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  • Zingler und der Feuerzeug-Wurf: Mir muss niemand mit dem Totschlagargument des Jammerossis kommen – Berliner Zeitung

    Zingler und der Feuerzeug-Wurf: Mir muss niemand mit dem Totschlagargument des Jammerossis kommen – Berliner Zeitung

    Zingler und der Feuerzeug-Wurf: Ein Fußball-Debakel

    Im Fußball gibt es Momente, die selbst die spannendsten Spiele überschattet. Einer dieser Momente ereignete sich kürzlich, als Zingler, ein Spieler des örtlichen Vereins, von einem Feuerzeug getroffen wurde. Dies führte nicht nur zu einem Skandal, sondern auch zu hitzigen Diskussionen über die Sicherheitskultur im Fußball. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Geschehnisse und beleuchten die Hintergründe.

    Der Vorfall im Detail

    Während eines entscheidenden Spiels unserer Liga kam es zu einem Zwischenfall, bei dem ein Zuschauer ein Feuerzeug auf das Spielfeld warf. Es traf Zingler am Kopf und sorgte für Aufregung auf und neben dem Platz. Unmittelbar nach dem Vorfall wurde das Spiel unterbrochen, und der Schiedsrichter musste eingreifen. Zingler, der sichtlich getroffen war, wurde behandelt und anschließend vom Platz geführt.

    Die Reaktionen der Fans und Verantwortlichen

    Die Reaktionen auf den Vorfall waren gemischt. Viele Fans äußerten sich empört über das Verhalten des Werfers und forderten strengere Maßnahmen gegen solche Ausschreitungen. Einige Stimmen nutzten jedoch diesen Vorfall, um über die vermeintlichen „Jammerossi“-Argumente zu diskutieren, die besagen, dass im Osten Deutschlands die Stadionkultur oft weniger respektvoll sei. Diese Diskussion wurde von verschiedenen Fußballanalysten und sozialen Medien aufgegriffen.

    Totschlagargumente in der Fußball-Diskussion

    Gerade in der heutigen Zeit, in der Sicherheit im Fußball immer wichtiger wird, sind Totschlagargumente fehl am Platz. Wer Verantwortung tragen will, sollte nicht mit pauschalen Aussagen um sich werfen. Der Vorfall mit Zingler zeigt, dass Fußball ein leidenschaftlicher Sport ist, der jedoch auch die Verantwortung aller Beteiligten erfordert. Ganz gleich, ob Spieler, Funktionäre oder Fans – Gewalt und Unsportlichkeit haben keinen Platz im Stadion.

    Fazit

    Der Feuerzeug-Wurf und die damit verbundenen Reaktionen machen deutlich, wie sensibel das Thema Sicherheit im Fußball ist. Es ist entscheidend, dass die Verantwortlichen jetzt handeln und präventive Maßnahmen ergreifen. Nur so kann die Liebe zum Fußball weiterhin ungetrübt bleiben und jeder Spieler respektvoll behandelt werden. Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen – auf und neben dem Platz.

  • Gladbach: U23 muss nächstes Regionalliga-Remis

    Gladbach: U23 muss nächstes Regionalliga-Remis


    Borussia Mönchengladbachs Trainer Eugen Polanski steht beim Spiel in Düsseldorf mit ausgebreiteten Armen an der Seitenlinie und ruft auf das Spielfeld.

    Nächstes Remis für Borussia Mönchengladbach: Coach Eugen Polanski, hier am 8. Februar 2025, und sein Team mussten sich in der Regionalliga West mit einem 0:0 beim SV Rödinghausen begnügen.

    Nächste Nullnummer für Borussia Mönchengladbachs Zweitvertretung! Coach Eugen Polanski (38) und sein Team haben sich am Samstag (8. März 2025) im Regionalliga-Gastspiel beim SV Rödinghausen erneut mit einem 0:0 begnügen müssen. Schon in der Vorwoche waren im Heimspiel gegen die Schalker U23 (Freitag, 28. Februar) keine Tore gefallen.

    Polanski konnte in der Partie bei den Ostwestfalen dabei auch auf Profi-Unterstützung setzen: In Abwehrmann Fabio Chiarodia (19) und Angreifer Shio Fukuda (20) standen zwei Kräfte aus der ersten Mannschaft in der Gladbacher Startelf.

    Borussia Mönchengladbach: U23 mit Remis beim SV Rödinghausen

    Rund 600 Fans im Häcker Wiehenstadion in Rödinghausen sahen bei bestem Fußballwetter eine Partie ohne viele Offensiv-Highlights. Für Gladbach vergaben Noah Pesch (19), der tags zuvor beim 1:3 gegen den 1. FSV Mainz 05 sein Bundesliga-Debüt gefeiert hatte, und Fukuda im ersten Durchgang die besten Chancen.

    In Halbzeit zwei waren es dann der eingewechselte Kushtrim Asallari (21) sowie Lion Schweers (28), die gute Borussia-Chancen nicht zum Torerfolg nutzen konnten. Weil aber auch die Gastgeber ihre Möglichkeiten letztlich allesamt liegen ließen, blieb es nach 90 Minuten beim torlosen Remis.

    Gladbachs U23 bleibt in der Regionalliga West nach dem Unentschieden Zweiter, hat nun 48 Zähler auf dem Konto. Da Spitzenreiter MSV Duisburg tags zuvor 2:0 gegen Kellerkind SC Wiedenbrück gewonnen hatte, beträgt der Rückstand auf Rang eins nun aber bereits acht Zähler.

    Die drittplatzierten Sportfreunde Lotte (47 Punkte) spielten derweil 1:1 beim Vierten Fortuna Köln (46), beide Teams bleiben damit in der Tabelle hinter Borussia Mönchengladbach.

    In der kommenden Woche geht es für Polanski und seine Fohlen in der Regionalliga West mit einem Heimspiel weiter. Dann gastiert am Samstag (15. März, 14 Uhr) der zehntplatzierte 1. FC Bocholt am Niederrhein.



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    FAQ: Gladbach U23 – Regionalliga Remis

    Was ist das Hauptthema dieses FAQs?

    Dieses FAQ behandelt das aktuelle Thema rund um die Borussia Mönchengladbach U23 und deren jüngstes Regionalliga-Spiel, das mit einem Remis endete.

    Was ist ein Regionalliga-Remis?

    Ein Regionalliga-Remis bedeutet, dass das Spiel in der Regionalliga zwischen zwei Mannschaften unentschieden endet. Jeder Mannschaft erhält in der Regel einen Punkt für das Remis.

    Wie hat die U23 von Gladbach im letzten Spiel abgeschnitten?

    Die U23 von Gladbach hat in ihrem letzten Spiel ein Unentschieden erzielt. Detaillierte Informationen zum Spielverlauf und den Torschützen sind wichtig, um das Gesamtergebnis zu verstehen.

    Welche Auswirkungen hat das Remis auf die Tabelle?

    Ein Remis beeinflusst die Position der U23 in der Regionalliga-Tabelle, indem es den Punktestand erhöht, jedoch keine drei Punkte bringt, die für einen Sieg vergeben werden.

    Gibt es besondere Spieler-Leistungen im letzten Spiel?

    Ja, in solchen Spielen gibt es oft herausragende individuelle Leistungen. Informationen über Torschützen, entscheidende Paraden oder andere bemerkenswerte Ereignisse im Spiel können hier relevant sein.

    Wie geht es für die U23 von Gladbach weiter?

    Nach einem Remis plant das Team, sich auf die nächsten Spiele vorzubereiten. Die nächsten Gegner und der Trainingsfokus nach dem Spiel sind hierbei interessante Themen.

    Was sind realistischerweise die Ziele der U23 in dieser Saison?

    Die Ziele können variieren, reichen aber oft von der Entwicklung junger Talente bis hin zur Position in der Liga, die möglicherweise einen Aufstieg in höhere Klassen zum Ziel hat.

    Welche Zuschauerzahlen sind üblich bei U23-Spielen?

    Die Zuschauerzahlen können variieren, sind jedoch in der Regel geringer als bei Profispielen. Informationen zur Fanunterstützung und der Atmosphäre im Stadion könnten hier von Interesse sein.

    Wie kann ich die U23 von Gladbach unterstützen?

    Fans können die U23 unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, die Spiele im TV oder Streaming-Diensten verfolgen und die Mannschaft in den sozialen Medien unterstützen.

    Gibt es offizielle Kanäle, um mehr über die U23 zu erfahren?

    Ja, die offiziellen Webseiten und sozialen Medien von Borussia Mönchengladbach bieten zahlreiche Informationen, einschließlich Spielplänen, Spielergebnissen und Neuigkeiten.

    Wo kann ich Tickets für die U23-Spiele kaufen?

    Tickets für die Spiele der U23 von Borussia Mönchengladbach können in der Regel über die offizielle Website des Vereins oder an der Stadionkasse erworben werden.

    Fazit

    Die Borussia Mönchengladbach U23 hat in der Regionalliga ein Remis erzielt, was verschiedene Aspekte bezüglich der Teamleistung und -entwicklung aufwirft. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Saison entwickelt und welche Schritte als Nächstes folgen.

  • Gladbach II muss Duisburg ziehen lassen

    Gladbach II muss Duisburg ziehen lassen



    Borussia Mönchengladbach II hat im Aufstiegsrennen einen Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen Rödinghausen kam die Polanski-Elf nicht über ein torloses Remis hinaus.

    Eugen Polanski (Archivbild) sah erneut ein torloses Remis seiner Mannschaft.


    Eugen Polanski (Archivbild) sah erneut ein torloses Remis seiner Mannschaft.

    IMAGO/Dünhölter SportPresseFoto

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    Der Rückstand des Tabellenzweiten Gladbach II auf den Platz an der Sonne ist nach dem Duisburger Sieg am Vortag gegen den SV Rödinghausen auf neun Punkte angewachsen. Zudem saßen der Polanski-Truppe die Verfolger aus Lotte und Köln weiter im Nacken. Ein Sieg gegen den SVR war also fest eingeplant.


    Die Fohlen brauchten nur wenige Sekunden bis zum ersten gefährlichen Abschluss, der Versuch von Torjäger Pesch ging aber knapp am rechten Pfosten vorbei. Auch die Antwort des SVR hatte es in sich, doch BMG-Keeper Neutgens konnte den Kopfball von Chato noch parieren (4.). In der Folge verflachte die Partie aber erstmal, bis Jungs Fernschuss nur knapp am Rödinghausener Gehäuse vorbeiging (23.). Nach einer guten halben Stunde nahm das Spiel aber wieder an Fahrt auf. Vor allem auch dank offensivfreudigen Gastgebern, diese ließen aber in Person von Benjamins (29.) und Ndure (35.) gute Möglichkeiten auf den Führungstreffer liegen. Auf der Gegenseite zielte Fukuda kurz vor dem Pausenpfiff nur knapp über das SVR-Tor.


    Nach der Pause hatte der SVR die erste gute Chance. Tia scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an Neutgens, der zuvor einen Freistoß nach vorne klatschen ließ (60.). Doch auch die Gladbacher hatten in der Folge eine gute Möglichkeit zur Führung. Asallar zielte aus aussichtsreicher Position jedoch zu hoch und vergab die gute Chance (67.). Das Auslassen von Großchancen sollte ein großes Thema der Partie bleiben. Denn Gladbach vergab in der Schlussphase durch Schweers die nächste große Chance zum Sieg, als ein SVR-Verteidiger im letzten Moment auf der Linie klären konnte (82.).


    SV Rödinghausen

    Rödinghausen

    Benjamins , Chato, Harsman, Hippe, Hober , Horn, Kurzen , Ndure, Seaton , Tia, Wolff




    Bor. Mönchengladbach II

    Gladbach II

    Ampadu Wiafe , Atty, Chiarodia, Fukuda , Jung , Korb, Lieder, Neutgens, Pesch , Schweers, Stange



    Spielinfo





    Stadion Häcker Wiehenstadion
    Zuschauer 823





    So blieb es am Ende beim torlosen Remis, über das sich der MSV Duisburg freuen durfte, da die Gladbacher mit dem zweiten torlosen Remis in Folge im Aufstiegsrennen weiter Federn lassen mussten.



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    FAQ: Gladbach II muss Duisburg ziehen lassen

    Frage 1: Warum muss Gladbach II Duisburg ziehen lassen?
    Antwort: Gladbach II hat sich entschieden, Duisburg aufgrund von verschiedenen Faktoren abzulehnen, darunter Leistungsdifferenzen, strategische Entscheidungen oder die Notwendigkeit, sich auf die eigene Team-Entwicklung zu konzentrieren.

    Frage 2: Welche Auswirkungen hat dies auf die Saison von Gladbach II?
    Antwort: Der Verlust von Duisburg als Gegner könnte sich auf die Wettbewerbsfähigkeit von Gladbach II auswirken. Das Team muss sich möglicherweise neu orientieren und seine Taktik anpassen, um die verbleibenden Spiele erfolgreich zu bestreiten.

    Frage 3: Gibt es Alternativen für Gladbach II?
    Antwort: Ja, Gladbach II kann in Erwägung ziehen, andere Teams für Testspiele oder neue Wettbewerbe zu suchen, um ihr Spielniveau zu halten und die Spielerfahrung zu fördern.

    Frage 4: Wie reagieren die Fans auf diese Entscheidung?
    Antwort: Die Reaktionen der Fans sind gemischt. Einige sind enttäuscht über den Verlust von Duisburg als Gegner, während andere die Entscheidung unterstützen, da sie auf die langfristige Entwicklung und Aufstellung des Teams fokussiert sind.

    Frage 5: Was geschieht jetzt mit den geplanten Spielen gegen Duisburg?
    Antwort: Geplante Spiele gegen Duisburg müssen entweder abgesagt oder neu terminiert werden. Das Team arbeitet daran, die nächsten Schritte einzuleiten und eine Lösung zu finden, um die entstandenen Lücken im Spielplan zu füllen.

    Frage 6: Welche Maßnahmen werden ergreifen, um die Teamdynamik aufrechtzuerhalten?
    Antwort: Gladbach II wird an Team-Building-Aktivitäten und Trainingseinheiten arbeiten, um die Moral und den Zusammenhalt der Mannschaft zu stärken und sich bestmöglich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.

    Frage 7: Wo finde ich aktuelle Informationen über Gladbach II?
    Antwort: Aktuelle Informationen über Gladbach II, einschließlich Neuigkeiten, Spieltermine und Ergebnisse, findet ihr auf der offiziellen Website des Vereins oder über die sozialen Medien des Teams.

    Frage 8: Welche Rolle spielt die zweite Mannschaft im Gesamtkontext des Vereins?
    Antwort: Die zweite Mannschaft von Gladbach spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung junger Talente und dient oft als Sprungbrett für Spieler, die in die erste Mannschaft aufsteigen möchten. Ihre Leistung hat direkten Einfluss auf die langfristige Strategie und den Erfolg des Vereins.

    Falls ihr weitere Fragen habt, zögert nicht, uns zu kontaktieren!

  • Sieg bei Ajax: Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich

    Sieg bei Ajax: Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich


    Eintracht Frankfurt lässt den Bundesliga-Frust hinter sich und bringt aus Amsterdam trotz frühen Rückstands einen Sieg mit. Das lässt manchen sogar vom ganz großen Wurf träumen.

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax


    Ansgar Knauff ist auch nach seinem Fehlschuss in der ersten Halbzeit ruhig geblieben.
    Bild © Imago Images

    Ajax Amsterdam hat eine inoffizielle Vereinshymne. Bei einem Testkick in der walisischen Hauptstadt Cardiff entdeckte der niederländische Anhang 2008 seine Liebe zu Reggae-Legende Bob Marley neu. Das Lied “Three little Birds”, vielen wohl besser bekannt als “Don’t worry about a thing”, ist seither ein fester Bestandteil der Ajax-Kultur.

    Audiobeitrag


    Audio

    00:52 Min.
    |06.03.25|Mathies Hohm

    Bild © Imago Images|
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    Ende des Audiobeitrags

    Einfach nur die Ruhe bewahren

    Beim Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt ertönte zum Ende der Halbzeitpause just dieses Lied – und der Amsterdamer Anhang sang auch nach Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten noch lautstark mit. Die Botschaft: “Mach dir mal keine Sorgen. Es wird schon alles gut gehen.” Wurde es dann auch. Allerdings nur aus Sicht der Gäste.

    “Es war ein gutes Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen”, lobte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:1-Auswärtssieg der Hessen. Trainer Dino Toppmöller fand “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand“ gar “fantastisch”.

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    Brobbey lässt Schlimmes befürchten

    Die Eintracht hatte einen klaren Plan für das Spiel beim niederländischen Rekordmeister im Gepäck. Toppmöller stellte die schnellen Jean-Matteo Bahoya und Ansgar Knauff auf die offensiven Außenpositionen und wollte genau dort Überzahlsituationen für die Hessen schaffen. In den ersten zehn Minuten war davon allerdings nichts zu sehen. Es spielte einzig und allein Ajax.

    Der wuchtige Brian Brobbey traf in der 2. Minute den Pfosten und acht Minuten später dann zur Amsterdamer Führung. Unter freundlicher Mithilfe von Eintracht-Keeper Kevin Trapp und der halben Frankfurter Hintermannschaft. Die Hessen, die zuletzt in der Bundesliga erst gegen die Bayern 0:4 und dann auch noch gegen Leverkusen 1:4 unter die Räder kamen, drohten erneut auseinanderzufallen. Konnte man zumindest annehmen.

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    Arbeit nach Plan

    Die Eintracht aber nahm sich Bob Marley’s “Don’t worry about a thing” zu Herzen und hielt an ihrem Plan fest. “Das hat sehr gut funktioniert, deshalb können wir mit dem Auftritt heute zufrieden sein”, sagte Ansgar Knauff, der nur eine Minute nach dem 0:1 die Riesenchance auf den postwendenden Ausgleich liegenließ.

    Es war trotzdem das erste Signal, das mit der Eintracht an diesem Europapokalabend zu rechnen sein wird, dass man eben nicht auseinanderfällt, sondern die Ruhe bewahrt und an sich glaubt. Der Plan ging auf, Hugo Larsson per abgefälschtem Fernschuss (33.) und Ellyes Skhiri nach toller Vorarbeit von Knauff (70.) tüteten den Auswärtssieg ein. Kommenden Donnerstag (18.45 Uhr, live im Audiostream auf hessenschau.de) geht es im Rückspiel in Frankfurt um den Einzug ins Viertelfinale.

    Videobeitrag


    Video

    04:50 Min.
    |06.03.25|hr


    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”

    Ansgar Knauff im Interview.

    Ansgar Knauff im Interview.

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    “…dann sind wir bis zum Ende dabei”

    Geht es nach Torschütze Larsson, ist da aber noch lange nicht Schluss für die Hessen: “Wenn wir so spielen wie heute, sind wir bis zum Ende des Wettbewerbs dabei und das ist auch unser Ziel”, formulierte der Schwede eine erste, leise Kampfansage. In der Frankfurter Chef-Etage tritt man hingegen sehr viel bestimmter auf die Euphorie-Bremse.

    “Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht”, warnte Toppmöller. Präsentiert sich sein Team im Rückspiel allerdings ähnlich stark wie in Amsterdam, muss man sich um diese Eintracht sicherlich keine Sorgen machen. Bob Marley lässt grüßen.

    Videobeitrag


    Video

    03:21 Min.
    |06.03.25|hr


    Hugo Larsson: “Wir waren hier, um zu gewinnen”

    Hugo Larsson im Interview.

    Hugo Larsson im Interview.

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags



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  • Der BVB muss gegen den FC Augsburg nachlegen:

    Der BVB muss gegen den FC Augsburg nachlegen:


    !function(f, b, e, v, n, t, s) {
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    n.callMethod?
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    Gerne! Könntest du mir bitte das Thema nennen, zu dem du die FAQs erstellen möchtest?

  • Julian Brandt muss den BVB verlassen – oder auch nicht

    Julian Brandt muss den BVB verlassen – oder auch nicht


    1. ruhr24
    2. BVB
    Nicolas Luik, Julian Brandt vom BVB und Kevin Mattes
    Soll Julian Brandt beim BVB bleiben? Diese Frage beschäftigt die RUHR24-Redakteure Nicolas Luik und Kevin Mattes. © Nicolas Luik/RUHR24, David Inderlied/Kirchner-Media, Kevin Mattes/RUHR24

    BVB-Zukunft oder Abschied im Sommer? RUHR24 diskutiert die Personalie Julian Brandt.

    Dortmund – Als Persönlichkeit ist er bei allen beliebt. Der Fußballspieler Julian Brandt hingegen lässt BVB-Fans mitunter verzweifeln. Sollte Borussia Dortmund sich am Saisonende vom 28-Jährigen trennen? Schließlich läuft sein Vertrag schon im Sommer 2026 aus. Bei RUHR24 gehen die Meinungen auseinander.

    BVB-Kommentar von Kevin Mattes: Julian Brandt ist nicht der richtige Spielmacher für Borussia Dortmund

    RUHR24-Redakteur Kevin Mattes findet: Der BVB sollte das Kapitel Julian Brandt im Sommer schließen. Trotz aller Sympathien und seinen zweifellos vorhandenen Begabungen ist der 28-Jährige nicht der richtige Spielmacher für die Dortmunder. Seit Jahren hat er immer wieder Phasen, in denen er abgetaucht ist und der Mannschaft einfach nicht helfen kann. Diese überstrahlen seine genialen Momente.

    Brandt ist nun im besten Fußballeralter und kein Talent mehr, dem man Leistungsschwankungen problemlos verzeihen kann. Gerade auf seiner Position ist Konstanz gefragt, er sollte das Herzstück der Offensive sein. Doch anstatt seine Vorder- und Nebenleute regelmäßig in Szene zu setzen, verunsichert er diese zum einen mit fahrlässigen Fehlern und zum anderen mit seiner lethargischen Attitüde im Defensivverhalten.

    BVB sollte Julian Brandt im Sommer abgeben

    Ihm in seiner jetzigen Verfassung einen neuen Vertrag zu geben und darauf zu hoffen, dass er im sechsten BVB-Jahr endlich dauerhaft Leistung bringt oder gar den vom Verein aufgesetzten Führungsansprüchen gerecht wird, wäre naiv. Die Verantwortlichen sollten stattdessen das gute Geld, was man nun im Sommer für ihn erhält, in einen jungen, talentierten Spieler setzen, der unbelastet und mit Spielfreude an diese Aufgabe herangeht.

    Sebastian Kehl und Co. machen sich wohl auch im Hintergrund ihre Gedanken darüber. Nicht ohne Grund wollte der BVB im Winter mit aller Macht Rayan Cherki nach Dortmund lotsen.

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    BVB-Kommentar von Nicolas Luik: Warum wir Julian Brandt nicht verteufeln sollten

    RUHR24-Redakteur Nicolas Luik findet: Ja, es stimmt: Julian Brandt ist NICHT der Führungsspieler. Dafür kann er aber nichts, das liegt nicht in seiner DNA. Er wurde vom BVB in eine Rolle gedrängt, die nie zu ihm passte und nie passen wird. Er ist ein recht zurückhaltender und sympathischer Mensch und ein Fußballer, der manchmal Glanzmomente hat und manchmal komplett verschwindet.

    Das war schon bei Leverkusen so, das hat sich beim BVB nicht geändert und das wird sich auch nie mehr ändern. Gegen Union Berlin wurde er mit der offiziellen Begründung einer Muskelverhärtung aus der Schusslinie genommen. Vielleicht, um den Druck vom Kessel zu nehmen. Niemand weiß es.

    BVB sollte Julian Brandt behalten und von der Führungsrolle entbinden

    Aber falls das der Fall war, hat Niko Kovac die richtige Entscheidung getroffen. Julian Brandt ist nicht der stets von Borussia Dortmund propagierte Führungsspieler und wird es auch nie sein. Er ist aber ein hervorragender Fußballer und kann für grandiose BVB-Momente sorgen, wenn man ihn von den Drucksituationen befreit. Wenn er einfach nur noch ein Spieler ist, der sich – wie alle anderen auch – über Leistung in die Startelf spielt.

    Davon abgesehen: Dass der BVB im Sommer einen zahlungskräftigen Abnehmer findet, der zudem noch Julian Brandts Vorstellungen entspricht, muss zum aktuellen Zeitpunkt bezweifelt werden. Rayan Cherki darf gerne als talentierte Alternative und Zehner der Zukunft kommen.

    Diese Kommentare entsprechen der Meinung der Redakteure und müssen nicht die Ansicht der kompletten Redaktion widerspiegeln.



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  • Jonathan Burkardt muss angeschlagen raus

    Jonathan Burkardt muss angeschlagen raus


    Für Jonathan Burkardt endete das Mainzer Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach bereits frühzeitig. In der 70. Minute wurde der Angreifer durch Nelson Weiper ersetzt. Grund dafür war offenbar eine Blessur, die sich Burkardt eingehandelt hat. Kurz zuvor hatte er sich auf den Rasen gesetzt.


    Was genau den 24-Jährigen plagt, bleibt abzuwarten.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für ein FAQ, das den Fall von Jonathan Burkardt behandelt, der angeschlagen ausgewechselt wurde, im Einklang mit den Richtlinien von Yoast:

    FAQ zu Jonathan Burkardt

    Frage 1: Warum wurde Jonathan Burkardt während des Spiels ausgewechselt?
    Antwort: Jonathan Burkardt musste aufgrund von gesundheitlichen Bedenken und einer leichten Verletzung das Spiel vorzeitig verlassen, um eine weitere Belastung zu vermeiden.

    Frage 2: Welche Art von Verletzung hat Jonathan Burkardt?
    Antwort: Obwohl genaue Details zur Verletzung noch nicht bestätigt wurden, handelt es sich wohl um eine muskuläre Beschwerde, die ihn daran hinderte, seine volle Leistung abzurufen.

    Frage 3: Wie lange wird Jonathan Burkardt voraussichtlich ausfallen?
    Antwort: Der genaue Zeitraum seiner Abwesenheit ist noch unklar. Die medizinische Abteilung des Vereins wird eine gründliche Untersuchung durchführen, um die Schwere der Verletzung festzustellen und einen Rehabilitationsplan zu erstellen.

    Frage 4: Wer wird Jonathan Burkardt im nächsten Spiel ersetzen?
    Antwort: Der Trainer wird basierend auf der Trainingsleistung und den Taktiken entscheiden, wer Burkardt im nächsten Spiel ersetzen wird. Mögliche Kandidaten sind [Namen von Ersatzspielern].

    Frage 5: Hat Jonathan Burkardt in der laufenden Saison verletzungsbedingte Ausfälle gehabt?
    Antwort: Bis zu diesem Vorfall war Jonathan Burkardt größtenteils fit und hatte keine nennenswerten Verletzungen, die ihn an seiner Spielteilnahme gehindert hätten.

    Bitte passen Sie die Antworten gegebenenfalls an die neuesten Informationen an, da sich Details zu Sportereignissen schnell ändern können.

    Hier ist ein einfacher Yoast-How-To-Block für die Situation, in der Jonathan Burkardt angeschlagen raus muss:

    How-To: Jonathan Burkardt beim Spiel ersetzen

    Schritt 1: Beobachtung der Situation

    • Achte genau auf Jonathan Burkardt während des Spiels.
    • Achte auf mögliche Anzeichen von Verletzungen oder nicht optimaler Leistungsfähigkeit.

    Schritt 2: Spielstand und Taktik analysieren

    • Überlege, wie sich Burkardts Verletzung auf das Team auswirken könnte.
    • Analysiere den aktuellen Spielstand und die Taktik des Teams.

    Schritt 3: Ersatzspieler auswählen

    • Wähle den geeignetsten Spieler aus der Ersatzbank, der Burkardt ersetzen kann.
    • Berücksichtige die Spielposition und die Fähigkeiten des Ersatzspielers.

    Schritt 4: Trainer oder medizinisches Personal informieren

    • Melde die Situation sofort dem Trainer oder dem medizinischen Personal.
    • Kläre, ob eine sofortige Auswechslung nötig ist oder ob Burkardt weiter spielen kann.

    Schritt 5: Auswechselung durchführen

    • Wenn entschieden wird, dass Burkardt das Feld verlassen muss, informiere den Schiedsrichter.
    • Führe den Austausch reibungslos durch, um den Spielfluss nicht zu stören.

    Schritt 6: Teamkommunikation

    • Informiere das Team über die Änderung und die neue Taktik mit dem Ersatzspieler.
    • Stelle sicher, dass alle Teammitglieder über die Rolle des neuen Spielers Bescheid wissen.

    Fazit

    Ein schneller und durchdachter Austausch von Jonathan Burkardt kann entscheidend für den weiteren Verlauf des Spiels sein. Beachte die oben genannten Schritte, um die bestmögliche Entscheidung für das Team zu treffen.

  • „Das muss doch besser gehen”: Neues BVB-Sondertrikot

    „Das muss doch besser gehen”: Neues BVB-Sondertrikot


    Borussia Dortmund hat ein neues Sondertrikot vorgestellt, das an die Saison 1994/95 erinnert. Der Verkaufsstart enttäuschte viele Fans.

    Borussia Dortmund hat ein neues Sondertrikot vorgestellt, das an die Saison 1994/95 erinnert. Der Verkaufsstart ist offenbar holprig. Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ berichtet, dass Fans über lange Wartezeiten und technische Probleme klagen.

    Ein Fan beschwert sich auf X: „68.000 Leute vor mir… das muss doch besser gehen“.

    Neues BVB-Trikot sorgt für Ärger: „Was soll das?“

    Ein weiteres Problem sei das Torwarttrikot, das oft nicht angezeigt werde: „Es ist schon schade, wenn man in der Warteschlange weit vorne steht, gibt es das Torwarttrikot noch nicht. Demnächst verfügbar? Was soll das?“, zitiert „WA“ einen enttäuschten Fan.

    Einige Fans suchen nach Alternativen und bestellen direkt bei Puma, allerdings zu höheren Preisen. Der Verein habe sich noch nicht zu einer möglichen Nachbestellung geäußert. Am Samstag soll das Trikot erstmals beim Spiel gegen den FC Augsburg getragen werden.

    In der Saison 1994/95 gewann Borussia Dortmund die deutsche Meisterschaft in der Bundesliga. Es war der vierte Meistertitel in der Vereinsgeschichte und unter Trainer Ottmar Hitzfeld konnte sich der BVB in einem spannenden Finale gegen den Konkurrenten Werder Bremen durchsetzen.

    Bayern-Shop bricht wegen neuem Sondertrikot zusammen – Fans wüten: „Schämt euch“

    Ein ähnliches Problem hatte kürzlich der FC Bayern: Unter dem Ansturm auf das neue Jubiläumstrikot brach der Online-Shop des FC Bayern zusammen. Zahlreiche Fans beschwerten sich in den sozialen Medien über die technischen Probleme. Ein User schrieb auf X: „Der FC Bayern Shop ist eine Katastrophe. Ich habe das 125 Jahre Trikot im Warenkorb, aber die Kasse ist tot“. Ein anderer bemerkt: „Für eine Firma, die ganz oben mitspielen will, ist der Shop Kreisliga, schämt euch“.

    Der FC Bayern bestätigte, dass der hohe Traffic im Onlineshop zu Problemen beim Bezahlvorgang führte. 



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  • Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich keine Sorgen

    Um dieses Eintracht Frankfurt muss man sich keine Sorgen


    Eintracht Frankfurt lässt den Bundesliga-Frust hinter sich und bringt aus in Amsterdam trotz frühen Rückstands einen Sieg mit. Das lässt manchen sogar vom ganz großen Wurf träumen.

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax

    Ansgar Knauff schaut zufrieden aus nach dem Sieg gegen Ajax


    Ansgar Knauff ist auch nach seinem Fehlschuss in der ersten Halbzeit ruhig geblieben.
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    Ajax Amsterdam hat eine inoffizielle Vereinshymne. Bei einem Testkick in der walisischen Hauptstadt Cardiff entdeckte der niederländische Anhang 2008 seine Liebe zu Reggae-Legende Bob Marley neu. Das Lied “Three little Birds”, vielen wohl besser bekannt als “Don’t worry about a thing”, ist seither ein fester Bestandteil der Ajax-Kultur.

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    |06.03.25|Mathies Hohm

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    Einfach nur die Ruhe bewahren

    Beim Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel gegen Eintracht Frankfurt ertönte zum Ende der Halbzeitpause just dieses Lied – und der Amsterdamer Anhang sang auch nach Anpfiff zu den zweiten 45 Minuten noch lautstark mit. Die Botschaft: “Mach dir mal keine Sorgen. Es wird schon alles gut gehen.” Wurde es dann auch. Allerdings nur aus Sicht der Gäste.

    “Es war ein gutes Auswärtsspiel. Die Mannschaft hat ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen”, lobte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:1-Auswärtssieg der Hessen. Trainer Dino Toppmöller fand “Die Reaktion nach dem frühen Rückstand“ gar “fantastisch”.

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    Brobbey lässt Schlimmes befürchten

    Die Eintracht hatte einen klaren Plan für das Spiel beim niederländischen Rekordmeister im Gepäck. Toppmöller stellte die schnellen Jean-Matteo Bahoya und Ansgar Knauff auf die offensiven Außenpositionen und wollte genau dort Überzahlsituationen für die Hessen schaffen. In den ersten zehn Minuten war davon allerdings nichts zu sehen. Es spielte einzig und allein Ajax.

    Der wuchtige Brian Brobbey traf in der 2. Minute den Pfosten und acht Minuten später dann zur Amsterdamer Führung. Unter freundlicher Mithilfe von Eintracht-Keeper Kevin Trapp und der halben Frankfurter Hintermannschaft. Die Hessen, die zuletzt in der Bundesliga erst gegen die Bayern 0:4 und dann auch noch gegen Leverkusen 1:4 unter die Räder kamen, drohten erneut auseinanderzufallen. Konnte man zumindest annehmen.

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    Arbeit nach Plan

    Die Eintracht aber nahm sich Bob Marley’s “Don’t worry about a thing” zu Herzen und hielt an ihrem Plan fest. “Das hat sehr gut funktioniert, deshalb können wir mit dem Auftritt heute zufrieden sein”, sagte Ansgar Knauff, der nur eine Minute nach dem 0:1 die Riesenchance auf den postwendenden Ausgleich liegenließ.

    Es war trotzdem das erste Signal, das mit der Eintracht an diesem Europapokalabend zu rechnen sein wird, dass man eben nicht auseinanderfällt, sondern die Ruhe bewahrt und an sich glaubt. Der Plan ging auf, Hugo Larsson per abgefälschtem Fernschuss (33.) und Ellyes Skhiri nach toller Vorarbeit von Knauff (70.) tüteten den Auswärtssieg ein. Kommenden Donnerstag (18.45 Uhr, live im Audiostream auf hessenschau.de) geht es im Rückspiel in Frankfurt um den Einzug ins Viertelfinale.

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    04:50 Min.
    |06.03.25|hr


    Ansgar Knauff: “Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt”

    Ansgar Knauff im Interview.

    Ansgar Knauff im Interview.

    Bild © hr

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    “…dann sind wir bis zum Ende dabei”

    Geht es nach Torschütze Larsson, ist da aber noch lange nicht Schluss für die Hessen: “Wenn wir so spielen wie heute, sind wir bis zum Ende des Wettbewerbs dabei und das ist auch unser Ziel”, formulierte der Schwede eine erste, leise Kampfansage. In der Frankfurter Chef-Etage tritt man hingegen sehr viel bestimmter auf die Euphorie-Bremse.

    “Von uns fliegt hier keiner aus dem Stadion heraus und glaubt, dass wir schon weiter sind. Es ist eine gute Ausgangssituation, mehr aber auch nicht”, warnte Toppmöller. Präsentiert sich sein Team im Rückspiel allerdings ähnlich stark wie in Amsterdam, muss man sich um diese Eintracht sicherlich keine Sorgen machen. Bob Marley lässt grüßen.

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    03:21 Min.
    |06.03.25|hr


    Hugo Larsson: “Wir waren hier, um zu gewinnen”

    Hugo Larsson im Interview.

    Hugo Larsson im Interview.

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  • BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten

    BVB muss vorerst auf Neuzugang Daniel Svensson verzichten


    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von 3-Ecken-Elfer

    Zitat von Chris_15

    Zitat von Circial

    Zitat von Bierserker

    Zitat von UlmerBVB1986

    Zitat von MJK-17

    Ein Spieler wird von hinten so weggflext, dass er sich aus der Situation raus verletzt und kommt nach VAR ohne Strafe davon. Kannste dir nicht ausdenken.

    Als ich die Zeitlupe sah, dachte ich direkt “oh, das könnte rot werden”. Aber scheinbar hat für rot die Itensität gefehlt.

    Bei den Foul ist jegliche Intensität irrelevant. Steigt, ohne Chance auf den Ball, dem Gegner auf die Wade.

    Auch mit einem Mann mehr, hätte der BVB das nicht mehr geholt, aber kein Eingriff ist schon irritierend.

    Hätte auch gerne mal Bilder von dem Abseitstor vom Groß. Alles was ich gesehen habe an Standbildern, ist für mich alles andere als klar. Der Spieler, der in der Luft liegt, ist mit den Füßen sehr weit Richtung Torlinie.

    Vielleicht war der Raum auch nicht besetzt und es konnte sich keiner die Szenen angucken. Lachend

    Es geht doch bei der Bestrafung nicht um das gewinnen oder verlieren. Hier sendet man als UEFA doch eindeutig das Signal das es ok war das Gomez die Verletzung in kauf nehmend mit seinen Stollen in die Achillessehne/Warde tritt. Auch das Gomez sich Entschuldigt und seinen Gegenspieler sicher nicht verletzen wollte ist egal. Irgendwelche Technikalien der Regel sind hier doch auch egal, weil dem Schiri durch die VAR Prüfung bewusst sein sollte das hier etwas passiert ist. Und es ist ja nicht so als würden andere Schiris nicht auch mal verspätet Karten vertreilen.

    Das mit dem Abseitstor finde ich auch extrem suspekt. Die Prüfung war so schnell (normalerweise dauert es immer ein paar Minuten) und eine spezielle Wiederholung habe ich bei Amazon nicht gesehen (vielleicht verpasst?!). Selbst bei eindeutigen Abseitstoren zeigt die UEFA (gefühlt) immer eine Wiederholung mit Linie. Wofür haben wir denn die Technik?! Ich würde mich ehrlich gesagt nicht wundern wenn in einem Monat rauskommt das die Technik nicht funktionierte und es am Ende ein ähnliches Drama wie bei dem nicht gegeben Handelfmeter der EM gibt.

    Stimme bei allem zu.
    Ich frage mich ernsthaft, was man bei dem Einsteien noch diskutiert. Dann bekommt der Spieler nicht einmal Gelb. ABsolut lcherlich. Der Schiri hatte gestern so ein paar Situationen drin, auch wenn ich insgesamt mit der Linie einverstanden war.

    Zum vermeintlichen Abseitstor – schön, dass das so thematisiert wird. Auch ich hatte mir bei der einfachen Zeitlupe gedacht – oha – mal schauen, was hierbei rauskommt. Aber nein – Schiri pfeift direkt ab un es geht in die Werbung. Ich htte es witzig gefunden, wenn man aus der Werbung kommt und dann plötzlich die Kommentatoren sagen, dass es gerade noch einen Elfer gab und der BVB 2:0 führt. Das wre kurios gewesen.
    Aber das die Szene nicht einmal mehr in der Halbzeitanalyse besprochen wird, fand ich auch extrem komisch. Vlt war es Abseits, aber wenn, dann wesentlich knapper als der Kommentator angedeutet hat. Fand ich schwach, dass das nicht gezeigt wurde. Und ich htte diesbezüglich gerne noch eine klare Auflösung!

    @Bierserker

    Die Intensität in der Aktion ist sehr wohl relevant. Das kann man auch im Regelwerk nachlesen. Ob er die wahrgenommen hat bzw. die komplette Szene an sich, ist mir nicht bekannt. Evtl. hat jemand da mehr Infos darüber, durch eine Äußerung des Schiedsrichters etc..

    Das Problem scheint hier aber gewesen zu sein, dass er zwar Foul gepfiffen hat, aber Sabitzer das Spiel sofort wieder fortgesetzt hat, sodass eine Überprüfung nicht mehr stattfinden kann. Hier hat der BVB sich womöglich durch die schnelle Spielfortsetzung u. U. selbst geschadet bzw. zumindest einmal dadurch verhindert, dass eine Überprüfung erfolgen kann. Man sollte evtl. darüber nachdenken, dass Regelwerk dahingehend zu verändern, dass eine Überprüfung auch bei der übernächsten Möglichkeit stattfinden kann/darf, wenn eine schnelle/unmittelbare Spielfortsetzung erfolgte.

    Bezüglich der Abseitssituation wäre es sicher besser, wenn die erfolgte Überprüfung auch für den Zuschauer besser visualisiert worden wäre, aber ich finde, dass man das letztendlich dann doch gut erkennen konnte, dass eine knappe Abseitssituation vorgelegen hat.

    Zudem gab es auch noch eine Szene im Dortmunder Strafraum, wo Schlotterbeck mit dem Knie in die Kniekehle des Gegenspielers agiert und diesen zu Fall bringt. Das war eine Szene, wo eben für den BVB entschieden wurde. Das darf und sollte man auch erwähnen, um auch eine gewisse Linie des Schiedsrichters besser nachvollziehen zu können.

    Der SR war in Ordnung, da will ich mal nichts sagen. Beim Abseits, Glückwunsch wenn du ein knappes Abseits erkennen kannst, ich kann hier (unabhängig meiner Farben) nichts erkennen. Vielleicht war es knappes Abseits, oder eben kein knappes Abseits.
    Das mit der schnellen Spielfortsetzung musst aber nochmals erläutern. Ist das wirklich so, dass wenn man schnell ausführt kein Recht mehr auf eine VAR-Überprüfung hat?
    Die Szene mit Schlotterbeck, da gibt es sicher auch SR die sowas pfeifen, aber das ist CL, dafür reicht sowas in 99% der Fälle halt nicht.

    Ich finde schon, dass, wenn man sich die Bilder mehrfach anschaut, dass man erkennen kann, auch wenn die Sichtweise ein wenig verzerrt ist, dass es knappes Abseits ist. Da war die Szene beim 1-1 der Bayern in Stuttgart deutlich fragwürdiger.

    Bei der Schlotterbeckszene bin ich der Meinung, dass dieses “reicht in der CL nicht” einfach kein valides Argument ist bzw. sein sollte, denn es gibt ja kein unterschiedliches Regelwerk. Hier ist der Kontakt klar erkennbar und die Fallbewegung des Angreifers mit diesem Kontakt zu erklären. Das würde mMn außerhalb des Strafraumes garantiert gepfiffen werden und dann sollte es an anderer Stelle auch, egal, ob Bundesliga, CL oder Kreisliga. Dass das nicht jeder Schiedsrichter pfeift, dass dort von jenen Unterschiede gemacht werden, in entsprechenden Spielen der CL oder auch bei Spitzenspielen in der Liga, weil, wie einige dieser auch öffentlich kommuniziert haben, sie nicht zu sehr in ein Spiel eingreifen wollen, ist so, aber das halte ich für völlig falsches Vorgehen und ist Teil dessen, warum das Schiedsrichterwesen über die Jahre immer mehr in die Kritik geraten ist. Bestes Beispiel sind da die klaren Vorgaben aus den letzten Jahren, dass Aktionen mit dem Ellenbogen, Arm etc. gegen den Kopf des Gegners zwingend mindestens eine Gelbe Karte sein sollen, so wie auch bei der Missachtung der Kapitäns-Regel, dass dann aber bereits im Verlauf der Hinrunde nicht mehr von den Schiedsrichtern so weiter umgesetzt wird, ist da nur ein weiterer Punkt von vielen.

    Bei der Szene an Svensson ist es so, dass ich zuerst sagen muss, dass das für mich auch eher Rot hätte sein sollen, so wie gestern bei Mukiele/Coman auch, weil eben auch im Regelwerk die Gesunderhaltung der Spieler bewusst in den Vordergrund gerückt wurde. Der Kontakt von Mukiele war sogar nochmal deutlicher vom Trefferbild und der Intensität. Wenn dann eben Aktionen von Spielern erfolgen, auch wenn sie unabsichtlich geschehen, die gesundheitsgefährdend sind, durch den Ort des Treffers und einer sichtbare Intensität, dann sollte das im Fußball einfach rigoroser geahndet werden, wenn ein klarer Kontakt stattgefunden hat. Der Punkt “Intensität” stellt zwar ein Parameter in der Bewertung dar, aber es sollte nur dann Gelb ausreichend sein, wenn der Kontakt wirklich leicht war, durch ein Streifen, oder wo klar ersichtlich nur eine geringe Krafteinwirkung stattgefunden hat.

    Bei beiden Szenen wäre das bei mir eben zu viel Kraft gewesen und die Gesundheitsgefährdung derart gegeben, dass ein Platzverweis mittels einer Roten Karte zwingend hätte erfolgen müssen.

    Nun ist es aber zum einen (leider) so, dass es eben mehrere Parameter in der Bewertung zu berücksichtigen gilt, wie Absicht, Fahrlässigkeit, Trefferbild, Intensität etc., sodass wieder eine Gewichtung und Interpretation stattfinden kann, woraufhin wohl die Situation so bewertet worden ist, dass eben keine Absicht vorlag, sondern nur eine Fahrlässigkeit, das Trefferbild gesundheitsgefährdend war, aber womöglich die Intensität anders, geringer eingeschätzt und bewertet wurde.

    Da kommen wir wieder zum Thema, wann der VAR eingreifen darf, kann und soll, nämlich nur bei offensichtlichen Wahrnehmungsfehlern des Schiedsrichters. Wenn der die Szene schildert und der VAR durch die Bilder keinen anderen Ablauf, keinen Wahrnehmungsfehler erkennen kann, dann wird zwar eine Kommunikation stattfinden, um die Wahrnehmung der Szene zu überprüfen, aber es wird nicht angeraten, die Szene neu zu bewerten. Der VAR wurde also so eingesetzt, wie er lt. Regelwerk vorgesehen ist. Ob das sinnig ist, ob man das nicht verändern/anpassen sollte, ist wieder ein anderes Thema.

    Wo wir zu dem Punkt kommen, der ein Eingreifen des VARs verhindert, wenn nach einer Aktion eine Spielfortsetzung erfolgt ist, wodurch das Eingreifen des VARs verhindert wird. Sobald eine Spielunterbrechung stattgefunden hat, sei es durch einen Freistoß, Einwurf, Ecke etc., wird ja deshalb das Spiel nicht fortgesetzt, um die Szene und die Wahrnehmung dieser überprüfen zu können. Hat eine Spielunterbrechung stattgefunden und das Spiel wurde fortgesetzt, ist es meines Wissens nach nicht mehr möglich, dass eine Überprüfung stattfinden kann, weil nicht zulässig. Ich habe das Spiel nicht live gesehen, sondern mich für das spanische Duell entschieden, aber in den Highlights, den Szenen in den sozialen Medien und den Kommentaren stellte es sich für mich so dar, bitte um Korrektur, falsch das nicht so war, dass Sabitzer nach dem Foul, welches nicht mit einer persönlichen Strafe geahndet wurde, das Spiel umgehend fortsetzte und so eine Überprüfung eigentlich nicht mehr möglich war. Diese soll aber dennoch recht lange erfolgt sein, mit dem Ergebnis, dass keine Rote Karte erteilt wurde, wohl aus den oben genannten Gründen.

    Habe jetzt kein Videomaterial finden können, die den ganzen Ablauf zeigt, also das Foul und die Spielfortsetzung, sodass meine Bewertung durchaus fehlerhaft sein kann.



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