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  • Nach Länderspielpause: Heimspiel gegen Leganés terminiert

    Nach Länderspielpause: Heimspiel gegen Leganés terminiert


    Der Kalender nimmt weiter Formen an. So hat Liga-Verband LFP am Dienstagmittag einen neuen Spieltag terminlich festgelegt – den ersten nach der Länderspielpause und vor dem Rückspielen im Copa-Halbfinale.

    Für die Blancos ist dabei festzuhalten: Samstag, den 29. März ab 21 Uhr: Real Madrid gegen CD Leganés! Nach den Länderspielen starten die Merengues also am 29. Spieltag mit einem Heimspiel – genau genommen mit drei Heimspielen in Folge!

    Denn nach Leganés kommt Real Sociedad ins Bernabéu (1. April, 21:30 Uhr) im Rahmen der Copa del Rey und dann ist am Wochenende vom 5./6. April das Liga-Rückspiel gegen den FC Valencia auf königlichem Terrain. Und danach? Dann wäre schon wieder Champions League angesagt, sofern Real Madrid gegen Atlético gewinnen und ins Viertelfinale einziehen kann. Da wäre dann am 8./9. April das Hinspiel, das allerdings auswärts, ehe es danach zu Alavés geht (12./13. April) und dann das mögliche Viertelfinal-Rückspiel im Bernabéu (15./16. April).


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  • Thomas Meuniers Rückkehr nach Dortmund: Der Postbote liefert

    Thomas Meuniers Rückkehr nach Dortmund: Der Postbote liefert



    Bei Borussia Dortmund konnte Thomas Meunier einst nicht überzeugen. Nun reist der Rechtsverteidiger mit Lille OSC zum Achtelfinal-Hinspiel an. Bei den Franzosen ist der Belgier plötzlich Führungsspieler.

    Einst BVB, nun Lille: Thomas Meunier


    Einst BVB, nun Lille: Thomas Meunier

    IMAGO/PsnewZ


    Thomas Meunier reiht in diesen Tagen Rückkehr an Rückkehr. Nach dem, aus Sicht des Belgiers, wenig erfreulichen 1:4 am Samstag in der Ligue 1 mit seinem Verein Lille OSC bei Spitzenreiter Paris Saint-Germain, wo der heute 33-Jährige zwischen 2016 und 2020 spielte, folgt gleich eine weitere Reise in die Vergangenheit: diesmal in der Champions League ein Trip nach Dortmund. Beim BVB stand der Rechtsverteidiger von 2020 bis Anfang 2024 unter Vertrag und erlebte dort eine höchst wechselvolle Zeit.

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  • Nach Odyssee beim VfL Osnabrück angekommen

    Nach Odyssee beim VfL Osnabrück angekommen


    Bryang Kayo gehört zu den Gesichtern des Aufschwungs beim VfL Osnabrück. Der US-Amerikaner hat eine vierjährige Odyssee in Deutschland hinter sich – fühlt sich nun aber in Verein und Mannschaft wohl. Das ist die Geschichte des 22-Jährigen, der seine Heimat früh verließ, um seinen Träumen nachzujagen.

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  • Gittens nach „nötigen“ Bankminuten wieder hungrig

    Gittens nach „nötigen“ Bankminuten wieder hungrig


    Nach einer Verschnaufpause, die sich bei Jamie Gittens in den vergangenen beiden Partien in Form einer deutlichen Reduzierung seiner Spielzeit bemerkbar machte, steht der Offensivmann wieder bereit, um frisch anzugreifen. Der 20-Jährige könnte im Champions-League-Duell mit Lille in der Startelf stehen.


    „Jamie hatte in der Hinrunde im Vergleich zur restlichen Mannschaft sicherlich overperformt. Er war der Lichtblick. In den Jahren zuvor kam er immer von der Bank, jetzt hat er viel gespielt. Es ist ein Prozess, einem Spieler in seinem Alter auch mal zu erlauben, dass es eine Delle gibt“, erklärte Cheftrainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz am Montag über Gittens, den er gegen Union und St. Pauli lediglich in den Schlussminuten einsetzte.

    „Es kann auch mal zu einem körperlichen Problem werden, wenn man auf diesem Niveau alle drei Tage spielt“, berichtete der Coach, der dem Engländer eine Auszeit verordnete. „Deswegen haben wir ihm die nötigen Minuten auf der Bank gegeben, damit er zu Kräften kommt.“

    Gittens bietet sich als Alternative an

    Diesen Prozess habe Gittens nun hinter sich gebracht, wie Kovač durchblicken ließ. „Ich habe in dieser Woche gesehen, dass Jamie hungrig ist, sich beweisen und spielen will. Er hat wieder die Leichtigkeit und Spritzigkeit, die man sich erhofft“, so der Übungsleiter, der Gittens fortan auch wieder mehr Spielzeit in Aussicht stellt.

    „Mit Sicherheit ist er nicht nur morgen, sondern auch in den nächsten Spielen wieder eine Alternative, weil er ganz einfach ausgeruht ist. Und wenn er ausgeruht ist, kann er das geben, was er leisten kann“, gab Kovač zu Protokoll und führte aus: „Seine Tiefenläufe und Dribblings – das ist es, was wir von ihm benötigen und das werden wir auch in Zukunft wieder sehen.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Nottingham nach Elfmeterkrimi im Viertelfinale

    Nottingham nach Elfmeterkrimi im Viertelfinale


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    Nottingham übersteht Elfer-Krimi

    Das Überraschungsteam der Premier League kann gegen Außenseiter Ipswich lange keine Entscheidung erzwingen. Am Ende wird Torwart Sels zum Pokalhelden.

    Matchwinner im FA-Cup: Nottinghams Keeper Matz Sels

    Matchwinner im FA-Cup: Nottinghams Keeper Matz Sels

    © AFP/SID/PAUL ELLIS

    Das Überraschungsteam der Premier League kann gegen Außenseiter Ipswich lange keine Entscheidung erzwingen. Am Ende wird Torwart Sels zum Pokalhelden.

    Überraschungsteam Nottingham Forest steht im Viertelfinale des FA Cups. Der Tabellendritte der Premier League setzte sich gegen den abstiegsbedrohten Ligakonkurrenten Ipswich Town mit 5:4 nach Elfmeterschießen durch. Nach der regulären Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

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    Das Achtelfinalmatch nahm erst Fahrt auf, als die Gäste in der 53. Minute durch ein Tor von George Hirst in Führung gegangen waren. Gastgeber Nottingham konnte in der 68. Minute durch Ryan Yates zum 1:1 ausgleichen.

    In der Folge entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, indem das Heimteam die besseren Möglichkeiten hatten. Torschütze Yates traf in der 75. Minute erneut ins Tor von Ipswich-Keeper Alex Palmer. Der Treffer wurde allerdings wegen einer Abseitsstellung aberkannt.

    Nach ereignisarmer Verlängerung ging es ins Elfmeterschießen. Nottinghams Torwart Matz Sels parierte den Schuss von Jack Taylor und sicherte seinem Team das Viertelfinale. Dort trifft Nottingham am 29. März auf Brighton & Hove Albian von Teammanager Fabian Hürzeler.



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  • Nach Pokal-Aus: Juventus siegt glanzlos

    Nach Pokal-Aus: Juventus siegt glanzlos


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    Glanzloses Juve wahrt Mini-Chance

    Juve liegt nach 27 Spielen sechs Zähler hinter Tabellenführer Inter Mailand auf Rang vier.

    Khéphren Thuram traf zum 1:0 für Juve

    © AFP/SID/MARCO BERTORELLO

    Juve liegt nach 27 Spielen sechs Zähler hinter Tabellenführer Inter Mailand auf Rang vier.

    Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin hat wenige Tage nach dem Pokal-Aus zumindest seine geringen Chancen im Titelrennen der Serie A gewahrt.

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    Die Mannschaft von Trainer Thiago Motta mühte sich am Montag zu einem 2:0 (0:0)-Erfolg gegen Hellas Verona. Khéphren Thuram (72.), Bruder des früheren Gladbachers Marcus Thuram, und Teun Koopmeiners (90.) erzielten die Treffer.

    Juve liegt nach 27 Spielen sechs Zähler hinter Tabellenführer Inter Mailand auf Rang vier.

    Nach dem Aus in den Play-offs der Champions League und dem Scheitern im Pokal-Viertelfinale an Abstiegskandidat FC Empoli (2:4 nach Elfmeterschießen) ist die Meisterschaft die letzte Titelchance für den 36-maligen Champion.



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  • Topp und die erneute “Suche” nach dem Gaspedal

    Topp und die erneute “Suche” nach dem Gaspedal



    Bundesliga-Comeback für Keke Topp, 94 Tagen nach seinem Syndesmoseriss: Trotz mittlerweile veränderten Umständen bei Werder soll er nun “wieder Fahrt aufnehmen”.

    "Er bringt sehr viel Positives mit": Werder-Comebacker Keke Topp.


    “Er bringt sehr viel Positives mit”: Werder-Comebacker Keke Topp.

    IMAGO/Nordphoto


    Es dauerte etwas, bis der Trikottausch abgewickelt werden konnte, denn Marius Müller war ein gefragter Mann an diesem frühen Samstagabend. In Badelatschen also wartete Keke Topp in der Mixed Zone des Bremer Weserstadions auf den Wolfsburger Keeper, der zuvor beim 2:1-Auswärtssieg für den VfL zum Spieler des Spiels avanciert war.


    Es war somit ein guter Tag für die beiden ehemaligen Schalke-Mitspieler; auch Topp hatte zumindest persönlichen Grund, sich über seine Einwechslung in Minute 72 zu freuen: “Es war schön, wieder auf dem Platz zu sein”, sagte der Werder-Angreifer gegenüber den Vereinsmedien über sein Comeback – 94 Tage nach seiner im Training erlittenen schweren Verletzung.


    Ein Syndesmoseriss hatte ihn seit Ende November außer Gefecht gesetzt – gerade, als der 20-Jährige mit seinem Jugendklub auch in der Bundesliga so richtig Fuß zu fassen schien. Nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten war er Anfang November, jeweils als Einwechselspieler, in Gladbach erst zu seinem ersten Ligatreffer und dann zum wichtigen Assist beim 2:1-Sieg gegen Kiel gekommen.

    Topp: “Alles ist noch nicht ganz flüssig”


    Die Hoffnung im Bremer Lager besteht nun natürlich darin, dass Topp “wieder Fahrt aufnimmt und wieder an die Leistung anknüpft, der er vor der Verletzung gezeigt hat”, sagt Leiter Profifußball Peter Niemeyer. Zumal Werder aktuell jeden Angreifer “dringend braucht”, wie die Ausfallliste gegen Wolfsburg gezeigt hat, auf der Marvin Ducksch, Marco Grüll, Justin Njinmah und Romano Schmid aufgeführt waren.


    Topp selbst zeigte sich nun erst einmal “erleichtert, dass ich die größten Schritte geschafft habe”, wenngleich er die noch fehlende Kondition erwähnte und diesbezüglich meinte: “Alles ist noch nicht ganz flüssig.” Erschwerend hinzu kommt da nun ja auch, dass sich die Situation am Osterdeich während seiner mehr als dreimonatigen Ausfallzeit komplett gedreht hat.


    Der Anschluss an die erste Tabellenhälfte wurde mittlerweile verloren, für Werder geht es als Klub mit der schlechtesten Bilanz aller 18 Bundesligisten im Jahr 2025 erst einmal darum, wieder zurück in die Spur zu finden. “Wir müssen in unsere Qualitäten vertrauen, wie wir es schon in der Hinrunde gemacht haben”, befand Topp. Was in der jetzigen Lage vermutlich einfacher gesagt als getan ist.

    Niemeyer: “Er war etwas auf der Suche”


    Ähnliches musste er auch anhand der eigenen Entwicklung nach seinem Traumstart inklusive Pokal-Dreierpack in Bremen erleben. “Sicherlich war sein erstes komplettes Jahr in der Bundesliga herausfordernd”, erläutert Niemeyer: “Er ist richtig gut reingekommen, hat eine gute Vorbereitung gespielt. Danach kam er weniger zum Einsatz, war etwas auf der Suche, hat dann aber wieder Gas gegeben. Leider wurde er von der Verletzung ausgebremst.”


    Inwieweit die Begleitumstände der aktuellen Werder-Krise seine weitere Wiedereingliederung beeinflussen, wird sich zeigen. Womöglich hat die nun erfolgte Rückkehr auch einen Effekt auf die Mannschaft, da Niemeyer von einem Typ spricht, “der sehr viel Positives mitbringt – auch von seinem ganzen Auftreten her”, so der 41-Jährige: “Wir trauen ihm viel zu.”


    Wenngleich die Erwartungen an einen der jüngsten Spieler im Bremer Kader gerade in der aktuellen Situation erst einmal wohldosiert ausfallen dürften.



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  • “Lasst ihn sterben”: Fan-Skandal nach Horror-Foul

    “Lasst ihn sterben”: Fan-Skandal nach Horror-Foul


    Ex-Mainz-Stürmer Jean-Philippe Mateta muss nach einem Horror-Foul im FA Cup ausgewechselt werden. Anschließende Äußerungen der Gäste-Fans des FC Millwall sind skandalös.

    Unfassbare Szenen im englischen FA Cup! In der Begegnung im Achtelfinale zwischen Erstligist Crystal Palace und dem Zweitligisten FC Millwall ist es zu einem heftigen Zusammenstoß gekommen.

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    Ex-Mainz-Stürmer Jean-Philippe Mateta war in der sechsten Minute von Millwall-Torhüter Liam Roberts abgeräumt worden und musste anschließend neun Minuten lang behandelt und folglich ausgewechselt werden.

    Roberts hatte den Franzosen nach einem langen Ball außerhalb des Strafraums mit einem üblen Foulspiel gestoppt. Der Keeper war aus seinem Tor geeilt und wollte den Ball vor Mateta klären, traf den Stürmer allerdings in voller Geschwindigkeit mit den Stollen am Hals und im Gesicht. Nach VAR-Eingriff zeigte Schiedsrichter Michael Oliver dem 30-Jährigen die Rote Karte (8.).

    „Er gefährdet vielleicht sogar sein Leben“

    „Er ist bei Bewusstsein und liegt im Krankenhaus. Sein Ohr sieht schrecklich aus. Es ist eine sehr schwere Verletzung, wir hoffen das Beste für ihn“, sagte Palace-Coach Oliver Glasner über den ehemaligen Profi des FSV Mainz 05.

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    Der Spieler selbst meldete sich mit einer kurzen Botschaft auf Instagram zu Wort: „Danke für all die lieben Nachrichten. Es geht mir gut. Ich hoffe, dass ich sehr bald zurück bin.“

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    Vereinsboss Steve Parish übte bei der BBC derweil scharfe Kritik an Roberts: „Das ist die rücksichtsloseste Attacke auf einem Fußballplatz, die ich je gesehen habe. Ich denke, er sollte sich gründlich hinterfragen, dieser Junge, denn er gefährdet mit einer solchen Attacke einen Berufskollegen, vielleicht sogar sein Leben.“

    Parish zog Vergleiche zu dem berühmten Zusammenstoß zwischen dem früheren DFB-Torwart Toni Schumacher und Patrick Battiston bei der WM 1982. Vor 43 Jahren war Schumacher dem Franzosen rücksichtslos ins Gesicht gesprungen. Battiston, zumeist als Libero eingesetzt, wurde damals bewusstlos vom Platz getragen.

    „Es ist schwierig für mich, im Moment an etwas anderes zu denken, da JP (Mateta, Anm. d. Redaktion) im Krankenhaus liegt“, sagte Parish. „Warum der Schiedsrichter auf den Bildschirm schauen musste, weiß ich nicht.“

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    Millwall-Fans skandieren „Lasst ihn sterben“

    Während Mateta auf dem Platz von Betreuern und Ärzten behandelt wurde, leisteten sich einige Fans der Gästemannschaft einen skandalösen Aussetzer: Während der Behandlungsmaßnahmen skandierten sie „Lasst ihn sterben“.

    Für Mateta, der mit Sauerstoff versorgt werden musste, ging es nicht weiter. Edward Nketiah kam für den Franzosen ins Spiel. Zur Halbzeit führte Crystal Palace dank eines Eigentores von Japhet Tanganga (33.) und eines Treffers von Daniel Muroz (40.) mit 2:0.



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    FAQ zu "Lasst ihn sterben": Fan-Skandal nach Horror-Foul

    Frage 1: Was ist der Hintergrund des "Lasst ihn sterben"-Skandals?
    Antwort: Der Skandal entbrannte nach einem gefährlichen Foulspiel während eines Spiels, das zu schweren Verletzungen eines Spielers führte. Fans reagierten heftig auf die Situation und äußerten sich in sozialen Medien, was zu einer Kontroverse führte.

    Frage 2: Welche Ereignisse haben zu dem Foul und der darauf folgenden Reaktion geführt?
    Antwort: Während eines spannenden Spiels kam es zu einem riskanten Zweikampf, bei dem ein Spieler schwer verletzt wurde. Die Wiederholung des Vorfalls sorgte für Schock und Empörung unter den Zuschauern.

    Frage 3: Wie haben die Fans auf das Foul reagiert?
    Antwort: Viele Fans zeigten Verständnis für die Emotionen im Spiel, während andere das Foul als unverantwortlich und gefährlich verurteilten. Die Meinungen in sozialen Medien sind stark polarisiert und führten zu heftigen Diskussionen.

    Frage 4: Welche Maßnahmen wurden von den Fußballverbänden ergriffen?
    Antwort: Nach dem Vorfall haben die zuständigen Fußballverbände angekündigt, die Situation zu überprüfen und gegebenenfalls härtere Strafen für gefährliches Spiel zu prüfen, um die Sicherheit der Spieler zu gewährleisten.

    Frage 5: Was sind die langfristigen Auswirkungen des Skandals auf den Fußball?
    Antwort: Der Skandal könnte zu einer intensiveren Diskussion über die Sicherheitsrichtlinien im Fußball führen. Fans und Spieler fordern eine strengere Regulierung von gefährlichem Spiel, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.

    Diese FAQ gibt einen Überblick über die kontroversen Ereignisse rund um den Foul-Skandal und die Reaktionen der Fans.

    Hier ist ein Vorschlag für einen Yoast-How-To-Block zu dem Thema „Lasst ihn sterben: Fan-Skandal nach Horror-Foul“:


    How-To: Mit einem Fan-Skandal nach einem Horror-Foul umgehen

    Schritt 1: Situation analysieren

    • Hintergrund verstehen: Informiere dich über die Daten des Spiels, das Foul und die beteiligten Spieler.
    • Fan-Reaktionen beobachten: Analysiere die Reaktionen der Fans in den sozialen Medien und während des Spiels.

    Schritt 2: Offizielle Statements prüfen

    • Vereinskommunikation: Sichere dir, dass du alle offiziellen Stellungnahmen des Vereins oder der Liga zum Vorfall kennst.
    • Verletzungsberichte: Informiere dich über den Gesundheitszustand des gefoulten Spielers und mögliche Konsequenzen für den Fouleschuldigen.

    Schritt 3: Die eigene Meinung formulieren

    • Persönliche Reflexion: Überlege, wie du die Situation siehst und welche Emotionen sie bei dir auslöst.
    • Fakten vs. Emotionen: Differenziere zwischen der emotionalen Reaktion der Fans und objektiven Informationen.

    Schritt 4: Diskussion anregen

    • Plattform wählen: Wähle ein Medium (z. B. Blog, Social Media), um deine Gedanken zu teilen.
    • Dialog fördern: Stelle Fragen an deine Follower, um ihre Meinungen zu hören und die Diskussion zu fördern.

    Schritt 5: Konsequenzen ziehen

    • Folgen für den Spieler: Berücksichtige mögliche Strafen für den Aggressor und deren Auswirkungen auf das Team.
    • Langfristige Auswirkungen: Überlege, wie solche Vorfälle die Fan-Kultur und die Beziehung zwischen Spielern und Zuschauern beeinflussen können.

    Schritt 6: Lösungen anbieten

    • Prävention: Diskutiere Maßnahmen, die ergriffen werden könnten, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
    • Positive Beispiele: Teile Geschichten von Fans, Spielern oder Vereinen, die ähnlichen Herausforderungen erfolgreich begegnet sind.

    Nutze diese Schritt-für-Schritt-Anleitung, um die Situation rund um den Fan-Skandal nach dem Horror-Foul besser zu verstehen und darüber zu diskutieren.

  • Nach ersten Gesprächen: Der Eintracht-Plan mit

    Nach ersten Gesprächen: Der Eintracht-Plan mit


    Eintracht Frankfurt könnte Dino Toppmöller in den kommenden Wochen mit einem neuen Vertrag ausstatten. Wie die ‚Bild‘ berichtet, kam es bereits Ende Februar zu einem ersten Austausch zwischen dem Trainer und Sportvorstand Markus Krösche. Dabei soll es vor allem um sportliche Inhalte gegangen sein, ein weiteres Gespräch in der Länderspielpause Mitte März könnte dann auch in Sachen Vertragsverlängerung für Klarheit sorgen.

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    Toppmöllers Vertrag läuft aktuell bis 2026, dem Bericht zufolge könnte das neue Arbeitspapier bis 2028 gültig sein und dem Coach eine Gehaltserhöhung bescheren. Mit der SGE steht der 44-Jährige aktuell trotz kleinerer Formdelle auf Rang drei der Bundesliga und steuert auf eine Teilnahme an der Champions League zu.



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    FAQ: Der Eintracht-Plan

    1. Was ist der Eintracht-Plan?

      • Der Eintracht-Plan ist ein strategisches Konzept, das die zukünftige Ausrichtung und Entwicklung des Vereins Eintracht Frankfurt zum Ziel hat. Er basiert auf intensiven Gesprächen mit verschiedenen Stakeholdern, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.
    2. Warum wurde der Eintracht-Plan ins Leben gerufen?

      • Der Plan wurde initiiert, um die Stärken des Vereins auszubauen, Herausforderungen zu identifizieren und Lösungen zu finden, um die Wettbewerbsfähigkeit sowohl im nationalen als auch im internationalen Fußball zu steigern.
    3. Wer war an den ersten Gesprächen beteiligt?

      • An den ersten Gesprächen waren Vereinsvertreter, Trainer, Spieler, Fans sowie externe Experten beteiligt. Ziel war es, verschiedene Perspektiven zu integrieren und ein gemeinsames Verständnis für die Ziele des Vereins zu schaffen.
    4. Welche Schwerpunkte setzt der Eintracht-Plan?

      • Der Plan legt besonderen Wert auf die Bereiche Nachwuchsarbeit, Talententwicklung, Fanbindung und nachhaltige wirtschaftliche Stabilität. Zudem beabsichtigt der Verein, die internationale Sichtbarkeit und Marketingleistung zu erhöhen.
    5. Wie wird die Umsetzung des Eintracht-Plans erfolgen?

      • Eine detaillierte Roadmap wird erarbeitet, die konkrete Maßnahmen und Zeitrahmen für die Umsetzung der verschiedenen Aspekte des Plans umfasst. Der Fortschritt wird regelmäßig überwacht und kommuniziert.
    6. Wie können Fans und Mitglieder in den Eintracht-Plan eingebunden werden?

      • Der Verein plant, regelmäßige Informationsveranstaltungen und Umfragen zu organisieren, um die Meinung der Fans und Mitglieder zu hören. Feedback und Ideen aus der Fangemeinde werden aktiv in den Implementierungsprozess einfließen.
    7. Wann werden Ergebnisse oder Fortschritte des Eintracht-Plans vorgestellt?

      • Der Verein wird in regelmäßigen Abständen Ergebnisse und Fortschritte des Eintracht-Plans bekannt geben, um Transparenz zu gewährleisten und die Fans auf dem Laufenden zu halten.
    8. Gibt es finanzielle Aspekte, die im Rahmen des Eintracht-Plans berücksichtigt werden?

      • Ja, der Eintracht-Plan beinhaltet auch eine Analyse der finanziellen Situation des Vereins. Ziel ist es, eine wirtschaftliche Basis zu schaffen, die nachhaltige Investitionen in die Mannschaft und die Infrastruktur ermöglicht.
    9. Wie lange wird die Umsetzung des Eintracht-Plans dauern?

      • Die Umsetzung des Plans wird schrittweise erfolgen und kann mehrere Jahre in Anspruch nehmen, abhängig von den spezifischen Maßnahmen und den Entwicklungen im Fußballumfeld.
    10. Wie kann ich mehr über den Eintracht-Plan erfahren?
      • Weitere Informationen zum Eintracht-Plan werden auf der offiziellen Website des Vereins bereitgestellt. Zudem werden Pressekonferenzen und Vereinsveranstaltungen genutzt, um Neuigkeiten und Entwicklungen zu kommunizieren.

    Wir freuen uns auf die Durchführung des Eintracht-Plans und auf eine erfolgreiche Zukunft für Eintracht Frankfurt!

  • Werder Bremen: Nach Agu-Comeback! Was macht Werder mit

    Werder Bremen: Nach Agu-Comeback! Was macht Werder mit


    „Felix ist voll im Konkurrenzkampf. Er hat Gas gegeben und versucht, anzuschieben. Er ist auf einem guten Weg, zurück zu alter Stärke zu kommen. Dass er noch nicht bei 100 Prozent ist, ist normal.“

    Mit seiner Startelf-Rückkehr wirbelte Werders Außenbahnspieler Felix Agu (25) die ohnehin große Konkurrenzsituation auf seiner Position erneut auf. Das sieht auch Profi-Boss Peter Niemeyer (44) in BILD so.

    Torwart brutal getroffen: Arm und Gesicht kaputt getreten

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD/ MAXSport03.03.2025

    Schon im Sommer hatten sich die Bremer durch Derrick Köhn (26, Leihe Galatasaray Istanbul) verstärkt, im Winter nach der Verletzung von Stammspieler Agu mit Issa Kaboré (23, Leihe Manchester City) nachgelegt. Seitdem hatten sowohl Köhn als auch Kaboré immer wieder gut funktioniert.

    Nun ist Agu zurück. Wie verändert das die Situation für die beiden Profis?

    Werder Bremen: Zukunfts-Gedanken um Köhn und Kaboré

    Niemeyer: „Wir möchten vier gute Außenbahnspieler haben, um einen Konkurrenzkampf und Alternativen auf hohem Niveau zu haben. Jeder kann Werbung für sich machen.“

    Weiser, Agu, Kaboré, Köhn und Olivier Deman (25/Royal Antwerpen), der Stand jetzt von seiner Leihe zurückkehrt – wäre einer zu viel. Kaboré möchte sesshaft werden, ob City mitspielt, ist offen. Für Köhn besitzt der Klub eine Ausstiegsklausel (5,125 Mio. Euro).



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