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  • “Früher als gedacht”: Comeback von Florian Wirtz bereits gegen Union Berlin möglich

    “Früher als gedacht”: Comeback von Florian Wirtz bereits gegen Union Berlin möglich

    "Früher als gedacht": Comeback von Florian Wirtz gegen Union Berlin möglich

    Das Fußballjahr 2023 hat bereits viele Überraschungen bereith gehalten, doch die jüngste Nachricht über Florian Wirtz sorgt für noch mehr Aufregung in der Fußballwelt. Der junge Offensivspieler des 1. FC Köln, der sich aufgrund einer schweren Verletzung längere Zeit aus dem Spielbetrieb zurückziehen musste, könnte früher auf das Spielfeld zurückkehren, als viele erwartet haben. Gerüchte um ein baldiges Comeback deuten darauf hin, dass Wirtz möglicherweise bereits im nächsten Spiel gegen Union Berlin sein Comeback feiert.

    Wichtige Informationen zum Comeback von Florian Wirtz

    Florian Wirtz, der als eines der größten Talente im deutschen Fußball gilt, hat in der vergangenen Saison bereits eindrucksvoll seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Aufgrund einer schweren Verletzung wurde er jedoch für den Großteil der laufenden Saison ausgebremst. Damit seine Rückkehr erfolgreich verläuft, legt das Trainerteam großen Wert auf eine langsame Steigerung der Trainingsbelastung.

    Gesundheit und Fitness im Fokus

    Die medizinische Abteilung des 1. FC Köln hat Wirtz engmaschig betreut und nach mehreren Wochen intensiver Rehabilitation zeichnet sich nun eine positive Entwicklung ab. Die neuesten Berichte besagen, dass er bereits am Mannschaftstraining teilnimmt und positive Fortschritte in seiner Fitness macht. Seine Rückkehr ins Team würde nicht nur seine persönlichen Ziele beschleunigen, sondern auch einen enormen Schub für die gesamte Mannschaft bringen.

    Einfluss auf das Spiel gegen Union Berlin

    Ein Comeback von Florian Wirtz gegen Union Berlin könnte entscheidend für den 1. FC Köln werden. Der Gegner ist bekannt für seinen kämpferischen Stil und die Fähigkeit, Spiele zu drehen. Wirtz bringt neben seiner technischen Stärke auch enorme Kreativität mit ins Spiel, die für die Offensive der Kölner von großer Bedeutung sein kann.

    Taktische Überlegungen

    Sollte Wirtz gegen Union Berlin tatsächlich zum Einsatz kommen, wird das Trainerteam voraussichtlich eine flexible Taktik anstreben. Seine Fähigkeit, sowohl im zentralen Mittelfeld als auch auf den Flügeln zu agieren, erlaubt es den Trainern, verschiedene Formationen auszuprobieren. Das könnte den Kölnern die Möglichkeit geben, das Spielgeschehen zu diktieren und die gegnerische Abwehr gehörig unter Druck zu setzen.

    Fazit

    Florian Wirtz könnte schon bald das Licht der Bundesliga wieder erblicken, und sein mögliches Comeback gegen Union Berlin lässt die Herzen der Fans höher schlagen. Seine Rückkehr wäre nicht nur ein persönlicher Erfolg, sondern auch eine grosse Verstärkung für den 1. FC Köln. Fußballliebhaber und Experten halten die Augen offen, denn die nächsten Tage könnten entscheidend sein für den weiteren Verlauf dieser Saison und die Rückkehr eines der größten Talente des deutschen Fußballs.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates zu Florian Wirtz und seiner möglichen Rückkehr ins Spiel!

  • “Früher als gedacht”: Wirtz-Comeback gegen Union möglich

    “Früher als gedacht”: Wirtz-Comeback gegen Union möglich

    "Früher als gedacht": Wirtz-Comeback gegen Union möglich

    Die Rückkehr von Florian Wirtz ins Fußballgeschehen sorgt für große Aufregung in der Bundesliga. Der talentierte Spieler von Bayer Leverkusen könnte möglicherweise schon früher als gedacht sein Comeback feiern – und zwar im Spiel gegen Union Berlin. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die aktuelle Situation, die Bedeutung von Wirtz für das Team und die Auswirkungen eines Comebacks auf die laufende Saison.

    Wirtz’ Verletzungsstatus

    Florian Wirtz erlitt im Frühjahr eine schwere Verletzung, die ihn längere Zeit aus dem Spielbetrieb herausriss. Sein Heilungsprozess schritt jedoch schneller voran als ursprünglich angenommen. In den letzten Trainingseinheiten zeigte er sich fit und machte einen guten Eindruck auf dem Platz. Die Trainer und medizinischen Staffs von Bayer Leverkusen sind optimistisch, dass Wirtz bald wieder eingesetzt werden kann.

    Bedeutung für Bayer Leverkusen

    Wirtz gilt als einer der vielversprechendsten Talente im deutschen Fußball. Seine Kreativität, Technik und Spielübersicht verleihen Bayer Leverkusen eine zusätzliche Dimension im Offensivspiel. Ob er bereits im bevorstehenden Match gegen Union Berlin zum Einsatz kommt, hängt von mehreren Faktoren ab, einschließlich seiner Fitness und des taktischen Plans des Trainers.

    Ein Comeback von Wirtz könnte entscheidend sein, um die Ambitionen von Leverkusen in der Bundesliga und möglicherweise auch in internationalen Wettbewerben zu stärken. Fans und Experten sind sich einig, dass seine Rückkehr das Team enorm beflügeln würde.

    Auswirkung auf das Spiel gegen Union

    Das Match gegen Union Berlin verspricht spannend zu werden. Union hat in dieser Saison bereits einige beachtliche Leistungen gezeigt, und ein stark aufgestelltes Bayer Leverkusen könnte auf die Karte Wirtz setzen, um die Offensive zu beleben. Sollte Wirtz tatsächlich spielen, könnten wir ein hohes Tempo und kreative Spielzüge erwarten.

    Fazit

    Florian Wirtz’ mögliche Rückkehr ins Team von Bayer Leverkusen könnte früher erfolgen als gedacht, und das Spiel gegen Union Berlin könnte der perfekte Anlass dafür sein. Sein Comeback wäre nicht nur ein großer Gewinn für das Team, sondern auch ein Highlight für die Fans, die auf seine Rückkehr hinarbeiten. Egal, ob er von Beginn an spielt oder als Wechseloption auf der Bank sitzt – Wirtz hat das Potenzial, der Schlüsselspieler in Leverkusens Saison zu werden.

    Insgesamt bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Die Vorfreude auf das Spiel gegen Union und die Rückkehr von Wirtz wächst mit jedem Trainingstag!

  • Urs Fischer zurück beim 1. FC Union, Steffen Baumgart macht es möglich

    Urs Fischer zurück beim 1. FC Union, Steffen Baumgart macht es möglich

    Urs Fischer zurück beim 1. FC Union: Steffen Baumgart macht es möglich

    Die Fußballwelt ist hektisch, oft unberechenbar und stets in Bewegung. Ein Name, der in den letzten Wochen immer wieder in den Schlagzeilen auftaucht, ist Urs Fischer. Der Schweizer Trainer kehrt zum 1. FC Union Berlin zurück, ein Schritt, der für viele Beobachter überraschend und gleichzeitig aufregend ist. Die Hintergründe und die Rolle, die Steffen Baumgart dabei spielt, sind ebenso spannend zu beleuchten.

    Ein neuer Abschnitt für den 1. FC Union

    Der 1. FC Union Berlin ist in den letzten Jahren zu einem echten Wettbewerber in der Bundesliga geworden. Unter der Führung von Urs Fischer erlebte der Klub einen unvergleichlichen Aufstieg, der sich in beeindruckenden Leistungen auf dem Platz niederschlug. Nach einer kurzen, aber prägnanten Pause ist die Rückkehr Fischers nicht nur für die Mannschaft, sondern für den gesamten Verein von großer Bedeutung. Die Erwartungen, die Fans und Führungsverantwortliche mit dieser Rückkehr verbinden, sind hoch und der Druck, der auf Fischer lastet, wird nicht unerheblich sein.

    Steffen Baumgart – der Schlüssel zur Rückkehr

    Die Rolle von Steffen Baumgart, dem neuen Trainer des 1. FC Köln, ist in diesem Kontext von großer Bedeutung. Baumgart, der zuvor selbst für seine engagierte und leidenschaftliche Art bekannt war, hat eine entscheidende Rolle bei der Rückkehr Fischers gespielt. Es war kein Geheimnis, dass Fischer während seiner Zeit bei Union eine enge Beziehung zu Baumgart entwickelt hatte. Diese Verbindung hat es ermöglicht, dass die Rückkehr nicht nur eine strategische Entscheidung, sondern auch eine persönliche ist. Der Umgang zwischen den beiden Trainern zeigt, wie wichtig Vernetzung und gegenseitige Unterstützung im Fußball sind.

    Die Vision von Urs Fischer

    Mit Fischer zurück an der Seitenlinie wird die gesamte Strategie des 1. FC Union neu bewertet. Er bringt eine klare Vision für die Mannschaft mit. Fischer setzt auf eine Kombination aus harter Arbeit, Disziplin und einem klaren Spielkonzept. Dies zeigte sich bereits in der vergangenen Saison, als er Union zu beachtlichen Ergebnissen geführt hat. Der Club wird versuchen, an die erfolgreichen Zeiten anzuknüpfen und sich in der Bundesliga zu etablieren.

    Die Rückkehr von Fischer ist ein Zeichen von Kontinuität und Stabilität in einer Zeit, in der viele Vereine unruhig sind und häufige Trainerwechsel vornehmen.

    Erwartungen an die Mannschaft

    Die Rückkehr von Urs Fischer weckt Hoffnungen und Erwartungen bei Spielern, Fans und der Vereinsführung. Fischer hat bereits bewiesen, dass er in der Lage ist, Talente zu entwickeln und Spieler zu Höchstleistungen zu motivieren. Die Frage, die die Öffentlichkeit jedoch auch beschäftigt, ist: Kann er die Mannschaft, die während seiner Abwesenheit teilweise in einen Leistungstief fiel, zurück in die Erfolgsspur bringen?

    Ein wichtiger Faktor wird die psychologische Vorbereitung der Spieler sein. Fischer hat sich in der Vergangenheit als ein Trainer erwiesen, der nicht nur auf die taktischen Aspekte achtet, sondern auch den mentalen Zustand seiner Spieler in den Fokus rückt. Seine Rückkehr könnte das Team beflügeln und ein neues Selbstbewusstsein verleihen.

    Steffen Baumgart und die Liga-Konkurrenz

    Baumgarts Rolle bei der Rückkehr von Fischer zeigt auch den Zusammenhang zwischen den Trainern in der Bundesliga und deren Einfluss aufeinander. Die Liga ist voller erfahrenen Coaches, und der Austausch von Ideen ist unerlässlich, um an der Spitze zu bleiben. Baumgart, der selbst eine beeindruckende Karriere hingelegt hat und für seine leidenschaftlich geführte Mannschaft bekannt ist, könnte als Mentor betrachtet werden. Dies ist ein Beispiel dafür, wie neue Trainer in der Liga voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen.

    Die Fans – das Herz von Union

    Die Fans des 1. FC Union spielen eine wesentliche Rolle im gesamten Geschehen. Sie sind nicht nur Unterstützer, sondern auch das Herzstück des Vereins. Die Rückkehr von Urs Fischer könnte auch das Fan-Engagement und die Begeisterung für das Team neu entfachen. Die Verbindung zwischen Fischers Philosophie und den Erwartungen der Anhänger ist essenziell für die kommenden Spielzeiten. Die Unterstützung der Fans könnte der Schlüssel zum Erfolg des Trainers und der Mannschaft sein.

    Fazit – Ein vielversprechendes Comeback

    Urs Fischers Rückkehr zum 1. FC Union verspricht, ein spannendes Kapitel in der Geschichte des Clubs einzuleiten. Unter der Mentorschaft von Steffen Baumgart hat dieser Wechsel eine tiefere Bedeutung, die über die taktischen Aspekte des Spiels hinausgeht. Die Herausforderungen sind groß, doch mit einer klaren Vision, einer engagierten Mannschaft und einer treuen Fanbasis an seiner Seite, hat Fischer die Möglichkeit, große Erfolge zu erzielen. Die Erwartungen sind hoch, die Aufregung spürbar und die Fußballgemeinschaft gespannt darauf, was die Zukunft für Union Berlin bereithält. Der Fußball bleibt unberechenbar – doch eines ist gewiss: Die Rückkehr von Urs Fischer wird viele Geschichten und Emotionen mit sich bringen.

  • Unions Jeong erinnert an Bochum: “Ist auch für uns möglich”

    Unions Jeong erinnert an Bochum: “Ist auch für uns möglich”

    Titel: Unions Jeong inspiriert von Bochum: "Ist auch für uns möglich"

    In der Welt des Fußballs ist Selbstvertrauen ein entscheidender Faktor, der oft über Sieg oder Niederlage entscheidet. Diese Erkenntnis hat auch Chang-hoon Jeong, der talentierte Spieler des 1. FC Union Berlin, gewonnen. Nach dem beeindruckenden Comeback des VfL Bochum in ihrem letzten Spiel blickt Jeong optimistisch auf die kommenden Herausforderungen und betont: "Das ist auch für uns möglich."

    Unions aktuelle Situation

    Der 1. FC Union Berlin hat in der Bundesliga sowohl Höhen als auch Tiefen erlebt. Nach einer Reihe von wechselhaften Leistungen ist das Team hungrig nach Punkten und möchte sich in der Tabellenmitte festbeißen. Jeong, der sich in den letzten Spielen als Schlüsselfigur erwies, möchte das Team anspornen und erinnert daran, dass selbst in schwierigen Zeiten Hoffnung und Entschlossenheit die Schlüssel zum Erfolg sind.

    Inspirationsquelle Bochum

    Bochum hat in der laufenden Saison gezeigt, dass es möglich ist, nach einem Rückschlag zurückzukommen. Ihre Fähigkeit, Spiele zu drehen und gegen stärkere Gegner zu bestehen, gibt andere Teams wie Union Berlin neuen Mut. "Wir beobachten fachmännisch, wie Bochum in kniffligen Situationen agiert.", sagt Jeong. "Es liegt an uns, die gleiche Energie und Entschlossenheit zu zeigen."

    Die Herausforderung annehmen

    Mit Blick auf die nächsten Spiele in der Bundesliga fordert Jeong seine Mitspieler auf, den Kampfgeist zu wahren und jede Herausforderung anzunehmen: "Wir müssen all unser Können in die Waagschale werfen. Auch wir können schwierige Spiele gewinnen, wenn wir als Team zusammenarbeiten." Diese Aussage reflektiert den Siegeswillen und die Teamdynamik, die in jedem erfolgreichen Fußballteam notwendig sind.

    Fazit

    Der Fußball ist unberechenbar, und jeder Spieltag bietet die Möglichkeit für Überraschungen. Unions Chang-hoon Jeong hat durch die Erfolge des VfL Bochum neue Motivation gefunden und bleibt optimistisch, dass auch sein Team in der Lage ist, große Leistungen abzurufen. Die kommenden Matches werden zeigen, ob Union Berlin die Inspiration umsetzen kann und sich auf die Siegerstraße begibt. Fans können sich auf spannende Wochen in der Bundesliga freuen, in denen alles möglich ist!

  • Bundesliga-Rekord möglich: Leverkusen gegen Werder

    Bundesliga-Rekord möglich: Leverkusen gegen Werder


    Es ist der erste Auftritt des SV Werder in der BayArena, seitdem die Werkself im vergangenen Mai nach einem 5:0-Sieg über die Bremer erstmals die Deutsche Meisterschaft feierte. Im Hinspiel dieser Saison schlugen sich die Bremer gegen Leverkusen deutlich besser und nahmen dank eines späten Ausgleichstreffers von Romano Schmid verdient einen Punkt mit. Ein solches Ergebnis ist in diesem Duell keine Seltenheit: Bereits 35-mal trennten sich Bayer 04 und SVW in der Bundesliga unentschieden. Sollte es am Sonnabend erneut zu einer Punkteteilung kommen, wäre das ein neuer Bundesliga-Rekord für die meisten Remis zwischen zwei Vereinen.

    Die Vorzeichen dafür stehen aus Bremer Sicht jedoch nicht allzu gut. Während Leverkusen in dieser Saison seit 22 Bundesligaspielen ungeschlagen ist, hat Werder die letzten fünf Pflichtspiele in Folge verloren. Welch beeindruckende Bilanz Leverkusens Coach Xabi Alonso gegen Werder vorzuweisen hat sowie weitere spannende Fakten rund um das Duell verrät das Angeberwissen zum Spiel, das am Sonnabend um 15.30 Uhr beginnt.

    Duell der Flankengötter

    In der BayArena treffen am Sonnabend die beiden Flankenexperten der Bundesliga aufeinander. Während die Bremer nach Hereingaben bereits zwölfmal erfolgreich waren (Ligaspitze), traf die Werkself auf diese Weise elfmal und belegt damit den zweiten Platz in dieser Statistik. Zudem produziert in der Bundesliga nur Hoffenheim (60) mehr Torschüsse nach Flanken als Bayer 04 (58) und der SV Werder (56).

    Alonsos außergewöhnliche Bilanz

    Leverkusens Trainer Xabi Alonso hat in seiner Karriere noch nie gegen Werder verloren. Als Spieler des FC Bayern gewann er alle sechs Pflichtspiele gegen die Grün-Weißen (fünfmal in der Liga, einmal im DFB-Pokal). Auch als Trainer der Werkself war er in den ersten drei Liga-Duellen mit Bremen siegreich. Erst im Hinspiel dieser Saison musste er beim 2:2 im Weserstadion seinen ersten Punktverlust gegen Werder hinnehmen. Ernüchternd aus Bremer Sicht ist auch der Blick auf das Torverhältnis: In zehn Pflichtspielen als Spieler und Trainer gegen Werder erzielten Alonsos Teams 35 Tore und kassierten lediglich vier.

    Entgegengesetzte Serien

    Leverkusen hat saisonübergreifend nur eines der letzten 58 Bundesligaspiele verloren und hält unter den aktuellen Erstligisten die längste Serie an ungeschlagenen Partien. Auch Werder hat derzeit eine Serie – allerdings eine negative: Gemeinsam mit St. Pauli ist Bremen das Team, das aktuell am längsten auf einen Punktgewinn wartet. Zuletzt gab es in der Bundesliga vier Niederlagen in Serie. Fünf Ligapleiten in Folge kassierte Werder zuletzt im März/April 2021 – damals waren es sogar sieben am Stück, was den Vereinsnegativrekord markiert.

    Werders verkorkster März

    Ein kurioses Omen: Im Monat März ist Werder seit zehn Bundesliga-Spielen sieglos. Seit dem Wiederaufstieg 2022 holten die Bremer in diesem Monat nur einen Punkt aus acht Partien. Besonders auffällig: In jeder dieser Begegnungen kassierte Werder mindestens zwei Gegentore. Schon vor dem Bundesliga-Abstieg 2021 hatte das Team unter Trainer Florian Kohfeldt im März zwei Niederlagen hinnehmen müssen (1:2 und 1:3). Der letzte Bremer Sieg in diesem Monat datiert vom 10. März 2021 – ein 2:0-Erfolg bei Arminia Bielefeld.

    Bittencourts Negativserie

    Im Fußball spricht man oft von einem persönlichen Lieblings- oder Angstgegner, wenn ein Spieler eine besondere Bilanz gegen einen bestimmten Verein vorzuweisen hat. Im Fall von Leonardo Bittencourt und Bayer Leverkusen ist es eindeutig Letzteres: In 17 Bundesligaspielen gegen die Werkself gelang dem Mittelfeldspieler noch kein einziger Treffer. Eine längere Durststrecke hatte Werders Nummer zehn zuvor nur gegen Borussia Dortmund (19 Spiele). Diesen Lauf beendete Bittencourt jedoch vor anderthalb Monaten mit seinem Traumtor während des 2:2 gegen den BVB.

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  • Vinicius Junior will bei Real Madrid so rasch wie möglich

    Vinicius Junior will bei Real Madrid so rasch wie möglich


    Vinicius Junior macht auf einer Pressekonferenz vor dem Champions League-Spiel gegen Atlético unmissverständliche Aussagen: Er will noch lange für die Königlichen spielen und seinen Vertrag so rasch wie möglich verlängern.

    Damit widerspricht er einmal mehr Spekulationen, wonach er einen Wechsel nach Saudi-Arabein in Betracht ziehen könnte, wo ihn die Ligaverantwortlichen sehr gerne sähen. “Hoffentlich können wir meinen Vertrag so schnell wie möglich verlängern, denn ich bin hier glücklich und erfülle mir den Traum, mit den besten Spielern der Welt zusammenzuspielen – unter dem besten Trainer und dem besten Präsidenten für die besten Fans”, sagt Vinicius.

    Der aktuelle Kontrakt des Topstürmers läuft bis 2027. Der 24-Jährige hat bereits in der Vergangenheit betont, dass er bei Real eine Ära prägen möchte und noch grosse Ziele verfolgt. Er stiess im Sommer 2018 als 18-Jähriger von seinem Stammklub Flamengo zu den Madrilenen.

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  • Anneke Borbe: “Habe versucht, so wenig wie möglich zu

    Anneke Borbe: “Habe versucht, so wenig wie möglich zu



    Nachdem sich die Wogen rund um den Wechsel im Tor des VfL Wolfsburg etwas geglättet haben, spricht die neue Stammtorhüterin Anneke Borbe (24) über ihre neue Situation, ihren Spielstil und die weiteren Ziele.


    Seit Anfang Februar hütet Anneke Borbe das Tor des VfL Wolfsburg. Damit gelang ihr nicht nur nach anderthalb Jahren im Verein der Sprung von der Nummer 3 zur Nummer 1, sie verwies auch die langjährige Stammkeeperin des VfL und der deutschen Nationalmannschaft, Merle Frohms, auf die Bank.


    Können Sie die Situation rund um den Torhüterwechsel mal aus Ihrer Sicht beschreiben, Frau Borbe?


    Für mich war schon das Lyon-Spiel (Champions League, 0:1, Anm. d. Red.), mit dem wir in die Winterpause gegangen sind, ein Moment, in dem ich mich so zeigen konnte, wie ich das gerne wollte. Im Trainingslager kam dann das Gespräch mit Tommy (Stroot, Trainer, d. Red.), in dem er mir gesagt hat, dass ich die Chance bekomme, um den Platz im Tor zu kämpfen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Vor dem Jena-Spiel hatte ich wieder ein Gespräch mit ihm und habe die Rückmeldung bekommen, dass er gesehen hat, was er sehen wollte und dass er mir den Platz im Tor gibt.


    Wie groß war der Druck in dieser Situation?


    Ich weiß nicht, ob da so viel Druck war, weil mir widergespiegelt wurde, dass ich mich in den anderthalb Jahren so ins Blickfeld gerückt habe, dass ich einfach so weitermachen kann wie zuvor. Als die Entscheidung klar war, kam natürlich schon ein bisschen Druck dazu. Aber ich glaube, ich habe das in den ersten vier Spielen ganz gut ausblenden können. Zumal mit Jena auch ein Spiel dabei war, in dem ich mich gut einfinden konnte.


    Mit welchen Absichten sind Sie damals als Nummer 1 von Werder Bremen nach Wolfsburg gekommen, wo sie dann nur die Nummer 3 waren?


    Ich war sehr lange in Bremen und hatte irgendwann das Gefühl, der nächste Schritt muss folgen: raus aus der Komfortzone, raus aus dem gewohnten Umfeld. Dann kam das Angebot von Wolfsburg, und ich wusste, ich werde mich da so entwickeln, wie ich es nirgendwo anders kann. Mir war von Anfang an klar, dass es sehr wenig Spielzeit geben wird, und im ersten Jahr habe ich auch gesehen, dass da noch ein Unterschied im Vergleich zu den anderen Torhüterinnen war. Aber die Entwicklung, die ich seit anderthalb Jahren gemacht habe, zeigt, dass es genau der richtige Schritt war. Man kann sich auch durch Training auf diesem Niveau weiterentwickeln.


    In welchen Bereichen haben Sie denn die größte Entwicklung genommen?


    Ich glaube, überall. Persönlich, von der Ausstrahlung und der Sicherheit her. Und in allen torwarttechnischen Bereichen: Flacher Abdruck, Flanken, hohe Bälle – das hat sich alles weiterentwickelt.


    Tommy Stroot hat Ihre Beförderung mit Ihrer Körpergröße (1,80 Meter), Ihrer Spielweise und Ihrem Verhalten bei Flanken begründet. Begleitet Sie dieses spezifische Torwartspiel schon Ihre ganze Karriere über? Oder haben Sie sich das erst beim VfL angeeignet?


    Es hat sich in Wolfsburg auf jeden Fall weiterentwickelt. Ich glaube aber auch, dass das Dinge sind, die mich schon immer ausgemacht haben: Ruhe auszustrahlen und dass ich durch meine Körpergröße bei hohen Bällen präsenter bin als andere.


    Ich würde mir jetzt noch genauer überlegen, ob ich mich noch einmal als Nummer 2 irgendwo auf die Bank setzen würde.



    Spüren Sie seit Ihrem Aufstieg zur Nummer 1 eine größere öffentliche Wahrnehmung?


    Ich habe vor allem am Anfang versucht, so wenig wie möglich zu lesen. Es sind schon viele Nachrichten angekommen, von früheren Mitspielerinnen, aus dem familiären Umfeld, von Freunden. In den Tagen und Wochen, in denen das Thema relativ große Wellen geschlagen hat, habe ich mein Handy auch mal zwei Tage zur Seite gelegt. Da hatte ich den Punkt erreicht, an dem ich gesagt habe, ich sehe mich jetzt gerade zu viel in den sozialen Medien und ich sehe zu viele Meinungen über mich. Aber ich wurde nie irgendwie persönlich angegangen.


    Muss man sich als Nummer 1 in Wolfsburg fast schon zwangsweise die Frage nach der Nationalmannschaft stellen?


    Nein, da mache ich mir noch nicht so große Gedanken darüber. Wir reden hier von drei Wochen, vier Spielen und davor anderthalb Jahren ohne Spielpraxis. Ich glaube, dass ich das ganz gut schaffe, das Thema erstmal wegzuschieben, und mich darauf zu konzentrieren, die Spiele so zu spielen, wie ich sie gerne spielen würde. Und zu zeigen, warum ich diese Spiele spielen darf. Ich glaube, ich habe es in den ersten vier Partien geschafft, das Vertrauen zurückzuzahlen.


    Sind Sie generell sehr selbstkritisch?


    Ja, ich bin sehr kritisch, in einigen Phasen auch zu kritisch. Aber ich glaube, das gehört auf diesem Niveau ein bisschen dazu.


    Welche Ziele haben Sie für diese Saison noch?


    Wir sind noch in zwei Wettbewerben vertreten (Meisterschaft und Champions League, d. Red.), und haben die Chance, sie zu gewinnen. Das sollte unser Ziel sein.




    Ihr Vertrag läuft im Sommer aus, der VfL soll sich mit Nationaltorhüterin Stina Johannes von Eintracht Frankfurt bereits einig sein. Wann werden Sie entscheiden, was Sie nächste Saison machen?


    Ich bin noch nicht so weit, irgendwas für den Sommer zu entscheiden. Ich konzentriere mich erst mal auf die neue Aufgabe hier und beschäftige mich noch nicht mit solchen Dingen. Ich glaube, das wäre kontraproduktiv. Aber ich merke gerade wieder, dass ich einfach sehr gerne Fußball spiele und für die Spiele auf dem Platz stehe, nicht fürs Training. Deswegen würde ich mir jetzt noch genauer überlegen, ob ich mich noch einmal als Nummer 2 irgendwo auf die Bank setzen würde.

    Aufgezeichnet von Susanne Müller



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  • Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“

    Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“


    Du warst 2023 bereits im Final Four der European League in Graz 2023, jetzt kämpfst Du mit dem BVB in Stuttgart um den DHB-Pokal. Wie blickst Du auf das Final4?„Alle, die dort waren, erzählen mir, wie unfassbar geil das Erlebnis ist. Ich freue mich darauf, endlich diesen Moment erleben zu dürfen und bin sehr gespannt. Wir werden eine gelbe Wand hinter uns haben, auf die ich mich wahnsinnig freue. Das gibt uns einen zusätzlichen Push, den wir nutzen wollen. Graz war schon besonders, aber ich hoffe auf noch bessere Momente in Stuttgart.“

    Im Halbfinale wartet der Deutsche Meister HB Ludwigsburg. Das Hinspiel in der Liga habt Ihr gewonnen, das Rückspiel vergangene Woche in Ludwigsburg verloren. Was erwartet Euch beim dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison?„Wir hatten im Heimspiel mehr Biss, haben ihnen mehr Gegenwehr geboten und ihre Schwächen bestraft. Im Rückspiel hatten wir mehr mit uns und unserer Leistung zu kämpfen, als uns auf Ludwigsburg zu konzentrieren. Es ist eine unglaublich schwere Aufgabe für uns, aber wir wissen, was wir können und haben auch bewiesen, dass wir Ludwigsburg schlagen können. Unsere Abwehr muss die Grundlage für alles andere sein. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir den ersten Schritt Richtung Pokal machen.“

    Worauf kommt es für Euch als Mannschaft an, um erfolgreich zu sein?„Das Final4 ist besonders, weil du innerhalb weniger Stunden zwei sehr wichtige Spiele hast und wenig Regeneration. Umso wichtiger ist es, als Team zusammenzustehen. Wir müssen als Mannschaft füreinander funktionieren und Leidenschaft zeigen. Nur dann haben wir eine Chance, den Pokal zu gewinnen. Immer, wenn wir in einen Flow gekommen sind, haben wir die Spiele in diesem Jahr für uns entschieden. Wenn wir am Samstag in den Flow kommen, ist vieles für uns möglich. Wir werden in zwei Spielen alles reinwerfen und am Ende hoffentlich den Pokal holen.“

    Fast hättest Du diese Chance nicht bekommen: Anfang 2020 hast Du zwischenzeitlich mit dem Handball aufgehört. Warum?„Ich hatte schon vor der Corona-Zeit das Gefühl, den Spaß am Handball zu verlieren. Es war ein komisches Gefühl für mich, wenn man sein ganzes Leben lang einen Sport betrieben und geliebt hat und dann plötzlich keine Freude mehr daran hat. Dazu ließen meine Schulnoten nach und ich wollte etwas daran ändern. Ich wollte mein Abitur in meiner Heimat Wolfsburg und im Umkreis meiner Familie machen. Da sah ich den Handball eher als Hindernis, um das erfolgreich zu schaffen.“

    …und dann hat Dich im Oktober 2020 das Handball-Fieber doch wieder gepackt?„Ja, total. Mit der Zeit merkte ich, dass die Schule mir leichter fiel als zuvor. Dann sagte ich meinem Vater eines Abends, dass ich gerne ein Spiel in Wolfsburg ansehen möchte. Die Frauen spielten damals in der Oberliga. Er war überrascht, aber nach dem Spiel stand für mich fest, dass ich wieder spielen will. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich meinen Fokus auf die Schule verdeutlichte, gab mir der VfL Wolfsburg die Möglichkeit, die Schule in den Vordergrund zu stellen und dennoch Handball zu spielen. 2022 habe ich dann ein duales Studium in Dresden für den Wechsel zum BVB abgesagt.“

    Und jetzt stehst Du mit dem BVB im Final4. Was würde es dir bedeuten, am Sonntag mit der Borussia den Titel zu gewinnen?„Nach fast drei Jahren in Dortmund wäre es für mich der erste Titel mit der Mannschaft. Das würde mir alles bedeuten. Wir trainieren jeden Tag genau für diese Spiele und Momente. Wir müssen das genießen, aufsaugen und unsere Leistung gemeinsam auf das Feld bringen. Mit allen Emotionen. Schon bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Es ist mit das Größte, was du erreichen kannst. Ich sehe uns bereit als Mannschaft, und wir haben uns das auch einfach verdient.“



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  • Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“

    Maraike Kusian vor dem Final4: „Wenn wir in den Flow kommen, ist vieles möglich“


    Du warst 2023 bereits im Final Four der European League in Graz 2023, jetzt kämpfst Du mit dem BVB in Stuttgart um den DHB-Pokal. Wie blickst Du auf das Final4?„Alle, die dort waren, erzählen mir, wie unfassbar geil das Erlebnis ist. Ich freue mich darauf, endlich diesen Moment erleben zu dürfen und bin sehr gespannt. Wir werden eine gelbe Wand hinter uns haben, auf die ich mich wahnsinnig freue. Das gibt uns einen zusätzlichen Push, den wir nutzen wollen. Graz war schon besonders, aber ich hoffe auf noch bessere Momente in Stuttgart.“

    Im Halbfinale wartet der Deutsche Meister HB Ludwigsburg. Das Hinspiel in der Liga habt Ihr gewonnen, das Rückspiel vergangene Woche in Ludwigsburg verloren. Was erwartet Euch beim dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison?„Wir hatten im Heimspiel mehr Biss, haben ihnen mehr Gegenwehr geboten und ihre Schwächen bestraft. Im Rückspiel hatten wir mehr mit uns und unserer Leistung zu kämpfen, als uns auf Ludwigsburg zu konzentrieren. Es ist eine unglaublich schwere Aufgabe für uns, aber wir wissen, was wir können und haben auch bewiesen, dass wir Ludwigsburg schlagen können. Unsere Abwehr muss die Grundlage für alles andere sein. Mit unseren Fans im Rücken wollen wir den ersten Schritt Richtung Pokal machen.“

    Worauf kommt es für Euch als Mannschaft an, um erfolgreich zu sein?„Das Final4 ist besonders, weil du innerhalb weniger Stunden zwei sehr wichtige Spiele hast und wenig Regeneration. Umso wichtiger ist es, als Team zusammenzustehen. Wir müssen als Mannschaft füreinander funktionieren und Leidenschaft zeigen. Nur dann haben wir eine Chance, den Pokal zu gewinnen. Immer, wenn wir in einen Flow gekommen sind, haben wir die Spiele in diesem Jahr für uns entschieden. Wenn wir am Samstag in den Flow kommen, ist vieles für uns möglich. Wir werden in zwei Spielen alles reinwerfen und am Ende hoffentlich den Pokal holen.“

    Fast hättest Du diese Chance nicht bekommen: Anfang 2020 hast Du zwischenzeitlich mit dem Handball aufgehört. Warum?„Ich hatte schon vor der Corona-Zeit das Gefühl, den Spaß am Handball zu verlieren. Es war ein komisches Gefühl für mich, wenn man sein ganzes Leben lang einen Sport betrieben und geliebt hat und dann plötzlich keine Freude mehr daran hat. Dazu ließen meine Schulnoten nach und ich wollte etwas daran ändern. Ich wollte mein Abitur in meiner Heimat Wolfsburg und im Umkreis meiner Familie machen. Da sah ich den Handball eher als Hindernis, um das erfolgreich zu schaffen.“

    …und dann hat Dich im Oktober 2020 das Handball-Fieber doch wieder gepackt?„Ja, total. Mit der Zeit merkte ich, dass die Schule mir leichter fiel als zuvor. Dann sagte ich meinem Vater eines Abends, dass ich gerne ein Spiel in Wolfsburg ansehen möchte. Die Frauen spielten damals in der Oberliga. Er war überrascht, aber nach dem Spiel stand für mich fest, dass ich wieder spielen will. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich meinen Fokus auf die Schule verdeutlichte, gab mir der VfL Wolfsburg die Möglichkeit, die Schule in den Vordergrund zu stellen und dennoch Handball zu spielen. 2022 habe ich dann ein duales Studium in Dresden für den Wechsel zum BVB abgesagt.“

    Und jetzt stehst Du mit dem BVB im Final4. Was würde es dir bedeuten, am Sonntag mit der Borussia den Titel zu gewinnen?„Nach fast drei Jahren in Dortmund wäre es für mich der erste Titel mit der Mannschaft. Das würde mir alles bedeuten. Wir trainieren jeden Tag genau für diese Spiele und Momente. Wir müssen das genießen, aufsaugen und unsere Leistung gemeinsam auf das Feld bringen. Mit allen Emotionen. Schon bei dem Gedanken bekomme ich Gänsehaut. Es ist mit das Größte, was du erreichen kannst. Ich sehe uns bereit als Mannschaft, und wir haben uns das auch einfach verdient.“



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  • Barça-Zwangsabstieg durch Verjährung nicht möglich

    Barça-Zwangsabstieg durch Verjährung nicht möglich


    LaLiga-Präsident Tebas fährt verbal schwere Geschütze gegen Real Madrid auf – Foto: Gualter Fatia/Getty Images

    Reals Reformvorschläge gar nicht neu?

    Erst ein offenbar zu Unrecht nicht gegebener Treffer von Vinícius Júnior, dann keine Rote Karte nach einer Grätsche von hinten in die Wade von Kylian Mbappé – ausgerechnet vom späteren Siegtorschützen Carlos Romero: Seit Real Madrids 0:1-Niederlage vom 1. Februar in LaLiga gegen Espanyol kommt der spanische Fußball nicht mehr zur Ruhe. Für die Königlichen war mit der zum Skandalspiel erklärten Partie in Barcelona das Fass übergelaufen, und zwei Tage später hatte der Madrider Klub einen Brandbrief an den spanischen Fußballverband RFEF sowie den Consejo Superior de Deportes, den Obersten Sportrat, eine Behörde der spanischen Regierung, geschickt, in dem er im Grunde das gesamte Schiedsrichtersystem kritisierte, eine strukturelle Reform forderte und das System als fehlerhaft, korrupt und betrügerisch bezeichnete. Nachdem Javier Tebas auf die Vorwürfe zunächst nur mit einer Nachricht auf dem Plattform X darauf reagierte, bezog der Präsident des spanischen Ligaverbandes nun in einem Interview mit dem Portal The Objective ausführlich Stellung und attackierte seinerseits Real Madrid und seinen Präsidenten scharf.

    So sei es nicht wahr, dass es erst der spanische Rekordmeister war, der Reformen angeregt habe, vielmehr sei es er, Tebas selbst, gewesen, der noch 2023 vorgeschlagen habe, die Strukturen des spanischen Fußballs, im Speziellen des Schiedsrichterwesens nach dem englischen oder deutschen Modell zu ändern. Es würde bedeuten, dass die Schiedsrichter nicht mehr ausschließlich vom Verband abhängen, sondern Teil einer autonomen Gesellschaft werden, an der sowohl die Liga als auch der Verband beteiligt wären. In diesem Modell würde ein CEO ernannt, der von einem Verwaltungsrat kontrolliert würde, in dem die Liga, der Verband und andere wichtige Interessengruppen wie die Spielergewerkschaft vertreten wären. Real Madrid hingegen, das bis November des letzten Jahres ein Mitglied im Vorstand des Verbandes habe, greife nun diese Vorschläge auf, obwohl es lange geschwiegen habe: „Wenn sie im Vorstand des Verbandes saßen, der das zuständige Gremium in Sachen Schiedsrichterwesen ist, warum haben sie dort nichts gesagt? Warum haben sie keine Änderungen vorgeschlagen, als sie die Gelegenheit dazu hatten? Oder hatten sie kein Interesse daran, die Dinge richtig zu stellen?“, so Tebas. Jetzt werde aber von Real Madrid und seinem Fernsehsender (Realmadrid TV) ein verbal aggressives, manipuliertes Narrativ aufgebaut, nicht nur gegen die Schiedsrichter, sondern gegen den Wettbewerb selbst: „Den ganzen Tag lang wird von einer Verfälschung des Wettbewerbs gesprochen, was meiner Meinung nach ein bewusster Versuch ist, den Wettbewerb zu schädigen.“ 

    „Sie weinen schon im Voraus“

    Deshalb habe Liga-Verband LFP nun Realmadrid TV und den Verein selbst beim spanischen Fußballverband RFEF angezeigt, so Tebas, woraufhin sie sich auf das Recht auf freie Meinungsäußerung berufen haben. Dennoch bleibt der LaLiga-Chef bei seiner Meinung, dass alles, was die Königlichen in den letzten Wochen behaupten, eine absolut falsche Geschichte sei, die den gesamten Fußball in Frage stelle. Vor allem der Vorstand von Real Madrid habe mit dem Brief, den er neulich verschickt hat, dazu beigetragen. Gleichzeitig betont Tebas, dass zwischen dem Verein und seiner Führung unterschieden werden müsse: „Real Madrid ist viel mehr als sein Vorstand, und es gibt viele Madridistas, die diese Haltung nicht teilen, ich kenne viele Madridistas, die mit dieser Haltung des ständigen Jammerns des Klubs nicht einverstanden sind, mit diesem weinenden Klub, denn es scheint, als ob sie immer weinen. Sie weinen schon für dieses Wochenende oder die nächste Woche vor. Und an allem scheint eine angebliche jüdisch-freimaurerische Verschwörung schuld zu sein, und so ist es nicht. Wir sagen schon seit langem, was wir ändern wollen.“

    Dabei macht der 62-jährige Funktionär überhaupt keinen Hehl aus seiner Animosität gegenüber Florentino Pérez, mit dem er nach eigener Aussage seit über drei Jahren nicht mehr gesprochen hat. Dabei sind ihm die Super-League-Pläne des Real-Präsidenten immer noch der größte Dorn im Auge. „Florentino Pérez vertritt einen oligarchischen Fußball, einen Fußball nur für die Reichen, wo einige wenige für alle anderen entscheiden. Wie er selbst einmal in El Chiringuito sagte: ‘Ich werde entscheiden, wie die Solidarität verteilt wird.’ Das ist der Fußball, den er verteidigt. Wir hingegen verteidigen einen demokratischeren Fußball, in dem jeder Verein eine Stimme hat. Florentino respektiert das nicht, er respektiert die Mehrheit nicht“, wettert Tebas. Ob Pérez die zitierte Aussage in der Fernseh-Talk-Show El Chiringuito so jemals getätigt hat, sei dahingestellt, das Zitat lässt sich durch Quellen jedenfalls nicht belegen. Einstweilen rechnet Tebas keineswegs damit, dass die Super League vom Tisch ist, denn „Florentino verliert nie. Wo immer Florentino ist, steht nichts still.“

    Prompte Reaktion nach Ancelottis Kritik

    Nachdem die Heulsusen-Attacke des LaLiga-Präsidenten bereits am Wochenende publik wurden, äußerte sich Real Madrids Trainer Carlo Ancelotti auf der Pressekonferenz am Dienstag dazu und warf Tebas vor, sich zu viel mit Real Madrid und viel zu wenig mit den wahren Problemen des spanischen Fußballs zu beschäftigen. Tebas’ Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, denn nur wenige Minuten nach Ancelottis Aussagen in Valdebebas, reagierte der 62-Jährige mit einem X-Beitrag, in dem er betonte, dass seine Aussagen der Vereinsführung, und nicht dem Verein selbst gegolten hätten. Gleichzeitig behauptet Tebas, nach eigener Aussage ein Real-Fan zu sein, dessen Madridismo sich aber im Winterschlaf befinde, da er „Madridista, aber kein Florentinista“ sei, der königliche Vorstand würde Ancelotti für die Verbreitung seines Narratives einsetzen, was eine Schande sei.

    Barça-Zwangsabstieg wegen Verjährung vom Tisch

    Obwohl der Großteil des Interviews mit The Objective sich sich um Real Madrid und seinen Präsidenten drehte, äußerte sich Tebas auch zu anderen Themen, unter anderem auch über den Fall Negreira. Gegen den FC Barcelona wird wegen vermeintlicher Korruption im Sport, unfairer Verwaltung und Dokumentenfälschung ermittelt. Dass Barça dabei das Schlimmste noch bevorsteht, glaubt der LaLiga-Boss nicht. Zwar habe der Ligaverband beantragt, den Fall vor Gericht zu bringen, weil ihrer Ansicht nach genügend Beweise vorliegen, um festzustellen, dass der FC Barcelona ein Verbrechen der Sportkorruption begangen habe, und zwar nicht nur mit dem bloßen Angebot, sondern auch mit der Zahlung an Negreira mit der Absicht, Auf- und Abstiege zu beeinflussen. Dies reiche aus, um von Korruption im Sport auszugehen. Im Rahmen der vorliegenden Ermittlungen konnte Barça zwar der Kauf von Schiedsrichtern nicht nachgewiesen werden, doch die Zahlungen an Negreira sind laut Tebas unstrittig, und das sei bereits Korruption im Sport. Doch selbst bei einer Verurteilung vor Gericht muss der katalanische Großklub wohl keine sportlichen Konsequenzen befürchten: „In diesem Fall beträgt die Verjährungsfrist für Straftaten drei Jahre, und wir können keine andere Verjährungsfrist erfinden. Also, nein, aus diesem Grund würde es nicht zu einer Herabstufung der Ligazugehörigkeit kommen. Der Umfang der Strafen für Korruption im Sport weist viele Nuancen auf, und ich werde nicht zu sehr ins Detail gehen, da wir hier sonst einen Kurs in Strafrecht belegen würden. Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass die Sanktionen von der Auflösung einer Körperschaft oder eines Unternehmens bis hin zu Geldstrafen reichen können“, stellt Tebas klar.


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