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  • Analysis | Bayer Leverkusen face Bayern Munich and Borussia Dortmund draw Lille in the Champions League round of 16

    Analysis | Bayer Leverkusen face Bayern Munich and Borussia Dortmund draw Lille in the Champions League round of 16


    Let’s analyse the ties:

    From a German football perspective, the biggest tie is Bayer Leverkusen vs Bayern Munich. This will be the fourth and fifth time the teams will meet this season following the two league games, which ended in draws and the DFB Pokal round of 16 games which Leverkusen won 1-0. According to Opta Franz, this is the fourth time that an all-German fixture will take place in the Champions League. In 1997-98, Borussia Dortmund beat Bayern Munich 1-0 in the quarter-finals. A year later on their way to the final in 1998/1999, Bayern beat Kaiserslautern 6-0 in the quarter-finals. Dortmund and Bayern met once again in the 2013 final, which was one by Bayern.

    If the games earlier this season are anything to go by, this tie will be a tense affair. In both of the league meetings, the home team dominated the other in a draw. While the Pokal game was a strange one due to Manuel Neuer’s early red card. For Leverkusen, it will be interesting if they maintain the style of play that allowed them to dominate Bayern last weekend or revert to the style they used earlier on in the season. While Bayern will have to find a way to beat Leverkusen as they have yet to beat Leverkusen since Xabi Alonso has been in charge. On top of this, Bayern have not looked 100% convincing in any of their games following the turn of the year and apart from a win against PSG have struggled against teams of equal quality to them.

    With the final being at the Allianz Arena, the pressure will greatly be on Bayern to get a result, while the high-intensity games could also affect their league form if the form following games against Celtic is anything to go by. The same can be said for Leverkusen who face a tough run of league fixtures sandwiching these Bayern games.

    Whoever progresses from this round, you would think they have a good chance of reaching the semi-finals and even the final.

    Dortmund were always going to avoid one of the big boys in the draw as they were set to face either Lille or Club Brugge.

    On paper, these games against Lille are winnable, but who knows what iteration of Dortmund will turn up during these ties. If they play like they do in the league, they will easily be eliminated. If they perform like they have done in Europe at times, such as the second 45 minutes against Sporting in the first leg of the playoff, they will set themselves up for a quarter-final against Barcelona or Benfica.

    However, Lille are no pushover. They finished in the top eight for a reason only losing twice (to Liverpool and Sporting) whilst drawing with Juventus and beating Real Madrid and Atletico Madrid.

    At the moment, it is fair to say that Lille are the favourites for this tie, but if Dortmund actually turn up, they can book themselves a quarter-final ticket.



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  • Lothar Matthäus Kolumne über Borussia Dortmund, Can, Brandt und Kovac | Fußball News

    Lothar Matthäus Kolumne über Borussia Dortmund, Can, Brandt und Kovac | Fußball News


    Borussia Dortmund ist als Mitfavorit auf die Meisterschaft in die Saison gestartet und steht nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart als Tabellen-Elfter im grauen Mittelmaß der Bundesliga. Lothar Matthäus erklärt in seiner Kolumne, was sich beim BVB ändern muss.Die Situation von Borussia Dortmund ist nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart nicht nur unbefriedigend, sie ist fürchterlich, vor allem auch für die Fans.Natürlich hat man beim BVB immer den Anspruch, in der Champions League zu spielen.

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    1:20

    Sky Experte Lothar Matthäus glaubt nicht mehr daran, dass Borussia Dortmund in dieser Saison noch einen Champions-League-Platz erreicht.

    Dortmund muss auf jeden Fall international spielen, aber wenn ich jetzt sage, “wir müssen unbedingt die Champions League erreichen”, würde ich zusätzlichen Druck aufbauen. Das bringt aber momentan nichts, denn die Spieler sind sowieso nicht frei im Kopf.
    Ich würde den Druck erst einmal etwas herausnehmen und sagen: “Wir wollen nach vorne schauen und vieles besser machen, was bisher schlecht gelaufen ist.”Beim BVB muss jetzt Ruhe reinkommenEs wurde vieles falsch gemacht, alle haben ihren Teil dazu beigetragen – abgesehen von den Fans. Es muss jetzt Ruhe reinkommen. In die Köpfe der Spieler und in den Verein.Die Mannschaft war zuletzt nicht in der Lage, die Qualität abzurufen, die ganz sicher in ihr steckt. Ein neuer Trainer garantiert auch nicht, dass es von einem auf den anderen Tag besser wird. Es gilt jetzt, Schritt für Schritt nach vorne zu machen.

    Der Fußball ist enger zusammengerückt, auf höchstem Niveau entscheiden Details. In Dortmund haben sich viele Kleinigkeiten zu einem größeren Problem addiert.Kovac muss seine Stammformation findenSahin hat seine Mannschaftsaufstellung sehr häufig verändert. Aber wenn du die Spieler am zweiten Spieltag zufriedenstellen willst, die du am ersten Spieltag enttäuscht hast, hast du schon verloren.Ein Trainer muss am Anfang einer Saison seine ersten elf bis 13 Spieler haben, die anderen müssen sich zunächst hinten anstellen. Auch für Kovac geht es jetzt darum, seine Stammformation zu finden.Viele der Neuzugänge, die auch von mir gelobt wurden, sind bisher unter den Erwartungen geblieben. Anton hat als Abwehrchef in Stuttgart und vorher in Hannover bewiesen, dass er ein Leader sein kann, aber in Dortmund hat er es noch nicht gezeigt.

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    0:50

    Lothar Matthäus ist enttäuscht von den BVB-Spielern, sowohl die Neuzugänge wie Maximilian Beier wie auch Torwart Gregor Kobel stehen aktuell völlig neben sich, spielen blutleer und haben mit sich selbst zu kämpfen.

    Brandt schwankt zwischen Weltklasse und KreisklasseAltgediente BVB-Profis wie Brandt und Can haben durch inkonstante Leistungen und die Kritik der Öffentlichkeit viel mit sich selbst zu tun.Brandt würde ich gerne als Leader sehen, aber er zeigt mir immer das Gegenteil. Brandt hat Weltklasse-Spiele gemacht, aber jetzt schwankt er zwischen Weltklasse und Kreisklasse.

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    0:44

    Sky Experte Lothar Matthäus mit vernichtenden Worten zu BVB-Spieler Julian Brandt, er sei nicht mehr als ein Talent, der vor vielen Jahren in seiner Entwicklung stehen geblieben sei.

    Kovac muss sich überlegen, was er mit Can vorhatCan hat nicht das Standing in der Mannschaft und auch nicht bei den Fans. Um eine Mannschaft als Kapitän anzuführen, muss man aber unantastbar und Stammspieler sein. Kovac muss sich überlegen, was er mit Can vorhat, ob er ihn in der Innenverteidigung oder im Mittelfeld sieht.Mit Can, Sabitzer, Groß und dem aktuell verletzten Nmecha hat der BVB vier potenzielle Sechser im Kader. Sabitzer und Groß können auch auf der Acht agieren, Brandt kann Achter und Zehner spielen. Der Trainer hat viele Möglichkeiten. Er muss ein System finden, in dem die Qualitäten der einzelnen Spieler am besten zur Geltung kommen.Vorne wäre eine Dreier-Offensive aus Gittens, Adeyemi und Beier hinter Guirassy eine mögliche Variante. Beier hat in Hoffenheim auch auf der Halbposition neben Kramaric gespielt und auf den Flügeln könnte man die Schnelligkeit von Gittens und Adeyemi optimal nutzen. Dann bräuchte man allerdings zwei Sechser zur Absicherung dahinter.Dortmund vor richtungweisenden WochenFakt ist: Der BVB steht vor richtungweisenden Wochen. Das Spiel am Dienstag (ab 21:00 Uhr im Liveticker) beim Tabellenführer der portugiesischen Liga wird alles andere als ein Selbstläufer. Sporting ist eine harte Nuss, die Dortmund in Lissabon und im Rückspiel mit den eigenen Fans im Rücken knacken muss. Dazwischen liegt das Derby beim Bundesliga-Schlusslicht in Bochum, das für beide Seiten ein Schlüsselspiel ist.
    Für Bayern sehe ich keine GefahrFür den FC Bayern sehe ich in den Duellen mit Celtic Glasgow keine Gefahr. Die Chancen der Münchner auf den Einzug ins Achtelfinale sind sehr groß.Celtic hat ein Heim- und ein Auswärtsgesicht. Die Schotten haben zu Hause 3:1 gegen Leipzig gewonnen, aber 1:7 in Dortmund verloren.Bayern hat zwar in Rotterdam und gegen Kiel jeweils drei Gegentore kassiert, aber am Freitag gegen Bremen zu Null gespielt. Bei ihnen passt momentan alles. Sie zeigen die Qualität, die in ihnen steckt. Im Gegensatz zu den Dortmundern.
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