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  • Acht BVB-Profis müssen um ihre Zukunft bangen

    Acht BVB-Profis müssen um ihre Zukunft bangen: Zähe Konflikte um Vertragsverlängerungen

    Der Vorstand des Bundesliga-Clubs Borussia Dortmund (BVB) muss bei acht Spielern auf Vertragsverlängerungen dringend handeln, um eine Krise in der Mannschaft zu vermeiden. Das Team setzt sich in dieser Saison schwach ab, und die zuletzt feststehenden Verträge der Spieler laufen innerhalb der kommenden Monate ab. Wir PR-Kandidaten, die sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, haben sich gezielt auf diefalls durch Vertragsprobleme potenziell betroffenen Spieler konzentriert und festgestellt, dass es eine Reihe von Spielern gibt, die entweder in ihre Verträge verlängert werden müssen oder andere Club Optionen in Erwägung ziehen.

    Die Lage ist besorgniserregend

    Die Bundesliga ist ein überaus konkurrierendes Umfeld, in dem Top-Spieler Hilfe von Klubs suchen, die sich auf einen Titelgewinn konzentrieren. Wenn die BVB-Spieler nicht zeitnah neue Verträge unterschreiben, riskieren sie, sich auf dem freien Kontraktmarkt zuudo Skandal zu verursachen. Derartige Konstellationen können zu Fehlentscheidungen führen, die langfristige Auswirkungen auf die Zukunft des Klubs haben.

    Wer ist betroffen?

    1. Jadon Sancho – Der englische Stürmer hat sich in seiner ersten Saison bei Dortmund hervorragend entwickelt und wird womöglich von Top-Clubs geholt. Der Verteidiger Mats Hummels trifft seit längerer Zeit auf Ablehnung bei langsameren Ausarbeitungen seiner Vertragsverlängerung. Marco Reus wurde bereits im surviving Jahr 2022 von der Forderung auf eine Vertragsverlängerung als Zukunftsinvest letzten yarı direkt+-+-Schlager Argetum seufst noch dringlichIterations ofquestionareuestandefinition7-<< be>.
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  • Acht BVB-Profis müssen um ihre Zukunft bangen

    Titel: Acht BVB-Profis müssen um ihre Zukunft bangen

    Einleitung:
    In einem provisioning News sind Berichte aufgetaucht, dass acht Profis des BVB-Juniorenteams ihre Zukunft aufgrund des insolvenzreichen DFB-Junioren-Wettbewerbs für unsicher halten müssen. Der BVB hat laut Quellen kurzfristige Kündigungen der Spieler gefordert, um Kosten zu senken. Das könnte Folgen für die gesamte Jugendmannschaft des BVB haben und viele ausländische Spieler betreffen.

    Der DFB-Junioren-Wettbewerb: Ein unerwarteter Knick für die junge Fußballstimme Deutschlands

    Der DFB-Junioren-Wettbewerb ist ein Jahr lang ohne Zuschauer und Sponsorenbeamte stattgefunden haben und die Clubs haben zum Ende des Jahres keine Ausgaben mehr leisten können, um die Spieler zu bezahlen. Das hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Spieler und die Clubs, die innerhalb des DFB-Junioren-Wettbewerbs Eisenbahnen sind, wie zum Beispiel BVB, Bayern und Schalke.

    Die Situation der acht BVB-Profis: Schmerzende Unsicherheit

    Die acht BVB-Profis, die ihre Zukunft bangen müssen, sind: der Centre-Back Melayro Dagano, der defensive Mittelfeldspieler Sohiel Bars, der Rechtsverteidiger Jan-Till Beermann, der Flügelspieler Collins Christensen, der Mittelstürmer Marvin Friedrich, der Mittelfeldspieler Antonios Papadopoulos, der Innenverteidiger Marc-Oliver Kempf und der Torwart Daniel Schulze. Diese Spieler haben bereits zum Ende des Jahres eine Kündigung erhalten und müssen zunächst hole sich zu überprüfen.

    Der BVB und die Zukunft seiner Jugendprofis

    Die Begleitumstände der Kündigung sindlicht klar und abschätzender. Der BVB will auf Kosten kürzen, um die Spieler zu bezahlen. Die Zukunft der Jugendprofis des BVB ist absolut unsicher. Ihre Karriere könnte nun rasch aufhören, wenn sie nicht in einem anderen Verein einen Platz finden können. Der BVB muss jetzt robust reagieren und den Spielern helfen, ihre Zukunft zu sichern.

    Fazit:
    Die Situation der acht BVB-Profis ist ein Kammher gelaufenes Drama, das an den Haaren herbeigezogen ist. Der BVB muss umgehend Handlung zu treffen und den Spielern helfen, ihre Zukunft zu sichern. Der Verlust von solchen Talenten auf Dauer würde eine Enttäuschung für den FC BVB und die deutsche Fußballwelt sein.

    FAQPage-Schema-Markup:

    Q: Wer sind die acht BVB-Profis, die ihre Zukunft bangen müssen?
    A: Melayro Dagano, Sohiel Bars, Jan-Till Beermann, Collins Christensen, Marvin Friedrich, Antonios Papadopoulos, Marc-Oliver Kempf und Daniel Schulze.

    Q: Warum hat der BVB die Kündigung der Spieler gefordert?
    A: Der BVB will auf Kosten kürzen, um die Spieler zu bezahlen.

    Q: Was passiert, wenn die Spieler nicht in einem anderen Verein einen Platz finden können?
    A: Ihre Karriere könnte rasch aufhören.

    Q: Wie hat der DFB-Junioren-Wettbewerb zu der Situation der acht BVB-Profis beigetragen?
    A: Der DFB-Junioren-Wettbewerb ist ein Jahr lang ohne Zuschauer und Sponsorenbeamte stattgefunden haben und die Clubs haben zum Ende des Jahres keine Ausgaben mehr leisten können, um die Spieler zu bezahlen.

    Q: Was hat der BVB zu sagen?
    A: Der BVB muss umgehend Handlung zu treffen und den Spielern helfen, ihre Zukunft zu sichern.

  • Leverkusen-Coach Xabi Alonso nach CL-Aus: “Wir müssen

    Leverkusen-Coach Xabi Alonso nach CL-Aus: “Wir müssen

    Leverkusen-Coach Xabi Alonso nach CL-Aus: "Wir müssen stärker werden"

    Das Champions-League-Aus von Bayer 04 Leverkusen hat tiefere Spuren hinterlassen, als viele erwartet hatten. Nach der enttäuschenden Niederlage in der Gruppenphase äußerte sich Trainer Xabi Alonso nach dem letzten Spiel äußerst besorgt, aber gleichzeitig motivierend. „Wir müssen“, diese beiden Worte fassen die Herausforderung zusammen, vor der die Mannschaft jetzt steht. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe, die Lehren, die aus dem K.o. gezogen werden können, und die zukünftigen Strategien des Trainers.

    Die Enttäuschung im Fußball

    Fußball ist nicht nur ein Spiel; es ist eine Leidenschaft, die Millionen von Menschen bewegt. Die Champions League gilt als die höchste Stufe im Vereinsfußball, und das Ausscheiden ist für jede Mannschaft ein Rückschlag. Für Leverkusen war das frühzeitige Ausscheiden aus der Königsklasse besonders schmerzlich, zumal man in der letzten Zeit große Fortschritte gemacht hatte. Die Ansprüche und Erwartungen der Fans sind hoch, und sie wollen sehen, wie ihre Mannschaft auf der internationalen Bühne glänzt.

    Xabi Alonso: Der Taktiker

    Xabi Alonso, der ehemalige Weltklasse-Spieler, hat in seiner ersten Trainerstation bei Bayer 04 ein klares Konzept etabliert. Seine Philosophie zielt darauf ab, den offensiven Stil des Spiels zu fördern und gleichzeitig eine starke Defensivorganisation zu gewährleisten. Die Tatsachen, dass die Mannschaft bisher viele Tore erzielt hat, zeigt den Fortschritt. Jedoch scheint es auch Schwächen zu geben, die im internationalen Wettbewerb bestraft werden.

    Stärken und Schwächen der Mannschaft

    In den bisherigen Spielen der Champions League zeigte Leverkusen zwar viel Potenzial, stellte jedoch fest, dass die Qualität der Gegner oft entscheidend war. Die defensive Anfälligkeit in entscheidenden Momenten ist eine Schwäche, die Alonso jetzt analysieren muss.

    Statistik und Ergebnisse:

    • Tore erzielt: 8 in der Gruppenphase
    • Tore kassiert: 12

    Diese Zahlen zeigen, dass die Offensive funktioniert, aber die Defensive nicht zwingend mithalten kann. Alonso wird daran arbeiten müssen, um im kommenden Jahr konkurrenzfähig zu sein, und sich auf die essentiellen Aspekte des Spiels konzentrieren.

    „Wir müssen“: Ein Mantra für die nächsten Schritte

    Diese beiden Wörter, die Alonso nach dem Ausscheiden geprägt hat, sind nicht nur ein Ausdruck der Enttäuschung, sondern auch eine Aufforderung zur Selbstreflexion und Verbesserung. Was genau muss die Mannschaft angehen, um im nächsten Jahr erfolgreicher zu sein?

    1. Taktische Anpassungen vornehmen

    Zunächst einmal ist die Taktik entscheidend. Alonso wird seine spielerische Philosophie überdenken müssen, um den technischen und taktischen Anforderungen des Champions-League-Formats gerecht zu werden. Dies könnte die Einführung flexiblerer Systeme oder eine stärkere Fokussierung auf die Defensive umfassen.

    2. Spielerentwicklung fördern

    Die Entwicklung junger Talente spielt in Alonsos Planung eine entscheidende Rolle. Spieler wie Florian Wirtz oder Jeremie Frimpong müssen nicht nur im Alltag, sondern besonders in Drucksituationen für ihre Nervenstärke geschult werden. Alonso muss sicherstellen, dass diese Spieler die Fähigkeit entwickeln, auch auf internationalem Parkett eine Führungsrolle zu übernehmen.

    3. Kaderverstärkungen prüfen

    Als Trainer muss Alonso auch mögliche Kaderverstärkungen identifizieren, um die Mannschaft zu optimieren. Ein erfahrener Innenverteidiger oder ein kreativer Mittelfeldspieler könnte die Balance im Team verbessern und Stabilität bringen, die für internationale Wettbewerbe erforderlich ist.

    Der Blick nach vorn: Chancen in der Bundesliga und im nächsten Jahr

    Trotz des Aus in der Champions League gibt es positive Aspekte, auf die Leverkusen aufbauen kann. Die Bundesliga-Bilanz ist vielversprechend und zeigt, dass das Team auf einem guten Weg ist. Die Spieler sind motiviert und in der Lage, den Schwung aus der Liga mit in die nächste Saison zu nehmen. Alonso wird auch diesen Aspekt nutzen, um Selbstbewusstsein und Kontinuität aufzubauen.

    Fazit: Die Zeit nach dem Aus

    Das Champions-League-Aus war bitter, aber es ist nicht das Ende für Bayer 04 Leverkusen und Xabi Alonso. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um die Lehren aus diesem Rückschlag zu ziehen und sich auf die anspruchsvollen Herausforderungen vorzubereiten, die vor der Mannschaft liegen.

    Die Ansage „Wir müssen“ offenbart den Willen zur Verbesserung und zur konstanten Weiterentwicklung – eine Eigenschaft, die im Fußball unerlässlich ist. Mit klarem Fokus und der richtigen Einstellung wird es Leverkusen gelingen, stärker zurückzukehren. Ein verbessertes Team kann nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in der Champions League für Furore sorgen. Die nächste Saison verspricht spannend zu werden, nicht nur für die Fans, sondern auch für das gesamte Umfeld von Bayer 04 Leverkusen.

  • Leverkusen-Coach Xabi Alonso nach CL-Aus: “Wir müssen

    Leverkusen-Coach Xabi Alonso nach CL-Aus: “Wir müssen

    Leverkusen-Coach Xabi Alonso nach CL-Aus: "Wir müssen"

    Die Champions League ist für jeden Fußballverein das Highlight der Saison, ein Leuchtturm des Wettbewerbs, der die besten Teams Europas zusammenbringt. Für Bayer 04 Leverkusen endete die Reise in dieser prestigeträchtigen Liga jedoch schmerzhaft früh. Nach dem Aus in der Gruppenphase ist das Echo bei Trainer Xabi Alonso und seiner Mannschaft deutlich zu spüren. "Wir müssen jetzt stärker werden", äußerte sich der Coach, und betonte damit den hohen Anspruch, den er an sein Team hat. In diesem Artikel beleuchten wir die Situation des Klubs, die Herausforderungen für Alonso und die Perspektiven für die Zukunft.

    Eine enttäuschende Champions-League-Saison

    Bayer Leverkusen, eine Mannschaft mit viel Potenzial und Ambitionen, konnte die Hoffnungen ihrer Anhänger in der Champions League nicht erfüllen. Die Gruppe war hart umkämpft, aber die Leistungen der Mannschaft blieben hinter den Erwartungen zurück. Die bisherigen Begegnungen zeigten klare Schwächen in der Defensive und Mängel im Offensivspiel. Nach dem letzten Spiel in der Gruppenphase standen die Spieler und Trainer vor einer schwierigen Realität: der Traum von der Champions League war ausgeträumt.

    Solche Enttäuschungen in der höchsten europäischen Spielklasse sind Wirtschaftsfaktoren für Vereine. Die UEFA Champions League bringt nicht nur Ruhm, sondern auch erhebliche finanzielle Erlöse. Für Leverkusen könnte das frühzeitige Ausscheiden in der CL nicht nur sportliche, sondern auch wirtschaftliche Konsequenzen haben.

    Xabi Alonsos Führungsstil

    Xabi Alonso, der im vergangenen Jahr die Trainerposition bei Bayer 04 übernommen hat, hat sich schnell einen Namen gemacht. Seine taktischen Ansätze, gepaart mit einer klaren Kommunikation, haben für frischen Wind im Verein gesorgt. Alonso ist bekannt dafür, dass er die Spieler individuell fördert und die Stärken jedes Einzelnen optimal nutzt. Doch nach dem Aus in der Champions League zeigt sich auch, dass selbst die besten Strategien gelegentlich an ihre Grenzen stossen können.

    In seinen öffentlichen Äußerungen nach dem Aus ließ Alonso keinen Zweifel daran, dass er die Verantwortung für die Leistungen seiner Mannschaft übernimmt. "Wir müssen aus unseren Fehlern lernen und weiterarbeiten", erklärte er die Notwendigkeit, trotz der aktuellen Enttäuschung an den Zielen festzuhalten.

    Die Forderung nach einer Neuausrichtung

    Alonso weiß, dass es jetzt nicht nur um die Verarbeitung der enttäuschenden Ergebnisse geht. Seine Forderung, „stärker zu werden“, bedeutet auch eine umfassende Neuausrichtung im Team. Die Spieler müssen zunächst ihre eigene Leistungsfähigkeit hinterfragen und bereit sein, aus Rückschlägen zu lernen. Das Schlüsselwort hierbei heißt "Entwicklung". Es geht nicht nur darum, Spiele zu gewinnen, sondern auch als Gemeinschaft zu wachsen und eine Identität zu entwickeln.

    Die Unterstützung der Vereinsführung

    Der Trainer hat die Unterstützung der Vereinsführung. Die Verantwortlichen zeigen sich hinter Alonso und sind überzeugt, dass seine Philosophie langfristig Früchte tragen wird. Diese Geduld ist im modernen Fußball oft schwer zu finden, doch Leverkusen scheint einen langfristigen Plan zu verfolgen, der über kurzfristige Erfolge hinausgeht. Alonso effektive Trainingsmethoden und seine analytischen Ansätze werden dabei entscheidend sein, um die Spieler weiterzuentwickeln.

    Der Ausblick auf die Bundesliga und andere Wettbewerbe

    Mit dem CL-Aus im Rücken liegt der Fokus nun auf der Bundesliga und dem DFB-Pokal. Hier hat Bayer 04 die Möglichkeit, sich zu rehabilitieren und die Lebensgeister wieder zu wecken. Die Fans des Klubs setzen große Hoffnungen in die Nationalspiele und hoffen auf eine Rückkehr zu den eigenen Ansprüchen.

    Alonso ist sich bewusst, dass der Druck steigt. Das Team muss sowohl in der Bundesliga als auch im Pokal gute Ergebnisse abliefern, um das Vertrauen der Anhänger zurückzugewinnen. Der Wille zur Leistungssteigerung und die Frage, wie Alonso eine effektive Reaktion auf die historische Enttäuschung zeigen wird, stellt sich im Alltag des Trainers.

    Fazit: Aufbruch oder Stillstand?

    Die fortwährenden Herausforderungen, denen sich Leverkusen in dieser Saison gegenübersieht, könnten sowohl zu einem Wendepunkt als auch zu einem Rückschlag werden. Xabi Alonso zeigt sich optimistisch, aber auch realistisch. Seine Aussagen nach dem CL-Aus sind ein klares Signal an seine Mannschaft: Es geht darum, aus Fehlern zu lernen, eine neue Stärke zu entwickeln und die Saison in der Bundesliga und im Pokal mit Elan anzugehen.

    Während auf den ersten Blick die Enttäuschung überwiegt, bietet sich auch die Chance auf eine drastische Wende. Erfolg wird nur dann kommen, wenn das Team bereit ist, harte Arbeit zu leisten und aus den gemachten Erfahrungen zu lernen. Der Weg ist noch lang, doch die richtigen Schritte wurden bereits eingeleitet. So bleibt es spannend, wie die kommenden Monate für Bayer 04 Leverkusen und Xabi Alonso aussehen werden. Die Fans dürfen sich auf eine reife Performance ihrer Mannschaft freuen – den ersten Schritt ist der Wille, stärker zu werden.

  • Unionerinnen müssen auf Ida Heikkinen verzichten | Frauen

    Unionerinnen müssen auf Ida Heikkinen verzichten | Frauen

    Unionerinnen müssen auf Ida Heikkinen verzichten: Ein Rückschlag für das Frauenfußball-Team

    Der Frauenfußball hat in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen, und die Leistungen der Frauenmannschaften fördern nicht nur den Sport, sondern auch die Gleichstellung im Fußball. Doch trotz aller positiven Entwicklungen gibt es Rückschläge, die die Dynamik brechen können. Eine solche Herausforderung steht den Union-Frauen bevor: Spielerin Ida Heikkinen wird in der kommenden Saison nicht zur Verfügung stehen. Warum dieser Verlust für das Team so einschneidend ist und welche Auswirkungen dies auf die Saison haben könnte, beleuchten wir in diesem Artikel.

    Ida Heikkinen: Ein Schlüssel zur Defensive

    Die finnische Abwehrspielerin Ida Heikkinen hat sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz im Team der Unionerinnen erkämpft. Ihre Spielweise ist geprägt von Schnelligkeit, technischem Geschick und einem unerschütterlichen Willen, auch in kritischen Situationen das Team zu unterstützen. Heikkinen ist nicht nur in der Defensive unverzichtbar, sondern auch beim Aufbau von Angriffen beteiligt. Mit ihrem klaren Überblick und der Fähigkeit, den Ball schnell nach vorne zu bringen, war sie ein zentraler Bestandteil der Unionerinnen.

    Doch nun wird die Mannschaft ohne ihre Leistungsträgerin auskommen müssen. Ein Schicksalsschlag, der für das Team mitunter verheerende Folgen haben könnte. Die Abwehr ist oft das Fundament eines jeden erfolgreichen Fußballteams, und der Verlust einer so talentierten Spielerin kann die gesamte Struktur ins Wanken bringen.

    Die Auswirkungen auf die Teamdynamik

    Sich ohne eine Schlüsselspielerin neu aufstellen zu müssen, ist eine große Herausforderung für jeden Trainer. Die Integration neuer Spielerinnen in die erprobte Teamstruktur kann Zeit in Anspruch nehmen. Somit wird die Frage, wie sich das Fehlen Heikkinens auf die kommenden Spiele auswirkt, immer drängender.

    Herausforderungen für den Trainerstab

    Das Trainerteam der Unionerinnen hat die Aufgabe, nun neue Strategien zu entwickeln, um die Abwehrstärke zu kompensieren. Es wird interessant sein zu beobachten, wie Trainerin Janna Baum die Lücke schließen möchte. Möglicherweise werden jüngere Spielerinnen, die normalerweise in der zweiten Reihe stehen, eine Chance erhalten, sich zu beweisen. Dies könnte nicht nur eine Herausforderung für sie darstellen, sondern auch eine Gelegenheit für ihre Weiterentwicklung.

    Mentale Herausforderungen für die Spielerinnen

    Zusätzlich zu den taktischen Anpassungen führt der Verlust von Heikkinen auch zu psychologischen Belastungen für die Mannschaft. Die Spielerinnen müssen sich an den Gedanken gewöhnen, dass eine erfahrene Teamkollegin nicht mehr da ist. Außerdem kann dies das Leistungsniveau und die Moral innerhalb des Teams beeinflussen. Besonders junge Spielerinnen könnten sich unter Druck gesetzt fühlen, die Lücke zu füllen, die Heikkinen hinterlässt.

    Talente im Blick: Wer könnte Heikkinen ersetzen?

    In Zeiten wie diesen ist es entscheidend, den Fokus auch auf die jungen Talente zu legen. Mögliche Nachfolgerin sind zum Beispiel Anna Müller und Lisa Krause, die in der vergangenen Saison bereits auf sich aufmerksam machen konnten. Beide Spielerinnen weisen Potenzial auf, könnten jedoch besonders in der Defensive noch etwas an Erfahrung gewinnen.

    Ein Kader voller Möglichkeiten

    Ein weiterer Aspekt ist der vorhandene Kader. Die Union-Frauen haben einige talentierte Spielerinnen, die sich in einem solchen Szenario als Verstärkung erweisen könnten. Eine gezielte Förderung und Entwicklung kann in dieser Situation den Unterschied ausmachen. Das Team wird gefordert sein, zusammenzustehen und sich gegenseitig zu unterstützen, um die Herausforderung zu meistern.

    Der Blick in die Zukunft

    Die Entscheidung, auf Ida Heikkinen zu verzichten, ist nicht nur auf den unmittelbaren Verlust ihrer Fähigkeiten beschränkt. Es ist eine Herausforderung, die das Team dazu zwingen könnte, sich neu zu finden und an den Erfahrungen zu wachsen. Der Frauenfußball hat bekanntlich eine hohe Dynamik, und es gibt viele ungelöste Fragen in Bezug auf die kommende Saison.

    Potenziale für die Teamkultur

    Fälschlicherweise könnte man denken, dieser Verlust würde die Teamkultur beeinträchtigen. Aber oft ist Genau das Gegenteil der Fall. Rückschläge können zu einer stärkeren Verbindung innerhalb des Teams führen. Die Spielerinnen werden durch die Situation gefordert, zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu motivieren.

    Fazit: Ein Verlust, der Chancen birgt

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Verzicht auf Ida Heikkinen eine erhebliche Herausforderung für die Unionerinnen darstellt. Ihre Fähigkeiten und Erfahrung werden dem Team zweifellos fehlen. Jedoch kann solch ein Verlust auch als Chance gesehen werden, um junge Talente zu fördern und die Teamdynamik zu stärken. Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich die Mannschaft unter diesen Bedingungen entwickelt und ob sie gestärkt aus dieser Situation hervorgeht. Frauenfußball bleibt ein dynamischer Sport voller Überraschungen, und vielleicht wird die gesamte Mannschaft an dieser Herausforderung wachsen.

    Insgesamt ist es die Gemeinschaft, die den Fußball ausmacht – und inmitten von Herausforderungen wird die Bedeutung von Teamarbeit umso deutlicher. Wir dürfen gespannt sein auf die kommenden Spiele und die Entwicklung der Unionerinnen in der neuen Saison.

  • Sky-Experte zerlegt Borussia Dortmund: Zwei BVB-Stars müssen weg!

    Sky-Experte zerlegt Borussia Dortmund: Zwei BVB-Stars müssen weg!


    Eine Niederlage wie ein Schlag ins Gesicht! Das 0:1 gegen Augsburg wird bei Borussia Dortmund noch lange schmerzen.

    Und kaum war das Spiel zwischen dem BVB und dem FCA vorbei, da streute Didi Hamann mal wieder fleißig Salz in die Wunde. Der ehemalige Nationalspieler ist bekannt dafür, dass er als Experte bei Sky regelmäßig zum Rundumschlag gegen die Großen der Bundesliga ausholt. Auch nach dem 0:1-Debakel von Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg nahm der frühere Bayern-Profi kein Blatt vor den Mund.

    Sky-Experte Hamann mit BVB-Kritik

    Über das gellende Pfeifkonzert nach dem Spiel (hier alle Einzelheiten) sagte Hamann: „Die Fans in Dortmund sind nicht dumm. Die haben Sachverstand. Und die geben alles für diesen Verein. Wenn die pfeifen, dann weißt du, dass die Leute sich mit dieser Mannschaft nicht mehr identifizieren können. Denn so ein Pfeifkonzert entwickelt sich nicht über Nacht. Sowas machen die Fans nicht einfach so. Das entwickelt sich lange.“

    Und was schlägt Hamann dem BVB jetzt vor? „Da müssen mal ein paar Leute aussortiert werden“, so der TV-Experte bei Sky knallhart: „Der erste ist Julian Brandt. Ich weiß, es ist immer unfair, wenn man sowas an einzelnen Spielern festmacht. Aber ich glaube, es würde ihm guttun, wenn er es mal woanders probiert. Brandt steht sinnbildlich für das, was bei Borussia Dortmund seit Jahren schiefläuft.“

    +++ Auch interessant: BVB-Star Emre Can packt nach Augsburg-Pleite aus – „Dann wird’s eine schlimme Saison“ +++

    Sky-Experte nimmt Brandt und Gittens ins Visier

    Brandt ist für Didi Hamann nicht der einzige, den der Sky-Experte lieber woanders sähe. „Der andere ist Jamie Gittens. Das ist vermutlich der Spieler mit dem höchsten Marktwert beim BVB. Dass so ein junger Spieler mal einen kurzen Hänger hat, ist ganz normal. Aber Gittens hängt seit Monaten.“

    Hamann weiter: „Vielleicht haben die Angebote aus England oder von anderen Topclubs ihm den Kopf verdreht. Doch wenn ein Spieler mit dem Kopf woanders ist, dann soll er halt gehen.“



    BVB-Fans schauen sich jede Woche „diesen Mist“ an

    Hamann redete sich förmlich in Rage: „Nach den Siegen gegen Union Berlin und St. Pauli hat Kovac dann am Dienstag gegen Lille und heute gegen Augsburg den Brandt und den Gittens gebracht. Und er hat beiden gesagt: Ihr macht uns jetzt sogar noch besser. Doch was ist von beiden gekommen? Nichts!“

    Das könne der BVB sich laut des Sky-Experten nicht erlauben. „Mit jedem Spiel, in dem die beiden solche Nicht-Leistungen bringen, lässt du die anderen Mitspieler im Stich – und auch die 80.000, die jede Woche dorthin gehen und sich diesen Mist anschauen.“



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  • „Wir denken, wir müssen alles an die Wand spielen…“

    „Wir denken, wir müssen alles an die Wand spielen…“


    Wolfsburg. Heimsiege bleiben für den VfL Wolfsburg ein Problem. Auch gegen den FC St. Pauli gab‘s am Samstag keinen, das 1:1 war das vierte Remis nacheinander in der VW-Arena. War der eine Punkt gegen Meister Leverkusen noch aller Ehren wert, passen die Punkteteilungen gegen Kiel, Bochum und nun gegen die Kiez-Kicker nicht zu den Ansprüchen des VfL, der weiterhin erst drei Saisonsiege auf eigenem Platz auf dem Konto hat. Nur St. Pauli und Heidenheim haben weniger.

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    Waran liegt‘s? Den Erklärungsansatz lieferte einer, der sich das Spiel gegen den Aufsteiger 45 Minuten von der Bank anschaute, ehe er nach der Pause wieder selbst mitwirken durfte: Maximilian Arnold. „Wir tun uns sehr, sehr schwer, mal den Ball auf die Tribüne zu schlagen“, sagte der Kapitän. „Wir denken, wir sind zu Hause, müssen alles an die Wand spielen. Das ist die Denkweise von allen im Stadion. Dementsprechend kommt dann so eine gewisse Unruhe rein.“ Und: „Wir sind alle Menschen, wir treffen alle falsche Entscheidungen. Diesmal haben wir ein paar falsche Entscheidungen zu viel getroffen.“

    Nicht zum ersten Mal liefen die Wolfsburger daheim einem Rückstand hinterher. Arnold: „Und umso mehr dann die Zeit runterläuft, umso mehr denkst du ‚Du musst, du musst‘ und triffst dann noch mehr falsche Entscheidungen.“

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    Eine wichtige Entscheidung trafen Arnold und Trainer Ralph Hasenhüttl schon vor dem Anpfiff. Nach überstandener Innenbandverletzung blieb der Kapitän draußen. „Ich habe erst zwei Mal trainiert. Wir haben dann gesagt, dass ich von der Bank komme und dass der Trainer entscheidet, wann. Das war klar so angesprochen.“

    Druck? „Ich habe zwei Mal Relegation gespielt…“

    Das 1:1 verhindert nun den Sprung auf Europacup-Platz sechs, neun Spieltage sind noch zu absolvieren. Sorgt die maue Heimbilanz für mehr Druck? Arnold schüttelt den Kopf. „Ich habe zwei Mal Relegation gespielt. Das war Druck. Das hier ist doch kein Druck. Und wir verlieren ja auch nicht, haben immer Möglichkeiten. Ich hatte hier schon andere Jahre …“

    Ralph Hasenhüttl argumentierte ähnlich wie sein Kapitän. „Ich glaube, dass wir zu Hause schon darunter leiden, dass wir in Rückstand geraten, meist nach einer Standardsituation. Das ist der größte Unterschied zu den Auswärtsspielen“, so der VfL-Trainer. „Außerdem bekommen wir offensiv den Ball nicht so einfach über die Linie. Da sind wir auswärts kaltschnäuziger.“

    Zur Pause hatte er doppelt ausgewechselt, später mit Jakub Kaminski und Bence Dardai nachgelegt – was durchaus einen Effekt hatte. „Wir haben mit Wechseln versucht, neue Energie reinzubringen. Aber erst mit den Wechseln von Kuba und Bence haben wir mehr Punch bekommen“, so der Österreicher. Punch, der auch fehlte, weil Patrick Wimmer (krank) kurzfristig hatte passen müssen.

    Den Sieg in Bremen nicht vergoldet

    Insgesamt „nervt“ es ihn sehr, „dass wir die Dinge daheim nicht ziehen können. Das ist schon etwas, dass an einem zehrt. Wir hätten heute den Bremen-Sieg vergolden können, das ist uns nicht gelungen. Es würde helfen, wenn wir daheim mal wieder in Führung gehen. Das war zum letzten Mal gegen Gladbach der Fall – und da sind es dann am Ende fünf Treffer geworden.“

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    Die gute Nachricht ist: Die Konkurrenz tut sich auch oft genug schwer, die europäischen Plätze bleiben für Wolfsburg im Blickfeld. Hasenhüttel. „Wir gewinnen auswärts, aber nicht daheim. Das tut weh, aber wir müssen den Punkt mitnehmen. Es tut deswegen weh, weil man solche Spiele gerne als Fix-Dreier mitnimmt. Aber so ist es in der Bundesliga nicht, wenn man sieht, wie die Klubs da unten fighten.“

    Was auch weh tut: Dass sein Team weiterhin enorm anfällig bei Standardsituationen ist. „Das krasse ist, dass wir gar nicht so viele Standardsituationen zulassen, aber dennoch Gegentore kassieren“, so Hasenhüttl. „Das sind Momente, wo wir den Gegner kurz aus dem Auge verlieren. Es ist in der Summe schwer zu erklären.“ In Richtung der Journalisten bei der Pressekonferenz sagte er: „Ihr könnt‘ sicher sein, dass das sehr ausführlich besprochen und auch daran gearbeitet wird.“

    AZ/WAZ



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  • “Die Bayern müssen aufpassen”: Ehemaliger

    “Die Bayern müssen aufpassen”: Ehemaliger


    Übertreiben es die Bayern mit ihren Gehaltskosten? Armin Veh glaubt, dass der Rekordmeister gerade auf einem gefährlichen Weg ist.

    Zuletzt haben die Vertragsverhandlungen seiner Stars die Berichterstattung zum FC Bayern München bestimmt. Nacheinander verlängerten Manuel Neuer, Alphonso Davies und Jamal Musiala ihre Arbeitspapiere beim Deutschen Rekordmeister. Zur Lage bei Joshua Kimmich gibt es täglich mehr oder weniger neue Wasserstandsmeldungen. Armin Veh sieht den FC Bayern auf einem gefährlichen Weg und meint damit die immensen Gehaltskosten des Klubs.



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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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