Schlagwort: Mönchengladbach..

  • Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht

    Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht


    Newsblog zum Hamburger SV

    Pokal-Halbfinale: Dann spielt der HSV gegen Werder Bremen

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 12:19 UhrLesedauer: 17 Min.

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen.Vergrößern des Bildes

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)

    Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die “Rothosen”.

    Der DFB hat die Halbfinalspiele im DFB-Pokal der Frauen angesetzt. Die HSV-Fußballerinnen empfangen am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) den SV Werder Bremen zum Nordderby im Volksparkstadion. Bereits am 22. März trifft der FC Bayern München im ersten Halbfinale auf die TSG 1899 Hoffenheim (14 Uhr/Sky). Das Finale steigt am 1. Mai in Köln.

    Tickets gibt es bereits ab Donnerstagnachmittag (15 Uhr) für HSV-Mitglieder, der freie Vorverkauf beginnt am 24. Februar (10 Uhr). Die Preise beginnen ab 9 Euro, teilte der Klub mit.

    Der HSV hatte sich im Viertelfinale mit 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Hoffenheim besiegte den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit 1:0 und beendete damit die 52 Spiele lange Pokal-Siegesserie des Rekordpokalsiegers. Der FC Bayern setzte sich nach Verlängerung mit 4:1 gegen Eintracht Frankfurt durch.

    Seit viereinhalb Monaten fehlt Robert Glatzel dem HSV wegen eines Sehnenabrisses. Das Comeback des 31-Jährigen rückt nun in greifbare Nähe: Am Dienstag absolvierte er erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings.

    “Bobby hat unter der Woche die ersten Schritte mit der Mannschaft gemacht, darüber freuen wir uns sehr”, sagte Trainer Merlin Polzin bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). “Er gibt uns viel Energie. Er kann nach und nach wieder mehr machen”, sagte Polzin.

    Eine Option für das nächste Spiel ist Robert Glatzel allerdings noch nicht. “Ich werde jetzt weiter Stück für Stück ans vollumfängliche Mannschaftstraining herangeführt”, sagte er nach seiner Trainingsrückkehr zu “HSV.de”. Der nächste Schritt seien Zweikämpfe, danach wolle er wieder voll mit der Mannschaft trainieren und sein Pensum langsam steigern.

    Die Halbfinal-Partien des DFB-Pokals der Frauen wurden ausgelost: Der HSV trifft auf Werder Bremen. Nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) vor fast 17.000 Zuschauern am vergangenen Mittwoch dürfen die Hamburgerinnen erneut im Volksparkstadion antreten.

    HSV-Frauen-Koordinatorin Saskia Breuer freut sich über die erneute Chance, vor großer Kulisse zu spielen: “Unser Spiel im Volksparkstadion gegen Mönchengladbach hat gezeigt, wie groß das Interesse für den Frauenfußball in Hamburg ist”, schreibt der HSV auf X.

    Die Halbfinals finden am 22. und 23. März statt, die genaue Ansetzung erfolgt noch. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim. Das Finale wird am 1. Mai (16 Uhr) ausgetragen.

    Der HSV feiert am 14. Februar einen seiner bekanntesten Spieler aller Zeiten: Kevin Keegan wird 74 Jahre alt. “We still love you, Mighty Mouse”, postete der heutige Zweitligist auf X.

    Zu Keegans aktiven Zeiten sah es beim HSV sportlich noch rosiger aus: Zwischen 1977 und 1980 bestritt der Engländer 113 Spiele (40 Tore) für die “Rothosen” und spielte beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1979 eine entscheidende Rolle. 1980 erreichten Keegan und der HSV das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlagen dort allerdings Nottingham Forest (0:1). 1978 und 1979 wurde er mit dem “Ballon d’Or” als bester Fußballer Europas ausgezeichnet. Für 2,3 Millionen Mark hatte der HSV Keegan damals aus Liverpool abgeworben – damals war das der teuerste Transfer der Bundesligahistorie.



    Source link

  • Borussia Mönchengladbach: Breit aufgestellt nach Europa?

    Borussia Mönchengladbach: Breit aufgestellt nach Europa?



    Borussia Mönchengladbach muss immer wieder auf Stammpersonal verzichten, hat sich aber dennoch in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Ein breiter Kader lässt den Klub von Europa träumen.

    Von der Bank in den Mittelpunkt: Jonas Omlin.


    Von der Bank in den Mittelpunkt: Jonas Omlin.

    picture alliance / Gonzales Photo/Inaki Esnaola


    Es lief schon die fünfte Minute der Nachspielzeit, als Borussias Auswärtssieg noch einmal ernsthaft in Gefahr geriet. Eine Flanke von Josip Juranovic verlängerte Danilho Doekhi Richtung zweiter Pfosten, der Ball näherte sich bedrohlich der Gladbacher Torlinie, doch dann tauchte Jonas Omlin ab und vereitelte Unions letzte Chance auf das 2:2.


    “Ein Big Save”, bejubelte Sport-Geschäftsführer Roland Virkus die Rettungstat des Torhüters. Trainer Gerardo Seoane fügte lobend hinzu: “Jonas hat speziell am Schluss seine Qualität bei gegnerischen Flanken und bei der Torverteidigung gezeigt. Es ist ein Glücksfall für uns, dass wir über zwei Top-Torhüter verfügen.”

    Ausfälle fängt Borussias Kader auf allen Positionen auf

    Der Inhalt konnte leider nicht dargestellt werden. Versuche die Seite neu zu laden.


    In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].



    Source link

  • Borussia Mönchengladbach: Europa-Befehl von Tim Kleindienst

    Borussia Mönchengladbach: Europa-Befehl von Tim Kleindienst


     ER ist Gladbachs Tor-Garant – und mit ihm ballerte Borussia sogar den Union-Fluch weg!

    Borussen-Stürmer Tim Kleindienst (29) erzielte beim 2:1 bei Union Berlin, dem ersten Fohlen-Sieg in der Bundesliga im Stadion „An der Alten Försterei“ überhaupt, bereits sein 14. Saisontreffer. „Serien-Täter“ Kleindienst traf damit auch im 5. Spiel in Folge.

    Ausgerechnet …: Ex-Herthaner frustriert die Eisernen

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Borussias Top-Torjäger: „Wichtig, dass wir mittlerweile in der Lage sind, auch solche Spiele für uns zu entscheiden. Was wir uns ankreiden müssen, ist, dass wir den Sack nicht so richtig zugemacht haben. Wir hätten zur Pause auch 4:0 führen können.“

    Gladbach pirscht sich nach 10 Punkten aus den letzten 4 Partien immer weiter an die Plätze für das internationale Geschäft.

    Kleindienst: „Wir sind momentan auf einem sehr guten Weg und können damit die Richtung bestimmen, in die es gehen sollen. Das Gute ist, wir haben diese Doppelbelastungen nicht mehr. Wir sind sehr optimistisch.“



    Source link

  • Borussia Mönchengladbach siegt bei Union Berlin: Zeit für

    Borussia Mönchengladbach siegt bei Union Berlin: Zeit für


    Die Temperaturen in Berlin-Köpenick waren am Samstag frostig gewesen. Doch Roland Virkus, Manager von Borussia Mönchengladbach, kann darunter kaum gelitten haben. In ihm brodelte ein Vulkan. „Zum gefühlt 48. Mal“ in dieser Saison hatte sich der sogenannte „Keller“ zum Nachteil des VfL Borussia gemeldet (das Affix „Kölner “meidet Virkus). „Das regt mich auf“, rief er.

    Kurios war das deshalb, weil die üblichen Ingredienzien für eine geharnischte VAR-Debatte fehlten. Gladbach hatte bei Union Berlin ja nicht verloren, im Gegenteil. Erstmals hatte der VfL in der Geschichte der Bundesliga im Stadion An der Alten Försterei gesiegt, 2:1. Und Virkus sagte, dass er sich bei mikroskopischer Draufsicht gar nicht benachteiligt fühlte: Den Elfmeter könne man schon geben, wenn man die Szene seziert, fand er. Nur: War das wirklich eine dieser „klaren Fehlentscheidungen“, von denen mal die Rede war, als der VAR eingeführt wurde? Diese Frage war berechtigt. Wieder einmal.

    Dass sich Virkus ausgerechnet am Samstag beschwerte, wo er doch in der Vergangenheit viel größeren Anlass gehabt hätte, Alarmglocken läuten zu lassen (und leise geblieben war), dürfte auch damit zusammenhängen, dass er diesmal nicht in den Ruf geraten konnte, als schlechter Verlierer gebrandmarkt zu werden. Anlass bot diesmal ein Elfmeter, der nach gut einer Stunde Spielzeit von den Kellerkindern zur Anzeige gebracht worden war – und Gladbach tatsächlich ins Wanken brachte.

    Das 1:0 verleiht den Gladbachern die Gelassenheit, eine außergewöhnliche Verletzung zu verdauen

    Tom Rothe war von Gladbachs Tim Kleindienst im Strafraum geschubst worden, und man könnte darob ermüdende Debatten führen. Zum Beispiel darüber, ob Rothe nicht vorher selbst seinen Gegenspieler Joe Scally weggedrückt hatte, oder ob er überhaupt die Chance hatte, an den Ball zu kommen, was Kleindienst später infrage stellen sollte. Schiedsrichter Sven Jablonski schritt zum Bildschirm, revidierte seine Entscheidung, deutete auf den Strafstoßpunkt, und dann traf Andrej Ilic für Union zum 1:2.

    Dass das auch der Endstand war, lag daran, dass Mönchengladbach „Resilienz“ an den Tag legte, wie Borussen-Trainer Gerardo Seoane mit Recht behauptete. Wegen der Punktverluste von Leipzig (0:0 in Augsburg) und Stuttgart (1:2 gegen Wolfsburg) rückte Gladbach sogar noch näher an die europäischen Plätze heran. Die Frage, was das für die Endabrechnung bedeute, beantwortete Virkus mit einer Sentenz aus dem Volksmund: „Hinten wird die Ente fett!“

    Zu früh freuen dürfte sich in Gladbach nach den mediokren Vorsaisons tatsächlich niemand. Aber: Jetzt, da die Borussia wohl nicht mehr absteigen kann, täte sie nicht schlecht daran, ein paar Ambitionen zu entwickeln. Argumente lieferten die Gladbacher in der ersten Halbzeit jedenfalls genug. Seoane freute sich darüber, dass seine Mannschaft „in einer schwierigen Umgebung dem Gegner das Spiel aufdrücken“ konnte.

    Die zweite Halbzeit ist von Köpenicker Verve, aber auch von einem großen Mangel an Präzision geprägt

    In der ersten Halbzeit hatte die Borussia tatsächlich so gespielt, wie Seoane derartige Dinge ausspricht: unaufgeregt, präzise, seriös. Sie ließ sich in keiner Hinsicht davon irritieren, dass Union prächtig ins Spiel fand und augenscheinlich darauf aus war, die Gäste in deren Hälfte festzusetzen. Nach einem Kopfball von Robert Skov, der in hohem Bogen auf der Querlatte des Gladbacher Tores landete, gereichte den Gästen ein erster vielversprechender Angriff zur Führung: Linksverteidiger Lukas Ullrich setzte auf der linken Seite zum Angriff an, lieh den Ball kurz an Robin Hack aus, und traf, als er ihn im Strafraum zurückerhalten hatte, mit einem satten Schuss ins kurze Eck (10. Minute).

    Der Treffer verlieh den Gladbachern sogar die Gelassenheit, eine außergewöhnliche Verletzung zu verdauen. Gut fünf Minuten nach dem Tor signalisierte Torwart Moritz Nicolas, dass er nicht weiterspielen könne. Die Adduktoren! Es kam der einst als Yann-Sommer-Ersatz verpflichtete Jonas Omlin (17.). Bei seinem ersten Versuch, gegen den Ball zu treten, wäre Omlin fast ausgerutscht, doch das war schon in der 26. Minute vergessen. Da brach Nathan Ngoumou auf der rechten Seite durch und servierte Tim Kleindienst den Ball so mundgerecht vors verwaiste Tor, dass Kleindienst keinerlei Mühe hatte, aus drei Metern seinen 14. Saisontreffer zu erzielen.

    Julian Weigl und Philipp Sander hatten das Mittelfeld nun hervorragend im Griff. Und sowohl Kleindienst wie auch Ngoumou zwangen Unions Torwart Rönnow per Kopf zu guten Rettungstaten; zwischendrin traf Hack aus 18 Metern lediglich die Querlatte. Das einzige Vergehen, das man den Gladbachern ankreiden konnte, war der Mangel an Präzision. Und das bedeutete: Das Spiel war nicht vorbei.

    Nur: Die zweite Halbzeit war zwar von Köpenicker Verve, aber auch von einem großen Mangel an Präzision geprägt. Auf der anderen Seite scheiterte Kleindienst bei einem Konter an Rönnow (80.). Der Schaden für die Unioner hielt sich damit in Grenzen, ein Schaden war gleichwohl zu begutachten. Zwar konnten die Köpenicker ihren 13. Platz verteidigen. Aber Entwarnung in Sachen Abstiegskampf ist für die Mannschaft von Steffen Baumgart noch lange nicht angezeigt.



    Source link

  • Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich mit Tor-Premiere in

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich mit Tor-Premiere in


    Vor zwei Wochen beim überraschenden Auswärtssieg in Stuttgart (2:1) hatte Lukas Ullrich (20) kurz vor dem Ende den Siegtreffer von Tim Kleindienst (29) mit einem tollen Solo klasse vorbereitet.

    Ausgerechnet …: Ex-Herthaner frustriert die Eisernen

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild15.02.2025

    Beim 2:1 bei Union Berlin leitete Ullrich diesmal den 2. Auswärtssieg in Folge mit seinem 1. Bundesliga-Treffer selbst ein – der Youngster wird für Gladbach auf der linken Seite langsam unverzichtbar.

    Manager Roland Virkus (58) schmunzelnd: „Lukas kennt die Berliner Luft, der kommt ja aus Berlin und dementsprechend fühlt er sich dort sehr wohl. Lukas hat eine richtig gute Entwicklung gemacht, ist für mich ein höchst hochtalentierter Linksfuß. Da sieht man, dass Berlin als Stadt unheimlich viele Talente herausbringt und freue ich mich darüber natürlich. Mit Berlinern haben wir immer gute Erfahrungen gemacht.“



    Source link

  • Borussia Mönchengladbach in Europa League? Sieg bei Union

    Borussia Mönchengladbach in Europa League? Sieg bei Union


    Borussia Mönchengladbach hat in der Fußball-Bundesliga seine Europapokal-Ambitionen untermauert. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane setzte sich bei Union Berlin 2:1 (2:0) durch und kann weiter vom internationalen Geschäft träumen. Union Berlin hingegen erlitt einen Dämpfer im Kampf um den Klassenverbleib.

    Lukas Ullrich mit seinem ersten Bundesliga-Tor (10. Minute) und Nationalspieler Tim Kleindienst (26.) trafen im Stadion An der Alten Försterei für die Gladbacher, die nun seit vier Spielen ungeschlagen sind und mit 34 Punkten auf dem Konto weiter im Rennen um die europäischen Plätze mitmischen. Andrej Ilic war für Union (63., Foulelfmeter) erfolgreich.

    „Harte Nuss“ Union?

    Die Berliner müssen mit 24 Punkten zwar weiterhin nach unten schauen, haben aber vor den Sonntagsduellen noch einen komfortablen Abstand zum Relegationsrang. Union allerdings könnte noch einen Punkt verlieren, das DFB-Bundesgericht verhandelt die Berufung zum „Skandalspiel von Köpenick“ am 28. Februar, als der Bochumer Torhüter Patrick Drewes von einem Feuerzeug getroffen worden war.

    Im Vergleich zum 4:0-Erfolg bei der TSG Hoffenheim in der vergangenen Woche nahm Steffen Baumgart nur eine Änderung in der Unioner Startformation vor, statt Ivan Prtajin begann Ilic im Sturm.

    Seoane, der wieder auf Philipp Sander statt auf Florian Neuhaus im zentralen Mittelfeld setzte, hatte vorab noch vor der „harten Nuss“ Union gewarnt: „Es ist wichtig, die gleiche Energie auf den Platz zu bringen wie der Gegner.“

    Union zeigte sich von Beginn an jedoch aufmerksam, die ersten Offensivaktionen gehörten den Gastgebern. Die Versuche per Kopf von Ilic (2.) und Robert Skov (4.) waren jedoch zu harmlos. Doch auch Gladbach suchte den Weg nach vorne, Robin Hack legte auf Ullrich quer, der zur Führung traf.

    Wenig später jedoch ein Rückschlag für die Gäste: Keeper Moritz Nicolas musste angeschlagen das Feld verlassen, für ihn kam in der 20. Minute Jonas Omlin. Union wiederum sammelte sich nach dem frühen Gegentreffer schnell, war vorne aber nicht zwingend genug.

    Die Fohlen präsentierten sich hingegen effizient, nach einem weiteren Durchbruch über die Außenbahn schob Kleindienst nach Vorlage von Nathan Ngoumou aus kurzer Distanz ein. Kurz darauf mussten auch die Berliner verletzungsbedingt wechseln. Für Skov kam Tom Rothe (30.).

    Gladbach übte weiter Druck aus, ein Schuss von Hack krachte an die Latte, im zweiten Anlauf scheiterte Ngoumou an Keeper Frederik Rönnow (45.+3). Union ließ nicht nach und kam nach der Pause entschlossen aus der Kabine.

    Immer wieder liefen die Köpenicker an, blieben zunächst jedoch ohne Erfolg. Doch nach einem strittigen Einsatz von Kleindienst gegen Rothe im Gladbacher Strafraum entschied Schiedsrichter Sven Jablonski nach Ansicht der Videobilder auf Elfmeter, Ilic verwandelte eiskalt, doch zu mehr reichte es nicht mehr.



    Source link

  • Mo Dahoud im Interview | #BMGSGE | Borussia Mönchengladbach…

    Mo Dahoud im Interview | #BMGSGE | Borussia Mönchengladbach…


    Im Oktober hat Dino Toppmöller erklärt, dass du für uns ein sehr, sehr wichtiger Spieler werden kannst, im Dezember betont: „Mo Dahoud ist immer ein Startelfkandidat“. Letzteres war bisher neun Mal der Fall. Was genau verlangt der Trainer von dir?
    Er will, dass ich Kontrolle habe und das Spiel ein Stück weit auf mich ziehe – den Takt vorgebe. Defensiv soll ich die Red Zones schließen.

    Dein erstes Spiel für die Eintracht war im September gegen Mönchengladbach, sprich gegen den Verein, bei dem du zum Profi gereift bist. Am Samstag kommt es zum Wiedersehen in der Rückrunde. Wie bewertest du deine persönliche Dahoud-Eintracht-Hinrunde?
    Übrigens, lustigerweise war auch mein erstes Spiel für Gladbach gegen Dortmund [am 11. April 2015, zur Saison 2017/18 wechselte Dahoud nach Dortmund; Anm. d. Red.]. Meine bisherige Zeit bei der Eintracht ist für mich persönlich etwas wechselhaft, aber unterm Strich positiv. Klar ist auch, dass noch viel Luft nach oben ist.

    Du kehrst an die Stätte zurück, wo du dein Profidebüt gegeben hast. Letztmals gespielt im Borussia-Park hast du im September 2021. Mit welchen Gedanken und Gefühlen siehst du der Heimkehr entgegen?
    Die Borussia wird für mich immer ein wichtiger Klub bleiben. Dort habe ich meine ersten Schritte im Profifußball gemacht, der Verein hat mir sehr geholfen und mich unterstützt. Ich habe dort vier Jahre im Internat gelebt, ich kenne alle Wege und das Stadion in- und auswendig. Ein Stück Gladbach ist definitiv noch in mir.



    Source link