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  • Trainer-Beben in Frankreich? Ex-BVB-Trainer Edin Terzic

    Trainer-Beben in Frankreich? Ex-BVB-Trainer Edin Terzic

    Trainer-Beben in Frankreich? Ex-BVB-Trainer Edin Terzic im Gespräch

    In der französischen Fußballszene sorgt ein mögliches Trainerbeben für Aufsehen. Während verschiedene Klubs ihre Trainerpositionen überdenken, steht Edin Terzic, der zuletzt als Cheftrainer bei Borussia Dortmund tätig war, im Fokus. Der 40-Jährige gilt als einer der vielversprechendsten Trainer Europas und könnte bald in Frankreich an der Seitenlinie stehen.

    Aktuelle Entwicklungen in der Ligue 1

    Die Ligue 1, traditionell bekannt für ihre hohen Anforderungen und das intensive Wettbewerbsumfeld, sieht sich derzeit einem Umbruch gegenüber. Mannschaften wie Olympique Marseille und AS Monaco haben kürzlich ihre Trainer gewechselt, was die Gerüchteküche anheizt. Insbesondere die sportliche Leitung von Marseille steht unter Druck, nach einer enttäuschenden Saison neue Impulse zu setzen. Edin Terzic könnte hierbei eine Schlüsselrolle spielen.

    Edin Terzics Erfolgsbilanz

    Terzic übernahm im Dezember 2020 den Cheftrainerposten bei Borussia Dortmund und führte das Team zu bedeutenden Erfolgen, darunter die Erringung des DFB-Pokals im Jahr 2021. Seine taktische Flexibilität und sein Ansatz, junge Talente zu fördern, stießen auf breite Anerkennung. Er hat bewiesen, dass er mit Druck umgehen kann und das Potenzial hat, auch in anderen europäischen Ligen Großes zu leisten.

    Interviewausschnitte und Einschätzungen

    In einem jüngsten Interview äußerte sich Terzic optimistisch über seine Karrierechancen: „Ich sehe die Herausforderungen in jeder Liga als Chance, meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“ Darüber hinaus betonte er, wie wichtig es ist, ein Team zu führen, das sowohl ambitioniert als auch bereit ist, an sich zu arbeiten.

    Analysten und Experten der Sportbranche scheinen sich einig, dass Terzic aufgrund seiner bisherigen Leistungen ein starker Kandidat für die Trainerposition in Frankreich wäre. „Er hat das Potenzial, die Ligue 1 zu bereichern“, sagte der Sportkommentator Max Müller. „Sein Führungsstil ist modern und anpassungsfähig, was in der französischen Liga entscheidend ist.“

    Rumor und Realität: Die Neubesetzungen

    • Olympique Marseille: Nach der Entlassung von Jorge Sampaoli wird Terzics Name am häufigsten genannt, um das Team zurück in die Champions-League-Plätze zu führen.
    • AS Monaco: Die sportliche Leitung steht unter Druck, nach den enttäuschenden Platzierungen in der dritten Saison in Folge Maßnahmen zu ergreifen.
    • Stade Rennes: Auch hier könnte ein Trainerwechsel anstehen, und Terzic wird als möglicher Nachfolger gehandelt.

    Die Reaktionen aus der Fußball-Community

    Die Diskussion um Terzics mögliche Rückkehr in den europäischen Fußball entfacht leidenschaftliche Debatten unter den Fans. Eine Umfrage auf verschiedenen Social-Media-Plattformen zeigt, dass die Mehrheit der Fans seine Verpflichtung befürworten würde. „Er würde eine neue Dimension in die Ligue 1 bringen“, kommentierte ein Anhänger von Stade Rennes.

    Fazit zur möglichen Trainerkarriere in Frankreich

    Ob Edin Terzic tatsächlich in der nächsten Saison in der Ligue 1 trainieren wird, bleibt abzuwarten. Seine beeindruckende Bilanz in der Bundesliga hat ihn jedoch zu einem begehrten Namen gemacht. Die Konkurrenten um die Trainerposten werden weiter aufmerksam verfolgt werden, während die Klubs auf der Suche nach frischem Wind sind. Der Druck auf die Vereinsleitungen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist hoch, und die kommende Zeit dürfte entscheidend für die Zukunft der Ligue 1 sein.

  • Großer Erfolg für Moukoko

    Großer Erfolg für Moukoko

    Großer Erfolg für Moukoko

    Youssoufa Moukoko hat mit seinem beeindruckenden Auftritt in der aktuellen Saison die Aufmerksamkeit der Fußballwelt auf sich gezogen. Der 18-jährige Stürmer vom Borussia Dortmund hat nicht nur persönliche Meilensteine erreicht, sondern auch entscheidend zum Erfolg seiner Mannschaft beigetragen.

    Nach einem schwankenden Start zu Beginn der Saison, in der Moukoko zunehmend in die erste Mannschaft integriert wurde, sorgte er zuletzt für Furore. Mit seinen bisherigen Leistungen, darunter mehrere Tore und Assists, ist der junge Angreifer zum Instrument des Dortmunder Offensive geworden. Seit seinem Debüt in der Bundesliga hat Moukoko in nur wenigen Einsätzen bereits eine beachtliche Anzahl an Toren erzielt.

    Statistiken und Leistungen

    In den ersten zehn Spielen der Saison konnte Moukoko bereits fünf Tore erzielen und bereitete zudem drei weitere Treffer vor. Dies hat ihn zum derzeit besten Torschützen seines Vereins gemacht. Statistisch zeigt sich, dass Moukoko eine der höchsten Torquoten in der Liga aufweist, was seine wertvolle Rolle im Team unterstreicht.

    Die Entwicklung eines Talents

    Moukoko wurde in der Jugend von Borussia Dortmund ausgebildet und hielt frühzeitig Rekorde in den Jugendmannschaften. Sein Weg von einem vielversprechenden Talent über die U19 bis hin zur ersten Mannschaft ist nach wie vor bemerkenswert. Sein Trainer, Edin Terzić, äußerte sich positiv über die Entwicklung des Spielers: „Youssoufa hat in seinen letzten Spielen fantastische Leistungen gezeigt. Wir sind überzeugt, dass er noch viel erreichen kann.“

    Der junge Angreifer hat nicht nur seine fußballerischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt, sondern beeindruckt auch mit seiner Mentalität und seinem Teamgeist auf und neben dem Platz. Dies wird von seinen Teamkollegen und Betreuern gleichermaßen geschätzt.

    Vertragsverhandlungen und Zukunftsaussichten

    Angesichts seiner Leistung sind die Verantwortlichen bei Borussia Dortmund bemüht, Moukoko langfristig an den Verein zu binden. Aktuelle Gespräche über eine Vertragsverlängerung waren positiv, und es wird erwartet, dass der Verein alles daran setzen wird, um das Eigengewächs zu halten. Insider berichten von jahrelangen Plänen, den Verbleib des Talents zu sichern.

    Mit verschiedenen interessierten Klubs in Europa, darunter auch einige Premier League-Teams, könnte Moukoko in naher Zukunft zum Thema in Transfergerüchten werden. Dennoch konzentriert sich der Spieler momentan ausschließlich auf seine Leistungen auf dem Platz.

    Einfluss auf die Nationalmannschaft

    Moukoko hat sich auch in der Nationalmannschaft der U21 etabliert, wo er in den letzten Spielen maßgeblich zur Qualifikation für die Europameisterschaft beitrug. Seine Fähigkeiten und Leistungen auf internationaler Ebene haben dessen Status als aufstrebender Star weiter gefestigt.

    Er wird als potentielle Option für die A-Nationalmannschaft gehandelt, besonders im Hinblick auf bevorstehende internationale Turniere. Nationaltrainer Hansi Flick ließ in einer jüngsten Pressekonferenz durchblicken, dass er Moukoko genau beobachtet: „Er hat das Talent und den Ehrgeiz, im großen Fußball erfolgreich zu sein. Wir prüfen ständig unsere Optionen.“

    Öffentliche Wahrnehmung und Medienresonanz

    Die Medien haben intensiv über Moukoko berichtet, insbesondere nach herausragenden Leistungen. Die durchweg positiven Rückmeldungen aus den sozialen Netzwerken bestätigen den Popularitätsanstieg des Talents. Fans und Experten sind sich einig, dass er ein wichtiger Bestandteil der Zukunft des deutschen Fußballs sein könnte.

    Sportanalysten loben seine Schnelligkeit, Technik und Torinstinkt. Viele sehen in ihm einen potenziellen Nachfolger für prominente Spieler, die vor ihm für Furore in der Bundesliga sorgten.

    Management und Sponsoren

    Moukoko wird von einer erfahrenen Agentur betreut, die ihn sowohl in sportlichen als auch in finanziellen Belangen unterstützt. Diverse Sponsoren haben ein Interesse an einer Partnerschaft mit dem Jungstar signalisiert, was seine Marktwertsteigerung zusätzlich fördert.

    Die nächsten Monate könnten entscheidend für seine Karriere werden. Die Kombination aus sportlichem Erfolg und medialem Interesse könnte Moukoko in den kommenden Jahren in die vordersten Reihen des europäischen Fußballs katapultieren.

    Fazit

    Youssoufa Moukoko hat durch seine herausragenden Leistungen für Aufsehen gesorgt. Sein Weg vom Talent zur Schlüsselperson im Team ist beeindruckend. Wie sich seine Karriere weiter entwickelt, bleibt spannend zu beobachten. Sicher ist: Moukoko hat das Potenzial, die Fußballwelt weiterhin mit seinen Fähigkeiten zu begeistern.

  • Großer Erfolg für Moukoko

    Großer Erfolg für Moukoko

    Großer Erfolg für Moukoko

    Youssoufa Moukoko, der erst 18-jährige Stürmer des Borussia Dortmund, hat am vergangenen Sonntag einen bedeutenden Meilenstein in seiner bereits beeindruckenden Karriere erreicht. In der Bundesliga-Partie gegen den FC Augsburg netzte der Nachwuchsspieler zweimal und führte seine Mannschaft zu einem überzeugenden 4:1-Sieg. Diese Leistung verdeutlicht nicht nur sein enormes Talent, sondern auch die wachsende Bedeutung, die er für das Team hat.

    Historischer Moment

    Mit seinen zwei Treffern übertraf Moukoko die alte Rekordmarke des jüngsten Bundesliga-Torschützen, die zuvor von Klaus Fischer gehalten wurde. Moukoko ist nun der jüngste Spieler in der Geschichte der Liga, der in der Saison mindestens zehn Tore erzielt hat. Laut Vereinsvertretern hat diese Leistung das Vertrauen der Trainer und Fans in seine Fähigkeiten weiter gestärkt.

    Statistische Auswertung

    In dieser Saison hat Moukoko in insgesamt 22 Spielen für Borussia Dortmund 12 Tore erzielt und 5 Vorlagen gegeben. Seine Torquote von 0,55 Treffern pro Spiel spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die Meisterschaftsambitionen seiner Mannschaft zu untermauern. Mit 18 Jahren hat er zudem mehr Erfahrung als viele seiner Altersgenossen, was sich in seiner Spielweise widerspiegelt.

    Trainer und Spielerzitate

    Nach dem Spiel äußerte sich der Cheftrainer von Borussia Dortmund, Edin Terzić, sehr positiv über Moukoko: „Youssoufa hat ein hervorragendes Spiel abgeliefert. Er versteht es, sich in der Offensive immer wieder gut in Position zu bringen und hat einen unbändigen Willen, zu gewinnen.“

    Auch der Kapitän der Mannschaft, Marco Reus, lobte den jungen Stürmer: „Ich bin beeindruckt von seiner Reife und seinem Einsatz. Es ist erstaunlich zu sehen, wie er das Vertrauen, das wir ihm entgegenbringen, zurückzahlt.“ Moukoko selbst zeigte sich bescheiden: „Es ist ein tolles Gefühl zu helfen, aber der Fokus liegt immer auf dem Team und dem nächsten Spiel.“

    Internationales Interesse

    Moukoko hat sich seit seinem Debüt in der Bundesliga im November 2020 zu einem gefragten Talent entwickelt. Scouts internationaler Top-Klubs haben ihn seit längerem im Visier, wobei Gerüchte über mögliche Transfers im laufenden Jahr laut werden. Insbesondere Klubs in England und Spanien haben ihr Interesse bekundet. Dennoch hat der Spieler betont, dass er sich auf seine Zeit in Dortmund konzentriert: „Ich habe hier in Dortmund eine Menge Unterstützung und das ist für meine Entwicklung wichtig.“

    Die zukünftige Perspektive

    Die kommenden Monate werden entscheidend sein für Moukoko und seine Karriere. Experten prognostizieren, dass er sich weiter als einer der besten jungen Spieler der Liga etablieren könnte. Die U21-Weltmeisterschaft steht vor der Tür, und sein Stellenwert im deutschen Nationalteam könnte durch diese Leistungen ebenfalls steigen.

    Jugend und Ausbildung

    Youssoufa Moukoko wurde in Yaoundé, Kamerun, geboren und zog im Alter von zwei Jahren mit seiner Familie nach Deutschland. Seine fußballerische Ausbildung begann beim FC St. Pauli, bevor er im Jahr 2016 zu Borussia Dortmund wechselte. Seitdem gilt er als eines der größten Talente des deutschen Fußballs. Die Dortmunder Jugendakademie hat maßgeblich zu seiner Entwicklung beigetragen, indem sie ihm die nötigen Ressourcen und Trainingseinheiten bereitstellte.

    Fans und Medienreaktionen

    Die Fans von Borussia Dortmund haben Moukoko nach dem Spiel mit einem begeisterten Empfang gefeiert. „Er ist das Gesicht der Zukunft unseres Vereins“, lautete ein gängiger Slogan unter den Anhängern. Auch in den sozialen Medien ging die Begeisterung schnell umher, zahlreiche Fans und Sportjournalisten teilten ihre positiven Eindrücke und verstärkten das Engagement um seine Person.

    Fazit der Experten

    Experten waren sich einig, dass Moukoko ein außergewöhnliches Talent besitzt, das sich weiterhin entwickeln wird. Seine Mischung aus technischen Fähigkeiten, Schnelligkeit und Zielstrebigkeit machen ihn zu einem Spieler, auf den sich die Bundesliga und die Nationalmannschaft freuen können. „Wenn er auf diesem Niveau weitermacht, wird er zweifellos ein Schlüsselspieler für Deutschland in den kommenden Jahren werden“, erklärte ein renommierter Sportanalytiker.

  • Ex-BVB-Star Aubameyang kehrt zu Traditionsklub zurück

    Ex-BVB-Star Aubameyang kehrt zu Traditionsklub zurück

    Ex-BVB-Star Aubameyang kehrt zu Traditionsklub zurück

    Der frühere Angreifer des BVB, Pierre-Emerick Aubameyang, hat einen Wechsel zu seinem ehemaligen Klub, dem SC Bastia, bekannt gegeben. Dies wurde in einer offiziellen Pressemitteilung heute bekannt gegeben. Der 34-Jährige, der 2018 von Borussia Dortmund zu Arsenal wechselte, kehrt damit an seine Wurzeln im französischen Fußball zurück.

    Karriereüberblick und Rückkehr

    Aubameyang begann seine professionelle Karriere bei der AS Saint-Étienne, bevor er 2013 zu Borussia Dortmund kam. Er war in seiner Zeit bei Dortmund äußerst erfolgreich und erzielte in 213 Einsätzen 141 Tore. Nach seinem Wechsel zu Arsenal gewann er zwei FA Cups und eine Community Shield. Letztes Jahr wechselte er zu Barcelona, konnte dort jedoch nicht an seine bisherigen Erfolge anknüpfen.

    Interview mit Aubameyang

    In einer ersten Reaktion äußerte sich Aubameyang optimistisch über seine Rückkehr: „Bastia war ein wichtiger Teil meiner frühen Karriere. Es fühlt sich gut an, zurückzukehren. Ich hoffe, mit meiner Erfahrung helfen zu können, die Mannschaft zu stärken.“

    Die Perspektive des Vereins

    Der SC Bastia trifft die Entscheidung zur Rückkehr Aubameyangs inmitten einer schwierigen Saison. Der Klub, der traditionell in der Ligue 1 spielt, hat mit mehreren Verletzungen und Formschwächen zu kämpfen. Der Präsident des Vereins, Pierre-Marie Geronimi, äußerte sich ebenfalls zu diesem Schritt: „Wir freuen uns sehr, Pierre wieder an Bord zu haben. Seine Erfahrung und Qualitäten werden uns auf unserem Weg helfen.“

    Wirtschaftliche Aspekte des Transfers

    Die finanziellen Details des Transfers sind bislang nicht veröffentlicht worden, jedoch wird angenommen, dass Aubameyang eine klare Gehaltsstruktur ausgehandelt hat, um den Verein nicht übermäßig zu belasten. Dies ist besonders wichtig, da der Verein in letzter Zeit mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.

    Aubameyangs Einfluss auf das Team

    Seine Rückkehr wird als richtungsweisend angesehen, sowohl für die Mannschaft als auch für die Fangemeinde. Die Serie von Verletzungen bei den Schlüsselspielern hat eine klare Lücke hinterlassen, die Aubameyang hoffentlich schließen kann. „Sein Spielverständnis und seine Fähigkeit, Tore zu erzielen, könnten entscheidend sein, um den guten alten Bastia-Geist neu zu beleben“, analysiert Sportjournalist Jean-Pierre Lacombe.

    Reaktionen aus der Fanbasis

    Die Reaktionen unter den Fans sind gemischt, wobei viele die Rückkehr des ehemaligen Stars feiern. In sozialen Medien äußerten einige Fans ihrer Freude über die Rückkehr, während andere skeptisch auf seine Leistungsfähigkeit in der Liga blicken: „Ich hoffe, er hat noch den Hunger, den er mal hatte“, schrieb ein User auf Twitter.

    Zusammenfassung der bisherigen Karriere

    • AS Saint-Étienne (2009-2011)
    • Borussia Dortmund (2013-2018)
    • Arsenal FC (2018-2021)
    • FC Barcelona (2022)
    • SC Bastia (2023 – zurück)

    Zukünftige Herausforderungen

    Die nächsten Monate werden entscheidend für Aubameyang und Bastia sein. Es wird erwartet, dass der Stürmer schnell in die Mannschaft integriert wird, um die Ziele des Vereins zu erreichen. Der Trainer des SC Bastia, François Ciccolini, hat angekündigt, dass Aubameyang bereits im nächsten Spiel gegen den FC Metz eingesetzt werden soll.

    Vergleich mit anderen Rückkehrern

    Es ist nicht ungewöhnlich, dass Spieler zu früheren Klubs zurückkehren, um ihre Karriere wiederzubeleben. Ein Beispiel hierfür ist der Wechsel von Zinédine Zidane zu Juventus im Jahr 2001. Die Rückkehr von Aubameyang könnte ähnlich verlaufen, wobei er das Potenzial hat, die Ambitionen des Vereins zu unterstützen und gleichzeitig sein eigenes Comeback zu feiern.

    Ausblick auf die Ligue 1

    Die Liga steht vor spannenden Wochen, da der SC Bastia sich bemüht, die Abstiegszone zu verlassen. Mit der Rückkehr von Aubameyang könnte der Klub eine neue Dynamik gewinnen. Die Stimmung in der Kabine scheint optimistisch, und die ersten Trainingseinheiten zeigen bereits positive Anzeichen einer Integration des Stürmers.

  • Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang

    Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang


    7 Tore in 5 Ligue-1-Spielen 

    Biereth sorgt bei AS Monaco für Furore – Kein Winter-Zugang effektiver

    ©IMAGO

    Kein offensiver Winter-Neuzugang in den Top-5-Ligen schlug so ein wie Mika Biereth. Der Mittelstürmer war am 11. Januar von Sturm Graz zur AS Monaco gewechselt. Seitdem stehen sieben Tore in fünf Ligue-1-Partien zu Buche – darunter zwei Dreierpacks. Schon zuvor in Österreich hatte der 22-Jährige seine Torjägerqualitäten unter Beweis gestellt, beim FC Arsenal war ihm der Durchbruch hingegen nicht gelungen.

    Der Däne war im Sommer für zunächst 4,7 Millionen Euro aus der U21 der Gunners an Graz verkauft worden. Zuvor hatte er bereits ein halbes Jahr per Leihe dort verbracht. Für die Österreicher erzielte Biereth in knapp einem Jahr in 47 Partien 23 Treffer und neun Vorlagen, was seinen Marktwert von 650.000 auf 13 Mio. Euro ansteigen und einige Interessenten auf den Plan treten ließ. In der TM-Gerüchteküche wurden unter anderem der 1. FC Köln und die TSG Hoffenheim mit dem Angreifer in Verbindung gebracht. Den Zuschlag erhielt aber Monaco, das fixe 13 Mio. Euro zahlte, wozu aber noch Boni kommen können. Davon profitierte auch Arsenal, das aufgrund einer Weiterverkaufsklausel mit einem Drittel beteiligt wurde, so dass sich die Ablöse auf 9 Mio. Euro quasi verdoppelte.

    Bei den Monegassen knüpfte Biereth nahtlos an seine Leistungen aus Graz an, das er mit elf Saisontreffern verlassen hatte, womit er noch immer Führender der Torschützenliste ist. Seit seinem Debüt in der Ligue 1 am 17. Januar erzielte kein Spieler in den fünf wichtigsten europäischen Ligen mehr Tore als er. Mit Reals Madrids Top-Stürmer Kylian Mbappé und Atalantas Mateo Retegui hat er namhafte Gesellschaft. 

    Biereth einer der wenigen Lichtblicke bei der AS Monaco

    Joachim Durand, Transfermarkts Content Manager in Frankreich, ist von Biereths Senkrechtstart im Fürstentum, der so nicht abzusehen war, beeindruckt: „Biereth ist einer der wenigen positiven Aspekte bei Monaco zu Beginn dieses Jahres. In einer Zeit, in der die Mannschaft kollektiv schwächelt, hat der Däne einen großen Beitrag geleistet. Nur Zlatan Ibrahimović hat in seinen ersten sieben Ligue-1-Spielen mit PSG in der Saison 2012/13 ähnlich gut abgeschnitten.“

    Ob es für den Angreifer so weitergehen kann oder ob sogar noch mehr möglich ist, vermag Durand nicht zu prognostizieren. „Seine Leistungsgrenze ist schwer einzuschätzen, da er gerade erst in Frankreich angekommen ist und erst wenige Spiele absolviert hat. Aber er ist am 8. Februar erst 22 Jahre alt geworden und hat noch viel Raum für Verbesserungen. Die Tatsache, dass er in einer angeschlagenen Mannschaft bereits regelmäßig trifft, ist vielversprechend. Wenn die Mannschaft besser wird, könnte seine Statistik noch beeindruckender werden.“ Denn Durand beschreibt Biereth als Stürmertypen, der seine Mitspieler braucht, um in Szene gesetzt zu werden. Monaco belegt in der Ligue 1 nach dem 22. Spieltag den vierten Platz, in der Champions League schied man unter der Woche gegen Benfica aus.

    Wird FC Arsenal Mika Biereths Abgang bereuen?

    Besonders dürfte die Entwicklung Biereths beim FC Arsenal beobachtet werden. Denn die Gunners haben derzeit viele Langzeitverletzte in der Offensive zu beklagen und könnten ihn in seiner aktuellen Form wohl gut gebrauchen. Die Nordlondoner hatten sich im Sommer aber dazu entschieden, den U21-Nationalspieler endgültig ziehen zu lassen, nachdem sie ihn 2021 im Alter von 18 Jahren aus der U18 des FC Fulham verpflichtet hatten. 

    In 26 Partien für die U21 Arsenals erzielte der gebürtige Londoner zwölf Tore, doch seine Chancen auf Spielminuten bei den Profis waren äußerst gering. Zwar war er immer wieder Teil von Vorbereitungstouren und saß während der Saison viermal auf der Bank, kam aber nie zum Einsatz. Auch nach einer durchschnittlichen Leihe zum Motherwell FC stiegen seine Aussichtsmöglichkeiten nicht. Der Mangel an Optionen, sein Talent unter Beweis zu stellen, führte schließlich dazu, dass er weiterzog.

    Die österreichische Bundesliga war offenbar genau der richtige nächste Schritt, vorerst zurück, ehe es in eine der besten Ligen Europas ging. „Er war zu gut für Österreich geworden, daher überrascht es mich nicht, was er in Frankreich zeigt. Fakt ist aber auch, dass er im Juli, als Arsenal ihn verkaufte, noch nicht gut genug für eine Top-5-Liga war“, fasste es Area Manager Austria Dorian Schuster passend zusammen.



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  • Liveticker | Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 |

    Liveticker | Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 |


    Und dann ist Schluss im Estadio da Luz. Benfica Lissabon trennt sich 3:3 von AS Monaco und zieht dadurch ins Achtelfinale der Champions League ein. Tapfer kämpfenden Monegassen reichten zwei Führungen nicht, um in die Verlängerung zu kommen, während die Hausherren eine Schwächephase um die Halbzeitpause überwanden und immer eine Antwort parat hatten.


    Abpfiff


    90′ +9
    Die AS versucht es nur noch mit langen Bällen und holt nochmal eine Ecke raus.


    90′ +10
    Im Anschluss an diese Ecke wird Ben Seghir beim Abschluss geblockt. Das dürfte es gewesen sein.


    90′ +6
    Damit reicht Monaco weiterhin ein Tor für die Verlängerung. Was fällt den Gästen hier noch ein?


    Nach der Prüfung der Bilder entscheidet Glenn Nyberg, den Strafstoß zurückzunehmen.


    90′ +4
    Der Unparteiische schaut sich die Situation nochmal an.


    Der Videoassistent schaltet sich ein. Die Szene wird überprüft.


    ELFERPFIFF ANNULLIERT Diatta grätscht im Strafraum Dahl von hinten von den Füßen. Glenn Nyberg zeigt direkt auf den Punkt.


    90′ +1
    Sieben Minuten gibt es oben drauf.


    90′
    Diatte versucht es nochmal aus der Distanz nach einer Flanke von Biereth in den Rückraum – deutlich drüber.


    Joao Rego kommt für Kökcü


    Belotti kommt für Pavlidis


    Michal kommt für Minamino


    86′
    Welche Wendungen hält diese Partie hier noch bereit?


    Orkun Kökcü


    Es ist ein wilder Schlagabtausch mittlerweile. Benfica gleicht erneut aus. Carreras findet mit seiner Flanke von links den einlaufenden Kökcü, der technisch fein mit ausgetrecktem Bein aus kurzer Distanz in die Maschen trifft.


    George Ilenikhena


    Unglaublich! Der neue Mann trifft direkt. Nach einem langen Schlag setzt sich Ilenikhena gegen Otamendi durch und taucht dann in halblinker Position vor Trubin auf. Sein nicht perfekt platzierter Schuss ins lange Eck rutscht dem Keeper dann etwas unglücklich durch.


    Ilenikhena kommt für Mawissa


    Ouattara kommt für Caio Henrique


    78′
    Mit diesem Ergebnis wäre Benfica im Achtelfinale. Kann Monaco hier nochmal antworten?


    Evangelos Pavlidis


    Pavlidis nimmt sich der Sache an und bleibt ganz cool vor Majecki. Platziert trifft der Stürmer zum Ausgleich in die rechte Ecke, während der Schlussmann stehen bleibt. Der Grieche trifft damit auch im dritten Spiel gegen Monaco in dieser Saison.


    Thilo Kehrer


    Glenn Nyberg zeigt auf den Punkt. Es gibt Elfmeter für Benfica.


    Die Szene wird geprüft. Ist das Einsteigen von Kehrer elfmeterwürdig? Glenn Nyberg schaut es sich an der Seitenlinie an.


    72′
    Aursnes wird im Strafraum von hinten von Kehrer, der den Ball klären will, am Fuß getroffen.


    Zeki Amdouni


    Der neuen Mann trifft Camara am gegnerischen Strafraum von hinten und sieht Gelb.


    69′
    Kökcü prüft Majecki per Aufsetzer aus der Distanz. Der Schlussmann packt beim zentralen Schuss sicher zu.


    Leandro Barreiro


    Abseits des Geschehens sieht Barreiro Gelb.


    67′
    Die Partie findet jetzt auf Augenhöhe statt. Minamino schickt Biereth in die Tiefe, doch die Fahne geht hoch an der Seite – Abseits.


    Biereth kommt für Embolo


    63′
    Der anschließende Freistoß von Kökcü von links fliegt deutlich über das Tor.


    Maghnes Akliouche


    Akliouche kommt zu spät gegen Kökcü und wird verwarnt.


    61′
    Amdouni hat etwas Platz und zieht aus der Distanz ab. Majecki ist zur Stelle und kann den mittigen Schuss parieren.


    60′
    Lissabon berappelt sich und verzeichnet mehr eigene Ballbesitzanteile, ohne aber richtig gefährlich zu werden.


    Amdouni kommt für Aktürkoglu


    Dahl kommt für Schjelderup


    57′
    Schjelderup mal mit einem Lebenszeichen für sein Team. Der Norweger zieht aus spitzem Winkel ab und verpasst das Tor mit seinem Schuss aufs lange Eck nur knapp.


    57′
    Pavlidis blockt einen wuchtigen Abschluss von Embolo von halblinks.


    55′
    Caio Henrique flankt nach einer schönen Kombination in die Mitte, wo die Adler klären können. Vereinzelt sind Pfiffe von der Tribüne zu hören.


    53′
    Und die Gäste machen direkt weiter und bleiben druckvoll gegen passiv agierende Portugiesen, die völlig die Kontrolle verloren haben.


    Eliesse Ben Seghir


    Das ist die Führung für Monaco und das hat sich abgezeichnet. Akliouche tankt sich stark rechts durch und legt quer in den Strafraum, wo Embolo für Ben Seghir durchlässt, der aus zwölf Metern trocken ins rechte Eck trifft. Jetzt steht alles wieder auf Anfang.


    49′
    Monaco hat direkt wieder das Heft des Handelns an sich genommen und sucht den Weg nach vorne. Ein Tor benötigen die Gäste für die Verlängerung.


    47′
    Trubin wird direkt wieder geprüft. Ben Seghir zieht von links nach innen und kommt zum Abschluss. Der Benfica-Keeper kann den wuchtigen Schuss noch über die Latte lenken. Die anschließende Ecke bringt nichts Zählbares ein.


    46′
    Ohne Wechsel, aber mit getauschten Seiten geht es rein in den zweiten Durchgang.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Und dann ist Halbzeit im Estadio da Luz. Es steht leistungsgerecht 1:1 zwischen Benfica Lissabon und AS Monaco, wobei die Gäste der Führung deutlich näher waren durch zwei Riesenchancen von Embolo. Die Hausherren starteten druckvoll und gingen verdient in Führung, ehe die Monegassen nach einer halben Stunde die Kontrolle übernahmen und zum Ausgleich kamen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +4
    Riesenchance für Embolo. Akliouche tankt sich bei einer Umschaltaktion stark durch die Mitte durch und legt dann raus auf den mitlaufenden und freistehenden Embolo, der den Ball aus bester Position deutlich über den Querbalken setzt.


    45′ +2
    Bei einer Flanke von Diatta auf Minamino steht der Japaner knapp im Abseits – Freistoß für Benfica.


    45′
    Wegen der Verletzungsunterbrechungen gibt es vier Minuten oben drauf.


    43′
    Eine Flanke von Diatta wird von Lissabon per Kopf geklärt. Der Ball landet links im Strafraum bei Akliouche, der den Ball aber nicht richtig trifft. Weiter geht es mit Abstoß für die Gastgeber.


    41′
    Die Gäste haben aktuell komplett die Kontrolle übernommen und schnüren passiv agierende Portugiesen in der eigenen Hälfte ein. Immer wieder entsteht Gefahr durch die Falnken von Caio Henrique oder Diatta.


    39′
    Aktürkoglu zieht vor dem Strafraum nach innen, trifft dann den Ball aber nicht richtig und Majecki taucht sicher in die linke Ecke ab und hat die Kugel fest.


    37′
    Die Partie ist nun wieder völlig offen. Während Benfica den Faden verloren hat, drückt nun die AS und will direkt nachlegen.


    35′
    Otamendi muss nach einem Treffer am Kopf behandelt werden, kann dann aber weitermachen.


    Takumi Minamino


    Monaco belohnt sich für seine Chancen. Nach einem Einwurf von Carreras schalten die Gäste schnell und erobern den Ball durch Camara, der den Ball in die Tiefe zu Embolo spielt. Der Schweizer legt die Kugel ab auf den durchstartenden Minamino, der halbrechts vor dem Tor wuchtig aufs kurze Eck abschließt. Trubin ist mit dem Fuß noch dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern.


    32′
    Innenpfosten! Diatta flankt präzise von rechts in den Strafraum, wo Embolo hochsteigt und an den linken Innenpfosten köpft. Trubin wäre ohne Abwehrchance gewesen.


    30′
    Die Hausherren geben aktuell den Ton an. Aursnes prüft Majecki mit einem Versuch aus der Distanz – kein Problem für den Schlussmann.


    29′
    Barreiro muss nach einem Treffer von Singo behandelt werden, kann aber erstmal weitermachen.


    27′
    Benfica ist nun besser in der Partie. Caio Henrique klärt eine Flanke von Aktürkoglu noch zur Ecke. Diese köpft Antonio Silva ein Stück neben den rechten Pfosten.


    25′
    Wie erholen sich die Gäste von dem Rückstand im einsetzenden Regen von Lissabon?


    Kerem Aktürkoglu


    Das ist die Führung für die Hausherren. Singo verliert nach einem schlechten Zuspiel von Embolo vor dem eigenen Strafraum den Ball an Pavlidis und dann geht es schnell. Der Stürmer wird links im Strafraum von zwei Gegenspielern bedrängt, kann aber trotzdem an den zweiten Pfosten flanken. Dort kommt Aktürkoglu herangerauscht und muss den Ball aus kurzer Distanz nur noch in die Maschen befödern.


    22′
    Schjelderup wird auf links mit einem öffnenden Ball steil geschickt, doch Singo passt auf und ist dazwischen.


    20′
    Die Partie hat sich zuletzt etwas beruhigt. Beide Teams spielen nun abwartender und sind um ein gutes Passspiel und Kontrolle bemüht.


    18′
    Akliouche dringt in den gegnerischen Strafraum ein, verpasst dann aber den richtigen Moment, um abzuspielen und die Adler können klären.


    16′
    Pavlidis schickt Schjelderup mit einem Pass links in den Strafraum, doch dem Norweger fehlt ein Schritt, um an das Spielgerät zu kommen.


    15′
    Benfica hat jetzt mal eine längere Ballbesitzphase, doch bei einem langen Seitenwechsel von Carreras passt Monaco auf und kann klären.


    14′
    Es ist spürbar, dass es um etwas geht. Die Partie ist intensiv mit vielen Zweikämpfen.


    12′
    Aktuell übernimmt Monaco etwas die Spielkontrolle, während Benfica tiefer steht und auf schnelle Umschaltaktionen lauert.


    10′
    Kökcü sucht Schjelderup, der an der Strafraumkante nochmal querlegt, dann können die Gäste klären.


    7′
    Das ist die erste große Chance für die AS. Minamino macht Alarm auf der linken Seite und flankt an den zweiten Pfosten, wo Diatta freistehend aus kurzer Distanz zum Abschluss kommt. Trubin macht sich ganz groß und kann den Schuss parieren.


    6′
    Es ist ein munterer Beginn. Beide Teams verstecken sich nicht und suchen den Weg nach vorne.


    4′
    Auf der anderen Seite kommt Embolo nach feinem Steckpass von Minamino im Duell mit Trubin zu Fall, doch das ist zu wenig für einen Strafstoß, findet der Unparteiische Glenn Nyberg und lässt weiterlaufen.


    2′
    Kehrer, der heute Kapitän ist, räumt an der Seitenlinie gegen Aktürkoglu resolut, aber zu hart auf. Der anschließende Freistoß sorgt erstmals für etwas Gefahr, doch Pavlidis kommt in der Mitte nicht richtig an den Ball und Majecki packt zu.


    1′
    Der Ball rollt in Lissabon. Die Gastgeber spielen zunächst von rechts nach links.


    Anpfiff


    Auf der anderen Seite nimmt Adi Hütter drei Änderungen bei seiner Startelf vor. Singo und Diatta ersetzen die jeweils gelbgesperrten Vanderson und Zakaria. Zudem startet Embolo im Sturm für Biereth.


    Schauen wir auf das Personal. Im Vergleich zum Wochenende verändert Bruno Lage sein Team gleich auf sechs Positionen. So stellt er wieder auf eine Viererkette um und Tomas Araujo rotiert für Leandro in die Startelf. Im Mittelfeld beginnen Aursnes und Kökcü für Florentino und Dahl und vorne stürmen Schjelderup, Pavlidis und Aktürkoglu für Amdouni, Bruma und Belotti.


    Auch Lissabon ist gut in Form. In der heimischen Liga gewann Benfica vier der letzten fünf Partien und rangiert nur zwei Punkte hinter dem ewigen Rivalen Sporting auf dem zweiten Platz. Bei CD Santa Clara gab es am vergangenen Wochenende einen knappen 1:0-Erfolg.


    Dafür präsentierten sich die Monegassen in der Liga zuletzt stark. Von den letzten vier Partien ging bei drei Siegen nur das Auswärtsspiel bei PSG verloren. Am vergangenen Wochenende schoss das Team von Adi Hütter den FC Nantes mit 7:1 aus dem Stadion und ist dadurch mit 40 Zählern Vierter in der Ligue 1.


    Das Hinspiel gestaltete sich denkbar knapp. Ein Lupfer von Toptorjäger Pavlidis (sechs Treffer) sicherte den Adlern das 1:0 und einen leichten Vorteil für das heutige Rückspiel, während Monaco früh in der zweiten Hälfte durch eine Ampelkarte gegen Al-Musrati geschwächt war und zuhause ohne eigenen Torerfolg blieb.


    Bereits zum dritten Mal treffen Benfica Lissabon und die AS Monaco in dieser Spielzeit in der Königsklasse aufeinander. Die Partie in der Ligaphase (3:2) und das Play-off-Hinrundenduell (1:0) konnten die Portugiesen jeweils für sich entscheiden. Wer behält heute die Oberhand, wenn es um den Einzug ins Achtelfinale geht? Im Estadio da Luz rollt der Ball ab 21 Uhr.



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  • Liveticker | AS Monaco – Benfica Lissabon 0:1 | Play-offs |

    Liveticker | AS Monaco – Benfica Lissabon 0:1 | Play-offs |


    Und dann ist Schluss. Benfica tritt mit einem 1:0-Auswärtssieg im Rücken die Heimreise an, ehe in der kommenden Woche das Rückspiel ansteht. Monaco wird sich sicher über die Gelb-Rote Karte ärgern, nach der die Hausherren nicht mehr so recht zur Entfaltung kamen. Neben Al-Musrati werden allerdings auch Vanderson und Zakaria (je 3. Gelbe Karte) fehlen.


    Abpfiff


    90′ +4
    Monaco versucht jetzt hier in erster Linie, ein zweites Gegentor zu verhindern, anstatt noch zu versuchen, den Ausgleich zu erzielen.


    90′ +1
    Sechs Minuten gibt es obendrauf.


    Denis Zakaria


    Auch Zakaria sieht Gelb, auch er fehlt im Rückspiel gesperrt.


    89′
    Beide müssen kurz behandelt werden, können aber wohl zunächst weitermachen.


    88′
    Belotti und Magassa rasseln im Mittelfeld mit den Köpfen arg zusammen. Das sah gar nicht gut, beide bleiben auch sofort liegen.


    86′
    Starke Aktion von Amdouni, der sich den Ball nach Zuspiel von Carreras an Kehrer vorbeilegt und Platz vor sich hat. Seine Hereingabe rutscht durch bis auf Aursnes, der dann per Vollspann volles Risiko geht. Diatta blockt den Ball mit seinem Rücken aber zur Ecke ab.


    Arthur Cabral kommt für di Maria


    84′
    Bitter für Benfica und vor allem di Maria. Unmittelbar nach dem Abspiel fasst sich der eben erst eingewechselte Argentinier an den Oberschenkel und legt sich zu Boden. Das sieht nicht gut aus und er humpelt Momente später auch schon wieder vom Platz.


    83′
    Aktürkoglu hat nach einem Zuspiel von di Maria im Rückraum das Auge für Amdouni, der aber am Ball vorbeitritt.


    82′
    Zakaria schlenzt den Ball von der linken Seite auf das lange Eck, aber genau in die Arme von Trubin. Seine Reaktion verrät, dass es wohl eine Hereingabe werden sollte.


    80′
    Nach einem durchaus intensiven Pressschlag zwischen Kökcü und Zakaria hat es den Ball erwischt. Weil der die Luft verloren hat, muss er ausgetauscht werden.


    Vanderson


    Vanderson hält gegen Kökcü seinen Fuß drauf und sieht Gelb. Auch er fehlt im Rückspiel.


    Belotti kommt für Pavlidis


    Amdouni kommt für Schjelderup


    75′
    Embolo will nun mal umschalten, er ist aber komplett auf sich alleine gestellt und wird schließlich von Barreiro vom Ball getrennt.


    73′
    Kökcü versucht es per Chipball aus dem Halbfeld, er hebt den Ball aber genau in die Arme von Majecki.


    72′
    Seit der Unterzahl schafft es Monaco nicht mehr, für Entlastung zu sorgen.


    Ben Seghir kommt für Akliouche


    Minamino kommt für Akliouche


    Takumi Minamino


    Minamino kommt


    Ben Seghir kommt für Golovin


    di Maria kommt für Tomas Araujo


    Barreiro kommt für Florentino


    65′
    Akliouche spielt den Ball im Mittelfeld direkt in die Füße von Schjelderup, der Fahrt aufnimmt, am gegnerischen Sechzehner noch einen Haken zieht und dann abschließt. Aber erneut bekommt Kehrer noch sein Bein dazwischen.


    62′
    Und die nächste Top-Chance für Pavlidis gleich hinterher, nachdem ihm Schjelderup den Ball flach vorher gespielt hat. Doch aus kurzer Distanz scheitert er an Abwehrbein von Majecki.


    60′
    Starker Angriff der Lissaboner. Toms Araujo bedient den tief gestarteten Aursnes, der noch einmal querlegt. Pavlidis nimmt den Ball direkt, scheitert aber an der Brust von Kehrer. Ein wichtiger Block des Ex-Schalkers.


    Magassa kommt für Biereth


    Florentino


    Nachträglich für ein Foul im Mittelfeld. Seine dritte im Wettbewerb, damit fehlt er im Rückspiel.


    55′
    In Überzahl lassen die Gäste nun natürlich den Ball laufen.


    Moatasem Al-Musrati


    Und es kommt noch dicker für Monaco, die ab sofort in Unterzahl agieren. Al-Musrati fordert nach einem Foul von Carreras an Embolo eine Gelbe Karte – und sieht sie selber. Weil es seine zweite ist, muss er runter vom Platz.


    Evangelos Pavlidis


    Benfica führt. Tomas Araujo spielt von der Rechteverteidiger-Position einen tiefen Ball in den Lauf von Pavlidis, der sich Salisu stark vom Leib hält und den Ball dann aus rechter Position clever über die Schulter von Majecki herüberlupft. Stark gemacht vom Griechen.


    48′
    Carreras setzt gegen Vanderson zum Tunnel an und versucht es dann aus halblinker Position. Kehrer wirft sich aber dazwischen und blockt ab.


    46′
    Golovin hat rund 18 Meter vor de Tor eigentlich eine gute Abschlussposition, versucht aber noch einmal den Steckpass auf Embolo. Der ist aber zu steil gespielt.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Ein munteres Spiel zwischen Monaco und Benfica geht torlos in die Pause. Die Hausherren haben mehr vom Spiel. Benfica kam in den letzten rund zehn Minuten aber etwas besser in die Partie und konnte auch offensiv Akzente setzen.


    Halbzeitpfiff


    45′ +2
    Aktürkoglu geht nach einer geklärten Ecke volles Risiko und zieht per Volley ab. Tomas Araujo hält seine Hacke in den Schuss, wodurch der Ball weit am Tor vorbeigeht. Aber auch so wäre er wohl nicht gefährlich geworden.


    45′ +1
    Drei Minuten werden nachgelegt.


    44′
    Beste Chance für Benfica. Pavlidis lässt Salisu mit einem Haken ins Leere rutschen und spielt auf links zu Carreras. Auch der zieht noch einen Haken und schließt dann mit rechts ab. Doch Majecki ist im aus seiner Sicht rechten Eck zur Stelle und bewahrt seine Elf vor dem Rückstand.


    42′
    Golovin spielt einen Doppelpass mit Embolo, macht einige Meter und hält dann aus rund 20 Metern mal drauf. Doch der Ball landet in den Armen von Trubin.


    Moatasem Al-Musrati


    Al-Musrati greift Kökcü im Mittelfeld an die Schulter und reißt ihn so zu Boden. Taktisches Foul. Gelb.


    38′
    Golovin behauptet sich am Ball und steckt dann durch auf Biereth, der sich etwas nach außen treiben lässt. So kommt er nicht zum Abschluss, will statt dessen noch einmal querlegen. Otamendi klärt in der Mitte.


    37′
    Otamendi mit einem weiten Ball hinter die Kette auf Aktürkoglu. Der kann den Ball aber nicht annehmen und hätte im Zweifel wohl auch im Abseits gestanden.


    35′
    Biereth wird nach einer Ecke aus kürzester Distanz von Tomas Araujo im Gesicht abgeschossen. Er sammelt sich kurz, kann aber weitermachen.


    33′
    Carreras trifft Vanderson nach einem hohen Ball mit der Sohle am Fuß. Glück für den Spanier, dass das nicht als Foul geahndet wurde. Er ist bereits gelbverwarnt.


    31′
    Golovin sucht Akliouche mit einer Flanke. Die ist jedoch zu hoch angesetzt und landet bei Trubin in den Armen.


    28′
    Offensiv ist das von Benfica bisher noch sehr überschaubar. Die Gäste verlieren oft viel zu einfach den Ball im der Umschaltbewegung.


    26′
    Scharfe flache Hereingabe von Zakaria von rechts. Trubin ist jedoch zur Stelle, ansonsten hätte Biereth den Ball nur noch über die Linie drücken müssen.


    25′
    Stark gemacht von Golovin, der sich den Ball mit der Hacke an Florentino vorbeilegt, dabei aber von ihm umgegrätscht wird. Freistoß aus dem linken Halbfeld.


    21′
    Akliouche bedient Embolo, der sich dreht und auf Zakaria durchstarten will. Der dreht sich jedoch zu spät um und läuft am Ball vorbei. Wenn er den Ball sauber mitgenommen bekommen hätte, stünde er womöglich frei vor dem Tor.


    20′
    Auch wenn bis auf die Akliouche-Chance bisher die klaren Toraktionen fehlen, ist es durchaus ein munteres Fußballspiel, in dem es hin und her geht. Wenngleich Monaco bisher mehr vom Ball hat.


    Alvaro Carreras


    Carreras rutscht nach einer Seitenverlagerung weg und muss im Tempo den Rückweg antreten, weil Akliouche den Ball im Feld gehalten und einen Konter eingeleitet hat. Dabei räumt er ihm per Bodycheck komplett ab und sieht Gelb. Auch hat er sich selbst ein wenig dabei wehgetan.


    14′
    Tomas Araujo steckt auf rechts durch für den gestarteten Aursnes. Der zieht direkt ab, schießt aus recht spitzem Winkel aber deutlich rechts am Tor vorbei.


    12′
    Starke Einzelaktion von Schjelderup auf dem linken Flügel, Kehrer grätscht ihn aber schließlich ab.


    9′
    Starke Aktion von Akliouche, der sich den Ball abholt und samt zwei Doppelpässen mit Embolo und Golovin links im Sechzehner auftaucht. Er visiert die lange Ecke an, Trubin wehrt den Ball aber stark um den Pfosten.


    8′
    Kehrer mit einem Stockfehler im Aufbau, wodurch Pavlidis und Arsnes im Zwei-gegen-zwei auf und davon sind. Doch die beiden Spielen das ganz schwach aus, sodass Kehrer von hinten wieder in die Situation kommt und seinen eigenen Fehler wieder bereinigen kann.


    8′
    Zakarias Fehlpass auf Aktürkoglu lädt die Gäste zu einem aussichtsreichen Konter ein. Pavlidis macht den Ball aber nicht gut fest und verliert den Ball wieder.


    5′
    Warum nicht mal versuchen? Das denkt sich Carreras, der einige Meter macht, nicht angegriffen wird und aus rund 20 Metern abzieht. Sein Flachschuss fliegt über die Grasnarbe, geht aber hauchzart rechts am Tor vorbei.


    2′
    Erster Aufreger im Sechzehner Benficas. Nach einem Lupfer von Biereth auf Embolo springt Otamendi am Ball vorbei. Dahinter will Embolo abschließen, er wird aber von Carreras gestört und geht zu Boden. Ein Foul hat da aber nicht vorgelegen.


    1′
    Der Ball rollt. Monaco agiert in Rot-Weiß, Benfica in Schwarz.


    Anpfiff


    Benfica feierte in der Liga zuletzt zwei 3:2-Erfolg am Stück, zuletzt gegen den FC Moreirense. Dahingehend nimmt Trainer Bruno Lage zwei Wechsel vor. Antonio Silva und Florentino beginnen anstelle von Bah und Manu (beide angeschlagen).


    Die Monegassen verpatzten ihre Generalprobe und unterlagen bei Paris St. Germain mit 1:4. Im Vergleich dazu nimmt Trainer Adi Hütter vier Änderungen vor. Salisu, Diatta, Al-Musrati und Golovin ersetzen Mawissa (Rotsperre), Caio Henrique, Magassa und Minamino (je Bank).


    Allzu lang ist das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams auch noch nicht her. Erst Ende November trafen beide am 5. Spieltag der Vorrunde aufeinander. Damals setzte sich Benfica auswärts mit 3:2 durch – auch wegen eines Platzverweises für Monacos Singo nach gut einer Stunde. Insgesamt ist es auf europäischer Bühne das vierte Aufeinandertreffen. Monaco wartet noch auf den ersten Sieg (ein Remis, zwei Niederlagen).


    Punktgleich mit 13 Zählern beendeten die AS Monaco und Benfica Lissabon die Vorrunde der Champions League auf den Rängen 16 und 17. Nun treffen sie in den Play-offs aufeinander. Zunächst im Fürstentum, wo der Ball ab 21 Uhr rollt.



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