor einer Woche war, dass Manolis Saliakas nach seiner Muskelverletzung im Oberschenkel schon wieder ein paar Minuten im Tank hatte. Die Trainingswoche über erlitt der Grieche keinen Rückschlag – die Rückkehr in die Startelf könnte damit geebnet sein.
„Er ist fit für die Starting Eleven“, sagte Blessin, natürlich ohne sich vor den anwesenden Medienvertretern in puncto Aufstellung in die Karten gucken lassen zu wollen. „Er hat alles mitgemacht, sein Körper gut reagiert.“
Saliakas vor Rückkehr in St. Pauli-Startelf
Saliakas‘ Rückkehr hätte zur Folge, dass Philipp Treu von der rechten auf die linke Seite wechselt. Lars Ritzka rotierte in diesem Szenario wieder auf die Bank. Dort könnte auch Winterzugang Siebe Van der Heyden Platz nehmen, wenn sich Blessin dazu entscheidet, Eric Smith nach zwei Spielen im defensiven Mittelfeld wieder in die Innenverteidigung zu ziehen. Möglich macht das die Rückkehr von Mittelfeldspieler Carlo Boukhalfa, der den Platz an der Seite von Jackson Irvine (feierte am Freitag seinen 32. Geburtstag) einnehmen könnte.
„Es ist völlig offen“, ließ Blessin durchblicken, dass er nach vier Bundesliga-Niederlagen am Stück zumindest mit dem Gedanken einer Rochade spielt. Zunächst einmal überwog auf St. Pauli die Erleichterung darüber, dass der Trainingsabbruch von Smith am Mittwoch unter die Kategorie Vorsichtsmaßnahme fiel. Der Schwede hatte einen schmerzhaften Ausfallschritt gemacht, kehrte aber schon am Donnerstag auf den Platz zurück.
Sollten Smith und Saliakas in die Fünfer-, respektive Dreierkette zurückkehren, wäre es die Rückkehr zu jenem Abwehrriegel, der am 1. Februar beim 1:1 gegen Augsburg den bis dato letzten Bundesliga-Punkt für braun-weiß holte. Der späte Augsburger Ausgleich übrigens fiel damals Minuten nach der verletzungsbedingten Auswechselung von Saliakas…
Der 1. FSV Mainz 05 bleibt das Team der Stunde in der Fußball-Bundesliga und darf weiter von der Qualifikation für die Champions League träumen. Durch einen 3:1 (1:0)-Erfolg bei Borussia Mönchengladbach schoben sich die Mainzer mindestens bis Sonntag in der Tabelle an Eintracht Frankfurt vorbei auf Rang drei.
Paul Nebel (39. Minute), Dominik Kohr (49.) und Nadiem Amiri (77.) sorgten am Freitagabend mit ihren Toren für den vierten Sieg der Rheinhessen in Serie. Für Gladbach verkürzte zwischenzeitlich Stefan Lainer (73.).
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Die Gladbacher, die nach der fünften Heimniederlage der Saison sieben Zähler Rückstand auf Mainz haben, müssen nun wieder verstärkt um ihre Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb zittern. Am Wochenende könnten Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart in der Tabelle an den „Fohlen“ vorbeiziehen.
Die Profis von Mainz 05 haben den vierten Sieg in Serie gefeiert. Foto: Fabian Strauch/dpa
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Kohr zurück – und prompt Torschütze
Vor dem wichtigen Duell um die Europapokalplätze nahm Borussias Trainer Gerardo Seoane vier personelle Änderungen vor: Erwartungsgemäß kehrte Jonas Omlin nach seiner Rot-Sperre ins Tor zurück und ersetzten Stefan Lainer sowie Marvin Friedrich die gesperrten Joe Scally und Ko Itakrua. Überraschend war dagegen, dass Kevin Stöger im zentralen Mittelfeld den Vorzug vor Alassane Plea erhielt.
Auf der anderen Seite stellte Mainz-Coach Bo Henriksen nach dem 2:1-Sieg in Leipzig seine Startelf nur auf einer Position um: Kohr spielte nach seiner Gelb-Sperre wieder anstelle von Andreas Hance-Olsen in der Dreier-Abwehrkette und überzeugte sowohl in der Defensive als auch als Torschütze.
Kleindienst trifft nur die Latte
Dabei begann die Partie zunächst äußert verhalten. Beide Mannschaften scheuten das Risiko. Stattdessen gab es viele Querpässe im Mittelfeld, gelegentlich einen Steilpass – und bloß eine echte Chance: Gladbachs Nationalstürmer Tim Kleindienst setzte einen Kopfball an die Latte (26.).
Doch ein sehenswerter Angriff der bis dahin passiven Mainzer stellte kurz vor der Pause den Spielverlauf auf den Kopf. Stürmer Johnathan Burkardt leitete den Konter im Zusammenspiel mit Jae-sung Lee ein, dessen Hereingabe nutzte Nebel zum zu diesem Zeitpunkt überraschenden Mainzer Führungstor.
Es war ein spürbarer Nackenschlag für die Gladbacher, die nur Augenblicke nach dem Seitenwechsel durch Kohr den nächsten Gegentreffer hinnehmen mussten. Die Mainzer präsentierten sich in dieser Phase der Patrie besonders effektiv – und beinahe hätte Nebel (59.) noch das dritte Tor erzielt.
Amiri macht den Deckel drauf
Nach einem Konter behielt Torhüter Omlin im Duell mit dem 22-Jährigen die Oberhand. Ebenso wie nur eine Minute später auf der gegenüberliegenden Seite 05-Schlussmann Zentner, der den möglichen Anschlusstreffer durch Robin Hack den verhinderte.
Das zwischenzeitliche 1:2 gelang wenig später aber Lainer, als er nach einem von Zentner schwach abgewehrten Ball ins Netz traf. Es sollte aus Sicht der Gladbacher der Startschuss für eine heiße Schlussphase werden. Die machte nur wenige Minuten später Amiri mit dem dritten Gäste-Tor aber zunichte.
TEASER-FOTO: Fabian Strauch/dpa
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Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ im Stil von Yoast, das sich mit dem Thema „Mainz gewinnt auch in Gladbach und erobert Platz drei“ befasst.
FAQ: Mainz gewinnt auch in Gladbach und erobert Platz drei
Frage 1: Wie hat Mainz das Spiel gegen Gladbach gewonnen? Antwort: Mainz konnte das Spiel gegen Gladbach durch eine starke Teamleistung und effektive Abschlüsse gewinnen. Die Spieler zeigten eine beeindruckende Defensive und nutzten ihre Chancen, um die Punkte zu sichern.
Frage 2: Welche Spieler haben besonders zum Sieg beigetragen? Antwort: Besonders die Offensivspieler von Mainz haben einen großen Beitrag zum Sieg geleistet. Auch der Torwart zeigte einige wichtige Paraden, die das Ergebnis sicherten.
Frage 3: Was bedeutet dieser Sieg für die Tabelle? Antwort: Mit dem Sieg in Gladbach hat Mainz den dritten Platz in der Tabelle eingenommen, was ihnen eine hervorragende Position im Kampf um die europäischen Plätze sichert.
Frage 4: Wie reagierten die Trainer nach dem Spiel? Antwort: Der Trainer von Mainz äußerte sich sehr zufrieden über die Leistung seiner Mannschaft und lobte den Teamgeist. Der Trainer von Gladbach hingegen stellte fest, dass seine Mannschaft in wichtigen Momenten nicht konzentriert genug war.
Frage 5: Was sind die nächsten Herausforderungen für Mainz? Antwort: Nach dem Sieg in Gladbach steht Mainz in den kommenden Wochen vor weiteren herausfordernden Spielen, die entscheidend sein werden, um ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte zu festigen.
Ich hoffe, das hilft dir weiter!
Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, der beschreibt, wie Mainz in Gladbach gewinnt und den dritten Platz erobert, solltest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit klaren Anweisungen und wichtigen Informationen erstellen. Hier ist ein Beispiel:
So gewinnt Mainz in Gladbach und erobert den dritten Platz
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Schritt 1: Vorbereitung und Analyse
Analysiere die Stärken und Schwächen des Gegners, Borussia Mönchengladbach.
Informiere dich über die aktuelle Form von Mainz sowie über die Spieler, die im vorherigen Spiel überzeugten.
Schritt 2: Taktische Aufstellung
Wähle die optimale Aufstellung für das Spiel, um die eigenen Stärken auszuspielen.
Berücksichtige dabei die Schlüsselspieler und deren Rollen auf dem Platz.
Schritt 3: Motivationsspritze
Motiviert die Spieler mit einem energischen Aufruf vor dem Spiel.
Arbeite an der psychologischen Vorbereitung, um die Spieler auf den Druck des Spiels einzustellen.
Schritt 4: Effektives Spielmanagement
Setze auf schnelle Konter und kontrolliertes Passspiel, um sich klare Torchancen zu erarbeiten.
Achte darauf, defensiv stabil zu stehen und die gefährlichen Angriffe von Gladbach früh zu unterbinden.
Schritt 5: Auswechselungen und Anpassungen
Beobachte das Spielgeschehen genau und nutze Auswechslungen strategisch, um frischen Wind ins Spiel zu bringen.
Reagiere auf Änderungen im Spielverlauf und passe die Taktik gegebenenfalls an.
Schritt 6: Den Sieg festhalten
Fokussiere dich auch in der Schlussphase auf defensives Umschalten, um einen möglichen Ausgleich zu verhindern.
Bleibe ruhig und konzentriert, um den Sieg über die Zeit zu bringen.
Fazit
Mainz hat durch eine solide Mannschaftsleistung, strategisches Spiel und starke Eigenmotivation in Gladbach gewonnen und somit den dritten Platz erobert. Diese Schritte können auch in zukünftigen Spielen anwendet werden, um ähnliche Erfolge zu erzielen.
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FAQ: Heimsieg gegen Gladbach für den Aufstiegsplatz
Frage 1: Welches Spiel wird hier behandelt?
Antwort: Es handelt sich um das Heimspiel unseres Vereins gegen Borussia Mönchengladbach.
Frage 2: Was bedeutet ein Heimsieg gegen Gladbach für den Aufstiegsplatz?
Antwort: Ein Heimsieg gegen Mönchengladbach könnte entscheidend im Rennen um den Aufstiegsplatz in die höchste Liga sein. Punkte sind in dieser Phase der Saison besonders wertvoll.
Frage 3: Wie viele Punkte sind für den Aufstieg nötig?
Antwort: Die genauen Punktzahlen können von Saison zu Saison variieren, aber in der Regel sind zwischen 60 und 70 Punkten erforderlich, um auf einem Aufstiegsplatz zu landen.
Frage 4: Welche Rolle spielt die aktuelle Tabelle?
Antwort: Die Tabelle zeigt die aktuelle Platzierung der Mannschaften sowie die Punkteabstände. Ein Sieg kann helfen, sich in der Tabelle zu verbessern oder den Platz in der Aufstiegszone zu sichern.
Frage 5: Wer sind die Schlüsselspieler im Spiel gegen Gladbach?
Antwort: Schlüsselspieler sind oft die, die in letzter Zeit besonders gut performen oder eine entscheidende Rolle in der Taktik des Trainers spielen. Dazu zählen normalerweise die Stürmer und zentralen Mittelfeldspieler.
Frage 6: Wie sind die bisherigen Ergebnisse gegen Gladbach?
Antwort: In der Vergangenheit gab es sowohl Siege als auch Niederlagen gegen Mönchengladbach. Historische Daten können analysiert werden, um Trends zu erkennen.
Frage 7: Welche Fans haben Einfluss auf das Spiel?
Antwort: Die unterstützenden Fans in unserem Stadion können eine wichtige Rolle spielen. Eine lautstarke Kulisse kann das Team motivieren und den Gegner unter Druck setzen.
Frage 8: Was passiert bei einem Verlust des Spiels?
Antwort: Ein Verlust könnte bedeuten, dass der Aufstiegsplatz in Gefahr gerät und möglicherweise Druck auf die folgenden Spiele entsteht. Strategien müssen möglicherweise angepasst werden.
Frage 9: Wie bereitet sich die Mannschaft auf das Spiel vor?
Antwort: Die Mannschaft trainiert intensiv, analysiert den Gegner und arbeitet an Taktiken, um die Stärken zu nutzen und die Schwächen zu minimieren.
Frage 10: Wo kann ich das Spiel verfolgen?
Antwort: Das Spiel kann in der Regel im TV, im Livestream oder über Radioübertragungen verfolgt werden. Informationen zu den Übertragungsrechten sind auf unseren offiziellen Kanälen verfügbar.
Wir hoffen, dass diese FAQ alle wichtigen Fragen zum Thema Heimsieg gegen Gladbach und die Bedeutung für den Aufstiegsplatz beantwortet!
Gegen Borussia Dortmund offenbarte der FC St. Pauli seine Schwachstellen. Besonders unglücklich: Vorne blieben die Hamburger torlos, in der Defensive kassierte man zwei Gegentore – und das binnen acht Minuten. Am Ende stand aus Sicht der „Kiezkicker“ eine Niederlage zu Buche. Es war die vierte Niederlage in Folge und in Hamburg könnte sich der Blick tendenziell Richtung Tabellenkeller richten.
Sammelt St. Pauli nun gegen den VfL Wolfsburg wichtige Punkte zum Verbleib in der ersten Liga? Verfolgen Sie das Spiel im Liveticker auf shz.de. Los geht es am Samstag um 15.30 Uhr.
Borussia Dortmund muss nach einem Einbruch in der zweiten Halbzeit gegen den OSC Lille um den erneuten Einzug in die Champions League bangen. Das Team von Trainer Niko Kovac spielte im Achtelfinal-Hinspiel nur 1:1 (1:0) gegen den Tabellenfünften aus Frankreich, der erstmals mit Ethan Mbappé, dem 18 Jahre alten Bruder von Weltstar Kylian Mbappé in der Startelf der Königsklasse angetreten war.
Karim Adeyemi (22. Minute) hatte die vor der Pause spielbestimmenden Dortmunder in Führung geschossen. Nach der Pause traf Hakon Haraldsson (68.) für die nun stärkeren Gäste zum Ausgleich. Das Rückspiel in Nordfrankreich findet am kommenden Mittwoch statt. Sollte Dortmund das Weiterkommen schaffen, könnte es in der Runde der letzten Acht zum Duell mit dem FC Barcelona und Trainer Hansi Flick kommen.
Karim Adeyemi brachte den BVB fulminant in Führung. Foto: dpa/Federico Gambarini
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Mit zuletzt zwei Bundesligasiegen am Stück und einer neuen defensiven Stabilität unter Kovac, der den taumelnden Revier-Riesen vor einem Monat übernommen hatte, ging der BVB mit Rückenwind in das Hinspiel. Zunächst war der Bundesligazehnte spielbestimmend. Lille dagegen wirkte beim ersten Achtelfinalspiel in der Königsklasse überhaupt nervös. Erst im zweiten Durchgang wurden die von rund 8000 Fans begleiteten Franzosen mutiger.
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Lille mit Mbappé-Bruder erst nach der Pause besser
Bei Lille spielte Ethan Mbappé etwas überraschend von Beginn an, konnte jedoch keine Akzente setzen. Die Gäste erinnerten erst nach der Pause an die Leistungen der Vorrunde, in der sie sich als Siebter im Gegensatz zum BVB direkt für das Achtelfinale qualifiziert hatten. Dort hatten sie unter anderem gegen Real Madrid und Atlético Madrid gewonnen.
Die Führung für die Schwarz-Gelben gelang durch eine satte Direktabnahme Adeyemis aus rund 18 Metern. Der Ball war dem 23-Jährigen nach einer Ecke vor die Füße gesprungen. Es war das fünfte Champions-League-Tor in dieser Saison für den Nationalstürmer. Folgende teils gravierende Fehler Lilles im Aufbau nutzte der BVB bis zur Pause aber nicht mehr für weitere Treffer. Das vermeintliche 2:0 durch Pascal Gross erneut nach einer Ecke wurde wegen Abseits in der Nachspielzeit der ersten Hälfte nicht gegeben.
Dortmunder Leistungsabfall nach der Pause
Dass der BVB nicht vor der Pause konsequenter war, rächte sich. Lille wurde nach der Pause mutiger und wirkte längst nicht mehr so gehemmt. Beim Ausgleich agierte auch die zuletzt so sattelfeste Abwehr Dortmunds alles andere als souverän. Auch nach vorne lief nichts mehr zusammen beim BVB.
Borussia Dortmund mischt im Kampf um die Europapokal-Plätze in der Fußball-Bundesliga wieder kräftig mit. Eine Woche nach dem fulminanten 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin kam der BVB zu einem 2:0 (0:0) beim FC St. Pauli.
Torlos St. Pauli
Nach einer schwachen ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste. Serhou Guirassy (51.) mit seinem 14. Saisontor und Karim Adeyemi (58.) trafen zum am Ende doch noch verdienten Erfolg. Für die Hamburger wird die Situation am Tabellenende nach der vierten Niederlage nacheinander bedenklich. Zudem blieb die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin zum vierten Mal ohne eigenes Tor.
Der Aufsteiger begann stark. Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm das Spiel der Hamburger nach fünf Minuten Fahrt auf. Vor allem Noah Weißhaupt und Philipp Treu sorgten vorwiegend über die rechte Seite für Schwung.
Farblose Gäste
Und die Dortmunder? Von ihrem Rausch beim Kantersieg gegen Union Berlin war nichts mehr zu sehen. Gegen die von Hauke Wahl organisierte Kiez-Deckung brachten Guirassy und Kollegen lange nichts zustande. Der Vierfach-Torschütze gegen Union war nahezu abgemeldet.
Auch von Dortmunds Top-Vorbereiter Pascal Groß gab es kaum Impulse. Erst mit der letzten Aktion vor der Pause kam der BVB durch Adeyemi zu ihrer ersten Chance. Doch der Ball rollte knapp am rechten Pfosten vorbei.
Zuvor waren Torraumszenen beinahe nur von den Gastgebern zu sehen. Obwohl der BVB mehr Ballbesitz bis zur Pause hatte (58:42 Prozent), tauchten die Hamburger häufiger aussichtsreich im gegnerischen Strafraum auf.
Doch wie schon seit Wochen nutzten sie die Gelegenheiten nicht. Elias Saad (7.) per Kopf, Jackson Irvine (14.) mit einem Schuss über die Latte und Wahl (34.) aus kurzer Entfernung brachten den Ball erst gar nicht aufs Tor und machten die Abschlussschwäche des FC St. Pauli deutlich.
Dortmunder Leistungssteigerung nach der Pause
Nach dem Seitenwechsel sollte sich das schnell für die Hamburger rächen. Die Dortmunder agierten zielstrebiger, ließen St. Pauli kaum noch ins Spiel kommen. Guirassy (51.) staubte mit seiner bis dahin ersten nennenswerten Szene zur Führung ab. Nur sieben Minuten später krönte Adeyemi mit einem Klasse-Solo einen Konter und seine überzeugende Leistung.
Die Kiezkicker brauchten Zeit, um den Doppelschlag zu verarbeiten. Sie bemühten sich, weiter nach vorn zu spielen. Klare Möglichkeiten ergaben sich nicht mehr. Der BVB agierte immer souveräner und ließ nichts mehr zu.
FC St. Pauli gegen Borussia Dortmund: Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen
Philipp Treu hatte noch versucht zu verhindern, was kaum noch zu verhindern war: St. Paulis Schienenspieler rannte zu Tobias Stieler, zeigte dem Schiedsrichter, dass er sich gerade eine blutige Schramme geholt hatte. Im Kölner Keller wurde die Szene gecheckt. Kurz darauf war nicht nur Treus Hoffnung dahin: Der Treffer von Karim Adeyemi zählte, Dortmund hatte innerhalb von acht Minuten die Hamburger in die Knie gezwungen. Mit 0:2 (0:0) verlor der abstiegsbedrohte Aufsteiger sein Bundesliga-Heimspiel.
FC St. Pauli seit fünf Bundesliga-Spielen sieglos
Wie schon eine Woche zuvor in Mainz (0:2), reichte auch am Samstag eine gute erste Halbzeit der Hamburger nicht aus, um sich aus der Krise zu schießen. Der Aufsteiger kassierte seine vierte Niederlage in Folge und wartet nunmehr bereits seit fünf Spielen auf einen Dreier.
Dass der Negativlauf gegen den BVB nicht endete, hatte die Elf von Trainer Alexander Blessin sich allerdings selbst zuzuschreiben. Zum wiederholten Male belohnten sie sich nicht, wie das heißt, wenn man zwar ganz ordentlich spielt, aber einfach das Tor nicht trifft.
Dabei hatte sich die Partie am Millerntor zunächst genau so entwickelt, wie Blessin sich das vorgestellt hatte. Giftig in den Zweikämpfen kauften die Gastgeber den Dortmundern den Schneid ab. Nach etlichen starken Balleroberungen tauchten die Nordlichter in der ersten halben Stunde mehrfach gefährlich im und am gegnerischen Strafraum auf. Vor allem Noah Weißhaupt stellte die Gäste mit seinem Tempo immer wieder vor große Probleme.
Hauke Wahl vergibt größte Chance zur Führung
Weniger Probleme – und das ist ein zentrales Problem St. Paulis – hatte der Champions-League-Club mit dem Verteidigen von Standardsituationen. Fünf Ecken und acht Freistöße brachten in der ersten Halbzeit nicht den erhofften Ertrag. Einmal hatte Dortmund Glück, dass Hauke Wahl frei stehend am zweiten Pfosten den Ball vorbei setzte (34.). Die Hamburger warten also weiter auf ihren ersten Torerfolg nach einem Standard.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der alles entscheidende Treffer ausgerechnet nach einem Freistoß der Hamburger fiel. Dortmund hatte den abgefangenen Ball lang aus der Gefahrenzone geschlagen. Treu ließ sich von Adeyemi die Kugel abjagen, der deutsche Nationalspieler wackelte anschließend Eric Smith aus und ließ auch Keeper NIkola Vasilj keine Abwehrchance (58.).
„Das war einfach schlecht von mir gemacht. Ich muss den Ball auf die Tribüne hauen.“
Philipp Treu
Verteidiger des FC St. Pauli
„Ich habe ein Schlag ins Gesicht bekommen. Das wollte ich dem Schiri noch mitgeben, ob da vielleicht irgendwas war“, erklärte Treu später, gestand aber sogleich: „Das war einfach schlecht von mir gemacht. Ich muss den Ball auf die Tribüne hauen.“ Blessin nannte es naiv, wie sich sein sonst so zuverlässiger Außenverteidiger in jener Szene hatte abkochen lassen.
Adeyemi avanciert zum Matchwinner des BVB
In der ersten Halbzeit war es noch Dortmunds Außenstürmer gewesen, der abgekocht worden war. Vier Minuten nach dem Wiederanpfiff aber hatte er bereits den Führungstreffer vorbereitet. Eine abgewehrte Flanke war an der Strafraumkante der Hamburger heruntergefallen. Adeyemi setzte sich gegen Siebe Van der Heyden durch und brachte den Ball vor das Tor, wo Serhou Guirassy die Kugel über die Linie drückte (50.).
Blessin und seine Spieler hatten zwar zuvor ein Foul an David Nemeth ausgemacht. Ein wenig waren die Hamburger aber auch selbst Schuld: Sie hatten sie sich nach dem Wiederanpfiff etwas zu weit zurückgezogen, sodass sich Dortmund überhaupt erst am Strafraum festsetzen konnte.
„Wir wussten, wer hier das erste Tor schießt, gewinnt“, erklärte BVB-Coach Niko Kovac später, ohne auszuführen, ob er die Statistik kennt, die ein weiteres Problem St. Paulis aufzeigt: Als einziger Bundesligist hat der Aufsteiger noch keinen Rückstand gedreht.
Dortmund feiert erstmals zwei Siege in Folge
Während der BVB erstmals in dieser Saison zwei Siege in Folge feierte, wartet der FC St. Pauli weiter auf das Ende seiner Ergebniskrise. „Das fühlt sich beschissen an, auch für mich“, sagte Treu. Dass der VfL Bochum und der 1. FC Heidenheim ebenfalls verloren haben und der Vorsprung des Tabellen-15. auf den Relegationsrang vier und auf den ersten Abstiegsplatz sechs Punkte beträgt, konnte ihn nicht trösten. „Darauf will ich gar nicht schauen, ich will einfach meine Spiele gewinnen. Wir sind mitten im Abstiegskampf“, sagte Treu gefrustet.
Die Kiezkicker traten zwar gerade in der ersten Halbzeit nicht wie ein Absteiger auf. Dass sie inzwischen allerdings seit 430 Minuten auf einen eigenen Treffer warten, ist mehr als bedenklich. „Da fehlt einfach ein bisschen Quäntchen Glück oder vielleicht eine Standardsituation, die wir einfach mal reinmachen“, erklärte Treu und wusste: „Wenn wir vorne liegen, ist das nochmal etwas anderes“
Blessin aber verwies auch darauf: „Wir haben schon in den letzten Spielen dumme Tore bekommen, die müssen wir abstellen.“ Denn: Inzwischen stellt der FC St. Pauli nicht mehr – wie lange Zeit – die zweitbeste Abwehr der Liga, sondern ist auf Rang vier abgerutscht. Die Baustellen werden also nicht weniger.